Ayurveda Ernährung

Sind Sie Vata, Pitta oder Kapha? Das ist die Frage, wenn es um die richtige Ernährung im Ayurveda geht – Im Ayurveda wird viel Wert auf regelmäßige Mahlzeiten und bewusstes Essen gelegt

Ayurveda steht für die traditionelle indische Medizin, nach der bis heute etwa 80 Prozent der indischen Bevölkerung behandelt werden.
br> Der Begriff beruht auf „Ayus“ und „Veda“, was mit „Wissenschaft vom (gesunden) Leben“ übersetzt werden kann. Die ayurvedische Lehre geht davon aus, dass fünf Elemente alle Lebensvorgänge auf der Erde steuern: Raum, Luft, Feuer, Wasser und Erde. Jeder Mensch weist eine individuelle Ausstattung mit den fünf Elementen auf. Sie bestimmen seine Charaktereigenschaften und sein Erscheinungsbild, wobei sich grob drei Typen – auch Doshas genannt – unterscheiden lassen: Vata, Pitta und Kapha.

Das Ziel der Ernährung besteht darin, die Doshas durch eine entsprechende Lebensmittelauswahl in ein Gleichgewicht zu bringen, indem die schwächeren Doshas gestärkt werden. Insgesamt ist die Ernährung im Ayurveda pflanzlich betont. Der Speiseplan setzt sich aus Gemüse, Hülsenfrüchten, Obst, Vollkorngetreide, Milchprodukten und Nüssen zusammen und wird mit vielen Gewürzen schmackhaft zubereitet. Fleisch, Fisch, Eier und Käse spielen eine untergeordnete Rolle. Die Lebensmittel sollten frisch zubereitet werden, von Konserven und Tiefkühlkost wird abgeraten.

Im Ayurveda wird viel Wert auf regelmäßige Mahlzeiten und bewusstes Essen gelegt. Die Mahlzeiten sollen in einer ruhigen Atmosphäre und ohne Ablenkungen eingenommen werden.
Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist der abwechslungsreiche Speiseplan und die reichliche Verwendung von Hülsenfrüchten und Gewürzen positiv. Die ayurvedische Ernährung ist als Dauerkost geeignet, wenn neben gegartem Gemüse und Obst auch unerhitzte Früchte und Salate sowie ausreichend Milchprodukte einbezogen werden. Die starke Orientierung an den Dosha-Typen ist mit westlichen Maßstäben nicht zu begründen.
Dr. Maike Groeneveld, www.aid.de

Von der panischen Angst vorm leeren Kühlschrank

Obwohl wir in einer Gesellschaft des Lebensmittelüberflusses leben, erwecken unsere Vorräte den Eindruck, wir horten für Hungerzeiten. Unsere Kühlschränke sind oft mit mehr gefüllt, als wir brauchen, nur um auf jedes Appetitgefühl vorbereitet zu sein. Dabei werfen wir scheinbar lieber weg, als auf etwas potenziell verzichten zu müssen.

Für viele waren die Osterfeiertage wieder Tage der Schlemmerei und des reichhaltigen Genusses. Verwunderlich ist es nicht, lässt das hiesige Lebensmittelangebot kaum einen kulinarischen Wunsch unbefriedigt. Wie sonderbar mutet da das regelmäßig vor Feiertagen zu beobachtende Szenarium im Supermarkt an. In Scharen strömen Menschen in die Einkaufshallen, um die zwei hintereinander folgenden geschlossenen Tage ohne Entbehrungen zu überstehen. Dabei verfügen viele Deutsche über Vorräte, mit denen sie mindestens zwei bis drei Wochen problemlos versorgt wären. Alte Brötchen, ein paar Konserven für den „Notfall“ oder die eingefrorenen Überbleibsel einer längst vergessenen Mahlzeit finden sich in den meisten Haushalten.

Etwa drei Generationen ist es her, dass die kriegsgeplagte Bevölkerung um jedes genießbare Lebensmittel dankbar war und aus dem trockensten Brot noch eine brauchbare Mahlzeit zauberte. Seitdem mussten wir nie wieder Hunger leiden. Dennoch horten wir in unseren Kühlschränken Lebensmittel für „Notzeiten“: unvorhersehbare Appetite. Und noch bevor sich die Vorräte dem Ende neigen, sorgen wir wieder für Nachschub. Auf die Frage „Was esse ich denn jetzt?“ lockt das knackige Neue mehr als das schon etwas trockene Alte. Dabei landen nicht nur leicht verderbliche Lebensmittel im häuslichen Müll. Auch Dauerprodukte wie Gewürze oder Konserven, deren Haltbarkeitsdatum beim Kauf noch weit in der Ferne lag, sind plötzlich abgelaufen, wenn wir sie dann doch mal brauchen.

Doch nicht nur unsere scheinbare Angst, im Appetit-Fall nicht das passende zu Hause zu haben, trägt zur deutschlandweiten Lebensmittelverschwendung bei. Auch ein unbewusst in vielen Köpfen verankerter psychologischer Aspekt spielt eine Rolle. „Größer ist gleich besser“ gilt nicht mehr nur für Prestigeobjekte wie Autos oder Fernsehgeräte. Auch im Supermarkt oder beim Außer-Haus-Verzehr verlocken uns Großpackungen und XXL-Angebote. Wer kauft schon zwei Orangen, wenn es auch ein ganzes Netz sein kann? Im Kino wählen wir die Popcorntüte oft eine Nummer zu groß, im Fastfood-Restaurant den größten Colabecher und das „Zwei Joghurts zum Preis von einem“-Angebot nehmen wir auch gerne mit. Hierauf folgt meist beschämt die Erkenntnis, dass die in Kindestagen belächelte Eigenheit von den „Augen, die größer als der Magen sind“, sich nicht verwachsen hat. Zwar schwören wir uns reumütig beim Wegwerfen der Überreste, beim nächsten Mal nicht so gierig zu sein. Doch Hand aufs Herz, gelingt uns das wirklich immer?

Dabei wirkt es ähnlich befreiend wie bei einem Frühjahrsputz, den Kühlschrank und den Vorratsschrank regelmäßig zu entleeren, die enthaltenen Lebensmittel komplett zu verbrauchen und Platz für Neues zu schaffen. Das beruhigt nicht nur das Gewissen, sondern spart auch für mindestens eine Woche den Gang zum Supermarkt. Und wer nicht weiß, was er mit den altbackenen Brötchen, den angetrockneten Wurstresten oder der schrumpeligen Paprika anfangen soll, dem sei das Buch „Teller statt Tonne“ von Marianne Reiß und Irina Baumbach empfohlen. Der kleine Ratgeber enthält neben interessanten Fakten zum Umgang mit Lebensmitteln auch viele einfache und schnelle Rezepte, um wenig Ansehnliches in eine leckere Mahlzeit zu verwandeln. Das Taschenbuch ist im Buchhandel und im Medienshop unter www.fet-ev.eu erhältlich.

Verarbeitetes Obst, Gemüse und Kartoffeln: ein gesunder und sicherer Genuss, garantiert!

Obst, Gemüse und Kartoffeln sind wichtig für die Ernährung. Sie versorgen unseren Körper mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Nicht umsonst empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, dass täglich fünf Portionen Obst und Gemüse auf dem Speiseplan stehen sollten. Natürlich auch in verarbeiteter Form. Denn frisch verarbeitet haben Obst, Gemüse und Kartoffeln so einige Vorteile:

Erntefrisch verarbeitet
Obst, Gemüse und Kartoffeln, die für Glas, Dose & Co. bestimmt sind, werden direkt nach der Ernte ohne große Zwischenlagerzeiten verarbeitet. So werden viele Vitamine und Nährstoffe erhalten, die sich sonst verflüchtigen könnten. Und das ist gesund.

Authentisch im Geschmack
Weil Obst, Gemüse und Kartoffeln so frisch verarbeitet werden, können sie ihren authentischen Geschmack bewahren. Denn auch der Geschmack von Obst, Gemüse und Kartoffeln reagiert sensibel – zum Beispiel auf eine falsche Lagerung.

Große Vielfalt – das ganze Jahr über
Verarbeitetes Obst, Gemüse und verarbeitete Kartoffeln sind saisonal unabhängig erhältlich. Es gibt sie 12 Monate und 365 Tage im Jahr. In einer beeindruckenden Auswahl und Vielfalt, die für jeden Gaumen etwas bereithält.

Lange haltbar, ideal für die Vorratshaltung
Obst, Gemüse und Kartoffeln sind sehr lange haltbar, wenn sie sorgfältig und mit der richtigen Technik verarbeitet sind. Das Schöne daran: Sie eignen sich perfekt dafür, Vorräte anzulegen. Damit man nach Lust und Laune entscheiden kann, was auf den Tisch kommen soll, ohne vorher einkaufen zu müssen.

Schnell und einfach zubereitet
Obst, Gemüse und Kartoffeln, die verarbeitet sind, lassen sich in der Regel schnell und unkompliziert zubereiten. Das teils arbeitsintensive Schälen und Schneiden entfällt – das spart Zeit. Und ganz oft lässt sich das Obst-, Gemüse- und Kartoffelgut sehr bequem portionieren. Weil es zum Beispiel schon vorportioniert ist.

Sicherer Genuss
Verarbeitetes Obst, Gemüse und verarbeitete Kartoffeln schützen den Menschen. Weil gesundheitsschädliche Keime bei der Verarbeitung vernichtet werden. Ein nicht zu unterschätzender Gesundheitsfaktor!

Verarbeitet ist vorteilhaft
Die Qualität verarbeiteter Obst-, Gemüse- und Kartoffel-Erzeugnisse kann sich sehen lassen – wie zum Beispiel bei Tiefkühlprodukten oder Konserven. Sie sind ein hochwertiger und sicherer Genuss.

Tiefkühlprodukte: die nährhaltige Alternative zu frischen Produkten
Gerade Obst, Gemüse und Kartoffeln für die Tiefkühltruhe müssen strengen Qualitätsansprüchen genügen. Nur die besten Produkte sind gut genug. Sie werden direkt nach der Ernte gewaschen, zerkleinert und bei minus 18 Grad Celsius tiefgefroren. Durch diese schnelle Verarbeitung bleiben die wichtigen Nährstoffe erhalten und die Produkte sind besonders lange haltbar. Tiefgekühltes Obst und Gemüse wird vor dem Einfrieren küchenfertig verarbeitet. Nach dem Auftauen kann es zuhause ohne weitere Vorbereitung eingesetzt werden. Durch das Einfrieren sind die Produkte saisonal unabhängig im Handel erhältlich. So steht zum Beispiel auch dem Genuss von Himbeeren im Winter nichts im Weg.

Konserven: lange haltbar ohne Konservierungsstoffe
Auch für die Produktion von Gemüse- und Obstkonserven werden nur frische, einwandfreie Zutaten verwendet, die sofort nach der Ernte gewaschen und zerkleinert werden. Konservierungsstoffe dürfen nicht hinzugefügt werden – nur Wasser, Zucker, Salz und Gewürze kommen zum Einsatz. Die Produkte werden in Gläser oder Dosen gefüllt und nach deren Verschließen durch Hitze schonend gegart und haltbar gemacht. Bei diesem Verfahren, das je nach Temperatur Sterilisation oder Pasteurisation genannt wird, werden Keime sicher abgetötet, die das Produktverderben und für uns Menschen gefährlich sein könnten. Der Inhalt der Konserven bleibt jahrelang haltbar und ohne Qualitätsverlust genießbar. Konserven bewahren einen erheblichen Teil der Vitamine und Mineralstoffe und sind so ebenfalls eine schmackhafte Alternative zu frischen Produkten.

Verarbeitetes Obst, Gemüse und Kartoffeln: wahre Alleskönner
Verarbeitetes Obst, Gemüse und verarbeitete Kartoffeln sind wahre Alleskönner in der Küche. Sie sind vielfältig und gesund, sie schmecken gut, es gibt sie das ganze Jahr über, sie sind lange haltbar, sie lassen sich einfach und bequem zubereiten und sie bieten die größtmögliche Lebensmittelsicherheit. Viele Argumente, die für Obst, Gemüse und Kartoffeln sprechen, die frisch verarbeitet sind.

Hormon aus der Dose

Umweltbundesamt warnt vor östrogenähnlicher Substanz in Verpackungen von Lebensmitteln und Getränken

Viele Alltagsgegenstände enthalten mit Bisphenol A eine Substanz, die ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen wirkt. Das Umweltbundesamt (UBA) rät Verbrauchern, den Kontakt mit Bisphenol-A-Produkten zu meiden, besonders wenn diese mit Lebensmitteln in Berührung kamen. Die Chemikalie dient als Ausgangsbasis für die Herstellung etlicher Kunststoffe und findet sich zum Beispiel in Babyflaschen und Lebensmittelverpackungen sowie – als Innenbeschichtung – in Konserven- und Getränkedosen, berichtet die „Apotheken Umschau“. Hersteller und Nutzer von Bisphenol A sollten vorsorglich Ersatzstoffe für diese Substanz verwenden, empfiehlt das UBA, auch wenn die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit derzeit keine Gefahr sehe.

Die Tomate

NDR, Montag, 20.04. um 13:00 Uhr

Essgeschichten

Rot und rund – Die Tomate

Die Tomate ist vom Speiseplan der Deutschen nicht mehr wegzudenken. Fast 20 Kilo isst jeder jährlich. Den größten Teil allerdings in Form von Ketchup, Konserven und Co. Ihre große Blüte erlebte das Nachtschattengewächs mit den italienischen Einwanderern in den 1960er-Jahren. Damals veränderte der „Pomodoro“ den Speiseplan in Deutschland. Inzwischen sind die ehemals typischen italienischen Gerichte mit der Tomatengrundlage Standard. Die Tomate gehört bei Hobbygärtnern in fast jeden Gemüsegarten. Auch wenn sie im Freiland anfällig ist gegen Kraut- und Braunfäule.

In Eichstetten am Kaiserstuhl findet jährlich ein Tomatenfest statt.
Dort wachsen vor allem alte Sorten in den unterschiedlichsten Farben wie gelb, grün, orange, rosa oder lila. Die Vielfalt ist deutlich größer als das Supermarktangebot. Weitere 34 Folgen „Essgeschichte(n)“ jeweils montags um 13.00 Uhr.

PENNY ruft Naturgut Bio Weinsauerkraut zurück

PENNY ruft Naturgut Bio Weinsauerkraut zurück

In einzelnen Fällen Glassplitter gefunden

Trotz strenger Qualitätskontrollen bei PENNY muss das Naturgut Bio Weinsauerkraut (720ml) im Glas zurückgerufen werden. In dem von der Firma Mamminger-Konserven, Plattingen, hergestellten Produkt wurden in einzelnen Fällen Glassplitter gefunden. PENNY rät dringend vom Verzehr des Weinsauerkrauts mit den Mindesthaltbarkeitsdaten „Tag / Monat / 2010“ ab. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist seitlich auf dem Deckel des Produktes aufgedruckt. Kunden können das Bio Weinsauerkraut im jeweiligen Markt zurückgeben und bekommen den Kaufpreis erstattet. PENNY bedauert den beim Hersteller aufgetretenen Produktionsfehler.

Delikatessen in kleinen Dosen

Delikatessen in kleinen Dosen

Internetplattform Luculta erhebt Konservenfleisch in der Designerdose zum Kultobjekt

Mit den Fleischspezialitäten der Vorarlbergerin Astrid Graninger präsentiert Luculta den Feinschmeckern ein Revival der besonderen Art. Das Verpackungsdesign ihrer Hausmacher-Konserven erinnert an die Anfangszeiten der Konservendose. „Das Auge isst ja bekanntlich mit“, schmunzelt Luculta-Geschäftsführer Florian Steininger. Ganz und gar nicht konservativ ist der Inhalt der kultverdächtigen Dosenköstlichkeiten – Gulaschsuppe, Haussülze und Hirschgulasch können rund um die Uhr online unter www.luculta.com bestellt werden.

Im heurigen Herbst zählen die kultigen Designerdosen aus dem Hause Graninger zu den neuen Favoriten der Luculta-Gourmets. Bei der Produktion ihrer Köstlichkeiten verbindet die Vorarlberger Landmetzgerei modernste Techniken mit altbewährter Handwerkstradition. „Unsere aus Frischfleisch hergestellten Hausmacher-Konserven werden ohne chemische Konservierungsstoffe allein durch Hitze haltbar gemacht“, erklärt Astrid Graninger.

Hausgemachtes mit Tradition
In der Vorarlberger Landmetzgerei von Astrid Graninger in Hittisau wird auf Hausmacher-Qualität großer Wert gelegt. Seit drei Generationen werden nach der Rezeptur des Großvaters heiß geräucherte Speckspezialitäten nach einem Verfahren aus alter Überlieferung hergestellt. „Unsere Produkte wurden bereits mehrfach international mit Gold und Silber ausgezeichnet“, ist Astrid Graninger stolz auf ihre Spezialitäten. Ausgewählte Fleischteile werden handgesalzen und nach einem speziellen Naturrauchverfahren geräuchert. Das Sortiment umfasst hausgemachte Speck- und Wurstwaren, Hausmacher-Konserven und diverse Wildspezialitäten.

Qualität mit Geschmack
Nur hochwertige Zutaten verwendet Familie Graninger für ihre Produkte. „In Kombination mit weiteren Luculta-Spezialitäten sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt“, meint Florian Steininger. Graningers Haussülze, verfeinert mit Rotweinessig aus dem Hause Braunschmidt und Kernöl von Thamhesl, ergibt eine köstliche Vorspeise. Die Wildcreme im Glas eignet sich hervorragend für Häppchen zum Aperitif – einfach auf getoastete Weißbrotscheiben streichen und mit Triebaumers Vogelbeerkompott oder Preiselbeer-Chutney von Familie Tröscher garnieren.

Corporate Data
Luculta bietet ihren Kunden lukullische Genusskultur mit regionalen Spezialitäten. Genussexperten sind 365 Tage im Jahr unterwegs, um besondere Köstlichkeiten mit einzigartigem Geschmack aufzuspüren. Luculta bürgt für die Topqualität der auserwählten Produkte. Das burgenländische Unternehmen im Eigentum von Florian Steininger, Sabine Mantsch und Klaus Rapf wird von der Europäischen Union, von Bund und Land Burgenland kofinanziert.

Weitere Informationen unter: www.luculta.com

Die Kochprofis – Hausbesuch

Folge 5 – Crashkurs für eine Männer-WG in München

Wolfgang (72), pensionierter Arzt, und Felix (29), Barkeeper und Fotograf – eigentlich passen sie überhaupt nicht zusammen. Die beiden Münchener sind kein Paar und Wolfgang ist auch nicht Felix´ Vater… Und doch wohnen sie seit Jahren zusammen. Auf jeden Fall eine sehr ungewöhnliche Männer-WG.

Wolfgang macht zwar seinen Joghurt selber, aber in der Küche haben weder er noch sein junger Mitbewohner einen Plan. Jetzt wollen sie es wissen und mit Hilfe der Kochprofis endlich mit Pfanne und Topf umgehen lernen. Doch erstmal stoßen die TV-Köche Stefan Marquard und Martin Baudrexel auf abgrundtiefe Unwissenheit und entdecken uralte Gewürze und Konserven.

Ein Crashkurs für das ungleiche Duo bringt frischen Wind in die muffige Männer-Wirtschaft. Und bietet von der Kräuterkunde bis zum Paella-Kochen eine breite Palette mediterraner Kochkunst. Abends soll dann alles so aussehen, dass zwei interessante Damen in der WG-Küche Platz nehmen und verwöhnt werden können.

RTL2, Samstag, 24.02., 11:25 – 12:35 Uhr