Supperclub Berlin

Ein neuer Supperclub bereichert die West City Berlins

Was ist ein Supperclub? Bei einem Supperclub treffen sich, hier etwa zwei Dutzend, genusssüchtige Gäste in einer semi-privaten Umgebung, zu einem bestimmten Zeitpunkt und genießen in einer stilvollen und ungezwungenen Atmosphäre unbekannte als auch bekannte Gerichte. Sie werden von den Gastgebern bekocht, bedient, bestenfalls auch unterhalten und speisen zusammen mit ihnen an derselben Tafel. Es gilt den Akt des Speisens neu bzw. anders mit Gleichgesinnten aber nicht unbedingt Bekannten zu genießen und sich dabei fast wie zu Hause zu fühlen. Networking ist ausdrücklich erwünscht. Privat Dining heißt speisen im intimen Kreis mit ausgesuchten Gästen an nicht ganz öffentlichen Orten.

Henrik, seines Zeichen hauptberuflicher Profikoch ist an vielen Feuerstellen zu Hause. Henrik Schellhoss ist ein kreativer Kopf, ein verrückter Idealist und ein sehr netter Gastgeber. Er ist Profi, Saucenliebhaber, Genussmensch und Ausbilder – gelernt ist eben gelernt. Er steht für perfekte Genuss, und stilvollen Service. Als Weltreisender hat er Erfahrung nicht zuletzt auch mit der Thematik des Privat Dining.

Und da ist Doc.Eva, Foodbloggerin, TV Kochshow erprobt, Radiomoderatorin, auch mit kreativem Kopf, ebenfalls verrückte Idealistin, als ehemalige Stewardess gleichfalls weltweit gereist. Sie ist kochverrückte promovierte und niedergelassene Zahnärztin, nebenberufliche Hobbyköchin mit foodjournalistischen Ambitionen. Zusammen bereiten die beiden themengerechte 4+ Gänge Menüs zu, Weinbegleitung inclusive, zu. Nähere Infos und Buchungsanfragen senden Sie bitte an info(at)supperfnc.de. Der Auftakt wurde im Januar gemacht, der nächste Supperclub in Berlin-Charlottenburg findet unter dem Motto „Knall auf Fall / Konfetti Menü“ am 26. Februar 2016 statt.

Auf Grund des geringen Platzangebots ist zur Sicherung der Plätze zu rechtzeitiger Buchung geraten. Und nein … sie verstehen sich auf Grund des semi-privaten Charakters nicht als Konkurrenz zur kommerziellen Gastronomie sondern als Bereicherung der individuellen Abendplanung.

Caspar Bork

In der Sterne-Gastronomie kennt er sich bestens aus: Caspar Bork ist der neue Küchenchef im Kempinski Hotel Das Tirol in Jochberg. Fünf Jahre lang kochte er mit dem vielfach ausgezeichneten Henrik Otto, zunächst in Köln, dann in verschiedenen Hotels in Berlin. Der ließ den heute 32-Jährigen erst ziehen, als er im Kempinski Hotel Adlon am Brandenburger Tor den zweiten Michelin-Stern erkocht hatte, wie Bork mit einem Augenzwinkern erzählt. Das war im Jahr 2012.

Angefangen hat die Leidenschaft für Töpfe und Pfannen – und vor allem deren Inhalt – aber schon viel früher. Im zarten Alter von sechs Jahren. „Damals habe ich die Eier verbrannt, dafür waren meine Kuchen roh“, sagt der gebürtige Berliner, und muss selbst über seine ersten Schritte in der Küche lachen. Dennoch war für ihn klar: Seine Karriere findet genau dort statt. „Warum hätte ich etwas anderes lernen sollen? Ich wollte einfach nur kochen.“

Gesagt, getan. Nach seinem Schulabschluss in Köln ging Bork in die Lehre – und zwar in einem der ersten Hotels am Platz. Er lernte im Excelsior Hotel Ernst in Köln sein Handwerk in der vielfach prämierten Küche des Fünf-Sterne-Superior-Hotels. Nach seiner Ausbildung kam es zu einer folgenreichen Begegnung an seiner ersten Arbeitsstätte, dem Restaurant La Vision im Hotel im Wasserturm in Köln. Denn da kochte Henrik Otto – und dem folgte Bork an die Spree: Bork arbeitete sich unter seinem Mentor vom Commis de Cuisine im Ritz Carlton in Berlin zum Sous Chef im Restaurant Lorenz Adlon Esszimmer im Kempinski Hotel Adlon in Berlin hoch. Zwischendurch schnupperte er eine Saison lang Alpenluft in Kitzbühel, wo er als Chef Tournant im Restaurant Kaps kochte.

Nach einem unvergleichlichen Monat im geordneten Chaos des Oktoberfestes 2012, wo er im Ammer-Zelt Hühner und Enten zubereitete, kam er im Winter desselben Jahres nach Jochberg ins Kempinski Hotel Das Tirol. Und blieb. Er arbeitete als Sous Chef unter Mario Hofmann, von dem er eine Menge gelernt hat, wie er sagt. Und er arbeitete zusammen mit Frank Heppner, denn während der vergangenen Winter zeichnete er als Executive Sous Chef verantwortlich für das asiatische Spitzenrestaurant Sra Bua unter dem Dach des Hotels.

Caspar Bork ist auf den einen oder anderen Spagat vorbereitet – und freut sich auf seine neue Herausforderung, die schon lange vor der Öffnung des Hotels am 12. Dezember beginnt. Er hat ein Faible für die regionale Tiroler Küche, die allerdings recht gehaltvoll daherkommt. „Mehr Leichtigkeit in die Gerichte zu bringen, das ist mein Anspruch“, sagt der Küchenchef. Auch das Mediterrane, eine seiner Spezialitäten, dürfte künftig etwas prominenter auf der Karte erscheinen.

„Die Küche hier im ,Das Tirol’ ist ein weites Feld, das aber gleichzeitig viel Raum bietet.“ Denn die Geschmäcker der Gäste sind sehr verschieden – und die Ansprüche ebenfalls. „Manchen Gast macht man mit einem simplen aber perfekten Wiener Schnitzel glücklich“, so der Koch. Caspar Bork jedenfalls freut sich auf die neue Aufgabe, die neue Verantwortung über das 24-köpfige Küchenteam und die feine Auswahl regionaler Produkte, die ihm in den Kitzbüheler Alpen quasi vor der Haustür begegnet. Und noch eines hat er sich zum Ziel gesetzt für seine Speisekarten: „Viele Menschen haben inzwischen Probleme mit Allergien und Unverträglichkeiten. Daher lege ich großen Wert darauf, glutenfreie Gerichte anzubieten oder Menüs bei Bedarf zu modifizieren.“ Auch Vegetarier und Veganer sollen künftig noch mehr auf ihre Kosten kommen. „Nur, weil jemand sich ohne tierische Produkte ernährt, muss er schließlich keine langweiligen Gerichte essen.“

Henrik Schellhoss in Frankfurt

Oberkochmütze Henrik Schellhoss wird Chefkoch im Frankfurter Hugo

Schellhoss, Gründer des beliebten Köche Portals kochmuetzen.net, zieht es von Berlin nach Frankfurt am Main. Dort kocht er in der ehemals traditionsreichen Apfelweinwirtschaft Dauth’s Hinnerkopp in Alt Sachsenhausen, die zukünftig Hugo heißen wird.
Schellhoss wird Gerichte wie „Cordon bleu vom Kalb, Caesar Salad mit Entenbrust, geeister Kaiserschmarrn und auch hausgemachte Dips und Ketchups machen“, schreibt das Journal Frankfurt.

Wie viele Profiköche arbeitet auch Henrik Schellhos mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Bioland-Metzgereien für Spitzenqualitäten prämiert

Bioland prämierte Anfang des Monats 13 Bioland-Metzger für die außergewöhnlich gute Qualität ihrer Wurstwaren. Die Metzger hatten an einer freiwilligen Qualitätsprüfung teilgenommen, die von Bioland alle zwei Jahre durchgeführt wird. Bei der Prüfung untersucht eine Jury bestehend aus drei Sachverständigen der Kulmbacher Fleischermeisterschule Aussehen, Farbe, Konsistenz, Geruch, Individualität und Geschmack.

Bioland-Metzgereibetriebe werden regelmäßig auf Einhaltung der Bioland-Richtlinien – vom Herstellungsprozess über die Rohwarenherkünfte bis hin zur Warenkennzeichnung – überprüft. Die Verarbeitung von Bioland-Wurstwaren erfordert hohes handwerkliches Geschick und fundierte Kenntnisse über die Fleischverarbeitung. Die Bioland-Metzger verarbeiten ausschließlich Bio-Rohstoffe und verzichten auf viele, sonst übliche Zusatz- und Hilfsstoffe wie Phosphat, Nitritpökelsalz und Geschmacksverstärker.

Dabei kommt es darauf an, die Rohwaren frisch und zügig zu verarbeiten. „Die Produkte unterliegen einer strengen Kontrolle durch die Zertifizierungsstellen. Gegenüber den konventionell erzeugten Produkten werden eventuelle Gesundheitsrisiken auf Grund von Zusatzstoffen minimiert“, lobt Hermann Jakob, Schulleiter der Meisterschule für Fleischer in Kulmbach und Mitglied der Jury, die die Bioland-Wurstprodukte unter die Lupe nahm.

Die Bioland-Metzger befassen sich neben der Verarbeitung auch mit der Herkunft und der Haltung der Tiere. So beziehen sie Fleisch von Biolandwirten – soweit wie möglich aus der Region. Oder wie auf dem Gut Hirschaue aus eigener Erzeugung. „Wir produzieren hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse tiergerecht mit großem persönlichem Einsatz unserer Mitarbeiter und legen Wert darauf, dass diese auch in einer hohen Qualität vor Ort weiter verarbeitet werden. So können wir den Verbrauchern am Ende gute und gesunde Lebensmittel mit gutem Gewissen anbieten“, resümiert Henrik Staar vom Gut Hirschaue, einer der Preisträger.

Frank Riedel von den Werkstätten der Arbeiter-Wohlfahrt Dortmund GmbH hebt die Bedeutung der erfolgreichen Qualitätsprüfung hervor: „Für uns ist die Bioland-Prämierung eine große Auszeichnung, da die Beurteilung unserer Wurstwaren von unabhängigen Gutachtern erfolgte. Sie ist Bestätigung dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind und sich unsere Arbeit mit einer guten Qualität unserer Produkte auszahlt. Das ist mit Geld nicht zu bezahlen.“

Bioland hofft, dass die erfolgreich umgesetzte Bioland-Qualitätsprüfung weitere Betriebe dazu anspornt sich im Premiumbereich zu etablieren und ihre Produkte unter ökologischen Gesichtpunkten zu erzeugen.

Prinz Henrik lädt Guide Michelin in dänische Provinz

Dänemarks Prinz Henrik, gebürtiger Franzose und Gemahl von Königin Margrethe II, zwei dänische Ministerien und verschiedene Organisationen des kleinen Königreichs haben jetzt den Guide Michelin eingeladen, neben den Gourmettempeln der Hauptstadt Kopenhagen auch Restaurants in der dänischen Provinz zu testen.

Mit insgesamt 13 Michelin-Sternen für zwölf Adressen zählte die dänische Hauptstadt 2010 wieder zu den führenden Gastronomiestädten in Europa. Kopenhagens Gourmetszene steht damit noch vor Österreich (zwölf Sterne), Rom und Hamburg (elf Sterne) oder München (sechs Sterne). Dabei gelten manchen Testern René Redzepis nordisches NOMA oder der Koch Rasmus Kofoed (Bocuse d’Or / Restaurant Geranium) als weltbestes Restaurant bzw. als bester Koch Europas.

Das Argument der Briefschreiber: Der Guide Michelin testet bisher nur Restaurants in Kopenhagen, Dänemark warte aber landesweit mit mindestens 15 bis 20 weiteren preiswürdigen Speisestätten auf. Hinter der Einladung an den Guide Michelin stehen: HKH Prins Henrik, Fødevareministeren, Økonomi- og Erhvervsministeren, VisitDenmark, Danske Regioner, HORESTA, The Bocuse d’Or Academy, Euro-Toques, Køkkenchefernes Forening, National Culinary Team of Denmark, Chef colleges, Foreningen af Danske Madanmeldere.

Bertolli-Saucen mit schlechterer Qualität

Von wegen „Verbesserte Rezeptur“: Bertolli-Saucen mit schlechterer Qualität – Marketingtrick führt Verbraucher in die Irre

Auf dem Etikett steht „verbesserte Rezeptur“, doch tatsächlich hat sich die Qualität der Produkte verschlechtert – mit dieser Masche führt Unilever die Kunden bei seinen Bertolli Pasta Saucen in die Irre. Ein besonders freches Beispiel hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch heute auf www.abgespeist.de, der Internetplattform zum Thema Etikettenschwindel, veröffentlicht:
Die Sorte Bertolli „Gegrilltes Gemüse“, die seit Oktober 2009 mit neuer Zusammensetzung verkauft wird. Die angeblich „verbesserte Rezeptur“ enthält ein nicht näher bestimmtes Aroma und den Geschmacksverstärker Hefeextrakt – beide Zutaten waren vor der Umstellung nicht in der Sauce. Außerdem wurde natürlicher Zitronensaft durch den Zusatzstoff E 330 (Citronensäure) ersetzt.

„Bertolli macht seinen Kunden ein X für ein U vor. Was als verbesserte Rezeptur verkauft wird, ist eine Verschlimmbesserung – und ein klarer Fall von Etikettenschwindel“, sagt Henrik Düker von foodwatch. Mit dem Hinweis auf eine „verbesserte Rezeptur“ setzen Lebensmittelhersteller mit minimalem Aufwand neue Kaufanreize im Supermarkt. Denn anstatt ein gänzlich neues Produkt zu entwickeln, wird die Rezeptur eines bestehenden Produktes nur geringfügig verändert und dann als „besser“ verkauft. „Hinweise auf eine verbesserte Rezeptur sind oft nicht mehr als ein billiger Marketingtrick – von einer ‚Verbesserung‘ kann meist nur für den Hersteller die Rede sein, aber nicht für den Kunden“, kritisiert Henrik Düker.

Unilever hat nicht nur die Rezeptur der Pasta-Sauce „Gegrilltes Gemüse“ verändert. Auch andere Saucen aus der Bertolli-Reihe stehen seit Herbst 2009 mit angeblich „verbesserter Rezeptur“ im Supermarktregal:

· Bertolli Basilico: Seit der Rezepturverbesserung enthält die Sauce ein Viertel weniger Basilikum als vorher, auch den Anteil an Tomaten und Tomatenmark hat Unilever reduziert.

· Bertolli Arrabiata: Im Zuge der „Verbesserung“ hat Unilever die Zutat Zitronensaft gegen den Zusatzstoff Citronensäure (E330) ausgetauscht, außerdem enthält das Produkt nun neben Olivenöl auch pflanzliches Öl.

· Bertolli Sonnengetrocknete Tomaten: Der Anteil der „sonnengetrockneten Tomaten“ wurde reduziert – von ohnehin nur 2,5 Prozent auf gerade einmal 2 Prozent. Zudem enthält die Sauce mehr pflanzliches Öl als Olivenöl, dennoch wird das Produkt mit dem Hinweis auf „feinstes Olivenöl“ beworben.

/www.abgespeist.de

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 11.08., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Schauspieler Jan Henrik Stahlberg. Jan Henrik Stahlberg lernte das Schauspielhandwerk in München und Brüssel. Nach mehreren Auftritten in Benelux-Filmen und Bühnen-Engagements spielte er seine erste Film-Hauptrolle 2002 in ‚Science Fiction‘. Der Durchbruch gelang Stahlberg mit der Satire ‚Muxmäuschenstill‘, in der er den psychopathischen Saubermann ‚Mux‘ spielt. Das Drehbuch stammt ebenfalls aus seiner Feder. Bei der Politsatire ‚Bye bye Berlusconi‘ führte er Regie. 2009 erscheint der Kinofilm ‚Short Cut to Hollywood‘, den er zusammen mit Marcus Mittermeier gedreht hat.

Top-Thema: Klagen gegen Hartz IV
Einfach lecker: Gebackene Fetawürfel auf Bohnensalat
Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Gürtelrose – Herpes Zoster
Reportage: Nachts am Flughafen
Clever einkaufen: Flachbildfernseher im Test
VK-Jubiläums-ABC: O wie Outtakes

Das perfekte Dinner

VOX, Donnerstag, 14.05. um 19:00 Uhr

Das perfekte Dinner

Tag 4: Henrik/Münster

Henrik: Menü: „Meer und mehr?“
Vorspeise: Eier „Florentine“ mit Chorizo-Hollandaise
Hauptspeise: Gefülltes Doppelfilet von der Rotbarbe mit Hummerbouillon-Kartöffelchen, Gurken-Spaghetti und Safran-Jus
Nachspeise: Wattleseed-Brûlée mit Passionsfrucht und Himbeeren in Vanille-Olivenöl

Berlin Barbecue 2009

Nur die Gemeinschaft zählt

Das Barbecue Team um den Kochmuetzen.net Gründer Henrik Schellhoss wird in diesem Jahr zudem als Team mit zwei Schweizer Köchen grillen – eine gute Gelegenheit, das Können unter Beweis zu stellen und sich gleichzeitig unter ähnlichen Bedingungen auf die Barbecue Weltmeisterschaft in Österreich 2010 vorzubereiten.
Am Bundespressestand in Berlin Mitte wird am 2. Mai ab 10.00 Uhr eingeheizt. 20 Teams, darunter auch Grillmeister aus den Niederlanden, Norwegen und Luxemburg, heizen dann Ihre Grills ein. In insgesamt 5 Kategorien werden dann stündlich ab 14.00 Uhr die Gänge serviert. Es gilt, sechs Teller für die Jury zu erstellen, 3 weitere für Ehrengäste und laufend kleine Kostproben fürs Publikum.

Die Anforderungen an die 5 Gänge sind vorgegeben: Zuerst eine fleischlose Variation, gefolgt von einer Bratwurst-Variation, danach Geflügel, anschließend Rind und Dessert. Das Berliner Unternehmen hat als diesjähriges Motto „Mexiko – eine Gratwanderung der Schärfe“ gewählt und grillt sehr innovativ bereits zum zweiten Mal bei diesem Wettbewerb.

Maya Salat vom Grill mit Kaktusdressing – im Bananenblatt gegrillt
Feurige Rockwurst, Zander, Reh und Kasslerwurst mit Salsa Verde
Gefeuerte Wrapped Chicken mit Bhut Jolaki und gegrillten Lemon Mushrooms
Transfixed Wagyu (Entrecot im Ganzen gegrillt) mit Mexican COrn, Cranberrie-Ketchup und blauen Grillkartoffeln
Tres Leches mit mexikanischem Kaffeeschaum

Das Team setzt sich zusammen aus Ralf Kirsten, Kai Mantey, Frank Wiemers, Philip Weigold, Stefan Nagel, Thomas Baron und Falko Hütter, beide aus der Schweiz. Zusammen mit Henrik Schellhoss sind acht gestandene Profis am Grill – der übrigens von Hajatec gesponsort wird, für das Team sind die Grills von diesem Hersteller ein Muss bei solch wichtigen Veranstaltungen.

Weitere Informationen unter www.kochmuetzen.net und www.hajatec.eu

Berlin Barbecue 2009 – Kochmuetzen.net ist wieder dabei

Berlin Barbecue 2009 / Kochmuetzen.net ist wieder dabei

Nur die Gemeinschaft zählt kochmuetzen.net powerd by Swiss Titan, so ist der Name des Barbecue Teams das sich wie im letzten Jahr der Herausforderung „Berlin Barbecue 2099“ stellt.Dieses Jahr werden wir national und grillen als Nationales Team mit 2 Schweizer Kollegen bei dieser Veranstaltung. Hintergrund ist der neue Schweizer Sponsor des Teams hajatec www.hajatec.eu , Hajatec ist der wohl beste Grill den es zurzeit auf dem internationalen Markt gibt. Das Grillteam um Henrik Schellhoss ist im nächsten Jahr eingeladen zur Barbecue WM nach Österreich und sieht diese Veranstaltung als gute Möglichkeit zu üben.Gewinnen ist immer das Ziel aber die Konkurrenz schläft nicht daher gilt für uns in ersten Linie der Olympische Gedanke „ Dabei sein ist alles“
Die Location ist der Bundespresse Strand in Berlin. Alle Teams die dort antreten, müssen Ihre Fähigkeiten in Form eines 5 Gänge Menüs einer Jury präsentieren. Das Menü setzt sich zusammen aus :

1 Gang Vegetarische Variationen
2 Gang Bratwurst-Variation
3 Gang Geflügelvariation
4 Gang Rindervariation
5 Gang Dessert

Unser Menü hat das Thema „Mexiko eine Gradwanderung der Schärfe“
1 Gang Unser Maya Salat vom Grill mit Kaktusdressing und im Bananenblatt gegrillt.

2 Gang Die feurige Rockwurst, Zander, Reh und Kasslerwurst vom Grill mit Salsa Verde

3 Gang Gefeuertes Wrapped Chicken mit Bhut Jolaki (Achtung sehr scharf) und grilled Lemon Mushrooms

4 Gang Transfixed Wagyu (Das Wagyu – Entrecote im Ganzen gegrillt) mit Mexican Corn, Cranberrieketchup und blauen Grillkartoffeln

5 Gang Tres Leches mit Mexikanischem Kaffeeschaum

Dazu servieren wir Erdbeer Margeritas und wer will einen Tequila

Das Kochmuetzen Team setzt sich zusammen aus Ralf Kirsten, Kai Mantey, Frank Wiemers, Philipp Weigold, Stefan Nagel, Thomas Baronund (CH) Falko Hütter (CH) und Henrik Schellhoss alles gestandene Profis am Herd. Das Kochmuetzen Team tritt nach dem letztjährigen Debüt zum zweiten Mal bei dieser Veranstaltung an. „Wir wollen gewinnen so die einheilige Meinung aller 8 Köche“. Das Köchennetzwerk sieht sich hier klar als Team.

nagel & schellhoss gbr
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Landhausstrase 31
10717 Berlin
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