Länder pokern bei Hygiene-Ampel

Am Dienstag hatte die Verbraucherschutzminister- konferenz (VSMK) das Bundesverbraucher- schutzministerium aufgefordert, eine Rechtsgrundlage für ein bundesweit einheitliches Modell der Hygiene-Ampel zu schaffen. Dort verwies man auf die Uneinigkeit der Länder. Das Hin und Her muss ein Ende haben: Verbraucher wollen die Ampel.

„Die Verbraucherschutzminister der Bundesländer fordern zwar eine einheitliche Hygiene-Ampel, aber ihre Wirtschaftsminister lehnen eine gesetzlich verbindliche Kennzeichnung ab“, kritisiert vzbv-Vorstand Gerd Billen. Gestern hatte die Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) das Bundesverbraucherschutzministerium aufgefordert, eine Rechtsgrundlage für ein bundesweit einheitliches Modell der Hygiene-Ampel zu schaffen. Dort verwies man auf die Uneinigkeit der Länder.

Das Verbraucherinteresse ist da

Billen bekräftigt das Verbraucherinteresse an einer einheitlichen Lösung: „Obwohl die von den Wirtschaftsministern durchgesetzte Freiwilligkeit für die Länder für die Verbraucher unbefriedigend ist, sollte ein Rechtsrahmen für ein einheitliches Modell ein erster Schritt zu einer verbindlichen Regelung sein, die dann in Zukunft klare Verhältnisse für alle Verbraucher schafft.“

Die Ampel im Internet und am Eingang gastronomischer Betriebe soll Verbraucher mittels der Farben Grün, Gelb und Rot über die Hygiene informieren. Das System soll zunächst für die Gastronomie eingeführt und dann auf andere Lebensmittelunternehmen ausgeweitet werden. Im Vorfeld war keine Einigkeit zwischen Verbraucherschutzministern und Wirtschaftsministern der Länder für eine verbindliche Regelung zustande gekommen, nun sollte ein Kompromiss gefunden werden.

„Gourmet-Festival“ in Yulin (Guangxi)

Beim „Gourmet-Festival“ in Yulin (Guangxi, China) wurden 15.000 Hunde gegessen, meldet die BILD Zeitung mit Fotos.

„Aufgespießt, die Pfoten angewinkelt und die Zähne noch im Todeskampf gebleckt – so wurden Tausende der Tiere jetzt in China zum Verzehr angepriesen“, schreibt die Bild. Die Tiere werden für den Verzehr extra gezüchtet, es handelt sich also nicht um „Waldi“ oder „Tina“, sondern um normales Schlachtvieh.

Ob jetzt die Hunde schlimmer sterben als das Schlachtvieh in Europa, mögen wir nicht beurteilen. In Indien ist Rindfleisch „iiih“, Araber ekeln sich vor Schwein, Thais essen sehr gerne Heuschrecken. Andere Länder, andere Sitten. Wir bitten radikale Hundeliebhaber uns jetzt nicht zu beschimpfen. Das süßeste Tier was der Autor jemals auf dem Arm hatte, war ein frisch geborenes Ferkel. Später endete es als Spanferkel …

Den gesamten Bild-Artikel mit Bildern finden Sie hier:
www.bild.de/news/ausland/tierquaelerei/china-gourmet-festival-15000-hunde-serviert-18563382.bild.html

Achenbach

Die Delikatessen-Manufaktur Achenbach liefert ihre Spezialitäten in ferne Länder

Über die Kunden und die Umsätze schweigt Bernd Moos-Achenbach. Keine Namen, keine Zahlen. Aber das sagt er doch: „Wer in ein Flugzeug steigt, hat große Chancen, dass Komponenten, Finger-Food oder andere Produkte von uns serviert werden.“

Lesen Sie den gesamten Bericht über die Delikatessen-Manufaktur Achenbach in der Frankfurter Rundschau:
www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2799366_Sulzbacher-Convenience-der-Extraklasse-Feinkost-fuer-die-Welt.html

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Schriftsteller, Globetrotter und Küchenchef Anthony Bourdain macht sich wieder einmal auf den Weg in ferne Länder. Diesmal reist der Spezialist für kulinarische Highlights nach Quebec in Kanada. Nach einem Besuch im ‚Au pied de cochon‘, dem Restaurant seines guten Freundes Martin Picard, beschäftigt sich der Feinschmecker Anthony Bourdain einmal eingehend mit einer Spezialität des Landes, dem Ahornsirup. Anschließend steht ein Besuch bei den kanadischen Ureinwohnern, den Inuit auf dem Programm.

Landeslabor Berlin-Brandenburg

Ein Jahr Landeslabor Berlin – Brandenburg: Gemeinsame Einrichtung mit guter Bilanz

Die Länder Berlin und Brandenburg nutzen seit einem Jahr das gemeinsame Landeslabor Berlin-Brandenburg (LLBB) zur Untersuchung und Bewertung von Proben aus den Bereichen Gesundheitlicher Verbraucherschutz, Infektions- und Tierseuchenschutz, Umwelt- und Naturschutz sowie Gefahrenabwehr.

„Alle Anforderungen der Länder Berlin und Brandenburg an das LLBB hinsichtlich amtlicher Aufgaben und Tätigkeiten wurden sehr gut und in hoher Qualität erfüllt. Mit einer Vielzahl neuer, moderner Laborgeräte und Untersuchungsmethoden, beispielsweise in der Molekularbiologie und in der Rückstandsanalytik, konnte die gebündelte Kompetenz zum Nutzen von Mensch, Tier und Umwelt weiter gestärkt werden“, sagte der Direktor Prof. Dr. Roland Körber am ersten Geburtstag des LLBB.

Das Landeslabor nimmt als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge im Umweltschutz und im gesundheitsbezogenen Verbraucherschutz wesentliche amtliche Aufgaben entlang der Nahrungskette von der Landwirtschaft bis zum Verbraucher, der Infektionskette vom Tier bis zum Menschen sowie der Nachhaltigkeitsbetrachtung in Natur und Umwelt wahr.

Mehr als 530 Beschäftigte untersuchten im ersten Jahr als Landeslabor Berlin-Brandenburg in gemeinsamer standortübergreifender Struktur mehr als eine Million Proben, wobei mehr als 90 Prozent aus dem Bereich Tierseuchen-, Zoonosen-, Infektionsdiagnostik stammten, gefolgt von Untersuchungsgegenständen aus den Bereichen Umwelt, Lebensmittel/Arzneimittel und Rückstandsanalytik. Insgesamt wurden etwa 1,8 Millionen Laborleistungen erbracht. Besondere Herausforderungen stellten die umfangreichen Laboranalysen zur Neuen Influenza A/H1N1. Seit Sommer 2009 wurden 9.150 Proben untersucht.

Schon im ersten Jahr hat sich das Landeslabor in der Öffentlichkeit durch verstärkte Pressearbeit, wissenschaftliche Veröffentlichungen, aktuelle Fachinformationen zu den Aufgabengebieten des LLBB und durch die Unterstützung von Verbraucherschutzveranstaltungen etabliert. Auf der Internationalen Grünen Woche, die in dieser Woche in Berlin startet, ist das Landeslabor auch als Aussteller vertreten. Das Labor als Anstalt öffentlichen Rechts ist gefragter Partner für Bundesinstitutionen und Besuchermagnet für internationale Delegationen, zum Beispiel aus China, Russland und Argentinien. Als anerkannte Aus- und Weiterbildungsstätte werden jährlich über 70 Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Berufsgruppen in der Laboranalytik, der Lebensmittelüberwachung, des Veterinär-, Gesundheits- und Pharmaziebereiches ausgebildet bzw. betreut.

Für das Jahr 2010 hat sich das Landeslabor Berlin-Brandenburg ehrgeizige Ziele gesetzt. Es werden für alle Laborkomplexe ein neues, einheitliches Laborinformations- und Managementsystem und für alle Anstaltsteile eine SAP-basierte Kosten-Leistungsrechnung etabliert. Für die Länder Berlin und Brandenburg wird die risikoorientierte Entnahme und Untersuchung von Lebensmittelproben nach einem gemeinsamen Konzept zusammen mit den zuständigen
Überwachungsbehörden eingeführt. Laufende konzeptionelle Arbeiten zur strategischen Entwicklung, unter anderem mit dem Ziel der weiteren Konzentration von Fachbereichen, werden fortgeführt. Die Zusammenarbeit in der Norddeutschen Kooperation von Landesuntersuchungsämtern (NOKO) soll das LLBB mittels Schwerpunktlaboren und Kompetenzzentren in diesem Länder übergreifenden Laborverbund noch stärker verankern.

Durch den erfolgreichen Start und einer sehr positiven Bilanz im ersten Jahr des Bestehens, sieht sich das Landeslabor den Herausforderungen des neuen Jahres gewachsen, getreu seinem Arbeitsmotto: Wir nehmen die Dinge unter die Lupe!

Besuchen Sie das Landeslabor im Internet unter www.landeslabor-bbb.de

Bahrain ist das freundlichste Land der Welt

Bahrain, Kanada und Australien sind die freundlichsten Länder für Fremde, die im Land arbeiten wollen (Expats), schreibt das US Magazin FORBES in seiner aktuellen Ausgabe.

Eine Untersuchung der HSBC Bank, der sogenannte „Expat Explorer survey“ suchte die freundlichsten Länder der Welt. Hier sind die Plätze:

1. Bahrain
2. Kanada
3. Australien
4. Thailand
5. Malaysia
6. Südafrika
7. Hong Kong
8. Singapur
9. Spanien
10. USA

Die Umfrage wurde unter über 3000 Kunden der HSBC Bank gemacht

Hier ist die Liste bei Forbes:
www.forbes.com/2009/11/30/worlds-friendliest-countries-lifestyle-travel-canada-bahrain-hsbc-chart.html

EU-Schulobstprogram

Aigner begrüßt Absicht weiterer Länder, sich am
EU-Schulobstprogramm zu beteiligen

„Ich freue mich, dass jetzt drei weitere Länder, nämlich Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Bremen, die Absicht bekundet haben, sich demnächst am EU-Schulobstprogramm zu beteiligen. Damit investieren sie in die Zukunft unserer Kinder“, sagte Bundesernährungsministerin Ilse Aigner heute in Berlin. „Gesunde Ernährung ist eine wichtige Voraussetzung für Fitness, Lernfähigkeit und Gesundheit. Obst und Gemüse sind hier ein wichtiger Bestandteil. Wenn Kinder schon von klein an ausgewogene Ernährung als etwas Selbstverständliches erleben, ist damit der Grundstein für einen lebenslangen gesunden Lebensstil gelegt.“

Bundesministerin Aigner wies darauf hin, dass die EU in diesem Schuljahr 2009/2010 Deutschland mehr als 20 Millionen Euro zur Durchführung des Schulobstprogramms zur Verfügung stelle. Dies seien Steuermittel, deren Verwendung einer gewissen Kontrolle unterliegen müsse. Die von der EU formulierten Anforderungen an Durchführung und Kontrolle des Programms in allen Mitgliedstaaten entsprächen anderen Programmen der Agrarförderung. „Ich weiß, dass hier auf die Länder einiges zukommt. Mit dem von meinem Haus finanzierten Pilotprojekt und den inzwischen vorliegenden Ergebnissen, der Koordination durch das Bundesernährungsministerium und dem von uns unterstützten Erfahrungsaustausch zwischen den Ländern unterstützen wir die Länder bei dieser wichtigen Aufgabe,“ so Aigner. „Ich bin mir sicher, dass die Länder, auch in Zusammenarbeit mit der beteiligten Wirtschaft, tragfähige Lösungen entwickeln werden.“

Schulobstprogramm

Aigner: Länder sind aufgefordert, den Weg für das Schulobstprogramm in Deutschland frei zu machen

„Ich fordere die Länder nochmals dringend auf, den Weg für das Schulobstprogramm in Deutschland frei zu machen und dem vom Bundestag beschlossenen Gesetz zuzustimmen“, erklärte Bundesernährungsministerin Ilse Aigner zu der heute im Ernährungsausschuss des Bundestages geführten Debatte zum Schulobstgesetz.

Mit dem EU-Schulobstprogramm stehen Deutschland gut 20 Mio. € an EU-Mitteln für Schulobst zur Verfügung, die in der Regel zum gleichen Teil kofinanziert werden müssen. Die Länder sind für die Durchführung und damit auch die Sicherstellung der Kofinanzierung zuständig. Dies ist auch in dem Gesetz geregelt. Der Bundesrat hat zu dem Gesetz den Vermittlungsausschuss angerufen mit dem Ziel, dass der Bund die Finanzierung sicherstellen soll.

„Kein Land ist gezwungen das Schulobstprogramm mit seiner meines Erachtens sehr wichtigen Ernährungsbildungsfunktion durchzuführen. Aber ohne gesetzliche Grundlage können auch die Länder ihren Schülerinnen und Schülern kein Schulobst zur Verfügung stellen, die dazu bereit sind. Diejenigen Länder, denen das Programm zu teuer ist, sollten die anderen nicht daran hindern, es durchzuführen. Ich würde es begrüßen, wenn mehr Initiative darauf verwandt würde, finanzielle Unterstützer im Privatbereich und der Wirtschaft zu suchen, als die Politik der Verhinderung fortzuführen,“ so die Ministerin weiter.

Wenn im Vermittlungsausschuss keine Einigung erzielt wird, kommt das Gesetz in dieser Legislaturperiode nicht mehr zustande und die Gelder können für das erste Schulhalbjahr 2009/2010 nicht abgerufen werden.

Das Gesetz kann dann in der nächsten Legislaturperiode wieder eingebracht werden. Da die Zustimmung des Bundesrates zu dem Gesetz nicht erforderlich ist, kann der Bundestag einen Einspruch des Bundesrates mit der erforderlichen Bundestagsmehrheit zurück weisen. „Damit wäre das Inkrafttreten nur verschoben und Zeit unnötig vertan. Ich hoffe immer noch, dass dieser lange Weg vermieden wird und die Länder dem Gesetz jetzt zustimmen, damit auch bei uns die Schülerinnen und Schüler zum Schuljahresbeginn in den Genuss von Schulobst kommen. Denn eins steht fest: Schulobst kommt an!“ so Aigner.

Bocuse d’Or Europa Akt

Die europäische Selektion für den Bocuse d’Or 2011 findet am 7. und 8. Juni 2010 in der Schweiz statt: in Genf

Vorhang auf für die zweite Ausgabe des Bocuse d’Or Europa.

Das Schauspiel wird am 7. und 8. Juni 2010 in Genf im Rahmen des Gourmet-Salons aufgeführt, präsidiert von einem berühmten «Regis­seur», dem 3-Sterne-Koch Philippe Rochat, und dirigiert von Roland Pierroz, einem Pionier der schweizerischen Gastronomie.

Bei dieser Gelegenheit werden 20 europäische Köche gegeneinander antreten, um den Titel des Bocuse d’Or Europa zu erobern. Der Sieger sichert sich mit diesem Titel gleichzeitig seine Teilnahme am inter­natio­na­len Bocuse d’Or 2011.

Ein Wettbewerb in einem Umfeld internationaler Wettbewerbe

Angesichts des weltweit wachsenden Erfolgs des Bocuse d’Or wurde 2008 die erste europäische Vorauswahl durchgeführt: der Bocuse d’Or Europa. Er vereinigt die größten Köche dieses Teils der Welt.

Als Maßstäbe setzendes kulinarisches Ereignis erster Ordnung auf dem Kontinent hat der Bocuse d’Or Europa auch das Ziel, neue Länder für die Teilnahme am internationalen Finale des Bocuse d’Or zu motivieren.

Falls es noch eines Beweises für die Beliebtheit des Bocuse d’Or Europa bedurft hätte: 5 Mo­nate vor Anmeldetermin bereiten sich 28 Länder darauf vor, ihre Kandidatur einzu­reichen (gegenüber 25 im Jahr 2008).

Am 1. November 2009 wird das Organisationsteam des Wettbewerbs jene 20 Länder auswählen, die 2010 zum Wettkampf um den Titel und das Weiterkommen antreten dürfen. Die Namen der jeweiligen Kandidaten werden nach und nach aus den nationalen Ausscheidungswettbewerben hervorgehen.

Ein laufend weiterentwickeltes Reglement

Für die Ausgabe 2010 des Bocuse d’Or Europa ist das Reglement modifiziert worden. Um sämtlichen Nationen möglichst gleich lange Spieße bieten zu können, werden zwei große Neuerungen ins Wettbewerbsreglement eingeführt:

– Um in der Tradition des Bocuse d’Or zu bleiben, werden die Kreationen auf Platten präsentiert, nicht mehr auf Tellern wie 2008. Künftig müssen sich die Kandidaten für eines der drei von den Organisatoren zur Verfügung gestellten Modelle entscheiden.

– Für den Bocuse d’Or 2011 werden sich alle Länder ohne Ausnahme ihre Qualifikation für Lyon erkämpfen müssen.

In Genf werden für diese Qualifikation wie 2008 nur die ersten 12 Ränge berücksichtigt.

Das Wettbewerbsmenü: Schweizer Kalbfleisch und Sterling-White-Heilbutt

In Genf werden die Kandidaten 5 Stunden und 35 Minuten Zeit haben, um die beiden folgenden Gerichte zuzubereiten:

– ein Fleischgericht: Schweizer Kalbfleisch (1 Kalbskarree mit 6 Rippen, ca. 3,5 kg, und nach Wahl: ausgebeinter Kalbskopf / Kalbsfüße / Herz-Kalbsmilken. Dazu 2 Beilagen.

– ein Fischgericht: Sterling-White-Heilbutt (1 ganzer Heilbutt mit Kopf, ca. 5 bis 6 kg), mit 2 Belagen.

Die Schweiz: eine große gastronomische Tradition

Die Schweiz ist zweifellos das Land mit den meisten Qualitätsrestaurants auf den Quadratkilometer. Die Pioniere – vor allem Frédy Girardet, der zum Koch des Jahrhunderts gewählt wurde, aber auch Hans Stucki, Horst Petermann, André Jaeger, Angelo Conti-Rossini, Gérard Rabaey, Roland Pierroz und viele andere – motivierten eine Fülle von Köchen, sich voller Elan der kreativen Küche zu verschreiben und einander gegenseitig mit qualitativ hochstehenden, innovativen Kreationen zu übertreffen.

Neben den großen Klassikern verstanden sie es auch, die ausgezeichneten Produkte des Landes zur Geltung zu bringen, indem sie Gemüsebauern, Bäcker, Käser, Chocolatiers, Metzer, Fischer und Winzer ermunterten, Spitzenqualität zu liefern.

Mit 2 Dreisternrestaurants (Philippe Rochat in Crissier und Gérard Rabaey in Pont de Brent), 8 Zweistern- und 75 Einsternhäusern sowie 7 Betrieben mit 19 und 17 mit 18 GaultMillau-Punkten ist die Schweiz – 2007 Preisträgerin des Bocuse de Bronze dank Franck Giovannini – wahrhaft ein Land von Gastronomen.

Wenn von besternten Restaurants die Rede ist, sind auch große Küchenchefs nicht weit. Einer von ihnen, Philippe Rochat (3 Sterne seit 1997) und Nachfolger von Frédy Girardet in Crissier bei Lausanne, wird den 2. Bocuse d’Or Europa präsidieren, der am 7. und 8. Juni 2010 in Genf stattfindet.

Mit Ryanair jetzt nach Skandinavien

Den „Urlaubs-Euro“ nutzen:

Mit Ryanair jetzt nach Skandinavien

Preiswert fliegen, Wechselkurs nutzen, doppelt sparen
Ryanair rät seinen Kunden, nicht nur preiswert mit ihren Ticket-Angeboten zu fliegen – sondern mittels Reisen in Länder mit Wechselkursvorteilen auch doppelt zu sparen. Damit aus kleinen Reisekassen viel Urlaubsspaß wird.

Wechselkurse nutzen

Wer dabei in Europa nur Großbritannien oder etwa Ungarn im Auge hat, der sei drauf hingewiesen, dass auch Skandinavien in diesem Jahr ein günstigeres Zielgebiet ist. Der Euro hat gegenüber der schwedischen wie norwegischen Krone vom Frühjahr 2008 zum Frühjahr 2009 hin allein zehn Prozent und mehr gut gemacht. Damit lässt sich aus dem „Urlaubs-Euro“ vor Ort mehr machen.

Nordische Vielfalt

Mit Ryanair lässt sich dabei tiefpreisgarantiert und kerosinzuschlagsfrei viel Skandinavien entdecken, haben die nordeuropäischen Länder doch jede Menge Potenzial für unterschiedlichste Urlaubsarten. Von Trekking, Kanuwandern und Angeln über Sightseeing und Shoppen bis hin zu Bergen-Bahn, Hurtigrouten, Pippi Langstrumpf oder Mittsommernacht – hier ist für jeden Geschmack und Groß wie Klein etwas dabei.

Sieben Ziele ab Deutschland

Nicht umsonst gibt es mit Stockholm-Vasteras und Stockholm-Skavsta sowie Göteborg und Smaland allein vier Ryanair-Destinationen in Schweden. Mit dem finnischen Tampere sowie Oslo-Torp und Haugesund in Norwegen macht das insgesamt sieben Ziele in Skandinavien überhaupt, die von deutschen Ryanair-Flughäfen angeflogen werden.

Preiswerte Flüge

Nur buchbar auf www.ryanair.de ab dem morgigen Dienstag bis kommenden Donnerstagabend, 11. Juni 2009 um Mitternacht bietet der irische Preisbrecher aktuell etwa ab Düsseldorf (Weeze)* schon die beiden Stockholm-Airports für einen (VST) und zehn (NYO) Euro One Way* an. Ab Frankfurt-Hahn ist Göteborg für ebenfalls nur zehn Euro* erreicht und auch ab Bremen geht es via Haugesund für lediglich zehn Euro* zu den norwegischen Fjorden.

Preise vergleichen bei Opodo