Südtiroler Blauburgundertage

Der König der Rotweine – der Blauburgunder – steht im Mittelpunkt der 8. Blauburgundertage in Neumarkt und Montan am 18. und 19. Mai. Die beiden malerischen Weindörfer bauen seit dem 19. Jahrhundert qualitätsbewusst die edle Rebsorte an.

Blauburgunder-Himmel nennt sich das Herzstück des Südtiroler Blauburgunder-Anbaugebiets, Mazzon. Und vom wahrlich himmlischen Wein kann man am nächsten Wochenende kosten. 87 Blauburgunder der Ernte 2003 aus Südtirol, Italien und der restlichen Welt werden dem Publikum präsentiert.

Während der in Italien einzigartigen Veranstaltung können Weinliebhaber 33 Qualitätsweine aus Südtirol verkosten und gegen einen Aufpreis auch mehr über den Wein und die Regeln der Verkostung bei einem Weinseminar lernen.

Das nunmehr traditionelle Blauburgunderfest im Dorfzenrtum von Neumarkt mit typischen Unterlandler Gerichten bildet den süffigen Abschluss der Blauburgundertage in Südtirol. Weinlieder bilden den musikalischen Rahmen, eine Ausstellung von alten keller- und landwirtschaftlichen Gerätschaften und die Handwerksvorführung von Fassbindern erzählen unterhaltend von der Kunst, guten Wein herzustellen.

Die interessierten Besucher können die verschiedenen Blauburgunder gegen ein Entgelt von 15 Euro (bzw. 20 Euro als Kombinationspreis für Publikumsverkostung und Seminar) verkosten. In Südtirol wird der Blauburgunder auf rund 350 Hektar angebaut.

www.suedtirolaltoadige.com

Patrick Müller – Silent Cooking

Thema der nächsten Sendung: Traubensalat mit Blauschimmelkäse und Nussbrot, Spanferkelrücken mit Wirsing und Gnocchi, Birnenrabioli mit Holler

Kochen boomt auf allen Kanälen. 3sat bietet nun erstmalig einen Küchenmeister, der sich ausschließlich auf das konzentriert, was er wirklich kann: die Umwandlung von gesunden Rohstoffen zu kunstvollen Gerichten. Patrick Müller – Punk, jung, unbequem – liebt Nahrungsmittel und folgt beim Kochen seiner Intuition. Er kocht subtil, einfühlsam und eigenwillig.

Patrick Müller schweigt – er kocht statt zu erklären.

Pro Sendung bereitet Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu, alle Rezepte entspringen seiner Kreativität und entstehen meist erst beim Kochen. Mittels großer, gut lesbarer Schriftinserts werden den Zuschauern alle wesentlichen Zutaten und Vorgänge kommuniziert. Somit ist nicht nur die visuelle Präsentation neu, auch die Information bleibt nicht auf der Strecke.

Der Zuschauer kommt so in den Genuss, das zu sehen, worauf es ankommt. In „Silent Cooking“ steht nicht das Gesicht des Meisters im Vordergrund, sondern dessen Hände. Das Essen erhält dadurch jene Prominenz, die ihm zusteht.

Die Speisen dürfen sich vor den Augen des Zuschauers entfalten, konkurrenzlos perfekt Vielfalt demonstrieren.

Der Silent Chef Patrick Müller ist Schulabbrecher, Fotograf, Maler und erhielt am Anfang seiner Karriere als Küchenchef auch eine Haube von Gault Millau.

Die nächsten Sendetermine:

09.2.2006 0.15h
16.2.2006 1.10h
23.2.2006 0.40h
02.3.2006 0.20h

Zum Auftakt von „Silent Cooking“ bereitete Patrick Müller Weißen Speck mit Bohnen, Waller mit Petersilwurzelpüree und Kohlsprossen und Armer Ritter mit Powidl und Sauerrahm zu.

„Silent Cooking“ zeigt 3sat donnerstags in seinem Nachtprogramm.
Das nächste Silent Cooking kommt am 9.2. um 0.15 Uhr

Hier geht es zum Rezept-Archiv:
www.3sat.de/kulinarisches/88753/index.html

Patrick Müller kocht mit japanischen CHROMA HAIKU Küchenmessern

Aktuelles über Patrick Müller findet sich im Gourmet Report Archiv:
http://www.gourmet-report.de/archiv/patrick%20M%fcller/

Eine interessante Reportage über Patrick Müller:
www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3946&Alias=wzo&cob=324354

Bulgarisch Kulinarisch

Traditionelle Rezepte für gesunde Lebensweise vom Balkan

90 Rezepte der bulgischen Nationalküche mit kulinarischen Besonderheiten, Festtagsgerichten,
Brotrezepten und kleiner kulinarischen Landeskunde

Erschienen bei WEIGEL VIDEO VERLAG Produktion & Multimedia GmbH

ISBN: 3-936538-13-1

Preis: 15,95 Euro

In dieser, erstmals und derzeit einzigste im deutschen Buchhandel erscheinenden Sammlung traditioneller, bulgarischer Rezepte will der Autor Alexander Atanassow, selbst deutsch-bulgarischer Herkunft, all denjenigen die Möglichkeit geben, sich kulinarisch an Bulgarien anzunähern, die bisher aus Mangel an entsprechender Literatur keine Möglichkeit dazu hatten.

Der Autor, in Dresden geboren, widmet dieses Buch allen, die über die Küche eine Bindung zum Land ihrer Eltern oder Großeltern aufbauen wollen, auch ohne immer vor Ort sein zu müssen – eine gelungene Idee auch für alle schon bestehenden oder noch zu festigenden deutsch-bulgarischen Beziehungen, diese zu pflegen und zu vertiefen.

Von Hause aus Grafikdesigner und Hobbyfotograf, lag es nahe, selbst Hand anzulegen und diese Rezeptsammlung zu einem sehr persönlichen Stück der Identitätsfindung zu machen.

In jedem Rezept lebt ja auch ein Stück persönliche Erinnerung mit, sei es an den Urlaub oder die Erlebnisse in Bulgarien mit Freunden und Verwandten, oder das, was man landläufig als Weitergabe von Tradition bezeichnet.

Dieser Querschnitt aus der reichhaltigen bulgarischen Nationalküche, bestehend aus Salaten, Suppen, Vorspeisen, Hauptgerichten mit verschiedenen Fleischarten, Gerichten aus Fisch und Meeresfrüchten sowie Desserts, soll zum Appetit nach mehr anregen und natürlich zum Ausprobieren.

Eine besondere Abteilung widmet sich den Festtagsgerichten und Brotrezepten, die für die bulgarische Küche ein Muss sind. Damit können alle, die es sich wünschen, auch zu in Deutschland üblichen Feiertagen eine kulinarische Reise in dieses wunderschöne Land auf dem Balkan unternehmen.

Alle hier angeführten Rezepte sind unter Anleitung oder vom Autor allein nachgekocht und fotografiert worden. Die dazu nötigen Zutaten können alle im Handel erworben oder im eigenen Kräutergarten geerntet werden. Es besteht also kein Grund zur Sorge, mangels Zutaten gar nicht alles kochen zu können.

Über einen längeren Zeitraum hinweg sind alle hier abgebildeten Gerichte zusammengestellt worden und darüber hinaus noch viele mehr. In einer zweiten Sammlung wird sich der Autor speziell den vegetarischen Gerichten zuwenden.

Mit dieser Rezeptsammlung bereichern Sie Ihren Speiseplan auf jeden Fall um eine originelle Erfahrung.

Ko Miyagi

Das „SushiSho“ im Maritim Hotel Frankfurt meldet sich aus der Sommerpause zurück! Nachdem das Restaurant erst kürzlich von dem Stadtmagazin „Frankfurt geht aus“ als bestes Sushi-Restaurant der Main-Metropole ausgezeichnet wurde, hat sich das Team um Küchenchef Ko Miyagi wieder viel vorgenommen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Sommerpause für einen kulinarischen „Recherche-Aufenthalt“ in Japan genutzt wurde.

Inspiriert durch die hohe, traditionelle Kochkunst der Heimat, ist das Team mit vielen neuen Ideen im Gepäck wieder in Frankfurt gelandet. Neu auf der Karte: Machha, ein Käsekuchen aus japanischem Grünen Tee, Haiku, ein von Japanern bevorzugter französischer Landwein, der besonders gut mit Sushi-Gerichten korrespondiert und die beliebten Sushi-Lunchboxen jetzt auch für den „kleinen Hunger“. Stammgäste können sich ebenfalls freuen: Sake und Shoshu, der beliebte japanische Reiswein, wird jetzt auch flaschenweise verkauft und für Stammgäste bis zum nächsten Besuch aufbewahrt.

Das Maritim Hotel an der Frankfurter Messe verfügt über 543 Zimmer und liegt nur einen Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt.
Es ist somit sowohl für Geschäftsreisende als auch für Urlauber ein idealer Standort. Die Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und kulturellen Einrichtungen ist schnell zu erreichen, auch per U-Bahn. In der obersten Etage erwartet der „Maritim Sports Club“ sowohl Hotelgäste als auch andere Sport- und Fitnessbegeisterte zum Relaxen. Schwimmbad, Sauna und Dampfbad gehören ebenso zum Angebot wie modernste Fitnessgeräte, Solarium, Massage und eine Poolbar. Ein kulinarisches Highlight ist der Besuch des japanischen Restaurants „SushiSho“.

Nähere Informationen unter Telefon 0 69 – 75 78 11 25, Fax 0 69 – 75 78 10 00 oder e-mail kmoderla.fra@maritim.de.

www.maritim.de.