Küchenchefs, übernehmen Sie!

Die Pilotfolge mit Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska am 1.10. um 20:15 Uhr bei VOX

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In deutschen Restaurants haben sie seit Sendestart in 2009 schon zahlreiche „Krisenherde“ gelöscht: „Die Küchenchefs“! Doch nun stellen sich die Profiköche Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska einer neuen Herausforderung: In der Pilotfolge der neuen Doku-Soap „Küchenchefs – übernehmen Sie!“ (am 1.10. um 20:15 Uhr bei VOX) eilen sie Menschen zur Hilfe, die sich für andere selbstlos aufopfern und plötzlich unverschuldet in eine Notsituation geraten sind. Ihr Auftrag: Sie sollen ein großes, unvergessliches Fest für diese Menschen organisieren! Das soll nicht nur ein Zeichen der Dankbarkeit für die geleistete Arbeit sein, sondern auch so viel Geld wie möglich einbringen, um die schlimmste Not zu lindern. Gerufen werden die Küchenchefs von den Familien, von Freunden oder Bekannten der Betroffenen. Erst vor Ort erfahren sie dann, wer ihre Hilfe benötigt und welchen Schicksalsschlag die Menschen erlitten haben. Dann heißt es: „Küchenchefs, übernehmen Sie!“ Doch um das große Event zu organisieren, haben Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska nur 72 Stunden Zeit. Nachdem sie sich vor Ort ein Bild von der Situation gemacht und einen Schlachtplan entwickelt haben, geht es für sie deshalb sofort getrennt voneinander an die Arbeit. Denn da die drei Profiköche für die Organisation des Events nicht nur mit wenig Zeit, sondern auch ohne Geld auskommen müssen, gilt es zahlreiche fleißige Helfer und Sponsoren zu finden. Die sind aber nicht immer so leicht aufzutreiben – und auch bei der Organisation des Events müssen „Die Küchenchefs“ immer wieder Rückschläge verkraften. Doch nur, wenn das Fest pünktlich beginnt, heißt es am Ende für „Die Küchenchefs“: Auftrag erfolgreich ausgeführt!

Der erste Hilferuf ereilt „Die Küchenchefs“ aus Deggendorf an der Donau. Bereits 2002 hatte die Jahrhundertflut in der Region für ein unfassbares Ausmaß an Zerstörung gesorgt. Nur elf Jahre später wurde der Ort erneut von der Flut heimgesucht – mit noch gravierenderen Folgen. Mehr als 6.000 Menschen aus dem Landkreis mussten ihre Häuser verlassen. Das „Café Mund-Art“ im Zentrum von Deggendorf blieb bis auf das Büro zum Glück verschont. Trotzdem hängt wenige Wochen nach der Katastrophe das Schild „Wegen Renovierungsarbeiten geschlossen“ an der Tür. Denn Besitzerin Carola Weiser wollte helfen – und so fing sie zusammen mit ihrem Koch André Richter und dem ganzen Team damit an, die Flutopfer und die zahlreichen Helfer vor Ort zu bekochen und mit Lebensmitteln zu versorgen. Vier Wochen lang arbeiteten sie bis zur Erschöpfung. Statt der üblichen 100 gingen in dieser Zeit täglich bis zu 4.000 Essen über die Theke des „Café Mund-Art“. Doch die Geräte in der Küche konnten der hohen Belastung nicht standhalten. Allein hier beträgt der Schaden 53.000 Euro. Da Carola Weise nicht direkt von der Flut betroffen war, hat sie aber keinen Anspruch auf Spendengelder. Nach sechs Wochen ohne Einkünfte musste sie deshalb bis auf den Koch und Ziehsohn André Richter das komplette Personal entlassen und steht nun vor den Scherben ihrer Existenz. Für Stadtbrandinspektor Alois Schraufstetter, der während der Flut auch im „Café Mund-Art“ versorgt wurde, steht fest: Wenn jetzt einer Hilfe verdient hat, dann ist das Carola Weiser! Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska folgen dem Hilferuf sofort. Als sie dann vor Ort von ihrem ersten Fall erfahren, sind alle drei Köche tief betroffen. Für sie ist klar: Der „Engel von Deggendorf“ – wie die Einwohner Carola Weiser seit der Flut nennen – muss gerettet werden. Innerhalb von 72 Stunden wollen sie ein Fest organisieren, das ganz Deggendorf so schnell nicht vergessen wird. Und nicht nur das: Auch das Café soll wieder funktionstüchtig gemacht werden, damit die Existenz von Carola Weiser und ihren Mitarbeitern auch zukünftig gesichert ist. Doch ohne fleißige Helfer und Sponsoren aus dem Ort ist beides unmöglich. Die Zeit läuft gegen „Die Küchenchefs“ und dann fängt es kurz vor dem Event auch noch an, heftig zu regnen. Ob es Martin Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska am Ende trotzdem gelingt, die Bewohner des Ortes zu mobilisieren und damit den „Engel von Deggendorf“ und ihr „Café Mund-Art“ zu retten, zeigt VOX am 1.10. um 20:15 Uhr in der Pilotfolge von „Küchenchefs, übernehmen Sie!“.

Ralf Zacherl (type 301 und Kuroushi) und Martin Baudrexel (Haiku Damascus) arbeiten mit CHROMA Kochmesser! 🙂

Christian Jürgens

Zum Advent öffnen sich im Althoff Hotel Überfahrt ganz besondere Türen – die Genuss-Manufaktur lädt zum Blick hinter die Kulissen. Christian Jürgens und seine fleißigen Helfer erlauben einen Blick in das Allerheiligste und lassen sich bei der Zubereitung der Advents-Menüs über die Schulter schauen.

Das Vergnügen ist zusammen mit einem kleinen Geschenk für 135 Euro pro Person für das Adventsmenü mit fünf oder acht Gängen am Mittag inklusive Adventspunsch und einem persönlichen Weihnachtsgeschenk buchbar.

Küchenchef Christian Jürgens hält außerdem eine besondere Geschenk-Idee für Gourmet-Fans bereit: Seine ganz persönliche Empfehlung ist ein Gutschein über ein Menü in fünf oder acht Gängen im Gourmetrestaurant. Der Clou dabei: Das Menü wird zusammen mit seinem neuen Kochbuch und persönlich signierter Widmung als Geschenk angeboten.

Für eine Person (ein Buch, ein Menü) kostet das Arrangement ab 210 Euro. Für 2 Personen (ein Buch, zwei Menüs) ab 345 Euro.

www.seehotel-ueberfahrt.com

Ralf Zacherl, Johann Lafer oder Christian Rach

Dokumentation Die große Samstags-Dokumentation von SPIEGEL TV

Presse und Kommunikation Julia Kikillis T: 0221-456-81505
Bildredaktion Lotte Lilholt T: 0221-456-81512

SPIEGEL TV führt auf einer vierstündigen kulinarischen Reise durch die Höhen und Tiefen der modernen Ernährung. Was ist gesund, wie wird es gemacht, was sind die heimlichen Helfer des modernen schnellen Essens? Geschmacksgeheimnisse werden genauso gelüftet wie Zubereitungskniffs oder die Herkunft heimlicher Helfer aus der Chemie. Was macht die Erfolgsgeschichte von McDonalds & Co. aus, wo werden die meisten Tiefkühlpizzen gebacken, was hat es mit den Aroma-Labors auf sich?

Wundertüte Fertiggericht – 1954 erfand der Amerikaner Gerry Thomas das „TV-Dinner“, eine tiefgefrorene Mahlzeit in Alu-Schale. Das Blitzmenü brauchte man während des stundenlangen TV-Guckens nur heiß zu machen. Schon im ersten Jahr wurden zehn Millionen dieser Essen verkauft. Von den USA aus eroberte das jüngste Gericht auch Europa – mittlerweile ist Fastfood weltweit in aller Munde, Wissenschaftler sprechen von einer McDonaldisierung der Gesellschaft.

Auch in Deutschland verändern sich die Essgewohnheiten seit den 1950er Jahren. Die Dose wird vom Tiefkühlessen abgelöst, der Pappbecher ersetzt die Porzellantasse. Mutters Sonntagsbraten ist vergessen, stattdessen gibt es die schnelle Mahlzeit im Bus oder auf der Strasse. Dabei hat sich – beinahe unbemerkt – eine ganze Lebensmittelindustrie etabliert, die so genanntes „Convenience-Food“ unter die Leute bringt.

„Convenience“ – hinter diesem Wort verbirgt sich letztendlich vor allem eines: der Faktor „Zeit“. Bei Einkauf, Zubereitung und Verzehr Zeit zu sparen, bringt den Verbrauchern ein hohes Maß an Bequemlichkeit. In den 1990er Jahren traten Fertiggerichte und arbeitserleichternde Essenszutaten hierzulande einen wahren Siegszug an. Laut Studien der Gesellschaft für Konsumforschung nutzt rund ein Fünftel der Deutschen nahezu jede Möglichkeit, die ihm die Nahrungsmittelindustrie und Schnell-Gastronomie zum Zwecke der Zeitersparnis bietet. Und selbst gesundheitsbewusste Esser konsumieren Convenience-Produkte: Sie verzehren vor allem Mischsalate, Tiefkühlgemüse oder gekühlte Teigwaren.

In einer europaweit angelegten Studie schaffen es die Deutschen mit ihrer Neigung zum Zeit sparenden Unterwegs-Verzehr sogar bis an die Spitze: In unserer Kultur ist der schnelle Genuss zwischendurch akzeptiert. Und es schmeckt den meisten Deutschen ganz einfach. Geachtet wird allerdings stets auf ein möglichst gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Seit Anfang des neuen Jahrtausends machen die Konsumforscher schließlich einen neuen Trend in deutschen Küchen aus: Gesunde Kost wird immer wichtiger, Muttis Rezepte erleben eine Renaissance und das gemeinsame Kochen mit Freunden erlangt einen neuen Stellenwert. Als eine der Ursachen für das Comeback der Kochlust ermittelt die GfK den anhaltenden Boom der Fernsehkochshows.

Dazu kommt die aktuelle Neigung, sich in Zeiten einer Wirtschaftskrise lieber in den eigenen vier Wänden zu beschäftigen. Der kleine Luxus, selber gut zu kochen, ersetzt so manchen Restaurantbesuch. Doch bei denjenigen, die die Krise noch stärker getroffen hat, regiert beim Einkauf einzig der Geldbeutel. Und wenn der Gürtel enger geschnallt wird, wird im Supermarkt wieder verstärkt zu günstigen Convenience-Produkten gegriffen.

Sich jederzeit schnell und bequem versorgen zu können, betrachten die Deutschen heutzutage als Selbstverständlichkeit. SPIEGEL TV gibt Einblicke in unsere Lebensmittelindustrie, kommentiert von namhaften Fernsehköchen, darunter Ralf Zacherl, Johann Lafer oder Christian Rach. Außerdem tischen uns Ernährungsexperten wie Udo Pollmer, Feinschmecker-Chefredakteurin Madeleine Jakits und Restaurantkritiker Wolfram Siebeck Wahrheiten auf, die nur schwer zu verdauen sind.

Vox, Sa., 28.04., 20:15 Uhr

Scharfe Speisen stärken das Immunsystem

Gerade zu Beginn der kalten und feuchten Jahreszeit lohnt es sich, einiges für den Körper zu tun. Viele Menschen nehmen dann wegen des hohen Vitamin-C-Gehalts vermehrt Obst zu sich. Es gibt jedoch noch weitere Lebensmittel, die eine günstige Wirkung auf das Abwehrsystem des Menschen haben. Dazu gehört zum Beispiel die Ingwerwurzel. Das Nachrichtenportal news.de verrät mehr zu diesem Thema.

In Bezug auf die Heilkräfte der Natur können die Menschen viel lernen. So hat beispielsweise Ingwer positive Auswirkungen auf die Gesundheit ( http://www.news.de/… ), denn seine Inhaltsstoffe Gingerol und Shogaol stimulieren das Immunsystem. Zudem wird der Ingwerwurzel eine antibakterielle Wirkung zugesprochen, daher ist sie beispielsweise beim Kampf gegen Husten und Halsentzündungen hilfreich. Ingwerwickel und Ingwertee sind bewährte Methoden gegen Schüttelfrost und Hustenreiz. Des Weiteren wirkt die Knolle schleimlösend.

Ein weiterer Helfer ist der Meerrettich, der zum einen aufgrund seines hohen Vitamin-C-Gehalts sehr gesund ist und zum anderen die Abwehrkräfte stärkt. Am besten soll dazu täglich ein Teelöffel Meerrettich mit Honig gemischt und beispielsweise mit Brot gegessen werden. Die Inhaltsstoffe Allicin und Sinigrin entfalten eine ähnliche Wirkung wie Penicillin.

Das antibakteriell wirkende Allicin ist auch im Knoblauch enthalten und bekämpft Viren, Bakterien und Pilze. Als weitere Unterstützer für das Abwehrsystem gelten Zwiebeln und Chili.

Vakuumiergerät

Lebensmittel mit einem Vakuumiergerät länger genießen

www.vakuumiergeraet.net

Vakuumiergeräte haben sich mittlerweile zu einem unverzichtbaren Helfer für jeden Haushalt entwickelt. Diese praktischen Helfer machen nicht nur Reste länger haltbar auch Speisen, welche noch nicht fertig zubereitet sind, können mittels eines Vakuumiergeräts einfacher verarbeitet und länger frisch gehalten werden. Vakuumiert werden kann nahezu jedes Lebensmittel, welches den Beutel nicht beschädigt und länger haltbar gemacht werden soll. www.vakuumiergeraet.net/was-vakuumieren-bedeutet.html

Darüber hinaus werden Lebensmittel durch das Vakuumieren effektiv und zuverlässig vor Gefrierbrand geschützt.
Der Markt für Vakuumiergeräte ist groß und die Bandbreite an Herstellern und Modellen ist enorm. Günstige Geräte können bereits zu einem Preis von 29 Euro erstanden werden. Teure Modelle können weit über 1000 Euro kosten. Der Kunde hat hier die Qual der Wahl, da unterschiedliche Geräte für unterschiedliche Ansprüche auf dem Markt angeboten werden. Wer effektiv und zuverlässig seine Speisen länger frisch halten möchte, sollte bei einem solchen Gerät nicht sparen. Nur qualitativ hochwertige Geräte werden einem hohen Anspruch gerecht. Für ein perfektes Vakuum und eine sichere Schweißnaht am Beutel müssen qualitativ hochwertige Komponenten wie die Kompressionspumpe verbaut sein. Auch die Dauer der Nutzbarkeit wird von der Qualität des Geräts bestimmt. Wer zweimal ein günstiges Gerät kaufen muss, der hat am Ende mehr ausgegeben, als bei der Anschaffung eines hochwertigeren Geräts.

Preisvergleich für Vakumiergeräte unter www.vakuumiergeraet.net

Zu Gast im Wohnzimmer der Promis!

Drei kochbegeisterte Promis, drei improvisierte Wohnlokale, drei turbulente Abende und 30 hungrige Gäste – das sind die Zutaten für „Mein Promi Wohnlokal“. In der neuen Celebrity-Doku stellen sich am 8. Mai um 20:15 Uhr „Mein Garten“-Moderatorin Andrea Göpel, „Lindenstraßen“-Darsteller Moritz Zielke und Rotlicht-Legende Bert Wollersheim einer waghalsigen Herausforderung: Für jeweils einen Abend verwandeln sie ihre eigenen vier Wände in ein Wohnlokal für 30 Gäste.

Doch für den Umbau der Räumlichkeiten, die Zubereitung des Drei-Gänge-Menüs und die Dekoration der Tische haben die prominenten Hobbyköche und ihre vier fleißigen Helfer nur einen Tag Zeit. Trotzdem muss alles perfekt sein, wenn die Gäste kommen. Denn ihre Ansprüche sind hoch und zwei Wohnlokal-Besucher ganz besonders kritisch: die Konkurrenten! Am Ende eines jeden Abends zahlen die 30 Gäste dann nur soviel, wie ihnen Menü und Atmosphäre wert waren. Die Abrechnung folgt zum Schluss: Nach drei Abenden bekommt nur der Promi einen Gutschein über 5.000 Euro für einen guten Zweck, der am meisten Gewinn erwirtschaftet hat.

Der erste Gastgeber ist Moritz Zielke. Er lädt die 30 Gäste in sein Wohnlokal auf einem Gutshof in der Nähe von Köln. Der 37-jährige Schauspieler setzt auf den Hirsch – mit selbst beflockten grünen Geweihen an der Wand und als Braten auf dem Teller. Den Geschmack seiner Konkurrenten trifft er damit nicht so ganz. „Ich hatte ein bisschen Pech. Ich habe ein Stück erwischt, das eigentlich nur aus Sehne besteht“, klagt Andrea Göpel. Und auch Bert Wollersheim hat mit der Hauptspeise Probleme: „Leider kann ich kein Fett essen.“ Ob die anderen Wohnlokalbesucher das genauso sehen?

Andrea Göpel eröffnet ihr Wohnlokal in ihrer Stadtwohnung im Herzen von Köln. Damit das Lokal pünktlich eröffnen kann, ist Arbeitsteilung gefragt: Während ihre fleißigen Helfer aus Fleisch und Blut Platz für 30 Personen schaffen, werkelt Andrea mit technischer Unterstützung in der Küche. „Technik ist mein Küchenfetisch“, gesteht die 42-jährige Moderatorin lachend. Doch auch die Küchenmaschine kann nicht verhindern, dass die Konkurrenz an Andreas italienischem Menü etwas zu meckern hat. „Ich hätte fast gedacht: Ok, wann kommt denn nach den drei Vorspeisen das Hauptgericht?“, beklagt sich Moritz.

Im Wohnlokal von Bert Wollersheim in der Nähe von Willich ist nicht nur für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt – es gibt auch einen echten Augenschmaus: Die leicht bekleideten Helferinnen der Rotlicht-Legende. Die weiblichen Gäste befürchten das Schlimmste. „Auf die Herren muss man heute aufpassen. Wir zählen immer ab“, kündigt eine Wohnlokal-Besucherin an. Während die Damen auf ihre Tischbegleiter achten, wirft Andrea ein Auge auf Bert. Seine Vorspeise „Garnelensuppe mit Zitronengras“ schmeckt so hervorragend, dass bei der Moderatorin Zweifel aufkommen: „Sag mal Hase, hast Du die selber gekocht?“ Doch der 60-Jährige weist jeden Verdacht von sich: „Ich habe mitgekocht, den ganzen Tag. Du wirst ja sehen. Wir erlauben keine krummen Dinger.“ Ob der Bordellbesitzer tatsächlich selbst am Herd stand, welche Überraschungen er darüber hinaus noch für seine Gäste hat und wer am Ende die Gewinnsumme über 5.000 Euro für einen guten Zweck bekommt, zeigt VOX am 8. Mai um 20:15 Uhr bei „Mein Promi Wohnlokal“.

„Mein Promi Wohnlokal“ am 8. Mai um 20:15 Uhr bei VOX

Mein wunderbares Wohnlokal

VOX, Freitag, 20.11., 18:00 – 19:00 Uhr

In ‚Mein wunderbares Wohnlokal‘ verwandeln fünf begeisterte Gastgeber ihre Wohnung in ein Restaurant. Für die Umgestaltung ihrer eigenen vier Wände und die Zubereitung des Menüs haben die Hobbyköche und ihre fleißigen Helfer nur einen Tag Zeit. Trotzdem muss am Abend alles perfekt sein, denn um sich gegen ihre vier Konkurrenten durchzusetzen, müssen sie nicht nur ihre 30 Gäste, sondern auch einen geheimen Tester überzeugen, der sich eine Woche lang unter die Gäste mischt.

Die Lokalitäten sind so unterschiedlich wie ihre Besitzer und reichen von der Studenten-WG bis zur Stadtrand-Villa – doch überall gibt es bis zur Restauranteröffnung noch viel zu tun. Innerhalb eines Tages müssen die Kandidaten Platz für 30 Gäste schaffen, die Aufgaben verteilen, Tische und Stühle aufbauen, die Dekoration platzieren und die einzelnen Gänge vorbereiten. Und natürlich geht bei den Vorbereitungen auch so einiges schief. Doch Improvisation ist alles und so stellen die Hobbyköche auch mal Tische um das Bett herum oder bereiten einzelne Gänge in der Küche der Nachbarn zu, um alle Gäste unter und satt zu bekommen.

Ob sich die Mühe gelohnt hat, zeigt sich am Ende des Abends. Denn jeder Gast entscheidet selbst, wie viel ihm der Abend wert war.

Nach fünf Tagen in fünf verschiedenen Wohnzimmer-Restaurants kommt es dann zum großen Finale: Hier treffen die Kandidaten zum ersten Mal den geheimen Tester und lernen ihre Kontrahenten kennen. Jetzt stellt sich heraus, welcher Kandidat die höchsten Einnahmen hat, den renommierten Gastrokritiker oder Koch für sein Restaurant begeistern und sich zusätzlich über die Gewinnsumme von 1.000 Euro freuen kann.

Menü:
– Orangen-Thymian-Kürbissuppe
– Rosa pochiertes Kalbsfilet im Kräutermantel auf Pfifferling-Gnocchi-Ragout
– Frische Zabaione mit Tonkabohnen und Haselnüssen

Mein wunderbares Wohnlokal

VOX, Donnerstag, 19.11., 18:00 – 19:00 Uhr

In ‚Mein wunderbares Wohnlokal‘ verwandeln fünf begeisterte Gastgeber ihre Wohnung in ein Restaurant. Für die Umgestaltung ihrer eigenen vier Wände und die Zubereitung des Menüs haben die Hobbyköche und ihre fleißigen Helfer nur einen Tag Zeit. Trotzdem muss am Abend alles perfekt sein, denn um sich gegen ihre vier Konkurrenten durchzusetzen, müssen sie nicht nur ihre 30 Gäste, sondern auch einen geheimen Tester überzeugen, der sich eine Woche lang unter die Gäste mischt.

Die Lokalitäten sind so unterschiedlich wie ihre Besitzer und reichen von der Studenten-WG bis zur Stadtrand-Villa – doch überall gibt es bis zur Restauranteröffnung noch viel zu tun. Innerhalb eines Tages müssen die Kandidaten Platz für 30 Gäste schaffen, die Aufgaben verteilen, Tische und Stühle aufbauen, die Dekoration platzieren und die einzelnen Gänge vorbereiten. Und natürlich geht bei den Vorbereitungen auch so einiges schief. Doch Improvisation ist alles und so stellen die Hobbyköche auch mal Tische um das Bett herum oder bereiten einzelne Gänge in der Küche der Nachbarn zu, um alle Gäste unter und satt zu bekommen.

Ob sich die Mühe gelohnt hat, zeigt sich am Ende des Abends. Denn jeder Gast entscheidet selbst, wie viel ihm der Abend wert war.

Nach fünf Tagen in fünf verschiedenen Wohnzimmer-Restaurants kommt es dann zum großen Finale: Hier treffen die Kandidaten zum ersten Mal den geheimen Tester und lernen ihre Kontrahenten kennen. Jetzt stellt sich heraus, welcher Kandidat die höchsten Einnahmen hat, den renommierten Gastrokritiker oder Koch für sein Restaurant begeistern und sich zusätzlich über die Gewinnsumme von 1.000 Euro freuen kann.

Menü:
– Kürbissüppchen mit Kokosmilchschaum, Zitronengrasgarnele und Brot
– Rotbarschfilet in Buttersauce, Gemüse und Kartoffeln
– Mousse au Chocolat und Mangosorbet

Mein wunderbares Wohnlokal

VOX, Mittwoch, 18.11., 18:00 – 19:00 Uhr

In ‚Mein wunderbares Wohnlokal‘ verwandeln fünf begeisterte Gastgeber ihre Wohnung in ein Restaurant. Für die Umgestaltung ihrer eigenen vier Wände und die Zubereitung des Menüs haben die Hobbyköche und ihre fleißigen Helfer nur einen Tag Zeit. Trotzdem muss am Abend alles perfekt sein, denn um sich gegen ihre vier Konkurrenten durchzusetzen, müssen sie nicht nur ihre 30 Gäste, sondern auch einen geheimen Tester überzeugen, der sich eine Woche lang unter die Gäste mischt.

Die Lokalitäten sind so unterschiedlich wie ihre Besitzer und reichen von der Studenten-WG bis zur Stadtrand-Villa – doch überall gibt es bis zur Restauranteröffnung noch viel zu tun. Innerhalb eines Tages müssen die Kandidaten Platz für 30 Gäste schaffen, die Aufgaben verteilen, Tische und Stühle aufbauen, die Dekoration platzieren und die einzelnen Gänge vorbereiten. Und natürlich geht bei den Vorbereitungen auch so einiges schief. Doch Improvisation ist alles und so stellen die Hobbyköche auch mal Tische um das Bett herum oder bereiten einzelne Gänge in der Küche der Nachbarn zu, um alle Gäste unter und satt zu bekommen.

Ob sich die Mühe gelohnt hat, zeigt sich am Ende des Abends. Denn jeder Gast entscheidet selbst, wie viel ihm der Abend wert war.

Nach fünf Tagen in fünf verschiedenen Wohnzimmer-Restaurants kommt es dann zum großen Finale: Hier treffen die Kandidaten zum ersten Mal den geheimen Tester und lernen ihre Kontrahenten kennen. Jetzt stellt sich heraus, welcher Kandidat die höchsten Einnahmen hat, den renommierten Gastrokritiker oder Koch für sein Restaurant begeistern und sich zusätzlich über die Gewinnsumme von 1.000 Euro freuen kann.

Menü:
– Cremige Pfirsichsuppe mit Garnelen auf Rosmarinspieß
– Schweinefilet mit Kräuterkruste, Mandelkartoffeln, Böhnchen und getrockneten Tomaten
– Pralinentarte mit Waldbeeren und Moccasahne

Mein wunderbares Wohnlokal

VOX, Dienstag, 17.11., 18:00 – 19:00 Uhr

In ‚Mein wunderbares Wohnlokal‘ verwandeln fünf begeisterte Gastgeber ihre Wohnung in ein Restaurant. Für die Umgestaltung ihrer eigenen vier Wände und die Zubereitung des Menüs haben die Hobbyköche und ihre fleißigen Helfer nur einen Tag Zeit. Trotzdem muss am Abend alles perfekt sein, denn um sich gegen ihre vier Konkurrenten durchzusetzen, müssen sie nicht nur ihre 30 Gäste, sondern auch einen geheimen Tester überzeugen, der sich eine Woche lang unter die Gäste mischt.

Die Lokalitäten sind so unterschiedlich wie ihre Besitzer und reichen von der Studenten-WG bis zur Stadtrand-Villa – doch überall gibt es bis zur Restauranteröffnung noch viel zu tun. Innerhalb eines Tages müssen die Kandidaten Platz für 30 Gäste schaffen, die Aufgaben verteilen, Tische und Stühle aufbauen, die Dekoration platzieren und die einzelnen Gänge vorbereiten. Und natürlich geht bei den Vorbereitungen auch so einiges schief. Doch Improvisation ist alles und so stellen die Hobbyköche auch mal Tische um das Bett herum oder bereiten einzelne Gänge in der Küche der Nachbarn zu, um alle Gäste unter und satt zu bekommen.

Ob sich die Mühe gelohnt hat, zeigt sich am Ende des Abends. Denn jeder Gast entscheidet selbst, wie viel ihm der Abend wert war.

Nach fünf Tagen in fünf verschiedenen Wohnzimmer-Restaurants kommt es dann zum großen Finale: Hier treffen die Kandidaten zum ersten Mal den geheimen Tester und lernen ihre Kontrahenten kennen. Jetzt stellt sich heraus, welcher Kandidat die höchsten Einnahmen hat, den renommierten Gastrokritiker oder Koch für sein Restaurant begeistern und sich zusätzlich über die Gewinnsumme von 1.000 Euro freuen kann.

Menü:
– Kokos-Chili Suppe mit Zitronengras-Kalbfiletspieß
– Wildlachstranche an hausgemachten Bandnudeln mit Safransoße und Babyspargel
– Hausgemachtes Vanilleeis mit Minzerdbeeren und Schokoladensauce