Kulinarik auf den Punkt inszeniert

Ob Küchenprofi, Gourmet oder Hobbykoch – wer sich für lukullischen Genuss, köstliche Arrangements oder punktgenaue Food-Inszenierung interessiert, ist bei der Agentur FOOD Events an der richtigen Adresse. Die von Geschäftsführer Kai Klemm verantwortete Neugründung unter dem Dach der FLEET Events GmbH bietet ab sofort leidenschaftliche und professionelle Umsetzung von Marken-, Produkt- und Veranstaltungsinszenierungen im kulinarischen Umfeld. Die Stärken von FOOD Events liegen im etablierten Netzwerk und der langjährigen Erfahrung bei der Planung und Durchführung erstklassiger Events im Food-Sektor. Hinter der jungen Agentur stehen mit FLEET Events die Organisatoren der Erfolgskonzepte eat&STYLE und CHEF-SACHE.

Christoph Rénevier, Geschäftsführer von FLEET Events GmbH: „Jetzt können wir unsere Kunden mit unserer gewonnenen Expertise über die eat&STYLE und CHEF-SACHE hinaus aktiv und professionell bei der Durchführung hochwertiger Kulinarik-Events unterstützen.“

Dafür steht ab sofort ein ausgewiesener Profi in der ersten Reihe, denn mit Kai Klemm kehrt der langjährige Projekt-Chef der eat&STYLE und somit ein guter Vertrauter ins Haus von FLEET Events zurück. Kai Klemm ist „Foodie“ durch und durch und war in den letzten beiden Jahren in einer Agentur für Markeninszenierung für die Betreuung von Kunden wie BMW, Unilever und Philips verantwortlich. Schon jetzt hat sich der neue Geschäftsführer von FOOD Events intensiv in die Ausrichtung der Agentur eingearbeitet: „Unser Ziel ist, die Themen unserer Kunden durch starke Veranstaltungen passgenau und hochwertig zu transportieren“, sagt Kai Klemm. „Genussvolle Momente begeistern uns jeden Tag. Die Freude am Produkt, den Mehrwert für den Konsumenten und die Leidenschaft bei Zubereitung und Genuss von Köstlichkeiten verständlich am Markt zu kommunizieren, genau das ist unsere Passion.“

Aktuell bereiten die Genuss- und Event-Profis von FOOD Events die nächste Auflage der Trend-Veranstaltung eat&STYLE vor. Diese gilt mit mehr als 100.000 Besuchern an verschiedenen deutschen Standorten als das bundesweit größte Food-Festival. Zum Auftakt der Tour im Oktober 2016 präsentiert das Kulinarik-Event aktuelle und künftige Trends erstmals in Düsseldorf, gefolgt von München, Hamburg und Stuttgart. In Köln vereint das Gastronomie-Symposium CHEF-SACHE erneut die Elite der Branche unter einem Dach.

Die Termine für Profis, Hobby-Köche und Gourmets:
Food-Festival eat&STYLE – Düsseldorf: 1.-3.10.16 – München: 28.-30.10.16 – Hamburg: 11.-13.11.16 – Stuttgart: 18.-20.11.16

Gastronomie-Symposium CHEF-SACHE – Köln: 25.-26.09.16

Undercover Boss

In der ersten neuen Folge der erfolgreichen Real-Life-Doku „Undercover Boss“, die RTL am 27. Februar, 21:15 Uhr, ausstrahlt, tauscht Jaap Schalken, Geschäftsführer der Firma Kamps, eine Woche lang sein komfortables Büro und die Annehmlichkeiten der Chefetage gegen die harte Realität an der Basis ein.

„Guten Morgen, mein Name ist Nicolas Martens, ich soll hier heute zur Probe arbeiten.“ Dieser Satz kam dem Praktikanten nicht immer ganz flüssig über die Lippen. Das mag entweder an der ungewohnten Uhrzeit oder aber daran gelegen haben, dass Herr Martens im richtigen Leben Jaap Schalken heißt und nicht Aushilfsarbeiter, sondern Geschäftsführer der Firma Kamps ist.
So arbeitete der 40-Jährige zum Beispiel in einer der neuen Kamps Backstuben: „Da ich befürchtete, von den Angestellten erkannt zu werden, hatte ich beschlossen, drastische Veränderungen an meinem Äußeren vorzunehmen. Als erstes wurde mein Kopf kahlgeschoren, aber das war mir noch zu wenig. Also setzte ich eine schwarze Perücke auf, klebte mir Koteletten an und trug falsche Zähne – selbst meine Familie hätte mich so nicht wiedererkannt“, erzählt Jaap Schalken. „In meinem Job ist es natürlich so, dass du die ungefilterte Wahrheit nie zu hundert Prozent bekommst. Als Jaap Schalken kennen mich meine Mitarbeiter, als Undercover Boss bekomme ich alles hautnah mit“, begründet der Geschäftsführer seine Teilnahme an diesem spannenden Projekt.
Die Kamps GmbH zählt mit rund 490 Kamps Bäckereien und 60 Backstuben zu den größten Bäckereien in Deutschland. 2009 holte die Kamps GmbH die Backstuben in den Verkauf und sicherte sich so ein neues Kundenangebot, indem alle Backwaren in den Filialen ofenfrisch zubereitet werden. Über 90 Prozent aller Kamps Bäckereien werden von Franchise-Partnern geführt.

Bei „Undercover Boss“ übernehmen die Manager jeden Tag einen anderen Job im Unternehmen und werden von den eigenen Angestellten angelernt. Erst am Ende wird der Chef seinen ahnungslosen Angestellten gegenüber seine wahre Identität preisgeben. Wird dieses Experiment die Manager für immer verändern? Und wie reagieren die Mitarbeiter, wenn sie erfahren, dass ihr oberster Chef unerkannt direkt an ihrer Seite gearbeitet hat?

Neue Folgen der erfolgreichen Real-Life-Doku „Undercover Boss“: Auch ein Chef backt mal kleine Brötchen – Mo., 27.02., 21:15 Uhr

Bionade gehört jetzt Oetker

Die Radeberger Gruppe und Bionade aus Ostheim vor der Rhön rücken in Zukunft noch enger zusammen: Peter und Stephan Kowalsky trennen sich von ihrem 30 Prozent Anteil an dem Joint Venture mit der Radeberger Gruppe. Die Gründerfamilie zieht sich mit diesem Schritt aus dem Unternehmen zurück.

Der Verkauf der Anteile steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Peter und Stephan Kowalsky werden als Gesellschafter und Geschäftsführer aus dem Unternehmen ausscheiden. Die Gesamtverantwortung für das Unternehmen übernimmt dann der bisherige dritte Geschäftsführer der Bionade Holding GmbH, Christian Schütz.

Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl

Seit seiner Kindheit träumt Franz Beck (46) von einem eigenen Restaurant. Vor einem Jahr bekam der gelernte Schlosser dann endlich die Möglichkeit, sich seinen Lebenstraum zu erfüllen. Franz wurde Pächter eines Restaurants in Augsburg und taufte es auf den Namen ‚Einstein‘. Nach großem Umbau stand er im Juli 2011 als frisch gebackener Wirt in seinem eigenen Restaurant. Die Freude verflog schnell als die Gäste ausblieben und alle Ersparnisse bereits im ‚Einstein‘ steckten.

Neue Geldquellen gibt es nicht und der unerfahrene Geschäftsführer hat keine Idee, wie er Gäste in sein Restaurant locken soll. Über Wochen herrscht gähnende Leere im ‚Einstein‘, so dass Franz bereits nach drei Monaten ans Aufgeben denken muss. Doch er und sein Team wollen kämpfen und haben deshalb die Küchenchefs gerufen. Beim Testessen zeigte sich schnell wo die Defizite des Restaurants liegen.

Es gibt Kommunikationsprobleme, einige gewünschte Gerichte sind nicht vorrätig und Geschäftsführer Franz fehlen viele gastronomische Grundkenntnisse. Koch Mike Rex (25) ist in der Küche vollkommen auf sich allein gestellt und verliert schnell die Nerven. Über zwei Stunden warten die Küchenchefs auf ihr Essen. Währenddessen erfahren sie, dass Geschäftsführer Franz zweigleisig fährt. Aufgrund der schlechten finanziellen Lage arbeitet er immer noch als Zaunbauer in einem Vollzeitjob. Nach anstrengenden acht Stunden Arbeit geht es täglich im ‚Einstein‘ weiter. Somit arbeitet Franz seit einem Jahr über 16 Stunden am Tag und leidet stark unter der Doppelbelastung.

Wie lange er diesem Druck noch stand halten kann ist fraglich. Die Situation ist sehr ernst und die Küchenchefs Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl haben nur 48 Stunden Zeit, um aus Schlosser Franz einen richtigen Gastwirt zu machen, damit er seinen großen Traum endlich leben kann.

Mario Kotaska, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl arbeiten wie viele Spietzenköch mit CHROMA Messer

VOX, Sonntag, heute, 19:15 – 20:15 Uhr (VPS )

Kammeiers „Hugos“ jetzt wieder im InterConti

Einigung mit InterContinental – Dorint überrascht durch Einigung mit InterContinental – Geschäftsführer Mertens „Wir sind sehr zufrieden“

Das Berliner Sternerestaurant „hugos“ mit Küchenchef Thomas Kammeier ist jetzt wieder im Interconti Hotel

Seit dem 1. April 2011 führt die Neue Dorint GmbH die ehemaligen InterContinental Hotels an den Standorten Berlin, Düsseldorf und Köln unter der Marke „Dorint Hotels & Resorts“. Wie bereits während der letzten Wochen im Markt diskutiert, waren zahlreiche renommierte Hotelketten der Luxusklasse an den Standorten Berlin, Düsseldorf und Köln interessiert. Nunmehr überrascht die Neue Dorint GmbH mit einer nicht für möglich gehaltenen Einigung mit InterContinental. Der Geschäftsführer der Neue Dorint GmbH, Olaf Mertens, kommentiert dies mit den Worten: „Wir sind sehr zufrieden!“.

Die Einigung besteht im Wesentlichen darin, das im Jahre 2000 begründete Hotelportfolio auf beide Hotelgesellschaften aufzuteilen. Neue Dorint GmbH und InterContinental haben auf Augenhöhe verhandelt und mit Hilfe des großen Einsatzes der Union Investment, Hamburg, eine Lösung erzielt, die für beide Hotelgesellschaften eine „win-win“-Situation bedeutet.

Das Haus in Köln, heute „Dorint Hotel am Heumarkt“, wird zukünftig unter dem Aspekt der Synergie gemeinsam mit dem „Dorint An der Messe“ unter der Marke Dorint geführt.

Für die Häuser in Berlin und Düsseldorf konnten langfristige Pachtverträge direkt mit der InterContinental Gruppe abgeschlossen werden. Die Eigentümer sind ebenso wie InterContinental und die Neue Dorint GmbH über diese Wendung sehr glücklich. „Aus unserer Sicht stellt die jetzt erzielte Lösung beispielhaft dar, wie Konflikte zu Gunsten aller Beteiligten gelöst werden können“, sagt Mertens.

www.hugos-restaurant.de

12. fish international ging in der Messe Bremen zu Ende

„Alle wichtigen Branchenvertreter vor Ort“

12. fish international ging in der Messe Bremen zu Ende

„Die Fischbranche trifft sich in Bremen – das traf auch für die fish international 2010 zu: Unsere Aussteller sind zufrieden und die Fachbesucher auch“, zieht Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen, Bilanz, nachdem sich die Pforten der 12. fish international nach drei Tagen schlossen. „Tatsächlich haben wir mit einer Anzahl von 300 insgesamt weniger Aussteller als in den Vorjahren und auch die Besucherzahl lag mit 9.300 unter unseren Wünschen. Aber wir als Messe sind der Marktplatz der Branche und spiegeln die wirtschaftliche Lage wider. Umso erfreulicher ist es, dass die wichtigen Einkäufer vor Ort waren.“

So wurden an den Ständen intensive Gespräche geführt und die Aussteller zeigten sich von der hohen Qualität der Besucher beeindruckt. „Ich bin mit dem Ergebnis der diesjährigen fish international sehr zufrieden“, sagt Renate Meiche, Vertriebsspartenleiterin Fisch bei der Edeka Minden-Hannover. „Die Messe war sehr gut für die Kontaktpflege und alle für uns relevanten Ansprechpartner waren vor Ort.“ Meiche wirkte federführend an der Sonderschau Fischfachhandel mit, die auch auf der fish international 2010 hoch frequentiert war. Auf großes Interesse ist ebenfalls der Stand der neu gegründeten TransGourmet Seafood GmbH aus Bremerhaven gestoßen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Besucherandrang an unserem Stand und der Qualität der Besucher. Wir haben viele erfolgreiche Gespräche geführt – die wichtigen Branchenvertreter waren hier“, so Geschäftsführer Ralf Forner. „Allerdings würden wir uns für das nächste Mal wünschen, dass auch die anderen großen Unternehmen wieder vor Ort sind.“

Rundum zufrieden ist Fernando Montero, der mit Intersmoked SL aus Spanien angereist ist. „Unsere Premiere auf der fish international war sehr erfolgreich“, resümiert Montero. „Wir haben die Einkäufer aller wichtigen deutschen Handelsketten getroffen. Insgesamt haben wir mehr als 40 sehr gute Interviews geführt.“ Ebenfalls zum ersten Mal auf der fish international war die Fokken & Müller GmbH – und fährt zufrieden zurück nach Emden: „Ich hätte nicht für möglich gehalten, was hier für gute Kontakte entstehen“, sagt Geschäftsführer Edzard Müller.

Interessante Gespräche führten auch die Vertreter des isländischen Verpackungsherstellers Promens, die nicht nur von möglichen Geschäftspartnern, sondern auch vom isländischen Fischereiminister besucht wurden. Saevaldur Gunnarsson von Promens zieht ein zufriedenes Fazit: „Die Besucher der fish international waren qualitativ sehr hochwertig. Fast jeder Besucher an unserem Stand war ein potenzieller Kunde.“

Die nächste „fish international“ findet vom 12. bis 14. Februar 2012 in der Messe Bremen statt. Weitere Informationen gibt es online unter www.fishinternational.de

Ludgerus Niklas

Verband der Köche Deutschlands e. V. mit neuem Geschäftsführer

Ludgerus Niklas ist seit dem 04.01.2010 neuer Geschäftsführer des Verbandes der Köche Deutschlands e.V. mit rund 11 000 Mitgliedern in allen gastronomischen Bereichen. Der 50-jährige Jurist war vor dieser Aufgabe rund 18 Jahre als Geschäftsführer in der Handwerksorganisation tätig. Einen Großteil seiner neuen Aufgaben sieht Geschäftsführer Niklas darin, dem Verband gegenüber seinen Partnern, der Wirtschaft und der Politik ein noch besseres Gehör zu verschaffen, das Bewusstsein in Gesellschaft und Politik für die Leistungen und Kompetenzen des Berufsstandes weiter zu stärken, junge Menschen für den Beruf zu begeistern, Nachwuchs aktiv zu werben und für den Verband zu gewinnen sowie in Weiterbildung und Qualifizierung. Für diese Herausforderungen stehen dem neuen Geschäftsführer ein aktives Präsidium und Vorstand sowie sechs Fachausschüsse, ein Ehrensenat und eine gute Mitarbeitermannschaft tatkräftig zur Verfügung.

Chili Bar Challenge

Kabel1, Donnerstag, 15.10., 18:10 – 19:10 Uhr

Abenteuer Leben – täglich Wissen

Currywurst extrem! Die Geschäftsführer der Chili Bar in Eichenzell veranstalten ein Schärfewettessen – die Kandidaten geben alles. Einige essen bis zum Kreislaufkollaps. Die Sanitäter sind im Dauereinsatz. Haben die Köche die Schärfegrade zu hoch angesetzt? Und: Tages-Check: Schnitzelauflauf / Trödelpolizei

Roberto Pavlovic reformiert das Gastronomie-Konzept

Frischer Wind bei Little Buddha

Roberto Pavlovic reformiert das Gastronomie-Konzept

Little Buddha am Lugeck hat einen neuen Geschäftsführer: Roberto Pavlovic formiert sich mit einem neuen Team zum geplanten Relaunch von Little Buddha im 1. Bezirk.

Service als Grundpfeiler des Erfolgs

Roberto Pavlovic arbeitet bereits auf Hochtouren an der Zusammenstellung eines neuen Teams sowie der Optimierung der Serviceabläufe. Little Buddha geht demnächst mit einer neuen Mannschaft an den Start und präsentiert sich dem Wiener Publikum mit einem komplett neu strukturierten Gastronomie-Konzept.

„Es ist wichtig, in der Gastronomie auf alle Details zu achten. Damit meine ich, dass es beispielsweise nicht ausreicht, nur ein ansprechendes Lokal zu präsentieren, wenn der Gast nicht ausreichend nach seinen Wünschen individuell umsorgt wird oder mit dem Essen unzufrieden ist. Für den Kunden zählt sicherlich unter anderem das Ambiente, doch letztendlich ist das für den Erfolg nicht ausreichend“, erklärt Roberto Pavlovic.

„Darum bedarf es viel Arbeit, wirklich an alles zu denken und zu planen bzw. das Team auch dementsprechend zu motivieren“, so Pavlovic weiter, „professionelles Personal ist dabei unverzichtbar. Wir bauen unser Team im Hinblick auf eine langfristige erfolgreiche Zusammenarbeit auf, um unseren Gästen kontinuierlich höchste Qualitätsstandards bieten zu können!“

Der gebürtige Wiener Roberto Pavlovic war nach seiner Ausbildung zum Großhandelskaufmann bereits in einigen renommierten Wiener Lokalen beschäftigt. Zuletzt arbeitete er als Barkeeper in der bekannten Loos Bar im 1. Bezirk und machte das Lokal zum Hotspot der Wiener Society, davor war er unter anderem als Geschäftsführer der Echo Bar in der Wiener Innenstadt tätig.

Little Buddha – Wiens exotischer Genusstempel
Little Buddha in Wien ist Österreichs einziges Pendant zur legendären Buddha Bar in Paris, das von der Medox Restaurant- und Hotelbetriebs GmbH als Franchise-Unternehmen geführt wird. Geprägt wird der besondere Charakter dieses Gastronomie-Konzepts durch den „Lounge-Stil“ mit exotischem Flair. Im Moment wird am Relaunch von Little Buddha, das sich im Herbst 2009 in frischem Glanz präsentieren wird, gearbeitet.

Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job – Restaurantfachfrau Berlin

Pro7, Dienstag, 28.04., 16:00 – 17:00 Uhr

Grundmotivation für die Eröffnung von Restaurant Seidl in Berlin war die mangelnde Qualität, die Geschäftsführer Andre Seidl in anderen Lokalen begegnete. Seinem hohen Anspruch müssen sich nun die Azubis stellen, die sich bei ihm um den begehrten Job bewerben. Welcher der drei Bewerber wird die Ausbildungsstelle bekommen?