Giovanni Parrella & Ciro Sorrentino

Ein Pizza Geheimnis geht um die Welt –
Bella Italia nicht nur im Design – auch bei der Pizza im The Long @
Times Square bleibt The Reverie Saigon dem Dolce Vita treu

– Die perfekte Zutat ist der Funke zum großen Geschmackserlebnis. Im Restaurant The Long @ Times Square im The Reverie Saigon wird beim Pizzabacken auf Tradition, italienische Erfahrung und authentische Produkte Wert gelegt. Das Rezept für den Pizzateig wird bereits seit drei Generationen in der Familie von Executive Chef Giovanni Parrella weitergegeben und gelangte so bis nach Ho Chi Minh City. Basierend auf dem Familienrezept wird der Teig mit italienischem Mehl und dem Teigansatz hergestellt, um dann für mindestens 48 Stunden zu gären. Pizzachef Ciro Sorrentino bereitet die Pizzen mit viel Hingabe zu und bäckt sie im traditionellen Acunto Napoli Pizzaofen, welcher noch mit Holz geschürt wird. Der original neapolitanische Ofen ist eigens für The Reverie Saigon angefertigt und thront mit 2.300 Kilo und einem Durchmesser von 1,73 Metern sowie Kupferdach in Sichtweite der Gäste. Eine weitere wichtige Zutat bei den Pizzen im The Long @ Times Square ist der original Burrata. Zweimal wöchentlich kauft das Hotel die komplette Burrata-Produktion eines kleinen Familienbetriebs aus der Stadt Foggia in Apulien auf. So bleibt das The Reverie Saigon im Times Square Building, welches von italienischen Designern wie Cassina, Colombostile, Giorgetti, Poltrona Frau, Venini und Visionnaire eingerichtet wurde, seinem Stil treu. Ein kleiner Tipp: Als Nachspeise unbedingt das selbstgemachte italienische Eis probieren – es lohnt sich und ist die perfekte Erfrischung.

www.thereveriesaigon.com

Mark Moriarty

S.Pellegrino Young Chef 2015: Mark Moriarty aus Großbritannien gewinnt Titel – Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz in der hochkarätigen Jury

Über 3.000 Nachwuchsköche aus der ganzen Welt wetteiferten um den Titel des S.Pellegrino Young Chef 2015. Aber es konnte nur einer gewinnen. Der glückliche Sieger: Mark Moriarty, der für Großbritannien und Irland an den Start gegangen war. Mit seinen mutigen Variationen des Knollensellerie begeisterte er am Freitag die Jury aus den Weltklasseköchen Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca und Grant Achatz.

Es ging heiß her beim großen Finale des „S.Pellegrino Young Chef 2015“. Schließlich stand für die zwanzig Teilnehmer schon am Vormittag eine erste Bewährungsprobe auf dem Programm: Um sich die begehrte Auszeichnung als bester Nachwuchskoch zu sichern, mussten die Finalisten zunächst um den Einzug in die Top 3 kämpfen. Ein kulinarischer Showdown, bei dem die Teilnehmer – eingeteilt in zwei Zehnergruppen – vor den Augen der hochkarätigen Jury (Gastón Acurio, Yannick Alléno, Massimo Bottura, Margot Janse, Yoshihiro Narisawa, Joan Roca and Grant Achatz) um die Wette kochten. Nach eingehender Prüfung und Geschmacksprobe standen die besten drei Kochtalente dann am Nachmittag fest.

Die drei Finalisten und ihre Gerichte
Mark Moriarty vom Restaurant „The Culinary Counter“ in Dublin (Irland): „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“
Christian André Pettersen vom Restaurant „Spiseriet“ in Stavanger (Norwegen): „Osten trifft auf Westen“
Maria José Jordan vom Restaurant „Amaz“ in Lima (Peru): „Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“

„Ewige Verbindung: Zitrus, Rosmarin, Gin“, „Osten trifft auf Westen“ oder „Knollensellerie in Gerste und fermentiertem Heu gebacken, gepökelter und geräucherter Knollensellerie, Haselnuss und Sellerie mit geröstetem Heu-Tee“ – Unter diesen vielsprechenden „Signature Dishes“ galt es am Abend beim großen Galadinner den Sieger auszumachen. Ein spannendes Duell, das schlussendlich der Ire Mark Moriaty für sich entscheiden konnte.

Deutschland/Österreich: Tobias Wussler mit seinem Mentor Nils Henkel in Mailand
Deutschland und Österreich wurden von Tobias Wussler vertreten, der mit seinem Mentor Nils Henkel nach Mailand gereist war. Sein „Milcheis vom Tannengrün“ erntete das Lob der Jury, schaffte es aber leider nicht in die Top 3.

Bestes Designer/Koch-Team: Maria José Jordan und Paula Cademartori (Lateinamerika)

Doch dies sollte nicht die einzige Auszeichnung des Abends bleiben. Schließlich hatte sich S.Pellegrino einen außergewöhnlichen Twist für den Wettbewerb einfallen lassen: In Kooperation mit der Vogue ITALIA wurden 20 junge Mode-Designer ausgewählt, die gemeinsam mit den Köchen des „S.Pellegrino Young Chef 2015“ Tandems bildeten. Für die Fashion-Profis galt es dann, die kulinarischen Kompositionen ihrer Partner als Modestücke zu interpretieren.

Beim Finale in Mailand erhielten die Kreationen dann ihren großen Auftritt – Vor geladenem Publikum, das unter den drei Finalisten-Duos seinen Favoriten als „Best Couple Chef/Designer 2015“ kürte. Die Gewinner: Maria José Jordan und Paula Cademartori, die für Lateinamerika an den Start gingen. Das gleiche Team hatte sich zuvor auch bei einer großen Online-Abstimmung auf der Webseite der Vogue ITALIA durchsetzten können. Dort begeisterten Maria José Jordan und Paula Cademartori mit ihrer feinen Abstimmung zwischen Modedesign und Gericht bereits das breite Publikum.

Vogue ITALIA kürt Xiao Li aus China als beste Designerin
Große Spannung versprach eine weitere Auszeichnung: „Best Designer“, ein Sonderpreis, über den eine ausgewählte Fashion-Jury um Franca Sozzani, die Chefredakteurin der Vogue ITALIA, abgestimmt hatte. Hierfür wurden nicht nur die Kreationen der drei Finalisten, sondern die aller teilnehmenden Modedesigner in Augenschein genommen. Kreativität, Umsetzung, Stil, persönliche Handschrift – Eine Kombination, wie sie Xiao Li aus China am besten vereinen konnte.

Mirko Reeh Kochkurse 2013

Jetzt gibt es sogar einen Sushi-Kurs für Teens und eine kulinarische Themenreihe rund um das Reiseland USA. Ob Louisiana, Route 66 oder auf den Spuren von Barack Obama – nicht nur eingeschworene Amerika Fans dürfen sich freuen, denn es wird bunt und superlecker.

So richtig rund geht’s bei „Abba bitte mit Sahne“, eine musikalische Kochshow zum Mitmachen, die den berühmten Schweden ein musikalisches Denkmal setzt. Im Sommer geht’s raus aus dem Haus und rein in die Weinberge – es darf gegrillt und gewandert werden.

Doch auch die Klassiker fehlen nicht: Ob Kochen wie in Bella Italia, asiatische Küche, Fleisch- oder Fisch-Basics und vegetarische Köstlichkeiten – Mirko macht alle glücklich. Wer noch bis Weihnachten bucht, erhält on Top ein Kochbuch – als Geschenk von Mirko Reeh.

Weitere Infos unter Tel. 069 94 50 71-15 oder per e-mail unter kochwelt@mirko-reeh.com und im Internet unter www.mirko-reeh.com

Markus Baumgartner, Fabio Cucchelli und Felice Lo Basso

In Südtirol wurden 17 Restaurants aktuell mit 20 Michelin-Sterne ausgezeichnet

Die Gastronomen in Südtirol haben erneut unter Beweis gestellt, dass sie zur absoluten Spitze in der Welt gehören. In den bekannten Gourmetführers „Guide Michelin“ wurde gleich drei neue Restaurants aus Südtirol aufgenommen. Unter allen Regionen in Italien erhält Südtirol dieses Jahr die höchste Zahl an gastronomischen Auszeichnungen: 17 Restaurants wurden aktuell mit 20 Michelin-Sterne ausgezeichnet. Ein Restaurant wurde vom vom Gault Millau Südtirol erstmals mit der Höchstnote vier Hauben ausgezeichnet. Mit insgesamt 96 Hauben hat der Feinschmeckerführer über 60 Restaurants gekrönt. Der bekannte italienische Weinführer „Vini d“Italia“ von Gambero Rosso belohnt 25 Südtiroler Weine mit der Auszeichnung „Drei Gläser“.

Neben der Johannesstube im Hotel Engel in Welschnofen mit Chefkoch Markus Baumgartner, haben das La Siriola in St. Kassian mit seinem neuen Chefkoch Fabio Cucchelli, das Alpenroyal Gourmet in Wolkenstein mit Felice Lo Basso und elf weitere Restaurants Einzug in den Gourmet Olymp des „Guide Michelin“ gehalten. „Sehr erfreulich finde ich, dass Küchenchef Gerhard Wieser (Hotel Castel – Trenkerstube) in Dorf Tirol, Norbert Niederkofler (Hotel Rosa Alpina – St. Hubertus ) in St. Kassian und Martin Obermarzoner mit seinem Restaurant Jasmin in Klausen mit jeweils zwei Sternen am Erfolg im Vorjahr anknüpfen konnten“, so Alexander Saam, vom Reisemagazin www.berge-exclusiv.de Im Verhältnis zu seinen Einwohnern besticht Südtirol mit einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Sternen.

Vier Hauben, die höchste Note des Gault Millau Südtirol ging erstmals an Norbert Niederkofler, der im St. Hubertus in St. Kassian alpine und mediterrane Vorzüge vereint. An die Trenkerstube in Dorf Tirol, die Gourmetstube Einhorn in Mauls, das Jasmin in Klausen und das Schöneck in Pfalzen gingen jeweils drei Hauben. Mit zwei Hauben im „Gault Millau Südtirol“ wurden insgesamt neun weitere Restaurants ausgezeichnet. An das Team von La Stüa de Michil in Corvara ging die Auszeichnung für den besten Service. Der Ambiente Award ging an das Restaurant Vigilius Mountain Resort auf dem Vigiljoch bei Lana. Bereits zum zehnten Mal erscheint in diesem Jahr eine eigenständige Ausgabe des Gault Millau für Südtirol.

Zu den großen Gewinnern des italienischen Weinführers Vini d“Italia von Gambero Rosso gehören die Weißweine aus Südtirol. Gleich 18 der insgesamt 25 „Drei-Gläser“-Weine 2012 sind Weißweine. Die Rebsorten Riesling steht mit sechs Weinen an Spitze der ausgezeichneten Weine.

Südtirol: 20 Michelin-Sterne, 96 Gault Millau Hauben und 25 Drei-Gläser Weine

Südtirol baut gastronomische Vormachtstellung aus:
20 Michelin-Sterne, 96 Gault Millau Hauben und 25 Drei-Gläser Weine

Die Südtiroler Gastronomen haben erneut bewiesen, dass sie zur Weltspitze gehören. Gleich drei neue Restaurants wurden in den Sternehimmel des bekannten Gourmetführers „Guide Michelin“ aufgenommen. Unter allen Provinzen Italiens erhält Südtirol somit für 2012 die höchste Zahl an Auszeichnungen: 20 Michelin-Sterne für 17 Restaurants. Zudem wurde erstmals ein Restaurant vom „Gault Millau Südtirol“ mit der Höchstnote, den vier Hauben ausgezeichnet. Der Feinschmeckerführer hat 63 Hauben-Lokale mit insgesamt 96 Hauben gekrönt. Der renommierte italienische Weinführer „Vini d’Italia“ von Gambero Rosso prämiert 25 Südtiroler Weine mit der Auszeichnung „Drei Gläser“.

Neben dem La Siriola in St. Kassian, das mit seinem neuen Chefkoch Fabio Cucchelli den Stern zurückerobert hat, haben auch die Johannesstube im Hotel Engel in Welschnofen mit Chefkoch Martin Baumgartner und das Alpenroyal Gourmet in Wolkenstein mit Felice Lo Basso Einzug in den Gourmet-Olymp des „Guide Michelin“ gehalten. Die Trenkerstube von Küchenchef Gerhard Wieser im Hotel Castel in Dorf Tirol, das St. Hubertus von Norbert Niederkofler im Hotel Rosa Alpina in St. Kassian und Martin Obermarzoner mit seinem Restaurant Jasmin in Klausen knüpfen mit zwei Sternen an den Vorjahreserfolg an. Weitere elf Restaurants erlangen einen Stern. Im Verhältnis zu den 500.000 Einwohnern besticht Südtirol mit einer außergewöhnlich hohen Anzahl an Sternen. Zum Vergleich: Berlin hat 13, München 12 Michelin-Sterne.

Die höchste Note des „Gault Millau Südtirol“ – die vier Hauben – ging erstmals an Norbert Niederkofler, der im St. Hubertus in St. Kassian alpine und mediterrane Vorzüge vereint. Vier weitere Südtiroler Restaurants erlangten drei Hauben und 22 Küchen je zwei. Drei Hauben gingen an die Trenkerstube in Dorf Tirol, die Gourmetstube Einhorn in Mauls, das Jasmin in Klausen und das Schöneck in Pfalzen. Neun weitere Restaurants wurden mit zwei Hauben prämiert. Die Auszeichnung für den besten Service ging an das Team von La Stüa de Michil in Corvara, mit dem Ambiente Award darf sich das Restaurant 1500 im Vigilius Mountain Resort auf dem Vigiljoch bei Lana schmücken. In diesem Jahr gibt es bereits zum zehnten Mal eine eigenständige Ausgabe des „Gault Millau“ für Südtirol.

Die Südtiroler Weißweine gehören zu den großen Gewinnern bei den Bewertungen des italienischen Weinführers „Vini d’Italia“ von Gambero Rosso: 18 der insgesamt 25 „Drei-Gläser“-Weine 2012 sind Weißweine. An der Spitze der Rebsorten steht der Riesling mit sechs Weinen. Unter den sechs ausgezeichneten Rotweinen findet sich zum ersten Mal ein Kalterer See: der Puntay 2010 von der Kellerei Erste + Neue aus Kaltern.

Marcellino’s Zum Italiener 2011/2012 – Black Edition

Marcellino’s neue Mission: Wo sind die angesagtesten Italiener des Landes?

Keine Länderküche erfreut sich in Deutschland größerer Beliebtheit als die Küche
vom Stiefel. Die Auswahl ist riesig, die Möglichkeiten spektakulär, der Service supernett.
Für den kulinarischen Durchblick im Italia-Dschungel sorgt der neue Marcellino’s
Restaurant Report Zum Italiener 2011/2012.

Die Goldmedaille in der Kategorie „Luxus“ konnte in diesem Jahr das Rossini in
Düsseldorf ergattern: „Ausgefallene Menüs“ in „edlem und modernem Ambiente“.
Speisen, die „den Gaumen beflügeln“ – einfach „benissimo“.
Die besten „Kreativgerichte des Südens“ gibt es bei Grünfisch in Berlin.
„Unschlagbares
Ambiente mit traumhaftem Ausblick auf den Rhein“ im La Riva in Krefeld. Diese und
andere Szene-Läden finden sich in der Top10-Kategorie „Sexy Food“.
Die beliebtesten italienischen „Gute Laune“-Schuppen in unserer Top10 auf einen Blick.
Das Del Corso mit seinen „smarten Pizzabäckern“ und „riesengroßen Steinofenpizzen“
oder das Acquarello, ein “luftig-leichter Gourmet-Spot“.

Diese Ristorante bieten
unvergessliche Unterhaltung.
Edel oder familiär? Für jeden Geschmack das richtige Lokal finden. Marcellino’s
Kategorien von „toskanisch“ und „sizilianisch“ bis zur „Szene“ weisen den Weg durch
das Bella Italia in Deutschland.
Wer außerdem nominiert war oder dabei ist – finden Sie es heraus, im neuen
Marcellino’s Restaurant Report Zum Italiener 2011/2012 – Black Edition.

„Gäste sagen, wie es wirklich is(s)t.“ Menschen wie du und ich sagen, wie ihr
Restaurantbesuch war – schonungslos! Die Ergebnisse sind nachzulesen in 20 jährlich
erscheinenden Restaurant Reports.
Mitmachen kann jeder online unter www.marcellinos.de oder per Vordruck in jeder

Marcellino’s-Ausgabe. Wer ist Top, wer ist Flop?
Marcellino’s Restaurant Report Zum Italiener 2011/2012:
Seiten: 240; Copypreis: 7,95 €; EVT: 14.04.2011;

Bella Italia zu Ostern – Frühlingserwachen an den norditalienischen Seen

Bella Italia zu Ostern – Frühlingserwachen an den norditalienischen Seen

Charming Places-Siglinde Fischer ist der Nummer eins Anbieter von Italienreisen

Typisch italienisch? Und ob! Die Charming Places von Siglinde Fischer sollte man sich nicht entgehen lassen. Seit über 25 Jahren offeriert das Familienunternehmen anspruchsvollem Publikum, das persönliches Flair und individuelle Ausstattung schätzt, selektierte Feriendomizile und Hotels. Es muss etwas Besonderes sein. Deshalb gilt als oberste Maßgabe seit jeher: Nur das, was die Familie persönlich aussucht und in ihre Philosophie passt, wird ins Portfolio aufgenommen.

Frühlingserwachen im Süden Europas – was will man mehr? Charming Places-Siglinde Fischer hat zu Ostern ein ganz spezielles Angebot zusammengestellt. Die traumhaften und doch ganz unterschiedlichen norditalienischen Seen am Rande der Alpen sind ein sehr begehrtes und beliebtes Reiseziel. Das besonders milde Wohlfühlklima ist dort ideal für ein verlängertes Wochenende. Vor allem, wenn in unseren Breitengraden vielleicht gerade mal das eine oder andere Schneeglöckchen zaghaft in Erscheinung tritt. Die Reise führt zum Lago Maggiore und in die Region des Comer Sees. Ausgesuchte Hotels, wunderschöne Panoramen und die köstliche lokale Küche mit ihren fruchtigen Weinen erwarten den Reisenden.

Das Paket: Zwei Nächte im eleganten Grand Hotel Majestic in Pallanza/Lago Maggiore (direkte Seelage) und im herrschaftlichen Landgut Contrada Resort 17 (jeweils 4 Sterne Superior). In beiden Hotels nächtigt man in schönen Doppelzimmern der höheren Kategorie, inklusive umfangreichem Genießer-Menü mit landestypischen Spezialitäten. Der Paketpreis beträgt pro Person € 640,-.

Das Erfolgsrezept des Reiseveranstalters Charming Places-Siglinde Fischer liegt klar auf der Hand. Man legt besonderen Wert auf Häuser und Hotels, deren Geschichte, Lifestyle und Kultur erlebbar ist und die eine ideale Verbindung zwischen Tradition und Moderne verkörpern. Auch Anja, Axel und Jörg Fischer, die das Unternehmen heute in zweiter Generation fortführen, halten an dieser Familientradition fest. Sie bieten Interessierten eine Selektion von außergewöhnlichen Feriendomizilen und Hotels in Italien und anderen europäischen Destinationen an. Denn wie auch schon die Gründerin Siglinde Fischer, achten die drei bei der Auswahl ihrer “Charming Places” von Beginn an auf die ganz persönliche Note, überdurchschnittlichen Service und eine ausgezeichnete, meist lokale, authentische Küche mit mediterranen Einflüssen.

Buchung und detaillierte Informationen und Buchungen sind direkt auf der Internetseite www.siglinde-fischer.de

Zweiter Michelin-Stern für die Trenkerstube

Der zweite Michelin-Stern strahlt über dem Hotel Castel, Dorf Tirol/Meran

Trenkerstube erobert Südtirols Spitze

Südtirol ist um ein 2-Sterne-Restaurant reicher! Die ‚Trenkerstube’ im Hotel Castel in Dorf Tirol bei Meran mit Küchenchef Gerhard Wieser wurde mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet und wurde somit vom im Guide Michelin Italia 2010 in diese erlauchte Gilde aufgenommen.

Mit dem zweiten Stern bestätigt sich die herausragende Leistung von Küchenchef Gerhard Wieser und seinem Team im Hotel Castel. Der international erfahrene Gourmetkoch und Bestsellerautor Gerhard Wieser, für den seit 18 Jahren die Küche des Hotel Castel die berufliche Heimat ist, sorgt seit mehr als einem Jahrzehnt als Chefkoch für kulinarische Hochgenüsse im vielfach ausgezeichneten Südtiroler Luxushotel. 2006 erkochte er hier seinen ersten Stern und fügt nur drei Jahre später den Zweiten hinzu.

Hinter diesem Erfolg steckt die Philosophie des Südtiroler Sternekochs, für den die Kochkunst zur Handwerkskunst gehört und deren Erlernen Zeit, Übung und fortwährende Weiterbildung verlangt. Besonderes Augenmerk schenkt er der Küchenchemie und für ihn beginnt die Kunst des Kochens bereits beim Einkauf, denn der Star seiner Küche ist das Produkt. Insbesondere die Herkunft spielt eine bedeutende Rolle und so weit möglich greift er auf einheimische Produkte zurück. Für Gerhard Wieser ist es eine stetige Herausforderung, den Eigengeschmack der einzelnen Produkte durch kreative Zubereitung noch zu verstärken. Mit seinen Techniken führt er die Klarheit und den Geschmack seiner Speisen zu vollendeter Gaumenfreude.

Im besten Hotel Südtirols ist die Eigentümerfamilie Dobitsch über die großartige Bestätigung des renommierten Gourmetführers überaus glücklich. Die Auszeichnung ist eine konsequente Weiterführung der Philosophie des Familienunternehmens: Streben nach Perfektion und Spitzenqualität.

Dazu Gerhard Wieser: „Ich bin stolz auf die Auszeichnung von einem der renommiertesten Gourmetführer Europas. Wichtiger jedoch ist mir aber die Meinung meiner Gäste. Mein Ziel ist es, jeden Gast zu begeistern, Geschmacksinn und Auge zu fordern und gleichermaßen ein kulinarisches Erlebnis zu kreieren“.

Für Gerhard Wieser, Familie Dobitsch und das Castel-Team ist die Auszeichnung ein weiterer Ansporn und honoriert die kontinuierliche Höchstleistung des inhabergeführten Luxushotels.

Mit dem verliehenen zweiten Michelin Stern ist die ‚Trenkerstube’ im Hotel Castel jetzt auch offiziell an der Spitze der besten Restaurants Südtirols und zählt zudem zu den besten 43 Restaurants in Italien.

www.hotel-castel.com

Catwalk auf dem Weingut La Tenuta La Tenaglia

Catwalk auf dem Weingut

Schönheit, Kunst, Wein und Gesang – die wesentlichen Zutaten eines italienischen Lebensgefühls. Das erfuhren auch die weit über 500 Gäste der fünften Ausgabe der „Notte Bianca in Collina“ auf dem Weingut La Tenuta La Tenaglia von Sabine Ehrmann.

Auf dem Hof des Weingutes La Tenuta La Tenaglia ist kein Platz mehr frei, als die Journalistin und Moderatorin des Abends, Chiara Cane, unter sternenklarem Nachthimmel die Gewinnerin der Regionalausscheidung im 28. nationalen Schönheitswettbewerb „La Bella d’Italia“ bekannt gibt. Noemi Ingrosso, 24-jährige Diplomandin aus Casaleggio Novara, kann ihr Glück nicht fassen. Unter den Augen der mehr als 500 Gäste wird ihr die Schärpe umgelegt, die die Eintrittskarte für das Finale in Tropea im September darstellt. Die neunköpfige Jury aus Deutschland und Italien hat sie unter 21 Teilnehmerinnen als Schönheitskönigin der Region Piemont ausgewählt. Über den Ehrentitel einer künftigen Bella d‘Italia darf sich die 15-jährige Francesca, Tochter des Önologen der Tenaglia, Roberto Imarisio, freuen.

Die Schönheitskonkurrenz ist der gelungene Auftakt der fünften weißen Nacht im Hügel, die in diesem Jahr unter dem Motto „Venus und Bacchus – eine Nacht der Emotionen“ stand. Emotional wird es auch, als Reinhold Reinöhl aus Oberschönegg von seinem Projekt „Hilfe für Kinder in Uganda“ berichtet, das er seit mehr als 14 Jahren mit viel Herzblut und Überzeugungskraft betreut. Von Anfang an unterstützen Sabine Ehrmann, Tochter der Joghurtproduzentenfamilie aus dem Allgäu und Eigentümerin des Weingutes im Piemont, und ihr Mann, Künstler und Bildhauer Giuseppe, das Projekt. Olivieri ließ sich davon inspirieren, eine Bronzestatue zu entwickeln. Die Statue verkörpert ein dunkelhäutiges Kind, das eine Weltkugel in der Hand hält. Sie ist inzwischen durch ganz Deutschland und Italien gereist, um die Menschen für die immer noch unsäglichen Zustände zu sensibilisieren, in denen Ugandas Kinder aufwachsen müssen.

Während die Gruppe Doppio Gioco (Doppelspiel) auf dem Hof Lieder des berühmten italienischen Liedermachers Lucio Battisti einfühlsam interpretiert, werden den Gästen im Degustationssaal typische Speisen aus Bayern und dem Monferrato zu den Weinen der Tenuta gereicht. Da lässt es sich beschwingt über die mediterranen Aquarelle von Brigitte und Andrea Stölzle plaudern, die derzeit in der Ausstellung „Zwei Frauen, zwei Stile“ auf dem Weingut präsentiert werden. „Das Schöne an einer solchen Nacht ist“, freut sich Sabine Ehrmann, „dass Emotionen Menschen über kulturelle Grenzen hinweg verbinden – und das ist uns auch heute wieder gelungen“. Das wissen auch die Gäste, die bis in die frühen Morgenstunden das – dann doch – typisch italienische Lebensgefühl genießen.

Münchens beste Eiscafés

Münchens beste Eiscafés: Kommen, aussuchen, genießen!

· „Qyper“ essen ihr Eis am liebsten im „Bella Beni“

Im sommerlichen München sind nicht nur Bier und Brezen ein Thema, das die Menschen zur Diskussion anregt. Auch die diversen Eisdielen und Cafés erhitzen die Gemüter, wenn es darum geht, welcher Verkäufer der kühlenden Erfrischung die vielfältigsten wie auch geschmacklich hochwertigsten Kreationen bietet. Qype hat auf Grundlage der User-Bewertungen ein Ranking der besten Eiscafés der bayrischen Hauptstadt zusammengestellt.

Das „Bella Beni“ wie auch das Eiscafé „Trampolin“ sind in München das Maß aller Dinge. Mit einer Nasenlänge voraus hat das „Bella Beni“ das Rennen gemacht und die Nutzer mit ihren einzigartigen Sorbets, dem cremigen Geschmack des Eises und den Fruchtvariationen überzeugt. Die Qyper finden schön, „dass es nicht zighundert ‚strange’ Sorten gibt, sondern ein überschaubares Angebot. Es lohnt jeder Weg: kommen, kaufen, genießen!“

Im „Trampolin“ erwarten viele bunte Stühle, eine klare Einrichtung und echt italienische Eiskenner die Gäste. „Punkten kann Trampolin richtig fett mit seinen zwei bis drei ausgefallenen Sorten: etwa Balsamico-Essig oder Pinie-Ingwer-Honig. Der Ideenreichtum der Männer dort und die Liebe zum Produkt sind Garant für künftig noch interessantere Sorten.“ Daher empfehlen die Nutzer anderen, die bisher noch nicht in den Genuss des hausgemachten Eises gekommen sind, hinzugehen!

Den dritten Platz im bayuwarischen Eiscafé-Ranking belegt das Eiscafé Italia. Während die schlechte Parkplatzsituation sowie die gefährliche Straße direkt vor dem Café von den Usern des Empfehlungsportals moniert werden, entfachen die Sprüche der Betreiber Begeisterung. Fans „ordentlich portionierter Eiskugeln“ sind bei dem italienschen Familienbetrieb richtig.

Weitere Lobhuldigungen, aber auch Kritikpunkte an den knapp 60 aufgeführten Eisverkäufern in München finden Interessierte auf www.qype.com. Dort sind unterhaltsame Beiträge, welche die Erfahrungen von Nutzern bündeln, zu finden. Auch wer Bier und Brezen dem cremigen Eisvergnügen vorzieht, wird auf dem Portal fündig: Mehr als 80 Münchner Biergärten sind auf dem Portal gelistet.

Die besten Eisdielen in München:

1. Bella Beni, Theresienstr. 46, 80333 München

2. Eiscafé Trampolin, Nordendstraße 62, 80801 München

3. Eiscafe Italia (Luigia Abbatiello in Ferraro), Ehrengutstr. 23, 80469 München

4. Sarcletti GmbH & Co., Nymphenburger Str. 155, 80634 München

5. Konditorei-Café-Eis Thomas Detterbeck, Agnes-Bernauer-Str. 89, 80687 München

6. Jessas Eis, Klenzestraße 97, 80469 München

7. Schuhbecks Eissalon Am Platzl, Pfisterstraße 11, 80331 München

8. Eisdiele „Al Theatro“, Buttermelcherstraße 2, 80469 München

9. Gelato Bartu, Wilhelmstraße 12, Ecke Kaiserstraße, 80801 München

10. Eiscafé Florenz, Implerstraße 88, 81371 München