Fleischatlas für Jugendliche

Heute veröffentlicht die Heinrich-Böll-Stiftung das neue
Jugendbuch von Gesine Grotrian „Iss was?! Tiere, Fleisch & Ich“. Das
Buch zeigt auf, wie Fleischproduktion und Fleischkonsum mit unserer
Umwelt, unserer Gesundheit, mit Klima und Tierwohl, mit Gerechtigkeit
und Hunger zusammenhängen. Aufwändige Infografiken liefern aktuelle
Daten und Fakten, regen zum Nachforschen und Weiterdenken an.

Das Buch spricht zwölf – bis vierzehnjährige Leserinnen und Leser an,
die sich für Ernährung und Umweltbewusstsein interessieren. Auch für
Eltern und Lehrende, die Lust haben, sich gemeinsam mit Jugendlichen
auf Debatten um die gesellschaftlichen und politischen Dimensionen der
Fleischproduktion einzulassen, ist das Buch ein reicher Fundus.
Angepasst an das Informations- und Leseverhalten von Jugendlichen setzt
„Iss was?!“ fast vollständig auf visuelle Erklärungen und verzichtet
weitestgehend auf lange Texte.

„Dieses Buch ist ein kleines Meisterwerk“, so Barbara Unmüßig,
Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. „Mit ihrer klaren und feinfühligen
Darstellung schafft Gesine Grotrian es, das komplexe Thema Jugendlichen
zugänglich zu machen. Sie erzeugt Spannung und Lust sich mit Fleisch,
Ernährung und der Welt zu beschäftigen.“ Das Buch räumt auf mit dem
verniedlichenden Bild von unserer Landwirtschaft. „Wir sollten endlich
aufhören, Kindern und Jugendlichen Wurst in Bärchenform aufzutischen und
so zu tun, als würde unser Fleisch von glücklichen Tieren vom Bauernhof
kommen. Es ist höchste Zeit, dass wir Jugendliche als mündige
Konsumenten ernst nehmen, die eigene Entscheidungen treffen wollen.
Dafür müssen wir Erwachsenen den Mut haben mit ihnen über die
verschiedenen Facetten der Fleischproduktion ins Gespräch zu kommen.“

Die Entwicklung von „Iss was?! Tiere Fleisch und Ich“ ist eng von
Jugendlichen begleitet worden. „Es hat Spaß gemacht, an der Entstehung
des Buches beteiligt zu sein, über den Grafiken die Köpfe zusammen zu
stecken und gemeinsam darüber zu diskutieren. Es stehen ganz viele
Sachen drin, die ich nicht wusste, zum Beispiel, dass Hühner eigentlich
neun Jahre alt werden können, sie in der Mast aber nur 43 Tage leben
bevor sie geschlachtet werden. Das ist ja fast kürzer als unsere
Sommerferien.“ So Leonie Strewinski, Mitglied des Jugendexpertenrats.

Zur Leipziger Buchmesse 2016 stellt Eric Mayer vom Wissensmagazins pur+
des kika das Buch gemeinsam mit Christine Chemnitz von der
Heinrich-Böll-Stiftung und Gesine Grotrian vor. (Freitag, 18. März,
11.30 Uhr, Congress Center Leipzig auf dem Messegelände).

Ab 10. März steht das gesamte Buch und jede einzelne Grafik zur
weiteren Verwendung zum Download bereit und ist in Kombination mit dem
ausführlichen Quellenverzeichnis auch als Unterrichtsmaterial für Lehrer
und Lehrerinnen gut geeignet. Die Printausgabe ist kostenfrei erhältlich
(zzgl. einer Kostenbeteiligung an der Versendung etc.)

www.boell.de/isswas

Phum Sila-Trakoon, Michele Heinrich und Arash Ghassemi

Die Jury ist sich einig: „La Comida“, „Radix“ und „Curtain Call“ haben das Potenzial zum zeitlosen Klassiker, der die Zeit überdauert. Bis zum 15. März haben Phum Sila-Trakoon, Michele Heinrich und Arash Ghassemi jetzt die Chance, diesen Anspruch während der neu gestalteten Promotionphase unter Beweis zu stellen. Erst danach fällt die Entscheidung, welcher Bartender seinen Drink im April beim internationalen Finale der BACARDÍ Legacy Global Cocktail Competition in San Francisco präsentieren darf.

Eines war den sieben Teilnehmern der deutschen BACARDÍ Legacy Cocktail Competition bereits im Vorfeld klar: Nur die drei besten Drinks erhalten die Chance auf die Teilnahme am globalen Finale in San Francisco. Die Herausforderung des Abends meisterten alle Bartender unter den Augen der hochkarätig besetzten Fachjury mit Bravour: einen perfekt ausbalancierten Drink mit zeitlosem Geschmack zu schaffen, der überall auf der Welt leicht zubereitet werden kann. Mit großer Spannung wurde die Entscheidung von Gabriel Daun (Frankfurt/Main), Nico Krznar (Berlin), Vorjahressieger Jürgen Wiese (München) und Dickie Cullimore, Global Brand Ambassador BACARDÍ, erwartet.

Unter großem Applaus wurden die Gewinner bekanntgegeben:
„Curtain Call“ – Arash Ghassemi, Green Door und Schwarze Traube, Berlin
„La Comida“ – Phum Sila-Trakoon, Le Croco Bleu, Berlin
„Radix“ – Michele Heinrich, The Kinly Bar, Frankfurt am Main

Welcher der drei Bartender sein Ticket zum globalen Finale nach San Francisco löst, entscheidet sich erst am 15. März 2016. Bis dahin wartet bereits die nächste große Herausforderung: Während der neu gestalteten Promotionphase sind Kreativität, Vermarktungsgeschick und der Glaube an das Potenzial des eigenen Drinks gefordert – der Grundstein für eine zukünftige Legende.

Stimmen aus der Jury
„Ein spannendes Finale mit außerordentlich guten Drinks und tollen Bartendern. Am Ende haben wir uns für „Curtain Call“, „Radix“ und „La Comida“ entschieden. Jetzt sind wir sehr gespannt, wie die drei Gewinner ihre nächste Aufgabe meistern und mit ihren Drinks für Begeisterung in zahlreichen Bars sorgen“, sagt Dickie Cullimore, Global Brand Ambassador BACARDÍ.

„Die vergangenen Monate mit BACARDÍ waren unglaublich. Noch Anfang dieses Jahres stand ich selbst im Wettbewerb hinter der Bar und weiß, wie groß die Anspannung sein kann. Diese große Herausforderung auf der Bühne zu meistern ist für jeden Teilnehmer der „Legacy“ bereits ein toller Erfolg und eine wichtige Erfahrung. Jetzt drücke ich jedem der drei die Daumen für die Teilnahme am globalen Finale in San Francisco“, sagt Jürgen Wiese, Gewinner der deutschen BACARDÍ Legacy Cocktail Competition 2014/15.

Stimmen der Gewinner der BACARDÍ Legacy Cocktail Competition 2015
„Familie und Zusammenkunft sind mir persönlich sehr wichtig. Ich habe hier viele Freunde gefunden, die ich nicht mehr missen möchte. Jetzt freue ich mich auf den gemeinsamen Weg mit BACARDÍ. Die ‚Legacy‘ ist eine prägende Erfahrung für mich und wird meine Karriere als Bartender immer begleiten.“ – Phum Sila-Trakoon, Le Croco Bleu, Berlin.

„Sich auf seine Wurzeln zu besinnen und sich selbst treu zu bleiben – das wollte ich heute zeigen. Ich freue mich sehr, dass ich die Jury heute Abend mit meinem Drink überzeugen konnte.“ – Michele Heinrich, The Kinly Bar, Frankfurt am Main.

„Mein Drink ‚Curtain Call‘ ist eine Danksagung an die Gäste. Es war mir sehr wichtig, diese Botschaft auf der Bühne zu vermitteln. Wenn noch in vielen Jahren jemand meinen Drink serviert, geht für mich ein Traum in Erfüllung.“ – Arash Ghassemi, Green Door und Schwarze Traube, Berlin.
 
DIE GEWINNERCOCKTAILS 2015
„Curtain Call “ – Arash Ghassemi, Green Door und Schwarze Traube, Berlin

40ml BACARDÍ Carta Blanca
40ml Champagner
20ml frischer Limettensaft
15ml Zucker
10ml Campari
3 Basilikumblätter

Zubereitung
Alle Zutaten bis auf den Champagner im Shaker vereinen und mit Eiswürfeln lange kalt shaken. Danach in eine Coupette doppelt abseihen und mit 40ml Brut Champagner vollenden. Als Garnitur eine schwarze Olive im Coupette-Glas drappieren.

„La Comida“ – Phum Sila-Trakoon, Le Croco Bleu, Berlin
55ml BACARDÍ Carta Oro
15ml Bohnen-Mais-Sirup

Zubereitung
Alle Zutaten in einem Rührglas vereinen und auf Eiswürfeln kalt rühren. Danach den Cocktail in einen Tumbler mit einem großen Eiswürfel abseihen und mit zwei Zitronenzesten garnieren.

Zubereitung für den Bohnen-Mais-Sirup
500g Zucker in 500ml Wasser erhitzen. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, 250g Bohnen und 150g Mais dazugeben, verrühren, erkalten lassen und sieben.

„Radix“ – Michele Heinrich, The Kinly Bar, Frankfurt am Main
55ml BACARDÍ Carta Blanca
30ml Velvet Falernum
30ml Mandelmilch
20ml Limettensaft
5 Basilikumblätter

Zubereitung
Alle Zutaten im Shaker vereinen und mit Eiswürfeln kalt shaken. Danach den Cocktail in eine Schale oder eine Coupette abseihen. Als Garnitur werden Basilikumsamen apart serviert.

Die Jury:
Gabriel Daun – Barmanager Gekkos Bar, Frankfurt/Main
Nico Krznar – Barmanager Provocateur, Berlin
Jürgen Wiese – deutscher Gewinner BLCC 2014/2015 und Bartender Goldene Bar, München
Dickie Cullimore – Global Brand Ambassador BACARDÍ

Die Finalisten aus Deutschland:
Valentino Barbieri – Das Stue, Berlin
Arash Ghassemi – Green Door und Schwarze Traube, Berlin
Nadine Penelope Meyer – Kantine Kohlmann, Berlin
Phum Sila-Trakoon – Le Croco Bleu, Berlin
Daniel Fellner – Shepheards, Köln
Indika Silva – Shepheards, Köln
Michele Heinrich – The Kinly Bar, Frankfurt am Main

https://www.facebook.com/BacardiLegacyGlobalCocktailCompetition

Weniger Fleisch wird gegessen

Der Fleischkonsum geht in Deutschland nach Recherchen des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) immer weiter zurück, aktuell um 1,3 Prozent im Zeitraum von Januar bis Oktober 2014. Das entspricht rund einem Kilogramm weniger Fleischverbrauch pro Kopf gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zugleich ist das Ausmaß der industriellen Tierhaltung gegenüber 2013 stark gestiegen, insbesondere in der Hühnerhaltung. Noch nie wurde in Deutschland so viel Geflügelfleisch produziert wie heute: Im Jahr 2014 werden nach Hochrechnungen insgesamt fast 980.000 Tonnen Hähnchenfleisch verarbeitet. Damit werden 2014 sieben Prozent mehr Masthühner zu Fleisch verarbeitet als im Vorjahr, oft nach leidvollen Transporten aus anderen Ländern. Gleichzeitig werden Mastanlagen hierzulande immer größer. In Massentierhaltungen wurden dieses Jahr rund fünf Prozent mehr Hühner gemästet als 2013.

Unterdessen kauften Verbraucher mehr Lebensmittel aus ökologischer Tierhaltung. Der Verbrauch konnte jedoch – insbesondere bei Bio-Fleisch von Schwein und Rind – nicht aus heimischer Erzeugung gedeckt werden. „Die Agrarindustrie in Deutschland produziert Fleischberge zu Dumpingpreisen, vorbei an der Nachfrage“, sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. „Fleisch ist deshalb so billig, weil die Tiere nicht artgerecht gehalten und ernährt werden. Ohne Rücksicht auf Bauern, Tiere und Verbraucher unterstützt die Agrarpolitik direkt oder indirekt diese Produktion. Sowohl die Umwelt- als auch die Gesundheitskosten werden auf die Allgemeinheit abgewälzt“, so der BUND-Vorsitzende. „Fleisch und Milch gehen zu immer größeren Anteilen in den Export, die Gülle aber bleibt hier und belastet oftmals unsere Gewässer mit Nitrat. Dieser entfesselte Markt produziert gewaltiges Tierleid und extrem hohe Umweltkosten. Verbraucher haben das Billigfleisch satt und müssen dennoch die indirekten Kosten auch für Exportfleisch zahlen“, sagte Weiger.

„Die Verbraucherinnen und Verbraucher sind offensichtlich klüger als Industrie und Politik“, sagte Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. Der sinkende Verbrauch zeige, dass immer mehr Menschen die schädlichen Folgen der industriellen Fleischproduktion und die Verschwendung vermeiden wollten. Das sei jedoch nicht einfach, denn schon jetzt würden immer größere Mengen der Fleisch- und Tierproduktion auch als industrieller Rohstoff verwendet. „Fleisch und andere tierische Produkte werden für die Herstellung von Haustierfutter, Gesichtscreme oder von so genanntem Biokraftstoff in der Energiewirtschaft verwendet“, so Unmüßig. „Diese Sektoren profitieren davon, dass Sozial- und Umweltkosten der Massentierhaltung nicht eingepreist sind. Die hiesige Fleischindustrie nimmt zudem in den Ländern des globalen Südens für Futtermittel riesige Agrarflächen in Anspruch, die dort für die heimische Nahrungsmittelproduktion fehlen. Damit öffnet sich die Schere zwischen jenen, die verschwenden können, und den Menschen, die nicht genug zu essen haben, immer weiter“, so Unmüßig.

Die Bundesregierung sei maßgeblich für die Dumpingpreise für Fleisch und Milch mitverantwortlich, wenn sie dem Markt keine wirksamen Regeln setze, kritisieren BUND und Heinrich-Böll-Stiftung. Die ruinösen Erzeugerpreise bremsten Tierschutzinitiativen aus und rissen auch Fleisch aus ökologischer Landwirtschaft in den Preisstrudel. So könne das Ziel der Bundesregierung von 20 Prozent Ökolandbau nicht erreicht werden. Dies sei jedoch dringend notwendig, unter anderem um der steigenden Nitratbelastung des Grundwassers Einhalt zu gebieten. BUND und Heinrich-Böll-Stiftung mahnten eine strenge Düngeverordnung und wirksame Tierschutzregeln an. Die Regierung müsse regionale Produktion und Vermarktung aus ökologisch-bäuerlicher Erzeugung angemessen fördern.

Für 17. Januar 2015 ruft ein breites Bündnis aus Bauern und Verbrauchern zur „Wir haben es satt“-Demonstration in Berlin auf.

Weitere Informationen: www.bund.net/wir_haben_es_satt

Heinrich Wächter

„Kochen und gesunde Ernährung machen Spaß und halten Fit“

Das ist der diesjährige Slogan bei den ALDIANA Miniköchen im Alcaidesa/Spanien unter der Leitung mit ihren Chef Heinrich Wächter.
Nicht nur den Besuch des Wochenmarktes in Algeciras stand auf dem Wochenplan, an sondern auch der heimische Kräutergarten der Ferienclubanlage. Hier war das Erkennen der Kräutern, riechen, schmecken und zuordnen zu welchen Verwendungen angesagt. Harald Wohlfahrt (einer der „Besten“ Köche und über 20 Jahren mit 3 Michelinsternen ausgezeichnet), ließ es sich nicht nehmen, vorbeizuschauen und wertvolle Tipps für den Köchenachwuchs zu geben.

Weiter Aktionen standen noch an; eine Frühstückaktion „den Tag mit guter Laune beginnen“; „Frontcocking“ mit kulinarischen Leckereien und die traditionelle Backstube. Die Miniköche bekamen zum Abschluss den Küchenbrief der erfolgreichen Teilnahme und durften Ihre Kochmütze und Schürze mit nach Hause nehmen.

Heinrich Schneider

Das höchste Sternerestaurant Italiens im neuen Design – eine große Glastür erlaubt den Blick in die neue Schauküche und somit auf Sternekoch Heinrich Schneider bei der Arbeit an seinem neuen Designspezialherd – Schwebender Weinkeller, verglaste Schauküche und herrliche Panoramafenster – hoch oben in den Sarntaler Bergen haben die Geschwister Gisela und Heinrich Schneider dem Auener Hof mit viel Passion und Liebe zum Detail in neues Design gehüllt. Das auf 1.600 Metern Höhe gelegene Gourmetrestaurant ist seit 2009 mit einem Michelin Stern ausgezeichnet.

Schlemmen mit Bergblick: Als höchstgelegenes Sternerestaurant Italiens startet der Auener Hof rundum erneuert in die Sommersaison. „Die Idee war, unseren Gästen nicht nur auf dem Teller Südtiroler Natur zu bieten“, erzählt Gisela Schneider. „Mit der Neugestaltung holen wir die Natur jetzt direkt in unser neues Restaurant Terra.“ Um die ganz persönliche Atmosphäre zu wahren, wurde Raum für maximal 25 Gäste geschaffen. Große bis unter das Dach reichende Panoramafenster sorgen im gesamten Restaurantbereich für einen freien Blick auf das Rosengartenmassiv und die umliegenden Berge. Im Inneren vermitteln Holz, Leder und Stein das Gefühl von unaufdringlicher Moderne und Natur pur. Neuer Blickfang und gleichzeitig architektonisches Highlight der neugestalteten Gaststube ist der „Wine-Cube“, der als begehbarer Weinkeller an der Decke schwebt. Gleichzeitig erlaubt eine große Glastür den Blick in die neue Schauküche und somit auf Sternekoch Heinrich Schneider bei der Arbeit an seinem neuen Designspezialherd. Lediglich regionale, Südtiroler Produkte sowie rund 40 verschiedene Wildkräuter, die Heinrich Schneider selbst in den umliegenden Wiesen und Wäldern sammelt, schaffen es auf 1.600 Metern Höhe in die Töpfe und Pfannen der raffinierten Terra-Küche. Die dazu passenden Weine empfiehlt Sommelière Gisela Schneider aus dem besten und größten Weinsortiment Südtirols. Wer das Exklusive sucht, bucht den Chef’s Table. Dieser spezielle Tisch für Zwei besticht durch eigenes Design und beinhaltet ein 12-Gänge-Degustationsmenü mit Chef-Service.

Übernachtungsgäste finden im kleinen Vier-Sterne-Hotel Auener Hof mit insgesamt acht Doppelzimmern und zwei Suiten einen gemütlichen Rückzugsort. Buchungen unter www.auenerhof.it

Weitere Informationen zu Südtirols Süden: www.suedtirols-sueden.info

Heinrich Wächter

Benimmkurs auf dem Weg zum Profi –
Knigge-Seminar mit Heinrich Wächter für die U15 des FC Schalke 04

„Was nützt uns das beste Menü,
wenn wir nicht einmal wissen,
wie wir geschickt mit Messer und Gabel umgehen?“

So lautete die Fragestellung beim Knigge-Seminar mit Kochprofi Heinrich Wächter.
Der „Bürger des Ruhrgebiets“, bekannt und ausgezeichnet für sein soziales Engagement,
fokussiert sich einmal mehr auf den Schalker Nachwuchs.
Im Dezember letzten Jahres lud das Courtyard by Marriott Gelsenkirchen bereits zur gemeinsamen Back-Spendenaktion für Schalke hilft! ein.
In einem zweiten Schritt der Kooperation bat Heinrich Wächter nun die U 15 zu Tisch.
Unter Leitung von Willi Landgraf und Mathias Schober, Chef der Knappenschmiede,
machte Heinrich Wächter den Schalker Nachwuchs fit für die richtigen Regeln bei Tisch.
Auf dem Programm standen dabei nicht nur Knigge-Benimmregeln, sondern auch eine kleine Einführung in die Ernährungslehre, Rezeptkunde und den Service.
Nach einem theoretischen Teil ging es dann raus in die Praxis – an den Grill!

Leckere Hähnchenkeulen mit BBQ-Sauce, Brotsalat mit Rinderstreifen,
Gemüse und Kartoffeln im Silberkleid, aber auch frische Bandnudeln und Schokoladenkuchen gab es zu vernaschen. Die kleineren Nachwuchsspieler durften sich dabei an der eingedeckten Tafel von den größeren Mannschaftskameraden bedienen lassen. Getreu dem Motto: wer bei Schnick, Schnack, Schnuck gewinnt, ist besser dran.

Gastgewerbe trifft Fußball!

„DEHOGA Branchentag NRW“
Heinrich Wächter informiert unsere Leser:

„Gastgewerbe trifft Fußball!“ Das wird ein Spass, wenn Spitzenkoch
Stefan Manier (Haus Stromberg) und Ruhrgebiets-Koch Heinrich Wächter mit dem Stadionsprecher von Borussia Dortmund, Norbert Dickel, und dem VfL Bochum-Manager, Christian Hochstätter, in die DEHOGA-KochArena steigen.

Wann? Na zum Branchentag am 25.November im ADIAMO (Oberhausen)
Danach starten wir die größte AfterWorkParty für das Gastgewerbe in NRW mit kulinarischen Highlights und heißem Dancefloor – auch für Mitarbeiter & Azubis!

Noch schnell anmelden unter: www.dehoga-nordrhein.de/branchentag-2013

Oliver Heinrich

Zweisterne Restaurant „La Palme d’or“ in Cannes mit Berliner Koch

Das bekannteste Restaurant in Cannes, das La Palme d’or, ist mit seinen 2 Michelin Sternen seit 20 Jahren, das Herz der Gastronomie in Cannes und ein wichtiger Teil des nagelneuen Grand Hyatt Cannes, dem vorherigen Hotel Martinez.
Das 1985 von Christian Willer kreierte Restaurant wird heute vom Executive Chef Christian Sinicropi mit der gleichen Tradition und Leidenschaft geführt, wie es viele Jahre Willer tat.

In der Küche walten 14 Köche, jeder weiß genau was er zu tun hat, keiner spricht und ist voll konzentriert. Trotz der Disziplin merkt man, dass das Arbeitsklima richtig gut ist. Am Entremetier Posten kocht der 23 Jahre alte Berliner Oliver Heinrich, der nach seiner Ausbildung im Berliner Concord direkt hier nach Cannes gekommen ist um seine Erfahrung im 2 Sterne Restaurant zu erweitern.

Alexander Moeser, Executive Chef von zwei Hyatt Hotels in Vladivostok/Russia, ist mit einem Support Team von Hyatt in CANNES, um dem Team von Cedric Cauvelier (F&B Director) und Christian Sinicropi bei der Übernahme zu helfen, da das Hotel von Hyatt übernommen wurde und unter der Grand Hyatt Flagge laufen wird.

Im Eventsbereich wird auf live cooking Stationen gesetzt, „da die Frische der Produkte nicht durch langweilige und veralteter „Chafing dishes verloren gehen soll“so der gebürtige Berliner Alexander Moser.
Ein neuer Trend, der dem Gast einen Einblick in die Zubereitung der Speisen ermöglicht.

www.hyatt.com

Farah L* und Katharina Schiwietz

9. NRW-Landeswettbewerb der Beiköche am Gelsenkirchener Berufskolleg Königstraße unter der Schirmherrschaft von NRW Ministerin für Schule und Weiterbildung Sylvia Löhrmann – Sieger sind Farah L* und Katharina Schiwietz

Dieser Wettbewerb wird von dem Grundgedanken getragen die Jugendlichen bei ihrer Ausbildung anzuspornen und ihnen eine Perspektive für den weiteren beruflichen Lebensweg zu geben. Gleichzeitig soll die Gastronomie auf diesen Ausbildungsberuf aufmerksam gemacht werden, um den Jugendlichen einen Einsatz im täglichen Küchenablauf zu ermöglichen, wo sie ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen können.

Unterstützt wurde nun dieses Projekt von dem Nahrungsmittelunternehmen Herby, die u.a. eine spezielle Produktpalette für die Gastronomie und dem Großverbraucherbereich anbieten. Aus einem vorgegebenen Warenkorb mit frischen Produkten vom Wochenmarkt und ein Dessert vom Herby-Produkt Mousse au chocolat Classic,
war ein 3 Gang zu erstellen für 6 Personen.

Das Siegermenü las sich so:
Cappuccino von der Kartoffel mit Birne im Speckmantel
Schweinefilet im Wirsingmantel mit Balsamico Kirschtomaten auf Risotto
Baileys Mousse auf Schattenmorellen mit einer Zuckerspirale

Unter den kritischen Augen der Juroren unter dem Vorsitz von Wolfgang Riede mussten die Beiköche Ihr Bestes geben, was sie auch taten. Die Siegerehrung nahmen vor, der 1.Vorsitzender des Köche-Club Gelsenkirchen und Organisator des Wettbewerbes Heinrich Wächter mit seiner Kollegin Tanja Murnik, die Schulleiterin Frau Hannelore Pohl, Vertreter des NRW-Ministeriums für Schule und Weiterbildung Herr Rainer Messarius und vom Unternehmen Herby, Geschäftsführer Harald Rebentisch.

Hier nun die Plazierungen:

1.BK Königstraße Gelsenkirchen
Begleiter: Markus Strube
Team: Farah L* und Katharina Schiwietz

2.BK Lise Meitner Ahaus
Begleiter Hermann Döink
Team: Dennis Olfenbüttel und Hendrik Terhorst

3.Adolph-Kolping-Berufskolleg Münster
Begleiter Rüdiger Martens
Team: Dennis Hardam und Alexander Klak

Die Diakonie Bottrop „Arbeit und Bildung“ konnte in diesem Jahr den NRW Herby-Landespokal mit nach Münster nehmen. Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde, ein Kochbuch von Frank Rosin und eine CHROMA Geflügelschere, gestiftet von www.kochmesser.de

* Farah L* schrieb uns 2020 folgende email. Aufgrund dessen haben wir den Nachnamen mit * versehen: “

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich würde mich sehr freuen wenn es möglich wäre ,
Mich nicht mehr in diesem Text zu erwähnen.
Meine Name ist Farah L.
Der Gourmet Report ist leider nicht mehr die intressiere meiner seits vielen dank für ihr Verständnis.
Mit freundlichen Grüßen
Farah l

Hintergründe sind uns nicht bekannt

Zu Gast beim Kochwettbewerb nordseeteller* 2012

Was ist am „Gröner Hein molanners“? Und was ist ein „kulinarisch verdrehtes Grachtenhuhn?“ Diese und 15 weitere kreative Gerichte haben sich erfolgreich auf dem regionalen Kochwettbewerb an der Nordsee Schleswig-Holstein 2012 , dem nordseeteller*, vor einer Fachjury und rund 240 Gästen präsentiert.

Als Fachjuror zu dieser Ausscheidung der Nordsee-Tourismus-Service-GmbH in Husum wurde Heinrich Wächter von seiner ehemaligen Schülerin Constanze Höfinghoff aus Gelsenkirchen eingeladen. Sie erlernte u.a. den Beruf der Hotelfachfachfrau im Hotel Maritim beim damaligen Hoteldirektor Walter Chytra, seit 2005 ist sie Geschäftsführerin der Nordsee-Tourismus-Service GmbH.

Es kam zu einem Wiedersehen nach 20 Jahren. Heinrich Wächter lies es sich nicht nehmen, das traditionelle Westfälische Gericht „Panhas“ mit Rübenkraut und das Prünte-Pumpernickelbrot aus Gelsenkirchen den Gästen zu Präsentieren und als Kostproben anzubieten.

Vom Mai bis Ende Oktober 2012 können Einheimische und Urlauber nun an der nordsee* Schleswig-Holstein in den teilnehmenden Gastronomiebetrieben die köstlichen nordseeteller* zum einheitlichen Preis von 14,50 Euro genießen. Verführerische Namen prophezeien einen kulinarischen Hochgenuss.

Alle Rezepte zum nordseeteller* sind auch im Internet unter www.nordseeteller.de zu finden.