Gault&Millau 2022 erscheint erst im Frühjahr 2022   

Fünf Monate nach dem Beginn der Tests für den aktuellen Restaurantguide hat die Redaktion des Gault&Millau entschieden, den Erscheinungszeitpunkt des Guides in das Frühjahr 2022 zu legen. Damit tragen die Tester und Autoren den Veränderungen Rechnung, die sich in der deutschen Restaurant-Landschaft innerhalb des Jahres 2021 ergeben haben.

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Sachsen

SACHSEN bewahrt im neuen Gault&Millau sein kulinarisches Niveau: Es hat die meisten Spitzenköche der neuen Bundesländer – Peter Maria Schnurr in Leipzig bleibt Weltklasse

Sachsen steht kulinarisch weiterhin unangefochten auf Platz 1 der neuen Bundesländer – und damit auf Rang 8 in der kulinarischen Bundesliga der internationalen Gourmet-Bibel Gault&Millau. Nach deren Geschmack marschiert Peter Maria Schnurr vom „Falco“ in Leipzig weiterhin unbeirrt und unbedrängt an der Spitze des kulinarischen Fortschritts in Ostdeutschland. In ihrer jetzt erscheinenden Ausgabe 2019 loben die Tester: „Mutige Aromenkombinationen, zeitgemäße Leichtigkeit und vor allem eine ganz eigene, signifikante Handschrift zeichnen seine Küche aus.

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Baden-Württemberg

BADEN-WÜRTTEMBERG bewahrt im neuen Gault&Millau sein kulinarisches Niveau: Daniel Fehrenbacher in Lahr ist Aufsteiger des Jahres im Ländle – Frank Marrenbach in Baden-Baden als „Gastronom des Jahres“ geehrt – Torsten Michel in Baiersbronn bleibt Weltklasse – Viel Aufschwung im Verfolgerfeld

Von den 100 besten deutschen Köchen stehen nach dem Geschmack der internationalen Gourmet- Bibel Gault&Millau 18 in Baden-Württemberg am Herd – das bedeutet Platz 1 in der kulinarischen Bundesliga vor Bayern mit 15, NRW mit 13 und Berlin mit 10 Köchen. In diese Phalanx der Küchenkünstler kochte sich im Ländle erstmals Daniel Fehrenbacher vom „Adler“ in Lahr mit „kreativen Gerichten“. Die Tester loben in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019: „Der gebratene St. Petersfisch geht eine frappante Liaison mit gekräuterten, zart gebackenen Froschschenkeln in einer luftigen Creme von Miso, Fischfond und herb-süßen Radieschen de luxe ein, das hocharomatische Huhn ist mit Kräuterfeinstaub gepudert und als Dessert entzücken (silikongeformte) grüne Äpfelchen aus weißer Schokolade mit Calvados-Füllung, Shisokresse und bronzierten gepoppten Getreidekörnern.“ Für solche Finessen erhält Fehrenbacher vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 17 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für „höchste Kreativität und bestmögliche Zubereitung”.

Torsten Michel – bester Koch Baden-Württembergs

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Bremen

BREMEN im neuen Gault&Millau: Stefan Ladenberger ist Aufsteiger des Jahres in der Hansestadt

Stefan Ladenberger vom „Kleinen Lokal“ in Fesenfeld, der „raffinierte und überraschende Kombinationen bester, nach Möglichkeit regionaler Zutaten ausgesprochen kunstvoll, aber nicht verkünstelt darbietet“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in der Hansestadt. Den Testern gefallen „aus der kreativsten und modernsten Küche in Bremen die (auch optisch eindrucksvolle) gebratene Riesengarnele auf schwarzem Venere-Risotto und Krustentierschaum oder als das Beste vom Hauskaninchen dessen Leber, Roulade und Ragout in der Pasta als Tellergemälde mit Morcheln, frisch aufgepoppten Maiskörnern und Karotten“.

Gault Millau 2019

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