Picardie: Ein Spektakel kommt selten allein

Die Picardie liegt südlich von Nord-Pas de Calais, ungefähr 15 km nördlich von Paris. Die Region besteht aus den drei folgenden Departements: Somme, Oise und Aisne. Die gotischen Kathedralen sowie die Schlösser trugen zum Ruhm der Picardie bei.

Viele berühmte Schriftsteller Frankreichs haben sich von dieser Region inspirieren lassen: Paul Claudel, Chateaubriand, Jean-Jacques Rousseau, Colette, Jean de la Fontaine oder Jules Verne.
Kultur wird in der Picardie ganz groß geschrieben. Und so verwundert es nicht, dass der Veranstaltungskalender für diesen Sommer gefüllt ist mit bunten und außergewöhnlichen Ereignissen.

Im Folgenden habe ich Ihnen ein paar „Veranstaltungsleckerbissen“ herausgesucht:

Das „Festival des Forêts“ – 21. Juni-22. Juli 2006

Morgenstimmung Dieses außergewöhnliche Musikfestival wurde von den drei passionierten Klassikliebhabern Bruno Ory-Lavolée, Chantal Grouard und Anne de Rambuteau, die aus der Region Picardie stammen, 1991 ins Leben gerufen. Ihre Idee war die Musik mit der Schönheit des Waldes von Compiègne zu verbinden.

Die ersten Konzerte verzauberten zuerst nur Freunde und Bekannte. Doch der Kreis der Zuhörer vergrößerte sich schnell und so entstand das Konzept der sogenannten „concert-randonnée“. Diesen Begriff könnte man mit „Konzertwanderung“ ins Deutsche übersetzten. Und mit diesem Wort erschließt sich dem Leser auch schon die Idee dieses Festivals – nach einer Wanderung durch das frische Grün des Waldes offenbart sich einem der Konzertsaal „Wald“. Klassische Musik in dieser Umgebung verzaubert hier groß und klein.

In diesem Jahr findet das „Festival des Forêts“ vom 21. Juni-22. Juli 2006 statt.

Weitere Informationen unter:
www.festivaldesforet.com

Fantastisches Spektakel auf der Festung von Coucy

Das Spektakel beginnt! An den Juliwochenende hält mit der Einbruch der Nacht auch das Mittelalter wieder Einzug auf der Burg von Coucy. Aus dem Dunkeln erscheinen Gestalten aus längst vergangenen Jahrhunderten, so dass man seinen Augen nicht trauen möchte.

Dieses Jahr haben wieder über 350 Freiwillige ein fantastisches Spektakel vorbereitet. Kostüme wurden genäht, Texte einstudiert, Requisiten organisiert – dieses Spektakel wird Schauspieler und Besucher gleichermaßen in seinen Bann ziehen.

Weitere Informationen unter:
www.coucyalamerveille.com

Die Geschichte der Picardie hautnah erleben

Südlich von Amiens liegt die kleine Stadt Ailly-sur-Noye. Diese ist seit 1986 jedes Jahr aufs Neue die Bühne für ein besonderes Schauspiel. Einer ausgesuchten Episode aus der 2000-jährigen Geschichte der Region Picardie wird hier, mit Hilfe des unermüdlichen Engagements von mehreren hundert Freiwilligen, wieder Leben eingehaucht. Dieses Mal wird die Somme-Schlacht von 1916 nachgestellt, die sich zum 90. Mal jährt.

Episode aus der spannenden Geschichte der Picardie 700 Schauspieler, 2800 Kostüme und 45 Reiter werden den Besuchern die Geschichte der pikardischen Bevölkerung und die Geschehnisse näher bringen.

Weitere Informationen unter:
www.aillysurnoye.com

Martina Meuth & Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer

Der Sommer ist heiß, die Weltmeisterschaft sorgt für Spannung, der Durst ist groß!

Und wir haben das richtige Getränk: Den prickelnden Apfelsaft „Pomme-Pure“ – vollmundig, alkoholfrei, den Kreislauf nicht belastend, erfrischend, mit allen nötigen Mineralien…

Gut für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden! Ein Genuss!

Gleich bestellen über: www.apfelgut.de

Eine Idee von:
Martina Meuth & Bernd Moritz Neuner-Duttenhofer

Nie mehr leere Akkus im Flieger?

Vampir-Aufladegerät saugt Strom aus Kopfhörerbuchsen – InFlight Power USB Charger lädt auch ohne Steckdosen

Viele Flug- und Bahnreisende vermissen seit Jahren schmerzlich Steckdosen an ihren Plätzen, während es oft am Onboard-Unterhaltungsprogramm nicht mangelt. Ein findiges Unternehmen ist nun auf die Idee gekommen, aus den Kopfhörerbuchsen Strom zu saugen und damit kleine Geräte der Unterhaltungselektronik wieder etwas aufzuladen.

http://www.golem.de/0606/45961.html

Die Berlinizer-Idee schlägt internationale Wellen

Die Berlinizer-Idee schlägt internationale Wellen:
Die Botschaften der an der WM teilnehmenden Länder übernehmen für
sechs Wochen die Schirmherrschaft für 32 Berlinizer MINI, die ab
nächster Woche durch Berlin fahren werden.

Im Rahmen der Berlinizer-Kampagne übergeben die Berlin Partner
GmbH und MINI heute die Berlinizer MINI an die Botschaften bzw. an
deren Vertreter. Die Autos sind mit den Berlinizer-Buttons gestaltet
und tragen auf ihren Dächern jeweils die Flagge des jeweiligen
Landes, an das sie übergeben werden. Sechs Wochen können die
Botschaften die Fahrzeuge selbst nutzen oder als deren Schirmherren
bestimmen, wer ihr fahrender Berlinizer-Repräsentant wird.

Roland Engels, Geschäftsführer Berlin Partner: „Es freut mich,
dass so viele Vertreter unterschiedlicher Botschaften heute die
Schirmherrschaft der Berlinizer MINI übernehmen. Sie tragen damit
maßgeblich dazu bei, die Berlinizer Idee über die Grenzen unserer
Stadt hinauszutragen. Zahlreiche Berlin-Besucher werden durch die
internationalen Berlinizer MINI in unserem Stadtbild von der Kampagne
informiert werden.“

Auch Culcha Candela sind wieder dabei: Im Berlinizer Zelt vor dem
Rathaus Schöneberg performen sie heute live on stage ihren
Berlinizer-Song „Berlinize it“. Den gibt es als kostenlosen Download
unter www.berlinizer.com Dort können sich Berlinerinnen und Berliner
auch als Berlinizer anmelden.

10jähriges Jubiläum

„Internet bis ans Bett“ – mit diesem Slogan ging das Lindner Congress Hotel Frankfurt in Höchst vor zehn Jahren als erstes New-Media-Hotel Deutschlands an den Start. Der Zeit voraus – zog es damals schon ungewöhnlich viele Multimedia-Register:
In ausgewählten Hotelzimmern standen Multimedia-PCs zur Verfügung. Wer bereits mit eigenem Laptop reiste, konnte auf den Zimmern bequem sein Modem-Kabel in die analoge oder digitale Modembuchse stöpseln.

Gäste ohne Notebook und Drucker konnten diese sogar ausleihen oder in der Lobby dank einer schnellen Breitband-Standleitung kostenlos im Internet surfen.
Auch bei der Video- und Konferenztechnik war das Lindner Congress Hotel Frankfurt Vorreiter. In jedem Zimmer war innerhalb von 15 Minuten die Kommunikation via Videokonferenz möglich. Das „Auditorium Technikum“ bestach mit Hochleistungsprojektoren, Großbildleinwänden, Funkmikrofonen und einer Regiekabine. „Auch diese Möglichkeiten bot damals kein anderes Hotel“, so Direktor Oliver Benz, der seit Anfang an im Direktionsbereich des Frankfurter Lindner Congress Hotel dabei war und heute der leitende Hoteldirektor ist.

Von der Bauruine zum ersten New-Media-Hotel Deutschlands
Die Idee zum ersten New-Media-Hotel Deutschlands hatte Otto Lindner, jun, Vorstand der Hotelgruppe. Ein halbes Jahr zuvor erst hatte er mit den Zwangsverwaltern einer schwedischen Bank den zugigen Rohbau des Hotels an der Bolongarostrasse in Hoechst inspiziert. Drei Jahre stand das Gebäude damals schon leer, keiner wollte einsteigen. „Der Hotelmarkt in Frankfurt war sehr umkämpft, der Standort in Höchst nicht der zentralste“, erinnert sich Lindner.

Seine Idee: Nur mit dem richtigen Konzept kann an diesem Standort gepunktet werden. Gemäß der Lindner-Strategie, mit den eigenen Hotels Nischen zu besetzen, erfand er das erste New-Media-Hotel.
Millioneninvestionen und sichere Arbeitsplätze
Rund 50 Millionen Mark hat das in Düsseldorf heimische Familienunternehmen seitdem investiert. 75 Arbeitsplätze wurden geschaffen. Gut zehn Prozent der Bausumme flossen damals bereits in die Multi-Media-Ausrüstung des Gebäudes.
Pilothotel für neue Medien

Auch heute, da Mails und Internet längst zum Alltag gehören, profitiert das Lindner Congress Hotel noch von seiner Vorreiterrolle. Als Pilothotel für die Lindner-Gruppe war es das erste Hotel das Einchecken via Handy anbieten konnte. Als eines der ersten Häuser konnte dort die kabellose Highspeed-Verbindung Wireless-LAN von den Gästen genutzt werden.

Auch für die offizielle Feier des zehnjährigen Jubiliäums am
07. September sind wieder Neuigkeiten in Sachen Kommunikationstechnologie geplant.

www.lindner.de

Martin Baudrexel und Sammy Bahlsen

Sechs Jugendliche mit Neigung zu Gewalt bereiteten gemeinsam mit Spitzenköchen im Biosupermarkt Biolüske in Steglitz vom Samstag, 27. bis Montag, den 29. Mai exquisite Speisen zu.

In Zusammenarbeit mit dem Anti-Gewalt-Zentrum Berlin-Brandenburg initiierte der 16jährige Schüler Sammy Bahlsen das Projekt „Kochen Gegen Gewalt“. Jugendliche zwischen 13 bis 17 Jahren lernten, Perspektivlosigkeit und negativer Lebenseinstellung Freude am Essen und seiner Zubereitung entgegenzusetzen.

Der 13jährige Teilnehmer Kevin: „Ich hatte mal mit einer Eisenkette jemand den Kiefer gebrochen. Hier lernte ich nun ein paar Tricks zum Kochen. Damit kann ich jetzt anderen eine Freude machen. Der Kurs war sehr spaßig, weil die Köche auch viel Humor hatten und weil die immer gut geholfen haben, wie das alles geht. Wir kochten Spargel mit Kartoffel mit Sauce Hollandaise und Lammschnitzel. Nachspeise waren Waffeln mit Kirschen und Sahne“.

Organisiert wurde das Projekt von Sammy Bahlsen, einem Schüler einer 10. Klasse der Berlin Brandenburg International School (BBIS). Auslöser war ein persönliches Erlebnis von Sammy Bahlsen: „Vor kurzem wurde ich in der S-Bahn von Jungs in meinem Alter fast zusammen geschlagen, das war schrecklich. Gegen Gewalt von Jugendlichen hilft Reden nur wenig. Ich wollte etwas Praktisches dagegen tun.“

„Ich werde den Jungs zeigen, wie man sich fühlt, wenn man jemanden mit gutem Essen glücklich macht“ sagte Martin Baudrexel vom der RTL2-Show
„Die Kochprofis“. Baudrexel und Chefköche des Jüdischen Museums und des KaDeWe begleiteten die Jugendlichen während der dreitägigen Veranstaltung.

Der Biosupermarkt Biolüske (www.biolueske.de bot sich als Partner an. Inhaber Frank Lüske: „Bei uns können sich die Jugendlichen kreativ austoben. Nachdem wir Sammy Bahlsen kennen gelernt hatten, war für uns klar, ihm das Kochstudio, die Biolebensmittel und das Servicepersonal kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Sein Projekt hat uns einfach überzeugt.“

Auch Thomas Schädler, Direktor der in Kleinmachnow angesiedelten BBIS war von Sammy Bahlsens Idee begeistert: „Kochen Gegen Gewalt, auf so eine Idee muss man erst mal kommen. Sammy Bahlsen hat sich nicht gescheut, gleichaltrige Jugendliche durch ein unkonventionelles Medium anzusprechen. Taten statt Worte – da mache ich mit!“

Das Grußwort zu dem dreitägigen Projekt schrieb der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit: „Dieses Beispiel sollte Schule machen. Das harmonische Miteinander, welches das Kochteam zum Gelingen braucht, beweist, wie sinnvoll es ist, wenn nicht jeder mit Gewalt sein eigenes Süppchen kocht.“

Initiative Kinder-Kochschule

Mit dem Konzept „Kinder-Kochschule“ haben VKD-Mitglieder in
Nordrhein-Westfalen eine neue Zielgruppe im Visier: Kinder im
Grundschulalter zwischen vier und zehn Jahren. Eine Sendung in der beliebten
Kinder-Rundfunk-Show Lilipuz auf WDR 5 Anfang März machte den Anfang – die
Initiative „Kochen und Geschmacksschulung“ war geboren.

Die Initiatoren, Holger Wegmann, Vizepräsident des Verbandes der Köche
Deutschlands, und Mario Engbers, Vorsitzender des Köcheclubs Münsterland und
des VKD-Landesverbandes NRW, setzen seither – gemeinsam mit
Kooperationspartnern aus Lehrer- und Elternschaft sowie örtlichen Medien –
eine zukunftsweisende Idee in die Praxis um. Von theoretischen, aber
kurzweiligen Erläuterungen zur Sensorik im Mund über einen Gemüse- oder
Gewürz-Quiz bis zum gemeinsamen Kochen und Essen ist alles dabei.
Die neue Kinder-Kochschule wendet sich an Kinder im Alter von vier bis zehn
Jahren und will mit verschiedenen saisonalen Veranstaltungen das Interesse
und den Spaß am Kochen vermitteln. „Wir möchten Kinder im Grundschulalter
erreichen, um ihr Bewusstsein für gute Ernährung zu wecken“, erläutert
Holger Wegmann. „Mit unserem Konzept können wir ihnen den Kreis vom Anbau
eines Rohstoffs über die Verarbeitung und Verwendung in der Küche
veranschaulichen. Natürlich immer so, dass es Spaß macht und nicht
langweilig wird.“

Das aktuelle Thema für April heißt – wie sollte es anders sein – Spargel.
Beim Spargelbauer wird auf dem Feld gefachsimpelt und anschließend gemeinsam
geschlemmt. Im Sommer und Herbst folgen dann die Themen Gemüse (auf einem
Öko-Hof) und Pilze (inklusive Waldspaziergang mit dem Förster), bis
schließlich zur Adventszeit ein Hexenhaus gebaut und „erforscht“ werden
kann.

Übrigens: Bei der erfolgreichen Auftaktveranstaltung mit Kindern für die
Radiosendung Lilipuz (WDR5) gab es leckere Pfannkuchen mit einer Füllung aus
Bio-Möhren und frischen Kräutern. Und für den Gewinner des Gemüse-Quiz (Wer
rät das richtige Gemüse?) hatten die ehrenamtlich engagierten Küchenmeister
extra eine Torte organisiert. Kosten für das Material und die Bereitstellung
der Küchengeräte etc. übernahmen das gastgebende Adolph-Kolping-Berufskolleg
und der Köcheclub Münsterland.

Informationen zu der Idee „Kinder-Kochschule“ und Anregungen für Kolleginnen
und Kollegen, dies selbst in ihrer Region in die Tat umzusetzen, gibt es bei
Holger Wegmann, Tel. 0251/91741-2610, E-Mail: holger.wegmann@vkd.com.

Mit dem FC St. Pauli für sauberes Wasser

Fettes Brot, Tim Mälzer und Elton setzen sich bei einer exklusiven FC St. Pauli-Charity für sauberes Trinkwasser auf Kuba ein.

Ein Charity-Event der besonderen Art soll es werden: Die Hamburger Hip-Hopper Fettes Brot laden am 16. April in das Clubheim des FC St. Pauli ein, um das Projekt „Viva con Agua de St. Pauli“ zu unterstützen. Dieses entstand vor zwei Jahren im Wintertrainingslager 2004/05 auf Kuba. St. Paulis Mittelfeldspieler Benjamin Adrion hatte die Idee, Geld für sauberes Trinkwasser zu sammeln und tut dies seitdem gemeinsam mit der Welthungerhilfe. Der Event ist Auftakt einer Veranstaltungsserie, die unter dem Titel „Freistil“ auch anderen Künstlern eine Plattform bieten möchte.

Lesen Sie den gesamten Artikel:
www.laut.de/vorlaut/news/2006/04/04/01786/

Ristorante Bacco – Renzo Pasolini

Zum Ende der ITB zum hochgelobten Traditions-Italiener, in dem seit kurzen Renzo Pasolini, einer der wohl besten italienischen Köche Berlins die Küchenbrigade leitet. Eine gute Idee? Keine gute Idee!
Das Ristorante ist ziemlich leer als wir um 22 Uhr einkehren.
Ein kleiner, älterer Italiener weisst uns einen Tisch zu.
Und bringt flott die Speisenkarten, aber keinen Ascher, obwohl die Zigaretten plakativ auf dem Tisch lagen.

Nach dem Lachs gefragt, bestätigt er, dieser sei immer etwas trocken, er würde eher die frische Dorade empfehlen….??
Wir bestellen Kaninchenleber und Loup de mer, da der „trockene“ Lachs bereits ausverkauft ist.
Uns wird ein Teller mit Essig und Öl gebracht und teilweise recht leckeres Ciabatta. Teilweise, weil die dritte Scheibe des Cibattas bereits von beiden Seiten knüppelhart gewesen ist. Wird hier von anderen Tischen recycelt?

Nach mittlerer Wartezeit kommt das Essen. Der Loup de mer (18,5 EUR) war schmackhaft und korrekt zubereitet, jedoch wäre es schön gewesen, wenn die blasse Haut des Fisches von den Schuppen gereinigt gewesen wäre.
Die Kaninchenleber – immerhin 13,50 EUR – war in guter Marsala Sauce, aber komplett durchgebraten und recht hart. Die Salatbeilage war recht klein, selbst für eine Vorspeise.

Der Kellner fragte nicht, wie es schmeckte, hörte sich die Kritik an und meinte, er wird es dem Chef mitteilen. Mehr nicht.
Nach dem Bringen der Rechnung war auch er nicht mehr gesehen …?
Wie sich herausstellte, sind Chef Renzo Pasolini und Patron Mannozzi bereits auf dem Heimweg gewesen und nicht persönlich verantwortlich. Trotzdem sollte man für das Geld eine adäquate Leistung und auch Service verlangen können.
Für den zahlenden Gast ist es keine Entschuldigung, dass das Bacco während er 10tägigen ITB jeden Abend brechend voll war. NR

www.bacco.de
Der Tagesspiegel über Renzo Pasolini:
http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/12.03.2006/2399946.asp

Der Liebesbrief zum Anbeißen – das ideale Valentinstagsgeschenk

Für alle die sich „zum Fressen Gern habe“ gibt es jetzt das
passende Geschenk zum Valentinstag:

Ein Wurstherz, welches dem/der Allerliebsten per Brief geschickt
wird. Das Ganze wird noch geschmückt mit individuellen Liebesgrüßen
und fertig ist dieser geschmackvolle, außergewöhnliche
„Liebesbeweis“.

Schon beim Briefkastenleeren heißt es staunend „Ah“ und „Oh“, denn
wer hat schon mal so einen herzhaften Liebesbrief erhalten? Die
ansprechende Verpackung macht Appetit auf mehr, verführt zum
Auspacken und letztendlich zum Genießen.

So wird der Spruch „Liebe geht durch den Magen“ auf unvergessliche
Weise erlebt.

Diese kulinarischen „Herzensangelegenheiten“ kann jeder
kinderleicht im Internet unter www.Wurstbrief.de bestellen. Auf der
unterhaltsamen Seite gibt es noch weitere Liebesgrüße zum Anbeißen: 6
Salamiherzen, 2 verschlungene Wurstherzen „Ich liebe Dich“ oder ganz
klassisch eine Valentinstagsblume, hier jedoch aus Salami.

Für Vegetarier heißt´s: „Vernasch mich…“ (=Nussecke in
Herzform). Einfach den Favoriten auswählen, romantische Zeilen dazu
schreiben, bezahlen, und ab geht die Post.

Durch viele weitere kreative Wurst-Motive und den eigenen Grußtext
eignet sich diese geniale Idee genauso als Muttertagsgeschenk,
Geburtstagsgruß, Dankeschön, Glückwunsch oder als geschmackvolle
Überraschung für Geschäftspartner.

Lieferung von Heute auf Morgen

Für den reibungslosen Ablauf einschließlich Versand zum
Wunschtermin sorgt dann die fränkische Traditionsmetzgerei Böbel aus
Rittersbach. Der Juniorchef, Metzgermeister Claus Böbel, ist Erfinder
dieser Idee. Er garantiert dabei eine ungekühlte Haltbarkeit der
Produkte von mindestens 14 Tagen. Somit kann ein liebevoller
Wurstbrief zum Valentinstag problemlos an jedes Herzblatt innerhalb
Europas verschickt werden. Und das sogar noch ganz kurzfristig: Bei
Bestellung bis 12:00 und Kreditkartenzahlung werden die kulinarischen
Grüße am gleichen Tag versendet.

Genau das Richtige für alle, die eine wirklich neue Überraschung
zum Tag der Verliebten suchen.

www.Wurstbrief.de

Quelle: Pressemitteilung von Wurstbrief.de

Ich wäre irritiert, wenn ich so ein Geschenk bekäme 😉