Je suis Charlie

Je suis Charlie

„Von welchem Propheten reden sie? Den von ihren Internetseiten, ihre Gurus!
Nicht vom Propheten der Liebe, der Toleranz, der Vergebung. Auch nicht des Islams in Frankreich oder des Islams generell. Wir haben nicht denselben Propheten. Die Opfer sind Märtyrer.“
Hassen Chalghoumi, Imam von Drancy

„About which prophets are they talking about?
The one of their websites, their gurus! Not about the prophet of love,
Tolerance, forgiveness. Neither of Islam in France or Islam in general. We do not have the same prophets. The victims are Martyrs. „
Hate Chalghoumi, Imam of Drancy

Je suis Charlie!

Das Swissôtel Mekka in Saudi-Arabien

Erstes Hotel der Swissôtel Hotels & Resorts im Mittleren Osten: Das Swissôtel Mekka in Saudi-Arabien

Mitten im Bau befindet sich das erste Hotel der Swissôtel Hotels & Resorts im Mittleren Osten: das Swissôtel Mekka in Saudi-Arabien. Mit der Eröffnung des Hotels rechnet man bei der internationalen Hotelkette im Januar 2011.

1571 Gästezimmer, davon 88 Suiten, verteilt auf 53 Stockwerke sind für das neue Swissôtel Mekka vorgesehen, wobei die Hälfte aller Zimmer und Suiten über einen Blick auf die Heilige Moschee verfügen. 4 Restaurants mit authentischer arabischer und europäischer Küche, eine Executive Lounge, 2 Sitzungszimmer mit 75m² sowie das Business Centre stehen den Gästen zur Verfügung.

„Nachdem wir in so vielen Regionen der Welt zu Hause sind, freut es uns besonders, jetzt auch im Mittleren Osten vertreten zu sein“, so Meinhard Huck, President Swissôtel Hotels & Resorts. „Mit Sicherheit werden wir in Zukunft weitere Expansionsmöglichkeiten in diesem Markt prüfen.“

Das neue Swissôtel in der Heiligen Stadt ist Bestandteil des Abraj Al Bait Komplexes, der von der Saudi Binladin Group innerhalb eines Projektes der König Abdul Aziz Stiftung, entwickelt wird. Die Saudi Binladin Group (SBG) ist ein multinationaler Baukonzern sowie eine Holding, die das Vermögen der Binladin Familie verwaltet. Das Unternehmen wurde 1950 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Jeddah/Saudi-Arabien.

Die Stadt Mekka liegt im Westen Saudi-Arabiens, in der Nähe von Jeddah. Sie ist die Geburtsstadt des Propheten Mohammed, dem Gründer des Islams und daher die heiligste Stadt des Islams. Jedes Jahr pilgern Hunderttausende von Muslimen zu diesem Wallfahrtsort und zur Kaaba, einem fensterlosen, würfelförmigen Gebäude im Hof der Hauptmoschee. Während der jährlichen Hajj Pilgerfahrt sowie im Ramadan-Monat bevölkern circa 3 Millionen Pilger die Stadt.

www.swissotel.com

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Für den Export gerüstet – Messner Vorreiter für islamischen Markt

Für den Export gerüstet: Messner Vorreiter für islamischen Markt

Für nach islamischen Normen hergestellte Lebensmittel
gibt es einen milliardenschweren Euro-Markt. Der steirische Schinken-
und Wurstexperte Messner ist einer der ersten zertifizierten
Betriebe, der Produkte nach den Grundsätzen des Islams produzieren
darf.

In Europa leben rund 25 Millionen Muslime, in Österreich sind es
derzeit ca. 600.000, der Markt ist stark wachsend.

Für diese Religionsmitglieder wird in Zukunft bei Messner Wurst und
Schinken produziert. Vorraussetzung dafür war eine Zertifizierung der
sich der Wurstproduzent als einer der ersten Betriebe unterzogen hat.

Der Lebensmittelbereich für Muslime unterliegt speziellen
Vorschriften die im Koran und in der Sunna geregelt sind. Halal
bezeichnet alle Dinge und Taten, die nach den Richtlinien erlaubt
oder zulässig sind. So dürfen für Halal-Nahrungsmittel keine
Schweineprodukte verwendet werden. Dabei müssen auch Gelatine und
Därme aus anderer Herkunft stammen. Weiters darf kein Alkohol zum
Einsatz kommen, was speziell bei der Reinigung und Desinfektion
beachtet werden muss. Auch die Gewinnung und Herkunft von Gewürze
und Aromen muss den Halal-Kriterien entsprechen.

Vertrauen und Sicherheit zertifiziert

Der Stainzer Familienbetrieb Messner unterwirft sich mit der
Zertifizierung einer strengen Überwachung und Überprüfung.

„Unsere Produkte genießen auch im Ausland einen sehr guten Ruf. Um
die Anfragen ordnungsgemäß zu bedienen haben wir uns diese
freiwillige Zertifizierung auferlegt. Mit dem „Gütesiegel“ wird das
Vertrauen in die Produkte zusätzlich gestärkt.“ berichtet Alfred
Messner. Neben der Produktion von traditionellen Rinder-Wurstwaren
wird verstärkt an der Entwicklung von zukunftsfähigen Delikatessen
gearbeitet. Diese sollen auch den Bedürfnissen figurbewusster Esser
und Kindern entsprechen. Zurzeit sind Halal-Käsekrainer, Frankfurter,
Rohwürste, Snackprodukte und Fleischwaren bereit für den islamischen
Markt.

Die Nachfrage nach islamisch korrekt hergestellten Nahrungsmitteln
wächst rasant an. Schon jetzt wird der Markt auf 12 bis 15
Milliarden Euro geschätzt. Um die Wirtschaft bei der Erschließung
dieses Marktes zu unterstützen wurde aufgrund österreichischer
Initiative ein ON-Regel (ON-R 142000 – Halala
Lebensmittel-Anforderungen an die Lebensmittelkette) entwickelt. Die
der Zeritifizierung zugrunde liegende Norm wird im Zuge der
Harmonisierung für ganz Europa Auswirkungen haben, berichtet DI Karl
Grün vom Normungsinstitut.