Kitchen Life im Castello di Reschio, Umbrien

Lebensart zu Mieten – Ferienvillen von Benedikt Bolza

Wer kennt das nicht? Das Wohnzimmer bleibt leer, während sich einmal wieder keiner so richtig aus der Küche rühren möchte. Als Mittelpunkt des Miteinanders und Ort behaglicher Stunden übt die Küche auf Gäste gleichermaßen wie Bewohner eine hohe Anziehungskraft aus. Wie kein anderer setzt Benedikt Bolza, Eigentümer, Architekt und Designer von Castello di Reschio diesen Gedanken in originelle wie luxuriöse Küchenwelten um, die er im Rahmen seiner Restaurationsprojekte auf dem umbrischen Anwesen entwirft. Jede aus einer mittelalterlichen Bauernhausruine enstehende Ferienvilla beeindruckt mit einer Küche, die bis ins kleinste Detail, mit Fantasie und Einfühlungsvermögen auf die Persönlichkeit und Bedürfnisse seiner Eigentümer maßgefertigt wird.

Gerade in der kälteren Jahreszeit wird das Küchenleben in den Häusern des Anwesens nach Strich und Faden zelebriert. Der Duft gerösteter Maroni lockt, im Kamin lodert das Feuer und die ersten im Sommer eingelegten Köstlichkeiten warten darauf geöffnet zu werden. Auf Wunsch der Gäste kommt der Privatkoch des Castello di Reschio in die Villa, um eine herzerwärmende Mahlzeit aus einheimischen, biologischen, zum Teil auf Reschio angebauten Produkten und hier gejagtem Wild zu zaubern. Nach dem Essen lässt es sich in den eigens im Küchenbereich einiger Villen eingerichteten Nischen der Wärme und Gemütlichkeit frönen – Kitchen Life par excellence.

Die hoch auf einem Hügel gelegene Villa „Spinaltermine“ ist über eine private, drei Kilometer lange Straße erreichbar und gilt als eines der abgeschiedensten, privaten Refugien auf Reschio. Wie der Rest des Fünf-Schlafzimmer-Hauses wurde die lichtdurchflutete Wohnküche als weitläufiger Raum in zeitgenössischem Look konzipiert, der eine gewisse Leichtigkeit mit just dem richtigen Maß an Landhausflair verbindet: Ein Ort, der wie für Geselligkeit geschaffen scheint.

Innerhalb der schlichten Steinmauern von Spinaltermine verbirgt sich ein Interior Design Meisterwerk: Freiliegendes Balkenwerk, Fensterstürze aus Ziegelmauer in Kombination mit maßgefertigtem Mobiliar verleihen dem rustikalen Charme dieser Residenz eine moderne Eleganz. Draußen locken ein beheizter Infinity-Swimming-Pool mit einem Pool Häuschen aus Stein, diverse offene Lounge-Ecken unter freiem Himmel sowie ein überdachter Dinier-Bereich unter einer Loggia, und nicht zuletzt der terrassenartig angelegte Garten mit wilden Eichen, Olivenbäumen und Rosmarinbüschen.

Castello di Reschio, ein privates Anwesen auf 1200 Hektar mit 50 mittelalterlichen Farmhäusern und einer Burg, befindet sich im Herzen der Natur-Kulisse Umbriens. 20 Häuser wurden bereits verkauft und von Architekt und Interior Designer Benedikt Bolza, zusammen mit seinem Team gemäß der Wünsche ihrer neuen Eigentümer zu originellen Villen restauriert. Sechs der bereits verkauften Häuser werden als luxuriöse Ferienvillen, deren Größe von zwei bis hin zu sieben Schlafzimmern variiert, zur Miete zur Verfügung gestellt. Die verbleibenden Häuser stehen zum Verkauf, in Kombination mit dem exklusiven Design- und Turnkey-Restaurierungsservice, das Reschio weltweit renommiert macht. Sicherheit und Privatsphäre gehören zu den Vorzügen, in deren Genuss sowohl die einzelnen Villeneigentümer als auch die Mietgäste von Castello die Reschio kommen. Es stehen Annehmlichkeiten wie etwa private Haushälter und Fahrservice zur Verfügung.

Das Angebot an Aktivitäten und Unternehmungen auf und rund um Reschio verspricht Abwechslung: Schwimmen im privaten Pool, Joggen, Mountainbiken, Tennis, Jagen, Fischen, Reiten uvm. Die Städte Assisi, Arezzo, Siena, Cortona und Perugia sind etwa eine Stunde Autofahrt entfernt. Mitten auf dem Gelände liegt das Andalusier-Gestüt der Eigentümerfamilie Bolza, auf dem einige der besten, reinrassigen andalusischen Pferde der Welt gezüchtet und trainiert werden. Das Architectural Digest Magazine zählt Benedikt Bolza zu den 100 einfallsreichsten und inspirierendsten Architekten unserer Zeit. Unter der Marke „BB for Reschio“ entwirft Benedikt Bolza ebenfalls Möbel- und Beleuchtungsstücke, die in den Castello di Reschio Interiors zu finden sind und vor Ort erworben werden können.

www.reschio.com

Das größte Unterwasser-Restaurant weltweit

Fast sechs Meter unterhalb der Meeresoberfläche liegt das „5.8“, das Hauptrestaurant des im November 2016 eröffnenden Luxusresorts Hurawalhi Maldives auf den Malediven. „5.8“ wird das größte Unterwasser-Restaurant der Welt sein, und während die Meereswelt an schimmernden Panorama-Glaskuppeln entlang zieht, schwingen sich bei innovativ-modernen Menüs im Restaurant alle Geschmackssinne in ungekannte Höhen.

Azurblau glitzert die Unterwasserwelt des Indischen Ozeans durch gewölbte Panoramafenster, bis sie sich in der Unendlichkeit des Meeres verliert. Lichtreflexionen schimmern durch die großen Scheiben und tänzeln auf dem Restaurantboden. Für die außergewöhnliche Konstruktion sind die neuseeländischen Firmern Fitzroy Engineering und M J Murhpy Ltd verantwortlich. Tische sind für je zwei Personen ausgerichtet, während sich das minimalistisch-klare Interior Design von „5.8“ dezent zurückhält und die spektakuläre Aussicht auf das bunte Treiben hinter den Fensterkuppeln in den Vordergrund stellt.

Das größte UW-Restaurant der Welt: innovative, moderne Küche in atemberaubender Location
Auf 90 Quadratmetern ist „5.8“, fast sechs Meter unter der Wasseroberfläche von einer Lagune umgeben, ist es das größte Unterwasser-Restaurant der Welt. „5.8“ wird der Höhepunkt von Hurawalhi Maldives sein, das im November 2016 im maledivischen Lhaviyani-Atoll eröffnen wird. Beste Zutaten, innovative, moderne Küche prägen die Gourmetkreationen, die in einer atemberaubenden Location und zu exquisiten Weinen serviert werden. Das kulinarische Konzept umfasst ein extravagantes Degustations- Menü mit mehreren Gängen, zu dem auch eine Weinbegleitung durch die erfahrenen Sommeliers möglich ist.

Kulinarische Speerspitze
„5.8“ ist die Speerspitze des kulinarischen Gesamtkonzeptes von Hurawalhi, das von Food & Beverage Director Owen Ealden geleitet wird. „Vortrefflicher Service, unvergleichliche Innovationen und die inspirierende Atmosphäre eines Unterwasser-Restaurants machen „5.8“ zu einem Once-In-A-Lifetime Gourmetabenteuer“, sagt Ealden.

Unvergleichlicher Luxus, atemberaubende Strände mit schneeweißem Sand, eine herrliche Lagune, ein ausgezeichnetes, intaktes Hausriff zum Schnorcheln und das größte Unterwasser-Restaurant der Welt machen Hurawalhi Maldives zur ultimativen Destination, um Erinnerungen für die Ewigkeit zu sammeln. Das brandneue Luxushotel wird im November 2016 auf den Malediven eröffnen und lässt die Atmosphäre der Inselgruppe durch seine moderne Herangehensweise aufleben. Hurawalhi verfügt über 90 Villen, für deren Interior Design der renommierte New Yorker Architekt Yuji Yamazaki verantwortlich ist. Dessen Stil ist moderner, dezent-zurückhaltender Luxus; ruhiges und stimmungsvolles Dekor trifft auf dunkle, hölzerne Böden und modernes Interieur, private Sonnenterrassen eröffnen einen einzigartigen Panoramablick über den Indischen Ozean. Das Overwater-Duniye Spa ist auf ganzheitliche, reine und tropische Treatments ausgerichtet, mit asiatischen Massagetechniken und unter Verwendung von ausschließlich organischen Produkten ohne Chemikalien.

www.hurawalhi.com

Zwei Michelin-Sterne erstrahlen für The Restaurant im Dolder Grand

Sterneregen für das The Restaurant: Das Fine Dining Restaurant wurde vom Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet. „Heiko Nieder hat uns in die Wiedereröffnung begleitet. Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass sein Können nun so ausgezeichnet wird,“ freut sich Thomas Schmid, Managing Director des Dolder Grand.

Seit der Eröffnung im April 2008 steht das Gourmetrestaurant unter der Leitung von Chef Fine Dining Heiko Nieder aus Deutschland. Sein besonderes Geheimnis: ein außergewöhnlich großes Aromenspektrum, das auf typisch klassische Geschmacksbilder verzichtet. Daneben agiert er als Gastkoch und war im vergangenen März im Restaurant Ikarus in Salzburg tätig. Damit hat er sich bereits in die Topliga der Gastköche eingereiht, die jeweils für einen Monat eingeladen werden.

Darüber hinaus ist The Restaurant mit 17 GaultMillau-Punkten geehrt worden. Das Restaurant verfügt insgesamt über 54 Sitzplätze sowie einem Private Dining-Bereich und einer Terrasse. Hier wird nicht nur der Gaumen erstklassig verwöhnt: Die historische Decke ist vollständig restauriert und verleiht dem Raum ein stilvolles Ambiente, das durch das exklusive Interior Design vervollständigt wird. Der Business Lunch für CHF 72 (zirka EUR 54) oder das Amuse Bouche Menu für CHF 98 (zirka EUR 73) bieten mittags ein attraktives Angebot. Am Abend können Gäste aus den 4- bis 7-gängigen Menüs wählen, die zwischen CHF 148 und CHF 218 (zirka EUR 110 bis EUR 163) liegen, darunter auch eine vegetarische Variante für CHF 148 (zirka EUR 110). The Restaurant ist Dienstag bis Freitag mittags und abends geöffnet, samstags nur abends sowie sonntags und montags geschlossen.

Bereits 2003 für GaultMillau Entdeckung des Jahres

Heiko Nieder (38) aus Deutschland absolvierte seine Ausbildung zum Koch im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg. Seine beruflichen Stationen führten über das Restaurant Le Canard in Hamburg, das Hotel zur Traube in Grevenbroich sowie das Restaurant Vau in Berlin. Fünf Jahre führte er das L’Orquivit in Bonn, wo er 2003 für seine kulinarischen Kreationen von GaultMillau den Titel „Entdeckung des Jahres“ erhielt. 2004 wurde er bereits mit einem Stern von Guide Michelin ausgezeichnet und 2006 mit 17 Punkten von GaultMillau. Seit der Eröffnung des Dolder Grand im April 2008 ist Heiko Nieder Chef Fine Dining im The Restaurant. Bereits im Eröffnungsjahr wurde es mit 17 Gault Millau Punkten sowie 1 Michelin Stern ausgezeichnet.

Leonardo Royal Hotel

Berlin Menü im Juli 2010 im Leonardo Royal Hotel

Die Wein & Gourmetwelten und Perfetto – Feine Kost bei Karstadt präsentieren das Berlin Menü: 5 Gänge und 5 Weine für 66 Euro. Läuten Sie den Sommer ein beim Gourmet-Barbecue auf der Terrasse des Restaurants Vitruv im Leonardo Royal Hotel

Das Leonardo Royal Hotel ist ein junges Haus mit einer gelungenen Melange aus Art Deco Stil und modernem Interior-Design. Das Flaggschiff der Leonardo Exklusivmarke Royal wurde vom Designer Andreas Neudahm gestaltet.

Alle Details kennt Nikos Weinwelt:
http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/june/26/berlin_menue_im_juli_2010_im_leonardo_royal_hotel/index.htm

Ab Ostern erstrahlt das Hamburg Marriott Hotel in neuem Glanz

Ab Ostern erstrahlt das Hamburg Marriott Hotel in neuem Glanz

Das Hamburg Marriott Hotel gehört seit über 20 Jahren zu den Top-Adressen der Stadt. Geschäftsreisende ebenso wie Touristen schätzen seine exklusive Lage am Gänsemarkt, den umsichtigen Service und die hochwertige Ausstattung.

Um den Spitzenplatz unter den Hotels in Hamburg auch in Zukunft zu verteidigen, investiert Marriott. 2,3 Mio. Euro sind laut Cluster-General-Manager Peter C. van Rossen für die grundlegende Renovierung der 278 Zimmer des Hamburg Marriott Hotel vorgesehen: „Wir freuen uns sehr, dass die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen gesenkt wurde. Das motiviert uns bei dieser umfangreichen Renovierung von Zimmern und Gästefluren“.

Am 11. Januar 2010 fiel der Startschuss für die umfangreichen Renovierungsarbeiten im Hamburg Marriott Hotel ( www.marriott.de/hotels/travel/hamdt-hamburg-marriott-hotel ), das auch in Zukunft zu den gefragtesten Hotels in Hamburg gehören soll. Seitdem wird auf Hochdruck gearbeitet: In allen Fluren werden Teppiche, Tapeten, Beleuchtung und Gardinen ausgetauscht. In sämtlichen Zimmern sollen neue Bilder gehängt, moderne Flatscreens installiert sowie das Mobiliar erneuert bzw. aufgearbeitet werden und die Bäder umfassend saniert. „Hinterher wird man die Zimmer kaum wieder erkennen“, schwärmt Madeleine Marx, im Führungsteam des Hamburg Marriott Hotel sowie des Schwesterhauses Renaissance zuständig für Sales & Marketing.

Für das gestalterische Konzept des neuen Hamburg Marriott Hotel zeichnet sich der Münchner Interior-Designer Harry Asbeck von „raum concept“ verantwortlich. Die sechs Etagen werden in umgekehrter Reihenfolge, also von oben nach unten, renoviert.

Das Hamburg Marriott Hotel besitzt 278 Zimmer und bietet auch anspruchsvollen Gästen das jeweils passende Ambiente für den privaten und geschäftlichen Aufenthalt: Sie wählen zwischen 204 Standard-Zimmern (30 qm), 44 Executive-Zimmern (30 qm), 22 Studios (40 qm) und 8 Suiten (48 – 52 qm). Alle Zimmer ( www.marriott.de/hotels/hotel-rooms/hamdt-hamburg-marriott… ) verfügen selbstverständlich über Klimaanlage, Minibar, Safe, Bügeleisen/-brett, Telefon mit Mailbox, Highspeed-Internet-Zugang sowie Fernseher mit Kabel- und Satellitenempfang. Alle Zimmer sind mit komfortablen Marriott-Revive® Betten ausgestattet, die neben einer ergonomischen Matratze über eine zusätzliche weiche Auflage verfügen. Die beliebten Betten sind auch im Marriott Shop, www.shopmarriott.com, erhältlich. 145 engagierte Mitarbeiter kümmern sich jeden Tag aufs Neue um dar reibungsloses Funktionieren des First-Class-Hotels.

Nachdem 2005 das Restaurant und 2006 Lobby, Piano Bar sowie Konferenzräume vollständig neu gestaltet wurden, bekommen nun auch die Zimmer ein exklusives Facelifting. So sehr sich das Interior auch ändern mag – van Rossens Erfolgsrezept bleibt dasselbe: „Wir erfüllen unseren Gästen jeden noch so kleinen Wunsch!“

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Das Hamburg Marriott Hotel renoviert

Das Hamburg Marriott Hotel renoviert: Neues Ambiente in Hamburger Top-Hotel

Das Hamburg Marriott Hotel gehört seit über 20 Jahren zu den Top-Adressen der Stadt. Geschäftsreisende ebenso wie Touristen schätzen seine exklusive Lage am Gänsemarkt, den umsichtigen Service und die hochwertige Ausstattung.

Um den Spitzenplatz unter den Hotels in Hamburg auch in Zukunft zu verteidigen, investiert Marriott. 2,3 Mio. Euro sind laut Cluster-General-Manager Peter C. van Rossen für die grundlegende Renovierung der 278 Zimmer des Hamburg Marriott Hotel vorgesehen: „Wir freuen uns sehr, dass die Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen gesenkt wurde. Das motiviert uns bei dieser umfangreichen Renovierung von Zimmern und Gästefluren“.

Am 11. Januar 2010 fiel der Startschuss für die umfangreichen Renovierungsarbeiten im Hamburg Marriott Hotel, das auch in Zukunft zu den gefragtesten Hotels in Hamburg gehören soll. Seitdem wird auf Hochdruck gearbeitet: In allen Fluren werden Teppiche, Tapeten, Beleuchtung und Gardinen ausgetauscht. In sämtlichen Zimmern sollen neue Bilder gehängt, moderne Flatscreens installiert sowie das Mobiliar erneuert bzw. aufgearbeitet werden und die Bäder umfassend saniert. „Hinterher wird man die Zimmer kaum wieder erkennen“, schwärmt Madeleine Marx, im Führungsteam des Hamburg Marriott Hotel sowie des Schwesterhauses Renaissance zuständig für Sales & Marketing.

Für das gestalterische Konzept des neuen Hamburg Marriott Hotel zeichnet der Münchner Interior-Designers Harry Asbeck von „raum concept“ verantwortlich. Die sechs Etagen werden in umgekehrter Reihenfolge, also von oben nach unten, renoviert.

Nachdem 2005 das Restaurant und 2006 Lobby, Piano Bar sowie Konferenzräume vollständig neu gestaltet wurden, bekommen nun auch die Zimmer ein exklusives Facelifting. So sehr sich das Interior auch ändern mag – van Rossens Erfolgsrezept bleibt dasselbe: „Wir erfüllen unseren Gästen jeden noch so kleinen Wunsch!“

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Auf Zeitreise mit Design Hotels

Geschichte trifft moderne: AUF ZEITREISE MIT DESIGN HOTELS

Designliebhaber und Geschichtsfans aufgepasst! Moderne Hotels bestehen heutzutage nicht nur aus blitzenden Glas- und Stahlkonstruktionen – Design Hotels präsentiert fünf Mitgliedshotels in historischen Gebäuden, bei denen traditionelle Architektur und modernes Interior Design perfekt miteinander verschmelzen. Im The Three Sisters in Tallin können Abenteuerlustige durch geheime Treppenhäuser schleichen und vielleicht sogar auf die Seelen früherer Bewohner treffen. Eine berühmte Liebesgeschichte begann in der Gerbermühle in Frankfurt: In diesen historischen Gemäuern aus dem 16. Jahrhundert traf Johann Wolfgang von Goethe seinerzeit Marianne Willemer. Wie geschaffen für Romantiker ist das AnaYela, wo Märchen aus 1001 Nacht wahr werden. Eine architektonische Zeitreise beginnt und endet im Widder Hotel in Zürich – hier treffen mittelalterliche Holzbalken und Renaissance-Pfeiler auf futuristische Glasdächer und Aufzüge. Auf eine lange Geschichte blickt auch Das Triest in Wien zurück, das vor über 300 Jahren noch Pferdebahnhof für die Postkutschenverbindung zwischen Wien und Triest war und von Sir Terence Conran in ein modernes Hotel umgestaltet wurde. Wie auch immer sich Gäste entscheiden, eines ist sicher: Sie werden in jedem Hotel eine einzigartige Reise in die Geschichte erleben.

The Three Sisters
Gäste des The Three Sisters, im Zentrum von Tallins historischer Altstadt gelegen, werden sich um Epochen zurück versetzt fühlen. Jedes der großzügig geschnittenen 23 Zimmer hat einen individuellen Grundriss, da das Gebäude aus dem 14. Jahrhundert stammt. Das Interior Design der Zimmer wird durch glatten Marmor und Granit bestimmt. Das Gebäude hat seine Originalstrukturen bewahrt, was an der aufwändigen Deckenbemalung zu sehen ist, die unter 14 Farb- und Tapetenschichten entdeckt wurde. Eine zweijährige Renovierungsphase brachte neuen Glanz in das historische Gebäude und modernes Design in seine alten Wände. Geheime Treppen und Gänge verbinden ein Labyrinth aus verschiedenen Stockwerken, von denen jedes eine andere „Schwester“ darstellt – die jüngere und unkonventionelle, die mittlere mit klassischem Charme sowie die moderne und kultivierte ältere Schwester.

www.designhotels.com/threesisters

Gerbermühle
Was einst eine Getreidemühle war, ist heute ein modernes Hotel, idyllisch gelegen am südlichen Ufer des Mains am Ostrand Frankfurts. Eine Mischung aus antiker und moderner Einrichtung schafft ein abwechslungsreiches Interieur, angefangen von der kühl-eleganten Lobby bis hin zur gemütlichen Turmbar mit Original-Steinwänden. Die alte Balkenkonstruktion des Gebäudes ist noch heute sichtbar und wurde in das Interior Design des Hotels integriert. Alle 19 Gästezimmer sind mit moderner Technologie wie Flachbildfernsehern ausgestattet, doch gleichzeitig finden sich hier auch typische Dachfenster und historische Holzbalken wieder. Die Kombination aus Tradition und Moderne setzt sich im Sommergarten fort, wo im Jahr 1814 die romantische Liebesgeschichte zwischen Johann Wolfgang von Goethe und Marianne Willemer begann.

www.designhotels.com/gerbermuehle

Widder Hotel
Ein Methusalem ist das Widder Hotel in Zürich, dessen Geschichte bis ins Mittelalter zurück datiert. Die Schweizer Architektin Tilla Theus hat bei der Renovierung ursprüngliche Teile der ehemals neun Wohnhäuser liebevoll erhalten. Jedes Haus hat aufgrund seiner Geschichte ein anderes Design. Original mittelalterliche Steinwände und Kassettendecken mischen sich nahtlos mit modernen Elementen wie Stahlpfosten, Metallbalken, Granitböden und Designer-Möbeln von Le Corbusier sowie Ray und Charles Eames. Typische Beispiele sind ein Glasdach, das auf dem mittelalterlichen Steinhaus thront, oder die Integration von neun Aufzügen. Einer davon besteht aus Glas und Chrom und fährt entlang der alten Stadtmauer aus dem 12. Jahrhundert in die Höhe. In den 49 individuell gestalteten Gästezimmern befinden sich antike Ölportraits, Wandmalereien aus der Renaissance sowie moderne Kunst von Warhol, Poliakov und Rauschenberg.

www.designhotels.com/widder

Das Triest
Das Triest, eine ehemalige Pferdekutschenstation auf dem Weg von Wien nach Triest, war Wiens erstes Designhotel und gleichzeitig Sir Terence Conrans Erstlingswerk in Sachen Hoteldesign. Conran hat eine gelungene Symbiose von historischer Bausubstanz und zeitgemäßem Design geschaffen. Die alten Kreuzgewölbe, in denen die Stallungen untergebracht waren, sind jetzt zu Salon, Suiten und Seminarräumen mit unverwechselbarem Flair und moderner Ausstattung umgebaut. Die Badezimmer sind mit Bullaugen verziert, die zusammen mit der Reeling und den Flaggenmotiven in den übrigen Bereichen des Hotels eine emotionale Verbindung zu der Hafenstadt Triest schaffen. Eigens in Auftrag gegebene schwarz-weiße Fotografien von Triest und Wien stellen die historische Bedeutung des Gebäudes ebenfalls heraus.

www.designhotels.com/dastriest

AnaYela
Im Herzen von Marrakesch liegt das AnaYela, ein 300 Jahre alter ehemaliger Palast. Das Interior Design ist eine Hommage an die marokkanische Geschichte – insbesondere an heimische Architektur und Design. Jedes Möbelstück und jede Verzierung wurden von Eigentümer Bernd Kolb und Designer Yannick Hervy selbst entworfen. Die Sanierung erfolgte mit traditionell marokkanischer Handwerkskunst, bei der über 100 Künstler ausschließlich per Hand arbeiteten – ohne den Einsatz von elektrischem Werkzeug. Doch das AnaYela ist noch mehr: Es ist ein „Ort der Inspiration“, wie Kolb es beschreibt. Mit seinem einzigartigen Architekturkonzept regt das Hotel alle Sinne an – es ist eine Reise in die Mythen aus 1001 Nacht. Ein Open-Air Kino und hochmoderne Konferenzräume verleihen diesem einzigartigen traditionellen Gebäude eine zeitgemäße Note.

www.designhotels.com/anayela

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Shangri-La Hotel Hotel Qaryat Al Beri – Abu Dhabi

Shangri-La Hotebl Hotel Qaryat Al Beri, Abu Dhabi:
„Pearls and Caviar“ eröffnet

Abu Dhabi hat eine neue Spitzenadresse: „Pearls and Caviar“, ein spektakuläres Restaurant
und eine coole Lounge im Shangri-La Hotel Qaryat Al Beri.
Das einzigartige Konzept für Pearls and Caviar stammt von der niederländischen
Designfirma Concrete, die rund um den Globus schon zahlreiche aufsehenerregende
Objekte eingerichtet hat. Die Innenausstattung von Restaurant und Bar weisen auf das
reiche Erbe der Perlen-Fischer in den Vereinigten Arabischen Emiraten hin, das Äußere
des Gebäudes ist mit Zitaten aus einem klassischen arabischen Gedicht über die
Perlenfischerei dezent verziert.

Die Küchenchefs von Pearls and Caviar vereinen frische Zutaten aus dem Mittleren Osten
in Kombination mit mediterranen Geschmacksrichtungen zu besonderen kulinarischen
Erlebnissen. In der Pearls-Bar werden Tapas angeboten und ein DJ bis in die frühen
Morgenstunden für einen exquisiten musikalischen Rahmen.
Das Interior-Design bezieht seine Spannung aus dem Kontrast von Schwarz und Weiß –
vom schwarzen Caviar-Restaurant bis zur weißen Pearls Lounge und Bar auf dem Dach.

Das Restaurant ist bis ins feinste Detail durchgestylt – das reicht bis zu Platin-Schalen auf
jedem Tisch. In der Bar auf dem Dach prägen weiße Lounge-Möbel auf schwarz-weißen
Mosaikböden die Atmosphäre beim Chill-out mit Blick auf den Arabischen Golf und die
Sheik Zayed Moschee.

Tim Raue eröffnet

Adlon Holding eröffnet die MĂ-Restaurants auf der Südseite des Hotels Adlon – Anna Maria Jagdfeld und Sternekoch Tim Raue verbinden exklusives Design mit einem außergewöhnlichen Gastronomiekonzept

Marie-Anne Raue und Tim Raue
Marie-Anne Raue und Tim Raue 

In diesen Tagen schließt sich das Bild auf der Südseite des Hotels Adlon: Der außergewöhnliche Restaurant-Komplex, zu dem zurzeit das Restaurant Gabriele, der China Club Berlin, die Lorenz Adlon Weinhandlung und das FELIX ClubRestaurant gehören, erhält prominenten Zuwachs und wird zeitgleich komplettiert. Denn am 23. Juni eröffnet die Adlon Holding die MĂ-Restaurants – das „MĂ Tim Raue“, das „uma“ und die „Shōchū Bar“ – unter der Führung von Sternekoch Tim Raue und seiner Frau Marie-Anne. Für das exklusive Design und die hochwertige Ausstattung zeichnet keine Geringere verantwortlich, als Unternehmerin und Interior-Designerin Anna Maria Jagdfeld, welche die neuen Restaurants in einem außergewöhnlichen und asiatisch inspirierten Interior-Design gestaltete. Ausschlaggebend für die Namensgebung der Restaurants war insbesondere die damit verbundene Philosophie: Aspekte wie Kreativität, Offenheit, Harmonie, Charme und Abenteuerlust waren sowohl wegweisend für das Design als auch für die Konzeption der Küche und das Selbstverständnis im Umgang mit den Gästen. Da diese Aspekte in der fernöstlichen Ideologie dem Pferd zugeschrieben werden, wählten Anna Maria Jagdfeld und das Ehepaar Raue als Symbol und schließlich auch Namensgeber das Pferd. Die chinesische und japanische Übersetzung MĂ und uma soll auf einfache und effektvolle Art die Verbindung der modernen, asiatisch geprägten Küche mit einer einnehmenden Atmosphäre symbolisieren. Das Interieur greift diese Symbolik mithilfe von antiken Statuen und Original Fotografien von Lynn Davis auf beeindruckende Weise auf.

MĂ Tim Raue – KÜCHE

Das MĂ Tim Raue präsentiert eine moderne Interpretation der chinesischen Küchenphilosophie in Verbindung mit regionalen Produkten. Raues unverkennbare Leidenschaft für Frische, neue Aromen und die Balance zwischen Essen, Körper und Geist wird dadurch widergespiegelt. Diese Balance entsteht durch die Kombination von Fisch, Fleisch und Gemüse mit der natürlichen Süße von Früchten, einer stets feinen Bitternote von frischen Kräutern und Pflanzen sowie einer betörenden Schärfe und Säure. Raues Kreationen vitalisieren, weil er keine Kohlenhydrate wie weißen Zucker oder weißes Mehl verwendet. Umgesetzt wird diese Küchenphilosophie gemeinsam mit Küchenchef Mirco Keller. Die Verbundenheit zur Region wird durch Produkte wie Geflügel vom Franziskus Hof in Zehdenick, Fleisch aus Mecklenburg-Vorpommern sowie Obst, Gemüse und Kräuter vom Gut Vorder Bollhagen in Heiligendamm deutlich. Auch die Gäste partizipieren an diesem kulinarischen Schauspiel der Extraklasse, indem sie dank eines großen Glasfensters das bunte Treiben in der Küche vom Restaurant aus verfolgen können. Der von Marie-Anne Raue geleitete Service unterstützt das moderne Ambiente und die innovative Küche mit einem professionellen und herzlichen Auftreten.

MĂ Tim Raue – DESIGN

Anna Maria Jagdfeld hat ein außergewöhnliches, asiatisch inspiriertes Interior-Design entworfen, in dem sich die hochwertigen Materialen wie Wenge, Schiefer, Bronze, Jade und Cashmere-Stoffe wie ein roter Faden durch den gesamten Bar- und Restaurantkomplex ziehen und eine glamouröse, aber moderne und urbane Atmosphäre schaffen. MĂ ist der chinesische Name für „Pferd“ und dies wird auch optisch in Szene gesetzt: In der Mitte des Raumes erhebt sich ein jahrtausendaltes Tonpferd aus der chinesischen Han Dynastie (206 vor Christus bis 221 nach Christus) mit einer ungewöhnlichen Höhe von 1,43 Meter. Das raffinierte Licht-Design setzt vor allem die handgefertigten Portale aus Bronze und die hohen Glaswände vor dem Vertikalgarten im Innenhof effektvoll in Szene. Eine kleine Wasserlandschaft schafft zudem eine beruhigende Kulisse. Die offene Küche ist vom Restaurant durch ein großes Glasfenster einsehbar und wird so zu einem integrierten Bestandteil des Konzeptes.

uma – KÜCHE

Im uma genießen Gäste eine zeitgemäße Interpretation der japanischen Küche in Verbindung mit regionalen Produkten. Bemerkenswert ist die Gestaltung der Speisekarte: Statt klassischem Aufbau mit Vorspeisen und Hauptgängen finden Gäste die Gerichte bei der jeweiligen Zubereitungsart. Leitgedanke von Küchenchef Tim Raue und Sous Chef Steve Karlsch ist die Komposition eines außergewöhnlich feinen und eleganten Geschmackserlebnisses. Aufgrund ihrer ausgeprägten und delikaten Aromatik bieten dafür gerade Gerichte wie Sashimi, Salate, Yaki, Sobanudeln, Fisch und Meerestiere in Verbindung mit hausgemachten Saucen und Marinaden die optimale Voraussetzung. Für den Service im uma zeichnet ebenfalls Marie-Anne Raue verantwortlich. Das uma steht für unverfälschte Lebensfreude und Genuss.

Eine Philosophie, die sich auch in der Weinkarte widerspiegelt. Die kleine und qualitativ sehr hochwertige Karte konzentriert sich in großem Maße auf deutsche Weine und wurde speziell auf die Aromen der Küche abgestimmt. Das renommierte Weingut Markus Schneider aus der Pfalz und das anerkannte Weingut Dreissigacker aus Rheinhessen kommen diesem Anspruch mit den eigens für die MĂ-Restaurants kreierten Weinen in besonderem Maße nach. Raritäten und Champagner sowie Cocktails aus der Shōchū Bar ergänzen das Angebot. Alle Weine sind in der benachbarten Lorenz Adlon Weinhandlung, dem exklusiven Weinportal der Adlon Holding, erhältlich.

uma – DESIGN

Im uma sorgen Lounges, dunkle Steinböden und Wände aus geschnitzter Jade für ein luxuriöses, aber unprätentiöses Ambiente. Die einsehbare Küche und die puristisch eingedeckten Tische machen das Restaurant zu einem eher legeren Ort. Das uma ist unkompliziert, aber nicht simpel. Die mit Seide bespannten Schiebetüren im Stil eines alten japanischen Tee-Pavillons ermöglichen sowohl Dinner im privaten Ambiente als auch in einem einzigen großen und offenen Raum. Es gibt außerdem zwei offene Show-Küchen, an denen man wahlweise Sashimi oder Yaki bestellen kann. Auch hier findet sich ein tönernes Pferd aus der Han-Dynastie als Blickfang. Flankiert werden beide Restaurants durch raumhohe Elemente vor den Fenstern entlang der gesamten Fassade, die in China nach alten Mustern handgeschnitzt wurden. Nach innen schützen diese Elemente die private Atmosphäre der Restaurants, von außen ziehen sie die Blicke auf sich und wecken Neugier.

Shōchū Bar – BAR

In der Shōchū Bar wird „Japanese Bartending“ auf höchstem Niveau zelebriert. Das Konzept, welches von Barchef Matthias Reeder und seinem Team umgesetzt wird, orientiert sich an der japanischen Philosophie und Lebensweise und an der in Japan so präsenten Verbindung von Tradition und Moderne. Die Karte ist in zwei Bereiche unterteilt: Unter der Überschrift „Entstehung” bietet sie klassische Rezepturen aus über 200 Jahren Cocktailgeschichte an. Die Überschrift “Lehre” präsentiert Eigenkreationen auf der Basis von Shōchū in Verbindung mit japanischen Aromen wie Nashi-Birne, Sesam, grünem Tee oder Jasminblüten. Den besonderen Kick erzeugen selbst gekochte Infusionen von Tim Raue. Damit setzt die Shōchū Bar neue Standards in der internationalen Barszene.

Shōchū Bar – DESIGN

Ein langer illuminierter Laufsteg aus Glas verbindet beide Restaurants mit der Shōchū Bar. Namensgeber der Shōchū Bar ist “Shōchū“, ein traditionelles japanisches, aus Stärke destilliertes Getränk.

Die Wände sind hier teils mit seltenen, raumhohen und vergoldeten Paneelen verkleidet, die in China nach traditioneller Weise handgeschnitzt wurden, teils sind sie mit bronzefarbener Seide bespannt. Dunkle Hölzer, Leder, Schiefer und schwarzer Lack machen die Bar zu einem intimen Ort. Die Bar selbst ist mit Jademosaiken und gelbem Marmor verkleidet und effektvoll beleuchtet. Ein großer und beidseitig offener Kamin teilt den Raum in mehrere kleinere Séparées.

ANNA MARIA JAGDFELD

Anna Maria Jagdfeld hat mit ihrer Firma “amj design” seit 1997 viele renommierte Interior-Projekte realisiert. Sie gestaltete unter anderem die Japanische Botschaft in Berlin. Des Weiteren zeichnete sie für das Interior-Design des Hotels Adlon verantwortlich. Zu ihren Projekten zählte jüngst die Gestaltung der Präsidenten-Suite und des Ballsaals im Hotel Adlon sowie das Interior-Design des Felix ClubRestaurant, des Berliner Restaurants Gabriele, des Adlon Day Spas sowie des China Club Berlin und der Lorenz Adlon Weinhandlung. Zudem war Anna Maria Jagdfeld für das außergewöhnliche Interior-Design des Grand Hotel Heiligendamm verantwortlich, das im Jahre 2004 als „Schönste Immobilie der Welt“ mit dem begehrten MIPIM Award ausgezeichnet wurde. Zuletzt zeichnete sie für die Architektur und das Interior-Design des Strandhotels in Zingst verantwortlich. Sie ist außerdem Eigentümerin des luxuriösen Lifestyle-Kaufhauses “Departmentstore” im Quartier 206 in der Berliner Friedrichstrasse.

TIM & MARIE-ANNE RAUE

Mit seinen erst 34 Jahren hat Time Raue eine beeindruckende Karriere aufzuweisen: Nur vier Jahre nach seiner Ausbildung zum Koch wurde er 1998 als Küchenchef der Berliner Kaiserstuben vom renommierten Gourmet-Magazin „Der Feinschmecker“ zum Aufsteiger des Jahres gewählt. Auszeichnungen, unter anderem die Wahl zum „Berliner Meisterkoch, Aufsteiger des Jahres“ im Gault Millau 2005 sowie zu einem der „80 hottest tables around the world“ vom Condé Nast Traveller, säumen seitdem seinen beruflichen Weg. Seit 1998 geht er diesen Weg gemeinsam mit seiner Frau Marie-Anne. Die sympathische Gastgeberin ist ebenfalls in Berlin geboren und zeichnete in den vergangenen Jahren als Maître d`Hôtel und Sommelière im Restaurant 44 verantwortlich, in dem ihr Mann die Regie in der Küche führte. Dafür wurde sie mit einer Auszeichnung für besonders liebenswürdigen Service vom Gault Millau 2005 und 2006 sowie mit dem Titel „Berliner Maître des Jahres 2005“ belohnt. Vorläufiger Höhepunkt der gemeinsamen Karriere war die Verleihung des ersten Michelin Sterns im vergangenen Jahr sowie die Anerkennung mit 18 Punkten im Gault Millau und die Wahl von Tim Raue zum „Koch des Jahres“ im Gault Millau 2007.

Mit dem neuen Karriereschritt erfüllen sich Tim und Marie-Anne einen Lebenstraum: „Nach fünf Jahren bei einer Hotelgruppe freuen wir uns nun auf das Engagement bei einem Lifestyle Unternehmen wie der Adlon Holding. Die Individualität der einzelnen Betriebe und das daraus entstehende Anforderungsprofil entsprechen unserer Philosophie von Eigenständigkeit und stetiger Entwicklung. Die Eröffnung der MĂ-Restaurants ist die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches nach kulinarischer Freiheit, die unsere Gäste begeistern soll“, so Tim Raue.

ADLON HOLDING GmbH

Die Adlon Holding fungiert als Eigentümervertretung für das Hotelportfolio der Fundus-Gruppe. Sie besitzt die Namensrechte und Lizenzrechte der Marke Adlon und ist für die deren Verwaltung und Entwicklung zuständig. Außerdem leistet sie Entwicklungsarbeit im Hotel- und Gastronomiegewerbe. Die Adlon Holding führt das operative Geschäft der Lifestyle Betriebe im Hotel Adlon – das Felix ClubRestaurant, den China Club Berlin, den Adlon Day Spa, das Restaurant Gabriele, die Lorenz Adlon Weinhandlung, den Lorenz Adlon Catering Service sowie die Restaurants MĂ Tim Raue, uma und Shōchū Bar. Geleitet wird die Adlon Holding von den Geschäftsführern Julius Jagdfeld und Michael Regner. Den Aufsichtsratsvorsitz hält Martin R. Smura inne.

www.ma-restaurants.de

Heiko Nieder

Heiko Nieder wechselt in die Schweiz – Das Dolder Grand eröffnet im April in Zürich

Heiko Nieder wird Chef Fine Dining im ‚The Restaurant‘ des Dolder Grand in
Zürich. In den letzten Jahren führte der deutsche Gourmetkoch das
‚L’Orquivit‘ in Bonn. «Die junge, individuelle und experimentelle Küche von
Heiko Nieder war bei der Entscheidung ausschlaggebend», kommentiert
Managing Director Thomas Schmid. Für seine kulinarischen Kreationen
erhielt der 35-jährige Nieder 2003 den Titel ‚Entdeckung des Jahres‘. 2004
wurde er mit einem Stern von Guide Michelin ausgezeichnet und im letzten
Jahr mit 17 Punkten von GaultMillau.

‚The Restaurant‘ mit 65 Plätzen sowie Private Dining, Lounge-Bar und
Terrasse ist durch einen eklektischen Einrichtungsstil geprägt. Die voll-
ständig restaurierte historische Decke verleiht dem Raum ein stilvolles
Ambiente, das durch ein exklusives Interior Design ergänzt wird. An der
Seite von Heiko Nieder wird Didier Clauss, ebenfalls aus dem ‚L’Orquivit‘ in
Bonn, als Restaurant Manager und Sommelier fungieren.

Das Dolder Grand eröffnet im April 2008 mit 173 luxuriösen Zimmern und
Suiten, einem Spa-Bereich auf 4.000 Quadratmetern, zwei Restaurants
sowie Bankett- und Seminarräumlichkeiten. Reservierungen für Zimmer und
Bankett werden bereits entgegen genommen. Das ehemalige Dolder Grand
Hotel wurde 2004 für den Umbau geschlossen. Für die Architektur zeichnen
Foster and Partners, für Interior Design United Designers und für das Spa-
Konzept Sylvia Sepielli verantwortlich. (Quelle: GastroGourmetGuide)