Zu Tisch in … Bouches-du-Rhône – Marseille

Marseille ist heute der bedeutendste französische Hafen. Die Hauptstadt des Departements ‚Bouches du Rhône‘ liegt am Golf du Lyon, einer Mittelmeerbucht an der Rhône-Mündung. Die Hügel, die die Stadt landeinwärts umgeben, bilden eine natürliche Umgrenzung für eine Stadtfläche, die größer ist als die von Paris. Schaut man vom Kai hinaus auf das Meer, so zeichnet sich vor dem Horizont eine Inselgruppe ab. Eine von ihnen, die Ile d’If, machte Alexandre Dumas mit seinem Roman ‚Der Graf von Monte Christo‘ weltberühmt.

Menschen aus allen Regionen des Mittelmeerraumes sind im Laufe der vergangenen Jahrhunderte nach Marseille gekommen und haben das Leben in der Stadt und die Küche von Marseille bereichert.

Besonders arabische und italienische Einflüsse haben die regionale Küche geprägt. Die berühmteste Spezialität der Stadt ist zweifellos die Bouillabaisse, ein Fischeintopf, der ursprünglich von den Fischern aus dem Übriggebliebenen zubereitet wurde, das auf dem Fischmarkt keinen Käufer gefunden hatte. Von der Bouillabaisse gibt es fast so viele Varianten wie Köche, und jeder reklamiert für sich, er kenne das einzig wahre Rezept.

arte, Montag, 03.07., 20:15 – 20:40 Uhr (VPS 20:15)

Würzburger Espressobar

Gleich doppelter Anlass zum Feiern derzeit beim Unternehmen „barrossi caffè espresso“.
Vor genau fünf Jahren eröffnete die erste Filiale in der Würzburger Innenstadt und ist seitdem eine bevorzugte Adresse für italienischen Caffègenuß in der Domstadt. Fast zeitgleich mit dem Jubiläum wurde das innovative Konzept der barrossi-Espressobars jetzt zum Gewinner des bundesweiten Branchenpreises „Coffee-Shop-Award 2006 gekürt.

In Ihren typisch italienischen Caffè-Bars in der Wilhelmstrasse und in der Kaiserstrasse begeistern die erfolgreichen Gastronomen Silia Rüttiger und Robert Wilhelm mit Ihren Mitarbeiter durch schnellen Service, Freundlichkeit und qualitativ hochwertigen Produkten „all`ìtaliana“.

Der hauseigene italienische Spitzencaffè wird nach alter Tradition geröstet und liebevoll von Hand zubereitet. Ob als klassischer Espresso oder in trendigen aromatisierten Kaffeegetränken – er beeindruckt durch kräftigen, aromatischen Geschmack. Für den kleinen Hunger bietet das Angebot italienische Dolci und eine große Auswahl an frischen Panini und Tramezzini oder gebackenen Cornetti.

„Den Alltag der Gäste so versüßen, dass der täglich Barbesuch aus Ihrem Leben nicht mehr wegzudenken ist!“ – so lautet die Maxime der beiden preisgekrönten Betreiber.

Besonderen Wert legen Rüttiger und Wilhelm dabei auf die Ausbildung und Motivation Ihrer Mitarbeiter. „Der Barista ist die Seele“ sagt Silia Rüttiger und betont die wesentliche Bedeutung des Personals am Erfolgskonzept.

barrossi beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Ausschank. Die Kaffeespezialitäten gibt es sowohl gemahlen als auch als ganze Bohne. Für Zuhause ebenso wie für die Gastronomie. Das Sortiment wird ergänzt durch Accessoires und eine große Auswahl italienischer Feinkost.

Eine runde Sache – das dachten sich auch die fachkundigen Juroren des Branchenpreises Coffee-Shop–Award und gaben der Marke barrossi und Ihren Würzburger Espressobars in dem bundesweiten Wettbewerb den Vorzug vor namhaften Mitbewerbern.

Der Sieger des COFFEE-SHOP-Award wird jährlich durch eine Fachjury aus Journalisten der Branchenzeitschrift COFFEE-SHOP, Spitzenvertretern deutscher und europäischer Kaffeeverbände und des deutschen Hotel– und Gaststättenverbandes ermittelt.

Ein detaillierter Bericht zum COFFEESHOP-Award erscheint in der Ausgabe 4/2006 der Zeitschrift COFFEE-SHOP

Das Beste aus Italien

Italienische Spitzenköche in Deutschland erinnern sich an die
Düfte und Aromen Ihrer Heimat und stellen 50 Rezepte vor die
Vielfalt der Tomate von Antonino Esposito (Sulzburg), edle
Meeresfrüchte von Mario Gamba (München), deftiges Fleisch von
Marcello Fabbri (Weimar) und Polenta von Mario Zini (Hamburg).
Tipps
für Alba-Trüffel verrät Roms bester Koch, der Deutsche Heinz Beck.
Außerdem serviert die Redaktion Häppchen samt Drinks für den typisch
italienischen Aperitif und zeigt Mut zur Farbe mit Zitronen-Rezepten.

Neben den leckeren Gerichten bietet das Sonderheft Warenkunde als
bildschöne Hingucker kampanische Käse, Salami in vielen Variationen,
den echten Balsamico tradizionale, Schokolade und Gebäck.
Dazu kommt
satter Lesestoff: Reportagen über beste Risotto-Produzenten im
Piemont, von der Kapern-Ernte auf der Insel Salina, über Radicchio
aus Treviso, Safran aus den Abruzzen oder aus Triest, der
Espresso-Hauptstadt. Wein-Experte Jens Priewe hat Winzer von Südtirol
bis Sizilien besucht und beschreibt den Boom der traditionellen
Rebsorten.

Außerdem gibt es Testergebnisse: Die Redaktion prüfte diverse
Pasta-Sorten und nennt die zehn Favoriten, Wolf Thieme wagte den
Selbstversuch und zelebrierte eine „italienische Nacht“ mit Zutaten
aus dem Supermarkt.
Vorgestellt werden außerdem Requisiten für die
mediterrane Lebensart: die legendäre Maschine La Cimbali für
Spitzen-caffé, Kultmesser von Berti und Kochlandschaften von Boffi.

Und wer sich gleich ein Stück Italien nach Hause holen möchte,
wird schnell fündig: Die besten Feinkostgeschäft in Deutschland
werden aufgelistet insgesamt mehr als 100 Adressen, inklusive
Bezugsquellen für alle vorgestellten Produkte.
Das Sonderheft DAS BESTE AUS ITALIEN kommt am 21. Juni2006 in den
Handel und kostet 9,95 Euro.

Schuhbecks italienische Hausmannskost

Was wäre die Welt ohne all die Mamas – vor allem in Italien, wo ‚La Mamma‘ neben allen anderen Aufgaben hauptsächlich für das kulinarische Wohlergehen der Familienmitglieder zuständig ist.

Nicht selten kommt es vor, dass die künftige Schwiegertochter vor dem Gang zum Standesamt den einen oder anderen Kochkurs bei der Mama belegen muss, damit es dem Göttergatten so schmeckt wie zu Hause.

In der Auftaktsendung der Reihe ‚Schuhbecks italienische Hausmannskost‘ ist für alle Mamas etwas dabei, für die bayerischen genauso wie für die italienischen.

Weil sich fast jeder Bayer mit italienischem Essen auskennt, zeigt der Augsburger Schwaben-Bayer Elmar Wepper dem Ur-Bajuwaren Alfons Schuhbeck, wie man ‚g’scheide‘ Spaghetti Vongole ‚el mare‘ macht. Am Ende der Sendung gibt es eine kleine Weltsensation. Da stellt Elmar Wepper seine eigene Bar vor, die ‚Bar Elmare‘ heißt. Sie ist genauso wie im echten italienischen Leben ein zentraler Treffpunkt. Hier wird noch ein Espresso getrunken oder ein Glaserl Wein.

HR, Samstag, 17.06., 18:30 – 19:00 Uhr

Liebestöter Fernseher

Halb so viel Sex, wenn im Schlafzimmer ein TV-Gerät steht!

Steht der Fernseher im Schlafzimmer, geht das
Liebesleben baden, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“.
50 Prozent weniger Sex haben italienische Forscher in diesem Fall
registriert. Vor allem brutale Filme seien echte Liebestöter.

Jamie Oliver bei RTL2

Jamie Oliver entdeckt Italien neu

Der Kult-Koch Jamie Oliver begibt sich in der neuen Serie „Jamie’s
Great Italian Escape“ auf die Reise zu seinen kulinarischen
Wurzeln

Sechs Folgen lang quer durch Italien: Palermo, Marettimo,
Amalfi-Küste, Altamura, Farfa und die Berge von Le Marche

Start: Samstag, 11. März 2006, ab 11.00 Uhr in Doppelfolgen

Er hat jungen Arbeitslosen eine solide Ausbildung in „Jamie’s
Kitchen“ verschafft und ein Jahr lang mit großem Engagement gegen
Junk Food an britischen Schulen gekämpft. Kurz vor seinem 30.
Geburtstag erfüllt sich Jamie Oliver einen lange gehegten Traum und
flüchtet in einem alten VW Bus nach Italien. Hier will er seine
Leidenschaft für das Kochen und seine Vorliebe für frische, leckere
Zutaten wieder neu entfachen.

Seine Suche nach Inspiration führt ihn in Regionen abseits der
ausgetretenen Pfade und des Touristenrummels: Er geht zurück zu
seinen kulinarischen Wurzeln, ernährt sich aus der Natur, trifft sich
mit den Einheimischen – und kocht traditionelle italienische Gerichte
in seinem ganz eigenen Stil.

Völlig fasziniert von der fast schon sprichwörtlichen Lebensfreude
der Italiener und der Hingabe, die sie für die Familie und das Essen
übrig haben, kocht Jamie Oliver in der neuen Sendung mit Fischern,
Bäckern, Schäfern. Und bei italienischen Mammas, die auf der Straße
Pasta zubereiten, wird er in die von Generation zu Generation
weitergegebenen Geheimnisse der mediterranen Küche eingeweiht.

Nur:
Was werden die Italiener umgekehrt zu ihm und seinen Gerichten
sagen?

„Jamie’s Great Italian Escape“ – Sechs Folgen ab Samstag,
den 11. März 2006, um 11.00 Uhr – nur bei RTL II

www.rtl2.de

Platzl Hotel München und Kochschule Alfons Schuhbeck schnüren Package

Kochen verbindet. Deshalb bietet das Platzl Hotel in München auch 2006 in Kooperation mit Sternekoch Alfons Schuhbeck zweitägige Kochkurse in seiner Kochschule an. Zum Preis von 770 Euro im Einzelzimmer, beziehungsweise 1350 Euro im Doppelzimmer, beinhaltet das exklusive Arrangement neben dem Kochkurs auch die Übernachtung im Platzl Hotel, ein Vier-Gänge-Menü im Restaurant „Schuhbecks“ sowie jeweils einen Mittagsimbiss, Erfrischungsgetränke und weitere Überraschungen.

In lockerer Atmosphäre und für Gruppen bis zu 15 Personen vermittelt der Sterne-Koch Schuhbeck mit viel bayerischem Charme seinen Kursteilnehmern Tricks und Kniffe bei der Zubereitung von „Fisch und Krustentieren“, „Italienischer – oder Bayerischer Hausmannskost“. Die beliebten Kochkurse finden nun schon im vierten Jahr, immer von Freitag auf Samstag, in den direkt dem Hotel Platzl angeschlossenen Räumlichkeiten von Schuhbecks Kochschule in den Platzlgassen statt.

Folker Müller, Direktor des Platzl Hotels München: „Wer typisch Münchner Gastlichkeit mit bayerisch-moderner Küche im Selbstversuch kombinieren möchte, kommt bei diesem Arrangement voll auf seine Kosten. Seit Jahren pflegen wir eine intensive Partnerschaft mit Alfons Schuhbeck, und sind als Traditionshotel stolz, zusammen mit ihm als Münchner „Gourmet-Urgestein“ dieses Package anbieten zu können.“

Die Termine in diesem Jahr:

Bayerische Hausmannskost

17.02. – 18.02.2006, 07.04. – 08.04.2006, 30.06. – 01.07.2006

Italienische Hausmannskost

19.05. – 20.05.2006

Fisch und Krustentiere

28.05. – 29.05.2006

Die Kochkurs-Arrangements sind auf Anfrage und Verfügbarkeit unter Telefon 089-237 03 722 oder per Email: info@platzl.de buchbar.

www.platzl.de

Infos über viele Kochschulen: www.kochschule.info

riva bar pizzeria eröffnet Münchens zweite Filiale

Darauf hat Schwabing gewartet : Die „beste Pizza
der Stadt“ gibt es ab jetzt nicht nur im legendären riva im Tal –
sondern ab Februar auch bei ihrer kleinen Schwester in der
Feilitzschstraße.

Mit einer Fläche von über tausend Quadratmetern und einer riesigen
Terasse ist die neue riva bar pizzeria ihrer großen Schwester zwar
haushoch überlegen – Philosophie & Style des riva bleiben jedoch in
der Familie : Das riva – Synonym für italienische Authentizität.

Die erfahrenen Betreiber Rudi Kull, Hans-Jürgen Hartauer und
Michael Mirz setzen auf kulinarische Originale : Ein Mix aus frischen
qualitativ hochwertigen Zutaten, südländischem Temperament und der
typisch-italienischen Leichtigkeit.

Rudi Kull, Preisträger des Leaders Club Award Preises 2004, sieht
den Trend ganz klar im Angebot von „Wellness-Food“. Eine Innovation
des riva sind beispielsweise die „riva-light“ Pizzen : Statt schwerem
Edamer Käse wird grundsätzlich fettarmer und geschmacklich
exzellenter Mozzarella verwendet. Progressiv-moderne Pizza
Kompositionen, wie die „Sushi-Pizza“ oder die „Pizza Vitello Tonnato“
findet man, neben der traditionell hausgemachten Pasta und Sugo,
ebenfalls im neuen riva. Abgerundet wird die vielseitige Auswahl an
Pizzen durch exzellente süditalienische Weine, ein attraktives
Frühstücks-angebot, dem wunderbar-italienischen Cappuccino und den
leckeren riva Dessert-Klassikern.

Innenarchitektonisch gelang es den Münchner Architekten
Arnold/Werner im neuen riva ein „Urlaub-am-Meer-Feeling -mitten in
Deutschland“ zu inszenieren : Die kühlen Farben des Meeres treffen
auf pures helles Holz im Strandhaus-Stil. Liebevolle, italienische
Details geben der lässig-unbekümmerten Aufgeräumtheit mit den hohen
Decken und den lichtdurchfluteten großen Fenstern Wärme und
Persönlichkeit.

Italienische Kueche ist am beliebtesten

Ein kühles Glas Weißwein, dazu edle Meeresfrüchte – oder lieber Antipasti und ein vollmundiger Rotwein: Für drei Viertel aller Deutschen spielen gutes Essen und Trinken eine wichtige Rolle. Knapp die Hälfte der Befragten lässt sich als „Genießer“ bezeichnen. Die italienische Küche steht dabei auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Und: Gern werden am heimischen Herd neue Rezepte ausprobiert. Das sind nur einige Ergebnisse der aktuellen Apollinaris-Studie „Geschmack 2005“.

Die von Apollinaris initiierte repräsentative forsa-Umfrage zeigt auch: Es gibt Genussunterschiede zwischen Ost und West bzw. Männern und Frauen. Für die Genießer gilt: Ihre Anzahl ist in Westdeutschland höher als in den neuen Bundesländern (46 % vs. 38 %). Die meisten Gourmets sind männlich (51 % vs. 39 %). Und hier ist es vor allem die Altersklasse zwischen 40 und 59 Jahren, die kulinarischen Genüssen besonders zugetan ist.

Nach der italienischen Küche, die von fast 70 Prozent aller Befragten besonders gemocht wird, steht Einheimisches auf Platz zwei der Beliebtheitsrangliste. Auch hoch im Kurs sind Gyros, Tsatsiki & Co.. Ebenso beliebt wie die griechische ist hierzulande die chinesische Küche, nämlich bei fast der Hälfte der Deutschen.

Interessant ist der Unterschied zwischen „beliebt“ und „im Trend“. Während die japanische Küche von 29 % für „trendy“ gehalten, aber nur von 13 % besonders gemocht wird, ist es bei der französischen umgekehrt: Nur 16 % halten französisches Essen für „angesagt“, aber 26 % mögen es besonders gern. In Trendwertung genau wie in der Beliebtheitswertung an der Spitze: Italien.

Ist also auswärts die italienische Küche angesagt, so gilt für die eigenen Herdplatten: Wenn neue Rezepte ausprobiert werden, stammen diese meist aus Deutschland. Italienische Zubereitungstipps stehen zu Hause nur an zweiter Stelle. Ihre Inspiration holen sich die meisten Hobbyköche aus Zeitungen und Zeitschriften (61 %) oder Kochbüchern (59 %). Mehr als die Hälfte realisiert beim Kochen eigene Ideen.

Radisson SAS Media Harbour Hotel Düsseldorf:

Die Namen der Architekten, die im Düsseldorfer Medien Hafen Bauten errichtet haben, liest sich wie das Who-is-who der internationalen Szene. „Architektur-Zoo“, nennt Hartmut Miksch die kunterbunte Häuser-Sammlung. Der Präsident der Architektenkammer NRW residiert in einem dynamisch geschwungenen Dreiecksbau, einen Steinwurf von den berühmten Gehry-Bauten entfernt.
Doch das Viertel, wo vor zehn Jahren noch Tristesse in leer stehenden Lagerhallen herrschte, ist nicht nur eine sehenswerte, weltweit beachtete Architekturmarke geworden: Der Hafen ist trendy, modern und brummt. Das Zusammenspiel zwischen Alt und Neu, die Mischung aus Medien-High-Tech in denkmalgeschützten Hallen, aus Kaimauern, schmiedeeisernen Geländern von 1896 neben kühnen Konstruktionen – das ist es, was das Areal attraktiv macht. Knapp die Hälfte der ansässigen Unternehmen gehört der Medien-, Informations- und Kommunikations- sowie der Werbebranche an. Häfen erweitern den Horizont, öffnen den Blick. Sie sind Handelsplätze mit großer Symbolkraft, sie stehen für Freiheit und Weitsicht.

Doch es sind nicht nur die Kreativen, die sich mittags und abends in den Restaurants tummeln. Der Hafen hat sich zum Gastro-Magnet, zum Szene-Treff der Stadt entwickelt. Die Zahl der Restaurants und Bars wächst stetig. Mehr als 30 Restaurants, Bars, Clubs und Diskos stehen zur Auswahl – Meerbar oder Harpune, Kölner Eigelstein oder Riva. Von der Dachterrasse im sechsten Stock des neuen lifestyligen, hypermodernen Radisson SAS Media Harbour Hotel an der Hammer Straße hat man sie alle im Blick: die Kreativen und Modeleute, die gestandenen Geschäftsleute und Szenegänger, links das Colorium, rechts der Rheinturm, und mitten im Herzen des schicken Hafenviertels – Design am Rhein, statt Bettenburg eine neue Hotel-Generation.

Neues Design am Rhein

Schon von außen fällt das von Architekt Erich Grimbacher entworfene Hotel ins Auge: V-förmig die extravagante Fassade aus brasilianischem Schiefer mit quarzhaltiger gewolkter Struktur (Dorfer Grün). Die schräg stehenden Außenwände wirken durch die großzügigen Panorama-Fenster transparent, leicht und zurückhaltend. Weitläufig die beiden Terrassen zum Sehen und Gesehen werden. Wasser-Bassins und asiatisch anmutende Begrünung im Eingangsbereich an der Hammer Straße, weiße Blättersegel zwischen Buchsbaum, Eiben und Buchen am Zollhof. Einladend und bequem das Mobiliar aus dunklen Flechtwerk.

Ein Haus voller Überraschungen: Der in Barolorot getauchte Eingang mit seinem riesigen Kronleuchter aus glitzernden Glassteinen – handgemacht aus Italien – führt nicht wie in anderen Häuser unmittelbar zur Rezeption, sondern der Gast hat die Wahl: links an die Bar geradeaus ins Restaurant, rechts in die Club-Lounge und erst dahinter kommt der Empfangstresen – imposant die Oberfläche aus Blattsilber und Leder.

Das Hotel als Treffpunkt für designorientierte und trendbewusste Gäste, die mehr wollen als eine Übernachtungsmöglichkeit. Star-Designer Innenarchitekt Matteo Thun spielt mit den Materialien, öffnet neue Perspektiven: Edel der Boden aus kostbarem dunklen Wenge-Holz. Die Bar aus Blattgold, der Tresen aus hochglänzendem Palisander, vergoldet die Aluminium-Barhocker – ein unwiderstehlicher Hingucker. Der Barbereich mit seinen raumhohen Fenstern lässt sich zur Terrasse öffnen und holt das bunte Treiben im Hafen ins Hotel hinein. Eher gelassen geht es in der Lounge am Kamin zu: Lässiger Glamour zwischen cognacfarbenen und schwarzen Ledersesseln und -sofas. Ideal zum Chillen, als Meetingpoint oder für ein Gespräch unter Businesspartnern.

Einmalig der begehbare verglaste Weinschrank mit Platz für 1000 Flaschen und kleinen intimen Degustationen. Er ist Zentrum und Schmuckstück des italienischen Restaurants AMANO. Extra für das neue Düsseldorfer Vier-Sterne-Plus-Boutiquehotel der Radisson SAS-Hotelgruppe entwickelte Gastronomie-Designer Henry Chebaane, Creative Director von Blue Sky aus London, ein eigenes Restaurant-Konzept. Das italienische fatto a mano bedeutet handgemacht und hat in verkürzter Form als AMANO der einmaligen Restaurant-Idee seinen Namen gegeben. „Eigentlich sind wir ein Restaurant mit einem Hotel drum herum“, sagt Hotel-Direktor Thomas Swieca augenzwinkernd. AMANO ist mehr als eine Trattoria. „Ob an der Bar oder in der Lounge, an den dunkeln Holztischen im Restaurant oder auf den Terrassen – überall wird wie in einem Living Room vom Frühstück bis zum Mitternachts-Snack Drinks serviert. Der Gast kann nach Lust und Laune seinen Lieblingsplatz wählen. Die Atmosphäre ist relaxt – mediterrane Lebensart am Rhein.

Handgemacht und einfach zubereitet aus marktfrischen Zutaten sind die Speisen, von der Pasta bis zum Panna cotta. Das Brot wird auf einer Anrichte aus Olivenholz geschnitten und in Schalen aus Olivenholz gereicht, die Gläser sind eine Spezialanfertigung und glitzern bernsteinfarben im Kerzenlicht. Sehenswert die Köche, die sich in ihrer schwarzen Kochmontur gern den Gästen zeigen.

Wer es intimer mag, kann sich mit maximal 16 Personen in den Privat-Dining-Room zurückziehen, der allein schon durch die roten Samtvorhängen und die Lichtskulptur aus Glassteinen eine ganz besondere Stimmung ausstrahlt. Getrennt durch eine dunkelrote Glas-Schiebetür ist man draußen und zugleich mitten im Geschehen, sichtbar und trotzdem unter sich.

„Das neue Hotel liegt mitten im Hafen und wir sorgen dafür, dass es hier noch lebendiger wird“, sagt Hoteldirektor Thomas Swieca. „Wir wollen zum In-Treff werden – trendy und schick. Unsere Gäste sollen sich wie zu Hause fühlen“. Das gilt natürlich auch für die beiden Tagungsräume, die beste Bedingungen für exklusive Meetings bieten. Aber erst recht für die 132 Gästezimmer (ab 145 Euro ohne Frühstück) und drei Luxus-Suiten (265 bis 495 Euro).

Der italienische Star-Designer Matteo Thun hat ein eigenwilliges, unverwechselbares Interieur geschaffen. Das beginnt mit der Farbwahl in den einzelnen Etagen: Fliederfarbene Wände nehmen den Streifenton im flauschigen Teppichboden auf. Hier wie überall im Haus fällt die angenehme Beleuchtung der eigens angefertigten Lampen und Leuchter auf. Matteo Thun vermeidet Blendung, lieber zuwenig als zuviel Licht, sagt er, denn nur so kann Wärme und Intimität entstehen.

Die Ausstattung in den Zimmern mit den raumhohen Panoramafenstern ist sehr edel und hochwertig. Der Wohlfühlaspekt stand bei der Auswahl der Möbel im Vordergrund. Der Materialmix ist so außergewöhnlich wie die Farbakzente – frisch und trendbewusst. Matteo Thun liebt das Spiel mit den Tönen: Zyklamfarbene Stehleuchten im Retro-Stil der 70er Jahre, silberne Stoff-Metall-Tapeten, helle Bettkopfpaneele, silbergraue Design-Sessel und -Sofas, begehbare Schränke mit weißen Lackfronten. Dem luxusgewohnten Gast wird es an nichts fehlen, Flachbildschirme und kabelloser, kostenfreier Internetzugang sind selbstverständlich.

Besonders die Bäder sind ein Blickfang. Sie wirken wie ein kleiner privater Wellness-Salon. Klar und schnörkellos in der Form, liebevoll im Detail. Eine Walk-in-Dusche mit Regenwald-Brause, wunderschön changierendem Perlmutt-Mosaik und verglasten Wänden zum Schlafbereich machen aus dem Bad ein Schmuckstück.

Einen der schönsten Blicke über die Dächer des Medien Hafens haben die Gäste von der Terrasse im Health Club aus. Dort steht auch ein voll ausgestattetes Fitness- und Wellnesscenter mit Sauna zur Verfügung.

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