Jamaica Blue Mountain

Die teuersten Kaffees der Welt 30 % billiger via Internet

Das junge Unternehmen Beanbastic hat sich auf die edelsten Kaffees der Welt spezialisiert. Erstmalig verkauft ein Schweizer Anbieter ausschliesslich die fünf teuersten Gourmetsorten. Und das rund 30% unter dem Marktpreis.

Jamaica Blue Mountain ist der edelste Kaffeegenuss der Welt. Die seltene Sorte gilt als Champagner unter den Kaffees. Der Schweizer Anbieter Beanbastic verkauft diese Gourmetbohnen ab dem 1. Oktober über seinen Online-Shop. Schon bald wird das kleine, aber exklusive Sortiment um vier edle Kaffeesorten erweitert.
Die Schweizer Firma
Beanbastic bezieht den Kaffee direkt bei den Kaffeebauern im Produktionsland. So gelangt er ohne teuren Zwischenhandel und lange Umwege in die Schweiz. Der Kaffee bleibt nicht nur frisch, sondern auch günstig. Denn das junge Unternehmen kauft grosse Mengen zu dementsprechend niedrigen Preisen ein und kann seinen Kunden den bestmöglichen Preis auf dem Markt bieten. Bei Beanbastic kosten 250g sortenreiner Jamaica Blue Mountain Kaffee 27.50 Franken. Dieser Preis liegt rund 30% unter dem derzeitigen Marktdurchschnitt.
Um höchste Qualität zu gewährleisten, werden die rohen Kaffeebohnen hier in der Schweiz alle zwei Wochen frisch geröstet. Schonend und langsam. Anschliessend werden sie direkt verpackt und versendet. Pro verkauftem Kilo Jamaica Blue Mountain spendet Beanbastic 1 Franken an die «Westphalia All Age School» auf Jamaica. In der für ihren Kaffeeanbau bekannten Gegend leben überdurchschnittlich viele Analphabeten.

Beanbastic wurde von Friederike Dössegger, einer Mutter und Schweizer ex-Bankerin gegründet, die ihr eigenes, sinnvolles Geschäft haben wollte.

| www.beanbastic.ch

COTECA

Nach den drei Tagen, an denen sich die Fachwelt des Tees, Kaffees und Kakaos auf der COTECA Tea, Coffee and Cocoa Global Industry Expo in Hamburg getroffen hat, ziehen alle Seiten eine sehr zufriedene Bilanz. Besonders die hohe Beteiligung internationaler Aussteller und Besucher sowie die Fachlichkeit des Publikums fielen positiv ins Gewicht. Insgesamt kamen rund 3.000 Teilnehmer vom 20. bis 22. September 2012 zur zweijährlichen Fachmesse. „Wir sind wirklich sehr zufrieden, wie sich die COTECA seit ihrem Auftakt 2010 entwickelt hat“, erläutert Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH. „Die 125 Aussteller, die wir 2012 begrüßten konnten, bedeuten einen Zuwachs von 20%. Es waren bei dieser zweiten Auflage der COTECA bereits 30 statt 20 Länder unter den Ausstellern vertreten, was uns sehr positiv für die Zukunft stimmt. Man konnte auch auffallend viele internationale Besucher auf der Messe antreffen.“ Über 30% der Fachbesucher kamen aus dem Ausland. Vor allem die skandinavischen und osteuropäischen Länder sowie die Niederlande waren stark vertreten, aber auch aus Übersee und dem arabischen Raum waren Fachleute zur COTECA angereist.

Bestätigt wird dieser Eindruck auch von Seiten der Aussteller, beispielsweise den zahlreichen Produzenten aus den Ursprungsländern, die ihre Rohwaren auf der COTECA präsentierten. Phan Minh Thong, Präsident der Phuc Sinh Corporation in Vietnam, dem zweitgrößten Kaffeeproduzenten weltweit, zog folgendes Resümee: „Ich reise sehr viel zu internationalen Messen und habe den Vergleich. Die COTECA gab es erst zum zweiten Mal, aber sie ist wirklich sehr gut. Hamburg ist dank seines Hafens so stark im Kaffeebusiness und auf der COTECA sind die echten Kaffee-Leute zu finden. Wir haben sehr gute Kontakte geknüpft, auch mit Besuchern aus Ost-Europa, Spanien und Italien.“ Karla Calidonio, Consultant vom Instituto Hondureño del Café (IHCAFE) aus Honduras, hat Ähnliches zu berichten: “Die COTECA war für unsere Produzenten, mit denen wir hier angereist sind, eine hervorragende Gelegenheit, in direkten Kontakt mit den Unternehmen zu treten. Auch mit für uns neuen Märkten, z.B. Dubai, Skandinavien, Russland, Rumänien und natürlich Deutschland. Wir sind das erste Mal auf der COTECA gewesen und es war sehr erfolgreich für uns.“

Für einige große Handelshäuser war die COTECA in Hamburg ein Heimspiel. Arthur E. Darboven, Geschäftsführer von Benecke Coffee, sagte am Ende der Messe: „Die COTECA ist für uns sehr gut gelaufen. Wir haben die richtigen Ansprechpartner treffen können. Große und internationale Kunden, bekannte Businesspartner und auch Erstkontakte. Das Gleiche hören wir von unseren Mitbewerbern. Wir werden 2014 wieder dabei sein.“

Der Teesektor war 2012 auf der COTECA deutlich stärker vertreten als noch zwei Jahre zuvor. Marcus Clausen, Geschäftsführer der Dethlefsen & Balk GmbH, sagte dazu: „Wir haben dieses Jahr erst mal abwartend an der COTECA teilgenommen, sind aber entsprechend positiv gestimmt was die Resonanz, Frequenz und die Qualität der Besucher angeht. Wir sind insgesamt sehr zufrieden und hoffen, dass sich die Messe weiter positiv entwickelt und sich der Messestandort Hamburg für Tee weiter etabliert.“ Die fachliche Qualität der Gespräche, die er mit Besuchern führen konnte, lobte auch Jens von Riegen, Geschäftsführer der Mount Everest Tea Company GmbH: „„Die COTECA ist sehr qualifiziert und zielgerichtet. Wir können nach der Messe ein sehr positives Fazit ziehen.“

Da die COTECA die komplette Prozesskette von der Rohware bis zum fertigen Produkt abbildet, waren neben den Produzenten aus den Ursprungsländern und den Händlern auch die Röster und die verarbeitende Industrie vertreten. Unter den Maschinenanbietern waren überwiegend positive Stimmen zu hören, so meinte beispielsweise Simon Stähle, Geschäftsführer der Handelsagentur Import Simon Stähle mit Blick in die Zukunft: „Wir haben auf der COTECA ein sehr gutes Fachpublikum vorgefunden. Sie trifft absolut unsere Zielgruppe. Wir können uns vorstellen, das für uns auszubauen und beim nächsten Mal unsere Röstmaschinen zusätzlich auch noch in Aktion zu präsentieren.“

Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm mit zahlreichen Verkostungen, Röstseminaren und Workshops kam bei den Messebesuchern sehr gut an. Das bestätigte auch Heiko Rehorik, Generalsekretär der Deutschen Röstergilde e.V., die auf der Messe einen ganzen Kaffee Campus organisiert hatte. „Der Kaffee Campus auf der COTECA wurde wirklich sehr gut angenommen. Die Interaktivität und das eigenhändige Arbeiten an den Maschinen waren entscheidend für die Besucher. Hier fanden sie einen Platz zum Lernen und Austauschen. Wir sind wirklich sehr zufrieden:“ An den ersten beiden Messetagen wurde die COTECA zusätzlich von einer Konferenz begleitet, auf der internationale Experten Vorträge hielten. Eine der Referentinnen zum Thema Tee war Barbara Dufrene, Herausgeberin von „La Nouvelle Press du Thé“ in Paris, die ihren Eindruck folgendermaßen zusammenfasste: „Die Resonanz war bestens. Es waren überdurchschnittlich viele Besucher da. Es war ein sehr guter Konferenzmix und die Teilnehmer haben sehr engagiert mitgemacht.“

„Unser Konzept für die COTECA ist aufgegangen“, resümiert Bernd Aufderheide am Ende der Messe. „Das Echo in diesem Jahr und der Zuspruch, den wir erhalten haben, ist uns Ansporn für die COTECA 2014.“

Weitere Informationen zur COTECA 2012 finden Sie unter: http://coteca-hamburg.com

GENUSS.MAGAZIN

Die größten Kaffeelügen

Kaffee entzieht dem Körper Wasser? Das erste
Kaffeehaus der Welt wurde in Wien eröffnet? Kaffee macht süchtig?
Stimmt das oder ist das alles Quatsch? Wir verraten es. Im neuen
GENUSS.MAGAZIN.

162 Liter Kaffee trinkt der durchschnittliche Österreicher pro
Jahr, etwa drei Tassen täglich. Das ist mehr als Mineralwasser oder
Bier. Trotzdem – oder gerade deshalb – hat der schwarze Muntermacher
mit vielen Gerüchten, Mythen und Legenden zu kämpfen. Wir haben mit
Dir. Prof. Leopold J. Edelbauer vom Institut für
Kaffee-Experten-Ausbildung gesprochen und die größten Lügen rund um
den schwarzen Muntermacher aufgedeckt.

Außerdem sind wir auf der „dritten Welle des Kaffees“ geschwommen
und haben uns mit den Kaffeekünstlern von Wien getroffen. Nicht mehr
Gold und Prunk, mächtige Torten und geschniegelte Ober sind gefragt,
sondern kleine Lokale, in denen der Kaffeegenuss aufs Höchste
zelebriert wird. Porträts der interessantesten Kaffee-Freaks finden
Sie in der aktuellen Ausgabe des GENUSS.MAGAZINs.

Außerdem im GENUSS.MAGAZIN
– BROTZEIT. Ein Plädoyer an die korngesunde Laibspeise.
– EINEN TOAST AUF DEN TOAST. Toastbrot im Test.
– REINE PRIVATSACHE. Private Dining.
– O’ZAPFT IS. Brauereien auf dem Oktoberfest.
– GOURMIEREN IM WEINVIERTEL. Ein Ausflug nach Niederösterreich.
– DIE KICHERERBSE & DER KÄSEKÖNIG. Ligurien und Piemont.

Besten Kaffees Zentralamerikas über Auktionen erhältlich

Am 21. Juni findet die erste von sechs Auktionen für die mit dem Cup of Excellence ausgezeichneten Kaffees aus El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Guatemala, Honduras und Mexiko statt. Kaffeebauern aus diesen Ländern reichten im April und Mai ihre besten Kaffees ein, die durch professionelle Verkoster-Teams bewertet wurden. Jeder ausgezeichnete Kaffee wurde mindestens fünf Mal von zwei verschiedenen Jurys verkostet, gerochen und bewertet und erhielt beim Wettbewerb jedes Mal mindestens 85 Punkte. Die zehn besten Kaffees wurden erneut bewertet. Die Gewinner des ersten Platzes aus jedem Land erreichten über 90 Punkte. Bei jedem Wettbewerb ist eine nationale und internationale Jury zugegen; diese reisen zum Ursprungsland, um den Kaffee zu bewerten.

„Die Jurys des Cup of Excellence sind sehr streng“, erklärt Grant Rattray, Managing Director des Cup-of-Excellence-Programms. „Um es ins Finale zu schaffen, müssen die Kaffeebauern die Kaffeefrüchte im perfekten Reifezustand ernten, sodass ihre Süße am Gaumen nachklingt. Zudem müssen die Verkoster eine wunderbare Einzigartigkeit im gebrauten Kaffee finden, die den Terroir und die Sorte des Kaffees repräsentiert. Alle Eigenschaften müssen harmonisieren und der Nachgeschmack muss so gute gefallen, dass man noch einen Schluck nehmen will.“

Diese ausgezeichneten Kaffees machen weniger als ein Tausendstel der weltweit produzierten Kaffees aus und sind nur über eine Online-Auktion verfügbar. Nur sehr wenige Unternehmen konzentrieren sich auf so rare Kaffees. Sie bieten bei den Auktionen gegeneinander auf das Recht, diese Sieger zu besitzen und sie ihren anspruchsvollen Kunden anzubieten.

Kaffeeliebhaber können die Online-Auktionen live am 21. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 12. Juli, 18. Juli und 25. Juli verfolgen und die Ergebnisse sehen. Sobald die Auktionen beendet wurden, erhalten die ausgezeichneten Kaffeebauern den Großteil des Spitzenpreises, was für sehr kleine Kaffeebauern mehr ist, als sie im ganzen Jahr verdienen.

Verantwortlich für den Cup of Excellence ist die gemeinnützige Alliance for Coffee Excellence Inc., deren Mitglieder globale Edelkaffeeunternehmen umfassen und die durch die folgenden Sponsoren ausgestattet wird: Probat, Mahlkonig, Pacific Bag und Decagon. Das Programm, das allen Kaffeebauern gleichermaßen offen steht, hat Tausende unbekannter Kaffeebauern entdeckt.

Für weiterführende Informationen, oder um ein Käufer dieser Edelkaffees zu werden, melden Sie sich auf dieser Website an:www.cupofexcellence.org

Die innovativsten Kaffeeprodukte des Jahres 2012

Die diesjährigen Gewinner des Coffee Innovations Award stehen fest. Nachdem eine Jury Ende letzten Jahres eine Vielzahl von neuen Kaffeeprodukten ausgiebig getestet und nach Kriterien wie z. B. der Qualität, dem Design- und Gesamtkonzept oder Innovationsgehalt bewertet haben, erfolgte ein öffentliches Online-Voting. Zwischen dem 19.12.2011 und dem 07.03.2012 besuchten knapp 12.000 Personen die Webseite www.coffee-innovations-award.com und stimmten für ihre Favoriten in vier Kategorien ab. Die Produkte mit den meisten Stimmen je Kategorie wurden zum Sieger gewählt. Und das sind die würdigen Gewinner:

Fünf Elemente Espresso von bioma GmbH

Sieger der Kategorie Verarbeitung
Die Fünf Elemente Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz als Grundlagen unseres Lebens finden ihre Entsprechung in den Zutaten dieser Kaffeespezialität. Die Monte Verde Arabica Kaffeebohnen aus kontrolliert biologischen Anbau werden 20 Minuten behutsam geröstet. Durch die schonende Röstung wird der Espresso geschmackvoll und magenverträglich. Die Verfeinerung nach der TCM Lehre mit Kardamom, Süßholz, Hibiskus- und Orangenblüten sowie Himalayasalz erzeugt einzigartigen Kaffeegenuss.

Melitta CAFFEO Gourmet von Melitta Haushaltsprodukte GmbH & Co. KG

Sieger der Kategorie Maschinen & Mühlen
Mit dem patentierten Milchsystem „Perfect Cappuccino“ sorgt der Kaffeevollautomat für himmlisch- cremigen Milchschaum. Ein weiteres Highlight ist der praktische 2-Kammer-Bohnenbehälter „Bean Select“, mit dem jederzeit ganz einfach zwischen zwei unterschiedlichen Bohnensorten gewählt werden kann. Mit der „Aroma Adjust“ Funktion kann die Kaffeestärke auf unterschiedliche
Vorlieben angepasst werden. Zur Bedienung kann einfach mit dem „Rotary Switch“ Drehregler durch das Menü navigiert werden.

Natreen Café Gourmet von Sara Lee Coffee & Tea Germany GmbH

Sieger der Kategorie Ergänzende Produkte
Der Süßstoff ist optimal auf das Süßen italienischer Kaffeespezialitäten wie Espresso, Caffè Latte oder Cappuccino abgestimmt. Das in Form kleiner Tabletten angebotene Produkt rundet den Kaffeegeschmack ab, ohne ihn zu überdecken. Dies wird ermöglicht durch eine speziell entwickelte Rezeptur. Es entsteht ein Süßeeindruck, der sich langsam entfaltet und das Bittere des Kaffees abmildern kann. So unterstreicht der eher weiche Süßegeschmack die eigene Note des Kaffees und der authentische Geschmack, der für Kaffeeliebhaber so wichtig ist, steht im Vordergrund.

Kaffeebecher Kaffeestrauch von zi pac Ltd.

Sieger der Kategorie Nachhaltigkeit
Die vollständig kompostierbaren Heißgetränkebecher mit dem Neutralmotiv „Kaffeestrauch“ sind in fünf verschiedenen Größen lieferbar: vom Espressobecher bis zum großen Becher in 400ml für Mixgetränke. Eine farbliche Abstufung des Motivs auf den unterschiedlichen Bechergrößen ermöglicht eine sichere Unterscheidung beim Verkauf. Drei Becher haben den gleichen Durchmesser und können deshalb mit demselben Deckel verwendet werden. Dieser wird ebenfalls umweltfreundlich auf Maisstärkebasis hergestellt. Das Material C-PLA bleibt kurzzeitig bis 90C stabil, der Deckel sitzt sicher und zuverlässig.

Der Coffee Innovations Award zeichnet jährlich die innovativsten Produkte der Kaffeebranche aus, spiegelt dabei die Neuheiten und Trends der Branche wider und bietet somit eine Orientierungshilfe bei der nächsten Kaufentscheidung.

Die Ausschreibung für den Coffee Innovations Award 2013 startet im Sommer 2012. Veranstalter des Awards ist RH concept – Büro für emotionale Markenkommunikation, Hannover.

www.coffee-innovations-award.com

via www.espressomaschine.de

Kaffeemaschinen Test

Für eine gute Kaffeemaschine muss man nicht viel Geld ausgeben. Gleich vier Maschinen zwischen 18 und 25 Euro schnitten bei einem Test der Stiftung Warentest mit „gut“ ab. Der Test von 15 Kaffeemaschinen zu Preisen zwischen 18 und 196 Euro ist in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht.

„Gut“ und günstig ist die Melitta Enjoy 100201 für 25 Euro. Sie ist der Geschmackssieger und brüht sowohl bei kleiner als auch bei großer Tassenzahl einen „guten“ Kaffee. Ebenfalls „gut“ und 25 Euro teuer ist die Severin KA41563. Der Wasserstand ist bei dieser Maschine aber schwer zu erkennen. Das gleiche Problem hat die ansonsten „gute“ Unold 28031 für nur 18 Euro. Am besten in der Handhabung sind die ebenfalls „guten“ Kaffeemaschinen von Siemens und Bosch. Sie kosten mit 94 Euro und 75 Euro aber deutlich mehr.

Große Unterschiede bei der Qualität des zubereiteten Kaffees haben die Tester nicht festgestellt. Je nach gebrühter Tassenzahl schmeckte der Kaffee jedoch häufig bei ein und derselben Maschine unterschiedlich.

Sieben Maschinen gibt es sowohl mit Glas- als auch mit Isolierkanne. Beim Test des Warmhaltevermögens dieser Kannen lag wieder Melitta vorn und zwar mit dem Modell Enjoy Therm. In einer Stunde geht die Temperatur hier nur um 3 Grad zurück, bei den anderen sind es 6 bis 10 Grad.

Werbung: www. espressomaschine.de

Kaffee richtig mahlen: die Grundlagen

Die Qualität von Kaffeegetränken hängt in erster Linie von der
Qualität der verwendeten Rohstoffe, sprich Kaffeebohnen, ab. In
zweiter Linie spielen die richtige Vermahlung und Zubereitung
eine wichtige Rolle.

Die Vermahlung der gerösteten Kaffeebohnen ist die
Grundvoraussetzung für die Zubereitung von Kaffeegetränken,
denn sie vergrößert die Oberfläche der Bohnen für den Kontakt
mit Wasser. In jeder gerösteten Kaffeebohne stecken ca. 1.000
verschiedene Aroma- und Geschmacksstoffe. Durch das
Zerkleinern beim Mahlvorgang wird auch die Zellstruktur in den
Kaffeebohnen aufgebrochen, dadurch werden Aromastoffe
freigesetzt und können leichter und schneller im Kontakt mit
Wasser gelöst werden.

Abhängig vom Mahlgrad – grob oder sehr fein – verändert sich die
Oberfläche des Kaffees, unterschiedlich viele Aromastoffe werden
löslich. Leicht flüchtige Aromen werden sofort freigesetzt,
verbinden sich mit dem Luftsauerstoff und sorgen für den
intensiven Kaffeeduft beim Mahlen. Untersuchungen haben
bewiesen, dass gemahlener Kaffee nach gut 15 Minuten ca. 60%
seines Aromas verloren hat. Daher sollte Kaffee möglichst immer
frisch gemahlen werden.

Kaffee richtig mahlen: die Grundlagen
Inhalt
1. Die geröstete Kaffeebohne und ihre Inhaltsstoffe
2. Warum muss Kaffee gemahlen werden?
3. Verschiedene Mahlwerke
4. Der richtige Mahlgrad für jede Zubereitung
5. Aroma adé ?
6. Quellen und Literatur

1. Die geröstete Kaffeebohne und ihre Inhaltsstoffe
Die rohe, unverarbeitete Kaffeebohne enthält verschiedene Kohlenhydrate,
Lipide, Proteine, Säuren, Mineralstoffe und Wasser. In seiner „rohen“ Form
ist Kaffee jedoch ungenießbar. Die Grundsubstanzen, dank derer aus
Rohkaffee ein genießbares Getränk wird, sind zwar bereits im Rohkaffee
vorhanden, jedoch sorgt erst der Röstvorgang dafür, dass diese freigesetzt
werden. Eine Kaffeebohne besitzt rund eine Million Zellen. Beim Rösten
entstehen in diesen Zellen mehr als 1.000 verschiedene flüchtige
Verbindungen, die sog. Aromen, von denen etwa 850 bekannt sind.
Eine Kaffeebohne besteht zu etwa 30-40% aus Kohlenhydraten,
hauptsächlich wasserunlösliche und lösliche Mehrfachzucker
(Polysaccharide). Während des Röstprozesses verändern sich die
Kohlenhydrate sehr. Die Zuckerstoffe werden fast vollständig abgebaut, die
wasserunlöslichen Mehrfachzucker aus den Zellwänden bilden dann später
den Kaffeesatz.

Rohkaffee enthält zwischen 10 und 13% Fettstoffe (Lipide), sie sind für die
Kaffeeöle verantwortlich. Da die Lipide kaum wasserlöslich sind, sind sie im
fertigen Kaffeegetränk nur in sehr geringen Mengen vorhanden.
Obwohl Säuren nur rund 5% beim Rohkaffee ausmachen, spielen sie eine
wichtige Rolle für den Geschmack. 80 verschiedene Säuren davon sind
bereits bekannt. Hauptbestandteil ist die Chlorogensäure. Während der
Röstung werden bis zu zwei Drittel der Säuren abgebaut.
Proteine finden sich in den rohen Kaffeebohnen ca. 11%, durch die
Hitzeeinwirkung beim Rösten sinkt der Wert deutlich ab.
Wie viele Pflanzengattungen enthalten die Früchte des Kaffeestrauches
Alkaloide, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Die bekannteste, mit
einem Anteil von 0,8 bis 2,5%, ist das Koffein. Neben Koffein enthalten
Rohkaffeebohnen unter anderem noch Trigonellin, Nikotinsäure oder
Theobromin. Während der Röstvorgang den Koffeingehalt kaum beeinflusst,
wird Trigonellin zu 75% abgebaut, daraus wird das Vitamin Niacin
(Nikotinsäure) gebildet.

Der Gehalt an Mineralstoffen schwankt sehr stark, je nach Kaffeeart,
Anbaugebiet und Anbaubedingungen. Durchschnittlich liegt der Anteil bei ca.
4%. Hauptsächlich enthält Kaffee Kalium, Kalzium, Magnesium und
Phosphor. Alle anderen Mineralstoffe kommen ebenfalls in Spuren vor. 90%
der enthaltenen Mineralstoffe sind wasserlöslich und gehen in das
Kaffeegetränk über.
Kaffee ist ein sehr aromareiches Genussmittel. Von den etwa 1.000
Aromastoffen sind bis heute noch nicht alle bekannt. Viele von ihnen
entstehen erst beim Röstvorgang durch das Erhitzen von Kohlenhydraten mit
Eiweißen in der sogenannten Maillard-Reaktion.
Neben der Bildung von Aromastoffen erzeugt der Röstvorgang eine trockene
und brüchige Textur der Bohnen. Dies erleichtert das Zerkleinern (Mahlen)
des Kaffees und erhöht die Extraktionsfähigkeit. Die Dauer des
Röstprozesses beeinflusst die Härte der Bohnen und damit letztlich die
Mahlung. Je länger geröstet wird, desto dunkler und brüchiger wird die
Kaffeebohne, und um so leichter lässt sie sich vermahlen Bei kürzeren,
hellen Röstungen sind die Bohnen aufgrund des höheren
Feuchtigkeitsgehalts zäher – es wird mehr Energie benötigt sie zu
vermahlen.

2. Warum muss Kaffee gemahlen werden?
Die flüchtigen Aromastoffe sind in den Zellen wie in einem Tresor
eingeschlossen. Erst durch das Zerkleinern der Bohne beim Mahlen werden
diese Zellen aufgebrochen und die Aromastoffe können mit Hilfe von heißem
Wasser beim Brühvorgang gelöst werden, sodass sie in unsere Tassen
gelangen. Das Zerkleinern beim Mahlen hat noch einen weiteren Effekt: Die
ganze Kaffeebohne mit ihrer kompakten ovalen Form bietet wenig
Oberfläche und damit kaum Möglichkeiten für das Wasser, Inhalts- und
Geschmacksstoffe aus der Bohne zu lösen. Beim Mahlen, je nach Mahlgrad,
vergrößert sich die Oberfläche des Kaffees um ein Vielfaches. Das
vergrößert auch die Angriffsfläche für das Wasser und ermöglicht so den
schnelleren Transfer der löslichen Anteile in das Wasser und schließlich in
die Tasse. Zum Vergleich: Wird eine Kaffeebohne bei der Vermahlung als
Filterkaffee in etwa 500-800 Partikel „zerlegt“, sind es bei der
Espressomahlung schon rund 3.500 Partikel und bei der sehr feinen Mahlung
für türkischen Kaffee 30.000 kleinste Teile.
Der Mahlgrad, d. h. die Anzahl und Größe der Partikel, in die eine Bohne
zerkleinert wird, ist entscheidend für die Extraktionszeit. Das bezeichnet die
Zeit, die das Wasser benötigt, um die gewünschten Inhaltsstoffe aus dem
Mahlgut zu lösen.
Je nach Zubereitungsart des Kaffees muss also der Mahlgrad entsprechend
gewählt werden, um das gewünschte Ergebnis in der Tasse zu erzielen.

3. Verschiedene Mahlwerke
Die wahrscheinlich älteste Methode, Kaffeebohnen zu zerkleinern, ist das
Zerstampfen in einem Mörser, so wie es heute noch oft im Rahmen der
äthiopischen Kaffeezeremonie praktiziert wird. Gleichmäßige Zerkleinerung
und Partikelgrößen sind bei dieser Art der „Vermahlung“ nicht möglich.
Im Haushalt findet man heute noch Mühlen mit Handkurbel oder mit
Schlagmessern. Beide Varianten sind relativ preisgünstig, jedoch wird der
Kaffee dabei weder besonders fein noch besonders homogen gemahlen.
Allerdings setzen auch Privathaushalte immer häufiger auf hochwertige
Mühlen für den Hausgebrauch, deren Technik aus Profimühlen stammt.
Diese Profimühlen arbeiten hauptsächlich mit zwei verschiedenen
Mahlwerktypen – dem Kegelmahlwerk oder dem Scheibenmahlwerk.
Ein Mahlwerk besteht aus mehreren Komponenten: dem Mahlgehäuse, dem
Motor und den Mahlscheiben oder -kegeln.
Kegelmahlwerke sind aus einem äußeren, starren Mahlkranz und einem
beweglichen inneren, konischen Mahlkegel aufgebaut. Die Einstellung des
Mahlgrades erfolgt über die Verstellung des äußeren Kranzes. Der innere
Mahlkegel wird von einem Motor angetrieben und zerkleinert die Bohnen mit
400 bis 900 Umdrehungen pro Minute. Dank der Erdanziehungskraft bewegt
sich der gemahlene Kaffee nach unten aus dem Mahlwerk.
Kegelmahlwerke finden sich sehr häufig in Gastronomiemühlen für Espresso,
die mit einem Dosiersystem arbeiten. Ein Vorteil dieser Mahlweise ist die
geringere Erhitzung des Mahlgutes, denn aufgrund der größeren Mahlfläche
kommen diese Mahlwerke meist mit niedrigen Motordrehzahlen aus. Die
Mahlleistung von Kegelmahlwerken hängt stark vom Füllstand im
Bohnenbehälter ab, was sich negativ auf die Dosiergenauigkeit beim Grind-
On-Demand Einsatz auswirken kann.

Die langsame Motorgeschwindigkeit und die große Mahlfläche im Mahlwerk
erfordern hohe Drehmomente (Newtonmeter Nm) vom Motor, weshalb der
Antrieb von Kegelmahlwerken und damit die gesamte Mühle meist deutlich
größer gebaut ist.
Mahlwerke mit flachen Mahlscheiben findet man heutzutage in sehr vielen
professionellen Espressomühlen und als Einbaumühlen in den meisten
Vollautomaten. Die gezahnten Mahlscheiben liegen flach übereinander, eine
steht fest, die andere ist mit der Motorachse verbunden. Über die
Regulierung des Abstandes der beiden Scheiben zueinander lässt sich der
Mahlgrad sehr fein und meistens stufenlos einstellen. Der leistungsfähige
Motor sorgt für schnelle Umdrehungszahlen von bis zu ca. 1.600
Umdrehungen pro Minute und daher für extrem kurze Mahlzeiten von
wenigen Sekunden.
Diese hohe Motordrehzahl (Umdrehung pro Minute) kann zu stärkerer
Erhitzung des Mahlwerkes führen, was durch die kleinere Mahlfläche jedoch
wieder ausgeglichen wird.
Mühlen mit flachen Mahlscheiben sind zudem aufgrund der Drehmoment
(Nm) ärmeren Motoren deutlich kompakter gebaut.

4. Der richtige Mahlgrad für jede Zubereitung
Für jede der verschiedenen Zubereitungsarten für Kaffee, z. B. den
Handaufguss mit Filter, die Zubereitung mit der Karlsbader oder der French
Press Kanne, mit der Filtermaschine, dem Vollautomaten oder der
Siebträgermaschine, ist ein spezieller Mahlgrad des Kaffees nötig, um das
Optimum an Aromen und Säuren aus den gerösteten Bohnen
herauszulösen. Je nach Wassermenge und Kontaktzeit mit dem Wasser
muss die Oberfläche des Mahlgutes größer oder kleiner ausfallen, der Kaffee
also gröber oder feiner gemahlen werden.

Bei der manuellen Zubereitung mit Handaufguss, French Press oder
Karlsbader Kanne, beträgt die Kontaktzeit mit dem Brühwasser meist
mehrere Minuten. Der Röstkaffee sollte für diese Art der Zubereitung eher
grob gemahlen werden (durchschnittliche Partikelgröße über 0,6mm bis 1mm
– wie grober Zucker). Wird der Kaffee für die Handfilterung zu fein gemahlen,
verlängert sich die Extraktionszeit, dabei werden vermehrt auch
unerwünschte Bitterstoffe und Säuren gelöst.
Bei der Maschinenfilterung läuft das Wasser häufig in mehreren Portionen –
Schwallbrühverfahren – durch das Mahlgut im Filter. Hierfür sollte der
Mahlgrad mittelfein sein (durchschnittliche Partikelgröße ca. 0,4mm). Bei zu
grober Mahlung läuft das Wasser zu schnell durch das Kaffeepulver und hat
dabei nicht genügend Zeit, die Inhaltsstoffe zu lösen. Ist das Pulver hingegen
zu fein, staut sich das Wasser im Filter und kann nicht oder nur sehr langsam
ablaufen, der Kaffee wird zu bitter.
Bei der Zubereitung mit einem Vollautomaten oder einer klassischen
Siebträgermaschine wird das Wasser mit mehreren Atmosphären Druck (bar)
durch das Mahlgut gepresst, die Kontaktzeit beträgt dabei höchstens 25-30
Sekunden. Um in dieser sehr kurzen Extraktionsphase ausreichend
Aromastoffe lösbar zu machen, müssen die Bohnen sehr fein gemahlen
werden (durchschnittliche Partikelgröße ca. 0,2mm – kleine Bröckchen sind
gerade noch spürbar).
Noch etwas feiner muss es für die Zubereitung eines türkischen Mokka sein,
denn hier wird das fast staubfeine Kaffeemehl direkt im Wasser aufgegossen
(durchschnittliche Partikelgröße unter 0,1mm – mehlfein – keine Bröckchen
mehr spürbar).

5. Aroma adé?
Kaffee im gerösteten und gemahlenen Zustand ist ein empfindliches Gut.
Durch das Aufbrechen der Zellen werden viele der Inhaltsstoffe erst lösbar.
Die Zellen beinhalten allerdings auch einen großen Anteil leicht flüchtiger
Aromen, die mit dem Sauerstoff der Luft reagieren (Oxidation). Man kann
davon ausgehen, dass etwa 15 Minuten nach dem Mahlvorgang bereits über
die Hälfte der Aromastoffe oxidiert und daher für die Zubereitung verloren
sind. Daher sollte Kaffee immer möglichst frisch direkt vor der Zubereitung
vermahlen werden. Nur so kann man gewährleisten, immer die gleiche
Qualität in der Tasse zu erhalten.
Vorgemahlener Kaffee für den Handel wird unter Luftabschluss verpackt, um
diesen Aromaverlust zu minimieren. Damit das Kaffeepulver in der
Verpackung nicht das letzte bisschen Geschmack verliert, wird der
Verpackung unter Vakuum der Sauerstoff entzogen und die Packung dann
verschweißt. Geöffnete Verpackungen mit gemahlenem Kaffee sollte man
deshalb so schnell wie möglich verbrauchen, kühl, trocken und lichtdicht
lagern, nicht in andere Behältnisse umfüllen und stets gut verschließen.
Gegebenenfalls sollte die Kaffeetüte in eine luftdicht verschließbare Dose
gegeben werden.

Quellen und Literatur
Gerhard A. Jansen, Rösten von Kaffee, Süddeutscher Verlag, 2006
Broschüre: Kaffee Kompetenz Kompendium, Probat-Werke von Gimborn
Maschinenfabrik GmbH
Dr. Steffen Schwarz / Martin Kienreich, FAQ Kaffee, coffee media & event,
2008
Deutscher Kaffeeverband (Hrsg.), Kaffeewissen: Vom Anbau zum
Endprodukt, 2004

Syntia Limited Edition Edelstahl Rot

Die Syntia Limited Edition Edelstahl Rot von Philips Saeco – ein edles Design-Schmuckstück für jede Küche

Weihnachten steht schon fast wieder vor der Tür, und damit die Zeit, es sich zu Hause so richtig gemütlich zu machen. Passend zur kalten Jahreszeit präsentiert Philips die neue Syntia Edelstahl in einem edlen, transparenten Klavierlack-Rot, die in begrenzter Stückzahl nur im November und Dezember für Kaffeeliebhaber im Handel erhältlich sein wird.

Das neue Modell aus hochwertigem rostfreien Edelstahl ist mit seinem warmen Rot ein garantierter Hingucker in jeder Küche. Mit nur 25,6 cm Breite findet die Syntia auch in kleinen Räumen Platz und überzeugt dort neben dem edlen Design vor allem durch frisch zubereitete, erstklassige italienische Kaffeevariationen.

Alle Funktionen der Syntia Edelstahl Rot sind optimal auf die Bedürfnisse von Kaffeefreunden abgestimmt, und so lässt sich ohne großen Aufwand per Knopfdruck ein Espresso oder ein Caffè Lungo zaubern. Mit dem Pannarello der Syntia Edelstahl Rot kann zudem cremiger Milchschaum für weitere Kaffee-Spezialitäten zubereitet werden.

Kaffeequalität durch und durch

Neben der edlen Optik sind Qualität und Benutzerfreundlichkeit die wichtigen Merkmale der Syntia Edelstahl Rot. Das einstellbare Scheibenmahlwerk aus Keramik liefert perfekte Mahlergebnisse: Es stellt sich auf die jeweilige Kaffeebohnensorte ein und garantiert, dass sich das Aroma des Kaffees optimal entfalten kann. Die bevorzugten Füllmengen für den perfekten Espresso oder einen Caffé Lungo können bequem über die Memofunktion gespeichert werden.

Außerdem lässt sich über die vier Funktionstasten nach Wunsch die Intensität des Kaffees einstellen oder zwischen der Verarbeitung von Kaffeebohnen oder -pulver wählen. Das im Lieferumfang enthaltene Brita Filtersystem Intenza+ im abnehmbaren Wassertank sowie der Kaffeebehälter mit Aromasiegel und UV Schutz gewährleisten zudem durch bestmögliche Frische von Wasser und Bohnen eine optimale geschmackliche Qualität des Kaffees.

Einfache Pflege für lange Lebensdauer

Die Syntia Edelstahl Rot lässt sich, wie auch die anderen Modelle der Syntia Reihe, intuitiv bedienen. Für das perfekte Kaffeeerlebnis und eine maximale Lebensdauer sorgen außerdem die benutzerfreundlichen Service-Programme, wie das automatische Reinigungs- und Entkalkungsprogramm, mit dessen Hilfe man per Knopfdruck entweder Spülen und Reinigen oder Entkalken wählen kann. Eine einfache, komfortable Handhabung versprechen auch der schnelle Zugang zu Kaffeesatzbehälter und Brühgruppe und der höhenverstellbare Kaffeeauslauf.

Heute ist „Tag des Kaffees“ 2010

Kaffee ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. 150 Liter trinkt jeder Bundesbürger durchschnittlich pro Jahr. „Kaffee wird vor allem wegen seines Aromas und seiner belebenden Wirkung geschätzt“, so Holger Preibisch, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Kaffeeverbandes. „Seit einigen Jahren häufen sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass Kaffee auch noch viele andere positive Eigenschaften haben kann. Kaffee kann – in Maßen getrunken – zu einer gesunden Ernährung dazugehören.“

Der diesjährige „Tag des Kaffees“ am 24. September 2010 steht ganz im Zeichen des Themas „Kaffee und Gesundheit“. Unter der Schirmherrschaft von Ärztin und TV-Moderatorin Dr. Antje-Katrin Kühnemann finden an dem Ehrentag der edlen Bohne wieder zahlreiche Aktionen im gesamten Bundesgebiet statt. Bereits zum fünften Mal zelebrieren über 150 Unternehmen in ganz Deutschland den „Tag des Kaffees“.

Die Schirmherrin Dr. Kühnemann ist selbst Kaffeeliebhaberin und trinkt ihren Kaffee ganz bewusst: „Ich genieße meinen Kaffee mit allen Sinnen. Er gehört für mich zu einem aktiven Start in den Tag dazu.“ Auf den „Tag des Kaffees“ freut sie sich: „Interessenten und Kaffeeliebhaber sind herzlich dazu eingeladen, sich bei kleinen und großen Aktionen rund um Kaffee über ihr Lieblingsgetränk zu informieren, verschiedene Sorten zu probieren oder Experten bei Live-Röstungen über die Schulter zu schauen. Am „Tag des Kaffees“ kann jeder das Produkt Kaffee regelrecht erleben.“

Bundesweite Aktionen zum „Tag des Kaffees“

Von Eckernförde bis München feiern Unternehmen den „Tag des Kaffees“. Neben vielen kleineren und größeren Aktionen finden auch einige große Events statt. Die Kaffeestadt Bremen steht – wie in den Vorjahren – wieder ganz im Zeichen des Kaffees. Der Marktplatz wird mit vielen Aktionen und Informationszelten zur Showbühne der aromatischen Bohne. Passend zum diesjährigen Motto wird der Fokus auf das Thema „Kaffee und Gesundheit“ gelegt. Auch die Hauptstadt feiert den Kaffee: Im Berliner KaDeWe steht die Oecotrophologin des Deutschen Kaffeeverbandes Frau Birgit-Christin Wittek von 15 bis 18 Uhr Rede und Antwort über die gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee. In Magdeburg wird an der 300qm breiten Wand der Rösterei „Röstfein“ das größte deutsche Kaffee-Graffiti gesprüht und in Lübeck informiert die Ausstellung „Kaffee – entdecke das schwarze Gold“ über das Lieblingsgetränk der Deutschen.

Weitere Aktionen nach Postleitzahlen sortiert und weitere Informationen zu Kaffee sind unter www.tag-des-kaffees.de abrufbar.

Der „Tag des Kaffees“ wird seit 2006 immer am letzten Freitag im September gefeiert. Wie in den Vorjahren wird die internationale Köstlichkeit wieder im Mittelpunkt stehen und Kaffeeliebhaber aus ganz Deutschland begeistern. Informationen und Kontakt unter www.tag-des-kaffees.de .

Kaffee und Gesundheit

Kaffee und Gesundheit: Die fünf wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse

Kaffee ist eines der meist getrunkenen Getränke der Welt. Zahlreiche wissenschaftliche Studien befassen sich seit Jahren mit den gesundheitlichen Wirkungen von Kaffee. Dabei haben Forscher erstaunliche Wirkungen von Kaffee herausgefunden und alte Vorurteile revidiert.

Die fünf wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind:

1. Kaffee zählt zum Flüssigkeitshaushalt dazu.
2. Kaffee kann vor Diabetes schützen.
3. Kaffee stimuliert das Gehirn und kann Alzheimer vorbeugen.
4. Die Leber kann durch Kaffee geschützt werden.
5. Kaffee kann die Fitness steigern.

Kaffee zählt zum Flüssigkeitshaushalt dazu
Mehrere Studien der letzten Jahre kommen zu dem Ergebnis, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit zuführt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) stellt fest: „Für viele Menschen leistet Kaffee einen wesentlichen Beitrag zur täglichen Gesamtwasserzufuhr. Er wird in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen – wie jedes andere Getränk auch.“

Kaffee kann vor Diabetes schützen
Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass der regelmäßige Genuss von Kaffee das Risiko, an Diabetes Typ 2 zu erkranken, deutlich senken kann. „Verschiedene Studien kamen zu dem Ergebnis, dass das Diabetes-Risiko bei Personen, die täglich bis zu sieben Tassen Kaffee tranken, am geringsten ist“, so Prof. Dr. Stephan Martin vom Westdeutschen Diabetes Zentrum in Düsseldorf. „Diese Wirkung ist offenbar nicht auf das enthaltene Koffein zurückzuführen, denn der schützende Effekt wurde auch bei entkoffeiniertem Kaffee beobachtet. Forscher vermuten, dass v.a. die in Kaffee enthaltenen Antioxidantien eine maßgebliche Rolle spielen.“

Kaffee stimuliert das Gehirn und kann Alzheimer vorbeugen
Kaffee macht munter und steigert die Konzentration. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Informationen vom Gehirn nach Kaffeegenuss schneller aufgenommen und verarbeitet werden können. Zudem kann Kaffee die Stimmung aufhellen, da das im Kaffee enthaltene Koffein im Gehirn die Freisetzung von aufmunternden Botenstoffen wie Dopamin, Serotonin und Endorphinen fördert.

Weitere Studien zeigen, dass lebenslanger Kaffeekonsum bei Frauen und Männern den altersbedingten Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit verringern kann. Prof. Jürgen Vormann, Leiter des Institutes für Prävention und Ernährung (IPEV) in Ismaning: „Eine aktuelle finnische Studie hat über viele Jahre den Kaffeekonsum von Menschen im mittleren Lebensalter beobachtet. Die Forscher fanden heraus, dass Kaffeetrinker seltener dement wurden als Kaffee-Abstinenzler. Bei Menschen, die pro Tag zwischen drei und fünf Tassen tranken, war das Risiko, an Alzheimer-Demenz zu erkranken, um 65 Prozent verringert.“

Die Leber kann durch Kaffee geschützt werden
Wissenschaftler fanden heraus, dass Kaffeetrinker deutlich seltener an Erkrankungen der Leber litten als die Probanden, die keinen Kaffee tranken. Bei bereits lebergeschädigten (z.B. mit Hepatitis infizierten) Personen zeigte sich in einer aktuellen Studie, dass drei oder mehr Tassen Kaffee täglich das Risiko für ein Fortschreiten der Leberzerstörung um 53 Prozent senkten. Koffein scheint nicht der entscheidende Faktor zu sein, da sich bei mit anderen koffeinhaltigen Getränken keine vergleichbaren positiven Resultate zeigten.

Kaffee kann die Fitness steigern
Das im Kaffee enthaltene Koffein kann die körperliche Fitness fördern. „Koffein steigert nicht nur die Konzentrationsfähigkeit und Leistungsbereitschaft, sondern auch die Ausdauerleistung. Kaffee hat mit seinen gefässschützenden Inhaltsstoffen somit im Leistungs- und Breitensport seinen Platz“, so der Sportmediziner Dr. med. Wolfgang Grebe vom Hessischen Sportärzte-Verband. „Leistungssteigernd wirkt Koffein vor allem bei Ausdauersportarten, bei denen die Belastung länger als fünf Minuten anhält“, so Dr. med Grebe.

Kaffee und Gesundheit ist auch das Thema des diesjährigen „Tag des Kaffees“. Unter dem Motto „Kaffee – ein unbeschwerter Genuss“ feiert ganz Deutschland am 24. September 2010 sein Lieblingsgetränk. Bundesweit laden kleine und große Aktionen am „Tag des Kaffees“ zum Staunen, Lernen und Genießen ein. Die Schirmherrschaft hat in diesem Jahr die Ärztin und TV-Moderatorin Dr. Antje-Katrin Kühnemann übernommen.

Der „Tag des Kaffees“ wird seit 2006 immer am letzten Freitag im September gefeiert. Wie in den Vorjahren wird die internationale Köstlichkeit wieder im Mittelpunkt stehen und Kaffeeliebhaber aus ganz Deutschland begeistern. Informationen, Übersicht der Aktionen zum „Tag des Kaffees“ und Kontakt unter www.tag-des-kaffees.de