Alfredissimo!

Eins Plus, Donnerstag, 04.06. um 10:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Karel Gott

Thema: Heute: Provencalischer Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln und Salat Panormos

Inhalt: „Ich esse unheimlich gerne Fisch“, sagt der in Pilsen geborene Tenor und Schlagersänger Karel Gott. „Während des Sozialismus war es für uns praktisch unmöglich, frischen Fisch zu bekommen. Wenn ich früher für Plattenaufnahmen nach Hamburg gefahren bin, bin ich deshalb immer als erstes in ein Fischrestaurant gelaufen.“ Für den tschechischen Musiker spielt besonders die österreichische Küche eine wichtige Rolle. „Ich finde, Gulasch schmeckt nur in Österreich. Aber ich liebe auch sehr diese herrlichen alten Gebäck- und Kuchengerichte. Die meisten dieser Rezepte stammen noch aus der Kaiserzeit. Aber da hatten die Frauen auch noch Zeit, sich solche aufwendigen Sachen auszudenken.“ Fürs gute Essen begeistert sich Karel Gott schon seit Kindertagen. „Ich habe als kleiner Junge oft bei meiner Mutter in der Küche gestanden und ihr beim Kochen zugeschaut. Sie hat wirklich sehr gut gekocht, vor allem böhmische Gerichte und ganz tolle Suppen, wie z. B. Kartoffelsuppe mit Steinpilzen. Einfach wunderbar.“

Karel Gott bereitet ein Provencalischen Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln zu und Alfred Biolek macht einen Salat „Panormos“.

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Eins Plus, Mittwoch, 03.06. um 13:30 Uhr

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Kochen mit Bio und Karel Gott

Thema: Heute: Provencalischer Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln und Salat Panormos

„Ich esse unheimlich gerne Fisch“, sagt der in Pilsen geborene Tenor und Schlagersänger Karel Gott. „Während des Sozialismus war es für uns praktisch unmöglich, frischen Fisch zu bekommen. Wenn ich früher für Plattenaufnahmen nach Hamburg gefahren bin, bin ich deshalb immer als erstes in ein Fischrestaurant gelaufen.“ Für den tschechischen Musiker spielt besonders die österreichische Küche eine wichtige Rolle. „Ich finde, Gulasch schmeckt nur in Österreich. Aber ich liebe auch sehr diese herrlichen alten Gebäck- und Kuchengerichte. Die meisten dieser Rezepte stammen noch aus der Kaiserzeit. Aber da hatten die Frauen auch noch Zeit, sich solche aufwendigen Sachen auszudenken.“ Fürs gute Essen begeistert sich Karel Gott schon seit Kindertagen. „Ich habe als kleiner Junge oft bei meiner Mutter in der Küche gestanden und ihr beim Kochen zugeschaut. Sie hat wirklich sehr gut gekocht, vor allem böhmische Gerichte und ganz tolle Suppen, wie z. B. Kartoffelsuppe mit Steinpilzen. Einfach wunderbar.“

Karel Gott bereitet ein Provencalischen Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln zu und Alfred Biolek macht einen Salat „Panormos“.

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Eins Plus, Montag, 01.06. um 21:30 Uhr

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Kochen mit Bio und Karel Gott

Thema: Heute: Provencalischer Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln und Salat Panormos

„Ich esse unheimlich gerne Fisch“, sagt der in Pilsen geborene Tenor und Schlagersänger Karel Gott. „Während des Sozialismus war es für uns praktisch unmöglich, frischen Fisch zu bekommen. Wenn ich früher für Plattenaufnahmen nach Hamburg gefahren bin, bin ich deshalb immer als erstes in ein Fischrestaurant gelaufen.“ Für den tschechischen Musiker spielt besonders die österreichische Küche eine wichtige Rolle. „Ich finde, Gulasch schmeckt nur in Österreich. Aber ich liebe auch sehr diese herrlichen alten Gebäck- und Kuchengerichte. Die meisten dieser Rezepte stammen noch aus der Kaiserzeit. Aber da hatten die Frauen auch noch Zeit, sich solche aufwendigen Sachen auszudenken.“ Fürs gute Essen begeistert sich Karel Gott schon seit Kindertagen. „Ich habe als kleiner Junge oft bei meiner Mutter in der Küche gestanden und ihr beim Kochen zugeschaut. Sie hat wirklich sehr gut gekocht, vor allem böhmische Gerichte und ganz tolle Suppen, wie z. B. Kartoffelsuppe mit Steinpilzen. Einfach wunderbar.“

Karel Gott bereitet ein Provencalischen Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln zu und Alfred Biolek macht einen Salat „Panormos“.

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WDR, Samstag, 30.05., 17:55 – 18:20 Uhr

‚Ich esse unheimlich gerne Fisch‘, sagt der in Pilsen geborene Tenor und Schlagersänger Karel Gott. ‚Während des Sozialismus war es für uns praktisch unmöglich, frischen Fisch zu bekommen. Wenn ich früher für Plattenaufnahmen nach Hamburg gefahren bin, bin ich deshalb immer als erstes in ein Fischrestaurant gelaufen.‘ Für den tschechischen Musiker spielt besonders die österreichische Küche eine wichtige Rolle. ‚Ich finde, Gulasch schmeckt nur in Österreich. Aber ich liebe auch sehr diese herrlichen alten Gebäck- und Kuchengerichte. Die meisten dieser Rezepte stammen noch aus der Kaiserzeit. Aber da hatten die Frauen auch noch Zeit, sich solche aufwendigen Sachen auszudenken.‘ Fürs gute Essen begeistert sich Karel Gott schon seit Kindertagen. ‚Ich habe als kleiner Junge oft bei meiner Mutter in der Küche gestanden und ihr beim Kochen zugeschaut. Sie hat wirklich sehr gut gekocht, vor allem böhmische Gerichte und ganz tolle Suppen, wie z. B. Kartoffelsuppe mit Steinpilzen. Einfach wunderbar.‘

Karel Gott bereitet ein Provencalischen Fisch mit Rosmarin-Oliven-Kartoffeln zu und Alfred Biolek macht einen Salat ‚Panormos‘.

Flüsse der Genüsse: Die Elbe

Wie leben und wie kochen die Menschen entlang der Elbe? Die Fernsehreihe ‚Flüsse der Genüsse‘ ist eine kulinarische Reise.
Sie schaut in die regionalen Kochtöpfe und gibt persönliche Eindrücke auf und neben der Wasserstraße.

Die Reise über 1.000 Kilometer entlang der Labe, wie die Elbe in Tschechien heißt, beginnt im Riesengebirge. Die kleinen Gasthäuser bieten Speisen nach alten Rezepten an, wie die Riesengebirgssauersuppe mit frischen Steinpilzen aus dem Wald.

Bei Hostinne verlässt die Elbe das Riesengebirge. Hier finden einen der typisch böhmischen Marktplätze mit Pestsäule, Rathaus, Kirche und Häusern mit Säulengängen. Solche Ortskerne werden uns entlang des Flusses immer wieder begegnen, ob in Hradec Kralowe, Pardubice oder Kutna Hora. Und überall kann man die böhmische Küche genießen: Schweinebraten, Hirschfilet oder Lammkeule mit Sauerkraut und Knödeln.
Oder das klassische Hefegebäck: Buchteln und Kolatschen mit köstlichen Füllungen aus Nüssen, Mohn oder Pflaumenmus.

Flussabwärts, in Kutna Hora wurde früher aus dem Silber der städtischen Minen der ‚Prager Groschen‘ geprägt, und noch heute kann man einen der alten Stollen besichtigen. In Podebrady fand der Wünschelrutengänger Karel Bülow Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts eine alkalische und kohlensäurehaltige Mineralquelle. Mit dem Motto ‚Fürs Herz gibt es Podébrady‘ wurden und werden vor allem Menschen mit Herz- und Kreislaufbeschwerden in den Kurort gelockt. Immer mehr Schlösser säumen nun die Ufer der Elbe.

Von Podebrady über Nymburg und Brandys gelangen wir nach Melnik an der Moldaumündung. Das dortige Schloss ist im Besitz der Familie Lobkowitz. Melnik gilt als die Weinregion Tschechiens und ist ein beliebtes Ausflugsziel der Prager.

MDR, Donnerstag, 04.01., 16:30 – 17:00 Uhr