St. Moritz Gourmet Festival 2017

USA – „Discover THE Best from the West“ 30. Januar – 3. Februar 2017

Das St. Moritz Gourmet Festival 2017 lockt mit hochkarätigen Köchen aus den Vereinigten Staaten, die in der letzten Januarwoche Feinschmecker aus aller Welt auf 1’800 m ü. M. vor der grandiosen Kulisse der schneebedeckten Oberengadiner Bergwelt verwöhnen werden.
Die amerikanische Gourmetküche, durch unterschiedlichste Kulturen beeinflusst und geprägt, garantiert beim St. Moritz Gourmet Festival 2017 vom 30. Januar bis 3. Februar unter dem Motto: USA – „Discover THE Best from the West“ eine überraschende Vielfalt an Genusserlebnissen. All diejenigen Feinschmecker, die solch aussergewöhnliche Vielfalt, verbunden mit einer unvergleichlichen Eventkultur, nicht verpassen wollen, sollten sich dieses Datum bereits in der Agenda vormerken!

Die Namen der Spitzenköche aus den Vereinigten Staaten werden im Herbst bekannt gegeben. Bereits garantiert ist: „Feinschmecker erwartet ein kulinarisch spannender Mix hochkarätiger Vertreter aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten im Oberengadin“, so Reto Mathis, Präsident der Event-Organisation. Mit den amerikanischen Spitzenköchen und den ebenfalls mehrfach ausgezeichneten Küchenchefs der Partnerhotels wird das St. Moritz Gourmet Festival 2017 ein gewohnt vielfältiges Eventprogramm bieten: Den genussvollen Auftakt macht das Grand Julius Bär Opening im Kempinski Grand Hotel des Bains, gefolgt von den individuellen Gourmet Dîners und den Gourmet Safaris, der legendären Kitchen Party im Badrutt’s Palace Hotel sowie Tastings, Weinanlässen und weiteren Special Events in den Partnerhotels und Eventlocations. Beim Great BMW Gourmet Finale im Kulm Hotel St. Moritz werden alle Gastköche und Küchenchefs gemeinsam für den fulminanten Abschluss dieser Festivalwoche sorgen.

Den Kreis der langjährigen Partnerhotels, die gemeinsam mit den Eventlocations im Verein St. Moritz Gourmet Festival zusammengeschlossen sind und das Festival ausrichten, ergänzt neu das Vier-Sterne-Superior-Hotel Nira Alpina in Silvaplana-Surlej.
Der Vorverkauf für die Eventtickets startet am 1. Dezember 2016.

www.stmoritz-gourmetfestival.ch

Hôtel du Cap-Eden-Roc öffnet Küchen für Gäste

Das Hôtel du Cap-Eden-Roc gewährt einen Blick hinter die Kulissen: Das legendäre Juwel der Oetker Collection an der Spitze des Cap d’Antibes bietet seinen Gästen jeden Morgen zwischen 10 und 11 Uhr eine Führung durch seine Küchen. Mit dabei: die wunderbar duftenden Hallen von Konditorei und Bäckerei. Zusätzlich zu den Touren können Kochkurse mit den hoteleigenen Küchenchefs Arnaud Poëtte und Olivier Gaïatto gebucht werden.

Arnaud Poëtte sieht das Meer ums Cap d’Antibes als Hauptinspiration für seine fröhliche und raffinierte Küche. Frische Zutaten der Gegend, verarbeitet mit spontaner Kreativität und grenzenloser Hingabe, zeichnen seine Menüs aus. „Uns reicht es nicht, den Gast zufrieden zu stellen. Wir machen ihn glücklich, indem wir Träume wahr werden lassen“, sagt der Küchenchef mit einem Lächeln, das repräsentativ ist für sein gewinnendes Wesen. Olivier Gaïatto, Chefkoch des Eden-Roc-Restaurants, gilt als leidenschaftlicher Perfektionist, der unermüdlich die Wünsche seiner Gäste erfüllt. Sein stetes Streben nach Exzellenz spiegelt sich in seinen eleganten Kreationen wider.

Arnaud Poëtte und Olivier Gaïatto – zwei Starköche, die nun einige ihrer streng gehüteten Geheimnisse preisgeben.Die Kochkurse finden von 10 bis 12 Uhr in den Küchen des Hôtel du Cap-Eden-Roc statt. An jedem Kurs nehmen lediglich vier Personen teil, so dass eine persönliche Atmosphäre mit viel Raum für fachlichen und privaten Austausch garantiert ist. Gezeigt werden unter anderem Gerichte wie „Violette Artischocken à la barigoule“ und „Geröstete Langusten mit Speck und Minze“.

Freunden der süßen Verführung bietet das Hotel darüber hinaus Spezialkurse mit Chefpatissier Lilian Bonnefoi. Auf dem Back- und Speiseplan stehen exquisite Köstlichkeiten wie Zitronen-Makronen und Baiser-Torten.Wer lieber kochen lässt, dem empfiehlt sich ein Besuch des legendären Eden-Roc-Restaurants mit seinem atemberaubenden Blick auf die Îles de Lérins.

Hôtel du Cap-Eden-Roc bittet darum, Führungen und Kochkurse im Vorfeld zu buchen!!

www.hotel-du-cap-eden-roc.com

Schweizer Emmentaler AOP

Kaum ein Käse ist weltweit so beliebt wie Emmentaler – das führt auch dazu, dass der Emmentaler der meistkopierte Käse ist. Aber es gibt nur ein Original: Der König der Käse stammt aus dem idyllischen Emmental im Kanton Bern. Damit Käseliebhaber sicher sein können, dass sie echten Emmentaler genießen, sorgen die Schweizer Käsermeister dafür, dass sich die Herkunft des Schweizer Emmentalers AOP bis in die Käserei zurückverfolgen lässt und schützen ihre hochwertigen Spezialitäten mithilfe spezieller Käsekulturen vor Fälschungen.

Eine sanfte Hügellandschaft, saftig-grüne Wiesen und eine Leidenschaft für Käse, die ihresgleichen sucht: Original Schweizer Emmentaler AOP wird in nur knapp 180 Dorfkäsereien hergestellt. Sie sind zum großen Teil familiengeführt und produzieren die großen Laibe in echter Handarbeit – ganz anders als industrielle Großbetriebe, die Emmentaler als Massenware und in unterschiedlicher Qualität herstellen.

So entsteht in der Schweiz ein Emmentaler AOP, der herzhaft und charaktervoll schmeckt. Sein einzigartiger Geschmack und seine hohe Qualität bringen dem Schweizer Emmentaler AOP jährlich eine Reihe von Auszeichnungen und machen ihn damit zum meistprämierten Emmentaler der Welt. Käsegenießer können sogar zurückverfolgen, in welcher Käserei „ihr“ Stück Schweizer Emmentaler hergestellt wurde. Jeder Laib trägt auf der Rinde eine Käserei-Nummer, die unter www.emmentaler.ch/mein-emmentaler zu der Käserei führt, die das Unikat hergestellt hat. Um das hochwertige Original beim Einkauf zu erkennen, sollten Käseliebhaber am besten auf das Emmentaler-Logo mit dem runden Prüfsiegel mit Schweizerkreuz auf der Verpackung achten – dann sind eine ausgezeichnete Qualität und genussvolle Momente garantiert.

Denn die Beliebtheit des Emmentalers hat auch zur Folge, dass das Schweizer Original mit geschützter Ursprungsbezeichnung gefälscht und nicht nach den strengen Vorgaben des Pflichtenheftes hergestellt wird. Deshalb hat die Schweizer Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) eine Methode entwickelt, mit der sich Emmentaler-Fälschungen nachweisen lassen. Sie nutzen spezielle Milchsäurebakterien, um den Käse auf natürliche Weise zu kennzeichnen und ihm eine Art genetischen Fingerabdruck zu verleihen. So ist das erlesene Qualitätsprodukt besser vor Fälschungen geschützt.

Das macht den original Schweizer Emmentaler AOP so besonders:
Das Original aus dem Schweizer Emmental kann auf eine über 700-jährige Geschichte zurückblicken und wird nach den strengen Regeln des sogenannten „Pflichtenheftes“ auf traditionelle Weise hergestellt. Die Milch darf ausschließlich aus Betrieben kommen, die maximal 30 Kilometer von der Käserei entfernt liegen. Sie wird von den Landwirten täglich frisch angeliefert und stammt von Kühen, die ganz natürlich nur mit frischem Gras und Heu gefüttert werden. Jegliche Zusatzstoffe sind bei den Schweizer Käsermeistern absolut verboten. Sie verpflichten sich in einer freiwilligen Verzichtserklärung, dass ihre Käsespezialitäten rein natürlich und garantiert frei von Konservierungs- und Farbstoffen, zugesetzten Aromen oder Geschmacksverstärkern sowie frei von Gentechnik sind. Gemäß dem „Schweizer Reinheitsgebot“ wird der Schweizer Emmentaler AOP nur aus Milch, natürlichen Milchsäurekulturen, reinem Lab, Salz und Wasser hergestellt – 100 Prozent Natur. Bei der Reifung zählt vor allem eines: Zeit. Schweizer Emmentaler AOP bekommt mindestens 120 Tage Reifezeit und Pflege, damit sich sein nussig-würziges Aroma langsam entwickeln kann – dabei entstehen auch die großen Löcher, die den Käse so berühmt gemacht haben. Schweizer Emmentaler AOP ist in verschiedenen Reifegraden erhältlich.

www.schweizerkaese.de

Reinheitsgebot für Bier soll Weltkulturerbe werden

Das „Reinheitsgebot für Bier“ soll Weltkulturerbe werden. Einen entsprechenden Antrag richten die deutschen Brauer an die Kultusministerkonferenz und die UNESCO. Das Reinheitsgebot wurde vor fast 500 Jahren im bayerischen Ingolstadt von den Herzögen Wilhelm IV. und Ludwig X. im Rahmen einer Landesordnung erlassen. Galt es zunächst nur für das Herzogtum Bayern, wurde es nach seiner Verkündung am 23. April 1516 von mehr und mehr Ländern übernommen und ist seit 1906 geltendes Recht in ganz Deutschland. Das Reinheitsgebot schreibt vor, dass zur Bierherstellung nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe verwendet werden dürfen. Es steht für die Bewahrung einer althergebrachten Handwerkstechnik und gilt zugleich als älteste, heute noch gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt. Im Jahre 1516 war der Verbraucherschutz ein wichtiger Aspekt: Das Reinheitsgebot sollte Bier-Konsumenten vor der Verwendung billiger und zum Teil gesundheitsgefährdender Zutaten schützen und sicherstellen, dass nur hochwertige Rohstoffe verarbeitet werden. In Deutschland hat sich daraus über Jahrhunderte eine weltweit beachtete Braukunst entwickelt: Aus nur vier natürlichen Zutaten entsteht in über 1.300 deutschen Brauereien Tag für Tag eine weltweit einzigartige Vielfalt von über 40 verschiedenen Sorten und rund 5.000 einzelnen Biermarken.

Dr. Hans-Georg Eils, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, und Friedrich Düll, Präsident des Bayerischen Brauerbundes: „Wenn Deutschland bis heute unangefochten als Biernation gilt, dann ist dies dem Reinheitsgebot zu verdanken. Es garantiert Reinheit, Qualität und Bekömmlichkeit der nach dieser Vorgabe hergestellten Biere. Über Jahrhunderte wurde diese traditionelle Handwerkstechnik fortentwickelt und von Generation zu Generation weitergegeben. Ungeachtet ihrer jahrhundertealten Tradition steht die Bierbereitung nach dem Reinheitsgebot bis heute für größtmögliche Transparenz bei der Produktion von Lebensmitteln und für ein Höchstmaß an Gesundheits- und Verbraucherschutz. Das Reinheitsgebot garantiert einen Grad an Lebensmittelsicherheit, um den viele andere Bereiche der Nahrungsmittelwirtschaft die deutschen Brauer beneiden. Die Aufnahme des fast 500 Jahre alten Reinheitsgebotes für Bier als traditionelle Handwerkstechnik in das Verzeichnis des Weltkulturerbes wäre für die deutschen Brauer und Mälzer Würdigung und Ansporn zugleich.“

Das UNESCO-Abkommen zum Erhalt des Immateriellen Kulturerbes ist bereits 2006 in Kraft getreten, wurde jedoch von Deutschland erst in diesem Jahr ratifiziert. Nun wird schrittweise ein Verzeichnis des hierzulande gepflegten Immateriellen Kulturerbes erstellt. Derzeit läuft die erste Bewerbungsphase: Bis Ende November 2013 konnten Gruppen, Gemeinschaften oder Einzelpersonen Bewerbungen bei den 16 Bundesländern einbringen. Jede Bewerbung erfordert zwei unabhängige Gutachten von Sachverständigen. Für die deutschen Brauer hat der Bayerische Brauerbund vergangene Woche beim zuständigen Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beantragt, das Reinheitsgebot für Bier in das Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes in Deutschland aufzunehmen. Entsprechende Fachgutachten von Prof. Dr. Franz Meußdoerffer von der Universität Bayreuth sowie von Prof. Dr. Thomas Becker und Dr. Martin Zarnkow vom Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München liegen der Bewerbung als Empfehlungsschreiben bei.
Nach der ersten Ausschreibungsrunde in Deutschland wird jedes Bundesland eine Vorauswahl für die Aufnahme in das bundesweite Verzeichnis treffen und bis zu zwei Vorschläge an die Kultusministerkonferenz (KMK) übermitteln. Die KMK erstellt gemäß der Regularien eine maximal 34 Bewerbungen umfassende Vorschlagsliste und leitet diese an das unabhängige Experten-Komitee für das Immaterielle Kulturerbe bei der deutschen UNESCO-Kommission weiter. Dieses prüft und bewertet sämtliche Bewerbungen und macht Vorschläge zur Aufnahme in das nationale Verzeichnis sowie zur Weiterleitung an die UNESCO mit Sitz in Paris. Die Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie durch die KMK zu bestätigen. Der Evaluierungsprozess der UNESCO dauert insgesamt rund zwei Jahre, sodass das Reinheitsgebot für Bier 2016, im Jahr seines 500-jährigen Bestehens, in die internationale Kulturerbeliste aufgenommen werden könnte.

www.unesco.de/immaterielles-kulturerbe.html

Die perfekte Tasse Tee

Die Zahl der Teetrinker in Deutschland steigt immer weiter an. Laut der repräsentativen Frühstücksumfrage im Auftrag des Genuss-Portals diefruehstuecker.de, die von dem Martkforschungsinstitut Ears and Eyes durchgeführt wurde, greift morgens schon jeder Dritte zu einer dampfenden Tasse Tee. Doch das Zubereiten der perfekten Tasse Tee ist eine Kunst: Es gilt die Teesorte zu beachten und sowohl die Wassertemperatur als auch die Ziehzeit darauf abzustimmen. In der morgendlichen Hektik sind Teetrinker dafür oft zu abgelenkt. Wer einen entspannten Morgen liebt, überlässt die Zubereitung dem Teezubereiter von Philips. Dieser garantiert die ideale Tasse Tee auf Knopfdruck – und kann auf ganz individuelle Teevorlieben eingestellt werden.

Tee ist nicht gleich Tee. Er ist so vielfältig wie kaum ein anderes Getränk. Es gibt ihn in unzähligen Sorten und Variationen – und daher auch fast genauso viele Zubereitungsmöglichkeiten. Zu den bekanntesten und beliebtesten Teearten zum Frühstück gehören schwarzer und grüner Tee sowie Rooibusch-, Kräuter- und Früchtetee. Um die Vorzüge der verschiedenen Tees perfekt herauszuarbeiten, ist eine individuelle Zubereitung erforderlich: Je nach Teesorte variiert die Ziehzeit und die Wassertemperatur für den Aufguss. Dies wusste schon der japanische Gelehrte Kakuzo Okura, der im Jahr 1919 in „Das Buch vom Tee“ schrieb: „Tee ist ein Kunstwerk und braucht eines Meisters Hand, um seine edelsten Eigenschaften zu offenbaren.“ Der Teezubereiter von Philips ist ein solcher Meister, der die teespezifische Zubereitung am Morgen übernimmt.

Über die praktischen vier Schnellwahltasten auf dem Aufheizsockel des Teezubereiters kann der favorisierte Tee (schwarzer Tee, grüner Tee, Früchte- und Kräutertee, Rooibuschtee) bequem per Knopfdruck ausgewählt werden. Der Teezubereiter erhitzt das Wasser bis zur optimalen Temperatur; ein Signalton zeigt an, wann diese erreicht ist. Anschließend wird das große feinmaschige Edelstahl-Sieb mit den Teeblättern eingesetzt. So können sie frei ziehen und ihr volles Aroma entfalten. Ist der Tee fertig, blinkt ein Leuchtring, zusätzlich ist ein weiterer Signalton zu hören. Nun einfach das Sieb herausnehmen, den Deckel wieder aufsetzen – fertig! Der Teezubereiter ist Wasserkocher und Teekanne in einem. Er hält den fertigen Tee bei optimaler Temperatur über einen längeren Zeitraum warm.
Der Teezubereiter von Philips macht den Genuss der individuellen Tasse Tee am Morgen möglich. Wie die Kaffeemaschine dem Kaffeetrinker, nimmt der Teezubereiter dem Teetrinker morgens alles ab. So wird der Tee am Morgen noch genussvoller.

Weitere Informationen über den Teezubereiter sowie das Unternehmen Philips auf www.philips.de. Tolle Tipps sowie viel Inspiration für das Frühstück auf www.diefruehstuecker.de

Live Kochen mit Kolja Kleeberg

Unter Anleitung von Sternekoch Kolja Kleeberg werden rund 600 Hobbyköche am
24. November auf der eat&STYLE im Rahmen des Stuttgarter Messeherbstes ein
rekordverdächtiges Drei-Gänge-Menü zubereiten – gemeinsamer Verzehr
natürlich inklusive. Interessierte haben vom 15. Oktober bis zum 2. November
die Möglichkeit, sich unter www.lidl-genuss.de/groesster-kochkurs/ anzumelden und sich einen der
begehrten Plätze zu sichern. Aber erst ab dem 15.10.!

Daneben enthält das Lidl Oktober-Booklet die üblichen Rezepte,
Tipps und Tricks – passend zur Jahreszeit dreht sich dabei diesmal alles um
einen echten Allrounder: den Kürbis. Das Booklet finden Sie wie gewohnt kostenlos in allen
Lidl-Filialen. Im Booklet präsentiert Sternekoch Kolja Kleeberg ein köstliches
Kürbis-Rezept für Feinschmecker. Bei Kürbisnocken mit Crème fraîche ist
Genuss garantiert! Das Video zum Rezept gibt es auf
https://www.lidl-genuss.de/koljas-rezeptvideos/.

Auch in Koljas Getränkeschule steht der Kürbis im Mittelpunkt. Der
Sternekoch zeigt, wie sich aus Kürbis köstliche Getränke herstellen lassen,
die nicht nur sehr vitaminreich sind, sondern vor allem durch ihren
exotischen und einzigartigen Geschmack überzeugen.

Zu guter Letzt erfahren Lidl-Kunden in der Kürbiskunde Wissenswertes über
die verschiedenen Kürbisarten und ihre Vorzüge. Daneben erhalten die Leser
weitere Rezeptideen, z. B. für saftiges Kürbisgratin.
Die Inhalte dieses Booklets, alle Aktionen sowie weitere Rezepte,
Rezeptvideos und Küchentipps von Kolja Kleeberg finden sich auch auf der
Internetseite www.lidl-genuss.de

Bei Kochmessern vertraut Kolja Kleeberg seit vielen Jahren auf CHROMA HAIKU, seinen Lieblingsmessern und zweimaligen Bocuse d’or Gewinnern.

Whisky, Wels und Wildschweinschinken

Die deutschlandweit ersten Bio-Muscheln aus der Ostsee. Karpfen aus der Oberlausitz. Wels aus einer Kreislaufanlage in Niedersachsen. Fisch und Meeresfrüchte kommen groß raus bei der „SlowFisch“ vom 9. bis 11. November 2012 in der Messe Bremen. Die Gaumenfreuden sind bei der führenden Messe im Norden Deutschlands, die sich der Slow-Food-Philosophie „gut, sauber, fair“ verpflichtet fühlt, allerdings nicht auf Fisch und Meeresfrüchte beschränkt. Auch Fleisch, Gewürze oder Getränke locken all die in die Messe Bremen, die Lust haben auf Delikates, Sinn für Qualität und ein Gefühl für Tradition und Verantwortung. Das „Slow“ im Titel garantiert dabei für Waren ohne gentechnische Zusätze, Geschmacksverstärker, Aroma- und Farbstoffe, für Produkte, die generell ohne künstliche Hilfsmittel verarbeitet wurden und den strengen Slow-Food-Qualitätskriterien für Messen genügen.

„Wir wollen hier im wahrsten Sinne des Wortes für guten Geschmack werben“, sagt Projektleiter Jürgen Fricke. „Und dafür, dass qualitätvoll erzeugte Produkte ihren Preis haben.“ Diese Einsicht habe sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt. „Wir geben nach wie vor im internationalen Vergleich sehr wenig für Essen aus.“

Fische und Meeresfrüchte spielen dabei von jeher die größte Rolle. Besucher können zum Beispiel Dorsch, Wildlachs und die Bio-Muscheln oder Nordseekrabben kosten. Ob Kaisergranat, Schollen oder Hechte: Die Fischer und Teichwirte bringen vieles mit, was in den Meeren, Flüssen, Teichen oder Indoorzuchten gedeiht. Doch auch darüber hinaus ist das Angebot für Genießer groß, die das Besondere im Ursprünglichen schätzen. So gibt es zum Beispiel Salami von Auerochsen, Wildschweinschinken, Rehsülze und Frischfleisch von Black Galloways. Konfitüren vereinen in einem Glas Erdbeeren und Spargel, Feigen und Chilis, Himbeeren mit Schokolade. Himalaja-Salz, Murray River Salt aus Australien oder schwarzes Salz von Hawaii sorgen für exotische Würze. Für Getränke sorgen kleine Winzerbetriebe oder auch schwäbische Whiskybrennereien.

Veranstaltet wird die SlowFisch wie von Beginn an von der Messe Bremen in Zusammenarbeit mit Slow Food Deutschland und den Convivien im Nordwesten. Diese Partnerschaft garantiert nicht zuletzt ein anspruchsvolles Rahmenprogramm. Genussvoll geht es zum Beispiel bei den für Slow Food typischen Geschmackserlebnissen im Rahmen der Messe zu. Zwei der Themen: Taschenkrebse – vergessen oder nur unbekannt? Und wie schmecken verschiedene Ostseeplattfische im Vergleich? Bei einer „Verabredung zum Essen“ speisen sich die Gäste dann im traditionsreichen Bistro Grasshoff durch ein raffiniertes Menü des Sylter Sternekochs Jens Rittmeyer.

Das SlowFisch-Bistro, andere Gastronomen und diverse Aussteller verwöhnen Messebesucher während der Öffnungszeiten mit ausgesuchten Spezialitäten. Kinder kochen mit einem Profi Nudeln mit Gemüse und Bratfisch, lernen Lachs und Dorsch kennen und probieren, Krabben zu pulen. In der Vinothek verkosten Besucher unter Anleitung von Slow-Food-Weinberatern die auf der Messe angebotenen Weine. Das Vortragsrahmenprogramm geht unter anderem auf die Beziehung von nachhaltiger Fischerei zu Genuss ein und bietet Tipps für den Einkauf heimischer Fische. Die parallel stattfindende FoodManufaktur will Freunden des Selbermachens unter anderem Workshops und Vorführungen bieten. Zum Beispiel können sich Besucher unter Anleitung im Bierbrauen versuchen und erfahren, wie vielseitig sich Kürbis verarbeiten lässt. Voraussichtlich wird ein Biersommelier mit Besuchern hochwertige Biere verkosten. Geplant ist zudem die Vermittlung von Kenntnissen im Räuchern mit speziellen Elektroöfen, die auf der Messe auch zu erwerben sind.

Die SlowFisch ist an den Veranstaltungstagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 9 Euro (ermäßigt und für Slow-Food-Mitglieder 7 Euro). Besonderes Bonbon: Das Ticket erlaubt zudem den Besuch zweier Parallelveranstaltungen in der Messe Bremen – der Urlaubsmesse ReiseLust und der Reisemobilausstellung CARAVAN Bremen.

Weitere Informationen unter www.slowfisch-bremen.de

Aldiana verschenkt Skipässe

Für einige Aldiana Gäste neigt sich der Sommerurlaub langsam seinem Ende entgegen – ein Grund mehr, sich schon jetzt auf den Winter zu freuen. Denn beim Check-Out aus allen acht Strandclubs sowie den zwei Bergclubs erwartet die Urlauber eine kleine Überraschung: So schenkt der Premium-Clubanbieter noch während der gesamten Sommersaison allen abreisenden Gästen einen Skipass-Gutschein, den sie in der kommenden Wintersaison im Aldiana Hochkönig oder Aldiana Salzkammergut gegen einen Tagesskipass eintauschen können. Damit wird der Aufenthalt in den österreichischen Clubanlagen noch attraktiver. Denn die umliegenden Wintersportgebiete sind ein wahres Eldorado für Ski- und Snowboard-Fans.

Urlaubern wird auf den insgesamt 150 Pistenkilometern im Umland des Aldiana Hochkönig garantiert nie langweilig. Auch Langläufer können die Gegend rund um das Hochkönig-Massiv mit Ski und Stock erkunden. Das Wellness-Center und das umfangreiche kulinarische Angebot sind nach einem aufregenden Tag auf der Piste genau das Richtige, um wieder Kraft für den nächsten Wintersporttag zu tanken. Nicht ohne Grund belegte der Aldiana Hochkönig Platz eins in der Gesamtbewertung aller Bergclubs, bei der jährlichen Gästebefragung von Deutschlands größtem Online-Buchungsportal für gehobenen Cluburlaub www.cluburlaub.de

Auch das Skiparadies rund um den Aldiana Salzkammergut – ausgezeichnet als das „beste Skihotel der Steiermark“ – bietet Wintersportfans traumhafte Bedingungen. In dem weit ausgedehnten Gebiet kommen sowohl Ski- und Snowboardfahrer als auch Langläufer voll auf ihre Kosten. Wem das noch nicht genug ist, kann sich neben der Piste auch beim Aerobic, im Fitness-Center oder beim Tennis austoben. Entspannung pur garantiert die hauseigene GrimmingTherme mit Thermal-Relaxbereich, großzügiger Saunalandschaft und Familienbereich mit Riesenrutsche.

Die Aktion „Skipässe“ gilt ab einem Mindestaufenthalt von vier Tagen im Winterurlaub in einem der beiden Bergclubs.

Aldiana

Kolja Kleeberg

Für Kleeberg Fans: 13 Tage zusammen mit dem Berliner Sternekoch an Bord der MSC Lirica: Kolja Kleeberg ist der Stargast der MSC Gourmet-Kreuzfahrt auf der MSC Lirica vom 1. bis zum 13. Juni 2012 – Spaß garantiert!

Durch seine visionäre Kochkunst und seine charismatische Persönlichkeit wird Kleeberg die Tour von Hamburg über Stockholm, Tallinn, St. Petersburg, Kopenhagen und Amsterdam zu einem geschmackvollen Erlebnis für Feinschmecker machen. Die Urlauber können sich auf Einblicke in Kochkünste der Extraklasse freuen.

Kleebergs ideenreiche Küche vereint Fantasie mit Bodenständigkeit und verwendet dabei viele heimische Zutaten. Er kochte in verschiedenen Gourmetrestaurants in Deutschland wie dem Rino Casati in Köln und dem Le Marron in Bonn, aber auch im La Punt in der Schweiz. 1996 eröffnete er sein eigenes Restaurant, das VAU in Berlin. Für seine gastronomischen Kreationen erhielt Kleeberg einen Michelinstern sowie 17 Punkte im Gault Millau Guide innerhalb eines Jahres. Bekannt wurde er insbesondere durch Auftritte in Kochshows wie Leas Kochlust, Kerner kocht oder der Küchenschlacht. Auch im Sat. 1 Frühstücksfernsehen war er zu sehen, bei „Kolja Kleeberg kocht“. Exotische Köstlichkeiten gehören dabei genauso zu seinem Metier wie die gutbürgerliche Küche auf gehobenem Niveau. Auch bei seinem wochtigstem Werkzeug verlässt sich ein Spitzenkoch wie Kleeberg auf beste Qualität: Er arbeiten mit den HAIKU Damascus Messern von Chroma Cnife.

Die MSC Lirica bietet auf einer Länge von 251 m Platz für 1.560 Passagiere. Auf neun Passagierdecks befinden sich neben vier Restaurants und sieben Bars auch ein Kasino und eine Diskothek. Zwei Swimmingpools, der Aurea Spa Bereich sowie verschiedene Sporteinrichtungen und Boutiquen bieten Abwechslung und lassen Urlaubsgefühle aufkommen. Im schiffseigenen Theater werden jeden Abend abwechslungsreiche Liveshows geboten.

Preisbeispiel für die 13-tägige Gourmet-Kreuzfahrt ins Baltikum:
Vom 1. bis 13. Juni 2012 auf der MSC Lirica
Von/bis Hamburg, Ijmuiden/Amsterdam, Stockholm, Tallinn, St. Petersburg, Kopenhagen und Amsterdam
Ab € 1.049,- pro Person zuzüglich Service Entgelt

Mehr Infos finden Sie unter www.msc-kreuzfahrten.de/de_de/Kreuzfahrt-Zielgebiete/Nordland/Overview.aspx

Traditionelle Südtiroler Apfelsorten

Einige der Südtiroler Apfelbauern haben eine ganz besondere Leidenschaft: Sie bauen traditionelle Südtiroler Apfelsorten an und sorgen somit für den Erhalt der großen Sortenvielfalt in Südtirol.

Traditionen sind dazu da, um gepflegt zu werden. Diese Ansicht teilen auch viele der Südtiroler Apfelbauern, die neben dem Anbau der bekannten Marken wie beispielsweise „Braeburn“ oder „Golden Delicious“, noch den Anbau von traditionellen regionalen Apfelsorten betreiben. Je nach Region und eigenem Geschmack besitzen sie ihre ganz persönlichen Favoriten. Mit viel Liebe und Leidenschaft widmen sich die Apfelbauern dem Anbau und dem Erhalt der „Südtiroler Originale“.

Südtiroler Originale
Der „Samerling“ kommt aus dem Südtiroler Unterland. Er besitzt die zur damaligen Zeit besonderen Eigenschaften, dass er eine extrem lange Haltbarkeitsdauer bei traditioneller Lagerung im Keller aufweist und auch noch lange nach der Apfelernte hervorragend schmeckt.

Das schöne Eisacktal hat mit dem „Brixner Plattling“ eine Apfelsorte hervorgebracht, die besonders gut mit würzigem Käse schmeckt und insbesondere zur Verwendung in der Küche geeignet ist.

Der „Bozner“ ist ebenfalls ein lokale Spezialität und zeichnet sich durch seinen angenehm würzigen Geschmack aus.

Aus dem Etschtal kommt der „Edelböhmer“, eine Südtiroler Traditionsfrucht die nach wie vor sehr beliebt in der Region ist. Sein Geschmack ist saftig mit einer leicht bittermandeligen Würze.

Saftig ist auch die französische Sorte „Gelber Bellefleur“. Er zeichnet sich darüber hinaus durch seine mürbe Konsistenz aus, wodurch er sich hervorragend als Tafel- und Wirtschaftsapfel eignet. Interessanterweise ist er in Südtirol unter dem Begriff „Schafsnase“ bekannt. Der Name stammt von den runden Kanten des Apfels ab, welche ähnlich der Nase eines Schafs aussehen. So weisen viele Apfelsorten schon allein durch ihre umgangssprachlichen Namen auf ihre besonderen Eigenschaften hin:

Der Name „Gelber Fritz“ beispielsweise stammt zum einen von seiner gelben Farbe und zum anderen von dem italienischen Wort „frizzante“ ab, was übersetzt spritzig beziehungsweise prickelnd bedeutet. Wenn man in einen frischen Apfel beisst, rauscht es sektartig prickelnd. Daher das Wort „frizzante“, welches später umgangssprachlich in „Fritz“ abgeändert wurde. Der „gelbe Fritz“ ist in der Region Eppan entstanden.

Umgangssprachlich hat sich auch der Name „Blutapfel“ entwickelt. Er trifft auf mehrere rotfleischige Apfelsorten zu. Über die genauen pomologischen Bezeichnungen der verschiedenen Sorten streiten sich die Experten bis heute. Der „Blutapfel“ sticht nicht nur durch seine optische Besonderheit (knallig rote Schale und rotes Fruchtfleisch) hervor, sondern überzeugt auch durch seinen hervorragenden leicht säuerlichen Geschmack.

Eine weitere sehr interessante Sorte ist der „Weiße Wintercalvill“. Er galt früher als solche Kostbarkeit, dass er Anfang des 20. Jahrhunderts von Südtirol zum russischen Zarenhaus in Seidenpapier exportiert wurde.

Der Großteil der Apfelsorten wird von Privatbauern angebaut und ist nicht für den freien Verkauf bestimmt, zumindest nicht außerhalb von Südtirol. Für den Erhalt der Südtiroler Originale setzen sich der Verein „Sorten Garten Südtirol“ und viele Apfelbauern des Südtiroler Apfels ein.

Geschützte geografische Angabe
Ebenfalls sind die bekannten Apfelsorten, welche den Großteil des Apfelanbaus in der Region ausmachen, als echte „Südtiroler Originale“ zu bezeichnen. Dafür garantiert die geschützte geografische Angabe (g.g.A.) ein von der EU verliehenes Gütesiegel. Seit 2005 sind 11 Sorten des Südtiroler Apfels EU-weit als regionale Spezialität anerkannt. Das Gütesiegel garantiert die Ursprünglichkeit und die traditionsreiche Herstellung des Produktes. Dafür muss der Südtiroler Apfel g.g.A. genaue Produktionsvorschriften und ein strenges Kontrollsystem erfüllen.