Alles über Feldsalat

Feldsalat ist im Winter besonders beliebt: Fast 90 Prozent der jährlichen Einkaufsmenge wandert in den kalten Monaten über die Ladentheke. Am häufigsten greifen die deutschen Verbraucher im Dezember zu dem Salat-Klassiker.

Bis zum ersten Frost wird der Feldsalat im Freiland geerntet, danach kommt er frisch aus dem Gewächshaus auf den Tisch. Die Anbaufläche des Pflücksalats ist im vergangenen Jahr 5,6 Prozent gestiegen. Die deutschen Erzeuger bauen ihn mittlerweile auf 2.623 Hektar an. Das Grün hat übrigens viele Namen: In Süddeutschland kennt man ihn auch als Ackersalat, Mäuseöhrchen, Schafsmaul oder Sonnenwirbel, in der Schweiz heißt er Nüsslisalat und in Österreich Vogerlsalat. Feldsalat zeichnet sich durch eine hell- bis dunkelgrüne Färbung aus, seine Blätter wachsen in Form einer Rosette und sind je nach Sorte spitz und klein oder groß und breit. Botanisch betrachtet zählt der Salat zur Familie der Baldriangewächse. Sein charakteristisches Aroma erhält er durch ätherische Öle.

Extraportion Vitamine
Wie alle Salate ist der Feldsalat kalorienarm und enthält wichtige Mineralstoffe wie Eisen, Kalium und Folsäure. Um die Aufnahme des pflanzlichen Eisens zu verbessern, sollten die Blätter mit etwas Zitronensaft angemacht werden. Von allen Salatsorten weist Feldsalat den höchsten Vitamingehalt auf und gehört deshalb insbesondere in der kalten Jahreszeit zu einer ausgewogene Ernährung.

Traditionell wird der Salat zum Schutz der Pflänzchen beim Anbau mit einer Schicht Sand bedeckt. Nach der Ernte werden die Salatköpfe vor Ort bereits gründlich gewaschen. Viele Betriebe verzichten mittlerweile ganz auf diesen Anbau-Schritt, um Verbrauchern einen „sandfreien“ Genuss des Salats zu garantieren. Ob mit Sand oder ohne: Feldsalat sollte auch nach dem Einkauf zu Hause gereinigt werden. Dazu die Blätter von der Rosette trennen, in ein Sieb geben und sie unter kaltem, fließendem Wasser abbrausen. Am besten schmeckt das Grün, wenn es gleich am Einkaufstag gegessen wird. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt Feldsalat einige Tage frisch. Tipp: Den Salat in einen Plastikbeutel mit Löchern geben.

Auf Grund seines fein-nussigen Geschmacks passt Feldsalat besonders gut zu deftigen Wintergerichten mit Geflügel und Wild oder kräftigem Käse. Eine herzhafte Sauce mit Zwiebeln und Speck rundet den winterlichen Salat ab. Als raffinierte Salatvariation mit Äpfeln oder Pilzen und einer klassischen Vinaigrette punktet er auch in der leichten Küche. Tipp: Das Dressing sollte erst kurz vor dem Servieren auf das Grün gegeben werden, damit die zarten Blätter nicht einfallen.

Feldsalat-Genuss in Zahlen:
• Im Durchschnitt kaufen die Bundesbürger pro Haushalt 320 Gramm Feldsalat pro Jahr
• Die meisten Feldsalatliebhaber wohnen in Baden-Württemberg, dort wird doppelt so viel von dem Grün gekauft wie im Bundesdurchschnitt
• Mit 1.090 Hektar ist Rheinland-Pfalz das wichtigste Anbaugebiet, gefolgt von Baden-Württemberg mit 685 Hektar

Rhöner Metzger erobert Karstadt Feinkost

Königliche Spezialitäten für Hessen – Rhöner Metzger erobert Karstadt Feinkost mit zwei ungewöhnlichen Produkten

Gerade mal um die 1.000 Lamm- und Vollmondsalamis produziert Metzgermeister Dirk Ludwig im Monat, und noch bevor die beiden Salamivariationen nach ihrer mehrwöchigen Reifezeit in der Ladentheke platziert werden können, sind sie oft aufgrund der unzähligen Vorbestellungen schnell vergriffen. Kein Wunder, denn schon beim ersten Bissen offenbaren sich die Besonderheiten der Spezialitäten, die ab heute exklusiv in den hessischen Karstadt Feinkostabteilungen in Frankfurt, Wiesbaden, Bad Homburg, Gießen und Darmstadt erhältlich sind.

„Die Aufnahme in das hochwertige Sortiment der Karstadt Feinkostabteilungen ist eine tolle Bestätigung für unsere gute Arbeit und die Qualität der regionalen Produkte aus der Rhön.“, sagt Dirk Ludwig. Der 35-Jährige und sein Schlüchterner Familienbetrieb wurden kürzlich zum wiederholten Male vom Magazin Der Feinschmecker unter die 400 besten Metzgereien in ganz Deutschland gewählt. „Diese Ehrung liegt mir sehr am Herzen und zeigt, zusammen mit der Aufnahme in die Karstadt Feinkostabteilungen, dass ich und mein Team auf dem richtigen Weg sind, DER LUDWIG als Marke zu etablieren, die für Qualität, Innovation und hervorragenden Geschmack steht.“, schwärmt der Jungunternehmer.

Die Lammsalami vom Öko-Rhönschaf

Die Salami besteht zu 100 Prozent aus dem wertvollen Fleisch des Original Öko-Rhönschafes, sanft geschmacklich ergänzt durch einen Schuss hochwertigen Apfel-Sherry, der, in Whiskey-Fässern gereift, ebenfalls ein reines Produkt der Rhön ist.

Das Rhönschaf, das mit seinem charakteristischen schwarzen Kopf zum Wahrzeichen der Region geworden ist, hat schon Napoleon I. im 19. Jahrhundert mit seinem zarten Fleisch begeistert. Er ließ es nach Paris importieren und taufte es „mouton de la reine“ – königliches Schaf. Nach dem dramatischen Rückgang der Rhönschaf-Rasse um 1960 hat sich der Bestand heute wieder erholt. Und dank Dirk Ludwig können Feinschmecker die exklusive Lammsalami genießen, die es in dieser Form und mit dem Schwipps Rhöner Apfel-Sherry nur von der Metzgerei DER LUDWIG aus Schlüchtern gibt.

Die Vollmondsalami

Extraschicht bei Vollmond: Wenn alle 28 Tage der Erdtrabant in voller Pracht am Himmel steht, machen Metzgermeister Dirk Ludwig und sein Team die Nacht zum Tag. Während Schlüchtern schläft, wird in der hell erleuchteten Fleischerei Schweine- und Rindfleisch durch den Wolf gedreht, gewürzt und in kleine Säckchen gepackt. „Abgesehen von den nächtlichen Arbeitszeiten, bleiben Rezeptur und Herstellungsweise gleich“, sagt der kreative Metzger, „es muss also der Einfluss des Mondes sein, der die Vollmondsalami im Geschmack so einzigartig macht.“ Dass Lunas Kräfte einen starken Einfluss haben und weit größere Wasser bewegen können, zeigt schon das Naturschauspiel von Ebbe und Flut. Genauso scheint der Mond auch Einfluss auf den Wasserentzug und Reifeprozess der Rohwürste zu nehmen. Das Ergebnis: eine deutlich intensivere und aromatischere Salami.

Zur Metzgerei DER LUDWIG

Dirk Ludwig unterstützt, fördert und steht mit seinem Namen für regionale Produktkreisläufe und ökologisches Handeln. Seine Schlachttiere kommen direkt von den Wiesenlandschaften der Rhön. Durch diese Regionalität sind frische Erzeugnisse von hoher Qualität garantiert, und gleichzeitig wird eine lückenlose Rückverfolgung der Nahrungskette von der Fütterung über die Aufzucht bis hin zum Endprodukt ermöglicht. Lange Transportwege werden zum Wohle der Tiere und der Umwelt vermieden. Das verhindert Stress beim Vieh und verbessert gleichzeitig die Fleischqualität.

N-TV Reportage

NTV, Montag, 01.06. um 09:30 Uhr

Meterware Brot

Alltag in der Backfabrik

n-tv Reportage

In keinem Land Europas geht soviel Brot über die Ladentheke wie in Deutschland! Jeder Deutsche konsumiert im Durchschnitt 1500 Scheiben Brot sowie 350 Brötchen im Jahr – knapp 90 Kilo pro Kopf. Bei solchen Riesenmengen kommt man schon lange nicht mehr ohne Hightech-Bäckereien aus, die rund um die Uhr Brote, Brötchen, Tiefkühlteigwaren en masse produzieren. Nur mit entsprechendem Know-how und effizienter Logistik einer Großbäckerei ist diese Herausforderung zu bewältigen! Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer XXL Bäckerei.

Meterware Brot

N-TV, Montag, 13.04. um 18:30 Uhr

Meterware Brot

Alltag in der Backfabrik

n-tv Reportage

In keinem Land Europas geht soviel Brot über die Ladentheke wie in Deutschland! Jeder Deutsche konsumiert im Durchschnitt 1500 Scheiben Brot sowie 350 Brötchen im Jahr – knapp 90 Kilo pro Kopf. Bei solchen Riesenmengen kommt man schon lange nicht mehr ohne Hightech-Bäckereien aus, die rund um die Uhr Brote, Brötchen, Tiefkühlteigwaren en masse produzieren. Nur mit entsprechendem Know-how und effizienter Logistik einer Großbäckerei ist diese Herausforderung zu bewältigen! Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer XXL Bäckerei.

Sicherheit von Feld und Stall bis zur Ladentheke

Sicherheit von Feld und Stall bis zur Ladentheke

„Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“ heißt eine bekannte Redewendung. Immer mehr Verbraucher machen sich den Spruch zur Maxime und achten beim Kauf von frischen Produkten auf geprüfte Lebensmittelsicherheit. Mit dem QS-Prüfsystem liefern Lebensmittelproduzenten und -vermarkter Transparenz, die kritische Käufer zu Recht fordern.

„Lebensmittel durchlaufen viele Stationen: Von Feld und Stall bis zur Ladentheke. Jedes Produkt hat seinen eigenen Lebenslauf“, erklärt Dr. Andrea Lambeck von der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH. Bei QS handelt es sich um ein stufenübergreifendes Prüfsystem. Hierbei werden alle Stationen eines Lebensmittels überwacht – von der Erzeugung bis hin zum Verkauf.

Bei Fleisch und Fleischwaren beginnt die Kontrolle beim Tierfutter und der Tierhaltung, führt dann weiter über Schlachthöfe und Fleisch verarbeitende Betriebe bis hin zum Handel. Dadurch bietet das QS-Prüfsystem ein durchgängiges Kontrollsystem. Checklisten und Warenpapiere begleiten jedes QS-Produkt bis zur Ladentheke und geben so Auskunft über Herkunft und Herstellung. Jeder Betrieb, der sich am QS-System beteiligt, muss sich den strengen Bedingungen und unabhängigen Kontrollen unterwerfen. Der Blick hinter die Kulissen ist dabei für alle Beteiligten Pflicht, eine zentrale Datenbank dokumentiert sämtliche Prüfergebnisse.

Die QS-Kriterien schreiben vor, dass Informationen zur Herkunft der Ware innerhalb von vier Stunden geklärt sein und längstens 24 Stunden nach Anfrage vorliegen müssen. „Die zügige Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln ist ein Kernelement von QS, denn damit lassen sich Krisen schnell und umfassend eingrenzen und bewältigen“, sagt Lambeck.

Tester prüfen die Rückverfolgbarkeit regelmäßig auf Herz und Nieren. Dazu kaufen die Kontrolleure in zufällig ausgewählten Filialen des Lebensmitteleinzelhandels QS-Produkte wie beispielsweise Rindfleisch, Schweinefleisch oder Geflügel. Ausgehend von der Kennzeichnung des betreffenden Produkts ermitteln sie alle Stufen, die an der Produktion und der Vermarktung beteiligt waren.

„Seit der Einführung 2001 hat sich QS zu einem der weltweit bedeutendsten Systeme zur Qualitätssicherung von Lebensmitteln durchgesetzt“, betont Dr. Lambeck. Rund 120.000 Unternehmen nehmen bislang am QS-System teil. Bundesweit führen bereits über 22.000 Lebensmittelgeschäfte QS-Ware – unverwechselbar am blauen QS-Prüfzeichen zu erkennen. Ob ökologisch oder konventionell erzeugte Lebensmittel, nur Produkte, die nach den strengen Kriterien des QS-Prüfsystems hergestellt werden und alle Stufen des QS-Systems durchlaufen haben, erhalten das begehrte blaue QS-Prüfzeichen. Es ist nicht nur auf Fleisch und Fleischwaren, sondern seit 2005 auch auf frischem Obst, Gemüse und Kartoffeln zu finden.

Die Belange des Tierschutzes und der Tiergesundheit werden im QS-Prüfsystem streng gehandhabt und überwacht. Das QS-System überprüft zudem die Einhaltung von Rückstandshöchstmengen für Pflanzenschutzmittel.

Weitergehende Informationen zum QS-Prüfsystem gibt es unter www.cma.de oder unter www.q-s.info.de .

Alltag in der Backfabrik

N-TV, Samstag, 18.10. um 09:25 Uhr

Meterware Brot

Alltag in der Backfabrik

In keinem Land Europas geht soviel Brot über die Ladentheke wie in Deutschland! Jeder Deutsche konsumiert im Durchschnitt 1500 Scheiben Brot sowie 350 Brötchen im Jahr – knapp 90 Kilo pro Kopf. Bei solchen Riesenmengen kommt man schon lange nicht mehr ohne Hightech-Bäckereien aus, die rund um die Uhr Brote, Brötchen, Tiefkühlteigwaren en masse produzieren. Nur mit entsprechendem Know-how und effizienter Logistik einer Großbäckerei ist diese Herausforderung zu bewältigen! Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer XXL Bäckerei.

Lust auf Osterbraten

QS bietet Transparenz beim Fleischeinkauf

Gemüse ist köstlich, Kartoffeln schmecken herrlich, aber ab und zu überkommt sie einen – die Lust auf Fleisch. Wer sich an die Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Ostern hält, weiß: Nach den Tagen der Abstinenz schmeckt der Osterbraten himmlisch!

Beim Osterfest ist Fleisch der Höhepunkt des Festmenüs. Osterschinken? Oder lieber eine saftige Schweinelende? Die Auswahl für den Osterbraten ist groß. Doch neben der reinen Geschmacksfrage zählt für immer mehr Verbraucher die Herkunft und
Produktion des Fleisches: Woher stammt es? Durch wessen Hände ist es gegangen? Hier bietet „QS – Ihr Prüfsystem für Lebensmittel“ ein gutes Stück Verlässlichkeit. Es kontrolliert jedes Stück des Weges von Feld und Stall bis zur Ladentheke im
Supermarkt.

80,7 Prozent der Verbraucher in Deutschland halten die von QS durchgeführte durchgängige Kontrolle aller Produktionsstufen für wichtig. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von tns infratest im Auftrag der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der
deutschen Agrarwirtschaft mbH vom Dezember 2007.
Im Supermarkt signalisiert das blaue QS-Prüfzeichen: Dieses Lebensmittel wurde bei jeder Stufe der Herstellung durch QS-Prüfungen begleitet. Wer darauf achtet, hat es beim Einkauf leichter – bei Obst, Gemüse und Kartoffeln genauso wie beim Fleisch
für den Osterbraten.

Abenteuer Leben

Essen wie die Fürsten
Zwei Sterneköche im Rheingau. Edel, exquisit und teuer geht es zu, wenn sie ihre schwierigen Gäste verwöhnen.

Küche XXL
Ein etwas anderes Erfolgsrezept verfolgt Mike Kriesamer in seinem Restaurant: Klotzen, nicht kleckern! Was seine Küche verlässt, reicht manch einem als Wochenration.

Königsberger Klopse
Eine Million Mal gehen die Klopse über die Ladentheke – so viele Dosen werden in Deutschland jährlich verkauft. Um die Nachfrage zu decken, kocht eine Firma in Sachsen-Anhalt mehrere Tonnen des beliebten Fertiggerichts am Tag.

Kabel1, Dienstag, 08.01., 22:15 – 23:10 Uhr

QS kommt in den Köpfen an

QS – Ihr Prüfsystem für Lebensmittel hat sich in den Köpfen der Verbraucher einen festen Platz erobert. Dies bestätigt eine repräsentative Umfrage von tns infratest im Auftrag der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft
mbH. Seit Juni 2006 hat sich die Bekanntheit des blauen QS-Prüfzeichens nahezu verdoppelt. 36,5 Prozent aller im Juli 2007 Befragten war das QS-Prüfzeichen auf frischen Lebensmitteln ein Begriff. Verbraucher erkennen das Zeichen immer häufiger auf
Produkten im Handel und fragen diese gezielt nach. Dieser Nachfragesog kommt allen QS-Systemteilnehmern entlang der Erzeugungskette vom Feld bis zur Ladentheke zugute.

Laut der Umfrage ordnen Verbraucher, denen das Zeichen bekannt ist, dabei den zentralen Mehrwert „Prüfsystem für Lebensmittel“ mehrheitlich dem QS-Prüfzeichen zu. Ebenso sind einem beachtlichen Teil wesentliche Bestanteile bzw. Zielsetzungen des
QS-Systems bekannt, etwa die durchgängige Dokumentation der Produktionsschritte sowie die Transparenz der Lebensmittelproduktion. Dies bestätigt, dass es der CMA mit ihrer Kommunikation gelungen ist, die Kerncharakteristik und damit den Nutzen von
QS für die Verbraucher zu transportieren.

Zurückzuführen ist die steigende Bekanntheit auf die vielfältigen Werbe- und Informationsmaßnahmen seitens der CMA sowie des Lebensmitteleinzelhandels. So sind 34,5 Prozent durch das Fernsehen und ebenso viele durch Broschüren, Informationsblätter
oder Angebotszettel auf das Zeichen aufmerksam geworden. Durch die zunehmende Beteiligung des Lebensmittelhandels an dem QS-Prüfsystem hat die Auslobung des QS-Prüfzeichens am Produkt selbst an Bedeutung gewonnen. So gaben im Vergleich zur
Vorjahresbefragung rund neun Prozent mehr an (absolut: 43,2 Prozent), dass sie das Zeichen vor allem von den Produkten kennen.

Seit September 2002 verkauft der Handel Fleisch und Fleischwaren mit dem blauen QS-Prüfzeichen, seit 2005 auch frisches Obst, Gemüse und Kartoffeln. Mit QS ist es gelungen, im Bereich Lebensmittel ein umfassendes System der Qualitäts-sicherung zu
etablieren. Es steht für mehr Transparenz und Sicherheit und damit für ein gutes Stück Verlässlichkeit in der Lebensmittelerzeugung. Die Stärke des QS-Prüfsystems ist der stufenübergreifende Ansatz vom Stall und Feld bis zur Ladentheke.

„QS-Experten“ gesucht!

– Das QS- Prüfsystem für Lebensmittel lädt zum Blick über den
Tellerrand ein

– Bewerbung als QS-Experte unter www.qs-fleisch.info

Wie kommt das Schnitzel auf den Teller und woher stammt das
Fleisch? Wie wurden die Tiere gehalten? Um diese Fragen zu
beantworten, bieten die Europäische Union und die CMA Centrale
Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH
interessierten Verbrauchern die Möglichkeit, einen Blick hinter die
Kulissen zu werfen.

Denn Fleisch ist ein köstlicher Leckerbissen, ob
ein zartes Schnitzel, deftiges Gulasch oder knusprige
Hähnchenschenkel. Aber die Ansprüche der Verbraucher sind gestiegen:
Sie wollen zusätzlich zum köstlichen Geschmack auch mehr über den
Herstellungsprozess von Fleisch und Fleischwaren wissen. Dazu gibt
ihnen das QS-Prüfsystem für Lebensmittel die Möglichkeit. Lernen Sie
dieses System jetzt kennen!

Europäische Rechtsvorschriften und zahlreiche nationale Gesetze
und Verordnungen regeln die Erzeugung von Fleisch, von der Aufzucht
bis zur Ladentheke. Zusätzlich zu diesen Vorschriften gibt es QS –
Ihr Prüfsystem für Lebensmittel. Für Transparenz bei der
Lebensmittelerzeugung dokumentiert das QS-Prüfsystem jeden einzelnen
Schritt während der Herstellungs- und Vermarktungskette – vom Feld
über den Stall bis zur Ladentheke.
Doch wie sieht das in der Praxis
aus? Einfach im Internet bewerben und das QS-Prüfsystem kennen
lernen!

So wird man QS-Experte!
Als angehende „QS-Experten“ erfahren Verbraucher Wissenswertes
über die fünf Systemstufen der Lebensmittelerzeugung und lernen am
Beispiel der Landwirtschaft das QS-Prüfsystem genauer kennen:
Beim
Landwirt auf dem Hof, im Stall und auf dem Feld schauen die
„QS-Experten“ dem Bauern über die Schulter und erleben die Vielfalt
der Landwirtschaft – Lebensmittelsicherheit zum Anfassen. Und nach
dem ereignisreichen Blick hinter die Kulissen ist für alle
„QS-Experten“ noch Zeit für Entspannung. Beim Kurzurlaub auf dem
Bauernhof im September diesen Jahres lassen die frischgebackenen
„QS-Experten“ die gerade gewonnenen Eindrücke aus der Produktion von
Lebensmittel noch einmal Revue passieren.

Vom 15. Juni bis zum 15.
August läuft die Bewerbungsphase für die QS-Experten – im Internet
unter www.qs-fleisch.info .
Einfach die fünf Expertenfragen richtig
beantworten und mit etwas Glück „QS-Experte“ werden.

Das QS-Prüfsystem für Lebensmittel
Die QS-Experten lernen bei ihrem Besuch das QS-Prüfsystem für
Lebensmittel kennen. QS steht für ein stufenübergreifendes Prüfsystem
bei der Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Lebensmitteln.
Jede einzelne Verarbeitungs- und Vermarktungsstufe wird mit einem
dokumentierten Kontrollsystem durchgängig geprüft – angefangen von
der Futtermittelherstellung über die Tierhaltung, den Transport, die
Verarbeitung bis zum Verkauf. So sorgt das QS-Prüfsystem für
Transparenz bei der Lebensmittelproduktion. Das QS-Prüfsystem gilt
für Fleisch, Fleischwaren und Obst, Gemüse und Kartoffeln.

Alle Informationen über die Gesetze und Verordnungen, die den
Umgang mit dem Lebensmittel Fleisch regeln sowie zur Bewerbung zum QS-Experten, gibt es im Internet unter www.qs-fleisch.info