Feinschmecker Städte 2019

Laut Küchenchef David Chang, dem Gastgeber der beliebten Netflix-Show „Ugly Delicious“, sind dies seine Top-Picks für die besten Feinschmecker-Städte, die 2019 besucht werden sollten.

1: Mexiko-Stadt

Chang nennt diese Stadt jetzt „super hot“ und empfiehlt Besuchern, Tacos al Pastor, Tlacoyos (ein Straßenessen mit blauer Maistortilla und Schweineknistern) zu probieren, und Mezcal, eine der Spezialitäten Mexikos.

David Chang’s Momofuku Las Vegas
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Der Preis für einen Studienaufenthalt im Ausland

2018 Lebenshaltungskosten im ersten Semester: 49 Städte nach Studiengebühren und Lebenshaltungskosten für die ersten 6 Monate

  • Bukarest, Rumänien, ist mit 3.583,11 Euro im ersten Semester die günstigste Stadt für ein Auslandsstudium.

  • London, Großbritannien, ist mit 12.450,49 € die teuerste Stadt für ein Auslandsstudium.

  • Vier Städte im Ranking, Stockholm, Kopenhagen, Helsinki und Athen, bieten europäischen Studenten die Möglichkeit, ohne Studiengebühren im Ausland zu studieren.

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Die 50 besten Restaurants der Welt 2018

Massimo Botturas Osteria Francescana erobert den ersten Platz in den 50 besten Restaurants der Welt 2018

• Die Osteria Francescana in Modena, Italien, wird als das beste Restaurant der Welt ausgezeichnet, gesponsert von Nestle Waters

• Die Liste 2018 umfasst Restaurants aus 23 Ländern weltweit und umfasst neun neue Restaurants. Sechs Restaurants geben ihr Debüt und drei kommen als Wiedereintritte auf die Liste zurück

Den in Tokio, Japan, gewinnt den von Lavazza gesponserten „Highest Climber Award“, der um 28 Plätze auf Platz 17 ansteigt

Disfrutar in Barcelona, ​​Spanien, ist der höchste Neuzugang und debütiert auf der Liste auf Platz 18

• Dan Barber von Blue Hill in den Stone Barns in Pocantico Hills, USA wurde von seinen Kollegen als Gewinner des  Chefs ‚Choice Awards gewählt

Geranium in Kopenhagen, Dänemark, gewinnt den  Art of Hospitality Award

Azurmendi erhält den Sustainable Restaurant Award

50 best Restaurants 2019 (Klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an und öffnen Sie im neuen Fenster, um es lesbar zu bekommen)

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Copenhagen Cooking & Food Festival

Copenhagen Cooking & Food Festival macht den Großraum Kopenhagen im August zu einem großen kulinarischen Festival

Essen mit Monet im Museum Ordrupgaard, zusammen mit 1200 anderen mitten im Herzen der Stadt auf der Straße speisen oder im größten Strohballengarten der Welt eine Pop-up-Küche besuchen. Das und noch viel mehr steht auf dem Programm, wenn Copenhagen Cooking & Food Festival vom 19.-28- August zehntägige Feierlichkeiten einleitet, um die dänische Gastronomieszene und Esskultur ins Rampenlicht zu rücken. Das diesjährige Festival wird mit über 120 Veranstaltungen das bis jetzt größte sein.

In den letzten zwölf Jahren ist Copenhagen Cooking zu einem der größten kulinarischen Festivals in Skandinavien avanciert. Dieses Jahr wird es so groß wie nie zuvor, da Copenhagen Cooking sich mit der Food Organization of Denmark zusammengeschlossen hat, um das Festival unter einem neuen Namen zu organisieren: Copenhagen Cooking & Food Festival.
Das Festival richtet sich an alle, die gutes Essen lieben, und präsentiert während der zehn Tage über 120 einzigartige Veranstaltungen. Rund 100 000 Besucher nehmen jedes Jahr teil, um Kopenhagens kulinarische Szene sowie die dänische Esskultur zu feiern.

Essbare Insekten, Ramen-Suppe und Straßenessen
Sie können an einem geführten Degustationsmenü mit essbaren Insekten teilnehmen, lernen, wie Sie Ihre eigene japanische Ramen-Suppe mit Zutaten aus der Region zubereiten, oder die Kopenhagener Esskultur auf den Straßen feiern, wenn die einflussreichsten Köche Dänemarks Ihnen eine Kostprobe der dänischen Gastronomie geben – von einem Degustationsmenü mit dänischem Smørrebrød (auch bekannt als belegte Brote) bis zu einem Acht-Gang-Abendessen, das ausschließlich aus dänischen Schalentieren besteht. Außerdem laden mehrere Köche und Foodies Sie zu einem außergewöhnlichen Gourmet-Erlebnis zu sich nach Hause ein.

Während des Festivals werden noch weitere Straßenessen hier und da in Kopenhagen auftauchen, die verschiedene Restaurants und Lebensmittelhersteller veranstalten werden. Das größte ist das Erntefest in Frederiksberg, wenn 1200 Personen auf einem der größten Straßenzüge, der Frederiksberg Allé, die zu diesem Zweck gesperrt sein wird, unter offenem Himmel essen werden.

Gigantische Foodparty im Meatpacking District
Ganz neu in diesem Jahr ist ein neues kulinarisches Epizentrum, der CPH Food District, das im Herzen des Kopenhagener Meatpacking Districts entsteht. Ein 10 000 m2 großes Gelände wird vom 19.-21. August in eine große kulinarische Party verwandelt. Sie können skandinavische Cocktails mit den besten Barkeepern Kopenhagens mixen und die Kunst der Fermentation lernen, wenn frisches Gemüse in Kraut oder Kimchi verwandelt wird. Sie können auch zuschauen, wie die besten Köche Dänemarks, wie Rasmus Kofoed vom Restaurant Geranium, das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnet wurde, Jakob Mielcke von Mielcke & Hurtigkarl und Nicolai Nørregaard von Kadeau, in einem von dänischen Restaurantkritikern organisierten Wettbewerb um den Titel „Bestes Gericht des Jahres“ konkurrieren.

Europas beste Restaurants gekürt

OAD veröffentlicht Top 100+ Rangliste 2016

„Opinionated About Dining“ stellt sein aktuelles Jahresranking der besten europäischen Restaurants in Kopenhagen vor: Platz eins geht 2016 an Alain Passards „L’Arpège“ in Paris, doch auch elf Spitzenköche aus Deutschland schafften mit ihrer innovativen Küche den Sprung in die „Top 100+ European Restaurants“-Auswahl.

Opinionated About Dining (OAD), eine der wichtigsten Referenzen, wenn es um weltweite Restaurant-Rankings geht, veröffentlicht die fünfte Ausgabe seiner „Top 100+ European Restaurants“. Die gut gewahrten Platzierungen der aktuellen Europa-Liste wurden am heutigen Montag in Kopenhagen vorgestellt. Den Spitzenplatz sichert sich erstmals Alain Passard vom mehrfach ausgezeichneten L’Arpège in Paris, der damit die baskischen Vorjahressieger aus dem Azurmendi auf Platz zwei verdrängt. Die visionäre Küche des Franzosen konnte die Jury, die die Meinungen von mehr als 4800 registrierten Restaurantgästen und Food-Bloggern wiedergibt, überzeugen: „Mit seinen produktorientierten Gemüsekreationen, bei denen die Zutaten meist aus eigenem Anbau stammen, brilliert Passard auf ganzer Linie“, würdigt der New Yorker OAD-Gründer Steve Plotnicki den Stil des Erstplatzierten. Seit 2011 honoriert das von ihm initiierte Bewertungssystem Jahr für Jahr herausragende Restaurants in verschiedenen Kategorien und erstellt welt- sowie landesweite Ranglisten.

In diesem Jahr wählten die Mitglieder der OAD-Community Restaurants aus insgesamt 16 europäischen Ländern in die Rangliste. Während Gourmetadressen in Frankreich (48), UK (28) und Italien (27) dominieren, finden sich auch elf deutsche Restaurants in der veröffentlichten 100+ Auswahl, die in Summe 200 Platzierungen ausweist. Als bestplatziertes Restaurant in Deutschland rückte das Vendôme in Bensberg von Platz 12 im Vorjahr auf Platz neun vor, gefolgt vom Osnabrücker La Vie auf Platz 19 sowie dem Schloss Berg in Perl-Nennig an Position 22. Tim Raue aus Berlin erreichte Platz 25, Gästehaus Klaus Erfort Platz 43, Andreas Caminada Platz 47, Sven Elverfelds Aqua auf Platz 54, Steirereck auf Platz 62, La Pergola Platz 64 und Taubenkobel Platz 82.

Neu ist die Vergabe von erstmals drei zusätzlichen Auszeichnungen: Als beste Neueröffnung wird das Disfrutar in Barcelona gewürdigt, welches sich gegen acht Mitbewerber in der Kategorie „Best New Restaurant“ durchsetzen konnte. Für den höchsten Neueinstieg von Null auf Platz 71 geht der entsprechende Award an das dänische Kadeau auf der Insel Bornholm, während René Redzepi mit der Auszeichnung „Special Culinary Achievement“ u.a. für seine gastronomischen Projekte in Japan und Australien geehrt wird. Auch die Auswirkungen der bereits im April erschienenen, neuen „Top 100 Classical and Heritage Restaurants“-Liste und die dadurch fortan getrennte Beurteilung von Traditionsrestaurants mit gleichgebliebener Stilistik sowie jenen, die konstante Innovation suchen, zeigen sich deutlich. „Durch die neue Organisation der Bestenlisten sind knapp 60 Plätze frei geworden, die es unserer Jury erlaubten, neue Restaurants in das ‚Top 100+ European Restaurants’-Ranking aufzunehmen“, erklärt Plotnicki.

Um die anerkannte Ehrung der Gastronomieszene entgegen zu nehmen, reisten viele der besten Köche Europas persönlich in die dänische Metropole. Kulinarisch wurde die Preisverleihung auf der Nimb Terrasse des Kopenhagener Tivoli von acht Gastköchen aus aller Welt begleitet – jedoch ausnahmsweise ohne Fine-Dining: Statt Gala-Menü gab es ein entspanntes Barbeque, bei dem neben skandinavischen Kochstars wie René Redzepi vom Noma, Christian Pugliesi vom Relae und Niccolai Norregrad vom Kadeau auch der Berliner Zwei-Sterne-Koch Tim Raue (selbst platziert auf 25) am Grill stand.

Top 10 der Top 100+ European Restaurants 2016

1 L’Arpège – Paris, Frankreich
2 Azurmendi – Larrabetzu, Spanien
3 In de Wulf – Heuvelland, Belgien
4 Fäviken – Järpen, Schweden
5 Noma – Kopenhagen, Dänemark
6 La Marine – Noirmoutier, Frankreich
7 Etxebarri – Axpe-Marzana, Spanien
8 Diverxo – Madrid, Spanien
9 Vendôme – Bensberg, Deutschland
10 Restaurant Quique Dacosta – Dénia, Spanien

Die 200 besten Restaurants in Europa: http://www.opinionatedaboutdining.com/2016/europe.html

Dänemark feiert erstes Drei-Sterne Restaurant

„Geranium“ in Kopenhagen wird Dänemarks erstes 3-Sterne-Restaurant – Michelin Nordic Guide 2016 vergibt insgesamt 26 Sterne an dänische Restaurants – Erstmals auch Sternevergabe an Restaurants auf dem Land – Wir haben die Liste mit allen Dänischen Sternerestaurants
 
Sie wurde mit Spannung erwartet – die heutige Präsentation des neuen Michelin Nordic Guide 2016, der nordischen Ausgabe des Guide Michelin, in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Das Ergebnis untermauert noch einmal den Siegeszug der New Nordic Cuisine aus Dänemark. Insgesamt 26 Sterne wurden an dänische Restaurants vergeben, so viele wie nie zuvor. Mit dem Geranium in Kopenhagen erhält Dänemark zudem sein erstes 3-Sterne-Restaurant. Zwei Sterne erhielten die Kopenhagener Restaurants Noma und AOC. Erstmals vergab die Jury des Guide Michelin darüber hinaus auch Sterne an Restaurants auf dem Land. So konnten Henne Kirkeby Kro in Südwestjütland, Hotel Frederiksminde in Præstø auf Seeland und das Kadeau auf der Ostseeinsel Bornholm jeweils einen Stern ergattern. Bemerkenswert auch: Alle dänischen Sterne-Restaurants behielten ihre Sterne aus dem Vorjahr. Eine Übersicht der Restaurants findet sich unter http://www.visitdenmark.de/de/denmark/gastronomie/danische-restaurants-mit-michelin-sternen.
 
Das Geranium in Kopenhagen ist das Reich von Küchenchef Rasmus Kofoed, dreifacher Gewinner der Gold-, Silber-, und Bronzemedaille des Kochwettbewerbs Bocuse D’ore. Das Restaurant liegt im 8. Stock, hoch über den Baumwipfeln des Parks Fælledparken im Kopenhagener Stadtteil Østerbro. Von hier aus schweift der Blick über die Kupferdächer der Stadt bis hin zum Öresund. Eben diesen Spannungsbereich zwischen dem Urbanen und der Natur spiegelt das Geranium auch in seiner Küche wider. Abseits des Urbanen und ganz nah am lokalen Produkt präsentieren sich die drei neuen Sternerestaurants auf dem Land. Das Henne Kirkeby Kro in Südwestjütland verfügt über den wohl größten Küchengarten Dänemarks – von hierher stammen die Rohwaren für Küchenchef Poul Cunninghams Kreationen. Das historische Hotel Frederiksminde wiederum überzeugt nicht nur mit ausgezeichneter Küche, sondern besticht auch durch seine großartige Lage am Præstø Fjord auf Seeland. Ebenfalls mit Blick auf Ostseestrand liegt das Kadeau auf Bornholm: Hier steht der Geschmack von Dänemarks Sonneninsel im Fokus.
 
                                                                                                                     
Liste der dänischen Sterne-Restaurants im Michelin Nordic Guide

Drei Sterne:
Kopenhagen: Geranium  (im Vorjahr zwei Sterne)

Zwei Sterne:
Kopenhagen: AOC, Noma

Ein Stern:
København: Kong Hans Kælder (neu), Clou, Den Røde Cottage, Era Ora, Formel B, Grønbech & Churchill, Kadeau, Kiin Kiin, Kokkeriet, Marchal, Relæ, Søllerød Kro, Studio at The Standard

Bornholm: Kadeau (neu)

Henne/Südwestjütland: Henne Kirkeby Kro (neu)

Aarhus: Restaurant Frederikshøj, Restaurant Substans, Gastromé

Præstø/Seeland: Hotel Frederiksminde (neu)

Es bieret in Dänemark

Nordisches Gourmetland präsentierte 2014 mehr als 1.100 neuen Biersorten – Zwei dänische Brauereien in World-Top-10 – „P-dag“ für Osterbräu 2015

Dänische Biere gehören zu den besten der Welt. Auf der jetzt veröffentlichten Liste der zehn besten Biere führt die internationale, unabhängige Bier-Website www.ratebeer.com erstmals gleich drei Brauereien aus dem kleinen Königreich unter den Top 10. Die höchste Platzierung erreichte dabei die Brauerei Mikkeller aus Kopenhagen, die die Mitglieder der RateBeer-Community auf Platz drei wählten. Die Brauerei von Braumeister Mikkel Borg Bjergsø gehört mit innovativen Biersorten wie dem „Beer Geek Breakfast“, einer Art komprimiertem „Frühstück“ für Bierliebhaber mit Hafer und Kaffee als Zutaten, und anderen spannenden Sorten zu Dänemarks angesagtesten Trendsettern für Genießer. Einen ausgezeichneten neunten Platz unter den besten Brauereien weltweit vergaben die Experten von RateBeer an die Hausbrauerei To Øl, die ebenfalls in der dänischen Hauptstadt zuhause ist. Genau betrachtet geht auch Platz sieben an Bierkultur aus Dänemark: Die Brauerei Evil Twin Brewing in New York wird von Mikkel Borg Bjergsøs Zwillingsbruder Jeppe Jarnit-Bjergsø betrieben.
Dänemark hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der bekanntesten Reiseländer für Genießer entwickelt – mit Neuer Nordischer Küche und dem Restaurant noma in Kopenhagen als lange bestem Restaurant der Welt als besondere Markenzeichen. Dass im anerkannten EU-Weinanbauland Dänemark auch das traditionelle Bier eine Renaissance erlebt, wissen oft nur Kenner. Tatsächlich gibt es neben den Weltmarken Tuborg und Carlsberg aktuell rund 120 Brauereien über das ganze Königreich verteilt, von denen die meisten individuelle Haus- und Mikrobrauereien sind. Damit ist Dänemark das Land in Europa, das die meisten Brauereien per Einwohner hat.
Im vergangenen Jahr stellte das Biergenussland Dänemark zudem einen neuen Rekord auf: Insgesamt wurden 2014 nicht weniger als 1.108 neue Biere vorgestellt – das sind drei pro Tag. Das hat die dänische Fan-Homepage www.beerticker.dk kürzlich errechnet. Auch hier liegt das Brauhaus Mikkeller mit 137 neuen Variationen vorn. Mit Abstand folgen Ølsnedkeren (75 neue Biere) und Nørrebro Bryghus (38), ebenfalls aus Kopenhagen. Den besten Überblick über die dänische Biervielfalt erhält man übrigens am „Tag der Brauereien“, der Mitte Juni stattfindet.

Ein weiteres Bier-Highlight feiert Dänemark schon in wenigen Wochen: Am landesweiten „P-dag“ präsentiert Tuborg sein diesjähriges Påskebryg – das traditionelle dunkle Osterbräu wird seit 1913 gebraut und heißt im Volksmund „Kylle Kylle“ nach dem gelben Küken auf dem Flaschenetikett. Vorgestellt wird das 5,6-prozentige Bier am 6. März.

www.tuborg.de
www.visitdenmark.de

Sterneregen über Dänemarks Stadtrestaurants

Die diesjährige Ausgabe des „Michelin Guide Nordic Citys“ lässt Dänemarks Gastronomen und Touristiker jubeln: Gleich 18 Restaurants in Kopenhagen und erstmals auch in der jütländischen Metropole Aarhus teilen 21 Sterne unter sich. Dreimal zwei Sterne gingen über Kopenhagen nieder, wo sich das noma, das Geranium und erstmals das Restaurant AOC im hellsten Glanz präsentieren können. Mit jeweils einem Stern belohnt wurden in Kopenhagen und direkter Umgebung die Restaurants Clou, Den Røde Cottage, Era Ora, Formel B, Grønbech & Churchill, Kadeau, Kiin Kiin, Kokkeriet, Marchal, Relæ, Søllerød Kro und Studio at the Standard.

Das eigentliche Novum der feinschmeckerischen Auszeichnung liegt in der Aufwertung der Kochszene im jütländischen Aarhus an der dänischen Ostseeküste. Spielte die zweitgrößte Stadt Dänemarks bisher in der Kulinarik nur die zweite Geige, konnten in diesem Jahr mit Frederikshøj, Gastromé und Substans gleich drei Restaurants erstmals einen Stern für sich verbuchen.

Mit dem Bib Gourmand für gutes Essen zu einem besonders günstigen Preis wurden darüber hinaus in Kopenhagen zehn, in Aarhus zwei Restaurants ausgezeichnet.

Weitere Informationen:
http://travel.michelin.co.uk/news-27-w.asp
www.visitdenmark.com/guide/michelin-starred-restaurants
www.visitdenmark.de

Guide MICHELIN "Nordic Cities"

Führer zu den gastronomischen Highlights in Nordeuropa

Mit dem Guide MICHELIN „Nordic Cities 2015“ wächst die renommierte Hotel– und Gastronomieführer-Reihe um einen weiteren Titel. Michelin trägt mit der Neuerscheinung der rasanten Entwicklung der skandinavischen Küche Rechnung, die heute zu den innovativsten und experimentier- freudigsten weltweit zählt. Der sorgfältig recherchierte Band empfiehlt Restaurant- und Übernachtungsadressen in den wichtigsten Metropolen Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Finnlands. Neben Kopenhagen, Göteborg, Stockholm, Oslo und Helsinki finden sich im Guide MICHELIN „Nordic Cities“ auch das dänische Aarhus und das schwedische Malmö.

Abwechslungsreiche Gastronomie im hohen Norden
„Die neue Welle der skandinavischen Küche hat die Messlatte in diesem Teil der Welt wirklich hoch gelegt“, sagt Rebecca Burr, Chefredakteurin des Guide MICHELIN Nordic Cities. „Aarhus ist eine lebendige Stadt mit einer abwechslungsreichen Gastronomie, während die fruchtbare Region von Skåne zahlreiche hochwertige Produkte nach Malmö bringt“, so Burr weiter. In beiden Städten zeichneten die anonym arbeitenden Michelin Tester gleich mehrere Häuser mit einem Stern aus: das „Frederikshøj“, „Gastromé“ und „Substans“ in Aarhus sowie das „Ambiance à Vindåkra“, „Bloom in the Park“ und „Vollmers“ in Malmö.

Darüber hinaus finden sich in Aarhus und Malmö jeweils zwei Adressen, die mit einem Bib Gourmand ausgezeichnet sind. Das Prädikat empfiehlt eine gute, häufig regional geprägte Küche, die mit einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis kulinarische Genüsse auch für kleinere Budgets ermöglicht. Insgesamt verbucht der Guide MICHELIN „Nordic Cities 2015“ 30 Bib-Gourmand-Häuser.

Zwei neue Sterne jeweils über Kopenhagen und Stockholm
Auch in den bekannten skandinavischen Städtezielen des Guide MICHELIN tut sich Neues. So leuchten über dem Kopenhagener Kellerrestaurant „a|o|c“ des früheren Sommeliers Søren Selin jetzt zwei Sterne.

Ebenfalls zwei Sterne erhält erstmals das „Oaxen Krog“ im Stockholmer Stadtteil Djurgården. Mit dem freundlichen und intimen „Volt“ findet sich in der schwedischen Hauptstadt auch ein neues 1-Stern-Haus.
Das schwedische Göteborg weist zwei neue 1-Stern-Restaurants auf: das „SK Mat & Människor“, wo in einer offenen Küche geschmacksintensive Gerichte zubereitet werden, und das „Koka“, das insbesondere durch raffiniert zubereitete Fischgerichte überzeugt.