Welche Airline ist am sichersten, welche Airline hat Sicherheitsprobleme?

AirlineRatings.com hat viele Airlines untersucht und eine Liste herausgebracht. Qantas ist die sicherste Airline der Welt. Lufthansa und British Airways gehören auch zur Top 10.

Weitere Top 10 Airlines in Sicherheit
Air New Zealand
British Airways
Cathay Pacific Airways
Emirates Airlines (United Arab Emirates)
Etihad Airways (United Arab Emirates)
EVA Air (Taiwanese)
Finnair
Lufthansa
Singapore Airlines

Die gefährlichsten Fluggesellschaften sind Cubana (513 % schlechter als der Durchschnitt)  Iran Air (312 % schlechter), Pakistan Airlines (373 % schlechter) und Indian Airlines (234 % schlechter).

Von 7 möglichen Sternen erhielten diese Gesellschaften nur 1 Stern und gelten damit als gefährlich:
Kam Air – Afghanistan
Nepal Airlines – Nepal
SCAT Airlines – Kazakhstan
Tara Air – Nepal
Lion Air – Indonesia

Die folgenden Fluggesellschaften erhielten 2-3 Sterne, von 7 möglichen:
Air Bagan – Myanmar
Air India Express – India
AirAsia Malaysia – Malaysia
AirAsia Indonesia – Indonesia
AirAsia Zest – Philippines
Airlines PNG – Papua New Guinea
ASKY Airlines – West Africa conglomerate
Avia Traffic Company – Kyrgyzstan
Blue Wing – Suriname
Camair-Co – Camaroon
Cambodia Angkor Air – Cambodia
Daallo Airlines – Dubai
Drukair Royal Bhutan – Bhutan
Fastjet – Tanzania
fly540 – Kenya
Garuda Indonesia – Indonesia
Iraqi Airways – Iraq
JetStar Pacific – Vietnam
Lao Airlines – Laos
Maldivian – Maldives
Maldivian Air Taxi – Maldives
Mega Maldives – Maldives
Moldavian Airlines – Moldova
Nauru Airlines – Republic of Nauru
Polynesian Airlines – Samoa
Rwand Air – Rwanda
Somon Air – Tajikistan
Sriwijaya Air – Indonesia
TAAG Angola Airlines – Angola
Tajik Air – Tajikistan
Trans Maldivian Airways – Maldives
VietJet Air – Vietnam
Wings Air – Indonesia
Xpress Air – Indonesia
Yeti Airlines – Nepal

Arizona Strong Beer Festival

Das Arizona Strong Beer Festival lädt Besucher, Einheimische und Schaulustige am 14. Februar in den Steele Indian School Park in Phoenix ein. Für 45 US-Dollar erhalten Bierliebhaber einige Kostproben und zudem ein Bierglas als Andenken.

Starkbiere machen den Schwerpunkt des Festivals aus, aber auch eine große Anzahl an Craft Beer, also Bier, das von einem Brauer in kleinen Mengen und unabhängig von Konzernen auf traditionelle Weise gebraut wird, kann verkostet werden. Ganz spezielle Geschmacksrichtungen und sogar eigens für das Fest hergestellte Biere erfrischen die Gaumen. Und da gutes Bier natürlich auch mit leckeren Speisen einhergeht, bieten viele Verkäufer ihre Köstlichkeiten feil. Ein DJ sorgt für die richtige Stimmung.

http://arizonabeerweek.com/arizona-strong-beer-festival/

Faizan Ali

Neues Restaurant „Indian Pavilion“ erweitert kulinarisches Angebot
Kurkuma trifft Kokos im One&Only Le Saint Géran

Feinste Zutaten und charakteristische Gewürze: Das neue Restaurant Indian Pavillon bringt die feinen Aromen Indiens ins One&Only Le Saint Géran auf Mauritius. Für das Menü zeichnet Küchenchef Faizan Ali verantwortlich, der nach Stationen in seiner Heimat Indien und auf Bali nun im One&Only Le Saint Géran für unvergessliche Dinner-Erlebnisse sorgt. Neben dem Indian Pavillon warten zwei weitere Restaurants mit kulinarischen Hochgenüssen auf: PRIME Contemporary Grill und La Terrasse.

Auf der Karte des neuen Restaurants finden sich Speisen aus der traditionellen Mughlai-Küche, die für den Indian Pavillon neu interpretiert wurden. „Die Geschmäcker der Mughlai-Küche können stark variieren, von mild bis sehr würzig, von angenehm bis beißend scharf. Die Speisen werden langsam gekocht und die Gewürze sehr vorsichtig geröstet, dadurch unterscheidet sich der Geschmack von dem anderer Küchen“, erklärt Faizan. Eine weitere Besonderheit ist die Zubereitungsweise der Speisen: Je nach Gericht werden verschiedene Gefäße gewählt. Im Degchi, einem hohen Gefäß aus Kupfer, wird etwa Korma gekocht, Fleisch wird im Kadhai, einer wokartigen Eisenpfanne, gebraten und Brot wird ganz traditionell im Tongefäß gebacken.

So kommen die Gäste des Indian Pavillon in den Genuss feinster Gerichte wie Lammhäppchen mit bengalischen Kichererbsen und Chilli oder – dank fangfrischen Meeresfrüchten – Mahi Anarkali, einem Fischkebab verfeinert mit Granatapfel und Ingwersaft. Ein weiteres Highlight der Speisekarte ist Jheenga Zebunnisa, marinierte Scampi mit Chilli und Knoblauch. Eine Delikatesse aus der indischen Stadt Lucknow ist Galouti Kebab mit Ulte tawe ka Parantha besteht aus leicht gekochten Lammpasteten, die mit geräucherten Gewürzen verfeinert sind und auf der Zunge zergehen. Dazu wird auf einem Sieb gebackenes Safranbrot gereicht.

Direkt am azurblauen Wasser gelegen, bietet das neue Restaurant Indian Pavillon einen einzigartigen Blick auf die Resort-eigene Lagune und die üppig-grünen Berge der Insel. Im Inneren des Restaurants haben die Gäste dank der offenen Küche die Möglichkeit, den Köchen bei der Zubereitung feinster Speisen über die Schulter zu blicken. Dabei werden sie nicht nur Zeuge, mit wie viel Kreativität und Liebe zum Detail hier gekocht wird, sie erfahren auch Wissenswertes über die Verwendung und Zubereitung der oftmals exotischen Kräuter und Gewürze aus Indien, welche den Gerichten ihr einzigartiges Aroma verleihen.

Küchenchef Faizan Ali wuchs selbst in Indien auf und bekam die Leidenschaft für seine Landesküche bereits in die Wiege gelegt: Sein Vater Farman Ali entstammt einer langen Generation indischer Köche und spornte ihn bereits früh an, nach dem Wesen der indischen Küche zu forschen. Bevor Faizan nach Mauritius kam, sammelte er erste Erfahrungen im The Claridges und The Leela Palace Kempinski. Nun freut er sich darauf, „Teil des neuen Indian Pavillon im One&Only Le Saint Géran zu sein. Ich habe mit dem General Manager Charles de Foucault schon in Indien und auf Bali zusammengearbeitet und freue mich sehr, ihn an diesem schönen Ort wiederzutreffen und für dieses wunderbare Resort tätig zu sein.“

www.oneandonlyresorts.com/

Meisterköche der Leela Hotels sind Lufthansa "Star Chefs"

Das dritte Jahr in Folge werden Fluggäste der Lufthansa First und Business Class auf den Routen von Indien nach Deutschland mit besonderen Gourmet-Erlebnissen verwöhnt: Bis Ende 2012 gehen die köstlichen Menüs aus der Royal-Indian Cuisine von Farman Ali und Surender Mohan auf Reise über den Ozean. Die beiden Meisterköche der indischen Luxushotelgruppe The Leela Palaces, Hotels & Resorts sorgen als Lufthansa „Star Chefs“ mit ihren anspruchsvollen Speisen für kulinarische Sternstunden an Board.

Farman Ali und Surender Mohan führen das kulinarische Zepter in den indischen Fine-Dining Restaurants „Jamavar“ der Leela Hotels. Der Begriff Jamavar stammt von den berühmten Jamavar-Schals, seit Jahrhunderten handgefertigt aus kostbarstem Kaschmir und so fein, dass ein drei Meter langer Schal durch einen Ehering gezogen werden könnte. Die Restaurants „Jamavar“ der Leela Hotels sind eine Hommage an die alten Künste Indiens. Mit ihrer authentischen Royal Indian Cuisine belegen sie stets im weltweiten Ranking der „World’s Top Dining Places“ die ersten Plätze.

Überlieferte Rezepte aus den Küchen der Maharadschas sind die Leidenschaft der beiden Star-Chefs: Farman Ali vom Leela Palace Bangalore interpretiert die traditionellen Speisen mit zeitgemäßen Anklängen und würzt seine Kreationen mit Aromen aus allen Regionen Indiens – von Hyderabad über Kaschmir und Marwar bis hin zu den einstigen Fürstenstaaten Awadh und Gujarat. Surender Mohan, Masterchef des Leela Mumbai und Goldmedaillengewinner der Gourmet Expo China, ist einer der führenden Gastro-Botschafter des Landes. Sein Stil ist von seiner Begeisterung und Entdeckungslust an den unterschiedlichen Koch- und Zubereitungsarten der königlichen indischen Küche geprägt.

THE LEELA PALACES, HOTELS & RESORTS IN INDIEN:
Die in Mumbai ansässige Hotel Leela Venture Ltd. besitzt und führt The Leela Palaces, Hotels & Resorts. Zur luxuriösen Hotelgruppe gehören derzeit sieben preisgekrönte Hotels in Indiens wichtigsten Business-Metropolen Bangalore, Gurgaon, Mumbai und Neu Delhi, sowie in den zauberhaften Urlaubsdestinationen Goa, Kovalam und Udaipur. In nächster Zukunft zeichnet sich für die Hotelgruppe eine indienweite Präsenz ab: Neue Hotels werden in Chennai, Agra und Asthamudi (Kerala) eröffnen. The Leela Palaces, Hotels & Resorts bieten dem Gast eine Mischung aus stilvollem Interior sowie Einrichtungen und Annehmlichkeiten, die die „Essence of India“ widerspiegeln. Die Gruppe hat Marketingallianzen mit Kempinski (Hoteliers seit 1897) und der in den USA ansässigen Preferred Hotel Group inne, außerdem ist sie Mitglied der Global Hotel Alliance mit Hauptsitz in Genf, Schweiz.

Weitere Informationen unter www.theleela.com

Drei Tipps für kurze Tripps: Indian Summer in der Eifel

Beim Knödelfest geht´s rund

St. Johann in Tirol. Am längsten Knödeltisch der Welt geht´s am 24. September sprichwörtlich rund: 15 Knödelköche servieren an der langen Tafel in der romantischen Speckbacherstraße von St. Johann in Tirol 22 verschiedene Knödelvarianten. Von Marillen-süß bis Rauschspeck-herzhaft schmoren, sieden und köcheln beim 30. Knödeltisch mehr als 20 000 Knödel in den Pfannen und Töpfen. Eingeläutet wird das Knödelfest vor der frühherbstlich-bunten Kulisse des Kaisergebirges mit einer Kochshow der Knödelexperten am Freitagabend, am Sonntag sorgen die „Zillertaler“ beim großen Knödelfest-Frühschoppen für einen runden wie zünftigen Abschluss der Jubiläumsveranstaltung. Infos: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St. Johann in Tirol – Oberndorf – Kirchdorf – Erpfendorf, Telefon: 0043/5352 633350, www.kitzalps.cc und www.knoedelfest.at

Auf Traumpfaden in den Goldenen Oktober

Mayen. Zwei der schönsten Wanderwege Deutschlands liegen zwischen Rhein und Mosel in der vorderen Eifel: Der „Monrealer Ritterschlag“ wurde zum „Wanderweg des Jahres 2011“ gekürt, der benachbarte „Virneburgweg“ bei Mayen trägt den Titel bereits seit 2009. Die beiden Rundkurse gehören zu insgesamt 26 Traumpfaden im Rheinischen Schiefergebirge. Zu allen Höhepunkten der landschaftlich reizvollen Halb- und Ganztagestouren führen zwei Pocket-Wanderführer, die es jetzt als Set gibt: Ulrike Poller und Wolfgang Todt beschreiben in Traumpfade 1 und Traumpfade 2 alle Wege, Profile und Sehenswürdigkeiten, GPS-Daten, Karten und Höhenprofile machen die Touren-Planung übersichtlich und einfach. Buchtipp: Traumpfade-Set, ideemedia-Verlag, 22,95 Euro. www.ideemediashop.de

Wo BUGA-Besucher nochmals Rhein schauen

Koblenz. Ein Fort zum Toben, ein hölzernes Aussichtsbauwerk hoch über den Rheinfelsen, eine Gondelfahrt über den Rhein und ein spannender Ausflug zum höchsten Kaltwassergeysir der Welt: Für Familien mit Kindern bietet der Kurztrip in die BUGA-Stadt Koblenz während der Herbstferien Spaß und Spannung. Das Gelände der Bundesgartenschau, die Stadt und die Region am Mittelrhein locken Kinder und Jugendliche mit abwechslungsreichen Entdeckungen und Eroberungen. In jedem der drei Ausstellungsorte (am Deutschen Eck, am Kurfürstlichen Schloss und auf der Festung Ehrenbreitstein) gibt es noch bis 15. Oktober spezielle Angebote für Familien und neue Spielplätze für Kinder jeden Alters. Aber auch die Region Mittelrhein, in deren Herzen die Römerstadt Koblenz liegt, hat Familien viel zu bieten: Mächtige Ritterburgen, urwüchsige Natur und der größte Kaltwasser-Geysir der Welt liegen hier eng beieinander. Ein neuer City-Führer verrät Besuchern nun alles Wesentliche zur BUGA, zu den besten Zielen für Familien, zu den Sehenswürdigkeiten in Koblenz sowie zu den Ausflugszielen in der Umgebung. Außerdem bietet der Kompakt-Führer übersichtliche Karten und praktische Skizzen sowie GPS-Daten, damit große und kleine Entdecker ihre Ziele auch per GPS orten und ansteuern können. Info: Der Pocket-Führer „Koblenz & die Meisterwerke der Region“ mit Extra-Teil BUGA kostet 11,95 Euro, www.ideemediashop.de

Hotels findet man sehr günstig bei booking.com oder im Hotelpreisvergleich

Effilee #16 ist erschienen

Effilee #16 – Am Essen verzweifeln

Manche Menschen leiden unter der Widersprüchlichkeit, die mit dem Essen einhergeht, so
sehr, dass sie fast ganz damit aufhören: Sie werden magersüchtig. Viele haben ihr Leben
lang mit der Krankheit und ihren Folgen zu kämpfen. Entsprechend schwer ist es für
Betroffene, sich zu öffnen. Manuela Rüther, die regelmäßig für Effilee schreibt, hat sich
geoutet und sich in der neuen Ausgabe des Food-Magazins (EVT: 29.04.2011)
gleichermaßen professionell wie persönlich mit dem Thema auseinandergesetzt.

Zu einem anderen Thema liegt dem Heft ein Plakat bei: Tagtäglich werden wir im
Fernsehen über jahreszeitliche Küche, frische Produkte und Nachhaltigkeit belehrt. Die
Fernsehanstalten freuen sich über die Quote und tun so, als wüssten sie nicht um die
gewaltige Vermarktungsmaschinerie, die bei einigen dieser Sterneköche im Hintergrund
läuft. Die Effilee-Redaktion ist in den Supermarkt gegangen, hat einfach mal die Produkte
gekauft, für die die Köche werben und damit, nun ja, ein Festmahl angerichtet.

Außerdem in Effilee #16: Fünfmal Sushi von Sushi-Köchin Shoko Homma, „Ein Teller“ von
Patrick Bittner aus dem Frankfurter Restaurant Français, Frühlingsrezepte, Salat, Matjes
und Sachertorte. Stuart Freedman hat das Indian Coffee House in Neu-Delhi besucht,
Maike Steenblock hat Menschen getroffen, die ihr Essen aus der Mülltonne holen, und
Vijay Sapre verrät im Kochkurs, wie man Eiweiß richtig denaturiert.

Themen Heft 16
*Hungerkunst und Magersucht – Manuela Rüther weiß: Am Anfang will man nur
abnehmen, am Ende kann man nicht mehr essen.

*Der Palast der Affen und Erinnerungen – In Asien wird nur Tee getrunken? Stuart
Freedman besucht seit 15 Jahren das Indian Coffee House in Delhi und weiß: Die
Geschichte des modernen Indiens wurde im Kaffeehaus geschrieben!

*Alles Müll? – 10 bis 20 Millionen Tonnen guter Lebensmittel landen in Deutschland jedes
Jahr in der Tonne – und wer sie wieder rausholt, macht sich strafbar. Maike Steenblock hat
einige Containerer getroffen: Menschen, die das trotzdem tun

*Man erhebt sich von der Tafel – Aufgestanden wird, wenn alle aufgegessen haben!
Kristian Ditlev Jensen über ein Weihnachtsessen, das nicht stattfand, und andere Gründe,
warum eine Mahlzeit gemeinsam beendet werden sollte

*Safran, das rote Gold – Mühsame Handarbeit und Preiskontrollen sorgten dafür, dass
Safran stets so teuer blieb, dass sich die Fälschung lohnte, sagt Ursula Heinzelmann
*Ein Teller: Parick Bittner gilt als Exot, aber wenn er im Frankfurter Restaurant Français
Geangelten Saint-Pierre mit Blumenkohl, Butterbröseln und Périgordtrüffel kocht, denkt er
zuerst einmal an den Gast

*Zen für Fortgeschrittene – Alles über Sushi: Wo es herkommt, wie man dafür den Reis
kocht, wie man es rollt und fünf leckere Rezepte von Sushi-Köchin Shoko Homma

*Suchbilder – Wenn’s draußen grün wird, wird’s in der Küche bunt: Michaela Pfeiffer und
Astrid Grosser verstecken grünes Gemüse in Blütenmeer und Spielzeugland

*Der Freitag bei Tim Raue – Die Wochenzeitung mit dem innovativen Internetkonzept
trifft auf den Sternekoch mit der innovativen Asiaküche. Wo die sind, ist vorn!

*Eiweiß ist überall, in Blut, Muskeln, Bindegewebe – vor allem aber in diesem zarten,
knusprigen Stubenküken, dass Vijay Sapre zubereitet, während er erklärt, wie man richtig
denaturiert und warum Fieber über 42 Grad tödlich ist

Effilee gibts an jedem guten Kiosk

Andrew Zimmern in Alaska

So, 03.01. um 10:55 Uhr dmax

Der Alles-Esser – So schmeckt die Welt
Alaska

In dieser Episode reist Food-Tester Andrew Zimmern nach Alaska und probiert alles, was bei den Einheimischen auf den Tisch kommt. Seine kulinarische Tour beginnt in Indian Valley, einem Ort nahe Anchorage, wo ihn seine Gastgeber mit frischer Elchnase verwöhnen. So gestärkt wandert Andrew auf Schneeschuhen zu einem Iglu-Dorf und kommt gerade rechtzeitig zum Dessert dort an: Eskimo-Eiscreme aus Fisch, Robbenschmalz und wilden Beeren. Seine nächste Etappe ist die Halbinsel Kenai, wo Buchautor DJ Blatchford lebt und zum Essen lädt. Diesmal gibt es rohen und gebratenen Wal, der mit Robbenöl serviert wird. – Ein Geschmackserlebnis, mit dem selbst der hart gesottene Andrew überfordert ist.

Indische Gourmet-Cuisine von Farman Ali und Surender Mohan für Lufthansa

Königliche indische Gourmet-Cuisine über den Wolken:

Meisterköche der Leela Hotels sind die neuen Lufthansa „Star Chefs“

Fluggäste der Lufthansa First und Business Class werden auf allen Indien-Routen künftig mit einem neuen Gourmet-Erlebnis verwöhnt: Für die nächsten zwei Jahre gehen die exklusiv kreierten Menüs aus der Royal-Indian Cuisine von Farman Ali und Surender Mohan auf Reise über den Ozean. Als Lufthansas neue „Star Chefs“ sorgen die beiden Meisterköche der indischen Luxushotelgruppe The Leela Group mit ihren anspruchsvollen Speisen für kulinarische Sternstunden an Board.

Farman Ali und Surender Mohan führen das kulinarische Zepter in den indischen Fine-Dining Restaurants „Jamavar“ der Leela Hotels. Der Begriff Jamavar stammt von den berühmten Jamavar-Schals, seit Jahrhunderten handgefertigt aus kostbarstem Kaschmir und so fein, dass ein drei Meter langer Schal durch einen Ehering gezogen werden könnte. Die Restaurants „Jamavar“ der Leela Hotels sind eine Hommage an die alten Künste Indiens. Mit ihrer authentischen Royal Indian Cuisine belegen sie stets im weltweiten Ranking der „World’s Top Dining Places“ die ersten Plätze.

Überlieferte Rezepte aus den Küchen der Maharadschas sind die Leidenschaft der beiden Star-Chefs: Farman Ali vom Leela Palace Kempinski Bangalore interpretiert die traditionellen Speisen mit zeitgemäßen Anklängen und würzt seine Kreationen mit Aromen aus allen Regionen Indiens – von Hyderabad über Kaschmir und Marwar bis hin zu den einstigen Fürstenstaaten Awadh und Gujarat. Von der exquisiten Qualität seiner Gerichte haben sich schon Staatsmänner und internationale Größen wie der russische Premierminister Wladimir Putin oder Microsoft-Gründer Bill Gates überzeugen lassen. Surender Mohan, Masterchef des Leela Kempinski Mumbai und Goldmedaillengewinner der Gourmet Expo China, ist einer der führenden Gastro-Botschafter des Landes. Sein Stil ist von seiner Begeisterung und Entdeckungslust an den unterschiedlichen Koch- und Zubereitungsarten der royalen indischen Küche geprägt.

Flugtickets preiswert zu buchen bei Opodo

Indian Feast in Tucson, Arizona

Kaktus auf der Speisekarte beim Indian Feast in Tucson

Außergewöhnliche Appetitmacher der Indianerstämme Arizonas können Reisende am 4. Oktober 2009 vor der Kulisse der historischen Missionskirche San Xavier del Bac, südlich von Tucson, bei der Traditional Native American Indian Feast genießen. Exotische und traditionell-indianische Verköstigungen warten auf neugierige Feinschmecker: Von den Stämmen aus Arizonas Nordwesten stehen Büffel und Lachs auf dem Menü, die südlichen Indianerstämme servieren den Gästen Tee von der Kaktusfeige, Salat mit Chollakaktusblüten, Sirup vom Saguarokaktus und Chili-Stew sowie Tamales. Die Traditional Native American Indian Feast ist für Arizona-Reisende eine besondere Gelegenheit, die Vielfalt der indianischen Küche kennen zu lernen. Der Veranstaltungspreis beträgt 60 US-Dollar für Einzelpersonen, Paare zahlen 100 US-Dollar.
Weitere Informationen erhalten unter der Telefonnummer +1 520 295 1350

Mit British Airways nach USA

Mit den farbenprächtigen Herbst der USA erleben
British Airways

Vom 9. bis 20. Juli 2009 preisgünstige USA-Flüge buchen – ab

dem 1. August 2009 den Indian Summer genießen

Ab August beginnt eine der schönsten

Jahreszeiten, um die USA zu bereisen: der Indian Summer. Die

Zeit zwischen Spätsommer und Herbst, die das Laub in warmen

Farbtönen leuchten lässt, lockt jedes Jahr unzählige Reisende

in die Nordstaaten der Vereinigten Staaten. British Airways

bietet bis zum 20. Juli 2009 besonders günstige Flüge zu

zahlreichen Destinationen in den USA an. Die Angebotspreise

differieren bei einem Reisezeitraum in der Feriensaison (1. bis

16. August 2009) und einer Reise außerhalb der Ferien

(17. August bis 31. Oktober 2009).

Wer im Herbst in die USA reist, kann sich auf viele traditionelle

Feiertage freuen: Zum Beispiel den „Labor Day“ am ersten

Montag im September oder das Gruselfest Halloween, das am

31. Oktober im ganzen Land mit zahlreiche Events, Festivals,

Maskenbällen und Partys gefeiert wird. Leuchtende Kürbisse,

umherspukende Geister und kostümierte Kinder bieten zudem jede

Menge Gruselspaß in den Städten. Ein besonderes Highlight: Die

New York’s Village Halloween Parade, die mit mehr als 50 Bands,

unzähligen überlebensgroßen Puppen, Tänzern und Künstlern

Tausende von ausgelassenen New Yorkern nach Greenwich Village

lockt.

Auch für Sportfreunde ist die USA ein lohnendes Herbstreise-

ziel, denn Anfang September beginnt die Football-Saison.

Außerdem finden an Herbstwochenenden Spiele der besten

Highschool- und Universitätsmannschaften des Landes statt.

Ein Tipp von British Airways für „Shopaholics“: Am langen

Labor-Day-Wochenende gibt es zahlreiche Rabattverkäufe im

ganzen Land. So lassen sich nicht nur in den großen Kaufhäusern

tolle Schnäppchen machen.

Preisbeispiele im Reisezeitraum außerhalb der Hauptreisezeit

(17. August bis 31. Oktober 2009)

– New York für 349 Euro*

– Boston für 349 Euro*

– Philadelphia für 389 Euro*

– Chicago für 409 Euro*

– Washington für 429 Euro*

– Atlanta für 429 Euro*

– Miami für 429 Euro*

– Las Vegas für 489 Euro*

* Hin- und Rückflug von Hamburg in der World Traveller Kabine

(Economy-Klasse), inklusive aller Steuern und Entgelte.

Buchungszeitraum: 9. Juli bis 20. Juli 2009.
Reisezeitraum a: 1. August bis 16. August 2009.
Reisezeitraum b: 17. August bis 31. Oktober 2009.

Bei Abflug von anderen deutschen Flughäfen können die Preise
leicht variieren. Minimumaufenthalt: Samstagnacht, Maximum-
aufenthalt: 1 Jahr. Die Preise enthalten 10 € ba.com Service-
entgelt. Ein abweichendes Serviceentgelt wird für Buchungen in
der BA Reservierungszentrale und im Reisebüro erhoben.
Aufgrund des Wechselkurses können die Preise Schwankungen
unterliegen. Das Angebot ist begrenzt und Einschränkungen sind
während der Hauptreisezeiten, z. B. an Feiertagen, möglich.
Änderungen vorbehalten. Stand Juli 2009.

zu buchen bei Opodo