Ein Leben lang gratis essen

Sollten Sie in Graz wohnen, wäre das jetzt Ihre Chance: Das Grazer Spitzenrestaurant PRATO im Palais schreibt einen Job als Testesser aus

Der Grazer Gastronom Michael Pech sucht derzeit in
österreichweiten Stellenanzeigen einen Testesser für sein Restaurant
PRATO im Palais in der Grazer Innenstadt. Der Lohn für die
genussvolle Arbeit: Ein Leben lang gratis essen und trinken im PRATO
samt Begleitperson. So oft man will! „Alleine essen zu gehen, ist ja
nur die Hälfte des Vergnügens“, lacht Pech.

Bewerben können sich alle, die gutes Essen zu schätzen wissen.
„Nur von den Gästen selbst kommt das schönste Lob, aber auch die
ehrlichste Kritik. Und genau so jemanden suchen wir: Jemanden, der
uns offen sagt, was bei uns gut oder weniger gut ist“, erklärt Pech
den Grund für seine ungewöhnliche Jobausschreibung.

Wer auf den Geschmack gekommen ist: Bewerben für den sattesten Job
kann man sich online unter http://www.prato.at.

Graz lädt zur „Langen Tafel“

Ein Dinner der anderen Art inmitten von Kultur und Genuss erleben am 20. August die Grazer und Besucher der steirischen Landeshauptstadt. Die „Lange Tafel” bietet Platz für 600 Gourmetfreunde, die sich in der „Genuss Hauptstadt“ bei einem 4-Gänge-Menü mit exklusiver Bier- und Weindegustation vom Kulinarium Steiermark überzeugen und dabei das wunderschöne Ambiente der Grazer Innenstadt genießen können.

„Genuss Hauptstadt“ Österreichs
15 steirische Genuss Regionen versorgen Graz mit Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse und machen die Stadt zu einer „Genuss Hauptstadt“ ersten Ranges. Mit dem Grazer Krauthäuptel, einer reschen Salatspezialität, ist auch Graz selbst eine dieser „Genuss Regionen“. In keiner anderen österreichischen Stadt können die Köche der Restaurants und Gasthäuser so selbstverständlich auf so erstklassige Zutaten zugreifen. Damit ist der Besuch der steirischen Landeshauptstadt auch immer ein kulinarisches, stark saisonal geprägtes Erlebnis.

Angebot: Lange Tafel der „Genuss Hauptstadt“: Samstag, 20. August 2011
Einlass (im Landhaushof) ab 16:30 Uhr, Beginn 17:00 Uhr.
Kosten: 69 Euro pro Person inkl. Bier- und Weinverkostung, 4-gängigem Degustationsmenü inkl. Weinbegleitung und Mineralwasser.
Die Veranstaltung findet nur bei Schönwetter statt.

Weitere Informationen und Ticketbuchung unter www.graztourismus.at
Mit der Bahn reisen Aktivurlauber, Wellnesshungrige und Freunde der kulinarischen Genüsse der Steiermark von allen deutschen Bahnhöfen richtig günstig in die Steiermark – bereits ab 39 Euro (2. Klasse, einfache Fahrt; 1. Klasse ab 69 Euro pro Strecke). Auf bestimmten Verbindungen ist die Fahrt sogar noch günstiger, z.B. von München nach Schladming bereits ab 19 Euro. Mit der BahnCard 25 erhalten Reisende nochmals 25 Prozent Rabatt auf das Europa-Spezial. Familientipp: Kinder und Enkelkinder unter 15 Jahren reisen kostenfrei mit!
Infos unter: http://www.steiermark.com/db-bahnreisen

Philipp Haiges

Abnehmen mit Genuss: Grazer Haubenkoch speckt mit 1000 Österreichern 10 Tonnen ab

Neues Buch und neues Vorhaben: Pünktlich zum
Start der Fastenzeit lädt der Grazer Haubenkoch Philipp Haiges 1000
Österreicher ein, sie mit seiner Haiges-Methode „Abnehmen mit Genuss“
persönlich zu betreuen. Selbst hat er damit in acht Wochen 17 Kilo
abgenommen. Sein ehrgeiziges Ziel: Insgesamt sollen in 40 Tagen
Fastenzeit in Österreich 10 Tonnen abgespeckt werden. Ganz ohne auf
den Genuss verzichten zu müssen. Anmeldungen ab sofort auf
www.haiges-methode.at

Seit 1. März ist sein neues Buch im Handel „Abnehmen mit Genuss“
(Stocker Verlag, 19.90 Euro) und nun startet der Grazer Haubenkoch
Philipp Haiges aus dem Restaurant „carl“ mit einem neuen ehrgeizigen
Vorhaben durch: Mit der von ihm entwickelten und erprobten
Haiges-Methode „Abnehmen mit Genuss“ sagt er österreichweit den
überschüssigen Kilos den Kampf an. Über sein Portal
www.haiges-methode.at verschenkt der Grazer ab sofort 1000 Abos
(regulärer Monatspreis 15 Euro) und lädt somit 1000 Österreicher zum
Mitmachen ein. In 40 Tagen Fastenzeit sollen so 10 Tonnen abgespeckt
werden, also im Schnitt 10 Kilo pro Person.

Die Diät ist ein „Best of“ aus dutzenden Diäten. Über mehrere
Monate hinweg hat Haiges diese Methode entwickelt und verfeinert.
Sein Onlineportal www.haiges-methode.at beinhaltet eine umfangreiche
Rezeptsammlung sowie individuell angepasste Abnehmpläne. Selbst hat
der Topkoch in nur acht Wochen von 104 Kilogramm auf 84 Kilogramm
abgespeckt.

Das Wichtigste ist, dass man sich in der Menge und Häufigkeit der
Mahlzeiten nicht einschränken muss. Es kommt lediglich darauf an, was
man isst. Wie genussvoll die Haiges-Methode sein kann, zeigen drei
Beispiel aus seinem Online-Kochbuch: „Carpaccio vom Kalbsfilet im
Kräutermantel mit gebratenen Beef Tatar“, „Red Snapper auf Szegediner
Kraut und pochiertem Schnittlauch-Ei“ oder „Lachsfilet mit Spinat,
Linsen und Kräuter“. Ein Beispiel für das Frühstück: Rührei mit
Putenschinken und Kernöl. Für den Hunger und Snack zwischendurch
einfach Magertopfen mit Schnittlauch, Salz und Pfeffer abmachen und
frische Gurke untermengen. Vom Hüftsteak bis zum Schweinsbraten ist
also alles möglich!

Im eigenen Online-Kochbuch werden alle Rezepte gesammelt und
können jederzeit wiederverwendet werden. „Jedes einzelne Rezept ist
einfach und schnell für jeden nachkochbar“, erklärt Haiges. Das
Portal soll zusätzlich jedem Mitglied helfen, sich in seiner
Abnehmphase nie allein oder in Stich gelassen zu fühlen. Es bietet
sowohl ein Forum zur Kommunikation mit Gleichgesinnten als auch den
direkten Kontakt zu Spitzenkoch Phillipp Haiges. Es wird garantiert,
dass man bei aufkommenden Fragen innerhalb von 24 Stunden eine
Antwort erhält.

Heinz Reitbauer

Saubermacher & Heinz Reitbauer (Steirereck): „Weihnachts-Aktion im Marienstüberl“

Im Rahmen der großen Weihnachts-Aktion unterstützten
Saubermacher CEO KR Hans Roth und 4-Haubenkoch Heinz Reitbauer,
Steirereck Wien, Menschen die gesellschaftlich an den Rand gedrängt
wurden und verwöhnten sie im Grazer Marienstüberl mit einem
besonderen Frühstück.

Weltweit hungern rund eine Milliarde Menschen – jedem siebenten
bleibt das Recht auf ausreichende Nahrung verwehrt! Dem gegenüber
stehen Tonnen an Nahrungsmitteln, die in Österreich jährlich
weggeworfen werden. Der Saubermacher und 4-Haubenkoch Heinz
Reitbauer, Steirereck Wien, engagieren sich bereits mit dem Projekt
„Restlos genießen“ für eine besseren Umgang mit den kostbaren
Lebensmitteln. Rechtzeitig vor den Weihnachts-Feiertagen griffen sie
dieses wichtige Thema erneut auf und bekochten im Rahmen der „Licht
ins Dunkel Aktion“ Besucherinnen und Besucher des Grazer
Marienstüberl.

Eine großartige Weihnachtsaktion, die verbindet und zum Nachdenken
anregt!

KR Hans Roth: „Gerade zu Weihnachten ist es besonders wichtig,
diejenigen zu unterstützen, die in der Gesellschaft am Rand stehen.
Deshalb unterstützt Saubermacher auch heuer wieder drei soziale
Projekte: Die Gruft in Wien, Emmaus in Niederösterreich und das
Grazer Marienstüberl – Heimat und Zufluchtsort vieler sozial
benachteiligter Menschen, um Würde und den Sinn des Lebens wieder zu
finden.“

Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Kindern

Besseres Bauchgefühl – Dissertantin der Uni Graz entwickelt erfolgreiches Abnehm-Programm für Kinder

Nahezu ein Drittel der Kinder in Österreich ist übergewichtig oder fettleibig. Diese körperliche Beeinträchtigung zieht – abgesehen von gesundheitlichen Problemen – psychisch-soziale Belastungen nach sich, mindert das subjektive Wohlbefinden und beeinträchtigt daher stark die Lebensqualität. Dr. Elisabeth Pichler-Stachl hat im Rahmen ihrer von Ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Rossmann betreuten Dissertation am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Graz untersucht, inwiefern ein neuer, verhaltens- und familienorientierter Therapie-Ansatz den Betroffenen helfen könnte.
„36 teils stark übergewichtige Kinder und Jugendliche nahmen an einem sechs- bis achtwöchigen Grundprogramm und anschließend an einer einjährigen Nachbetreuung an der Adipositas-Ambulanz der Grazer Kinderklinik teil“, erklärt Pichler-Stachl. Im Rahmen des Grundprogramms gab es wöchentliche Gruppentreffen, in denen psychologisches Essverhalten, medizinische Ernährungsberatung sowie ein aktives Bewegungsprogramm fixe Bestandteile waren. „Besonderen Wert legten wir auf einen engen Kontakt zu den Familien. Mindestens eine Bezugsperson musste an der Studie teilnehmen, um den Erfolg zu garantieren“, ergänzt die Wissenschafterin. Auch für die Eltern gab es Ernährungsschulungen und regelmäßige Treffen. Als Zusatzangebot wurden den jeweiligen Familien psychologische Einzelberatungen ermöglicht. Die Ergebnisse waren bemerkenswert: „Die Drop-out-Rate im ambulanten verhaltens- und familienorientierten Gruppenprogramm war wesentlich geringer im Vergleich zur bisherigen ambulanten Behandlung der Grazer Kinderklinik, der Body-Mass-Index (BMI) der Untersuchungsgruppe war nach zwölf Monaten ebenfalls tendenziell niedriger“, fasst Pichler-Stachl zusammen. Auch bei den Gesundheitsdaten schnitten die Kinder und Jugendlichen im neuen Programm besser ab als die Vergleichsgruppe.

Im Zuge der Studie wurden zum Vergleich auch 19 Normalgewichtige untersucht. Die Grazer Expertin konnte feststellen, dass diese signifikant häufiger Bewegung machen, und wesentlich weniger Zwischenmahlzeiten konsumieren als ihre übergewichtigen AltersgenossInnen. Ein Vergleich der familiären Gesundheitsdaten zeigte, dass Mütter und Väter von normalgewichtigen Kindern und Jugendlichen im Schnitt auch einen deutlich geringeren Body-Mass-Index haben als Eltern von Übergewichtigen. „Das ist nicht unbedingt auf den genetischen Aspekt des kindlichen Übergewichts, wohl aber auf die Bedeutung und Auswirkung des Ernährungs- beziehungsweise Essverhaltens innerhalb der Familie zurückzuführen“, ergänzt die Wissenschafterin. Dagmar Eklaude

Gewichtsreduktion bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen
von Pichler-Stachl, Elisabeth
Ein ambulant verhaltensorientiertes Gewichtsreduktionsprogramm für übergewichtige Kinder und Jugendliche unter Miteinbeziehung der Familie. 148 S. ,
ISBN 978-3-8381-0240-5 (Bestelllink)
79.00 EUR – 116.00 sFr

Kommt Wolfgang Puck nach Österreich?

GourmetReise Festival 2010 mit Hollywoodkoch Wolfgang Puck? –
Großer Erfolg für das GourmetReise-Festival in der Steiermark!

Auch der TV- und Sternekoch Johann Lafer
lobte das Samstagnacht zu Ende gegangene 2. GourmetReise Festival in der
Steiermark: „Ein fulminanter Erfolg. Ich bin stolz darauf, ein Teil
dieses Festivals zu sein. Nicht nur, weil es in meiner Heimat, der
Steiermark, stattfindet, sondern weil die kulinarische Dichte mit kaum
einem anderen Festival vergleichbar ist.“

Exakt 2336 Gäste ließen sich bei insgesamt 12 Veranstaltungen von 15 der
weltbesten Köche kulinarisch verwöhnen. Acht Tage lang verwandelte sich
die Steiermark wieder zum kulinarischen Nabel der Welt. Der Höhepunkt
des zweiten Festivals, veranstaltet vom deutschsprachigen Genussmagazin
GourmetReise, war natürlich die Gala in den prunkvollen Räumen des
Grazer Congresses. 644 Gäste kamen in den einmaligen Genuss, an einem
Abend gleich 6 absolute Starköche live zu erleben und zu schmecken.
Unter der kulinarischen Regie des Grazer Küchenchefs Patrick Spenger vom
Casino-Restaurant Revita sorgten Johann Lafer (Deutschland), Heinz von
Holzen (Bali), Wai Look Chow (Malysien) sowie Gabriel Kreuther (USA) und
Pasquo King (Dubai) für unvergessliche Geschmacksexplosionen.
„Internationale Gerichte gepaart mit den besten Produkten aus den
steirischen Genuss Regionen – dieses Rezept ging voll auf“, so
Veranstalter und GourmetReise-Herausgeber Jürgen Pichler.
Auch zahlreiche internationale Prominente wollten sich das
Genuss-Spektakel in der Steiermark nicht entgehen lassen. Neben
Ex-Brosis Sänger Ross Antony (speiste bei Karlheinz Hauser im Erzherzog
Johann) oder der Miss World 2006 Tatana Kucharova (genoss Wai Look Chow
im Pichlmayrgut in Schladming) war vor allem die Gala Samstagnacht ein
Hotspots für VIP-Gäste wie Schauspielerin Janine Kunze oder Sängerin
Nadja Abd El Farrag aus Deutschland sowie dem österreichischen
Kultsportmoderator Edi Finger jun. oder der Musical-Darstellerin Marika
Lichter. „Ein kulinarisches Feuerwerk“, fasste Kunze zusammen.

Neben 7 Gängen kamen die 644 Gäste auch in den Genuss von 7 kreativen
Fingerfood-Gerichten. Eine logistische Herausforderung für die 45 Köche,
die bei der Gala im Einsatz standen: 2,5 Tonnen Lebensmittel, davon eine
Tonne steirische Produkte, wurden verarbeitet. 240.000 Handgriffe waren
notwendig, um alle Speisen perfekt auf die Teller zu bringen. Die 92
Servicekräfte legten dafür mehr als 150 Kilometer zurück.

Der Erfolg des zweiten GourmertReise-Festival bestärkt Veranstalter
Jürgen Pichler auch 2010 dieses Genuss-Spektakel in der Steiermark zu
veranstalten – und das obwohl es bereits zahlreiche Anfragen aus anderen
österreichischen Bundesländern und auch Deutschland gibt. Im kommenden
Jahr sind zwei absolute Highlights geplant. „Einerseits wäre
Hollywood-Starkoch Wolfgang Puck interessiert. Wir haben ihn bereits in
Los Angeles besucht und wollen ihn 2010 in die Steiermark holen.
Andererseits stehen wir in Verhandlung mit wohl einem der bekanntesten
Köche der ganzen Welt. Mehr kann ich dazu allerdings noch nicht
verraten.“

Der Zeitpunkt für 2010 wäre wieder die Woche rund um Fronleichnam (3.
Juni 2010). „Wir wollen es schaffen, dass die Menschen in dieser Wochen
anstatt ans Meer zu fahren, in die Steiermark kommen, um sich von der
schönen Landschaft und der unvergleichbaren Kulinarik bei unserm
Festival verwöhnen zu lassen“, so Pichler im Gourmet Report Interview.

Aufgetischt in Graz

3SAT, Montag, 06.04. um 17:15 Uhr

Aufgetischt in Graz

Ein kulinarischer Tagesausflug nach Graz beginnt bei Sonnenaufgang am Grazer Schlossberg und endet am späten Abend im berühmten Theatercafé. Dabei dürfen die typischen steirischen Schmankerln nicht zu kurz kommen. – Ein kulinarischer Spaziergang durch Graz.

Ein kulinarischer Tagesausflug nach Graz beginnt bei Sonnenaufgang am Grazer Schlossberg und endet am späten Abend im berühmten Theatercafé. Dabei dürfen die typischen steirischen Schmankerln nicht zu kurz kommen. Ein kulinarischer Spaziergang durch Graz.

Grazer „GASTRONOMIA“ eröffnet die Gastro-Messesaison

Grazer „GASTRONOMIA“ eröffnet die Gastro-Messesaison am 1. März mit neuen, hochwertigen Programm-Highlights

– Österreichischer Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe
– Top-Vorträge des forum:tourismusmarketing im Messeeintritt
inkludiert
– Innovationen: Internationale Erfolgsrezepte aus der Branche
– Show Bar Award mit den besten 8 Showbarkeepern Österreichs
– Präsentation der brandneuen Urlauberstudie 2009
– Renommierte Aussteller für die Gastronomie und Hotellerie

Die „GASTRONOMIA“ geht von 1. bis 4. März als erste
österreichische Gastro-Fachmesse im Jahr 2009 auf der Messe Graz über
die Bühne. Die inhaltlichen Programmpunkte sind in diesem Jahr
attraktiv wie nie zuvor. Mit dem Österreichischen
Bundeslehrlingswettbewerb, dem Show Bar Award, dem Innovationspark
mit internationalen Erfolgsrezepten und der Präsentation der neuen
Urlauberstudie (Mittwoch, 4. März, 14 Uhr) bietet die Grazer Messe
ihrem Fachpublikum ein hochkarätiges Programm. Ein besonderes Plus
für die Messebesucher: Das „forum:tourismusmarketing“ mit
internationalen Top-Referenten wie Pierre Nierhaus aus Frankfurt,
Eva-Miriam Gerstner aus Berlin und Marco Sterzenbach aus München ist
im Messeeintritt von nur 11 Euro inkludiert!

45. Österreichischer Bundeslehrlingswettbewerb für Tourismusberufe

Österreichs beste Lehrlinge stellen sich als Köchinnen und Köche,
Restaurantfachleute und Hotel– und Gastgewerbe-AssistentInnen den
strengen Blicken einer Fach-Jury sowie dem interessierten
Messe-Publikum der „GASTRONOMIA“. In den Vorauswahlen der neun
Bundesländer haben sich insgesamt 117 Lehrlinge für das große Finale
in Graz (28. Februar – 4. März) qualifiziert. Mehr Infos:
http://www.blwb.at

Show Bar Award – die etwas andere Meisterschaft im Showbarmixen

Die Bar Society Graz holt zum 2. Mal die 8 besten Showbarkeeper
Österreichs zum Wettbewerb nach Graz. Am Montag, dem 2. März wird im
Rahmen der „GASTRONOMIA 09“ der Champion des Jahres in einer Vorrunde
und in einem Finaldurchgang ermittelt. Der Wettbewerb ist eine
spektakuläre Show und absolut sehenswert! Mehr Infos:
http://www.barsociety-graz.at

Internationales Know-how frei Haus im „forum:tourismusmarketing“

Das „forum:tourismusmarketing“ ist eine Experten-Forum für
Marketing- und Führungskräfte vor allem für kleine und
mittelständische Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie. Es
findet erstmalig im Rahmen der „GASTRONOMIA“ statt. Am Montag (2.
März) und Dienstag (3. März) geben insgesamt fünf Top-Referenten von
internationalem Format ihr Know-how zum Besten: Pierre Nierhaus
(Trend-Experte, Frankfurt), Eva-Miriam Gerstner (bis vor kurzem
prominente Hotelchefin des Berliner Q!, das unter ihrer Führung 2004
zum „besten Designhotel der Welt“ wurde.), Slatco Sterzenbach
(Motivationstrainer, München), Wolfgang Ronzal (Experte für
Service-Qualität, Wien) und Mag. Hanni Rützler
(Ernährungswissenschafterin, Wien). Alle Besucher der „GASTRONOMIA
09“ haben die Möglichkeit, das hochkarätige Kongress-Programm
kostenlos zu besuchen!

Innovationspark: Internationale Erfolgsrezepte aus Gastronomie und
Hotellerie

Dem Fachpublikum werden im Rahmen der „GASTRONOMIA 09“ innovative
Erfolgsbeispiele gezeigt. Unter anderen sind dies: der
Gastronomiereport mit 13 – 14 Architekturmodellen zum Thema
„Gastronomie und Gastgarten“; das „Bierbike“ – ein Fahrrad mit
Bierzapfhahn, Pedalen und acht Paarhockern; und viele weitere
innovative, erfolgreiche und zum Teil skurrile Ideen aus der Branche.


Renommierte Branchenvertreter, Betriebs-Software und vieles mehr

Neben den außergewöhnlich hochkarätigen, inhaltlichen
Schwerpunkten ist das Angebot der „GASTRONOMIA 09“ nicht weniger
interessant. Unter anderen präsentieren sich renommierte Unternehmen
wie Brau Union, Eskimo-Iglo, Schöller, Murauer Bier, Carsan
Kältetechnik, Hornig, Paar Ferdinand Gastro, Qualitalia, die
Käsemacher und Unykat mit vielen aktuellen Produkten und
Dienstleistungen, die für Gastronomen und Hoteliers von Nutzen sind.

Mehr Infos: http://www.gastronomia.at

Kochshow am 27.9. in Graz

5 Hobby- und 5 Profiköche kochen in der Grazer Stadthalle mit
Genussregions-Produkten

Kräftig aufgekocht wird heuer auf der Grazer Herbstmesse gleich am
Eröffnungstag: Die BÖG-Kochshow findet diesmal – in Kooperation mit
der GRÖ – am Samstag, den 27. September, in der Grazer Stadthalle
statt. Ab 14 Uhr werden fünf Hobbyköche in einem neuartigen Rezept-
und Kochwettbewerb gegeneinander um den Tagessieg rittern, danach
werden ab ca 15 Uhr 30 fünf Starköche der BÖG, und zwar BÖG-Präsident
Toni Mörwald, Hans-Peter Fink aus Walkersdorf, Christian Übeleis aus
Fischbach. Gottfried Bachler aus Althofen und – als Special Guest –
Reinhart Grundner vom ORF Steiermark – die Besucher in den
Geheimnisse der gehobenen österreichischen Küche einführen.

Eines ist
bei Profis und Amateuren gleich: Beide kochen mit ausgewählten
Produkten aus der GENUSS REGION ÖSTERREICH. Für den Wettbewerb der
Amateur-Köche kann man sich übrigens noch qualifizieren, indem man
bis spätestens 23. September ein Rezept mit einem GRÖ-Produkt (siehe
www.genuss-region.at ) an office@boeg.at bzw. Fax 01/545 22 50 schickt.

Eine Jury wird die 5 Finalisten für Graz aus den Bundesländern
Steiermark und Kärnten auswählen, die dann in der Stadthalle
innerhalb von 45 Minuten ihr Gericht für eine Fachjury zubereiten
müssen. Insgesamt sind fünf derartige Events in Österreich geplant,
die 5 Tagessieger bestreiten dann am 22.11. in Wien das Bundesfinale
um den „Besten Hobbykoch Österreichs“ (nähere Infos sieht
www.boeg.at Der Auftakt zu dieser Tournee erfolgt auf der Grazer
Herbstmesse.

Danach werden dann in der Grazer Stadthalle gegen 15 Uhr 30 wieder
die Profiköche der BÖG die Bühne erobern und die Besucher der Grazer
Herbstmesse nicht nur mit Tipps und Tricks aus der Haubenküche
versorgen, sondern ihnen auch die Besonderheiten der heimischen
Genussregions-Produkte nahebringen. Und natürlich wird es auch heuer
wieder in Graz Kostproben der Starköche für die Besucher geben.
Daneben kann man in der Stadthalle – in einer eigenen Schau – aber
auch viele weitere GRÖ-Produkte aus ganz Österreich verkosten, der
Eintritt zur Kochshow ist für alle Messebesucher in Graz frei. Grete
Reichsthaler von der GenussRegionen Marketing, die den Auftritt der
Genussregionen in Graz koordiniert: „Auf der Schauküche in der
Stadthalle wird es während der gesamten Messedauer Kochvorführungen
geben, zum Auftakt haben wir mit der BÖG-Kochshow am 27.9. aber
gleich ein echtes Highlight zu bieten“.

Graz wird Genusshauptstadt Österreichs

PRÖLL: Graz wird Genusshauptstadt Österreichs

Vier neue Genuss Regionen in der Steiermark ausgezeichnet

„Die bereits ausgezeichneten 11 steirischen Genuss
Regionen haben sich erfolgreich etabliert. Mit den neuen Genuss
Regionen – Gesäuse Wild, Grazer Krauthäuptel, Steirischer Kren und
Weststeirisches Turopoljeschwein – wird die Genusslandkarte
Österreichs um vier weitere steirische Spezialitäten erweitert. Die
Steiermark leistet so einen enorm wichtigen Beitrag zu regionaler
Qualität und Vielfalt. Darüber hinaus wird Graz heute zur
Genusshauptstadt Österreichs ausgerufen, weil in dieser Stadt die
Themen Kulinarik und Genuss eine wichtige Rolle spielen“, so
Landwirtschaftsminister Josef Pröll heute in einer gemeinsamen
Pressekonferenz mit dem steirischen Agrarlandesrat Johann Seitinger,
dem Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl sowie dem Präsidenten der
Landwirtschaftskammer Österreich Gerhard Wlodkowski.

„Die GENUSS REGION ÖSTERREICH trägt viel zum Image und der
Qualität der heimischen Lebensmittel bei. Gerade in Zeiten der
Globalisierung des Geschmacks sehnen sich die Menschen nach mehr
Regionalität und Authentizität bei den Lebensmitteln. Der Trend geht
eindeutig in Richtung Genießen“, unterstreicht Pröll die Bedeutung
der Initiative.

Mittlerweile ist die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH ein enorm
erfolgreichen Projekt, das die kulinarischen Schätze der Regionen den
Konsumentinnen und Konsumenten auf breiter Ebene bekannt macht. Heuer
werden österreichweit insgesamt 28 neue Regionen zu Genuss Regionen
ausgezeichnet. Damit weist die Genusslandkarte Österreichs im vierten
Jahr der Initiative bereits 113 Genuss Regionen auf.

„95 Prozent der Steirerinnen und Steirer wünschen sich, dass in
den Regalen der Handelsketten heimische Lebensmittel platziert sind“,
zitiert Landwirtschaftskammer-Präsident Wlodkowski eine Umfrage der
steirischen Landwirtschaftskammer. „Das bedeutet“, so der
Kammerpräsident, „regionale und saisonale Produkte haben bei den
Konsumenten eine herausragende Bedeutung. Die heimischen Bäuerinnen
und Bauern decken darüber hinaus den Tisch nur mit gentechnikfreien
und streng kontrollierten Lebensmitteln.“

„So agrarisch bunt wie das Genussland Steiermark ist kaum ein
anderes Bundesland. Die vier neuen steirischen Genussregionen
ergänzen das repräsentative Bild der Lebensmittelvielfalt in der
Grünen Mark – mit nunmehr insgesamt 15 steirischen Genussregionen.
Die Wertschätzung der regionalen bäuerlichen Betriebe sichert zudem
nicht nur den Genuss und die Lebensmittelqualität, sondern schafft
auch Arbeitsplätze dort, wo diese Qualitätsprodukte angebaut bzw.
produziert werden. Darüber hinaus sind diese Lebensmittel
kulinarische Repräsentanten weit über Österreichs Grenzen hinweg“, so
der steirische Landesrat Johann Seitinger.

Zusätzlich zu den neuen österreichischen Genuss Regionen bekommt
Österreich heute auch eine Genusshauptstadt. „Graz erfüllt alle
Voraussetzungen für die Genusshauptstadt. Im Grazer Einzugsgebiet
gibt es viele neue Genuss Regionen, Graz ist mit dem Grazer
Krauthäuptel nun auch selbst eine. Die Grazer Spitzengastronomie
setzt auf kulinarische regionale Genüsse – insbesondere aus den
Genuss Regionen“, so Pröll weiter, „mit seinen 800 Stadtbauern ist
Graz die größte Bauerngemeinde Österreichs und hat darüber hinaus
europaweit die höchste Dichte an Markttagen. Das älteste Kochbuch der
Welt stammt übrigens ebenfalls aus der Stadt Graz, die nun nach der
Kulturhauptstadt gemeinsam mit der Landwirtschaft auf die
Genusshauptstadt setzt.“

Auch der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl freut sich über die
Ausrufung Graz zur Genusshauptstadt: „Die Auszeichnung für Graz als
Genusshauptstadt hat zum Nachdenken angeregt. Nachhaltigkeit ist
längst eine anerkannte (Über-) Lebensstrategie, ihre Bedeutung den
Einzelnen jedoch zu wenig bewusst. Im öffentlichen Leben setzt Graz
konkrete Maßnahmen, um mit Genuss und Nachhaltigkeit die Grazer
Lebensqualität weiterhin zu steigern. Auf 14 Bauernmärkten bieten die
in Graz beheimateten landwirtschaftlichen Betriebe ihre Produkte an,
damit steht den Grazerinnen und Grazern auf kurzem Wege ein großes
Warenangebot von bester Qualität zur Verfügung. In einem Gebiet, in
dem städtische und ländliche Strukturen so eng beieinander liegen,
muss es möglich sein, mit gegenseitigem Verständnis nebeneinander und
miteinander zu leben und zu wirtschaften.“

Lebensministerium, Agrarmarkt Austria Marketing GesmbH und die
Bundesländern haben 2005 die Initiative GENUSS REGION ÖSTERREICH
gestartet, um die ländlichen Regionen und ihre typischen
kulinarischen Spezialitäten zu stärken. Ausgezeichnet werden Regionen
mit einem Produkt, das für die Region charakteristisch ist, nach
traditionellen Methoden und Rezepten verarbeitet wird und die
regionale Esskultur prägt.

DIE VIER NEUEN GENUSS REGIONEN IN DER STEIERMARK:

Genuss Region Gesäuse Wild
Die Genuss Region „Gesäuse Wild“ liegt im Nordosten der Steiermark
und umfasst die unberührten und natürlichen Gebiete der Naturparks
Steirische Eisenwurzen und Gesäuse. Der Waldreichtum im Gebiet
zwischen Hochschwab und Gesäuse und die Täler zwischen Enns und Salza
bieten dem hier lebenden Wild, das sich vorwiegend von frischen
Kräutern und saftigen Gräsern ernährt, einen natürlichen
Rückzugsraum. Frisches Fleisch vom Rotwild wird von Mitte August bis
Ende Dezember angeboten. Veredelt präsentiert sich das „Gesäuse Wild“
als zarter Hirsch-Rohschinken, als kräftiges Hirsch-Würstel, als
würziges Hirsch-Punkerl, als edelherbe Hirsch-Salami, als
Hubertus-Krainer, sowie als feine Wildfleisch-Pastete oder
Wildleber-Pastete.

Genuss Region Grazer Krauthäuptel
Die Gegend um Graz und in den südlichen Bezirken der Steiermark
eignet sich hervorragend für dien Anbau von Salaten. Der „Aristokrat“
unter den regionalen Salaten ist der Grazer Krauthäuptel. Der erste
„Grazer“ – wie ihn die Insider nennen – kommt ab Mitte März auf den
Markt. Die Saison erstreckt sich von Mitte März bis November. Beliebt
ist der Grazer Krauthäuptel beim Konsumenten vor allem durch seinen
zart-knackigen, leicht süßlichen, bitterfreien Geschmack. Wichtige
Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiß machen ihn zum wertvollen Gericht
und gesunden Begleiter jeder Mahlzeit. Kultur und Genuss liegen im
Grazer Raum nah beisammen. Viele der Gasthöfe in und um Graz bieten
speziell steirische Produkte an, auch den Grazer Krauthäuptel.

Genuss Region Steirischer Kren
Das traditionelle Anbaugebiet des Steirischen Krens. befindet sich
im südöstlichen Teil der Steiermark, verstärkt in den Bezirken
Radkersburg, Feldbach, aber auch in Leibnitz, Deutschlandsberg,
Voitsberg, Graz Umgebung, Weiz, Hartberg und Fürstenfeld. In diesen
Bezirken produzieren etwa hundert Betriebe auf ca. 300 Hektar dieses
typisch steirische Schmankerl. Das vorherrschende illyrische Klima
mit seiner hohen Luftfeuchtigkeit und hohen Temperaturen in der
Vegetationszeit bietet dem Steirischen Kren hervorragende
Wachstumsbedingungen. Jedoch nicht nur das Klima sorgt für die
Qualität des steirischen Krens, der in der Südoststeiermark
vorherrschende schwere, tiefgründige Lehmboden sorgt für eine
optimale Entwicklung und verleiht dem steirischen Kren gleichzeitig
seine Schärfe. In der Steiermark kennt man den Kren verstärkt in
Stangenform. Er ist jedoch auch in fertig geriebener Form erhältlich,
teilweise mit anderen Produkten vermischt (z.B. Apfelkren). Kren
lässt sich keineswegs nur frisch gerieben zur Jause genießen. Für
kreative Köche lassen sich aus Steirischem Kren nicht nur Vor- und
Hauptspeisen, sondern auch Beilagen, Aufstriche und Salate
zubereiten.

Genuss Region Weststeirisches Turopoljeschwein
Die Genuss Region „Weststeirisches Turopoljeschwein“ erstreckt
sich über die weststeirischen Gemeinden Stallhofen, Stiwoll, Sankt
Bartholomä, Krottendorf-Gaisfeld, Voitsberg, Ligist, Sankt Johann ob
Hohenburg, Mooskirchen, Gundersdorf, Sankt Stefan ob Stainz und
Stainz, aber auch darüber hinaus wie zum Beispiel auf Kumberg und
Dechantskirchen. In der Oststeiermark befinden sich
Mitgliedsbetriebe, die die vom Aussterben bedrohte alte Schweinerasse
„Turopolje“ züchten. Alle bäuerlichen Mitgliedsbetriebe sind
eingetragene praktizierende Biobauern, die bei Haltung und Fütterung
der alten Schweinerasse den Biorichtlinien folgen. Die Muttertiere
bekommen bei dieser Haltungsform sechs bis acht Ferkel pro Wurf. Die
Schweine wachsen wesentlich langsamer als neuzeitliche Züchtungen.
Sie brauchen bis zur Erreichung eines Schlachtkörpergewichtes von
circa 100 kg bis zu 1,5 Jahre. Der Preis für den Bauern bzw. den
Fleischer und letztendlich für den Konsumenten muss diesen Umständen
Rechnung tragen. Dafür bekommt der Konsument ein hervorragendes
Fleisch und einen besonders köstlichen Speck, der seinesgleichen
sucht und keine Konkurrenz zu scheuen braucht. Es ist ein besonderes
Anliegen, dass diese Tiere von höchstqualifizierten Biofleischhauern
geschlachtet und auch gemäß der Richtlinien der Biofleisch-Verordnung
verarbeitet werden. Die Produkte der Turopoljeschweine sind unter der
Marke „Manturo“ erhältlich.