Fleischatlas für Jugendliche

Heute veröffentlicht die Heinrich-Böll-Stiftung das neue
Jugendbuch von Gesine Grotrian „Iss was?! Tiere, Fleisch & Ich“. Das
Buch zeigt auf, wie Fleischproduktion und Fleischkonsum mit unserer
Umwelt, unserer Gesundheit, mit Klima und Tierwohl, mit Gerechtigkeit
und Hunger zusammenhängen. Aufwändige Infografiken liefern aktuelle
Daten und Fakten, regen zum Nachforschen und Weiterdenken an.

Das Buch spricht zwölf – bis vierzehnjährige Leserinnen und Leser an,
die sich für Ernährung und Umweltbewusstsein interessieren. Auch für
Eltern und Lehrende, die Lust haben, sich gemeinsam mit Jugendlichen
auf Debatten um die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen der
Fleischproduktion einzulassen, ist das Buch ein reicher Fundus.
Angepasst an das Informations- und Leseverhalten von Jugendlichen setzt
„Iss was?!“ fast vollständig auf visuelle Erklärungen und verzichtet
weitestgehend auf lange Texte.

„Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk“, so Barbara Unmüßig,
Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. „Mit ihrer klaren und feinfühligen
Darstellung schafft Gesine Grotrian es, das komplexe Thema Jugendlichen
zugänglich zu machen. Sie erzeugt Spannung und Lust sich mit Fleisch,
Ernährung und der Welt zu beschäftigen.“ Das Buch räumt auf mit dem
verniedlichenden Bild von unserer Landwirtschaft. „Wir sollten endlich
aufhören, Kindern und Jugendlichen Wurst in Bärchenform aufzutischen und
so zu tun, als würde unser Fleisch von glücklichen Tieren vom Bauernhof
kommen. Es ist höchste Zeit, dass wir Jugendliche als mündige
Konsumenten ernst nehmen, die eigene Entscheidungen treffen wollen.
Dafür müssen wir Erwachsenen den Mut haben mit ihnen über die
verschiedenen Facetten der Fleischproduktion ins Gespräch zu kommen.“

Die Entwicklung von „Iss was?! Tiere Fleisch und Ich“ ist eng von
Jugendlichen begleitet worden. „Es hat Spaß gemacht, an der Entstehung
des Buches beteiligt zu sein, über den Grafiken die Köpfe zusammen zu
stecken und gemeinsam darüber zu diskutieren. Es stehen ganz viele
Sachen drin, die ich nicht wusste, zum Beispiel, dass Hühner eigentlich
neun Jahre alt werden können, sie in der Mast aber nur 43 Tage leben
bevor sie geschlachtet werden. Das ist ja fast kürzer als unsere
Sommerferien.“ So Leonie Strewinski, Mitglied des Jugendexpertenrats.

Zur Leipziger Buchmesse 2016 stellt Eric Mayer vom Wissensmagazins pur+
des kika das Buch gemeinsam mit Christine Chemnitz von der
Heinrich-Böll-Stiftung und Gesine Grotrian vor. (Freitag, 18. März,
11.30 Uhr, Congress Center Leipzig auf dem Messegelände).

Ab 10. März steht das gesamte Buch und jede einzelne Grafik zur
weiteren Verwendung zum Download bereit und ist in Kombination mit dem
ausführlichen Quellenverzeichnis auch als Unterrichtsmaterial für Lehrer
und Lehrerinnen gut geeignet. Die Printausgabe ist kostenfrei erhältlich
(zzgl. einer Kostenbeteiligung an der Versendung etc.)

www.boell.de/isswas

Teuer & gefährlich: Energy Drinks

Gefährliche Wachmacher von Red Bull, Monster & Co.: Nach Verbot in Litauen fordert foodwatch auch in Deutschland Verkaufsstopp von Energydrinks an Minderjährige – Bundesregierung muss Empfehlungen von WHO-Forschern umsetzen

Nachdem koffeinhaltige Energydrinks in Litauen nicht mehr an Kinder und Jugendliche verkauft werden dürfen, fordert die Verbraucherorganisation foodwatch auch in Deutschland ein Verkaufsverbot für Red Bull, Monster & Co. an Minderjährige. Erst im Oktober warnten Wissenschaftler der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor den Risiken der aufputschenden Getränke und empfahlen ein Verbot des Verkaufs an Jugendliche unter 18 Jahren. Energydrinks sind vor allem bei jungen Leuten sehr beliebt, stehen aber im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen und sogar Todesfälle zu verursachen.

„Litauen zeigt den EU-Partnern, wie es geht – in Deutschland verhindert die Lebensmittellobby noch immer einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen“, erklärte Oliver Huizinga von foodwatch. „Ernährungsminister Christian Schmidt muss endlich auf die eindringlichen Warnungen der Wissenschaftler reagieren und den Verkauf von Energydrinks an Kinder und Jugendliche unterbinden.“

Über eine E-Mail-Protestaktion unter www.foodwatch.de/aktion-energyshots unterstützen bereits mehr als 15.000 Verbraucher die foodwatch-Forderung.

Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatten im Oktober 2014 eine Studie zu den Gesundheitsrisiken veröffentlicht, in der erneut vor Energydrinks gewarnt und ein Verkaufsverbot an Kinder und Jugendliche ausdrücklich empfohlen wurde. Wissenschaftler verweisen seit längerem auf mögliche Gefahren der stark koffein- und taurinhaltigen Getränke, sie werden mit Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen, Nierenversagen und sogar Todesfällen in Verbindung gebracht. Problematisch ist dabei nicht allein der erhöhte Koffeingehalt: Gesundheitliche Risiken werden auch mit möglichen Wechselwirkungen mit dem hochkonzentriert zugesetzten Inhaltsstoff Taurin sowie mit begleitend konsumiertem Alkohol und in Zusammenhang mit ausgiebiger sportlicher Betätigung begründet. Hinzu kommt: Durch den süßen Geschmack und das gezielte Marketing sind die Produkte – anders als etwa Kaffee – gerade bei Kindern und Jugendlichen beliebt.

Die Bundesregierung erkennt die Risiken zwar an, handelt aber nicht. So hatte sich die frühere Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner für einen Warnhinweis auf Energydrinks ausgesprochen, wonach der „Verzehr größerer Mengen, insbesondere bei ausgiebiger sportlicher Betätigung, sowie ein gleichzeitiger Genuss alkoholischer Getränke vermieden werden sollte“. Doch Initiativen für einen solchen Warnhinweis scheiterten. Die Lebensmittellobby hatte sich vehement dagegen ausgesprochen.

Als weltweit erstes Land greift Litauen durch. In dem EU-Staat dürfen seit vergangenem Samstag Energydrinks nicht mehr an Minderjährige verkauft werden.

foodwatch fordert auch in Deutschland eine Altersbeschränkung für Energydrinks ab 18 Jahren, um Minderjährige vor den gesundheitlichen Risiken zu schützen. Zudem sollten nach Ansicht von foodwatch die besonders hoch konzentrierten sogenannten Energy-„Shots“ generell verboten werden. Diese im Vergleich zu herkömmlichen Energydrinks kleineren Fläschchen enthalten Koffein und Taurin in noch stärkerer Konzentration als herkömmliche Energydrinks – die Gefahr einer Überdosierung ist daher besonders groß.

Einer Studie der EU-Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) zufolge konsumiert fast jeder dritte Erwachsene Energydrinks, besonders beliebt sind sie jedoch bei Kindern und Jugendlichen: 68 Prozent der Teenager greifen zu den Getränken. Davon sind laut der Behörde 12 Prozent „high cronic consumers“ (Konsum mindestens viermal wöchentlich) sowie 12 Prozent „high acute consumers“ (mehr als ein Liter pro Konsum).

Am besten ist es zu Hause und bei Mama

Am besten ist es zu Hause und bei Mama, Brot ist im Trend!

Eine aktuelle, repräsentative Marketagent.com Studie (525 Netto Interviews, Österreicher zwischen 14 und 22) hat sich intensiv mit dem Thema Essverhalten der österreichischen Jugendlichen, und vor allem mit dem Stellenwert von Brot und Gebäck beschäftigt.

Für 92% der österreichischen Jugendlichen hat Brot einen großen Stellenwert in ihrer Ernährung. 54% geben an, dass sie es häufig essen, bei 37,5 % steht es zumindest gelegentlich auf dem Speiseplan. „Diese Ergebnisse zeigen uns ganz eindeutig die enorme Bedeutung und auch die Begehrlichkeit von Brot in unserer Gesellschaft, erstaunlicherweise auch bei den Jugendlichen. Das ist aus meiner Sicht sehr unerwartet, denn die letzten Jahre waren eher geprägt von einem sehr kritischen Umgang mit Kohlenhydraten und das Brot wurde oftmals als Verursacher von Gewichtsproblemen klassifiziert. Anhand dieser Ergebnisse sehen wir aber, dass das archaischste aller Lebensmittel einen sehr hohen Stellenwert bei uns Österreichern hat!“ so Mag. Schwabl zu den Ergebnissen.
Die Vorteile von Brot sehen Jugendlichen darin, dass es gut schmeckt, dass es praktisch und einfach zu essen ist und dass es frisch ist. Die Wandelbarkeit, sprich, dass man es abwechslungsreich und vielseitig essen kann ist ein weiterer Vorteil, den die Jugendlichen schätzen. Guter Geschmack (69%), lange Haltbarkeit (39%) und Natürlichkeit der Zutaten (38%) sind bei Brot und Gebäck für die Mehrheit der Befragten wichtige Kriterien, sogar wichtiger als der Preis (25%).

„Hier haben wir es mit einem sehr interessanten Ergebnis zu tun: Die Jugendlichen, denen ja oftmals ungesundes Essverhalten nachgesagt wird, sehen im Brot eine schmackhafte und praktische Alternative, die sie zudem als sehr gesund erachten. Das muss eigentlich alle Produzenten in diesem Bereich aufhorchen lassen, das Potential schätze ich als sehr hoch ein!“ so Mag. Schwabl weiter. Wenn es um Brot oder Weckerl als Snack geht, ist den Befragten am wichtigsten, welcher Art das Backwerk ist, also Weißbrot, Vollkornbrot und welcher Belag darauf ist. Deutlich weniger relevant ist die Größe.

Essverhalten und Ernährung der Jugendlichen
Nur 1/3 der Jugendlichen frühstückt täglich. Im Durchschnitt werden drei Mahlzeiten daheim und eine unterwegs eingenommen. Bevorzugt wird von den Teenagern Essen zu Hause. Zwar wird das Frühstück oft als die wichtigste Mahlzeit des Tages bezeichnet, für die Mehrheit der österreichischen Jugendlichen hat diese aber keinen sehr hohen Stellenwert in der Ernährung. Nur 1/3 der Jugendlichen frühstückt jeden Tag, 15,3% geben sogar an, morgens fast nie etwas zu sich zu nehmen.
Ein Mittagessen hingegen nehmen fast 2/3 der Befragten jeden Tag ein, zu Abend essen 55% an sieben Tagen der Woche. Knapp 3 von 10 Befragten greifen jeden Tag zumindest einmal zu einem Snack zwischendurch bzw. zwischen den klassischen Hauptmahlzeiten. „Die Frage nach der Präferenz des Ortes der Nahrungsaufnahme hat uns auch sehr erstaunt, die Jugendlichen legen hier ein sehr traditionelles Verhalten an den Tag. Mehr als 2/3 der Befragten geben an, lieber zu Hause als unterwegs zu essen. Bei den weiblichen Befragten ist die Präferenz für Mahlzeiten in den eigenen vier Wänden sogar noch deutlich ausgeprägter als bei den männlichen!“ erklärt Mag. Schwabl.
Rund 90% aller Befragten essen mehrmals wöchentlich Selbstgekochtes, rund 6 von 10 kochen sogar täglich selbst bzw. werden bekocht. Neben der Hausmannskost greifen die Jugendlichen aber auch regelmäßig zu Fast Food, und das vor allem die Männer. Rund ein Drittel der männlichen Befragten isst zumindest einmal pro Woche in einem fast Food Restaurant. Snacks vom Supermarkt oder Bäcker sind bei beiden Geschlechtern sehr beliebt und stehen bei rund 7 von 10 Respondenten zumindest einmal in der Woche auf dem Speiseplan.

Obst und Schoko versus Kebab und Pizza
Gesnackt wird bei den Österreichern vor allem um den Hunger zwischendurch zu stillen(78,6%). Aber auch die Lust auf was Bestimmtes(60%) und neben dem Fernsehen und sonstigen Tätigkeiten(57,3%) sind beliebte Anlässe für einen Snack.
Die beliebtesten Snacks sind Obst und Schokoriegel bei den weiblichen und Kebab und Pizza bei den männlichen Jugendlichen. „Mehr als die Hälfte der Befragten greift außerdem zum Snack, wenn sie unterwegs sind und sonst nichts verfügbar ist. Aus Langeweile gönnt sich fast ein Drittel der Jugendlichen schon mal eine Leckerei zwischendurch. Und für ein Viertel der österreichischen Jugendlichen stellt der Snack eine Freizeitbeschäftigung dar!“ ergänzt Mag. Schwabl.
„Genau hier liegt aus unserer Sicht auch das Kernproblem. Die Jugendlichen haben einen sinnvollen und natürlichen Umgang mit Nahrung verlernt. Es liegt daher an uns, an der Verantwortung der Produzenten, ihnen nahrhafte und wertvolle Produkte zu präsentieren!“ erklärt Claus Mitterböck, Vertriebsleiter Eat the Ball und Auftraggeber der Studie.

Zusammenfassung
Die österreichischen Jugendlichen haben ein sehr traditionelles Essverhalten und auch ihre Vorstellungen zur Ernährung sind theoretisch sehr gesund und wertvoll. Brot und Gebäck haben einen sehr hohen Stellenwert und werden aufgrund der positiven Produkteigenschaften sehr geschätzt. In der Praxis sieht es dann aber oftmals anders aus, hier wird von den Jugendlichen sehr oft zu den vermeintlich einfach verfügbaren Snacks gegriffen, die leider auch oftmals ungesund sind!“ fasst Mg. Schwabl die Studienergebnisse zusammen.
„Das war und ist für uns auch der Beweggrund uns intensiv mit dem Thema Brot zu beschäftigen. Als eines der archaischsten Lebensmittel, der Basis unserer Ernährung, ist das Brot leider in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr in den Hintergrund geraten. Man sieht bei den Ergebnissen aber, dass das nur in der Praxis so ist, dass der Gedanke an Brot und die prinzipielle Zusage zu diesem Lebensmittel sehr hoch ist, es fehlt anscheinend nur das richtige Produkt, um Brot für die Jugend wieder attraktiv zu machen!“ so Claus Mitterböck.
Eat the Ball ist ein österreichisches Startup-Unternehmen mit Sitz in Salzburg
hat sich das Ziel gesetzt, Brot für die Jugend wieder cool zu machen. Nach 5 Jahren Entwicklungszeit war es 2012 soweit und der erste Ball konnte seinen Weg an die Verkaufstresen antreten. Eat the Ball wird in einem völlig neuen Herstellungsverfahren von der Eat the Ball Produktion GmbH produziert. Es wird in Vollformen gegart und nicht, wie im herkömmlichen Sinne gewohnt, gebacken. Das bedeutet nicht nur einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten für Brot, sondern auch außergewöhnliche Haltbarkeit, absolute Natürlichkeit und unkomplizierte Handhabung durch einfaches Auftauen lassen und der Möglichkeit des Wiedereinfrierens: „Durch das neue und einzigartige Herstellungsverfahren produzieren wir einen reinen White Label Artikel mit extremer Haltbarkeit. Eat the Ball kommt ohne künstliche Inhaltsstoffe aus, verwendet werden ausschließlich hochwertige, natürliche Zutaten!“ erklärt Claus Mitterböck, Vertriebsleiter Eat the Ball.

La Tomatina

Die Tomatenschlacht von Buñol am 28. August nähe Valencia

Die Tomatenschlacht von Buñol ist mittlerweilen in ganz Europa bekannt. Der Ursprung der „tomatina“, an der unzählige Besucher aus nah und fern mitwirken, geht auf einen Streit zwischen Jugendlichen im Jahr 1945 zurück. Seit damals wird die fröhliche Schlacht alljährlich ohne Ausnahme neu ausgefochten. Buñol ist eine 9.000 Einwohner zählende Kleinstadt, die knapp 40 km von Valencia entfernt liegt.

Am letzten Mittwoch im August, in diesem Jahr am 28. August, bewerfen sich jedes Jahr auf´s Neue unzählige „Schlachtenbummler“ mit Tomaten und freuen sich wie Kinder über ihre Treffer auf alles, was sich ihnen in den Weg stellt.

Das Fest beginnt um 9 Uhr morgens auf dem Dorfplatz mit einem kräftigenden Frühstück. Vor dem Rathaus werden Gebäckstücke verteilt und langsam füllt sich der Platz mit Menschen. Vor der Schlacht wird ein enormer, mit Seife beschmierter Balken aufgebaut, an dessen oberen Ende ein Schinken befestigt ist. Die Wagemutigsten versuchen unter allgemeiner Heiterkeit den glitschigen Balken hinaufzuklettern und sich den Preis zu sichern. Über die Festbesucher, die sich auf die Schlacht vorbereiten, ergießt sich Wasser aus Kübeln, die von den anliegenden Balkonen aus ausgeschüttet werden. Der Startschuss für die Schlacht fällt um elf Uhr und am Ende der Straße erscheint bereits der erste mit „Munition“ beladene Lastwagen. Mit lautem Hupen kündigt er seine Ankunft an. Die auf dem Anhänger mitfahrenden Personen beginnen die ersten Tomaten zu schmeißen. Endlich hält der Laster an und lädt seine Ladung ab. In diesem Moment stürzt sich die Menge auf die Tomaten, um sich mit „Geschossen“ zu versorgen. In Sekundenschnelle färbt sich alles ringsum rot. Immer weitere, mit Tomaten beladene Lastwagen rollen an, bis eine Stunde später, um 12 Uhr, zum zweiten Mal ein Schuss ertönt, der das Ende der Schlacht signalisiert. Nun ist es Zeit für die langwierige Aufgabe, mit Wasserschläuchen die mutigen Teilnehmer abzuspritzen, die bereits an das Tomatenfest im kommenden Jahr denken.

In diesem Jahr müssen diejenigen, die an der Tomatina teilnehmen möchten, zum ersten Mal Eintrittskarten im Vorverkauf erwerben. Da das Fest immer erfolgreicher wurde und die Teilnehmerzahl stetig anstieg, ist die Gemeindeverwaltung aus Gründen der Sicherheit dazu übergegangen, den Zutritt zu einem der größten Volksfeste der Region Valencia zu limitieren. 20.000 Eintrittskarten stehen insgesamt zur Verfügung. Davon werden 15.000 zum Preis von 10 Euro für das einfache Ticket über das Internet online vertrieben. 5.000 Karten erhalten die Einwohner von Buñol kostenlos.

Auf der neu kreierten Website können die Karten erworben werden. Interessenten haben die Wahl zwischen der einfachen Zugangsberechtigung in Höhe von 10 Euro bis hin zur Luxusteilnahme im VIP-Bereich zum Preis von 150 Euro. Die Verteilung der Tickets erfolgt in Form von “prints at home”, die einige Stunden vor dem Fest in Armbänder ausgetauscht werden, die an verschiedenen Verteilungspunkten der Stadt ausgegeben werden. Man kann auch Tickets erwerben, die die Busfahrt, T-Shirt und die Verpflegung in Buñol einschließen. Ein eigens geschaffenes Areal ermöglicht es auch Menschen mit Behinderungen und ihre Begleiter, die Tomatina zu genießen.

Tomatina-Begeisterte finden auf der neuen Webseite neben Videos und Bilder über die Tomatina auch Informationen zu den touristischen Attraktionen von Buñol. Spiele wie das „Tomatina Training“ garantieren die richtige Vorbereitung.

www.latomatina.info

Cristiano Rienzner

Unter dem Motto „Kein Essen in den Müll – Kein Müll ins Essen“ kochen Jugendliche vor dem Reichstag für Bundestagsabgeordnete. Gemeinsam mit Greenpeace und dem Star-Koch Cristiano Rienzner hatten die Jugendlichen der Initiative „youthinkgreen“ das Kochprojekt in den vergangenen Wochen vorbereitet, ihre Botschaften erarbeitet und Banner gemalt. Mit dem „Cook-In“ wollen die Jugendlichen für einen bewussteren Umgang mit Lebensmitteln demonstrieren. „Bei all den Lebensmittelskandalen der letzten Zeit ist einer in den Hintergrund getreten – die Verschwendung von Lebensmitteln“, sagt die 17 jährige Kati Kellner aus Essen. „Wir wollen, dass wieder bewusster mit Lebensmitteln umgegangen wird. Essen gehört nicht in den Müll“.

Cristiano Rienzner

Gekocht wird aus Produkten, die zwar den Hygiene- nicht jedoch den optischen Vermarktungsaspekten entsprechen. Damit sind die Nahrungsmittel für den Verkauf unbrauchbar, obwohl sie genauso gut genießbar sind wie Produkte ohne Makel. „Durch den sorglosen Umgang mit Nahrung bei uns steigen in ärmeren Ländern die Lebensmittelpreise. Für viele wird Essen damit unbezahlbar“, sagt Kati Kellner. „Wir fordern von den Bundestagsabgeordneten, Lebensmittelverschwendung zu verbieten.“

Gemeinsam für besseren Umgang mit Lebensmitteln
„Youthinkgreen“ (zu Deutsch: “Jugend denkt um.welt“) ist ein internationales Netzwerk von Jugendlichen, die ausgehend von der Klimaproblematik damit zusammenhängende Themen wie Mobilität, Ernährung, Konsum, Energie und Nachhaltigkeit aufgreifen. Der Star-Koch Cristiano Rienzner vom Restaurant Maremoto Berlin verzichtet in seiner Küche seit Jahren auf unnötige Lebensmittelabfälle. So werden in seiner Küche alle Zutaten nahezu restlos verwendet.

„Mit jedem unnötig weggeworfenen Lebensmittel verschwenden wir Ressourcen, verschärfen wir die Klimabilanz, forcieren wir den Verlust der biologischen Vielfalt“, erläutert Jürgen Knirsch, Experte für nachhaltigen Konsum bei Greenpeace. „Wenn ich eine Schale mit 250 Gramm tropischer Shrimps entsorge, dann habe ich gleichzeitig fünf Kilogramm Meerestiere in den Müll geworfen. Denn beim Shrimpsfang fällt das Zwanzigfache der Erntemenge an Beifang an“.

Jährlich landen in Deutschland rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Nach einer Studie des Landwirtschaftsministeriums stammen circa 61 Prozent davon aus Haushalten. Großverbraucher und Industrie sind mit jeweils 17 Prozent an der Verschwendung beteiligt. Der Handel hat einen Anteil von fünf Prozent. Die Nachernteverluste der Landwirte sind dabei noch nicht berücksichtigt.
Greenpeace-Ehrenamtliche arbeiten seit 2010 am Thema
Lebensmittelverschwendung. Mit Aktionen, Ausstellungen, Vorträgen an Schulen und Informationsbroschüren informieren sie über die Folgen des verschwenderischen Umgangs mit Lebensmitteln und zeigen dazu Alternativen auf.

www.greenpeace.de
www.maremotoberlin.de/

Zu viel Fastfood macht krank

Neuseeländische Forscher: Essen Kinder und Jugendliche mehrmals in der Woche Fast Food, leiden sie häufiger an schwerem Asthma, Heuschnupfen und Ekzemen – Der Verzehr von Obst hatte einen positiven Effekt – Gemüsekonsum hatte eine vorbeugende Wirkung

Essen Kinder und Jugendliche mehrmals in der Woche Fast Food, leiden sie häufiger an schwerem Asthma, Heuschnupfen und Ekzemen. Das ist das Resultat einer internationalen Studie unter der Leitung eines Forscherteams der Universität von Auckland in Neuseeland.

Die Wissenschaftler hatten die Daten von rund 180.000 Kindern im Alter von sechs bis sieben Jahren und etwa 320.000 Jugendlichen im Alter von 13 bis 14 Jahren ausgewertet. Die jungen Probanden beziehungsweise ihre Eltern machten Angaben, wie häufig bestimmte Symptome für die Krankheiten Asthma, Heuschnupfen und Ekzeme in den vergangenen zwölf Monaten aufgetreten waren. Bei Asthma war dies ein schweres Atmen bis Keuchen, bei Heuschnupfen (allergische Rhinokonjunktivitis) eine laufende oder verstopfte Nase sowie tränende und juckende Augen und bei Ekzemen juckende Ausschläge. Sie sollten auch einschätzen, wie sehr diese Beschwerden das alltägliche Leben und das Schlafverhalten beeinträchtigt hatten. Zusätzlich wurden die Teilnehmenden zu ihren wöchentlichen Essensgewohnheiten befragt.

Wenn Jugendliche und Kinder drei Mal oder häufiger in einer Woche Fastfood aßen, war das Risiko für schweres Asthma um 39 Prozent beziehungsweise 27 Prozent erhöht. Auch die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von juckenden Ausschlägen und schwerem Heuschnupfen stieg – unabhängig von Geschlecht und finanzieller Situation der Probanden.

Der Verzehr von Obst hingegen hatte einen positiven Effekt: Die Schwere der Asthmasymptome verringerte sich bei Jugendlichen um 11 Prozent und bei Kindern um 14 Prozent, wenn mindestens drei Mal in der Woche Obst auf dem Speiseplan stand. Ein hoher Gemüsekonsum hatte zumindest bei Kindern eine vorbeugende Wirkung.

Bei Jugendlichen war der Zusammenhang zwischen einem hohen Verzehr von Fastfood und dem Auftreten der Krankheiten deutlicher als bei Kindern. Das liegt vermutlich daran, dass Teenager unabhängiger und freier in ihrer Nahrungsmittelauswahl sind. Die negativen Auswirkungen führen die Wissenschaftler auf die in Burger, Pommes & Co. enthaltenen gesättigten und trans-Fettsäuren zurück, die das Immunsystem beeinträchtigen. Obst hingegen ist reich an Antioxidantien und weiteren wertvollen Inhaltsstoffen. Weitere Untersuchungen sind jedoch notwendig, um die Resultate zu untermauern.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
Fragen zu diesem Thema beantworten aid-Experten in den Foren „Säuglings- und Kinderernährung“ und „Ernährung von Jugendlichen“ auf www.was-wir-essen.de

aid-Heft „Das beste Essen für Kinder“, Bestell-Nr. 61-1447, Preis: 2,50 Euro, www.aid-medienshop.de

Farah L* und Katharina Schiwietz

9. NRW-Landeswettbewerb der Beiköche am Gelsenkirchener Berufskolleg Königstraße unter der Schirmherrschaft von NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann – Sieger sind Farah L* und Katharina Schiwietz

Dieser Wettbewerb wird von dem Grundgedanken getragen die Jugendlichen bei ihrer Ausbildung anzuspornen und ihnen eine Perspektive für den weiteren beruflichen Lebensweg zu geben. Gleichzeitig soll die Gastronomie auf diesen Ausbildungsberuf aufmerksam gemacht werden, um den Jugendlichen einen Einsatz im täglichen Küchenablauf zu ermöglichen, wo sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

Unterstützt wurde nun dieses Projekt von dem Nahrungsmittelunternehmen Herby, die u.a. eine spezielle Produktpalette für die Gastronomie und dem Großverbraucherbereich anbieten. Aus einem vorgegebenen Warenkorb mit frischen Produkten vom Wochenmarkt und ein Dessert vom Herby-Produkt Mousse au chocolat Classic,
war ein 3 Gang zu erstellen für 6 Personen.

Das Siegermenü las sich so:
Cappuccino von der Kartoffel mit Birne im Speckmantel
Schweinefilet im Wirsingmantel mit Balsamico Kirschtomaten auf Risotto
Baileys Mousse auf Schattenmorellen mit einer Zuckerspirale

Unter den kritischen Augen der Juroren unter dem Vorsitz von Wolfgang Riede mussten die Beiköche Ihr Bestes geben, was sie auch taten. Die Siegerehrung nahmen vor, der 1.Vorsitzender des Köche-Club Gelsenkirchen und Organisator des Wettbewerbes Heinrich Wächter mit seiner Kollegin Tanja Murnik, die Schulleiterin Frau Hannelore Pohl, Vertreter des NRW-Ministeriums für Schule und Weiterbildung Herr Rainer Messarius und vom Unternehmen Herby, Geschäftsführer Harald Rebentisch.

Hier nun die Plazierungen:

1.BK Königstraße Gelsenkirchen
Begleiter: Markus Strube
Team: Farah L* und Katharina Schiwietz

2.BK Lise Meitner Ahaus
Begleiter Hermann Döink
Team: Dennis Olfenbüttel und Hendrik Terhorst

3.Adolph-Kolping-Berufskolleg Münster
Begleiter Rüdiger Martens
Team: Dennis Hardam und Alexander Klak

Die Diakonie Bottrop „Arbeit und Bildung“ konnte in diesem Jahr den NRW Herby-Landespokal mit nach Münster nehmen. Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde, ein Kochbuch von Frank Rosin und eine CHROMA Geflügelschere, gestiftet von www.kochmesser.de

* Farah L* schrieb uns 2020 folgende email. Aufgrund dessen haben wir den Nachnamen mit * versehen: “

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich würde mich sehr freuen wenn es möglich wäre ,
Mich nicht mehr in diesem Text zu erwähnen.
Meine Name ist Farah L.
Der Gourmet Report ist leider nicht mehr die intressiere meiner seits vielen dank für ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Farah l

Hintergründe sind uns nicht bekannt

Deutschland-Pass

Pünktlich zum Beginn der Sommerferien bietet die Deutsche Bahn (DB) den Deutschland-Pass an. Der Pass gilt einen Monat lang für beliebig viele Fahrten in der 2. Klasse in den Zügen der DB – auch im ICE und Intercity. Jugendliche bis 18 Jahre reisen deutschlandweit bereits für 99 Euro, junge Erwachsene bis 26 Jahre für 249 Euro sowie Erwachsene ab 27 Jahre für 299 Euro. Zwei Personen zahlen für den Deutschland-Pass 449 Euro. Familienkinder unter 15 Jahren fahren kostenlos mit, wenn sie direkt beim Kauf in den Pass eingetragen werden.

„Mit dem Deutschland-Pass wollen wir alle einladen, Deutschland komfortabel und umweltfreundlich mit der Bahn zu entdecken“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr. „Besonders Jugendlichen wollen wir mit einem unschlagbaren Angebot eine Gelegenheit geben, während der Schulferien Freunde oder Verwandte in der ganzen Republik zu besuchen.“

Der Verkauf des Deutschland-Pass startet am 18. Juni und dauert bis 24. August 2012. Genutzt werden kann er einen Monat lang im Zeitraum vom 18. Juni bis 31. August. Erhältlich sind die Pässe in allen DB Verkaufsstellen und an den DB Automaten sowie online bestellbar auf deutsche Bahn Webseite. Der Deutschland-Pass ist personengebunden und nur gültig in Verbindung mit einem Personalausweis oder einem Reisepass.

deutsche Bahn

Preisvorteile und Aktivitäten für die ganze Familie bei Club Med

Deutliche Plusgrade lassen die Kältewelle in Vergessenheit geraten und stimmen Groß und Klein auf den anstehenden Frühling ein. Wer aber jetzt schon weiter denkt und eine sommerliche Urlaubsdestination für die ganze Familie sucht, profitiert derzeit von den attraktiven Vorteilen von Club Med.

Bereits am 21. Juni 2012 beginnen für manche Schulkinder die langersehnten Sommerferien. Teilweise bis zum 8. September bleibt dadurch Zeit, eine oder mehrere Wochen in einer der Traumdestinationen von Club Med zu verbringen. Wem das jedoch zu lange dauert, der kann in manchen Bundesländern schon die Pfingstferien Ende Mai für eine Flucht ins Warme nutzen, z. B. an die Türkische Riviera. Wer sich bis zum 7. März 2012 für einen Premium All-Inclusive Urlaub in einem 4- oder 5-Tridents-Resort entscheidet, spart mit dem Schnellbucher-Vorteil bis zu 200 Euro pro Person. Doch auch danach beträgt die Ersparnis bei einer Buchung bis zum 8. Mai noch bis zu 150 Euro. Kinder genießen jeweils 50% der Ermäßigung für Erwachsene. So kann eine vierköpfige Familie zum Beispiel bei einem Urlaub im Club Med Palmiye in der Türkei bis zu 600 Euro sparen, wenn die Buchung bis zum 7. März 2012 erfolgt. Die Anlage ist ideal für Familien und bietet ein umfangreiches Sportangebot, das natürlich bereits im Reisepreis enthalten ist. Dazu gehören Wasserski, Tennis, Segeln und sogar ein Fliegendes Trapez. Wer mehr Entspannung sucht, kann sich im Club Med Spa by DECLÉOR verwöhnen lassen, während die Kinder altersgerecht und professionell betreut werden.

Seit 1967 steht Club Med für familienfreundlichen Urlaub in der ganzen Welt. Je nach Alter in kleine Gruppen unterteilt werden bereits Kinder ab vier Monaten bis hin zu Jugendlichen unter 18 Jahren maßgeschneidert betreut. Die Kinderbetreuung ist bei Kindern ab vier Jahren bis unter 11 Jahren im Mini Club Med sowie für Jugendliche ab 11 bis unter 18 Jahren im Juniors‘ Club Med bzw. Club Med Passworld bereits im Reisepreis inklusive und macht Club Med so zur ersten Wahl bei Familienurlauben. Mini Club Med, Juniors‘ Club Med und Club Med Passworld bieten Kindern und Jugendlichen jeden Alters die jeweils passende Mischung aus Betreuung durch geschultes Personal und Freiraum, um Zeit mit Gleichaltrigen zu verbringen und speziellen Interessen, egal ob Tanz, Sport oder Party, nachzugehen. Durch das internationale Umfeld erweitern die Kinder dabei im wahrsten Sinne des Wortes spielend ihre Fremdsprachenkenntnisse und werden offen für Menschen fremder Kulturen.Für die ganz Kleinen wird in zahlreichen Resorts gegen Gebühr der Baby Club Med (von vier Monaten bis unter zwei Jahren) angeboten, im Petit Club Med kümmern sich G.O.s (G.O = gentil organisateur, Club Med Mitarbeiter) um Kinder im Alter von zwei bis unter vier Jahren.

Was viele Gäste neben der altersgerechten Kinderbetreuung, dem ausgiebigen Sportangebot, den exklusiven Standorten und Unterkünften und dem einzigartigen G.O-Konzept am meisten an Club Med schätzen, ist die Budgetsicherheit. Ein festgelegter Reisepreis erspart das lästige Nachrechnen und den Blick auf die Kosten – denn alles, von der Kinderbetreuung (ab vier Jahren) bis zum Sportkurs ist bereits inklusive.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/clubmed

Niklas Böcker und Sahabet Mustafaeva

8. NRW-Landeswettbewerb der Beiköche am Gelsenkirchener Berufskolleg Königstraße unter der Schirmherrschaft von NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann

Dieser Wettbewerb wird von dem Grundgedanken getragen die Jugendlichen bei
ihrer Ausbildung anzuspornen und ihnen eine Perspektive für den weiteren
beruflichen Lebensweg zu geben. Gleichzeitig soll die Gastronomie auf diesen
Ausbildungsberuf aufmerksam gemacht werden, um den Jugendlichen einen
Einsatz im täglichen Küchenablauf zu ermöglichen, wo sie ihre Fähigkeiten
unter Beweis stellen können.

Unterstützt wurde nun dieses Projekt von dem Nahrungsmittelunternehmen
Herby, die u.a. eine spezielle Produktpalette für die Gastronomie und dem
Großverbraucherbereich anbieten. Aus einem vorgegebenen Warenkorb mit
frischen Produkten vom Wochenmarkt und ein Dessert vom Herby-Produkt
Bayrische Creme, war ein 3 Gang zu erstellen für 6 Personen. Das Siegermenü
las sich so:

Kürbis-Mango-Cremesuppe
Gebratene Hähnchenroulade mit Balsamico-Rosmarin-Soße mit gedünsteten Möhren und Kartoffel-Zitronen-Püree
Bayrische Creme mit Gewürzbirne

Hier nun die platzierten Teams;
Landessieger (1.Platz):
Niklas Böcker
Sahabet Mustafaeva
Vom Adolph Kolping Berufskolleg Münster

2.Platz:
Carmen Murawski
Lina Fischer
Vom Bildungszentrum Recklinghausen

3.Platz:
Nina Bürmann
Jaquelin Jakob
Vom Diakonisches Werk Gladbeck-Bottrop-Dorsten

Unter den kritischen Augen der Juroren unter dem Vorsitz von Wolfgang Riede
mussten die Beiköche Ihr Bestes geben, was sie auch taten. Die Siegerehrung
nahmen vor, der 1.Vorsitzender des Köche-Club Gelsenkirchen und Organisator
des Wettbewerbes Heinrich Wächter, die Schulleiterin Frau Hannelore Pohl,
Vertreterin des NRW-Ministerium für Schule und Weiterbildung Frau Wilhema
Lehmann und vom Unternehmen Herby, Geschäftsführer Reinhard Hartung.

Das Adolph-Kolping Berufskolleg Münster konnte  in diesem Jahr den NRW
Herby-Landespokal mit nach Münster nehmen. Alle Teilnehmer bekamen alle eine
Urkunde, ein Ruhrgebietskochbuch von Heinrich Wächter und eine CHROMA
Kochpinzette, gestiftet von www.kochmesser.de