Die peruanische Gastronomie feiert weltweit Erfolge

Im Juni wurden erneut die 50 besten Restaurants der Welt gewählt. Das Restaurant Central in Lima unter Leitung von Virgilio Martínez hält sich auf dem vierten Platz, das Nikkei-Restaurat Maido steigt von Platz 44 auf 13 und Astrid & Gastón landet auf Platz 30.

Das britische Magazin Restaurant hat erneut sein jährliches Ranking der 50 besten Restaurants veröffentlicht. Insgesamt sind drei peruanische Restaurants vertreten: Das Central unter Leitung des Starkochs Virgilio Martínez auf Platz 4, das von Mitsuharu Tsumara geführte Maido als Aufsteiger des Jahres auf Platz 13 und Astrid & Gastón von Gastón Acurio auf Rang 30. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking befinden sich in Peru, zudem ist Peru als einziges lateinamerikanisches Land unter den Top 10 vertreten.

Das Besondere an der Küche des Central ist die Verwendung von Zutaten aus den höheren Lagen des Landes. Die Gerichte nehmen die Gäste mit auf eine Reise, die 20 Meter unter der Meeresoberfläche beginnt und bis auf 4.100 Meter führt. Die kulinarische Reise ist eine Hommage an die Vielfalt peruanischer Zutaten, die in unterschiedlichen Höhenlagen wachsen. Chefkoch Virgilio Martínez hat im Zuge dessen auch die Initiative ‘Mater’ ins Leben gerufen, mit der er quer durch Peru reist, dabei neue Gewürze und Pflanzen entdeckt und mehr über ihre Geschichte sowie die Hintergründe ihrer Produzenten erfährt.

Das Maido zeichnet sich aus durch die kreative Kombination peruanischer und japanischer Aromen. Die geschmackliche Vielfalt entsteht durch die Verwendung verschiedenster Zutaten, die dem einzigartigen und exotischen Reichtum der peruanischen Natur entspringen. Insbesondere Zutaten aus dem peruanischen Amazonasgebiet garantierten dem Genießer ein exquisites Geschmackserlebnis.

Tourismusministerin Magali Silva Velarde-Àlvarez freut sich über die neuerliche Auszeichnung: “Die Wahl unserer Restaurants unter die besten der Welt ist ein Zeichen für die hervorragende Positionierung peruanischer Restaurants. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking liegen in Peru – ein guter Grund, um stolz auf unsere Küche zu sein sowie ein Ansporn, um uns weiterhin für unsere kulinarische Vielfalt einzusetzen, diese weltweit bekannt zu machen und so alle Produzenten innerhalb der langen, gastronomischen Wertschöpfungskette von dieser positiven Entwicklung profitieren zu lassen.“

www.peru.travel/de

Peru- und Thailandreisen für Gourmets

Thailand für Genießer
Zwölftägige Reise, ab 2.410€ pro Person, buchbar unter www.enchantingtravels.de/reiseziele/asien/thailand-2/ . Diese Reise beginnt in Bangkok, der lebhaften Hauptstadt Thailands. Zusammen mit einem lokalen Reiseleiter bietet sich während einer Street Food-Tour die Möglichkeit, die wundervollen Garküchen und Essensstände Bangkoks zu entdecken. Hier kann man landestypische leckere Gerichte wie Phad Thai, verschiedene Curries oder Klebreis mit frischer Mango kosten. Des Weiteren stehen eine Stadt-Safari – inklusive Fahrt mit dem futuristischen Sky Train – sowie die Besichtigung der berühmten schwimmenden Märkte auf dem Programm.

Von Bangkok aus führt die Reise in die kulturelle Hauptstadt Nordthailands, Chiang May. Besonders eindrucksvoll ist das Goldene Dreieck: ein Aussichtpunkt hoch auf einem Berg mit Blick auf die Stelle, wo sich die Grenzen der Länder Myanmar, Laos und Thailand treffen. Ein halbtägiger Kochkurs an der Chiang May Kochschule gewährt Einblicke in die traditionelle Thai-Küche. Mit Experten werden Thai-Gerichte mit der typischen süß-sauren Note zubereitet und mit exotischen Gewürzen und Zutaten gekocht.

Die letzten fünf Tage der Reise verbringen Gäste auf Koh Samui, einer Insel an der Ostküste Thailands. In wahrlich paradiesischer Kulisse unter Palmen lassen sich hier perfekt die Eindrücke der vergangen Tage Revue passieren. Die Unterkunft hier, das Anantara Lawana Resort, liegt am Chaweng Beach. Highlight des Aufenthalts ist ein romantisches Dinner im Strandrestaurant des Hotels.

Peru für Gourmets
Diese achttägige Reise ist buchbar unter www.enchantingtravels.de/reiseziele/suedamerika/peru/ , Preise ab 3.940 € pro Person. Während dieser Reise in das Andenland Peru bieten sich zahlreiche Möglichkeiten um diverse köstliche Gerichte der landestypischen Küche auszuprobieren. Startpunkt ist die Kulinarik-Metropole und peruanische Hauptstadt Lima. Hier erwartet die Gäste eine kulinarische Stadtführung mit zahlreichen Eindrücken der peruanischen Kultur. Außerdem lohnenswert ist die Besichtigung von Südamerikas größtem Chinatown und den einheimischen Märkten.

Ein weiteres Highlight in Lima ist der Besuch des vielfach ausgezeichneten Restaurants „Astrid y Gaston“ unter der Leitung des peruanischen Spitzenkochs Gaston Acurio. Gäste erleben hier eine kulinarische Reise durch die verschiedenen Regionen Perus. Die Reise führt weiter in die einstige Inka-Hauptstadt Cusco, die heute UNESCO Weltkulturerbe ist. Highlight ist der private Kochkurs: zusammen mit einem erfahrenen Koch besuchen die Reisenden den lokalen Markt in Cusco und erhalten eine Einführung in die regionale Küche und ihre Produkte. Anschließend werden im Haus des Kochs nach einem „Pisco Sour“ – einem berühmten peruanischen Cocktail – bei einer privaten Kochstunde Vorspeise und Hauptgericht zubereitet.

Sacred Valley, das „Heilige Tal“ der Inkas verbindet die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs mit der Zitadelle in Machu Picchu und ist das nächste Reiseziel. Kulinarische Highlights sind hier ein Pachamancha-Mittagessen sowie ein Gourmet-Picknick unter freiem Himmel. Pachamancha ist ein Nationalgericht der andischen Küche, hier werden Fleisch, Gemüse und Gewürze auf heißen Steinen unter der Erde zubereitet. Eine unvergleichliche kulinarische Erfahrung auf einer traditionellen Farm mit Aussicht auf den Tempel von Ollantaytambo. Nach einer Fahrt mit dem Vistadome Zug folgt die Besichtigung eines der sieben Weltwunder, der Ruinenstadt Machu Picchu. Die Reise endet in Cusco, von hier aus Rückflug nach Deutschland.

Gaston Acurio

Mandarin Oriental, Miami: Spitzekoch Gastón Acurio bringt seine peruanische Küche nach Miami

Im Dezember 2013 eröffnet Gaston Acurio, auch der Jamie Oliver von Peru genannt, sein Restaurant „La Mar by Gastón Acurio“ im Mandarin Oriental, Miami. Das ganztägig geöffnete Restaurant, inklusive cebiche und Tapas Bar, wird Acurios gefeierte peruanische Küche in einer gepflegten, modernen Umgebung mit einzigartigem Blick über Biscayne Bay bieten.

Nach San Francisco und Chicago ist Miami nun das dritte Standbein von Acurio auf amerikanischem Boden. Seine Küche feiert die authentischen und unterschiedlichen Aromen der peruanischen Gastronomie, von gehobener Neu- Andiner Küche über Asiatisch- peruanische Fusion Küche bis hin zu traditioneller Meeresfrüchte cebiche (Fischgerichte).

Gourmet-Reise durch Peru

viventura kombiniert bei der 19-tägigen Rundreise die kulturellen und kulinarischen Höhepunkte des Andenstaats.

Während der 19tägigen Rundreise „Peru kulinarisch“ von viventura erleben die Reisenden die besten Gourmet-Restaurants des Landes wie beispielsweise von Starkoch Gaston Acurio, peruanische Hausmannskost im viventura-Büro und traditionelle Kochrituale. Mit dem Chefkoch des renommierten Map-Café in Cuzco schlendern die Teilnehmer über den farbenfrohen Markt und erhalten im Anschluss eine Vorführung seiner Kochkünste. In der weißen Stadt Arequipa wird die Gruppe beim gemeinsamen Kochkurs mit Geheimtipps versorgt. Highlights wie Machu Picchu, der Titicacasee und das Colca Tal kommen dabei nicht zu kurz – eine Reise, die durchaus durch den Magen geht.

In den letzten Jahren erlebte die peruanische Küche eine gastro-kulturelle Revolution und nun setzt die peruanische Gastronomie ihren Siegeszug fort. Das vielfältige Land gilt seit 2012 als beste gastronomische Destination der Welt und wurde mit dem World Travel Award ausgezeichnet, welcher auch als „Oscar des Tourismus“ bezeichnet wird.

Die peruanische Küche ist gekennzeichnet von Einflüssen ihrer Geschichte. Nicht nur die Inka haben bereits eine Fülle an Produkten angebaut, später brachten auch die spanische Kultur und Einwanderer aus Afrika, Arabien und China ihre Bräuche und Zutaten in die lokale Küche mit. Diese Fusion aus verschiedenen Geschmäckern kulinarischer Vielfältigkeit brachte schließlich die novoandine Küche hervor, bei der lokale Zutaten und traditionelle Rezepte mit modernen Kochweisen kombiniert werden.

Peru kulinarisch, Rundreise, 19 Tage, 6-15 Teilnehmer, ab 3.599 Euro pro Person.

www.viventura.de/gruppenreisen/vicomfort/cpercu

Peru – das neue Gourmetziel

Zwei peruanische Restaurants unter den TOP 50 der Welt: “Astrid & Gastón” von Gastón Acurio und “Central” von Virgilio Martínez – Auf Platz 76 das “Malabar” von Pedro Miguel Schiaffino

Auch für Gourmets ist Peru definitiv eine Reise wert. Was gibt es Besseres als die besonderen Erlebnisse einer Peru-Reise mit einem herausragenden kulinarischem Erlebnis zu krönen? Die britische Zeitschrift “Restaurant” wählte zwei peruanische Restaurants unter die TOP 50 der Welt: “Astrid & Gastón” von Gastón Acurio und “Central” von Virgilio Martínez. Außerdem rangiert “Malabar” von Pedro Miguel Schiaffino auf Rang 76 der TOP 100.

Mehr über die Restaurants unter:
Astrid Y Gastón: www.astridygaston.com/web/index.php
Central: centralrestaurante.com.pe/es/
Malabar: www.malabar.com.pe/

Peru im Internet: www.peru.travel.

Gaston Acurio

Gaston Acurio plant internationale Expansion peruanischer Küche

Der peruanische Koch Gastón Acurio hat sich zum Ziel gesetzt, zwischen 2013 und 2014 fünf neue „Melate Chocolate“ Boutiquen und etwa 35 Restaurants, sowohl in Peru als auch im Ausland, zu eröffnen. „Das Ziel ist, die Anzahl unserer Geschäfte zu verdoppeln. Zurzeit haben wir in etwa 40 Geschäfte, die unter den Namen unserer 9 Marken betrieben werden“ sagte er der Zeitung „El Comercio“.

Acurio verriet, dass seine Geschäfte in Lima am Larco Mega Plaza (Independencia), auf der Rambla, am zukünftigen Real Plaza Salaverry (Jesús Maria) und im Hof des BBVA Continental Gebäudes entstehen werden. Zudem sind Projekte am Jockey Plaza und in Surco im Gespräch. Außerdem wird der Geschäftsbereich auf die Provinzen Trujillo, Arequipa, Cuzco, Chiclayo und Piura erweitert.

Marken & Geschäfte
Gastón besitzt Geschäfte in Peru, Chile, Kolumbien, Ecuador und Venezuela, ebenso wie in Panama, Spanien, Mexiko, Argentinien und demnächst auch in Großbritannien. Die Restaurantkette „Tanta“ betreibt er in Peru, Chile, Bolivien, Spanien und den USA. Die Kette „La Mar“ ist in Peru, Santiago de Chile, San Francisco (USA), Mexiko D.F., Sao Paulo, Panama und Bogota vertreten und ´Madame Tusan´ in Lima und Santiago de Chile. Außerdem gibt es die Ketten „Panchita“, „Los Bachice“, „Papachos“, „Melate Chocolate“ und „Chicha“. (P. Chicoma). Gastón gehört zu den renommiertesten Köchen Lateinamerikas.

Für Peru Besucher: www.peru.travel

Gastón Acurio

Der peruanische Koch, Gastón Acurio, wurde mit dem hoch angesehenen Preis „Global Gastronomy Award 2013“ ausgezeichnet, welchen der schwedische Restaurantführer White Guide verleiht. In den vergangenen Jahren wurde dieser Preis an Persönlichkeiten wie Ferran Adriá, Charlie Trotter oder René Redzepi verliehen.

Peru hat eine der reichsten natürlichen Speisekammern der Welt. Dort wachsen über 4000 verschiedene Kartoffeln, hunderte von Sorten von Mais und Chili mit vielen verschiedenen Farben und Geschmacksrichtungen und es leben mehr als 2.000 Arten von Fischen in peruanischen Gewässern. Dieses Überangebot an Rohstoff ist die treibende Kraft für die Entwicklung einer neuen andinen Küche.

Peru im Internet: www.peru.travel.

Gastón Acurio

Aus den Händen des schwedischen Prinzen Carl Philip erhielt der peruanische Chefkoch Gastón Acurio den «White Guide Global Gastronomy Award» für die Entwicklung einer als «Novoandina-Küche» bekannten Gastronomie – deutsche Ehefrau Astrid ist wesentlich am kulinarischen Erfolg beteiligt.

Gastón Acurios Küchenteam begleitete ihn in Schweden: Mitsuharu Tsumura (Restaurant Maido), Diego Muñoz (Küchenchef bei Astrid & Gastón), Victoriano López und Emilio Macías. «Astrid» im Namen des ersten und wohl repräsentativsten Restaurants von Gastón Acurio verweist übrigens auf seine deutsche Ehefrau, die wesentlich zum kulinarischen Erfolg beiträgt.

Gastón Acurio sieht diese Auszeichnung als sehr bedeutungsvoll an, da sie die Möglichkeit eröffnet, die nordischen Länder mit peruanischer Kultur, peruanischen Produkten und der sehr andersartigen peruanischen Küche vertraut zu machen.

Mehr über Peru im www.peru-spiegel.de/

SOBE WINE & FOOD FESTIVAL, Miami

Miami feiert sein South Beach Wein und Food Festival vom 21. bis 24.Februar – Folgende Köche sind dabei: Jose Andres, Gaston Acurio, Richard Sandoval, Aaron Sanchez, Ingrid Hoffmann und Lorena Garcia – SOBE WINE & FOOD FESTIVAL AROUND THE CORNER

Presented by FOOD & WINE, this star-studded, four-day culinary event showcases the talents of the world’s most renowned chefs, food personalities and wine and spirits producers. Celebrating its 12th year, the Festival will take over the hottest spots in South Beach starting February 21-24, 2013. Hosted by Southern Wine & Spirits of Florida and Florida International University (FIU), the Festival benefits FIU’s Chaplin School of Hospitality and Tourism Management and Southern Wine & Spirits Beverage Management Center.

The 2013 Festival will feature appearances by celebrity chefs, including Jose Andres, Gaston Acurio, Richard Sandoval, Aaron Sanchez, Ingrid Hoffmann, and Lorena Garcia. Some of the events taking place this year include Moet Hennessy’s The Q, Wine Spectator’s Best of the Best, Oyster Bah, Godiva Indulge, Amstel Light Burger Bash, and the ever popular Whole Foods Market Grand Tasting Village. To date, the event has raised approximately $17 million for the school.

For more information and to purchase tickets, visit www.SobeFest.com.

Peruanische Restaurants unter den besten der Welt

Im «The World’s 50 Best Restaurant Awards 2012» konnten zwei peruanische Restaurants recht gute Plazierungen erreichen: Platz 35 für «Astrid & Gastón – cocina peruana» und Platz 62 für «Malabar». Beide peruanische Restaurantes sind im zweiten Jahr in dieser Rangliste und haben ihre Position um 7 (Astrid & Gastón) bzw. 25 Plätze (Malabar) verbessert.

Die Deutsche Astrid und der Peruaner Gastón stehen hinter dem Namen «Astrid & Gastón – cocina peruana». In ihrer Jugendzeit hatten beide aus Liebe zum Kochen ihre ursprünglichen Studien aufgegeben. Beim Kochen-lernen lernten sie sich kennen und eine neue Liebe entflammte.
Das deutsch-peruanische Ehepaar eröffnete dann in der peruanischen Hauptstadt Lima das Restaurant «Astrid & Gastón», der Ausbildung in Paris entsprechend zunächst mit französischem Einfluss. Der eigene Stil von «Astrid & Gastón» kam dann jedoch mit der Herausstellung peruanischer Gerichte und Zubereitungsarten sowie dem Experimentieren mit typisch peruanischen Zutaten.
Die ohnehin sehr gute, schmackhafte und abwechslungsreiche peruanische Küche erhielt durch «Astrid & Gastón» noch mehr Qualität und Ansehen.

Schon wird daran gearbeitet, damit ein Besuch bei «Astrid & Gastón» zu einem noch intensiveren kulinarischen Erlebnis wird. Ein neues Lokal wird in einem exklusiven peruanischen Stil vorbereitet, das die peruanische Biodiversität, Koch- und Esskultur widerspiegelt und in dem sich nicht nur Köche und Kellner um die Zufriedenheit der Gäste sorgen, sondern auch die Hersteller der verwendeten Zutaten selbst.
www.perutravelworld.de/Aktuelles/Peruanische-Restaurants-…

Zur Liste der S. Pellegrino World’s 50 Best Restaurants:
http://www.gourmet-report.de/artikel/342019/Die-50-besten-Restaurants-der-Welt-2012.html