Neues Opernhaus für Istanbul

Auf dem  Taksim-Platz in Istanbul herrscht in diesen Tagen eine rege Bautätigkeit. Schon im nächsten Jahr soll hier das neue Opernhaus von Istanbul eröffnet werden. An dieser historischen Stelle stand seit 1946 das „Atatürk Kultur Zentrum„, gebaut vom türkischen Architekten Hayati Tabanlioglu. Nach einem Brand wurde das Zentrum 1970 wiederaufgebaut, stand aber aufgrund von vielen Schäden am Gebäude die letzten Jahre leer. Jetzt  soll hier neues kulturelles Leben einziehen. Stararchitekt Murat
Tabanlioglu, dessen Vater das Kulturzentrum gebaut hatte, plant ein komplett neues Haus für Ballett, Konzerte, Ausstellungen und  Kunstgalerien.

Opernhaus Istanbul

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Die 50 besten Restaurants der Welt 2018

Massimo Botturas Osteria Francescana erobert den ersten Platz in den 50 besten Restaurants der Welt 2018

• Die Osteria Francescana in Modena, Italien, wird als das beste Restaurant der Welt ausgezeichnet, gesponsert von Nestle Waters

• Die Liste 2018 umfasst Restaurants aus 23 Ländern weltweit und umfasst neun neue Restaurants. Sechs Restaurants geben ihr Debüt und drei kommen als Wiedereintritte auf die Liste zurück

Den in Tokio, Japan, gewinnt den von Lavazza gesponserten „Highest Climber Award“, der um 28 Plätze auf Platz 17 ansteigt

Disfrutar in Barcelona, ​​Spanien, ist der höchste Neuzugang und debütiert auf der Liste auf Platz 18

• Dan Barber von Blue Hill in den Stone Barns in Pocantico Hills, USA wurde von seinen Kollegen als Gewinner des  Chefs ‚Choice Awards gewählt

Geranium in Kopenhagen, Dänemark, gewinnt den  Art of Hospitality Award

Azurmendi erhält den Sustainable Restaurant Award

50 best Restaurants 2019 (Klicken Sie das Bild mit der rechten Maustaste an und öffnen Sie im neuen Fenster, um es lesbar zu bekommen)

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Marcel Ress steht im Halbfinale bei Top Chef Spanien

Harte und nervenaufreibende Wochen liegen hinter dem Sternekoch Marcel Ress. Von Mittwoch zu Mittwoch kämpft er sich in der Kochshow Top Chef auf Antena 3 in die Herzen der Zuschauer. Und immer unter wechselnden Voraussetzungen, in neuen Umgebungen und wachsenden Herausforderungen. Da reist die ganze Kochbrigade mal nach Istanbul und kocht unter der Bosperous Brücke, mal in der La Mancha vor den Windmühlen oder in einem Hafen im Baskenland.

Die Jury hatte sich für die letzte Folge vor dem Finale einen intuitiven Kochtest ausgedacht. Die Teilnehmer mussten die in Alufolie eingepackten Zutaten blind und nur durch Berührung auswählen. Aus diesen Produkten sollte dann ein Gericht gekocht werden, das der zwei Sternekoch Paco Roncero verköstigte und bewertete. Klarer Gewinner: Marcel.

Mit im Halbfinale stehen nun Mari Paz und der Erzrivale Alejandro. Im Nachgang der Sendungen brach in den sozialen Medien ein regelrechter Shitstorm über den Top Chef Kandiaten Alejandro ein. Denn dieser spielt sein Wochen sehr strategisch und verpasst seinem stärsten Konkurenten Marcel immer wieder Seitenhiebe. So gelang es Marcel zwar nicht vorzeitig ins Halbfinale einzuziehen, aber dafür erntete er viel Anerkennung bei seiner Fangemeinschaft.

Kommenden Mittwoch, um 22.30 geht es bei Top Chef auf Antena 3 um den Einzug ins Finale.

Black Box Competition

Black Box Competition

Eine Box voller frischer Zutaten, fünf Stunden Zeit und 140 hungrige Gäste: Beim Finale der Black Box Competition von Marriott International am 1. Dezember im Frankfurt Marriott Hotel traten die Top Küchen- und Serviceteams der europäischen Marriott Häuser in einem spannenden Wettstreit gegeneinander an. Ziel war es, aus den Zutaten der „Black Box“ in nur fünf Stunden ein delikates Drei-Gänge-Menü zu kreieren, während die Serviceteams verschiedene Themen auf ihren Tischen fantasievoll umsetzen mussten. Als Sieger des Abends konnte sich schließlich das Team des Istanbul Marriott Sisli Hotels durchsetzen, das nun eine Reise nach Washington DC erwartet. Der Erlös von 11.000 Euro aus den gesammelten Spenden des Abends kommt dagegen dem SOS Kinder- und Familienzentrum Frankfurt-Sossenheim zugute.

Welches Talent und Können in einem Team stecken, offenbart sich oft erst in spontanen Situationen: So waren auch beim großen Finale der Black Box Competition von Marriott wieder Teamzusammenhalt und perfektes Zusammenspiel gefragt. Fünf Stunden hatten die besten Küchen- und Serviceteams der europäischen Marriott Häuser Zeit, um aus den Zutaten der „Black Box“ ein köstliches Drei-Gänge-Menü zu zaubern und gleichzeitig ein vorgegebenes Thema fantasievoll auf ihren Tischen umzusetzen.

Eine Jury, bestehend aus Brad Nelson, Senior Vice President Culinary Global, Sean Kelly, Senior Executive Chef Europe, Jeremy Dodson, Vice President Food & Beverage Development Europe, und Simon Beaumont, Senior Director of Culinary Europe, bewertete schließlich die Leistungen der einzelnen Teams. Stolzer Sieger des Abends war das Team des Istanbul Marriott Sisli Hotel, der 2. Platz ging an das Team des Gent Marriott Hotel und der 3. Platz and das München Marriott Hotel, die mit einem exquisiten Menü bestehend und außergewöhnlichen Tischdekoration überzeugten. Die Gewinner erwartet nun eine Reise nach Washington DC, auf welcher sie die einmalige Gelegenheit haben, die Führungsriege um Bill Marriott kennen zu lernen.

Auch bei diesem Event band Marriott seinen Partner, die SOS-Kinderdörfer, mit ein: So konnten aus den Spenden von mindestens 75 Euro pro Gedeck und den Erlösen der abendlichen Tombola 11.000 Euro gesammelt werden, die nun an das SOS Kinder- und Familienzentrum Frankfurt-Sossenheim gespendet werden.

www.marriott.de

Sergi Arola, Istanbul

Weltklasse-Kulinarik im neuen Raffles Istanbul:
Arola entführt in die Genusswelt des spanischen Sternekochs

Zum herausragenden kulinarischen Angebot des im September 2014 eröffneten Raffles Istanbul gehört auch das Signature Restaurant Arola des spanischen Zwei-Sterne-Kochs Sergi Arola. Der von Food-Journalisten als „Rebell und unangepasster Trendsetter“ gefeierte Charakterkoch steht mit seinem Arola-Konzept für eine katalanisch-mediterran-verwurzelte Kreativküche – serviert im Tapas-Style für gemeinsame Genuss-Happenings am Tisch. „Spanien und die Türkei haben eine gemeinsame Idee davon, was Essengehen bedeuten sollte: Dass es neben dem kulinarischen Erlebnis vor allem auch darum geht, gemeinsame Zeit mit geliebten Menschen zu verbringen“, schwärmt der Geschmackskünstler, und weiter: „Es ist eine einzige Freude für mich, ein Arola in einem Haus der Marke Raffles zu eröffnen – und noch dazu in einem so dynamischen, angesagten und blühenden Teil einer der aufregendsten Städte der Welt, einem faszinierenden Schnittpunkt der Kulturen.“

Von Ferrán Adriàs Schüler zum Star von Madrid:
Sergi Arola wurde in Barcelona geboren und wuchs in der nahen Stadt Roses auf – Heimat des legendären El Bulli von Molekularküchen-Erfinder Ferrán Adrià. Schon als kleiner Junge kochte Arola mit seinem Großvater und bis heute sind viele seiner Gerichte von traditionellen katalanischen Rezepten inspiriert. Trotz seiner eigentlichen Absicht Rockmusiker zu werden, begann er eine Ausbildung an der Hotelfachschule in Barcelona und bewarb sich in Adriàs kulinarischem Labor El Taller, ebenfalls in Barcelona. Dort entdeckte ihn Adrià und engagierte ihn als Chef de Partie für das El Bulli. Nach Stationen bei Pierre Gagnaire in Paris eröffnete Sergi Arola 1997 mit dem kleinen La Broche sein eigenes Restaurant in Madrid. Bereits nach einem Jahr zeichnete ihn der Guide Michelin mit einem Stern, kurze Zeit später mit zwei Sternen aus. Sein Restaurant brachte frischen Wind in die spanische Küche und leitete einen Wechsel ein, der Madrid zu einer der kulinarisch attraktivsten Städte der Welt werden ließ.

Tapas auf Weltreise:
Kontrastprogramm bot der Küchenkünstler dann mit seinem zweiten Restaurant, das er unter dem Namen Arola 2004 in Barcelona eröffnete. Die dortige Spezialität kreativer Tapas-Teller, geschaffen für gemeinsamen Genuss in geselliger Runde, bietet Sergi Arola mittlerweile in all seinen Signature Restaurants rund um den Globus – in Portugal genauso wie in Sao Paolo, Brasilien, Santiago de Chile, Mumbai, Ibiza und jetzt auch im Raffles Istanbul. Selbstverständlich kommen hier neue, eigens für den jeweiligen Standort kreierte Gerichte auf die Karte, aber auch legendäre Klassiker wie sein weltberühmtes Calamari-„Sandwich“, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Neugier der anspruchsvollsten Gäste anregen wird.

Interkulturelles Design-Erlebnis:
Das Design des Lokals ist so charakteristisch wie das Essen selbst – ein Look, der vom weltweit renommierten Design Studio The Gallery HBA aus London konzipiert wurde. Im Eingangsbereich werden die Gäste von komplett mit funkelnden Spiegeln überzogenen Wänden empfangen – einem Ambiente, das Vorfreude wecken und einen glamourösen Start in eine außergewöhnliche kulinarische Reise inszenieren soll. Die Farbpalette des 74-Plätze-Restaurants mischt die Verwegenheit von schwarzem Salz mit helleren Farben und Lacken in Marineblau, Messing und Rot. Im Restaurant selbst dominiert eine ovale Säule, verziert mit Steinmosaiken in wellenförmigen Mustern. Von der Decke werfen hinterleuchtete stilisierte Kelim-Teppiche spannende Schatten über die Tische. Und die geschwungenen Wände mit Rautenmustern im arabischen Stil stehen für eine Reminiszenz an die berühmte Alhambra in der spanischen Heimat des Starkochs. Weitere 44 Plätze bietet die Restaurantterrasse in elegant-entspanntem Style. Dunkle Rattanmöbel sind mit Stoffen in frischen Pistazientönen akzentuiert, und eine Fülle von Messinglaternen sorgen für romantischen Kerzenscheinschimmer.

Spitzenteam für ein überzeugendes Erfolgskonzept:
Geführt wird das Arola im Raffles Istanbul von einem handverlesenen Team mit zwei der erfahrensten Mitarbeiter an der Spitze, die mit Sergi Arola bereits verschiedenste Projekte verwirklichten: Omar Mosquera leitet die Küche während Daniel Lorenzo die Federführung im Restaurant übernimmt. Tarek Mourad, General Manager des Raffles Istanbul, ist begeistert: „Sergi Arolas Konzept steht für die moderne Interpretation klassischer Gerichte, serviert als eine frische, spannende Küche, die Menschen vereint. Und genau darum geht es der Marke Raffles – wo auch immer wir sind.“

www.raffles.com

Auch eine weitere Neueröffnung steht in Istanbul an: das Hyatt Regency Istanbul Ataköy wird im Januar 2015 eröffnen. Alex Moser, der Berliner Koch, ist hier Exec. Küchenchef. Moser ist nicht nur für gute Restaurants bekannt, er hat in Ekaterinburg das beste Frühstück, dass wir je hatten, in beständiger guter Qualität angeboten.
http://istanbulatakoy.regency.hyatt.com/en/hotel/home.html

Kochen mit Martina und Moritz

Türkische Küche: Vorspeisen-Paradies Istanbul

Bunt, vielfältig und immer köstlich: Beinahe nirgendwo macht es mehr Freude, in die Kochtöpfe zu schauen und nach interessanten Vorspeisen zu suchen, als in der türkischen Metropole Istanbul. Von diesen Leckereien kennt man eine schier unglaubliche Vielfalt – denn jede Mahlzeit geht erst mal mit einer Auswahl von Vorspeisen los. Und deshalb präsentieren die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz in ihrer heutigen Sendung eine ganze Reihe verschiedener Zubereitungen, damit auch wirklich Vielfalt entsteht. Es passen viele der Dips und Saucen untereinander gut zusammen, so dass man vielfältig mischen kann. Man kann sich einzelne Dinge aus dem Angebot herauspicken und als Imbiss servieren. Aber schön ist natürlich, wenn man für eine größere Runde von Gästen die ganze Auswahl zusammenstellt.

Redaktion: Klaus Brock

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer im WDR Fernsehen, Samstag, 30. November 2013, 17.20 – 17.50 Uhr

www.martinaundmoritz.wdr.de

www.apfelgut.de

Internationales Istanbuler Opernfestival

Wenn die Millionenmetropole Istanbul vom 25. Juni bis zum 08. Juli noch stärker pulsiert als gewohnt und dabei theatralisch die Sommernächte herbei singt, dann ist es wieder soweit: Das Internationale Istanbuler Opernfestival steht vor der Tür. Weltbekannte Opernsänger laden Besucher zum vierten Mal an Istanbuls zauberhaftesten Veranstaltungsorten zum Träumen ein.

Eröffnet wird das kulturell-historische Intermezzo von der Staatsoper und dem Staatsballett Ankara. Die Darbietung findet am Goldenen Horn, im Halic Kongresszentrum statt. Dieser Location verdankt Istanbul unter anderem die Platzierung auf Rang 9 der kürzlich veröffentlichten Rankingliste für Kongressdestinationen der International Congress and Convention Assosiaction (ICCA). Lebendig weiter geht es mit den Ensembles der Staatsopern und der Balletts von Istanbul und Izmir im Opernhaus Süreyya im klangvollen Stadtteil Kadiköy sowie im Kultur- und Kunstzentrum Bahçesehir, der „Gartenstadt“. Und während sich vielerorts die kulturellen Höhepunkte in die Sommerpause verabschieden setzt Istanbul noch einen drauf und lässt weltberühmte Sehenswürdigkeiten zu Schauplätzen klassischer Musik werden: Die Hagia Irene, ein Augenschmaus für Kulturliebhaber, verwandelt sich zu einer Opern- und Ballettbühne und ebenfalls laut und lebendig wird es mit einem Ensemble aus Samsun im Topkapi Palast, dessen Imposanz ihn schon bei zahlreichen Filmproduktionen zur Kulisse machte.

So vielfältig wie die kulturell hochwertigen Locations sind auch die Stücke, die dem Publikum unter Istanbuls Abendsonne dargeboten werden. Hier reihen sich Klassiker wie Verdis Rigoletto, das sich längst als Standardrepertoire der Operngeschichte etabliert hat, neben Vivaldis Bajazet, einem Stück, das sich durch die berühmten Worte ‘‘Sposa son disprezzata‘‘ in vieler Leute Gedächtnis geprägt hat. Das Istanbuler Opernfestival ist eine gefundene Kost für alle Sinne: für die Ohren, für die Augen, für den Geschmack, und für das Gefühl.

Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm des Festivals finden Sie unter http://www.istanbuloperafestival.gov.tr/eng/

TAPASUMA

Mit der Eröffnung des TAPASUMA bereichert das Boutiquehotel Sumahan on the Water Istanbul um einen Hotspot für Feinschmecker. Das neue Mekka für Gourmet-Pilger befindet sich am Flussufer des Bosporus in einem stilvoll renovierten osmanischen Fabrikgebäude aus dem 19. Jahrhundert.

Ein Highlight ist die acht Meter lange Marmor-Bar, auf der türkische „Mezzes“ im Tapas-Stil angeboten werden. Der Name TAPASUMA entstand aus der Kombination der beiden Wörter „tapa“ und „suma“, die die historische Identität des Gebäudes unterstreichen. „Tapa“ bedeutet soviel wie Flaschenkorken, während „Suma“ die Destillation des türkischen Nationalgetränkes Rakı bezeichnet, das einst in der Fabrik hergestellt wurde. Küchenchef Gökay Çakıroğlu begeistert mit einem Twist aus türkischer und mediterraner Küche und saisonalen Fischgerichten. Das smart-casual Restaurant eignet sich sowohl für Mittag- und Abendessen als auch für Feierlichkeiten in ungezwungener Atmosphäre. Die hoteleigene Fähre Sumahan bringt Gäste über den Bosporus direkt zum Restaurant in den pittoresken Stadtteil Cengelkoy auf der asiatischen Seite Istanbuls. Der Ab-Preis für eine Übernachtung im Sumahan on the Water beläuft sich auf 175 Euro pro Person in der Nebensaison bei Doppelbelegung. Weitere Informationen zum Restaurant unter www.tapasuma.com und zum Hotel unter www.sumahan.com oder telefonisch unter +90 216 422 8000.

Wein-Rundreise Westtürkei

Die neue Ägäis-Rundreise „Auf den Spuren des Dionysos“ ist eine Genießer-Tour zu den Höhepunkten der Kultur und des Weinanbaus in der Westtürkei. Besucht werden neben den wichtigsten antiken Stätten der Region wie Ephesus, Troja oder Pergamon zum Beispiel die Weinberge der eher unbekannten türkischen Ägäisinsel Bozcaada oder auch Ortaklar, eines der größten Weingüter der Türkei in der Nähe von Ephesus. Die achttägige Rundreise führt durch touristisch eher unberührte, sehr reizvolle Landschaften wie die Marmararegion südlich von Istanbul, die Oliven-Riviera nördlich von Izmir oder auch das Hinterland der Türkischen Ägäis.

Ausgewählte Stationen der Rundreise
Die Rundreise beginnt in der Bosporus-Metropole Istanbul mit ihren wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Von dort aus gelangen die Rundreisenden mit der Fähre über das Marmarameer in das südwestlich gelegene Weinanbaugebiet Mürefte an der Türkischen Westküste. Dort steht eine erste Weinprobe in der Weinkellerei Sevilen auf dem Programm. Anschließend führt die Reise über die Gallipoli-Halbinsel zur legendären Ausgrabungsstätte von Troja. Am vierten Tag der Rundreise erkunden die Teilnehmer die in Deutschland weitgehend unbekannte Ägäis-Insel Bozcaada, wo bereits seit dem sechsten Jahrhundert vor Christus Wein angebaut wird. Besichtigt werden die Weinberge und Weinkellereien sowie die schönsten Strände der Insel. In der Nähe der antiken Stätte von Ephesos lernen die Rundreisenden in Ortaklar, einem der größten Weingüter der Türkei, auch den modernen türkischen Weinanbau kennen. Auf dem Weg dorthin steht ein Zwischenstopp in der idyllisch gelegenen antiken Stätte von Aphrodisias auf dem Programm. Den Abschluss der Rundreise bilden die berühmten Kalksinterterrassen von Pamukkale und ein kleines Weingut in Elmali auf dem Weg zum Rückflughafen von Antalya.

Preisbeispiel: Achttätige Rundreise „Auf den Spuren des Dionysos“, inklusive Halbpension ab 1.101 Euro

www.oeger.de

Europa Gourmet CITY GUIDE 2013/14

Die besten Adressen in zehn Metropolen: Die Redaktion des FEINSCHMECKERS empfiehlt wieder die besten Hotels und Restaurants, die schicksten Bars, nettesten Pubs und Tapas-Lokale sowie die schönsten Cafés in zehn europäischen Metropolen. Barcelona, Florenz, Istanbul, Kopenhagen, London, Madrid, Paris, Prag, Rom und Wien – 500 Adressen sind es insgesamt.

Alle wurden überprüft und bewertet. Aktuelle Neueröffnungen sind ebenso vertreten wie unverzichtbare Klassiker, die besten Gourmetlokale, aber auch legere Bistros. Unter den Übernachtungsadressen finden sich Grandhotels genauso wie individuelle Boutique- und moderne Designhotels, außerdem bezahlbare kleinere Quartiere.

Der GUIDE liegt der März-Ausgabe des Magazins DER FEINSCHMECKER bei, die jetzt zum Preis von 9,95 Euro erhältlich ist.