Trinkglas und Altglas

Hätten Sie es gewusst? Warum das Trinkglas im Altglascontainer nichts verloren hat – Ist ein Senfglas ein Tringlas oder ein Altglas

Grillzeit: was passiert mit den leeren Einweggläsern, wie dem Grillsaucen-, Gurken- oder Senfglas? Sie gehören – wie alle Glasverpackungen – in den Altglascontainer.

Glasverpackungen gehören in den Altglascontainer, dazu zählen Einweg-Getränkeflaschen genauso wie pharmazeutische Verpackungen und Konservengläser – sei es für Marmeladen, Gemüse, Feinsaures oder auch Saucen. Senfgläser gehören auch dazu. Denn sie sind in erster Linie Glasverpackungen, auch wenn sie in vielen Haushalten eine zweite Karriere als Trinkgläser erleben. Letztlich entscheidet nämlich nur eine Frage darüber, was in den Altglascontainer darf und was nicht: Handelt es sich um eine Glasverpackung – ja oder nein? Wenn diese Frage mit ja beantwortet werden kann, ist klar: Sie kommen in den Altglascontainer.

Für Trinkgläser gilt zum Beispiel, dass sie in den Restmüll gehören, denn sie sind kein Verpackungsglas. Sie würden das Altglas verunreinigen und so den Herstellungsprozess von neuem Verpackungsglas stören. Also ab in den Altglascontainer: Senfglas ja, Trinkglas nein!

Aufklärungskampagne „Nicht alles passt ins Altglas“
Um darüber zu informieren, was in den Altglascontainer gehört und was nicht, hat die Initiative der Glasrecycler eine Verbraucherkampagne ins Leben gerufen. Die Kampagnenwebsite www.was-passt-ins-altglas.de und der Informationsflyer erklären auch, warum richtiges Glasrecycling so wichtig ist: Glas ist zu 100 Prozent ohne Qualitätsverlust wieder verwertbar und Recyclingglas ist die wichtigste Grundlage für neue Glasverpackungen wie Glasflaschen oder -konserven.

Anna Sgroi schliesst Restaurant

Die einzige Sterneköchin Hamburgs gibt auf. Anna Sgroi schließt nach zehn Jahren ihr 38-Plätze-Restaurant an der Langen Reihe in St. Georg.

Ende des Jahres ist Schluss. Die sehr hohe Miete und eine zu geringe Zahl von Gästen hätten sie zur Aufgabe gezwungen.
Eine gute Nachricht für Sgroi-Fans: Bereits Ende Januar 2013 will die Sizilianerin eine Luxustrattoria in Alsternähe eröffnen.

Lesen Sie alles über Anna Sgroi in der AGHZ:
www.ahgz.de/unternehmen/anna-sgroi-gibt-restaurant-auf,200012198676.html

Auch mit viel Geld würden Deutsche sich selbst um Haus und Garten kümmern

Hätten die Deutschen mehr Geld als sie ausgeben können, würden sie sich vor allem das Bügeln für immer abnehmen lassen. An vielen Dingen würden die meisten aber überraschenderweise gar nichts ändern. So würde jeder Vierte seine Bügelwäsche stets außer Haus geben. Das hat eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag von American Express unter 1.000 Männern und Frauen in Deutschland ergeben. Das Gärtnern und Kochen würden sich die meisten aber auch mit viel Geld nicht nehmen lassen.

In vielerlei Hinsicht würden die Deutschen ihr Alltagsleben aber gar nicht ändern wollen. Insbesondere die Männer würden auf zusätzliche Hilfe verzichten: fast die Hälfte von ihnen gibt dies an (46 Prozent). Bei den Frauen würden 28 Prozent alles beim Alten lassen. Vor allem das Dienstboten-Modell hat ausgedient: Wenige würden einen Gärtner (16 Prozent), Koch (14 Prozent), Chauffeur (11 Prozent) oder einen Privatsekretär (6 Prozent) einstellen. Sowohl Frauen (33 Prozent) als auch Männer (27 Prozent) würden sich mit genug Geld regelmäßig eine Massage gönnen. Bei den Männern wäre außerdem tägliches Essengehen sehr beliebt (21 Prozent).

Ein Lottogewinn oder eine große Erbschaft – vielen käme das wie die Erfüllung all ihrer Träume vor. Wenn sie nicht aufs Geld schauen müssten, würden die Deutschen einige lästige Hausarbeiten in der Tat gern jemand anderen erledigen lassen. So sagen 26 Prozent, dass sie ihre Bügelwäsche außer Haus geben würden, wenn sie genug Geld zur Verfügung hätten. Auch auf den täglichen Einkauf würden 17 Prozent der Deutschen verzichten. Sie hätten gern jemanden, der das für sie erledigt. „Die Studienergebnisse zeigen, dass die Deutschen es in vielen Dingen gerne komfortabler hätten und Zeit sparen wollen“, sagt Jürgen Maier, Director Membership Travel Service bei American Express. „Unser Angebot für Platinum- und Centurion-Mitglieder bestätigt diesen Trend: Der Lifestyle- und Concierge-Service von American Express nimmt vielen Mitgliedern alltägliche, aber auch außergewöhnliche Aufgaben ab – sei es die Reservierung in einem Restaurant oder die Besorgung der Weihnachtsgeschenke für die Familie – und hält ihnen so den Rücken frei.“

Schwingshackls Esskultur für immer geschlossen

Koch Erich Schwingshackl und seine Lebensgefährtin Katarina Krauß haben bereits ihr Restaurant nahe Bernried (Kreis Deggendorf) geschlossen. Dies kommt überraschend, da das Restaurant vor nur drei Wochen mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet worden war. Über die Hintergründe der Schließung wird heftig spekuliert – spielt der zweite Stern eine Rolle?

Erich Schwingshackl lässt „familiäre Gründe“ verlauten, Sein Schwager Peter Krauß wird ein wenig deutlicher: „Wir hätten ausbauen müssen, wir hätten investieren müssen und wir hätten auch teurer werden müssen, aber ob uns das hier jemand bezahlt, wage ich zu bezweifeln“, sagte er gegenüber der Passauer Neuen Presse

Lesen Sie die ganze Story über Schwingshackls Esskultur bei der tz:
www.tz-online.de/aktuelles/bayern/stern-wird-last-bayerischer-starkoch-schliesst-lokal-1511937.html

Kochschule Quartier XO: vorläufige Insolvenz

6500 Kochschüler haben in der „Genussmanufaktur“ in Mönchengladbach bereits Kulinarisches angerichtet. Und eigentlich würde Bernhard Frittel, Geschäftsführer der Kochschule Quartier XO, sein Konzept auch erfolgreich nennen, wenn alle kaufmännische Parameter richtig gegriffen hätten. Haben sie aber offensichtlich nicht. Das Unternehmen musste vorläufige Insolvenz anmelden. Das Kochstudio geriet in die wirtschaftliche Schieflage, unter anderem weil einige Kunden nicht oder zu spät gezahlt hätten.

Lesen Sie den gesamten Artikel bei RP online:
www.rp-online.de/public/article/moenchengladbach/764634/Kochschule-Quartier-XO-vorlaeufige-Insolvenz.html

http://www.quartier-xo.de/index.php?TASTE_Kochschule

Saarbrücken-Berlin und München-Mallorca bei Air Berlin

Es ist, als ob die Saarländer nur auf Air Berlin gewartet hätten: Bereits in der ersten Woche nach der Buchungsfreigabe für die Strecke Saarbrücken-Berlin, die ab 3. September geflogen wird, hat die Airline mehr als 2.000 Tickets verkauft. Und das, obwohl die geplante Werbekampagne noch gar nicht angelaufen ist.

Die Verbindungen nach München und Mallorca, die am 1. November aufgenommen werden, sollen in Kürze buchbar sein. Der innerdeutsche One-Way-Flug wird ab 29 Euro, der einfache Mallorca-Flug ab 49 Euro angeboten – inklusive aller Steuern und Gebühren. Buchbar im Internet auf Air Berlin Seite.

Mangelnde Bewegung als Hauptgrund für Fettleibigkeit

Saarbrücken (ots) – Der Leiter des Dortmunder Forschungsinstituts

für Kinderernährung, Michael Lentze, hält den Aktionsplan von

Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) für eine gesündere

Lebensweise der Bevölkerung im Grundsatz für sinnvoll. „Das

Bewusstsein für die schweren Schäden, die bei Fettleibigkeit

auftreten können, ist kaum ausgeprägt. Insofern liegt Seehofer mit

einer Aufklärungskampagne absolut richtig“, sagte Lentze der

„Saarbrücker Zeitung“ (Montag-Ausgabe).

Ein entsprechendes Eckpunktepapier will der

Verbraucherschutzminister am kommenden Donnerstag im Bundestag

vorstellen. Darin setzt Seehofer auch auf Anreize für mehr Bewegung

und eine gesündere Ernährung. Geplant ist, die Zunahme der Zahl

übergewichtiger Kinder bis 2010 zu stoppen.

Um dieses Ziel zu erreichen, müsse man zunächst mit einem weit

verbreiteten Vorurteil Schluss machen, sagte Lentze. Viele meinten,

Kinder seien zu dick, weil sie zu viel essen würden. In einer

Langzeitstudie seines Instituts habe sich jedoch heraus gesellt, dass

Kinder heute sogar weniger essen würden als noch vor 20 Jahren. „Aber

sie bewegen sich eben auch viel weniger als früher“, so Lentze.

Andere Studien hätten ergeben, dass die sportlichen Aktivitäten von

Kindern und Jugendlichen allein in den letzten zehn Jahren um fast 40

Prozent abgenommen hätten. „Das ist der entscheiden Grund dafür, dass

viele zu dick sind“, erklärte der Ernährungswissenschaftler.

Vor diesem Hintergrund mahnte Lentze auch einen stärkeren Beitrag

der Schulen an. „Unsere Schulen dienen der Wissensvermittlung, aber

leider kaum der Lebensertüchtigung“. Notwendig sei ein Fach für

Lebens- und Familienkunde, wo Schüler auch für mehr Bewegung sowie

gesundes Essen sensibilisiert werden müssten, meinte Lentze.

Mobilfunk-Discounter erwarten bis zu 5 Millionen Kunden

Der Chef des Mobilfunkdiscounters Simyo rechnet damit, dass sich immer
mehr Kunden fuer die Billiganbieter im Mobilfunk entscheiden werden.
Umfragen haetten gezeigt, dass 38 Prozent aller Deutschen sich
grundsaetzlich vorstellen koennten, zu einem Discounter zu wechseln.

www.golem.de/0605/45423.html

Blau.de bietet derzeit (zeitlich begrenzt) seine SIM Karte für 20 Euro incl. 20 Euro Guthaben an (statt normal 10 Euro Guthaben), also quasi kostenlos:
www.gourmet-report.de/blau

Simyo: www.gourmet-report.de/simyo