Matthias Schmidt

Das aus den Niederlanden stammende Projekt Steinbeisser’s Experimentelle Gastronomie wird im Spätsommer Einzug in der Mainmetropole halten. Zusammen mit Matthias Schmidt, Chefkoch der Villa Merton, können sich jeweils 35 Gäste vom 5. bis 07. September auf eine kreativ-kulinarische Reise in die Räumlichkeiten des LINDENBERG begeben. Das angebotene 5-Gänge-Menü basiert auf ausgewählten veganen Zutaten und lädt dazu ein, eine ganz neue Art von Genuss zu erfahren.
 
Matthias Schmidt ist für seine kreative und individuelle Interpretation der Nova-Regio-Küche bekannt und stellt somit die perfekte Ergänzung für das Konzept der Veranstaltung dar. Im Fokus stehen regionale Speisen, die sich durch die Verwendung von verschiedenen Produkten pflanzlichen Ursprungs auszeichnen. Die Nachvoll-ziehbarkeit der Herkunft und die Qualität der Produkte rücken dabei in den Vordergrund. Die Weinbegleitung wird von dem mehrfach zum Sommelier des Jahres ausgezeichneten Billy Wagner übernommen.
 
Der Gedanke der Nachhaltigkeit spiegelt sich auch in der Präsentation der Gerichte wieder: Die Besteckstücke wurden von Eisenschmied Nils Hint aus Metall- und Werkezeugrestbeständen geformt und verleihen dem Tischgedeck zusammen mit dem von Designerin Deborah Rudolph aus Steinen handgefertigten Geschirr eine neue Gestalt.
 
Als Location für dieses kulinarische Event wurde das LINDENBERG ausgewählt. Die Gästegemeinschaft – eine Mischung aus Hotel und Wohngemeinschaft – befindet sich in einer beinahe 150 Jahre alten Stadtvilla im Herzen der Landeshauptstadt Frankfurt. Die Zimmersuiten können von den Gästen auf Anfrage gebucht werden.
 
Details:
5., 6. und 7. September 2014 um 19:00 Uhr
5-Gänge-Menü mit Wein- und Getränkebegleitung für €115 pro Person
35 Gäste pro Abend
 
Adresse:
         Das LINDENBERG
         Rückertstr. 47
         60314 Frankfurt am Main
        
www.steinbeisser.org

Kulinarisches, Kunstgegenstände und Zirkuskunst

MDR, Montag, 01.03. um 15:30 Uhr

Kulinarisches, Kunstgegenstände und Zirkuskunst

Der „Lingam“ ist ein altes hinduistisches Göttersymbol in Gestalt des Penis. Das buddhistische Thailand hat das Symbol in seine Traditionen übernommen. Das Team traf einen religiösen Sammler, der ständig über 2.000 Holzpenisse am Körper trägt – als Schutz gegen Unfälle.

In einem Zirkus in der kambodschanischen Stadt Battambang treten Flüchtlingswaisen in einem eigenen Zirkus auf. Die Kinder von Opfern der Roten Khmer überwinden mit ihren Auftritten das Trauma von Armut und Vertreibung. Eine der jungen Artistinnen erweist sich als großes Talent. Eigentlich ist es verboten, aber noch immer bringen Elefantenführer ihre Tiere in Bangkoks Innenstadt. Dort betteln sie um Almosen von den Touristen. Wir begleiten einen jungen Elefanten auf dem Weg über Müllkippen und verstopfte Straßen in die Rotlichtviertel der Stadt.

Titanic-Museum in Tennessee

Unsinkbar, weil vom Fels der Smoky Mountains getragen

Titanic im Bau in Tennessee

Im amerikanischen Bundesstaat Tennessee entsteht ein Titanic-Museum in
Form eines riesigen Nachbaus des 1912 gesunkenen Luxusliners. Besucher
des Ferienorts Pigeon Forge erleben, wie in den Bergen der Südstaaten
ein Schiff Gestalt annimmt. Im April 2010 soll die Dauerausstellung
eröffnen.

Dieses Schiff wird niemals untergehen. Der Nachbau der vorderen Hälfte
des Ozenanriesen in halber Originalgröße, 33 Meter hoch, wird auch
niemals vom Stapel laufen: Felsenfest ruht das Schiff auf dem
mächtigen Gesteinssockel der Smoky Mountains. So skurril unwirklich
die beiden Schornsteine auch vor der Bergkulisse emporragen: Der
Museumsbau wird echte Fundstücke beherbergen.

Zu sehen sein werden Gegenstände, die nach dem Untergang in
Rettungsbooten oder auf dem Wasser treibend gefunden wurden, zum
Beispiel ein Decksessel. Oder die Kork-Schwimmweste der Society-Dame
Madeleine Astor. Ihr Gatte, der reichste Mann an Bord, ging mit in die
Tiefe, nicht aber ohne ihr das Versprechen abzuringen, die Weste erst
an Land abzulegen. Sie hielt Wort. Der Respekt vor den Opfern
gebietet, eine Grenze des Anstands zu achten: Fundstücke vom
Meeresgrund werden nicht gezeigt.

Die Baukosten sind mit 25 Millionen Dollar veranschlagt. Im April 2010
soll die Ausstellung eröffnet werden. Gehen die Arbeiten weiterhin so
schnell voran wie bisher, könnte es noch früher soweit sein.

Ein riesiges Museum entsteht mitten in der Wirtschaftskrise – nicht
etwa als deren Sinnbild, sondern weil sich jemand mit Haut und Haar
dem Thema verschrieben hat. Der Eigentümer und Chefmanager John Joslyn
besuchte das Wrack auf dem Meeresboden im Jahr 1987 mit der zweiten
Titanic-Expedition. Das Erlebnis ließ ihn nicht mehr los. Ein erstes
Titanic-Museum baute er im Bundesstaat Missouri. Die Titanic in
Tennessee aber wird noch größer sein, mit noch mehr
Ausstellungsfläche. Selbst diese Titanic kommt nicht ganz ohne Wasser
aus. Der Bug liegt in einem Pool, aus dem Fontainen wie Bugwellen ans
Schiff schlagen werden.

Während des Baus sehen Besucher nur von außen die neue Titanic
entstehen; aus Sicherheitsgründen werden Führungen durch die Baustelle
nicht angeboten. In einem großen Truck aber ist eine vorläufige
Ausstellung untergebracht, die das Projekt erklärt und über die echte
Titanic informiert. Wer mag, fasst in Wasser genau so eiskalt wie
damals beim Untergang.

Ab Februar 2010 will die Titanic Pigeon Forge 75 Matrosen mit
täglichem Landgang einstellen. Der interessanteste Posten ist bereits
ausgeschrieben: Gesucht wird jemand, der dem legendären Captain Edward
J. Smith von der Titanic – auch er ging mit unter – möglichst ähnlich
sieht und viel über das Schiff sowie dessen Geschichte zu erzählen
weiß. Dies natürlich in englischer Sprache und ohne aus der Rolle zu
fallen. Auf ein Mobiltelefon oder Computer angesprochen, muss dieser
Kapitän verwundert nachfragen, was das denn wohl sei. John Joslyn
verlangt vom neuen Captain aber noch mehr: Er soll die formale
Eleganz und den Stil leben, welche die Titanic auszeichneten.

Die neue Titanic ist nicht die erste skurrile Attraktion in Pigeon
Forge. Vor den Toren des meistbesuchten Nationalparks der USA, Great
Smoky Mountains, findet man auch Wonderworks – ein
Wissenschaftsmuseum, dessen Gebäude auf dem Kopf steht. Im Hotel The
Inn at Christmas Place ist gar rund ums Jahr Weihnachten. Den
überhaupt nicht skurrilen Kern des größten Touristenortes in Tennessee
bildet weiterhin Dollywood, der Themenpark der Country-Sängerin Dolly
Parton. Dort findet man, neben Achterbahnen, ein großes
Freilichtmuseum rund um die Pionierkultur im höchsten Teil der
Appalachen und hört viel Musik von Bluegrass bis Gospel.

Den Tourismuschef von Pigeon Forge, Leon Downey, begeistert die Titanic in den
Bergen nicht nur von Amts wegen: Gleich auf Fels bauen, das ist der Trick.

Kostenlose Reiseinformationen über Tennessee: Tennessee Tourism,
Horstheider Weg 106a, 33613 Bielefeld, Tel. 0521-986-0415,
www.tennessee.de , www.titanicpigeonforge.com .

Schokoladen-Osterhasen

Kabel1, Dienstag, 07.04., 09:40 – 10:40 Uhr

‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ wollte wissen, wie er denn eigentlich aussieht, der perfekte Osterhase, und fragte nach, bei den Großen und den Kleinen: Hat er ein Schlappohr oder ein Pummelschwänzchen, und hat er wirklich braunes, flauschiges Fell und weiße Ohren? Eine namhafte Zuckerbäckerei gibt dem Osterhasen seine endgültige Gestalt. Weitere Themen u. a.: Produktschreck: Autopoliermaschinen / Polizeikontrolle Meck-Pomm: Alkohol und Drogen

Schokoladen-Osterhasen

Kabel1, Montag, 06.04., 17:45 – 18:45 Uhr

‚Abenteuer Leben – täglich Wissen‘ wollte wissen, wie er denn eigentlich aussieht, der perfekte Osterhase, und fragte nach, bei den Großen und den Kleinen: Hat er ein Schlappohr oder ein Pummelschwänzchen, und hat er wirklich braunes, flauschiges Fell und weiße Ohren? Eine namhafte Zuckerbäckerei gibt dem Osterhasen seine endgültige Gestalt. Weitere Themen u. a.: Produktschreck: Autopoliermaschinen / Polizeikontrolle Meck-Pomm: Alkohol und Drogen

Stefan Hermann

Stefan Hermann eröffnet am 1. Juni sein Restaurant Bean&Beluga an der Bautzner Landstraße

Im wichtigsten Raum des Hauses arbeiten zehn Männer. „Da bekomme ich schon mal eine Vorstellung davon, wie viele Leute hier eigentlich reinpassen“, sagt Stefan Hermann. Nach mehreren Monaten Bauzeit nimmt die Küche in seinem neuen Gourmet-Restaurant Bean&Beluga an der Bautzner Landstraße 32 in Dresden Gestalt an. Dresdens erster Sternekoch steht auf dem Sockel, auf dem später der Herd stehen wird. Drumherum sind Erhöhungen gebaut, die zu Arbeitsflächen werden sollen.

Lesen Sie den gesamten Bericht:
www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1485716

Wein mit persönlichem Etikett

Wer träumt nicht von einer Geschenkidee, über die
sich Papa und Partner gleichermaßen freuen? Auf der Internetseite
www.dein-eigener-wein.de lassen sich Spitzenwein- und Sektflaschen
selbst gestalten. Schick designte Etiketten sind im Handumdrehen –
und ohne Aufpreis – ganz individuell angepasst. Von der
Liebeserklärung bis zum kleinen Dankeschön für die gute
Zusammenarbeit: Namen, Foto und Botschaft eingeben, spätestens drei
bis vier Tage später ist die so individualisierte Flasche schon
geliefert.

Ein Präsent, das ankommt, weiß Internet-Shop-Betreiberin Cornelia
Eilmes: „Unsere Kundenzahlen wachsen monatlich im zweistelligen
Bereich, die Idee spricht sich herum.“ Rund siebzig Prozent der
Flaschenbesteller sind Frauen.

Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt – vom Heiratsantrag bis
zum einprägsamen Slogan hat Eilmes schon vieles ausgeliefert.
Geistreiche Anregungen gibt eine umfangreiche Galerie; die Vorlagen –
von weihnachtlich bis modern – lassen sich beliebig variieren. Über
eine Eingabemaske kann man einen neuen Text einfügen, Fotos oder auch
Firmenlogos hochladen sowie die Schrift in Gestalt, Größe und Farbe
festlegen.

Das individualisierte Etikett ist stets im Preis enthalten, die
Qualität überzeugt: gedruckt wird nahezu fotorealistisch auf ein
wasserfestes Speziallabel. Auch die Spirituosen sind von
hervorragender Güte. Teilweise sind die Weine, Sekte und Liköre sogar
mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Die Preis-Spanne reicht dabei vom
Tempranillo für 9,60 Euro bis zum Riesling Eiswein für 35 Euro.

Derzeit wird die
Zertifizierung durch das Gütesigel Trusted Shops vorbereitet, sogar
eine Geld-zurück-Garantie ist damit verbunden.