Julia Komp

Deutschlands jüngste Sterne-Köchin ist die Kölnerin Julia Komp

Julia Komp hat es geschafft: mit ihren 27 Jahren ist die Overatherin die jüngste Frau, die als Küchenchefin einen Stern im legendären Guide Michelin erobern konnte. Vor rund einem Jahr hatte sie die kulinarische Leitung des Restaurants Schloss Loersfeld in Kerpen übernommen, das sich in einer über 500 Jahre alten Burganlage befindet, die zu den schönsten Deutschlands zählt.
„Ich bin mir nicht sicher, ob ich ein oder sogar zwei Mal getestet wurde“, berichtet die frischgebackene, glückliche Sterne-Köchin. Sicher ist: ihr Menü (Oktuspus-Terrine mit Chorizo und Paprika, Adlerfisch als Zwischengang, Kalbsfilet aus Frankreich und ein asiatisches Bananendessert) konnte den Guide Michelin überzeugen. Daraufhin wurde ihr Anfang Dezember die begehrteste Gastro-Auszeichnung Deutschlands verliehen.

Dass das „echt kölsche Mädchen“ etwas drauf hat, bewies sie bereits während ihrer Ausbildung von 2008 – 2011 im Gourmet-Restaurant „Zur Tant“ in Porz-Langel. Danach kochte sie als Chef de Partie im Vorstandscasino des TÜV Rheinlands in Köln-Poll (2011-2013).
Nach einem einjährigen Intermezzo im ehemaligen Kölner Gourmet-Tempel „La Poele d’Or“ wechselte sie Anfang 2015 in das Kerpener Schloss Loersfeld.
Hier stieg Julia Komp Ende letzten Jahres von der Sous Chefin zur Küchenchefin auf und gilt seither als eine erfolgreichsten Newcomerinnen der Gastro-Szene im Rheinland.

 Nicht erst durch ihre Auslandspraktika in Tunesien, Sri Lanka und Malaysia avancierte Julia Komp zur Liebhaberin orientalischer Gewürze und Speisen. Fast sämtliche Urlaube ihrer Kindheit verbrachte sie mit ihrer Familie in einem Haus in Tunesien und liebte es schon damals, gemeinsam mit ihrer Oma auf den umliegenden Märkten, exotische Gewürze und Gemüse, frischgeschlachtetes Fleisch und frischgefangenen Fisch einzukaufen und zuzubereiten.

Diese und viele andere kulinarische Grundkenntnisse, die sie während ihrer Ausbildung und durch Praktika in diversen Sterne-Küchen erwarb (u.a. „Schloßhotel Lerbach“ (Bergisch-Gladbach), „La Société“ (Köln), „Eastern & Oriental Hotel, Penang“ (Malaysia) ebneten der ehrgeizigen jungen Köchin den Weg zu Siegen bei verschiedenen Koch-Wettbewerben, von verschiedenen Stadt- und Regionalmeisterschaften bis zum 2. Platz mit dem Team NRW bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2011.
Im gleichen Jahr gewann sie als erste Frau bei der renommierten „Hans Bueschkens Young Chef Challenge“ die Auszeichnung als „Zentral Europas beste Jungköchin“.

Mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft holte sie u.a. Doppel-Gold beim Copa Culinary Cup in Costa Rica, Doppel-Gold beim Kremlin Culinary Cup in Moskau und Bronze beim „Salon Mondial Basel“ (alles 2013).

In diesem Jahr gelang dem jungen Ausnahme-Talent mit ihrer selbstgegründeten Regionalmannschaft Köln der erste Platz beim „Salon Mondial 2016“ in Dubai. Als Team-Käpitänin bestand ihre Hauptaufgabe aber vor allem darin, ihr Team zu unterstützen – was ihr ebenfalls gelang. Julia Komps Mannschaft brachte 12 Gold-, 6 Silber- und zwei Bronze-Auszeichnungen mit nach Hause.

Doch eines ist der jungen Spitzen-Köchin bewusst: „Ich weiß, dass ein Chef immer nur so gut ist, wie sein Team. Ohne die Jungs (Raika Nassiri als Sous-Chef, Denis Steindorfer als Patissier, Christian Lorenz als Gardemanger und Azubi Jan Weber) wäre das alles nicht möglich!“
Julia Komps kulinarisches Ziel für die kommenden Jahre: „Im historischen Ambiente des 520 Jahre alten Schlosses möchte ich nicht nur den Ansprüchen der Gourmets gerecht werden, sondern die Sterne-Gastronomie auch für junge, entdeckungsfreudige Gäste attraktiv gestalten.“

 

Mirko Reeh

Es ist vollbracht! Auch diesmal reiste Küchenstar Mirko Reeh wieder nach St. Petersburg, um beim „SPIEF – St. Petersburg International Economic Forum“ (21. bis 23. Juni 2012) Wirtschafts-Größen, Politiker und ihre Gäste zu bekochen. Zum Kochlöffel musste der Herr über die Töpfe und Pfannen allerdings nicht greifen. Reeh ließ kochen. Wie bereits im vergangenen Jahr instruierte er die vielköpfige Brigade. Auch die Rezept-Vorschläge und die Organisation des Einkaufs lagen in Reehs Händen. Die Rechnung ging auf, allen hat’s geschmeckt.

Rund 6000 Essen, verteilt auf mittags und abends, wurden pro Tag gekocht. Vertilgt wurden sie in der Vip-Area, in der Präsidenten Villa, im Messe-Restaurant, im Sommergarten und im Presse-Zentrum. Da kam viel zusammen. Allein je eine Tonne Rinder- und Kalbsfilet, 2 Tonnen Lachs-Filet und die gleiche Menge Wolfsbarsch-Filet wanderten in Töpfe, Pfannen und Bräter. Neutausend Eier wurden verbacken. On Top gab es viele weitere Köstlichkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch. Besonders gut kamen dabei die Thüringer Rostbratwürste à la Mirko an. Sie wurden vor Ort produziert und gebraten. Ein Super-Star aus der Menüfolge von Tag Nummer eins war der Mirkos toskanischer Käsekuchen, der zum Dessert gereicht wurde. Drei verschiedene Menüs standen täglich zur Auswahl. Mit Fleisch oder Fisch, und natürlich hatte man auch an die Vegetarier gedacht.

Doch nicht genug damit, Mirko gelang es auch, 30 First Ladies an den Herd zu locken und sie im Rahmen eines Kochkurses mit der Zubereitung seiner Köstlichkeiten näher vertraut zu machen. Sie dankten es ihm mit viel Applaus und versprachen, zu Hause brav zu üben. Im nächsten Jahr will Reeh dann überprüfen, ob sie Wort gehalten haben. Für 2013 ist er bereits angefragt, die Veranstaltung wieder zu begleiten. Und wie man hört, soll es auch ernstzunehmende Anfragen für weitere Wirtschaftsgipfel wie zum Beispiel den G8 geben. „Ich habe mich bei allem Stress sehr wohl gefühlt. Der Grund dafür sind die Menschen, die mich herzlich aufgenommen und perfekt unterstützt haben“, sagt Mirko Reeh.

Wie andere Spietzenköche arbeitet Mirko Reeh mit CHROMA type 301 und Japanchef Messer.

Tino Krüger

Sogar Starkoch Anton Mosimann geriet ins Schwärmen. Mit dem Kaisermenue im Dorint Maison Messmer Baden-Baden gelang der Veranstaltungsreihe „Gastrosophie – Kulturgeschichte zum Einverleiben“ ein Auftakt nach Maß. Das Menue, unter anderem mit Pâté de faisans „à la jardinière“ mit Erbsen-Kräutercreme, Süßweinschalotten und Essiggurkenvinaigrette sowie Pôt au feu d´anguilles mit Forellenflädle, meisterte die Herausforderung, regional-saisonale Küche und ein historisch überliefertes Rezept aus der Kaiserzeit mit dem heutigen Gaumen in Einklang zu bringen. Damit übertraf sich Küchenchef Tino Krüger selbst.

Neben Starkoch Anton Mosimann, der noch vor einem Jahr das Menue für die Hochzeit des britischen Prinzenpaares Kate und William kreierte, waren im Dorint Maison Messmer viele weitere Gäste begeistert: unter anderem Brigitte Görtz-Meissner, Baden-Baden Kur- und Tourismus, Kurt Jaussi, Findungskomitee des ICD-Award Davos (Gipfeltreffen der Köche), Andrea Schmoll, Präsidentin internationale Gesellschaft der Gastrosophie, Erhard Gall, Küchenchef und Jurymitglied internationaler Kochkunstwettbewerbe.

Mit dem Kaisermenue begab sich die Stadt Baden-Baden auf eine Reise durch fünf Jahrzehnte Kochkunst. Noch bis 20. April 2012 wird die „Gastrosophie – Kulturgeschichte zum Einverleiben“ aus den unterschiedlichsten Perspektiven unter die Lupe genommen: mit einer Ausstellung zum Thema „Die Kultur des Essens und Genießens“, einem kulinarischen Dialog mit bekannten Persönlichkeiten, einem Vortrag mit dem Titel „Kulturerbe Kochkunst“ sowie historischen Erlebnismenues.

Wiener Kaffeehaus-Ikone Hawelka ist tot

Bereits im Jahr 1939 erwarb Leopold Hawelka das Kaffeehaus in der Dorotheergasse Nr. 6 – es gelang ihm, eine Institution zu erschaffen – Die Branche trauert um einen großen Cafétier Wiens und bedankt sich für die Verdienste Leopold Hawelkas für die Wiener Kaffeehauskultur. „Die gesamte
Wiener Kaffeehausszene trauert mit den Angehörigen um einen Menschen,
der die Geschichte der Wiener Kaffeehauskultur sehr stark beeinflusst
hat“, so Berndt Querfeld, Obmann der Fachgruppe Wien der Kaffeehäuser
der Wirtschaftskammer Wien und Berufsgruppenobmann der Kaffeehäuser
Österreichs.

Bereits im Jahr 1939 erwarb Hawelka gemeinsam mit seiner Frau
Josefine das Kaffeehaus in der Dorotheergasse Nr. 6 und arbeitete mit
großem Fleiß, wodurch es ihm gelang, eine Institution zu erschaffen.
Für seine herausragende Arbeit erhielt Hawelka zahlreiche
Auszeichnungen wie z.B. die silberne Ehrenmedaille für besondere
Verdienste der Kammer der Gewerblichen Wirtschaft (1989), den Wiener
Tourismuspreis (1999) oder das Goldene Verdienstzeichen der Republik
Österreich (2000). Anlässlich seines 100. Geburtstags im April 2011
überreichte ihm die Präsidentin der Wirtschaftkammer Wien, KommR
Brigitte Jank, die „Goldene Kammermedaillle“ und das „Goldene
Kaffeesiederkännchen“, welches von der Kaffeesiederbranche für
besondere Verdienste um das Wiener Kaffeehaus vergeben wird.

„Den Wiener Cafétiers bleibt Leopold Hawelka als großes Vorbild in
Erinnerung. Weiters sind wir ihm zu großem Dank verpflichtet, da er
die Wiener Kaffeehauskultur weit über die Grenzen Wiens bekannt und
beliebt gemacht hat. So hat auch seine Arbeit zu einem großen Teil
dazu beigetragen, dass die Wiener Kaffeehauskultur von der UNESCO zum
Kulturerbe ernannt wurde“, so Querfeld.

Lesen Sie auch: www.gourmet-report.de/artikel/332013/Hawelka-Wien/

SAS: Pünktlichste Fluggesellschaft der Welt

SAS Scandinavian Airlines führt weiterhin die Liste der pünktlichsten europäischen Fluggesellschaften an. Für August 2010 gelang es SAS außerdem, pünktlichste Airline der Welt zu werden. Vergangenen Monat kamen 92,82 Prozent aller 15.607 SAS Flüge rechtzeitig an – was SAS an die Spitze vor allen anderen überregionalen Fluggesellschaften setzt.

“Wir sind sehr stolz darauf, die pünktlichste Fluggesellschaft der Welt zu sein. Dies ist das
Ergebnis des Einsatzes unserer Mitarbeiter, die jeden Tag den Service bieten, der SAS charakterisiert. Mit unseren innovativen Check-In Lösungen und der schnellen Fast Track Security in Skandinavien erfüllen wir die Bedürfnisse unserer Kunden nach zeitsparendem und effizientem Reisen, “ so Elisabeth Milton Hemmingsen, Regional General Manager Central Europe von SAS.

Während SAS die pünktlichste unter den großen Linienfluggesellschaften ist, schafft es die norwegische SAS Tochter Widerøe sogar noch weiter nach vorne. Mit einer Pünktlichkeitsrate von 95,72 Prozent war sie im August 2010 weltweit die Pünktlichste unter allen Fluggesellschaften.

Die Zahlen basieren auf der Pünktlichkeitsstatistik von Flightstats, die 150.000 Flüge von regionalen und großen Linienfluggesellschaften pro Tag auswertet.

Porzellantradition in Thüringen

Thüringen blickt auf eine lange Porzellantradition zurück. Denn unabhängig von der Arbeit
Johann Friedrich Böttgers in Meißen gelang auch in Thüringen wenige Jahrzehnte später die Herstellung
von Porzellan: Anlass für das Jubiläumsjahr „250 Jahre Porzellanland Thüringen“. Im Gegensatz
zur Manufaktur in Meißen, die eng mit dem sächsischen König August dem Starken verbunden war,
bildeten sich in Thüringen schnell zahlreiche Betriebe, die das Porzellan auch für andere Käufergruppen
herstellten: Das „Weiße Gold“ zierte nun auch die Bürgerstuben. Die Konkurrenz untereinander
und durch neue Produktionsstätten in Franken,
Böhmen und Schlesien zwang die Thüringer
Hersteller zu Qualität und innovativer Gestaltung.

Damit hatten sie Erfolg: Im 19. Jahrhundert
kamen zeitweise 60 Prozent der gesamten
deutschen Porzellanproduktion aus Thüringen.
Die spezielle Geschichte der Porzellanherstellung
in Thüringen steht von April bis Oktober
2010 im Mittelpunkt zahlreicher Ausstellungen
und Veranstaltungen.

www.porzellan-thueringen.de

DAS!

NDR, Freitag, 06.11., 18:45 – 19:30 Uhr

DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.

Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de

DAS!-Gast: Arved Fuchs
Arved Fuchs ist ein Abenteurer. Nach der Ausbildung bei der Handelsmarine und einer ersten Kanu-Expedition, folgten zahlreiche Reisen unter Extrembedingungen. 1989 durchquerte er zusammen mit Reinhold Messner zu Fuß die Antarktis und erreichte damit als erster Mensch in einem Jahr beide Pole der Erde. Schon 2007 gelang es ihm, mit einem Segelschiff so nah an den Nordpol heranzufahren, wie es noch keinem vorher gelang. Gerade ist er von einer viermonatigen Reise aus der Arktis unter dem Motto ‚Nordpoldämmerung‘ zurückgekehrt. Der fortschreitende Klimawandel machte es möglich, Ziele zu erreichen, die noch vor Jahren wegen des Packeises weitgehend unzugänglich waren. Dort stieß Arved Fuchs und seine Mannschaft in diesem Jahr auf Relikte einer Polarexpedition aus dem Jahre 1881 bis 1884, die ein tragisches Ende fand. Die Polarforschung sowie die Veränderungen der Lebensumstände der Menschen und Tiere sowie die politische Brisanz sind interessante Themen für das Gespräch auf dem Roten Sofa.

DAS!

NDR, Freitag, 09.10., 18:45 – 19:30 Uhr

DAS! schmeckt – Kochrezepte mit Rainer Sass.
Ob Wachteln in Pfefferrahmsoße oder Kartoffelsalat mit feinen Schalotten. Rainer Sass weiß für jedes Gericht das richtige Rezept. Die Rezepte zum Nachkochen im NDR Text, Seite 594 oder im Internet / E-Mail: das@ndrtv.de

DAS!-Gast: Claudine Wilde
Die deutsch-französische Schauspielerin hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt. Sie erhielt eine dreijährige Schauspielausbildung in Frankreich und vertiefte diese ein weiteres Jahr in San Francisco. Ihre Kindheit verbrachte sie in Südfrankreich und noch heute pendelt sie zwischen Hamburg und Aix-en-Provence. Auch dort ist sie eine bekannte Darstellerin und wird engagiert. Zuletzt spielte Claudine Wilde in ‚Les Miserables‘ in St. Etienne. Der Durchbruch gelang ihr 1995 in ‚Tödliche Wende‘, einem Film, der für den Adolf-Grimme-Preis nominiert wurde. In 18 Jahren hat sie in über 100 Film- und Theaterproduktionen mitgewirkt. Nun spielt sie am Freitagabend in der romantischen ARD-Produktion ‚Schwarzwaldliebe‘ eine Top-Juristin, die sich zwischen Liebe und Beruf entscheiden muss. Wie ihr persönlich der Spagat zwischen der Arbeit als Künstlerin und Mutter von zwei Kindern gelingt, erzählt die bei Das!.

Anne-Sophie Pic

So, 30.08. um 09:45 Uhr phoenix

Anne-Sophie Pic – Mein Leben

Anne-Sophie Pic gelang vergangenes Jahr, was noch keine Frau vor ihr schaffte: Als einzige Köchin der Welt hat sie sich den dritten Michelin-Stern erkocht. In der Männerdomäne Gourmetküche gilt das als allerhöchste Weihe. Hinter der unglaublichen Karriere von Anne-Sophie Pic verbirgt sich auch eine spannende Familiengeschichte, die von Höhen und Tiefen geprägt ist.

Seit über 50 Jahren hat keine Frau geschafft, was Anne-Sophie Pic vergangenes Jahr gelungen ist: Als einzige Köchin der Welt hat sie sich den dritten Michelin-Stern erkocht. In der Männerdomäne Gourmetküche gilt das als allerhöchste Weihe – und unter ständiger Beobachtung der Gourmetwelt als die Herausforderung im Leben eines Kochs. Erst seit ein paar Jahren wird die zierliche Französin als Sterneköchin gehandelt. Mit dem familiengeführten Restaurant „Maison Pic“ im südfranzösischen Valence übernahm sie 1993 ein schweres Erbe: Bereits 1934 erhielt Großvater André Pic drei Michelin-Sterne für sein Restaurant. 1973 konnte Vater Jacques die Auszeichnung erneut holen. Als dieser 1993 starb, ging es mit Haus und Küche bergab. Die Geschichte des „Maison Pic“ gleicht einer Berg- und Talfahrt.

Anne-Sophie Pic arbeitet mit CHROMA Type 301 – Design by F.A. Porsche Kochmesserwww.chroma-france.com

Die Homepage von Anne-Sophie Pic, das Maison Pic: (englisch)
http://www.pic-valence.fr/index-en.php

Volle Kanne – Service täglich

ZDF, Dienstag, 02.06., 09:05 – 10:30 Uhr

Heute zu Gast im Studio: Rockband Sportfreunde Stiller. Ihren Namen haben sie von dem Trainer des Bezirksligisten SV Germering, Hans Stiller: Schlagzeuger Florian Weber, Bassist Rüdiger Linhof sowie Sänger und Gitarrist Peter S. Brugger sind die Deutschrock-Band Sportfreunde Stiller. 1997 liefen sich die drei Bayern über den Weg und wollten einfach nur zum Spaß Musik machen. Ihr jetziger Manager, Marc Liebscher, musste sie damals zum Weitermachen überreden. Das sollte sich auszahlen: Nach zwei EPs erschien im Jahr 2000 ihr erstes Album ‚So wie einst Real Madrid‘, mit dem sie auch auf Tour gingen. Der endgültige Durchbruch gelang den musikalischen Fußballfans mit dem Titel “54, ’74, ’90, 2006′, der es auf den ersten Platz der Single-Charts schaffte und zur heimlichen Hymne der Fußballweltmeisterschaft 2006 wurde. Im Mai 2009 erschien ihr neues Album ‚MTV Unplugged in New York‘, das für den Musiksender in einer New-York-Kulisse der Bavaria-Studios eingespielt wurde.

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