Gourmetfeiertage im Hotel Rebstock

Zu den Feiertagen wird Hotel Rebstock und dem Sternerestaurant KUNO 1408 alles aufgefahren, um den Gästen eine besinnliche Zeit zu bereiten. In diesem Jahr steht zum ersten Mal Sternekoch Daniel Schröder in der Festzeit am Herd, um seinen Gästen an Heiligabend, dem ersten Weihnachtsfeiertag und Silvester Menüs mit besonderen Kreationen zu bieten. Selbstverständlich werden alle geltenden Coronarichtlinien wie die 2G-Regelung streng eingehalten und vom Service kontrolliert, so dass die Feiertage mit größtmöglicher Vorsicht für die Gäste ausgerichtet werden können.

Bildrechte: Best Western Premier Hotel Rebstock
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44 Prozent essen an Heiligabend Kartoffelsalat und Würstchen

Weihnachtszeit ist Schlemmerzeit und das lassen sich die Deutschen etwas kosten: Für Essen und Getränke an den Feiertagen geben sie pro Haushalt 224 Euro aus – immerhin ein Drittel der kompletten Weihnachtsausgaben. Das ergab eine repräsentative Studie von RetailMeNot.
Bei dem, was an Heiligabend aufgetischt wird, lassen sich die Deutschen aber auf keine Experimente ein: 44 Prozent entscheiden sich für den Klassiker Kartoffelsalat und Würstchen. Besonders beliebt ist das Duo in den neuen Bundesländern (59 Prozent) ¬– in der restlichen Republik kommt es nur bei knapp jedem Vierten (23 Prozent) auf den Tisch. Am zweithäufigsten entscheiden sich die Deutschen für Gans oder Ente (34 Prozent). Dem drittplatzierten Raclette frönen an Heiligabend immerhin 18 Prozent – in den alten Bundesländern sogar fast jeder Vierte (23 Prozent).

Traditionell deftig wird auch am ersten Weihnachtstag gegessen: An erster Stelle stehen hierzulande Geflügelgerichte (54 Prozent). Der Rinderbraten landet auf dem gesamtdeutschen zweiten Platz (16 Prozent). Bei 15 Prozent der Deutschen geht es mit Hirsch und Wildschwein dagegen kulinarisch wild zu. Ganz ohne Gans & Co. ist Weihnachten für die meisten aber nicht denkbar: Nur sieben Prozent essen an Heiligabend und vier Prozent am ersten Weihnachtstag fleischlos.

Weihnachtsstress-Prophylaxe: Jeder Zehnte lässt Essen liefern – ein Viertel trinkt sich das Fest schön
Der Festtagsgenuss kann schnell ins Geld gehen, deswegen spart die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) beim Essenskauf mit Sonderangeboten. Alternativ verzichtet fast jeder dritte Bundesbürger (30 Prozent) auf das Kochen und geht während der Feiertage ins Restaurant. Neun Prozent der Deutschen sparen sich auch den Fahrtweg und lassen sich das Weihnachtsmenü liefern.

Zum üppigen Menü darf der Alkohol natürlich nicht fehlen. Jeder Vierte (25 Prozent) übertreibt es aber gelegentlich mit dem heiligen Geist und schaut zu tief ins Glas. Männer (33 Prozent) erleben dabei häufiger feuchtfröhliche Weihnachten als Frauen (18 Prozent). Die meisten beschwipsten Weihnachtsgäste findet man bundesweit in Baden-Württemberg (43 Prozent), in Mecklenburg-Vorpommern ist es dagegen nur jeder Zehnte (elf Prozent).

Top 3 Gerichte zur Weihnachtszeit
Heiligabend Erster Weihnachtstag
1. Würstchen und Kartoffelsalat 44 % 1. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 54 %
2. Geflügel, z.B. Gans oder Ente 34 % 2. Rind 16 %
3. Raclette 18 % 3. Wild 15 %

Süße Weihnachten: Plätzchen und Lebkuchen am beliebtesten – Stollen verliert
Alleine für Weihnachtssüßigkeiten gibt jeder Deutsche in diesem Jahr durchschnittlich sparsame 37 Euro aus. Die größten Schlemmermäuler sind dabei die Thüringer mit 47 Euro pro Kopf – in Sachsen reichen hingegen 31 Euro für weihnachtliche Zuckerwaren aus. Trotzdem bleibt der Genuss dabei nicht auf der Strecke: Die große Mehrheit der Deutschen (84 Prozent) schlemmt ohne Rücksicht auf Kalorien. Am häufigsten greifen sie bei Plätzchen und Keksen (86 Prozent) zu, gefolgt von Lebkuchen (78 Prozent) und Nüssen (70 Prozent). Selbstgebackenes steht bei deutschen Schlemmermäulern hoch im Kurs:
77 Prozent der Frauen und über die Hälfte der Männer (54 Prozent) greift selbst zum Plätzchen-Ausstecher. Auf die meisten Gabenteller gehört außerdem Schokolade (65 Prozent), aber nicht unbedingt der Weihnachtsklassiker Stollen: Nur bei den Über-50-Jährigen (75 Prozent) und in den neuen Bundesländern (75 Prozent) ist das traditionelle Gebäck sehr beliebt. Weniger Anklang findet es hingegen bei den Unter-30-Jährigen (46 Prozent) und in den alten Bundesländern (55 Prozent).

Top 10 der Weihnachtssüßigkeiten (Mehrfachantworten möglich)
1. Plätzchen & Kekse 86 %
2. Lebkuchen 78 %
3. Nüsse 70 %
4. Schokolade (außer Weihnachtsmännern) 65 %
5. Schoko-Weihnachtsmänner 64 %
6. Stollen 64 %
7. Domino-Steine 59 %
8. Marzipanbrot/- kartoffeln 53 %
9. Andere Teigwaren wie Baumkuchen
und Quarkbällchen 45 %
10. Sonstiges 13 %

Die repräsentative Umfrage wurde von RetailMeNot unter 1.000 deutschen Verbrauchern durchgeführt. Alle Ergebnisse sind unter folgendem Link einzusehen:
http://www.retailmenot.de/weihnachten-essen-suessigkeiten-2015

Weihnachtsessen

Jeder dritte Deutsche isst Würstchen und Kartoffelsalat an Heiligabend

– Heiliges Geflügel: Am ersten Weihnachtsfeiertag führen Ente und Gans den Speiseplan an
– Weihnachtsessen kostet durchschnittlich 32 Euro pro Kopf
– 57 Prozent der Deutschen sind Kalorien an Weihnachten egal
– Faule Männer: Drei von fünf Herren lassen sich zum Fest bekochen

An Weihnachten wird nicht nur reichlich beschenkt, sondern auch ordentlich geschlemmt: Die wohl wichtigste Mahlzeit des Jahres lassen sich die Deutschen durchschnittlich fast 32 Euro pro Person kosten – das ergab eine aktuelle Umfrage von www.deals.com. Und die Mehrheit genießt den Festschmaus ohne Reue: Mehr als jedem zweiten Deutschen sind Kalorien zu Weihnachten egal (57 Prozent) – nur 16 Prozent haben Angst, an den Feiertagen zuzunehmen.

Weihnachtszeit ist dabei ganz klar Familienzeit: Rund neun von zehn Deutschen (88 Prozent) verbringen Heiligabend in diesem Jahr mit ihrer Familie. Jeder Zehnte feiert den 24. Dezember dagegen mit Freunden. Vor allem Männer treffen sich am Weihnachtsabend mit lieben Bekannten (16 Prozent gegenüber sieben Prozent bei den Frauen).

Das deutsche Weihnachtsmenü: Würstchen und Kartoffelsalat am 24. – Geflügel am 25.
Das bedeutendste Mahl an den Feiertagen ist für die Deutschen ganz klar das Abendbrot an Heiligabend. Doch was kommt auf den Tisch? Bei einem Drittel der Bundesbürger (32 Prozent) steht das Festessen mit Würstchen und Kartoffelsalat ganz im Zeichen der ur-deutschen Tradition. Danach folgt Raclette auf der Liste der meist aufgetischten Weihnachtsessen (15 Prozent). Jeder fünfte Mann (20 Prozent) isst zudem gerne Schweinebraten (14 Prozent insgesamt). Frauen mögen’s dagegen etwas leichter: Karpfen und andere Fischsorten (14 Prozent) zieren hier schon mal die Teller der Damen an Heiligabend.
Am ersten Weihnachtsfeiertag führt hingegen Geflügel das Weihnachtsmenü an: Fast jeder vierte Deutsche (23 Prozent) isst am 25. Dezember Ente. Knapp dahinter folgen Gans (22 Prozent) und anderes Geflügel wie Huhn und Pute (18 Prozent). Männer schlemmen auch am Tag nach Heiligabend gerne deftigen Schweinebraten und Wild (je 17 Prozent). Ein vegetarisches Gericht kommt am ersten Weihnachtsfeiertag bei fast jeder zehnten Frau auf den Teller (acht Prozent).

Top 5 Weihnachtsessen an Heiligabend (Mehrfachantworten):
Gesamt
Würstchen & Kartoffelsalat 32%
Raclette 15%
Schwein 14%
Gans 12%
Ente 12%

Top 5 Weihnachtsessen am ersten Weihnachtsfeiertag (Mehrfachantworten):
Gesamt
Ente 23%
Gans 22%
Geflügel (außer Gans und Ente) 18%
Schwein13%
Wild 13%

Männer lassen sich bekochen – für Frauen ist Essen Mittel zum Zweck
Kochen ist an Weihnachten Gemeinschaftssache: Zwei von fünf Deutschen (39 Prozent) bereiten das diesjährige Weihnachtsessen im Kreis der Familie vor. Das männliche Geschlecht lässt sich dabei überwiegend von seinen Liebsten bekocht (61 Prozent): Zwei von fünf Männern (43 Prozent) lassen sich von ihren Eltern und ein Fünftel von der Partnerin (18 Prozent) kulinarisch verwöhnen. Immerhin jeder Vierte (23 Prozent) kümmert sich selbst um die Vorbereitungen.
Frauen packen dagegen öfter mit an: Zwei von fünf weiblichen Befragten bereiten das Weihnachtsessen selbst vor (39 Prozent). Dabei findet fast die Hälfte aller Frauen (46 Prozent), dass das Essen an sich nicht so wichtig ist, sondern vor allem das Beisammensein mit der Familie zählt. Erschreckend: Nur acht Prozent der Frauen sagen, sie werden von ihrem Partner zu Weihnachten bekocht. Dazu passt, dass fast die Hälfte der männlichen Befragten (44 Prozent) den Stress, der um das Weihnachtsessen gemacht wird, für übertrieben hält.

So feiert die Welt den Heiligen Abend

In der Weihnachtszeit stehen lieb gewonnene Traditionen hoch im Kurs. Da hat übrigens jedes Land so seine Bräuche – insbesondere wenn es um die kulinarischen Rituale geht.

Unsere Tradition, eine Gans vorzugsweise am ersten Weihnachtsfeiertag zu verzehren, stammt überraschenderweise ursprünglich aus England. Die damalige Königin Elisabeth I. hatte an Heiligabend 1588 Gänsebraten gegessen, als sie die Nachricht erreichte, dass die spanische Armada von den englischen Truppen besiegt worden war. Der Karpfen wiederum galt hierzulande schon immer als „vegetarisches“ Festessen, um die christliche Fastenzeit bis Heiligabend einzuhalten. Angeblich sollen Obstbäume im Garten viele Früchte tragen, wenn man die Gräten am nächsten Tag unter den Baum legt. Und wer Kartoffelsalat mit Würstchen isst, erinnert an die Armut von Maria und Josef in der Nacht von Christi Geburt. Weniger traditionell, aber unabhängig von Region und Bundesland beliebt: Raclette-Grill oder Fondue, die sich in vielen Haushalten einen festen Platz auf der Weihnachtstafel erobert haben.

Blutwurst, Mandelreis und magische Brote
In Luxemburg gilt Blutwurst mit Stampfkartoffeln und Apfelsoße als traditionelles weihnachtliches Gericht. Die Schweden laden gleich zu einem Buffet, dem Julbord, ein, auf dem Fischspezialtäten, Köttbullar, süß-salzige Salate und gestockte Eier angeboten werden. Ansonsten ist es üblich, Leberwurst oder -pastete, Kalbssülze und gekochten Schinken als Weihnachtsgericht aufzutischen. Auf den Philippinen, wo man teilweise schon ab Oktober Weihnachtsmusik im Radio hören kann, werden zum Schinken Käsebällchen serviert.

In Japan besorgt jeder eine weiße Weihnachtstorte, die mit Erdbeeren geschmückt ist, übrigens in dem Glauben, einer westlichen Tradition nachzueifern. Die Ukrainer essen gefüllte Maultaschen, dazu Kartoffeln und Sauerkraut. Und der Borschtsch wird ohne Fleisch zubereitet. Wichtig ist die Nachspeise, Kutja, die sich aus Weizen-, Mohnkörnern, Zucker, Walnüssen und Rosinen zusammensetzt. Italiens Weihnachtsessen besteht aus Meeresfrüchten sowie zahllosen Süßigkeiten. Wie in vielen südlichen und katholisch orientierten Ländern wird am Heiligen Abend Fisch gegessen, um die Fastenzeit einzuhalten. Erst am 25. Dezember kommen Fleischgerichte auf den Tisch.

Dass es in der Weihnachtszeit nicht nur um Deftiges geht, beweisen unsere französischen Nachbarn mit dem Bûche de Noёl, einem traditionellen Weihnachtsgebäck aus Biskuit und Schokoladencreme. In vielen nordischen Ländern hält sich die Tradition des süßen Mandelreis. Man versteckt dabei eine große Mandel in der Schüssel. Wer sie in seiner Portion entdeckt, bekommt ein kleines Geschenk, die sogenannte „Mandelgave“.

Viel gegessen wird vor allen Dingen in Polen. In Erinnerung an die zwölf Apostel besteht das Weihnachtsessen aus zwölf Gerichten – auch hier vegetarisch oder fischlastig. In Slowenien sorgt ein besonderes Weihnachtsbrot für magische Kräfte. Die benötigen die Südamerikaner augenscheinlich nicht. Dort ist der Dezember ein Monat mitten im Hochsommer. Fröhlich, und alles mit bunten Blumen geschmückt, begehen die Südamerikaner ihr Weihnachtsfest – die Unterschiede der Weihnachtsspezialitäten sind groß. Wichtig ist: Die Festtafel sollte möglichst reichhaltig gedeckt sein!

Weihnachtsgenuss – mal anders
Wer abseits unserer klassischen Weihnachtsküche Neues ausprobieren möchte, kann es also mal mit den Bräuchen unserer internationalen Nachbarn und Freunde versuchen. Oder greift auf die neuen festlich-bayerischen Rezeptideen zurück. Schließlich verbinden wir mit keiner anderen Region eine so ausgeprägte Vorstellung von Genuss wie mit Deutschlands südlichstem Bundesland.

Da gibt es Wildschweinkeule in bayerischem Dunkelbier, feinstes Risotto mit Allgäuer Bergkäse oder einen deftigen Strudel von Nürnberger Rostbratwürsten. Allesamt prädestiniert, die üblichen Weihnachts-Klassiker abzulösen. Wer diese und noch mehr Rezepte ausprobieren möchte, sollte auf die Basiszutaten achten: Echt bayerische Küche steht und fällt mit Ingredienzien aus dem bayerischen Weltgenusserbe. Echt im doppelten Sinn – denn die EU fördert das Weltgenusserbe Bayern nicht nur, sondern zeichnet die dazugehörigen Schmankerl aufgrund ihrer Originalität und Echtheit mit speziellen Siegeln aus. Nur Spezialitäten mit einer langen Rezepttradition, wie Nürnberger Rostbratwürste, Bayerischer Meerrettich und Bayerisches Bier tragen die „geschützte geographische Angabe“, Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Emmentaler die „geschützte Ursprungsbezeichnung“. Informationen zum EU-Herkunftsschutz am Beispiel WeltGenussErbe Bayern und Festtagsgerichte zum Nachkochen finden Genießer auf www.weltgenusserbe.de

Harald Wohlfahrt

Was Heiligabend bei Wohlfahrts auf den Tisch kommt – was kocht ein Sterne-Koch wie Harald Wohlfahrt von der “Schwarzwaldstube” am Heiligabend für seine Familie?

Der bescheidene Starkoch, für den Disziplin eine der wichtigsten Tugenden ist, wird dieses Jahr zu Weihnachten daheim für seine Frau und seine Kinder eine Rehkitzkeule zubereiten.

Ganz genau weiß es die Wirtschaftswoche:
http://blog.wiwo.de/management/2011/12/22/was-heiligabend-bei-wohlfahrts-auf-den-tisch-kommt/

Wie viele Sterneköche arbeitet auch Harald Wohlfahrt mit CHROMA type 301 Kochmesser

Mehrheit der Deutschen würde eigentlich lieber verreisen statt bescheren

Fast jeder Zweite kauft Weihnachtsgeschenke erst diese Woche, laut lastminute.de-Umfrage

In Wellen plantschen statt Wollsocken kaufen, Paris erkunden statt Parfum bescheren, nach Dubai fliegen statt Dampfkochtopf verpacken: Wenn es nach der Mehrheit der Deutschen ginge, wäre das Fest der Liebe offenbar eher ein Fest der Flüge. Denn 56 Prozent würden das ganze Geld, das sie für Weihnachtsgeschenke ausgeben, eigentlich viel lieber für eine Reise nutzen – eine hohe Zahl, sie liegen damit aber sogar noch deutlich unter dem europäischen Schnitt von 75 Prozent. Das ergab eine aktuelle Umfrage vom Last Minute Spezialisten lastminute.de mit über 3.000 Teilnehmern in sechs Ländern.

Mehr als jeder Zehnte kauft Geschenke erst an Heiligabend
Die Umfrage ergab auch, dass 46 Prozent der Deutschen (Frauen 50 Prozent, Männer 44 Prozent und Europa 44 Prozent) ihre Weihnachtsgeschenke in der letzten Minute kaufen, also in der Woche vor Weihnachten. Ganze 11 Prozent sind geschenktechnisch gar echte Draufgänger und haben erst an Heiligabend ihre Gaben komplett. Die Ausgaben für Weihnachtsgeschenke liegen im Durchschnitt in den befragten Ländern dieses Jahr bei 406 Euro – bei den Deutschen sind es 354 Euro. All jene, die sich kurzfristig doch noch für Reise statt Geschenke entscheiden, bekommen für diesen Betrag bei lastminute.de beispielsweise eine Woche Gran Canaria im 4-Sterne Hotel samt Halbpension und Flug (ab 344 Euro), drei Tage Flug+Hotel mit 5 Sternen Paris (ab 323 Euro) oder einen Flug nach Dubai (ab 367 Euro). Übrigens: Bei 88 Prozent der Befragten in Deutschland stellen sich Entscheidungen, die sie in letzter Minute getroffen haben, meistens und bei fünf Prozent immer als die richtigen heraus.

Zu buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/lasminute-de

Kaffee oder Tee

Moderation: Jens Hübschen

Montag, 19.12.2011
Mein Grüner Daumen: Kräuter im Winterschlaf mit
Gartenbauingenieur Bernd Simon
Die Kochoriginale: Essen und Trinken – Weihnachtsmenü:
Überraschendes aus der Küche Heimwerken: Schnelle Weihnachts-
Deko oder Geschenke aus Holz mit Stephan Schürer, SWR
Service-Redaktion
Gute Reise: Cartagena – Perle Kolumbiens Tagesthema:
Portrait -und Familienfotos – wie gelingen sie? mit Dozent
für Fotografie, LAZI-Akademie
Jahres-Rückblick Kaffee oder Tee: Die Moderatoren
Besser einkaufen: Gesund und lecker: Ideen zu Weihnachten
mit Diätassistentin Melanie Wilhelm Daheim im Südwesten: 40
Jahre Ärzte ohne Grenzen mit Krankenpfleger Jochen Ganter
Musikalischer Adventskalender 2011

Dienstag, 20.12.2011
Mein Grüner Daumen: Wie kommt die Mistel auf den Baum? mit
Gärtnerin Martina Gräßer
Die Kochoriginale: Rüssel + Andrack: Zwei Mann für alle
Gänge
Besser leben: Liebe oder Streit? Familie an Weihnachten…
mit Bernhard Trenkle, Diplom-Psychologe und Autor
Gute Reise: Manhattan im Advent Tagesthema: Schlitten sicher
kaufen und fahren mit Trainerin Beate Missalek
Jahres-Rückblick Kaffee oder Tee: Kochen
Besser kochen: Rehgyros – Weihnachtsküche auf die Schnelle
mit Koch Markus Buchholz
Daheim im Südwesten: Hautnah Heiligabend mit Pfarrer Dr.
Achille Mutombo Musikalischer Adventskalender 2011

Mittwoch, 21.12.2011
Mein Grüner Daumen: Frisches Wintergemüse aus dem Garten mit
Gärtnermeister Peter Berg Der Hundeversteher
Live kochen: Flambierte Langusten und Steinpilz-Zitronen-
Salat mit Köchin Murielle Rousseau Besser leben: Typberatung
mit Friseur Christoph-Maria Krämer
Gute Reise: Fuschlsee
Tagesthema: Die richtige Frisur mit Friseur Christoph-Maria
Krämer
Jahres-Rückblick Kaffee oder Tee: Die Gäste der Sendung
Haushaltstipps: Rotweinflecken auf Tischtuch und Teppich mit
Silvia Frank von Netzwerk Haushalt
Daheim im Südwesten: Putzkurs für Männer mit Achim Wiehle
Musikalischer Adventskalender 2011

Donnerstag, 22.12.2011
Mein Grüner Daumen: Den Weihnachtsbaum richtig pflegen mit
Gärtnermeister Volker Heß
Das Wochenend-Wetter Tiervermittlung Oberes Donautal
Besser leben: Der Musikalische Adventskalender mit Günter
Schneidewind
Gute Reise: Weihnachten auf Saba Sportecke mit
Sportredakteur Christian Döring
Jahres-Rückblick Kaffee oder Tee: Musik aus dem Südwesten
Richtig genießen: Große Weine mit Werner Eckert von der SWR
Redaktion Umwelt und Ernährung
Daheim im Südwesten: Ehrenamtlicher Drehorgelspieler mit
Gregor Schreier, Drehorgelspieler aus Kämpfelbach
Musikalischer Adventskalender 2011

Freitag, 23.12.2011
Kaffee oder Tee feiert die 3.000 Ausgabe!
Mein Grüner Daumen: Blumenschmuck für den Weihnachtsbaum
Kochoriginale: Kochkunst mit Klink – Festliche Vorspeisen
Basteln & Dekorieren: Weihnachtsbaumschmuck herstellen –
Weihnachtskugeln im trendigen Alpenstil mit Designerin
Patricia Morgenthaler
Sonntagskuchen: Schoko – Gewürztorte mit Konditormeisterin
Claudia Hennicke-Pöschk Entdeckermobil
Jahres-Rückblick Kaffee oder Tee: Der Garten
Daheim im Südwesten: Hautnah an Heiligabend: die Hebamme
Birgit Piorr-Kemmer
Musikalischer Adventskalender 2011

Montag, 19. bis Freitag, 23. Dezember 2011, 16.05 Uhr im SWR
Fernsehen

Weihnachtliche Genüsse

Weihnachten steht vor Tür. In Europa werden die Festtage kulinarisch sehr unterschiedlich gefeiert.
So besteht das traditionelle Festessen in Großbritannien aus einem mit sauren Äpfeln und Backpflaumen gefüllten Truthahn. Zum Nachtisch darf Eierpunsch und der Weihnachtspudding nicht fehlen, in dem nach altem Brauch eine Glücksmünze versteckt ist.
In Kroatien genießen viele Menschen am Heiligabend getrockneten Kabeljau. An den Festtagen kommen je nach Region mit Hackfleisch gefüllte Kohlblätter (Sarma), Fleischspieße (Raznjici), Hackröllchen (Cevapcici), Spanferkel oder Wildgerichte auf den Tisch.

Die Griechen genießen am ersten Weihnachtstag ebenfalls gerne gefüllten Truthahn und zum Nachtisch weihnachtliches Gebäck. Bekannt sind die Melomakarona – Honigkekse mit Sirup, Nüssen und Mandeln.
Bei den Finnen ist zu Weihnachten eingelegter Fisch und Stockfisch mit Salzkartoffeln beliebt. Einzigartig ist ein vom Metzger gesalzener Schinken, der stundenlang sanft gebraten wird. Auch Möhren- und Steckrübenauflauf sowie ein Rossoli-Salat aus Rote Beete, Kartoffeln, Äpfeln, Gurken und mit Rote-Beete-Saft eingefärbter Sahne sind traditionelle Festessen.

In Deutschland kommen am Heiligabend meist einfache Gerichte wie Kartoffelsalat und Würstchen auf den Tisch. An den Weihnachtstagen sind Gans und Karpfen beliebt.
Heike Kreutz, www.aid.de

Lerbacher Weihnachtszauber

Das Schlosshotel Lerbach bietet seinen Gästen eine erholsame, weihnachtlich romantische Auszeit mit ein bis zwei Übernachtungen im luxuriösen Einzel- oder Doppelzimmer an. Der „Lerbacher Weihnachtszauber“ beginnt mit einem Pure Nature Frühstück.

Nach der Christmette am Heiligabend kommen die Gäste zu einem Umtrunk zusammen, ehe das 4-Gänge-Weihnachtsmenü serviert wird. Am ersten Weihnachtfeiertag führt eine romantische Fackelwanderung durch das Bergische Land. Zur Stärkung zwischendurch, kehren die Teilnehmer in eine Hütte ein. Am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag haben die Gäste die Wahl zwischen einem 4-Gänge-Mittags- oder Abendmenü in der französischen Brasserie „Coq au Vin“. Während des ganzen Aufenthalts steht den Gästen der großzügige Schwimmbad- und Saunabereich zur Verfügung. Außerdem ist eine 45-minütige Wohlfühlzeit im Beauty & Spa des Schlosshotel Lerbach im Arrangement enthalten. Jeder Gast erhält ein spezielles Weihnachtsgeschenk. Ein abwechslungsreiches Kinderprogramm sorgt bei den kleinen Gästen für beste Unterhaltung. Die großen Gäste dürfen sich auf die Feuerzangenbowle freuen, die in der Hotelbar gereicht wird.

Das Arrangement „Lerbacher Weihnachtszauber ist in der Zeit vom 23. bis 27. Dezember ab 690 Euro im Doppelzimmer buchbar.
Weitere Informationen unter: www.schlosshotel-lerbach.com

Winter-Events der besonderen Art im Hotel Hessischer Hof

Jimmy’s Bar Sunday Jazz

Ab Dezember wandelt sich Jimmy’s Bar zur Jazz Lounge. Jeden ersten Sonntag im Monat ist dann das Piano für den renommierten Jazzer Tom Schlüter reserviert. Gemeinsam mit wechselnden Musikerkollegen an Kontrabass, Saxophon oder Mikrofon bringt er das Jimmy’s zum Vibrieren.
Termine sind:
Sonntag, 5. Dezember 2010
Sonntag, 6. Februar 2011
Sonntag, 6. März 2011
Sonntag, 3. April 2011
Sonntag, 1. Mai 2011
Sonntag, 5. Juni 2011

Weihnachtsmenüs

Am Heiligabend (24. Dezember 2010) bietet das Grand Hotel Hessischer Hof ein raffiniertes 5-Gang-Menü, das Genießer u.a. mit Safrancrèmesuppe sowie zartem Vogelsberger Rehrücken mit gerüffeltem Rahmkohlrabi und Parmesankartoffeln verwöhnt.

Am 1. Weihnachtfeiertag (25. Dezember 2010) kreiert Küchenchef Marco Wenninger dann ein 5-Gang-Menü, das raffinierte Delikatessen wie Seeteufel-Lachscarpaccio ebenso beinhaltet wie die traditionelle Weihnachtsgans mit Marzipanbratapfel und glasierten Maronen.
Die Weihnachtsmenüs enthalten die korrespondierenden Weine, Wasser und Kaffee. Das Heiligabend-Menü beginnt um 18.30 Uhr, das Menü am 1. Weihnachtsfeiertag um 12 Uhr und um 18.30 Uhr. Buchbar für 98 Euro pro Person.

Weihnachtsbrunch

Am 1. Weihnachtsfeiertag (25. Dezember 2010) können sich die Gäste ab 11 Uhr gemeinsam mit Ihren Lieben im weihnachtlich geschmückten Festsaal verwöhnen lassen. Das Brunchbuffet beinhaltet zahlreiche kalte und warme Köstlichkeiten, die auch auf die kleinen Besucher abgestimmt sind. Begleitet wird der Brunch von festlichen Klängen auf dem Klavier.
Buchbar für 69 Euro pro Person einschließlich Aperitif, Wein, Wasser, Säften und Kaffee. Kinder bis 5 Jahre sind frei, 6 bis 12 Jahre 35 Euro, ab 13 Jahre 65 Euro.

Silvestermenü & Silvesterlounge

Exklusiv und stilvoll ins neue Jahr feiern kann man am 31. Dezember 2010 ab 18 Uhr im Grand Hotel Hessischer Hof. Das 6-Gang-Silvestermenü verwöhnt den Gaumen u.a. mit Steinbuttfilet und Desietra Kaviar, Champagnersorbet und feinstem Kalbsfilet mit Trüffeln gratiniert auf Sauce Foyot.
Die Silvesterlounge lädt danach bis 3 Uhr morgens zum Tanzen ein. Ab 22 Uhr ist die Bar im Foyer geöffnet und der Wintergarten wandelt sich zur Tanzfläche. Hier kann gut gelaunt in das Jahr 2011 gerutscht werden. Auch Gäste, die nach einem privaten Dinner zu Hause noch feiern möchten, sind hier herzlich willkommen.
Das Menü beinhaltet korrespondierende Weine, Wasser und Kaffee und ist buchbar für 150 Euro pro Person. Inklusive der Silvesterlounge kostet das Event 210 Euro pro Person. Die Lounge ist separat für 60 Euro pro Person buchbar. Ausgewählte Getränke und Snacks sind hier inklusive.

Neujahrsfrühstück

Am Neujahrsmorgen verwöhnt der Hessische Hof alle Frühaufsteher und Langschläfer mit einem ausgiebigen Frühstück. Von 6.30 Uhr bis 13 Uhr wird ein Katerfrühstück und weitere Leckereien serviert, die man von einem Champagnerfrühstück erwarten darf. Alle Gäste, die nicht im Hotel übernachten, sind hier ebenfalls herzlich willkommen.
Das Frühstück kann für 26 Euro pro Person reserviert werden.

www.hessischer-hof.de