Zu Tisch in … Kalabrien

„Zu Tisch in … “ reist in den Süden Italiens nach Kalabrien und besucht den Bauern Beppo Oliveto. Beppo und seine Familie leben von der Landwirtschaft. Sie bauen Süßholzwurzeln an, die allgemein als Unkraut gelten, doch zur Lakritzherstellung dienen. Um ein wenig Geld hinzuzuverdienen, verkauft Beppo selbst gemachten Käse und Ricotta sowie im Winter Clementinen. Seine Frau Enza ist die unbestrittene Herrscherin der Küche. Hier bereitet sie köstliche Gerichte zu und hat immer eine Portion für überraschende Besucher übrig.

Schon als Kind hat Beppo Oliveto seinem Vater geholfen, den Acker von einem seltsamen Unkraut, der Süßholzwurzel, zu befreien. Sie wächst in Kalabrien wild und behindert die Bauern beim Ernten und Pflanzen. Inzwischen verdient Beppo mit dem Unkraut Geld: Vier Jahre lässt er die meterlange Süßholzwurzel wachsen, bis sie an die Lakritzfabrik bei Rossano in der kalabresischen Ebene verkauft werden kann. Die Lakritzgewinnung ist ein aufwendiges Verfahren. Zuerst wird die Wurzel gemahlen und dann in einer Art Espressomaschine aufgekocht. Der Sud wird weiter eingekocht und nach dem Erkalten zu mundgerechten Lakritzstücken verarbeitet. Doch viel Lakritz wird im Süden Italiens nicht mehr angebaut. Billige Konkurrenz aus China und dem Iran macht den Bauern zu schaffen. Weil die Olivetos vom Süßholzverkauf allein nicht leben können, halten sie noch Kühe und Schafe, deren Milch sie zu Käse und Ricotta verarbeiten. Mehrmals in der Woche fährt Beppo durch die Nachbarschaft und verkauft die frische Ware. Im Winter kommen noch Einnahmen von der Clementinen-Plantage dazu. Auf dem Hof leben außerdem Beppos Bruder und sein Sohn mit ihren Familien. Alle helfen in der Landwirtschaft und teilen Beppos große Leidenschaft: gutes Essen und Tanzen. Beppos Frau Enza herrscht über Hof und Küche. Hausgemachte Pasta, frische Salsicce und kalabresische Pizza aus dem eigenen Ofen – wenn Enza kocht, schmeckt es immer lecker. Nicht zuletzt deshalb ist ihre Küche stets voll und für Besuch ist immer ein Stuhl frei. Die Olivetos haben nicht viel, aber das teilen sie von Herzen.

So, 12.07. um 17:35 Uhr arte

Flüsse der Genüsse

HR, Samstag, 04.07. um 17:00 Uhr

Flüsse der Genüsse

Die Lahn – Von Kanutouren und Käsegenüssen

Kulinarische Reise

Die Lahn entspringt im Rothaargebirge und mündet bei Koblenz in den Rhein. Im Gasthaus am verwunschenen Quellteich serviert der Wirt hausgemachte Käsespezialitäten. Nur wenige Kilometer weiter kommen Gourmets in einem der besten Feinschmeckerrestaurants Deutschlands auf ihre Kosten. In Bad Laasphe betreut ein engagierter Pilzkundler das einzige pilzkundliche Museum Deutschlands. In und um Marburg kann der Reisende dann in die Märchenwelt der Brüder Grimm eintauchen und in den Gassen von Wetzlar die Liebesabenteuer des jungen Goethe hautnah miterleben. Wassersportler können in Weilburg mit dem Kanu durch Deutschlands einzigen Schiffstunnel paddeln und auf der romantischen Mittel-Lahn die üppige Tier- und Pflanzenwelt beobachten. Viele imposante Bauwerke säumen die Lahn: die Burg von Runkel, der Limburger Dom. Einige Limburger wissen noch, wie ein deftiges Traditionsgericht gekocht wird: der Limburger Säcker. An der Lahn wird auch Wein angebaut: In Obernhof bearbeiten einige wenige Winzerfamilien die wertvollen Steillagen über dem Fluss. Im 19. Jahrhundert war die Lahn Ziel von Prominenten aus ganz Europa: Fjodor Dostojewski, der russische Zar, der Kaiser – sie alle kamen in die Kurstadt Bad Ems an der Lahn. Einmal im Jahr verwandeln die Einwohner die Stadt in ein Blütenmeer: beim Bad Emser Blumenkorso. In den Seitentälern der Lahn zwischen Bad Ems und Nassau weidet die größte Fleischziegenherde Deutschlands. Die Tiere gehören dem „Geißenpaul“, der auf seinem Hof hoch über der Lahn Ziegenfleisch und verschiedene Sorten leckeren Ziegenkäse verkauft.

Lokalgold

Genussbotschafter gesucht: Probierpioniere begleiten exklusiv die Einführung von lokalgold

Handgemachter Allgäuer Bergkäse, die ausgezeichnete Sanddorn-Konfitüre vom Bauernhof oder hausgemachte Schokolade des Konditors an der Ecke: Konsumenten haben bei lokalgold die Möglichkeit, ausgewählte Produkte aus eigener Herstellung online zu entdecken, Hintergründe über Produzenten und deren Herstellungsphilosophie zu erfahren und bislang schwer zu findende, nur lokal verfügbare Schätze direkt im Internet zu bestellen.

Seit dem 12.06.2009 können sich die Multiplikatoren der Probierpioniere für den Test des neuen Online-Marktplatzes unter www.probierpioniere.de/lokalgold bewerben. Dieser hat zunächst exklusiv für 250 Projektteilnehmer seine Türen geöffnet. Zur Einführung des lokalgold Shops treten sie als Genussbotschafter an und begeben sich auf kulinarische Entdeckungstour durch Deutschland.

Dabei werden die Teilnehmer auch eigene Spezialitäten aus ihrer Region auf einem Projektblog vorstellen, die Einzug in das Sortiment finden können. Es winken zahlreiche Gutscheine für den brandneuen Shop.

„Ich freue mich sehr auf dieses besondere Projekt. Die Probierpioniere – immer auf der Suche nach Produktinnovationen, neugierig und engagiert – sind die ideale Zielgruppe, um den Launch eines so speziellen Angebots zu begleiten“, so Björn Schäfer, der Gründer von lokalgold gegenüber Gourmet Report.

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Mittwoch, 21.01., 09:05 – 10:30 Uhr

Top-Thema: Mietmobbing
Einfach lecker: Hausgemachte Nudeln in Walnusssauce – Kochen mit Armin Roßmeier
PRAXIS täglich: Varikozele: Krampfaderbruch

Restaurant No Kangaroo, Berlin

Hüttengaudi, Wiener Kaffeehaus und Almambiente:
Frei nach dem Motto:“ Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg gehen“ eröffnet in Kreuz“berg“ das Restaurant No Kangaroo

Wer Österreich und die Alpen liebt, der muss von nun an keine lange Anreise mehr auf sich nehmen, um beim Après Ski Kulthits mitzusingen, im urigen Ambiente einer Almhütte Schmankerl zu schlemmen oder eine hausgemachte Mehlspeise mit einer Melange zu genießen. Denn im Berliner Stadtteil Kreuzberg heißt das original österreichische Restaurant No Kangaroo von nun an Gäste mit einer Mischung aus Almhütte, Heurigem und Wiener Kaffeehaus willkommen. Geleitet wird das No Kangaroo vom gebürtigen Österreicher Peter Andraschko – Ideengeber und Designer des einzigartigen Konzeptes ist der Unternehmer und ebenfalls gebürtige Österreicher Walter Junger.

Schon die Ankunft lässt einen vergessen, dass man sich mitten in Berlin befindet – denn die Sessellifte an der Bar, das Stüberl mit dem alten Ofen und den Accessoires des vergangenen Jahrhunderts und nicht zuletzt der üppig gefüllte Heurige wecken das Gefühl, inmitten einer Skihütte in den Bergen zu stehen. Entdeckt man dann die Madl’n und Buam in ihren Dirndln und Krachledernen und lauscht man dem österreichischen Dialekt, ist man sofort angekommen – im „schönsten Land der Welt“. Doch was genau macht Österreich eigentlich zum schönsten Land der Welt? Zum einen die mannigfaltige Kultur, die vielerorts unberührte Natur und natürlich auch die mit Österreich verbundenen Legenden und Geschichten. Zum anderen jedoch der Schmäh der Menschen, die in aller Welt bekannte Gastfreundschaft und vor allen Dingen die unschlagbaren Schmankerl und Spezialitäten der Alpen. Das No Kangaroo vereint diese Attribute in einem Ambiente das seinesgleichen sucht – voller Wärme, Individualität und mit viel Liebe zum Detail.

Ausgangspunkt eines Besuches im No Kangaroo ist der Heurige, prall gefüllt mit österreichischen Köstlichkeiten. Zur Auswahl gehören Käsekrainer und Depreziner, Kümmelbraten und Leberkäse, Grammel- und Hascheeknödel, Wiener Schnitzel, Sauerkraut und Röstkartoffeln, Salzburger Schinkenspeck, Schwarzwurzelsalat und vieles mehr. Alle Fleischprodukte werden von der Traditionsmetzgerei Ablinger aus Oberndorf im Salzburger Land direkt nach Kreuzberg importiert. Wem eher nach einer Süßspeise zumute ist, der wird im No Kangaroo nicht enttäuscht: Denn neben Pofesen, Kiachln, Blechkuchen und Apfelstrudel sind auch hausgemachte Sachertorte und Buchteln mit Vanillesauce ein fester Bestandteil des Heurigen. Die Rezepte stammen von den Bauernfrauen aus dem Salzburger Land, die diese schon seit Generationen weitergeben.

Geschlemmt werden darf den ganzen Tag, von morgens bis Mitternacht. Denn der Tag im No Kangaroo beginnt mit einem kleinen Frühstück, bevor um 12 Uhr die Mittagszeit anbricht. Im Anschluss können Gäste in die Kaffeehaus-Atmosphäre zu den Klängen von Strauß und Mozart eintauchen und dabei eine der hausgemachten Süßspeisen genießen. Um 17 Uhr fängt die Hüttengaudi im No Kangaroo an und für die kommenden zwei Stunden lädt das Restaurant zur Apres Ski Party ein. Den meisten Spaß bringt dabei neben den Kulthits garantiert das „Nagel’n“ – denn zu jedem österreichischen Schnaps bekommt der Gast einen Nagel. Am Nagelstock entscheidet sich dann, wer mit der schmalen Seite eines Spitzhammers am schnellsten den Nagel ins Brett schlägt. Der Verlierer zahlt die nächste Runde. Ab 19 Uhr wird es wieder ruhiger: Schrammelmusik und Kerzenschein laden zum Genießen und Verweilen ein, bevor der Abend in einem Sessellift an der Bar ausklingt. Absoluter Höhepunkt eines jeden No Kangaroo Besuches ist jedoch ein Gang zur Toilette… mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.

Das No Kangaroo befindet sich in der Muskauer Straße 13 in 10997 Berlin und hat montags bis donnerstags von 8 bis 24 Uhr, freitags von 8 bis 2 Uhr sowie samstags von 11 bis 2 Uhr und sonntags von 11 bis 24 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sind unter www.nokangaroo.com erhältlich.

So kocht Deutschland – Niedersachsens süße Seite

Das gesellige Grünkohlessen im Norden der Republik ist auch in Süddeutschland bekannt. Doch ob ostfriesische Waterkant, Lüneburger Heide, norddeutsche Tiefebene, Harz oder Emsland – die Küche in Niedersachsen präsentiert sich so vielfältig wie
dessen Landschaften.

Deftige Apfelsuppe, hausgemachte Apfelkuchen, Apfelchips und Apfelaperitif warten auf die Genießer im Alten Land am Elbstrom. „800 Obstbaubetriebe reihen sich entlang des Obstmarschenwegs von Hamburg bis nach Freiburg an der Elbe aneinander. Mit
10.000 Hektar zusammenhängender Fläche erweist sich das Alte Land als der größte Obstgarten Deutschlands“, erklärt Dr. Matthias Görgens vom Obstbauversuchsring in Jork, dem „Herzen“ des Alten Lands. Mit 88 Prozent dominieren Apfelbäume den Anbau,
darunter auch alte Sorten wie Glockenapfel oder Gravensteiner. Die beliebten Süßkirschen sind mit fast sechs Prozent vertreten und werden bis nach Russland, Skandinavien und England exportiert. Süßkirschen mal anders – als regionales Erzeugnis
harmonisch gewürzt mit einer Prise Exotik: Szechuanpfeffer verleiht der Kirschsauce das gewisse Etwas und macht sich bestens zu erfrischendem Vanillehalbgefrorenem. Das Rezept dazu findet sich auf der nächsten Seite.

Eine niedersächsische Besonderheit sind die urgemütlichen Bauernhofcafés, die ihre Gäste mit frischen, hausgemachten Kuchen verwöhnen. Unbedingt zu empfehlen: Heidjer Torte, die mit Buchweizen zubereitet und mit Sahne und Preiselbeerkompott gefüllt
wird. Buchweizen, einst auch Korn der Heide genannt, spielt in Niedersachsen in allen möglichen Zubereitungsformen eine Rolle, zum Beispiel als Buchweizenpfannkuchen, feinen Buchweizenwaffeln oder Buchweizengrütze, nach alter Art mit Buttermilch,
Honig und Nüssen.
Ganz royal geht es bei der Hannoverschen Welfenspeise zu. Die festliche Süßspeise besteht aus weißer Vanille- und gelber Weinschaumcreme und entspricht damit den Hausfarben der Könige von Hannover.

„Moin, is Teetied!“ In Ostfriesland ist immer Zeit für eine Tasse Tee – stilecht serviert mit einem Stückchen Kandiszucker und einem großzügigem Klacks Sahne. Der Ostfriese liebt seinen Tee auch mit knusprigen, hauchzarten Waffeln, mit Heidesand,
herrlich mürben Keksen in Talerform, die im Mund geradezu zerschmelzen, oder mit Butterkuchen frisch vom Blech.

Koch-Kunst mit Vincent Klink

Gutes Essen zu servieren, das sollte das Wichtigste in der Gastronomie sein. Aber gute Küche allein verspricht noch keinen Erfolg, dafür ist der Wettbewerb zu groß. Um bei den Gästen anzukommen, braucht es neben dem richtigen Ambiente auch die gelungene Präsentation, damit der ‚Laden läuft‘, wie Vincent Klink zu sagen pflegt. Stehen hinter Restaurants wie der ‚Wielandshöhe‘ Köche mit markanter Handschrift, ist deren Persönlichkeit gewissermaßen das ‚Pfund‘, mit dem das Haus wuchert.

Doch selbst in solchen gastronomischen Tempeln mit berühmten Maitrês werden Essformen verändert, modernisiert. Ob ‚Schnittchen to go‘ vom Starkoch oder ‚Häppchen-Menüs‘ in fünf Gängen – Auge und Gaumen wollen stets aufs neue gekitzelt sein. Auch die inzwischen etablierten Spiegelzelte mit ihren Kunst- und Kulinarikprogrammen haben der Edelgastronomie eine zusätzliche Kundschaft beschert. Inszenierte Erlebniswelten an unterschiedlichen Plätzen, aber zum Verwechseln ähnlich – nach diesem Prinzip arbeitet auch die Systemgastronomie. Die Hard Rock Cafés sind dafür wohl das kultigste Beispiel.

Goldene Schallplatten oder gebrauchte Instrumente von Stars sorgen für das richtige Feeling. Natürlich gehören hausgemachte Burger und ein Cesars Salad auf die Karte. Vielversprechender klingen da schon Vincent Klinks Kücheninszenierungen: ‚Ganze Riesengarnelen in Orange und Kümmel‘ geröstet und ‚Flambierte Kirschen mit Creme Chiboust‘. Und wenn der Meisterkoch verreist, dann um sich zu erholen.

Nicht so sein Gast, Pierre Nierhaus. Der verreist häufig, um sich in der Gastroszene New Yorks oder Shanghais umzusehen. Der Trendexperte will Neues aufspüren und entwickelt daraus tragfähige Konzepte für heimische Bistros, Kneipen oder auch Restaurants und Hotels. Den spannenden Einstieg in die Welt der Nobel-, Event- oder Systemgastronomie moderiert Markus Brock.

RBB, Donnerstag, 19.07., 15:45 – 16:15 Uhr

Alfons Schuhbeck PALAZZO

Kurz nach dem erfolgreichen Start in die zweite Hälfte der Saison des Alfons Schuhbeck PALAZZO, wartet die PALAZZO Produktionen GmbH mit einer neuen Erfolgsmeldung auf:
Gerade erst feierte Alfons Schuhbeck die Premiere der neuen Show,“Magic – Chaos – Specialitäten“ und seinem neuen Gourmet-Menü, da melden die PALAZZO-Macher auch schon wieder nahezu „ausverkauft“.

Aufgrund des großen Erfolges und der nicht nachlassenden Nachfrage, geht der Alfons Schubeck PALAZZO erneut in die Verlängerung – bis zum 3. Juni!

Spieltage ab Mai sind dann jeweils Donnerstag bis Sonntag – der beliebte Nichtrauchertag wird dann donnerstags sein.

Es heißt also weiterhin „Mit allen Sinnen genießen“ und die Besucher erwartet eine Reise voller Spannung, Emotionen, Humor und Genüsse bei der man sich von den Akrobaten, egal ob am Vertikalseil, mit Hula-Hoop-Reifen, oder auf Rollschuhen verzaubern lassen kann.

Das Menü von Gastgeber Alfons Schuhbeck startet mit Schuhbeck´s Suppen-Duett, darauf folgen hausgemachte Zanderravioli auf Graupenrisotto und Senfsauce und als Hauptgang wird das Beste vom Rind mit geschmortem Wurzelgemüse und Kartoffel-Limetten-Püree gereicht. Dessert und krönender Abschluss ist ein köstlicher Mehlspeisenteller mit Topfenpalatschinken auf Ananassalat, ofenfrischer Buchtel auf Vanillesauce sowie ein Passionsfruchtspiegel mit Schuhbeck Eis.
Selbstverständlich wird auch eine vegetarische Variante des neuen Menüs angeboten.

Infos und Tickets unter www.palazzo.org
Die Preise für das rund dreieinhalbstündige Programm und das Gourmet-Menü liegen

zwischen 89,- Euro und 139,- Euro.

Hessen à la carte

Bella Italia

Südliches Flair im Kochstudio – da kommen selbst im Winter Sommergefühle auf. Michaele Scherenberg und ihre beiden charmanten TV-Köche Mirko Reeh und André Großfeld schwelgen in italienischen Kochgenüssen. Sie bereiten Nudeln aus dem Parmesanlaib mit Trüffeln, marinierte Feigen, hausgemachte Panzerotti und eine superleckere Tarta die Lemon zu, und beim Nudelkochen gibt es eine musikalische Überraschung.

HR, Freitag, 12.01., 21:00 – 21:45 Uhr

Rainer Sass-Kochshow

Gleich zu Beginn dieser Folge wird der Fernsehkoch zum Straßenfeger, denn der heutige Gast von Rainer Sass arbeitet bei den Stader Stadtwerken und ist dafür zuständig, dass alles blitzblank ist und reibungslos funktioniert. In seiner Freizeit widmet sich der begeisterte Hobbykoch Uwe Fahrenkrug einer ganz besonderen Spezialität.

Hausgemachte Bratwurst à la Fahrenkrug genießt den Ruf, entlang der Niederelbe die beste ihrer Art zu sein. Trotzdem sucht man sie in den Metzgereien der Umgebung vergeblich. Nur ausgewählte Freunde und Bekannte kommen in den Genuss des handgemachten Bräts.

Für Rainer Sass macht der Bratwurst-Spezialist eine Ausnahme. Am Kochmobil, das vor der idyllischen Kulisse der Stader Altstadt aufgebaut ist, lüftet Uwe Fahrenkrug das Geheimnis seiner lang gehüteten Rezeptur. Für ihn ist ‚Bratwurst pur‘ der höchste Genuss, ohne Ketchup und ohne Senf. Nur so kommt für ihn der schöne Fleischgeschmack zur Geltung.

Mit einem geschmorten Chicoréegemüse, das mit Sahne und Prosecco verfeinert wird, kann Rainer Sass seinen Gast dann doch noch überzeugen: Auch in Begleitung schmeckt die Wurst hervorragend.

Rezepte: Hausgemachte Bratwurst, geschmortes Chicoréegemüse.

NDR, Sonntag, 13.08., 16:45 – 17:00 Uhr