ALDI Nord erweitert Kaffeesortiment mit Kaffeekapseln

Praktische, portionsgerechte Zubereitungsmethoden stehen speziell im
Kaffee-Segment weiter hoch im Kurs. Dies bestätigte auch der Deutsche
Kaffeeverband im April 2016. Um dem Kundenwunsch nach alternativen
Zubereitungsmethoden weiter gerecht zu werden, erweitert ALDI Nord im
Mai 2016 sein Standardsortiment um Kaffeekapseln. Die Kapseln der
Eigenmarke „Moreno“ eignen sich für das Kaffeekapsel-System von
Nespresso, wobei der Discounter seinem Grundsatz treu bleibt und
seinen Kundinnen und Kunden mit dem neuen Produkt einen hochwertigen
Kaffeegenuss zum günstigen Preis bietet.

„Kaffee gehört bei ALDI Nord seit jeher zu einer der wichtigsten
Warengruppen. Da ist es nur konsequent, dass wir unseren Kundinnen
und Kunden auch Alternativen für Kaffeekapsel-Systeme bieten“, so
Ronald Junker, Zentraleinkäufer für das Kaffee-Segment bei ALDI Nord.
„Eine Testphase hat gezeigt, dass unsere Kunden das Angebot
hochwertiger Kapseln zum günstigen Preis sehr schätzen. Diesen
Produktvorteil wollen wir jetzt für alle verfügbar machen.“

Die Kaffees der Eigenmarke „Moreno“ sind bekannt für ihre intensiven,
vollmundigen Kaffeearomen. Ausgewählte Qualitätsbohnen werden nach
italienischer Kaffeetradition im schonenden
Langzeit-Trommelröstverfahren veredelt und erhalten so ihren
unverwechselbaren Geschmack. Die Erfahrung der Kaffeeverkoster, der
Röstmeister und die individuelle Zusammenstellung der einzelnen
Bohnensorten sind entscheidend für die Güte des ALDI Kaffees. Die
Nespresso-kompatiblen Kaffeekapseln von „Moreno“ sind ab dem 23.
Mai 2016 in allen ALDI Nord Filialen in den Sorten Espresso,
Ristretto, Lungo und Crema für 2,79 Euro in der Packung mit 16 Stück
erhältlich.

GOLDENE KAFFEEBOHNE 2015

DIE SUCHE NACH DEM SCHWARZEN GOLD
Falstaff und Jacobs suchen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ wieder die besten Kaffees des Landes. Ganz Österreich ist aufgerufen, online auf www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne die Kaffeequalität in der österreichischen Gastronomie zu bewerten. Die Sieger werden im Herbst mit der „Goldenen Kaffeebohne“ prämiert. Zusätzlich werden die aus dem Voting resultierenden 500 besten Kaffeebetriebe im Falstaff Café Guide 2016 beschrieben und mit bis zu 100 Punkten ausgezeichnet.

Österreich ist seit jeher das Land der Kaffeegenießer. Es ist weit über seine Grenzen für höchste Kaffeekultur bekannt. Wer bereitet nun aber wirklich den besten Kaffee im ganzen Land zu? Die Antwort dafür liefert Jacobs seit 1999 mit der jährlichen Verleihung der „Goldenen Kaffeebohne“. Hierbei werden nicht nur klassische Kaffeehäuser ausgezeichnet, denn gelebte Kaffeekultur findet sich inzwischen auch in Restaurants, Hotels, Konditoreien etc.

DIE BESTEN KAFFEEBETRIEBE ÖSTERREICHS ERHALTEN DIE „GOLDENE KAFFEEBOHNE“
So wie in den letzten drei Jahren, wird die Wahl demokratisch durchgeführt. Nicht nur die 17.000 Falstaff-Gourmetclubmitglieder sind aufgerufen, die Kaffeequalität in der heimischen Gastronomie zu bewerten, sondern alle Kaffeeliebhaber in Österreich. „Die Öffnung der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ für ganz Österreich war 2014 von vollem Erfolg gekrönt. Wer, wenn nicht der Gast, kann die Kaffeequalität in den Lokalen am besten bewerten? Wir freuen uns, dass uns Falstaff als unabhängiger und starker Partner bei dieser Aktivität auch 2015 wieder zur Seite stehen wird“, erklärt Andreas Kutil, Geschäftsführer Österreich von Mondelēz International.

JEDER KANN MITBEWERTEN
Per Online-Voting kann jeder passionierte Kaffeetrinker mitvoten und den Kaffee in seinem Lieblings-Lokal bewerten. Einfach indem er sich unter www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne anmeldet und die Qualität des Kaffees in der heimischen Gastronomie beurteilt. Bewertet werden Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), optischer Eindruck (Crema, Farbe), Kaffeeangebot, Service und Ambiente des Lokals. Neu beim Voting 2015 ist die Kategorie Essen und Mehlspeisen, bei der Vielfalt, Qualität und frische Zubereitung der angebotenen Speisen beurteilt werden.

Die 9 Bundesland-Sieger bekommen die Auszeichnung „Goldene Kaffeebohne“ im Rahmen einer feierlichen Gala im September 2015 überreicht. Die 500 Betriebe mit den besten Bewertungen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ werden im Falstaff Café Guide beschrieben und gereiht. „Der Falstaff Café Guide hat letztes Jahr großen Anklang gefunden und der gesamten Branche einen Motivationsschub verliehen. Kaffee ist ein Kulturgut unseres Landes und daher ist es uns ein Herzensanliegen, einen Überblick über die Top-Kaffeebetriebe zu schaffen. Im Falstaff Café Guide sind nicht nur die besten Kaffeehäuser, sondern Restaurants, Hotels, Konditoreien, Bäckereien etc., die hervorragende Kaffeequalität bieten, übersichtlich dargestellt. Somit veranschaulicht er die gesamte Brandbreite der Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie“, sagt Wolfgang M. Rosam, Falstaff Herausgeber.

Accessoires für den Home-Barista

Richtig guten Kaffee kann man auch zu Hause zubereiten. Aber was braucht ein Home-Barista unbedingt, um den perfekten Kaffeegenuss zu zaubern?

Daniel Morales ist Head-Barista bei CAFETIERO, einem Coffeeshop- Konzept der Stockheim-Gruppe mit Hauptsitz in Düsseldorf. Er ist außer- dem verantwortlich für die Kaffeequalität der gesamten Stockheim- Gruppe. Daniel verrät:
„Es gibt viele verschiedene Brühverfahren und unzählige Typen von Kaf- feemaschinen. Siebträger, Vollautomat, Aero-Press, French Press, Handfilter und Filtermaschine, um nur die gängigsten Typen zu nennen. Jede Zu- bereitungsart hat ihre Vor- und Nachteile. Aber: die Maschine allein macht noch keinen guten Kaffee und erst recht keine besondere Espressospezialität“.

An dieser Stelle lassen wir die Kapsel- und Pad-Maschinen mal außen vor. Hier entscheidet man sich für ein in sich geschlossenes System ohne besondere Einflussmöglichkeiten auf die Qualität des Kaffees.
Neben der Kaffeemaschine spielen viele weitere Faktoren eine wichtige Rolle, auf die ein Home-Barista achten sollte. Die Qualität und Frische der Bohnen, die Mühle und der Mahlgrad, das Wasser, die Brühtemperatur, sowie die Einstellung der Maschine. Hier gilt es abgestimmt auf das ge- wünschte Ergebnis die richtigen Vorbereitungen zu treffen.

Aber alles Zubehör hilft nicht, wenn man nicht die richtige Kaffeequalität verwendet, weiß Morales. „Irgendwann musste ich leider feststellen, dass in der Gastronomie kein großer Wert auf Kaffeequalität gelegt wurde – meist durch mangelndes Wissen. Die Maschine musste nur toll aussehen und der Kaffee musste schwarz und heiß sein“, erzählt Daniel Morales.

Bei der Auswahl der Bohnen gilt es neben diversen Qualitätsmerkmalen natürlich auch den persönlichen Geschmack zu treffen. Dazu sollte man verschiedene Sorten testen „Ich bin leidenschaftlicher Espressotrinker und mag es sehr, wenn ein geringer Teil Robusta in der Mischung ist. Zum Einen hat der Espresso dadurch wesentlich mehr Koffein, zum Anderen bekommt er etwas mehr Krawums“ lacht Daniel Morales. „Aber da muss man halt schauen, was zu einem passt. Es gibt kein Richtig oder Falsch.“

Nun muss sich ein Home-Barista natürlich für ein Brühverfahren entschei- den. Für einen Barista ist seine Siebträgermaschine kaum wegzudenken. Man kann aber auch richtig guten Kaffee auf andere Weise zubereiten. Gerade Filterkaffee genießt heutzutage wieder große Beliebtheit. Handfiltern ist besonders populär, aber auch Aero-Press und French-Press sind gerade im eigenen Zuhause eine feine Sache. Die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu einem Vollautomaten oder einer Siebträgermaschine wesentlich geringer. Das Ergebnis muss sich aber keineswegs verstecken.

Falls ich mich für eine Siebträgermaschine entscheide, benötige ich zusätzlich gleich noch einiges mehr. Einen Tamper, einen Abschlagkasten, einen Brühgruppenpinsel und am besten auch noch eine Espressomühle.
Den Tamper benutzt man zum Verdichten des Kaffeemehls. Durch das Andrücken des Kaffeemehls wird die Oberfläche glatt, was zu einer gleichmäßigen Extraktion des Kaffeemehls führt. Wichtig dabei ist, dass der Tamper immer zum Durchmesser des Siebes passt, damit der Kaffee eine gleichmäßige Dichte hat und richtig extrahiert. Ansonsten gibt es feste und lockere Stellen und das Wasser sucht sich den einfachsten Weg durch den Kaffee und das Ergebnis ist geschmacklich nicht optimal.

Ebenso wichtig für eine Siebträgermaschine ist der Abschlagkasten. Mit ihm wird der restliche Kaffeesatz aus dem Siebträger geklopft. Ein Brühgruppenpinsel holt die Kaffeekrümel aus dem Brühkopf. Der Milchschäu- mer ist stets ein Bestandteil einer Siebträgermaschine. Für alle übrigen Brühverfahren gibt es aber auch einzelne Milchschäumer als Zubehör in jeglicher Ausführung.

Nur ein frisch gemahlener Kaffee sorgt für die richtige Qualität. Hier ist es hilfreich, eine Espressomühle zu besitzen, und den Kaffee immer frisch mahlen zu können. Das Optimum ist eine Frischmühle, die genau auf die Grammatur pro Getränk eingestellt wird und somit jede Portion frisch ge- mahlen wird. Benutzen kann man aber auch handelsübliche Hand- oder Elektromühlen für den Hausgebrauch.

Ein weiterer wichtiger Aspekt des perfekten Kaffees ist die Lagerung, verrät der CAFETIERO-Barista. „Sobald die Kaffeebohnen zu Kaffeemehl verarbeitet wurden, verliert der Kaffee an Aroma. Die Aromen gehen aber auch dann verloren, wenn der Kaffee zu warm gelagert wird. Öle werden frei, die als Geschmacksträger dienen, deshalb ist es wichtig, den Kaffee kühl und trocken zu lagern“, so Daniel Morales.

Wer sicher gehen möchte, dass sein Kaffee den richtigen Mahlgrad hat, kann sich in allen CAFETIERO-Läden die Kaffeebohnen mahlen lassen. So weiß man nicht nur wie lange die Bohnen haltbar sind, sondern wie und wann sie geröstet wurden. Diese Informationen finden Kaffeeliebhaber auf allen Kaffeeverpackungen der Stockheim-Gruppe und so ist Frische garantiert und macht den Kaffee zu einem vollendeten Genuss.

www.stockheim.de

Morgen ist Tag des Kaffees

Eine alte Legende besagt, dass ein Ziegenhirte den Kaffee oder besser gesagt die Kaffeebohne in einem Kloster im Jemen entdeckte. Er beklagte sich darüber, dass er keinen Schlaf fand, weil seine Tiere nachts nicht zur Ruhe kamen. Nachdem das Futter als Ursache vermutet wurde, entdeckte der Hirte eine strauchartige Pflanze und bereitete aus den sich daran befindlichen Früchten einen Aufguss zu. Der Kaffee war entdeckt und begann seinen Siegeszug quer durch den ganzen Orient. Zu Ehren der aromatischen Bohnen hat der Deutsche Kaffeeverband im Jahr 2006 sogar den „Tag des Kaffees“ ins Leben gerufen, der dieses Jahr am 6. September stattfindet. Doch ist Kaffee einfach Kaffee? Wie entsteht er und welche Qualitätsmerkmale gibt es? Till Robert, Geschäftsführer der Zuiano Coffee GmbH in Bremen begleitet eine Frucht auf dem Weg zum Spitzenprodukt.

Vom Hochland zur Röstung
Sorten der Coffea, also der Kaffeepflanze, gibt es mehr als 6.000, wirtschaftlich bedeutend sind jedoch nur zwei Arten, welche circa 98 Prozent der weltweiten Produktion ausmachen: Coffea Arabica und Coffea Canephora. Aus ihnen entsteht nach einer komplexen Verarbeitung das, was Verbraucher in den Läden als Arabica oder Robusta finden. „Doch Kaffee ist lebendig und nie gleich. Entscheidend sind die jeweilige Ernte und der Strauch, an dem die Bohne wächst. Denn nur wenn das Grundprodukt stimmt, kann die schwarze Bohne im Anschluss entsprechend veredelt werden“, erklärt Till Robert. Aber nicht die Ernte allein bestimmt über Qualität, sondern auch das anschließende Trommelröstverfahren. Im Vergleich zum industriellen Röstverfahren bilden sich die Aromen dabei schonend und Bitterstoffe werden reduziert. Zudem entscheidet sich hier, wie Säure, Aroma und Körper später zueinander stehen.

Es klappert die Mühle …
Für die Vollendung des perfekten Kaffeegenusses kommt noch ein dritter Schritt hinzu: die richtige Vermahlung. Sie trägt dazu bei, dass beim anschließenden Aufbrühen die Inhaltsstoffe optimal aus dem Kaffee extrahiert werden. Doch warum muss die Bohne gemahlen werden? „Durch diese Art der Weiterverarbeitung vergrößert sich die Oberfläche für den Kontakt mit Wasser“, so der Experte aus dem Hause Zuiano. „Zudem ändert sich die Zellstruktur der Bohnen, wodurch Aromen freigesetzt werden, die sich beim Aufgießen schneller lösen.“ Abhängig von der grob- oder feingemahlenen Oberfläche erfolgt eine Entfaltung von unterschiedlich vielen Aromastoffen. Im besten Fall erfolgt der Aufguss bei knapp unter 94 Grad, um nicht zu viele Bitterstoffe aus der Bohne herauszulösen. Dann steht einem wirklich perfekten Genuss nichts mehr im Weg.

www.zuiano.com

ÖKO-TEST Supermarktprodukte

Keiner ist überzeugend

Keine großen Unterschiede: Wer bietet die besten Produkte an? Im ÖKO-TEST hat sich kein einziger Supermarkt als deutlich überlegen präsentiert. Das liegt auch daran, dass die verschiedenen Märkte häufig von den gleichen Herstellern beliefert werden.

ÖKO-TEST wollte wissen: Wie ist es um die Qualität von Lebensmitteln, Kosmetikprodukten und Gesundheitsprodukten aus verschiedenen Supermärkten bestellt? Untersucht wurden vor allem günstige Eigenmarken, deren Umsatz in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist. Lediglich Kosmetikprodukte konnten – bis auf zwei Ausnahmen – überzeugen.

Bei den Gesundheitspräparaten – darunter Baldrian-, Artischocken-, Venenmittel, Nasenspray, Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpillen – steht viel Überflüssiges in den Regalen, dessen Wirksamkeit mit Fug und Recht bezweifelt werden darf. Gerade einmal sechs der 35 untersuchten Präparate bekamen ein „sehr gut“.

Auch bei den untersuchten Lebensmitteln konnte kein Supermarkt rundum überzeugen. In vier von fünf untersuchten Kaffees steckt zu viel Acrylamid. In dem Bio-Kaffee von Denn´s Biomarkt wurde sogar der geltende EU-Richtwert für dieses Krebsgift überschritten. Zudem müssen viele Kaffees im Test als unfair eingestuft werden, denn den Produzenten werden lediglich stark schwankende Weltmarktpreise gezahlt oder die Kaffeeanbieter konnten nicht belegen, dass in den Ursprungsländern faire Arbeitsbedingungen eingehalten werden. Zudem stellte ÖKO-TEST auch bei dieser Untersuchung wieder fest, dass Gentechnik weiterhin auf dem Vormarsch ist, in drei Tofu-Produkten wurde Erbgut der gentechnisch veränderten Sojabohnensorte Roundup Ready festegestellt. Bei allen dreien handelt es sich ausgerechnet um Bio-Waren.

Wesentlich besser sieht es bei den Kosmetika aus, die Edeka & Co als Eigenmarken im Angebot haben. Alle untersuchten Produkte von Edeka, Kaufland, real und Rewe schnitten im ÖKO-TEST mit „gut“ oder sogar „sehr gut“ ab, darunter Shampoos, Handseifen, Zahncremes, Rasierschaum und Wattestäbchen. Kritik gibt es allerdings an zwei Naturkosmetik-Zahnpasten, die kein Fluorid als Kariesschutz enthalten und deshalb nur mit „mangelhaft“
abschneiden.

Das ÖKO-TEST- Magazin Juli 2014 gibt es im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 4,50 Euro.

Kaffeesatz lässt den Grillrost blitzen

5 Haushaltstipps mit Kaffee

Der 07. September ist „Tag des Kaffees“. Der Deutsche Kaffeeverband hat fünf Tipps zusammengestellt, warum die braune Bohne nicht nur köstlich schmeckt, sondern sich auch als Haushaltshelfer eignet:

1. Braucht der Grillrost eine Verjüngungskur? Dann trägt man nach dem Grillen Kaffeesatz auf einen Schwamm auf und reibt den Rost ein, um ihn wieder zum Glänzen zu bringen. Danach abspülen – und die nächste Grillparty kann kommen!

2. Wer keine Schädlinge oder Ungeziefer im Garten möchte, kann sich mit Kaffee auf umweltfreundliche Weise behelfen: Etwas Kaffeesatz in ihren Wühllöchern und Bauten oder direkt in der Blumenerde hält die frechen Kleinen davon ab, sich über den Garten herzumachen. Die nützlichen Regenwürmer hingegen lockt Kaffeesatz im Komposthaufen an.

3. Riecht es in der Wohnung oder im Kühlschrank unangenehm? Dann sorgt ein Schälchen mit gemahlenem Kaffee für Wohlgeruch.

4. Sind Vasen innen verschmutzt und lassen sich aufgrund ihrer Form schwer reinigen, so gießt man etwas warmes Wasser, Reiskörner und Kaffeesatz in die Vase, hält sie zu und schüttelt die Vase kräftig. Nach dem Ausspülen mit klarem Wasser erstrahlt die Vase kratzerfrei in neuer Brillanz.

5. Auch bei der Schönheitspflege hilft Kaffee: Kaffeesatz macht die Haut zart und lässt Kochgerüche verschwinden, wenn man die feuchte Haut damit massiert.

Mit kleinen und großen Aktionen zelebrieren zahlreiche Unternehmen und Organisationen am 07. September das Lieblingsgetränk der Deutschen in vielen Facetten. Die Schirmherrschaft für den „Tag des Kaffees“ hat in diesem Jahr der Schauspieler und Café-Besitzer Christian Kahrmann übernommen. Alle Aktionen finden Sie ab August auf der Internetseite www.tag-des-kaffees.de.

Tag des Kaffees

Deutschland feiert am 07. September 2013 den „Tag des Kaffees“

Das Lieblingsgetränk der Deutschen wird in der ganzen Bundesrepublik gefeiert: Am 07. September 2013 findet der achte „Tag des Kaffees“ statt. Schirmherr ist der Schauspieler und Café-Besitzer Christian Kahrmann, bekannt als „Benny Beimer“ aus der „Lindenstraße“. Am „Tag des Kaffees“ sind Unternehmen und Organisationen eingeladen, sich mit kleinen und großen Aktionen rund um die braune Bohne zu beteiligen.

Kaffeeliebhaber aus ganz Deutschland erleben dann z.B. bei Show-Röstungen oder Kaffeeverkostungen die faszinierende Vielfalt der internationalen Köstlichkeit.

Alle Veranstaltungen werden auf der Internetseite www.tag-des-kaffees.de gesammelt und ab August vorgestellt. Interessierte können in einer Kartenansicht oder über einen nach Postleitzahlen sortierten Aktionsfinder nach Veranstaltungen in ihrer Nähe suchen und daran teilnehmen.

Der „Tag des Kaffees“ wird seit 2006 zu Ehren der braunen Bohne gefeiert, ab sofort immer am ersten Samstag im September. In den letzten Jahren haben sich jährlich über 100 Unternehmen am Ehrentag des Kaffees beteiligt und mit vielen Aktivitäten wie Show-Röstungen, Verkostungen, Werksführungen oder Ausschank von leckeren Kaffeekreationen den „Tag des Kaffees“ gestaltet. Alle Unternehmen und Organisationen können teilnehmen.

www.tag-des-kaffees.de

Gastrofestival Madrid

Zum vierten Mal findet in Madrid das Gastrofestival statt. Wer sich für Gastronomie und Kulinarik interessiert, findet vom 19. Januar bis 3. Februar 2013 Gelegenheit, bei einem Besuch der spanischen Hauptstadt Kultur und Gaumenfreuden miteinander zu verbinden.

Zu den Neuheiten des Gastrofestivals 2013, an dem über 300 Unternehmen und Institutionen teilnehmen, gehören die „Schlemmer-Route“, die Route des Kolumbianischen Kaffees“, die Programmpunkte „Gastronomie in der Musik“ und „Menüs von Elle“. Zum ersten Mal ist auch das Museo del Prado an der Programmgestaltung beteiligt.

Das Gastrofestival 2013 bietet eine thematische Menufolge mit sechs Schwerpunkten an: „Sensorische Erfahrungen“, „Gastrokultur“, „Madrid und Gastronomie“, „Gastrofashion“, „Gastrogesundheit“ und „Weinkultur“.

Während die Schlemmer-Route auf große und kleine Leckermäulchen wartet, die keiner Süßigkeit widerstehen können und Lust haben, die besten Konditoreien der Stadt kennenzulernen, durchzieht würziges Kaffee-Aroma die „Route des kolumbianischen Kaffees“. Der Geschmack von Kaffee, der entlang der Route verkostet werden kann, ist die ideale Ergänzung zu Cocktails, Snacks, süßen oder herzhaften Frühstücksvariationen.

An der Initiative „Gastrofashion“ sind rund zwanzig Restaurants beteiligt, für die das kulinarische Angebot und das Dekor gleichberechtigt im Rampenlicht stehen.

Unter der Rubrik „Gastrokultur“ verbergen sich zwei interessante Überraschungen. Das Museo del Prado hat einen didaktischen Museumsrundgang mit dem Titel „Künstlerische Banquets“ vorbereitet, auf dem Werke zu sehen sind, die die Bedeutung von Lebensmittel und Mahlzeiten in der Kunst reflektieren. Die Führungen finden vom 8. bis 31. Januar 2013 mittwochs um 11 Uhr und donnerstags um 17 Uhr statt. Live Musik gibt es im Rahmen der zweiten Auflage des Enofestival in verschiedenen Madrider Clubs zu hören.

Zum Preis von nur 75 € kann man im Rahmen von „Madrid Gastronómico“ ein „Abendessen mit Sternen“ genießen, das Starköche, die an dem Event Madrid Fusion teilnehmen, zubereiten: www.esmadrid.com/gastrofestival/index.php/es/local/10/cena-con-las-estrellas-restaurantes-a-75-euro . Wer nicht ganz so viel investieren möchte, kann zum Preis von 25 € und 40 € Menus in weiteren herausragenden Restaurants der Stadt bestellen. Ein Bier und eine Tapa kosten im Rahmen von „DegustaTapas“ sogar nur 3 €.

Preisnachlässe in Gourmet-Shops, Haushaltswarengeschäften, Kochschulen und Cocktailbars sind weitere Vorteile des Madrider Gastrofestivals. Auch Gerichte, die gut für das Herz sind, stehen auf der Speisekarte des Gastrofestivals, von dem die Stadt Madrid auf wirtschaftlicher und touristischer Ebene profitieren wird.

www.esmadrid.com/gastrofestival

Madrid Tipp des Gourmet Reports: Besuchen Sie das Sergi Arola Gastro www.sergiarola.es/, die Madrider Filiale des Sternekochs aus Barcelona. Hier Fotos: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151234042543124.444053.168996673123&type=1 – Der junge italienische Küchenchef Federico Giacalone kocht grandios!

Björn Freitag

„Freitag tischt auf“: Neue TV-Sendung für WDR-Vorkoster Björn Freitag – Die Wahrheit über Cornflakes, das Geheimnis löslichen Kaffees und die Rezeptur für lange haltbares Supermarktbrot – ab heute, 26. Oktober 2012, 21.00 – 21.45 Uhr im WDR Fernsehen

Die Wahrheit über Cornflakes, das Geheimnis löslichen Kaffees und die Rezeptur für lange haltbares Supermarktbrot – das sind einige der Zutaten der ersten Folge der neuen WDR-Serie „Freitag tischt auf“. Björn Freitag will mehr erfahren über die erste Mahlzeit des Tages. Gerade morgens haben die meisten nur wenig Zeit für aufwändig zubereitetes Essen. Viele Frühstücksprodukte sind deswegen nicht nur lange haltbar, sondern auch in wenigen Minuten verzehrfertig. Um das zu gewährleisten, muss sich die Lebensmittelindustrie ein paar raffinierte Tricks überlegt haben, denn: Wieso sind Cornflakes so lange haltbar? Warum löst sich Instant-Kaffee in Wasser und normaler Kaffee nicht? Wieso gleicht ein Ei dem anderen und warum schmeckt die Milch aus dem Supermarkt anders als die direkt von der Kuh?

Um diese Fragen zu beantworten, macht Björn Freitag die Frühstücksprodukte in spektakulären Experimenten selbst. Am Ende weiß er, wie die Lebensmittel in die Packung kommen, bevor sie auf den Tellern landen. Die Mehrheit der Bevölkerung ist schon allein aus Zeit- und Geldgründen auf das „Essen aus der Fabrik“ angewiesen.

Björn Freitag ist mit seinen Experimenten in insgesamt sechs Folgen den Geheimnissen der Lebensmittelindustrie auf der Spur.
WDR Fernsehen, ab Freitag, 26. Oktober 2012, 21.00 – 21.45 Uhr
26.10.2012: Folge 1: „Das Frühstück“
02.11.2012: Folge 2: „Das Pausenbrot“
16.11.2012: Folge 3: „Das Mittagessen“
23.11.2012: Folge 4: „Schnelles Essen“
30.11.2012: Folge 5: „Die Obstkiste“
07.12.2012: Folge 6: „Fernsehabend“

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Björn Freitag mit CHROMA type 301 Kochmesser

Black Ivory Coffee

30 graueRüsselträger im Elefantencamp des Anantara Golden Triangle Resort in Thailand sind Kaffeeproduzenten geworden. Sie stellen den Black Ivory Coffee her. Die Herstellung des Kaffees ist überaus aufwendig: Die Elefanten fressen Kaffeekirschen, veredeln diese bei der Verdauung und scheiden sie wieder aus. Anschließend lesen ihre Mahouts (Elefantentrainer) und deren Frauen die Bohnen per Hand aus und lassen sie in der Sonne trocknen. So werden derzeit gerade einmal 50 Kilogramm des begehrten Kaffees zu einem Kilopreis von 1.100 US-Dollar auf dem Weltmarkt gehandelt.

Die Delikatess-Neuheit entsteht unter dem Dach der Golden Triangle Asian Elephant Foundation (GTAEF), einer Stiftung, die Anantara ins Leben rief. Acht Prozent des Verkaufserlöses kommen der GTAEF und somit wiederum den Dickhäutern zugute.

Lesen Sie die gesamte Story bei Espressomaschine.de:
www.espressomaschine.de/10-kaffee/86-black-ivory-coffee.html