Jörg Götte

Die erste virtuelle Kochschule auf www.alleine-kochen-ist-doof.de ist da

Kochen nach Kochbuch ist zu langweilig? Kochen nach Gefühl gelingt nicht immer? Viel besser und amüsanter kocht es sich mit einem persönlichen Koch-Coach! Die neue virtuelle Kochschule auf dem erfolgreichen Online-Kochdating-Portal der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft mbH www.alleine-kochen-ist-doof.de ermöglicht jetzt jedem, zu kochen wie ein Meister – ganz einfach und mit viel Geschmack.

Das erste virtuelle „Kochbuch“ bietet sechs online abrufbare Videos mit persönlicher Kochanleitung direkt vom Profi. Der ausgebildete Koch und Oecotrophologe Jörg Götte (39) erklärt Step by Step, wie es geht, und gibt so auf spannende Weise sein Wissen als Gastronomie-, Event- und Catering-Koch sowie als Foodstylist weiter. So gelingen Braten, Frikadelle, Schnitzel, Roulade, Spieß und Steak garantiert. Die Videosequenzen von etwa drei Minuten Länge stehen zum Download bereit. Die Kochfans können individuell die einzelnen Schritte verfolgen und schwierige Passagen jederzeit wiederholen. Mit dem Profi-Coaching der Kochschule auf www.alleine-kochen-ist-doof.de können sich Kochanfänger und -begeisterte mit viel Spaß ein eigenes Top-Menü zubereiten.

Aber was tun, wenn doch mal die Soße versalzen oder das Fleisch angebrannt ist? Die Kochschule lässt niemanden im Stich und steht mit wertvollen Ratschlägen zur Seite. Neben der Pannenhilfe kann sich der kochinteressierte User durch das Küchen-ABC mit den wichtigsten Dingen rund ums Kochen klicken. So rät Profikoch Jörg Götte, beim Einkauf auf Fleisch deutscher Herkunft zu achten, da hier kurze Wege vom Erzeuger zum Verbraucher garantiert sind. Dies trägt zur Qualität des Fleischs bei und dient Erzeugern, Handel und Verbrauchern im Sinne einer geforderten Produkttransparenz.

Gemeinsam neue Rezepte auszuprobieren ist natürlich doppelt unterhaltsam. Auf den Internetseiten von www.alleine-kochen-ist-doof.de können sich deswegen Kochfreunde finden, um zu chatten, zu daten und zusammen leckere Gerichte zuzubereiten – nicht nur nach Anleitung des Profis.

Jörg Götte arbeitet mit HAIKU Küchenmesser, www.haiku-messer.de

Europcar rüstet Fahrzeuge mit Winterreifen aus

23 Prozent mehr Sicherheit durch Winterreifen

Bremstests unter winterlichen Bedingungen haben es gezeigt: Bei einer
Geschwindigkeit von 50 km/h kommt ein Fahrzeug mit Sommerreifen erst nach 43
Metern zum Stehen. Ein Fahrzeug mit Winterreifen nach nur 35 Metern – das
sind 23 Prozent mehr Sicherheit. Darum ist es wichtig, bei winterlichen
Straßenverhältnissen mit zuverlässigen Fahrzeugen unterwegs zu sein. Die
Europcar Autovermietung garantiert daher seinen Kunden deutschlandweit
bereits ab einer Eintagesmiete wintertaugliche Bereifung. Einzige Bedingung
ist eine Reservierung bis 48 Stunden vor Anmietbeginn.

„Wir setzen mit diesem Service klare Standards in Sachen Sicherheit und mehr
Kundenzufriedenheit. Wir wollen, dass unsere Kunden zu jeder Zeit ein
sicheres und bestens ausgestattetes Fahrzeug fahren“, erklärt Philippe
Guyot, Vorsitzender der Geschäftsführung Europcar Autovermietung GmbH.
„Aktuell sind bereits 20.000 Fahrzeuge mit Winterreifen und Ganzjahresreifen
mit M&S Zulassung ausgestattet. Bis Jahresende werden nochmal 30 Prozent
mehr Europcar-Fahrzeuge mit wintertauglicher Bereifung in der Flotte sein“,
ergänzt Guyot.

Um garantiert ein Fahrzeug mit wintertauglicher Bereifung zu erhalten,
empfiehlt Europcar rechtzeitig zu reservieren, jedoch bis spätestens 48
Stunden vor Anmietbeginn. Reserviert werden kann der Mietwagen ab der
Kategorie Kompakt (z.B. VW Golf) über die zentrale Reservierungshotline
0180/5 8000 (0,12 Euro/Min.), an jeder der 480 Europcar Stationen oder über
www.europcar.de. Europcar unterstützt die Initiative Pro Winterreifen, die
sich für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einsetzt.
( www.pro-winterreifen.de )

Lesen Sie auch unseren Report zum Thema „Billiger Mietwagen“:
www.billiger-automieten.de

Emmentaler-Käse

Anlässlich des heutigen Tages der Landwirtschaft der Europa-Messe in Straßburg haben die Europaabgeordneten Elisabeth Jeggle (CDU) und Joseph Daul (EVP) eine deutsch-französische Emmentaler-Initiative vorgestellt, um die traditionelle Herstellungsart im Rahmen der für beide Länder wichtigen EU-Verordnung Nr. 2082/92 zu schützen.
Französische und deutsche Käsereien haben die Gemeinsamkeiten der traditionellen Emmentaler-Herstellung, die in beiden Ländern eine nahezu zweihundertjährige Geschichte aufweisen kann, zusammengestellt. Der traditionelle Emmentaler-Käse in Laibform wird in Frankreich und in Deutschland aus Rohmilch oder thermisierter Milch hergestellt und erhält in Reifungskellern in aller Ruhe seinen unnachahmlichen, leicht nussigen Geschmack. Für diesen traditionellen Emmentaler wollen die französische und die deutsche Milchindustrie nun gemeinsam bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaften das europäische Qualitätslogo „garantiert traditionelle Spezialität“ beantragen, um die Besonderheiten dieses Emmentalers für den Verbraucher transparent zu machen. „Zudem wollen wir ein Zeichen dafür setzen, dass die Emmentaler-Herstellung in Deutschland und Frankreich eine lange Tradition hat. Der heute vorgestellte Emmentaler wird mit dem EU-Qualitätslogo „garantiert traditionelle Spezialität“ dem Verbraucher die Tradition der Herstellung und die Werthaltigkeit des Nahrungs- und Genussmittels Milch in allen seinen Varianten noch bewusster machen“, so Dieter Krayl, Vorstand des Milchindustrie-Verbandes.

Für Alain Troalen, den Vorsitzenden der französischen Käsehersteller, öffnet diese „garantiert traditionelle Spezialität“ auch einen Weg, um in Europa einen Qualitätsstandard festzulegen, der sich deutlich von dem für den internationalen Warenverkehr maßgeblichen Codex-Standard Emmentaler unterscheidet. Der französische Käseverband SIGF, der nicht nur von den Emmentaler-Käsereien, sondern auch von den Milcherzeugern getragen wird, sieht in der „garantiert traditionellen Spezialität“ auch ein Mittel, um die Milchverwertung zu verbessern.

„Eine Initiative, die zeigt, dass Europa funktioniert: die europäische Idee ist schon viel stärker bei den Bürgerinnen und Bürgern angekommen, als es uns die Nachrichten aus dem politischen Europabetrieb manchmal glauben machen wollen, so die Europaabgeordnete Elisabeth Jeggle (CDU), selbst Milchbäuerin, bei der Vorstellung der gemeinsamen Emmentaler-„Rezeptur“.

Der positiven Einschätzung schließt sich der Vorsitzende des Agrarausschusses des Europäischen Parlamentes, der Elsässer Joseph Daul an: „Wir heißen diese deutsch-französische Initiative willkommen. Die europäische Verordnung 2082/92 ermöglicht es, neben den geschützten Herkunftsbezeichnungen und geografischen Angaben weitere traditionelle Käse anzubieten, die das Vertrauen der Verbraucher verdienen.“

www.milchindustrie.de – www.grandsfromages.com

Dr. Oetker Versuchsküche

Es duftet verführerisch nach frischem Gugelhupf, in den Backöfen liegen ein Dutzend appetitlich aussehender Pizzen und auf dem runden Tisch warten unzählige Konfitüren auf ihre Verkostung. All diese Leckereien sind zum Greifen nah, die Versuchung zu naschen unwiderstehlich, wenn da nicht die dünne Glasscheibe wäre. Davor stehen Besucher, die gebannt und fesselnd alle Schritte im Inneren genau beobachten. Sie befinden sich vor der Dr. Oetker Versuchsküche in Bielefeld, die unlängst neue Räumlichkeiten bezogen hat und erstmals allen back- und kochbegeisterten Menschen Einblicke gewährt.
Dort, wo seit der Jahrhundertwende Pudding produziert wurde, öffnen sich nun auf 750 Quadratmeter zahlreiche Kochnischen, die mit jeder Küche von „Schöner Wohnen“ konkurrieren können. Blitzender Edelstahl, warmes Holz und dunkler Granit verleihen dem lichtdurchfluteten Raum einen modernen und zeitgemäßen Charakter. In so einem Ambiente macht Backen und Kochen noch mehr Freude und das ist den über 20 Mitarbeitern der Dr. Oetker Versuchsküche anzusehen. Was heute eine der bekanntesten Abteilungen des Unternehmens darstellt, begann vor mehr als 100 Jahren auf engstem Raum.

Mit 4 m2 zum Erfolg

Dr. August Oetker hatte immer ein offenes Ohr für seine Kundinnen. Als er 1891 die Aschoff´sche Apotheke in Bielefeld erwarb, stellte er schnell eine Marktlücke fest. Wenn die Hausfrau den sonntäglichen Kuchen backen wollte, benötigte sie Hirschhornsalz, Pottasche oder Natron und Weinstein zur Lockerung des Teiges. Das gab es damals nur in der Apotheke zu kaufen. Meist waren die Backergebnisse nicht von Erfolg gekrönt und so stand das Ziel des ehrgeizigen Apothekers schnell fest: eine Mischung zu finden, mit der der Kuchen garantiert gelingt. Häufig zog er sich zurück in seine so genannte „Geheimbutze“ – eine Hinterstube der Apotheke, die nur vier Quadratmeter groß war. Hatte er eine Mischung gefunden, probierte seine Frau Caroline am heimischen Herd sie so lange aus, bis sie garantiert gelang. 1893 war es soweit: Dr. Oetker brachte das Backpulver „Backin“ auf den Markt. Abgepackt in kleinen Tüten, jeweils für ein Pfund Mehl portioniert, gab er auf jeder Verpackung das Versprechen, dass der Kuchen „stets vorzüglich“ gelingen werde. Diese Gelinggarantie ist bis heute fest mit der Marke Dr. Oetker verbunden und die Versuchsküche zählt sie zu einer ihrer wichtigsten Aufgaben. Nur die Rahmenbedingungen haben sich geändert.

Ein Kuchen – 50 Mal gebacken

„Heutzutage werden immer weniger Back- und Kochkenntnisse von Generation zu Generation weitergegeben“, weiß Kerstin Buchholz, die Leiterin der Dr. Oetker Versuchsküche aus Erfahrung zu berichten. „Und darauf müssen wir reagieren“, so Buchholz weiter. Damit die 350 Dr. Oetker Produkte – vom Pudding bis zur Pizza – immer gleich gut gelingen, spiegelt die Dr. Oetker Versuchsküche jede nur erdenkliche Ausstattung einer durchschnittlichen Haushaltsküche wieder. Deshalb stehen in Bielefeld auch etwa 50 verschiedene Backöfen, denn in jedem muss das Gebäck garantiert gelingen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden gleich in den Computer eingegeben und fließen unter anderem in die Zubereitungsanleitung auf der Verpackungsrückseite ein. Ob Ober- und Unterhitze, Umluft oder Gas, ob mit fettarmer Milch, Vollmilch, H-Milch, frischer und haltbarer Schlagsahne – stets gehen die Mitarbeiter den Fragen nach, was wird wann, wie und womit am besten zubereitet. Nichts überlassen die Profis aus der Dr. Oetker Versuchsküche dem Zufall.

Ein Rezept beginnt im Kopf

Die Entwicklung neuer Rezepte gehört zu den kreativsten Aufgaben der Versuchsküche. „Ein Rezept beginnt im Kopf“, erklärt Frauke Hagedorn aus der Dr. Oetker Versuchsküche. „Ein Gang über den Markt, ein Besuch bei Freunden, eine Zeitschrift, ein Duft oder ein Bild – alles kann die Inspiration für ein neues Rezept sein.“ Rund 400 neue Rezepte entwickelt die Versuchsküche Jahr für Jahr: für die Mitglieder-Zeitschrift des Dr. Oetker Back-Clubs, für die eigene Webseite im Internet, den hauseigenen Verlag und schließlich auch für die Rezeptbroschüren. Das Erfolgsgeheimnis: „Unsere Rezeptbroschüren drehen sich immer um ein Konzept, eine Idee“, erläutert Valeska Maifeld, die den Einmach-Bereich betreut. „Picknick im Sommer, Kürbis zu Halloween oder Knusperhäuschen zu Weihnachten – das Jahr bietet unzählige Themen.“

Das bekannteste Werk aus der Dr. Oetker Versuchsküche dürfte wohl das 1911 erschienene „Schulkochbuch“ sein. Generationen von Frauen und Männern haben mit diesem Buch in den letzten 100 Jahren Kochen gelernt. Das Buch gehört hierzulande zu den „heimlichen Bestsellern“. Mit einer Auflage von 19 Millionen ist das Dr. Oetker „Schulkochbuch“ das weltweit meistverkaufte Kochbuch.

Der Retter in kulinarischen Notlagen

Wer für ein Rezept nicht im Kochbuch blättern will, kann auch zum Hörer greifen. Auf jeder Dr. Oetker Verpackung steht die Hotline der Versuchsküche, die immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Ob der Anfänger vergeblich versucht, Sahne unter die Tortenfüllung zu heben, der Fortgeschrittene sein Quittengelee mit einem Schuss Whiskey zubereiten möchte oder der passende Dip zur Grill-Party fehlt. Die Hotline ist schon oft zum telefonischen Retter in kulinarischer Not geworden. Besonders zur Einmach-Saison klingeln die Drähte heiß und so mancher Anrufer steht gerade am Herd und möchte die Gelierprobe am Telefon besprechen. Und so ein Gespräch mit der Versuchsküche hält auch einige Aha-Erlebnisse parat: „Kaum einer weiß, dass der Hefeteig auch über Nacht im Kühlschrank gehen kann“, so Bettina Prims, Leiterin des Dr. Oetker Verbraucherservice. „Und wer den Pudding lieber ohne Haut genießen möchte, der sollte nach dem Kochen gleich eine Frischhaltefolie auflegen“, verrät Bettina Prims weiter, die mit den Tipps & Tricks aus der Dr. Oetker Versuchsküche viele Anrufer begeistert.

Versuchsküche on Tour

Um das Wissen um selbstgebackene Köstlichkeiten weiterzugeben, geht die Versuchsküche auch auf Reisen: Derzeit ist die Versuchsküche in Möbelhäusern on Tour. Vor den Augen des Publikums entstehen süße Spiegelei-Taler oder Muffin-Variationen aller Art, die auch gleich verkostet werden können. Beim Blick über die Schulter kann der Zuschauer viele Tricks und Kniffe lernen und aufkommende Fragen werden von den Profis aus der Dr. Oetker Versuchsküche Schritt für Schritt erklärt. So kann jeder die faszinierende Welt des Backens hautnah miterleben.

Hinter der Glasscheibe in Bielefeld geht es heiß her. Aber auch wenn das Teigkneten noch so anstrengend ist, die Mitarbeiter aus der Dr. Oetker Versuchsküche lassen sich gerne bei der Arbeit zuschauen. Dennoch – etwas ist anders als in der normalen Küche zu Hause. Wer würde denn schon im Sommer an Weihnachten denken und Unmengen an Plätzchen backen? Die Dr. Oetker Versuchsküche tut´s, denn sie muss der Zeit immer etwas voraus sein.

Wellness in Reykjavik

Wellness in einer Metropole. Noch dazu in einer für viele noch unbekannten Stadt: Reykjavik in Island. Erholung und Entdeckung ist bei diesen Wellnesstagen garantiert inklusive. Und das hört sich nicht nur speziell an, das ist es auch! Vier Tage im Vier-Sterne-Luxushotel Nordica inklusive Icelandair Direktflug ab/bis Frankfurt, Übernachtung, Frühstücksbuffet, „Feel so free“-Eintritt in das Spa inklusive Nackenmassage und Abendausflug zur Blauen Lagune gibt es schon ab 638 Euro pro Person im Doppelzimmer. Das Paket ist mit zusätzlichen Wunschleistungen ab sofort – natürlich neben vielen weiteren Wellness-Angeboten – für die Zeit vom 6. Oktober bis einschließlich 24. November online buchbar unter www.lastminute.com.
Wellness in Reykjavik – Wohlfühlen hat viele Facetten

Den Ruf als heißeste Stadt Europas hat Reykjavik nicht umsonst – die isländische Metropole ist berühmt für ihr elektrisierendes Nachtleben mit zahlreichen Pubs und Clubs. Dazu lockt ein vibrierendes Kulturangebot mit zahllosen Festivals und künstlerischen Events. Die 1100 Jahre alte Stadt zeigt von zwei Welten jeweils nur das Beste: Sie ist unverdorbene Naturschönheit und moderne Trendsetterin. Der Lebensstandard ist unvergleichlich hoch, die Luft und das Wasser unvergleichlich rein. Idealer Rahmen für Wellness also – gerade im Vier-Sterne Nordica Hotel, eines der coolsten und trendigsten Häuser der Stadt. Minimalistisch das Design der Zimmer, die in sanften Farben schmeichelnde Leichtigkeit ausstrahlen. Das Hotel ist nur einen Spaziergang vom Meer entfernt und bietet mit dem „Vox“ eines der besten Restaurants Reykjaviks. „Expect the Unexpected“ – so das Motto des hochgelobten Feinschmeckerlokals. Der Genuss erlangt Perfektion durch den Besuch des Hotel-Spas – dem ultimativen Ort, um Körper, Geist und Seele zu stärken. Eine komfortable Atmosphäre umschmeichelt alle Sinne. Der Alltag? Er ist weit, weit weg! Das Angebot von lastminute.com beinhaltet unter anderem spezielle Wellness-Pakete für den Herrn und für die Dame. „Made to measure“ ist das Facial für Männer inklusive Gesichtsbehandlung, Oberflächen-Reinigung, Tiefen-Reinigung, Gesichtsmassage, Cremes und Gesichtsmaske. „Ice & Fire“ bietet den weiblichen Gästen eine einzigartige Verbindung der heilenden Wirkung heißer Steine mit der Entspannung einer Massage. Diese alte Methode der Thermalmassage bringt Seele und Körper in eine wunderbare Balance, die erhitzten Lavasteine entlocken dem Körper während der Massage neue Energie.

Wellness und mehr bei lastminute.com

Neben diesem ganz neuen Wellness-Special in Reykjavik überrascht lastminute.com mit vielen weiteren Wohlfühl-Angeboten fürs Seelebaumeln, ob in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Italien. Da kann sich jeder für die grauen Tage rüsten – oder natürlich weiter in die Urlaubsbräune investieren. Das weitere Angebot von lastminute.com umfasst Flüge, Hotels, Flug+Hotel, Pauschalreisen, Städtereisen, Mietwagen und viele weitere Specials. Alles buchbar unter www.lastminute.com oder telefonisch bei ausgebildeten Reise-Profis unter 01805 / 777 257 (0,12 EUR pro Minute).

Der direkt Link zum Angebot: www.de.lastminute.com/lmn/pso/catalog/Product.jhtml?CATID=98739&PRODID=426115798

Maritim Hotel Stuttgart

Das Maritim Hotel Stuttgart, im April 1993 im Zentrum der baden-württembergischen Metropole eröffnet und seitdem eines der Top-Hotels der Stadt, bietet seinen Gästen immer wieder neue Überraschungen. Ein ausgefallenes Übernachtungsarrangement gibt es diesen Sommer: Ob geschäftlich oder privat unterwegs, wer im Maritim absteigt und während seines Aufenthaltes auf Mobilität in der Stadt nicht verzichten möchte, dem stellt das Hotel einen „smarten“ Stadtflitzer kostenfrei zur Verfügung.
Letzte Woche übergab Aktionspartner Daimler Chrysler die drei wendigen Fahrzeuge an Hoteldirektor Jürgen Kögler. Bei Buchung eines Zimmers der Superior-Kategorie oder einer der eleganten Suiten und einer Mindestaufenthaltsdauer von zwei Nächten kann der pfiffige Smart zusätzlich für Unternehmungen und Ausflüge in Stuttgart und in die reizvolle Umgebung genutzt werden. Dieses Angebot ist gültig für den Zeitraum 06. Juni bis 31. August 2005 und kann je nach Verfügbarkeit gebucht werden.

Das Maritim Hotel Stuttgart verfügt über 555 Zimmer im Business- und Parkflügel und liegt nur ca. 10 Minunten zu Fuß von der Königstraße und dem Einkaufsboulevard Calwer Passage entfernt. Der direkt hinter dem Hotel gelegene Hoppenlau-Park garantiert den Gästen Ruhe und Erholung. Das Maritim grenzt außerdem direkt an das Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle und verfügt mit der ins eigene Haus integrierten historischen Alten Stuttgarter Reithalle über Tagungskapazitäten von bis zu 800 Personen im Zentrum der Stadt. Seit kurzem ist das Umfeld des Hotels um eine weitere Attraktion bereichert worden: Das liebevoll renovierte Bosch-Areal bietet dem Besucher unter anderem verschiedene Einkaufsmöglichkeiten, Kinos, Restaurants und ein modernes Fitnessstudio.

Weitere Informationen: Maritim Hotel Stuttgart, Tanja Schenk, Seidenstrasse 34, 70174 Stuttgart, Tel. 0711/942-1133, email: tschenk.stu@maritim.de