Olympiade der Köche mit 25.000 Besuchern

Olympiasieg für Singapur – Deutschland belegt Platz 7

Über 25.000 Besucher aus der ganzen Welt kamen zur Gastronomiefachmesse inoga und zur 24. Auflage der IKA/Olympiade der Köche 2016. Der Fachbesucheranteil lag bei 79 Prozent. Der einzigartige Gourmet-Gipfel fand bereits zum fünften Mal in Erfurt statt. Köchinnen, Köche und Patissiers aus 59 Nationen trafen sich zur größten Kochkunstshow der Welt in Erfurt und wetteiferten um Goldmedaillen. In den 18 gläsernen Küchen in der Messehalle 1, die sich für vier Tage in das „Restaurant der Nationen“ verwandelte, kochten 30 Nationalmannschaften, 19 Jugendnationalteams und 19 Teams der Gemeinschaftsverpflegung um den Sieg. 59 Regionalmannschaften, 85 Frucht- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller traten im Wettstreit gegeneinander an. Dies war der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

Den Olympiasieg bei den Nationalmannschaften errang das Team aus Singapur, gefolgt von Finnland (Platz 2) und der Schweiz (Platz 3). Deutschland belegte in der Gesamtwertung Platz 7. Den Sieg bei den Jugendnationalmannschaften erkochte Schweden. Zweitplatziert ist die Schweiz. Bronze ging an Norwegen. Die deutsche Jungendnationalmannschaft kam auf Platz 11. Bei den Teams der Gemeinschaftsverpflegung hatte Finnland die Nase vorn und verwies Schweden und Dänemark auf die Plätze zwei und drei. In dieser Kategorie erreichte die deutsche Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr den achten Platz.

Internationale Ausstrahlung Erfurts/ Ergebnisse der Besucherbefragung:
Die Fachmesse inoga gab mit 205 Ausstellern erneut einen umfassenden Branchenüberblick und thematisierte im Fach- und Rahmenprogramm aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie. 79 Prozent der Besucher kamen aus beruflichem Interesse.

Das Veranstaltungsdoppel inoga mit IKA/Olympiade der Köche hat sich erneut als deutschlandweiter und internationaler Anziehungspunkt erwiesen. 18 Prozent aller Besucher kamen aus dem Ausland. Die deutschen Besucher kamen aus 15 Bundesländern nach Erfurt. Die stärksten Anteile stellten neben Thüringen (63 %), Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen mit insgesamt 18 Prozent.

Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen, Erfurt:
„Wir sind sehr froh und stolz wieder Teil der Olympiade der Köche gewesen zu sein. So wird Erfurt als Olympiastadt und Thüringen insgesamt als weltoffen und gastfreundlich in der Welt weiter bekannt. Es sind in diesem Jahr wieder einige Rekorde, sei es bei den Teilnehmern und den Nationen oder den Besuchern, gebrochen worden. Nach der IKA ist vor der IKA und deshalb freue ich mich schon jetzt, falls wir die Köche der Welt von der Organisation und unserer Gastfreundschaft überzeugen konnten und uns in vier Jahren hoffentlich in Erfurt wieder sehen.“

Alle Ergebnisse der 24. IKA/Olympiade der Köche sind zu finden unter
www.olympiade-der-koeche.com

Rekordbeteiligung zur Olympiade der Köche

Begleitende Gastronomiemesse inoga mit Trendthemen der Branche

Zur IKA/Olympiade der Köche vom 22. bis 25. Oktober 2016 werden insgesamt 60 Nationen um Goldmedaillen wetteifern. Mit Ende der Anmeldefrist steht nun die genaue Wettbewerberzahl fest. Es werden 32 Nationalmannschaften, 20 Jugendnationalteams, 20 Teams aus der Gemeinschaftsverpflegung, 59 Regionalmannschaften, 85 Früchte- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller gegeneinander antreten. Dies ist der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

An den vier Wettkampftagen im Oktober kommen mehr als 7.000 Menüs der Spitzenklasse auf die Tische in den Messehallen. Das Wettbewerbsrestaurant bietet 900 Gästen Platz. Die Nationalmannschaften bereiten ein 3-Gang-Abendmenü (54,00 Euro) zu, die Jugendnationalmannschaften kochen mittags ein 3-Gang-Menü (39,00 Euro). Darüber hinaus bieten die Teams der Gemeinschaftsverpflegung Mittagessen an (19,00 Euro). Menütickets sind ebenso wie die inoga-Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich. Außerdem können sie vor Ort zur Veranstaltung gekauft werden.

Den passenden Rahmen für den weltweit größten Kochwettbewerb bietet die Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga. Rund 200 deutsche und internationale Industrieaussteller präsentieren in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Trends und die neuesten Produkte der Branche. Erstmals wird es einen Start Up-Bereich geben, in dem sich neue Firmen mit ihren innovativen Produkten vorstellen werden. Die Kocharena widmet sich dem Trendthema „Veganer Genuss“. Es werden live vegane Gerichte vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum gekocht. Das Thema und wird komplettiert durch einen Marktplatz veganer Produkte.

Im fachlichen Rahmenprogramm werden betriebswirtschaftliche Aspekte für Gastronomietreibende erhellt. Themen sind z.B. die neuen Kassenanforderungen 2017, Fördermöglichkeiten für Thüringer Restaurants und Hotels sowie die ansprechende Speisekartengestaltung. Ein Kernthema der Gastronomiebranche ist das Personal. Deshalb gibt es eine Podiumsdiskussionen zum Thema Ausbildung. Es geht um Herausforderungen und Chancen der Beschäftigung von ausländischen Auszubildenden. Zentral sind im inoga-Programm des Weiteren die Themen Unternehmensnachfolge und Weiterbildungsmöglichkeiten bzw. Aufstiegsqualifizierungen. Passend dazu gibt es am Sonntag, den 23. Oktober den Aktionstag „Berufe vor Ort – Eine Branche sucht Nachwuchskräfte“.

www.olympiade-der-koeche.com

IKA/Olympiade der Köche

Mit einer Werbe-Tour durch die fünf Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen und Bayern macht das Team der inoga mit IKA/Olympiade der Köche derzeit auf das gastronomische Highlight im Oktober aufmerksam. Im Routenplaner stehen bis 3. Juni 118 Feinkostfachgeschäfte, Fleischereien, Wein- und Teehandlungen sowie Spirituosenanbieter u.a. in Weimar, Erfurt, Jena, Naumburg, Leipzig, Halle, Fulda, Suhl, Bamberg, Coburg und Schweinfurt.

Im Gepäck hat das Promo-Team Freitickets, Flyer und Plakate für die Schaufenster. „Unser Ziel ist es, Inhaber und Mitarbeiter als Kooperationspartner zu gewinnen und noch mehr Besucher für die beiden Veranstaltungen zu begeistern“, sagt Messe-Projektleiterin Jennifer Weisheit.

Zum größten internationalen Berufswettbewerb für Köchinnen, Köche und Patissiers IKA/Olympiade der Köche werden im Oktober erneut rund 2.000 Köche aus mehr als 50 Nationen erwartet. Auf der begleitenden Fachmesse für Branchen der Gastlichkeit inoga präsentieren über 150 Aussteller in Zusammenarbeit mit den wichtigsten Verbänden angesagte Themen und neueste Trends in der Gastronomie.

„Der Vorverkauf für die Olympiade der Köche läuft auf Hochtouren“, so Weisheit. Mit über 2.100 verkauften Menütickets habe man schon Ende Mai den Endstand der Vorverkaufszahlen der letzten Olympiade 2012 übertroffen. Von 72 verfügbaren Menüs seien bereits 21 ausverkauft. Die begehrten Menütickets sind ebenso wie die inoga-Messeeintrittskarten im Online-Shop unter www.inoga.de erhältlich.

Folgende Menüs sind im Angebot:

Nationalmannschaften
3-Gang-Abendmenü, 54,00 €
19.00 Uhr Servicebeginn

Jugendnationalmannschaften
3-Gang-Mittagsmenü, 39,00 €
12.00 Uhr Servicebeginn

Gemeinschaftsverpflegung
Mittagsmenü, 19,00 €
12.00 Uhr Servicebeginn

IKA/Olympiade der Köche
Premiere feierte die IKA im Jahr 1900 in Frankfurt am Main. Seither treffen sich alle vier Jahre Nationalmannschaften, Jugendnationalmannschaften, regionale Köche-Teams und internationale Teams der Gemeinschaftsverpflegung, um den Olympiasieger in ihrer Disziplin zu küren. Veranstalter ist der VKD Verband der Köche Deutschlands. Seit 2000 ist die Messe Erfurt Gastgeber dieser traditionsreichen Kochkunstpräsentation, die zur letzten Veranstaltung im Herbst 2012 rund 24.000 Gäste aus 36 Ländern begrüßen konnte.

Immer mehr vegan-vegetarische Restaurants

Mit der steigenden Zahl der vegetarisch und vegan lebenden Menschen in Deutschland, steigt auch die Zahl der Restaurants und Cafés, welche diese Zielgruppe in den Fokus nehmen. In Deutschland leben mittlerweile 7,8 Millionen Vegetarier, das sind rund 10 Prozent der Bevölkerung, Tendenz steigend. Darunter leben etwa 900.000 Menschen vegan. Bei den veganen Gastronomiebetrieben verzeichnet der VEBU von 2013 bis 2014 ein Wachstum von 32 Prozent, bei den vegetarischen Restaurants sind es 23 Prozent. Von 2014 auf 2015 (bis Januar 2015) gibt es bei veganen Restaurants bereits ein Wachstum von 23 Prozent, bei den vegetarischen Restaurants sind es 13 Prozent. Das breite öffentliche Interesse am Thema macht viele Restaurantbesucher neugierig. Sie möchten die vegane Küche ausprobieren und besuchen eines der zahlreichen Restaurants.

Vielfalt pflanzlicher Lebensmittel
Die aktuelle Erhebung des VEBU bezieht sich auf Betriebe in großen und mittelgroßen Städten Deutschlands. „Neben den ethischen Gründen entscheiden sich viele Verbraucher auch der eigenen Gesundheit zuliebe dafür, öfter vegetarisch oder vegan zu essen“, sagt Sebastian Zösch, Geschäftsführer des VEBU. „Auch nicht rein vegane Restaurants können bei dieser Zielgruppe punkten, indem sie einige vegane Gerichte auf die Karte setzen oder den Cappuccino mit Sojamilch anbieten“, so Zösch weiter.

Fleischalternativen eignen sich gut für die Gemeinschaftsverpflegung
In der Gemeinschaftsverpflegung steigt die Nachfrage nach Veggie-Gerichten ebenso. Laut dem INTERNORGA GV-Barometer 2015 ist „vegetarisch“ eines der Fokusthemen für 2015. 52 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Betrieb in Zukunft verstärkt vegetarische Menüs anbieten wird, vegane Alternativen möchten immerhin 25 Prozent zur Verfügung stellen. Diese Entwicklung wird unterstützt von dem Projekt GV-nachhaltig, welches neben der guten Anwendbarkeit von Fleischalternativen in der Gemeinschaftsverpflegung vor allem die klimaschonenden Auswirkungen einer pflanzenbetonten Ernährung hervorhebt. Dies wird von zahlreichen Studien bestätigt.

Studien bestätigen positive Auswirkungen pflanzenbetonter Ernährung
Ein Forscherteam aus Europa ging kürzlich der Frage nach, was passieren würde, wenn die Menschen in Europa weniger tierische Produkte essen würden und diese durch Getreide und Hülsenfrüchte ersetzen würden. Die berechneten Folgen für Umwelt und Gesundheit sind deutlich. Unter anderem würden bis zu 40 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen und auch die Freisetzung von Stickstoffverbindungen über tierischen Dünger könnte um 40 Prozent sinken. Infolgedessen würde sich die Luft- und Trinkwasserqualität deutlich verbessern.

Umweltschutz mit Messer und Gabel
„Bereits jetzt müssten im Sinne der Nachhaltigkeit die negativen Umweltauswirkungen des Tierproduktionssektors deutlich gesenkt werden“, sagt Zösch. „Wer heutzutage das Klima und die Umwelt schützen will, tut dies mit Messer und Gabel“. Für den Einstieg in eine vegetarisch-vegane Lebensweise empfiehlt der VEBU den Veggie-Schnupperkurs mit Ernährungs-Coach. Kostenfrei und unverbindlich steht der Veggie-Online-Coach über dreißig Tage zur Seite und sendet jeden Tag eine E-Mail mit Rezepten und Informationen zur vegetarisch-veganen Lebensweise. Mit der kostenfreien VEBU-App lassen sich darüber hinaus bundesweit veggiefreundliche Restaurants und Cafés in der Nähe finden.

Grafiken zum Download sowie zur kostenfreien Verwendung finden Sie hier:
http://vebu.de/files/presse/2015.01.gastrobetriebe.und.studie.zip

INTERNORGA

Die Vorbereitungen für die 88. INTERNORGA laufen auf Hochtouren. Das Hamburger Messegelände ist bereits zum jetzigen Zeitpunkt ausgebucht, in vielen Bereichen gibt es Wartelisten. Vom 14. bis 19. März 2014 präsentieren mehr als 1.200 Aussteller aus rund 25 Ländern auf der Leitmesse die neusten Produktentwicklungen, Trends und Innovationen rund um Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Abgerundet wird die INTERNORGA durch ein großes Rahmenprogramm, innovative Ausstellungs- und Sideevent-Konzepte sowie ein umfangreiches Kongressangebot mit hochkarätigen Referenten aus dem In- und Ausland.

„Die besondere Stärke der INTERNORGA ist die Kombination aus einem einzigartig vielfältigen Ausstellungsangebot und der Präsentation aller Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt“, sagt Bernd Aufderheide, Geschäftsführer der Hamburg Messe und Congress GmbH im Gourmet Report Gespräch. „Die INTERNORGA ist das Tor zur Branche. Um ihren Anspruch als Leitmesse jedes Jahr erneut zu erfüllen, stellen wir sie regelmäßig auf den Prüfstand und setzen neue Ideen und Formate um. Die zahlreichen frühzeitigen Anmeldungen der Aussteller, und darunter aller Marktführer, bestätigen uns, dass wir mit unserem Konzept genau richtig liegen“, so Bernd Aufderheide weiter.

Spannendes und informatives Rahmen- und Kongressprogramm
Ein Highlight der INTERNORGA ist ihr begleitendes Rahmen- und Kongressprogramm. Einige der in 2013 eingeführten Formate wie die LiquID Bar, die SKYWALK Tafel sowie das Trendforum Pink Cube erhielten von Ausstellern und Besuchern ein so herausragend positives Feedback, dass sie in 2014 weitergeführt und erweitert werden. Die Präsenz der LiquID Bar wird im kommenden Jahr ausgebaut. Hier können Fachbesucher neue Drinks und ihre Hersteller bzw. Importeure kennenlernen. Auf der SKYWALK Tafel zeigen namhafte Aussteller, was in Sachen Table Top angesagt ist, und wie Geschirr, Gläser, Besteck und Bestuhlung anspruchsvoll inszeniert werden. Trends erleben Besucher zudem nicht nur live bei den Ausstellern, sondern zusätzlich im Trendforum Pink Cube. Dort erfahren sie von der renommierten Trendexpertin Karin Tischer, wie sich das Angebot in der Gastronomie in den kommenden Jahren entwickeln wird.

Außerordentlich erfolgreich ist auch das Kongressprogramm: Gleich zwei der wichtigsten Branchenkongresse finden im Rahmen der INTERNORGA statt: der Deutsche Kongress für Gemeinschaftsverpflegung und das Internationale Foodservice-Forum. Allein letzteres begrüßt 1.800 hochkarätige Entscheider aus der europäischen Foodservice-Branche. Fest im Rahmenprogramm verankert ist mittlerweile auch das INTERNORGA-Forum Schulcatering. Zum vierten Mal beleuchtet es die Ernährung von Kindern und Jugendlichen.

Neuer Aussteller
Erstmals stellt auch die kochmesser.de Import GmbH & Co KG, ein führender Importeur japanischer und anderer Küchenmesser , auf der der Internorga aus.

Über die INTERNORGA
Die INTERNORGA ist seit 1921 die europäische Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien. Jedes Jahr im März präsentieren mehr als 1.200 Aussteller aus dem In- und Ausland Neuheiten, Trends und Komplettlösungen für den gesamten Außer-Haus-Markt. Die Ausstellerpräsentationen werden durch ein großes Rahmenprogramm, international besetzte Kongresse, Award-Verleihungen und innovative Sideevent-Konzepte ergänzt. Die INTERNORGA findet traditionell auf dem Hamburger Messegelände im Herzen der Hansestadt statt. Der Einlass erfolgt ausschließlich nach Legitimation als Fachbesucher.
Eintritt: 29,50 Euro (Zweitageskarte 38 Euro), Fachschüler: 16 Euro.

www.internorga.com

DGExpert

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat mit
DGExpert ein neues und modernes Nährwertberechnungsprogramm für
die Beratungspraxis konzipiert. Es eignet sich vor allem für
Fachkräfte, die in den Bereichen Ernährungsberatung und
-therapie, Nährwertberechnung sowie Aus- und Weiterbildung tätig
sind. DGExpert ist in zwei Programmversionen erhältlich, als
Version für die Ernährungsberatung und als Version für die
Gemeinschaftsverpflegung. Das Programm verfügt über eine
leistungsstarke und umfangreiche Klientenverwaltung, ermöglicht
eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrprotokollen,
bietet eine übersichtliche Speisenplangestaltung,
Soll-Ist-Vergleiche sowie eine umfassende Rezeptverwaltung.

Bei der Entwicklung des Programms hat die DGE besonderen Wert auf
eine leistungsstarke Klientenverwaltung gelegt. Kontaktdaten
können über ein separates Kartenlesegerät bequem von der
Krankenkasse bzw. der elektronischen Gesundheitskarte eingelesen
werden. Neu ist, dass die Klienten ihre Verzehrprotokolle selbst
elektronisch ausfüllen können, die dann von der Beratungskraft in
DGExpert importiert werden. Über eine Serienbrief- und
E-Mail-Funktion können ausgewählte Klienten mit wenigen
Mausklicks individuell angeschrieben werden. Die Vorlagen dazu
sind als Open-Document-Format angelegt, sodass keine
kostenpflichtige Bürosoftware erforderlich ist.

Für die Nährwertberechnung in DGExpert steht der komplette
Bundeslebensmittelschlüssel 3.0.1 (BLS) mit knapp 15 000
Lebensmitteln zur Verfügung, der unbegrenzt und individuell durch
die Eingabe weiterer Lebensmittel erweitert werden kann.
Speisenpläne, ob für einen Tag, mehrere Wochen, ein oder mehrere
Personen, drei oder fünf Mahlzeiten, lassen sich leicht
einrichten. Lebensmittel und Rezepte können per Suchfunktion
einfach eingefügt werden. Die eigenständige Version für die
Gemeinschaftsverpflegung berücksichtigt bei der Speisenplanung
die D-A-CH-Referenzwerte in ihrer Umsetzung für die
Gemeinschaftsverpflegung.

DGExpert ist ab sofort über den DGE-MedienService unter der
Artikel-Nr. 900100 erhältlich. Die Einzelplatzlizenz für die
Ernährungsberatung (Version 1.0) kostet 370,00 EUR inkl.
Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten. Im Frühjahr 2013 erscheinen
dann auch DGExpert für die Gemeinschaftsverpflegung sowie die
jeweiligen Netzwerkversionen. Kunden, die bereits DGE-PC
besitzen, erhalten DGExpert bis zum 30.06.2013 zum Vorzugspreis.
Weitere Informationen zum Programm sowie Preisen können unter
http://www.dgexpert.de abgerufen werden.

GV im Fokus der IKA/Olympiade der Köche

Breitenwirkung garantiert! Ob Spitzenkoch in der Gastronomie oder in der Gemeinschaftsverpflegung die kulinarischen Anforderungen bei den Wettbewerben der IKA/Olympiade der Köche sind komplex. So sind enormes Organisations- und Koordinationstalent gepaart mit kulinarischen Finessen vom 6. bis 9. Oktober 2012 in Erfurt beim internationalen GV-Award gefragt. Der Blick der internationalen Jury richtet sich dabei auf ausgewogene, saisonale Ernährung mit Erlebnischarakter. Teamgeist, Kreativität, Nährwertgehalt, Sauberkeit und Praxistauglichkeit sind für die GV-Mannschaften Basis zum Sieg.

Jeden Tag werden in den Erfurter Messehallen rund 150 Gäste im Selbstbedienungsrestaurant von GV-Teams mit raffinierten Menüs verwöhnt. Ob Suppe, Salat, Fleisch, Fisch oder vegetarisch, die Besucher der Fachmesse Inoga mit IKA/Olympiade der Köche genießen für 16,00 Euro an der Tageskasse ein Menü, das Power für den weiteren Messerundgang gibt.

Beim GV-Award auf der Olympiade der Köche sind außer am Eröffnungstag jeden Tag deutsche Teams der Gemeinschaftsverpflegung am Start und schwingen die Kochlöffel zum Sieg. Starke Konkurrenz finden sie in Teams aus Schweden, Österreich, Luxemburg, Belgien, Ungarn, Schweiz und den USA. Zum ersten Mal nehmen so viele verschiedene internationale Mannschaften beim GV-Award teil. Wegbereiter der Begeisterung für GV-Wettbewerbe über die Ländergrenze hinaus ist der Verband der Köche Deutschlands und sein Fachausschuss für Groß- und Betriebsverpflegung, Catering und Systemgastronomie. „Impulse setzen und Imageförderung“ sind Ziele des Wettbewerbs.

Stefan Jung, Küchenmeister in der Betriebsverpflegung und Mit-Initiator des GV-Awards setzt sich 2012 erstmals dem gestrengen Urteil der Jury aus. Als Teamleiter des Technischen Hilfswerkes steht er zusammen mit drei Kollegen in der Frontcooking-Station und wird zeigen, wie wichtig beim Katastrophenschutz die gute Verpflegung ihrer Einsatzkräfte genommen wird. Im Gegensatz zu der Konkurrenz besteht die THW-Brigade aus Semi-Profis. Bereits an der letzten IKA/Olympiade der Köche zeigte die Einsatztruppe aus Trossingen, dass sie keine Amateure sind. Sie reisten mit einer Bronzemedaille aus der Tageswertung nach Hause.

Ein Wiederholungstäter ist auch Otto Vogelmann, Gastronomieleiter Klinik Löwenstein, mit seinem Team. Mit drei Köchen und einer Hotelfachfrau aus seinem Haus geht er diesmal an den Start. „Die Atmosphäre 2008 auf der IKA/Olympiade der Köche hat mich so überzeugt, dass ich auch diesmal wieder dabei bin. Die Kollegialität und Internationalität finden Köche nur in Erfurt.“ Mittlerweile gehören zum Verpflegungsmanagement der Klinik Löwenstein noch weitere Krankenhäuser in der Umgebung, so dass täglich über 3000 Mahlzeiten in Löwenstein zubereitet werden. Caterer haben in seinem Haus keine Chance, denn die kulinarischen Leistungen von Otto Vogelmann und seiner Crew aus Wettbewerben und Zertifizierungen, sprechen für die Qualität des VKD-Mitglieds.

Die erste deutsche Mannschaft, die beim GV Award an den Start geht, ist das Team von L& D Berlin-Brandenburg. Am Sonntag, 7.10.12, wird die Brigade unter der Leitung von Heiko Becker, L & D-Betriebsleiter im Bundesministerium des Innern in Berlin sich gegen USA, Luxemburg und Belgien behaupten müssen. Wie bei seinen deutschen Mitstreitern werden jetzt die Trainingsphasen intensiviert und einzelne Komponenten ins Tagesgeschäft übernommen. „Wir von L & D verpflegen täglich rund 40.000 Gäste in unseren Mitarbeiterrestaurants und setzen uns täglich für eine gesunde und genussvolle Ernährung am Arbeitsplatz ein – deshalb freuen wir uns sehr, dieses Engagement in Erfurt unter Beweis stellen zu können“.

Partyservice Gentscher aus Altötting rundet die deutsche Beteiligung am GV Award auf der IKA/Olympiade der Köche ab. Inhaber Gentscher Kostadinov nimmt mit seiner Brigade zum ersten Mal in Erfurt teil. Doch ein Wettbewerbs-Neuling ist das VKD-Mitglied nicht. Als Part im Köche-Team Let’s go magic hat er an vielen großen Wettbewerben teilgenommen. „Wir haben dort fast alles erreicht. Meine Krönung ist jetzt die Teilnahme an der IKA/Olympiade der Köche. Mindestens eine Goldmedaille ist unser Ziel“. Wer das Rennen unter den Top-GV-Teams am Ende gemacht hat, wird im Oktober in Erfurt entschieden.

Die Menükarten für den GV-Award sind ab sofort im Vorverkauf beim Verband der Köche Deutschlands in Frankfurt erhältlich. Ansprechpartner: Geschäftsführerin Felizitas Laun, 069-63000610, Felizitas.Laun@vkd.com. www.olympiade-der-koeche.de

Tim Raue und Harald Wohlfahrt

Seminare von „Deutsche See“: zehn Jahre Fisch-Kochen mit den Besten

Einmal mit Harald Wohlfahrt, Joachim Wissler, Johannes King oder Tim Raue kochen? Die Seminare von „Deutsche See“ Fischmanufaktur bieten 2012 diese Möglichkeit. Bereits im zehnten Jahr können Gastronomen von Spitzenköchen den Umgang mit den besten Produkten zu lernen und dabei gemeinsam genießen. Auch das neue Programm von „Deutsche See“ hält ein vielfältiges Angebot an Seminaren bereit, die speziell auf die Bedürfnisse von Gastronomen und Caterern sowie Betriebs- und Sozialgastronomen zugeschnitten sind.

Vor zehn Jahren startete „Deutsche See“ Fischmanufaktur mit einem exklusiven Seminarprogramm. Dabei stand jedes Jahr immer das Wesentliche im Fokus: die besten Produkte und der Umgang der besten Köpfe damit. Diesem erfolgreichen Konzept bleiben die Seminare weiterhin treu, und sie können ab sofort wieder gebucht werden. Mit Tim Raue, Harald Wohlfahrt, Joachim Wissler und Johannes King konnte „Deutsche See“ auch für das diesjährige Programm vier der besten Köche Deutschlands gewinnen. Sie geben Gastronomen Tipps und Tricks im Umgang mit Fisch und Meeresfrüchten weiter. Fachseminare von „Deutsche See“-Experten direkt vor Ort in der Bremerhavener Fischmanufaktur runden die Seminarreihe ab.

Die Seminare finden bis November 2012 statt. Harald Wohlfahrt lebt die klare Produktküche und vermittelt sie in seinem Seminar vom 13. bis 15. Mai in seiner „Schwarzwaldstube“ weiter. Johannes King bietet vom 18. bis 20. Juni im „Söl’ring Hof” Sylter Austern und mehr von dem, was die nahe Nordsee hergibt. Das Seminar von Tim Raue beginnt am 6. August in Bremerhaven bei „Deutsche See“. Mit Impulsen aus Fernost zeigt er bis zum 8. August eine kreative und innovative Küche. Ergänzt werden die Kochkurse beispielsweise durch eine Hüttenwanderung, ein gemeinsames Diner, eine Wanderung zu den Austernbänken, ein Outdoor Cooking und einen Segeltörn. Den Auftakt machte Mitte April das Seminar von Joachim Wissler. Der Purist am Herd beeindruckte mit seinen bis ins letzte Detail durchdachten Kompositionen.

In den Seminaren der „Deutsche See“-Experten wird die handwerkliche Kompetenz der Teilnehmer in der Verarbeitung von Fisch und Meeresfrüchten geschult. So bereiten Teilnehmer des Seminars „SELECT-Fisch und Meeresfrüchte“ (5. bis 7. November) ausgewählte Produkte unter professioneller Anleitung zu und lernen außerdem das Räuchern von Fisch und Meeresfrüchten. Im Tagesseminar „Basis-Fisch“ (22. Mai und 25. September) erhalten Teilnehmer einen kompakten Überblick über den fachgerechten Umgang mit Fisch und Meeresfrüchten in Theorie und Praxis, während das Seminar „Fisch in der Gemeinschaftsverpflegung“ (8. bis 9. Oktober) sich dem Einsatz von Fisch und Meeresfrüchten in verschiedenen Arten der Gemeinschaftsverpflegung widmet.

Teilnehmer können sich über das Anmeldeformular unter www.deutschesee.de/kunden/gastronomie/seminare für die Seminare anmelden. Dort steht auch das vollständige Seminar-Programm mit allen Terminen und Preisen zum Download bereit.

Kaffeeleidenschaft mehr als ein Werbegag

Die Top-Kaffeebar-Konzepte in Deutschland unter der Lupe – chicco di caffè Marktführer im Segment der Gemeinschaftsverpflegung

Der deutsche Markt der Kaffeebars floriert – und der Wettbewerb um die Kaffeetrinker geht in die nächste Runde. Ob man auf dem Weg zur Arbeit einen Coffee-to-go als Wachmacher genießt oder sich den warmen Begleiter ins nächste Meeting mitnimmt: weder im privaten Alltag noch im Job wird auf den Genuss des schwarzen Goldes verzichtet. Im Gegenteil: die Auswahl an Kaffeeanbietern wird immer größer und in manchen Ballungszentren ist sie längst unüberschaubar geworden.

Um so hilfreicher erscheint da das exklusive Ranking, das die Wirtschaftsfachzeitschrift food service auf Grundlage einer jährlichen Marktuntersuchung regelmäßig herausgibt. Unter den Top 25 Kaffeebar-Marken in Deutschland ist chicco di caffè wieder auf einem der vorderen Ränge gelistet – der Kaffee-Dienstleister mit insgesamt 64 Bars in großen deutschen Unternehmen hat sich Platz 6 gesichert und ist damit Marktführer im Segment der Gemeinschaftsverpflegung. Angeführt wird die Rangliste nach wie vor von den Riesen der Branche: McCafé, Tchibo, Starbucks und Segafredo. Dies erklärt sich vor allem durch deren Multinationalität.

„Die Marktführerschaft in unserem Segment der Gemeinschaftsverpflegung verdanken wir unserem unerschütterlichen Wertekatalog“, freut sich Ralf Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter von chicco di caffè. Die hohe Qualität der Produkte, die Professionalität bei der Verarbeitung inklusive einer besonderen Begeisterung für die Arbeit zähle ebenso dazu wie Verlässlichkeit, Menschlichkeit und Wertschätzung gegenüber den hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern sowie den Geschäftspartnern. „Seit der Firmengründung 2003 ist Kaffeeleidenschaft bei uns nicht nur eine Worthülse oder ein Werbegag, sondern echte Passion. Wir haben uns der kleinen aber feinen Pause im mitunter stressigen Arbeitsalltag verschrieben und bieten unseren Gästen ein Genuss-Erlebnis.“

So sieht es auch food service und bestätigt der Firma den besten Store mit täglich 3000 Gästen und hebt das zusätzliche Food-Angebot besonders positiv heraus. Das Unternehmen chicco di caffè – das übersetzt so viel wie Kaffee-Bohne bedeutet – hat sich auf den partnerschaftlichen Betrieb von Kaffeebars in Firmen und Kantinen wie auch auf Messen und bei Events spezialisiert. Im Segment der Gemeinschaftsverpflegung von großen Firmen belegt chicco di caffè im Vergleich mit anderen Dienstleistern sogar den Spitzenplatz.

Das Ranking der Fachzeitschrift food service ist ein Gradmesser für die Entwicklungen am Markt und zeigt deutlich: Deutschlands Kaffeebars sind auf Expansionskurs. Da schließt sich der Sechstplatzierte gerne an: „Im Jahr 2011 haben wir 7 neue Bars eröffnet und auch in den nächsten Jahren werden wir das stetige und solide Wachstum aus eigener Kraft fortführen“, betont Christian Kohlhof, ebenfalls Geschäftsführender Gesellschafter des Kaffee-Dienstleisters.

INTERNORGA zeigt die Trends im Table Top

Ob Geschirr, Glas, Tischwäsche oder Besteck: Individuelle Trends und phantasievolle Tableware für die geschmackvoll gedeckte Tafel in der Profigastronomie und Hotellerie präsentieren führende Table Top Hersteller auf der INTERNORGA. Vom 9. bis 14. März zeigt die Leitmesse für den Außer-Haus-Markt in den Hallen B5 und B7 auf dem Hamburger Messegelände die gesamte Bandbreite an Produkten und Gegenständen, die für ein ansprechendes Tischambiente sorgen und die Lust auf Genuss wecken.

Deutschlandweit gibt es kein größeres Angebot: Auf mehr als 16.000 Quadratmetern zeigen internationale und nationale Aussteller den gesamten Überblick über die Trends von morgen. Und die reichen von hochwertigen Designserien bis hin zu funktionalem Geschirr für die Gemeinschaftsverpflegung. Dabei sind die Trends so vielfältig wie die Branche selbst. Auffällig ist: In einer Zeit, in der es den Menschen immer mehr um Qualität geht, ist die Nachfrage nach bleibenden Werten, haltbaren Materialien, guter Verarbeitung und schönes, nachvollziehbares Design groß. So kehren Manufakturprodukte wieder, Handarbeit wird neu wertgeschätzt.

Hochwertiges Design wird dabei auch immer mit Funktionalität gepaart. So müssen Teller und Gläser den Anforderungen des Gastronomiealltags gerecht werden und das heißt Spülmaschinenfest und Mikrowellen geeignet sein, sowie sich durch eine hohe Kratz- und Kantenschlagfestigkeit auszeichnen.
Ein Megatrend in Einrichtung und Tischkultur ist und bleibt das Thema Nachhaltigkeit und Ökologie. Gastronomen achten neben Produkten „Made in Germany“ auch vermehrt auf geprüfte Materialien und ökologische Herstellungsformen.

Bei den Farben dominieren Blautöne. Porzellan mit Dekoren in klassischem Blau ist wieder en Vogue. Auch die Farbe Grau liegt im Trend. Dabei sorgen Stein-, Erd-, und Sandtöne für den ruhigen Gegenpol. Seit mehreren Jahren gleichbleibend ist der Mut zum Luxus. Hier setzten Unternehmen auf Gold und Glitzer. Auch romantische Ornamente und Motive, wie Blümchen auf Textilien, haben sich in der Vergangenheit durchgesetzt.

Wer seinen Stil unterstreichen oder auffrischen will, oder sich einfach nur inspirieren lassen will, der ist auf der INTERNORGA genau richtig. Hier finden Hoteliers und Gastronomen in den Hallen B5 und B7 das komplette Angebot zur Einrichtung und Ausstattung ihrer Häuser. Die 86. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien ist vom 9. bis 14. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 28 Euro (Zweitageskarte 38 Euro), Fachschüler: 14 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.