Champagne Gosset CELEBRIS 1998

Das älteste Weinhaus der Champagne präsentiert die neue Prestige Cuvée – Acht Grands Crus und die Kunst des Kellermeisters erzeugen einen außergewöhnlichen Champagner

Mit dem CELEBRIS 1998 präsentiert Champagne Gosset eine elegante Prestige Cuvée, deren komplexe Aromen von Früchten und Blüten Nase und Gaumen betören. Ein Champagner für die festlichen Momente im Leben; ein Champagner für ein Menue, das auch exotische Gewürze und kräftige Zutaten abbildet.

Trauben von acht Grands Crus Lagen der Champagne sind in diese mit einem Anteil von über 60 Prozent chardonnay-betonte Cuvée eingeflossen, knapp 40 Prozent sind Pinot Noir.

Schon im Glas stellt sich der CELEBRIS 1998 brillant und funkelnd vor, die Dichte und Konsistenz des Champagners wird durch das Gosset-typische, filigrane Perlenspiel nur noch deutlicher.

Der erste Eindruck in der Nase lässt gleich auf ein konzentriertes Bouquet mit floralen Noten von Jasmin und Orangenblüten schließen, zeigt aber auch Spuren von Frucht, wie Pfirsich, Ananas und Aprikose. Wie in einer Bäckerei duftet es plötzlich nach Biscuit, gepaart mit flüchtigen Noten von Mokka und Vanille.

Am Gaumen schließlich entfaltet dieser opulente Champagner seine ganze Kraft und Komplexität, seine Frische und Eleganz. Würzige Gebäcknoten, unterlegt von Melisse und Eisenkraut, Aromen von Grapefruit, Orange und Aprikosengelee sind die Begleiter in ein grandioses Finale, das nur einen Wunsch offen lässt – ein zweites Glas.

Seit Jahrhunderten bürgt der Name Gosset für prickelnden Champagner-Genuss. 1584 gründete Pierre Gosset ein Weinhaus in Aÿ, Mitte des 18. Jahrhunderts begann die Champagner-Herstellung. Heute steht Champagne Gosset unter der Leitung von Madame Béatrice Cointreau.

www.gosset.com

Auf Mallorca werden vier neue Golfplätze eröffnet

Dank des milden Klimas der Mittelmeerinsel kann man hier das ganze Jahr über Golf spielen. In diesem und im kommenden Jahr werden auf Mallorca zusätzlich zu den bereits bestehenden 17 Plätzen weitere vier eröffnet.

Die Golfplätze auf Mallorca zeichnen sich durch ihre landschaftliche Vielfalt aus, die es dem Golftouristen erlaubt, an einem Tag einen Platz mitten in den Bergen zu spielen und am nächsten Tag am Meer abzuschlagen. Dabei sind natürlich auch die verschiedensten Schwierigkeitsgrade vertreten. Diese Vielfalt wird in diesem und im kommenden Jahr um weitere vier Plätze erweitert, und nach Angaben des Inselrates von Mallorca werden rund 15 weitere Projekte derzeit unter die Lupe genommen, um über die Genehmigungen zum Bau zu entscheiden.

Golf Park Puntiró
Der erste Platz, der im Juni eröffnet wird, ist Golf Park Puntiró mit 18 Löchen Par 71. Der 10 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernte Platz wurde von Jack Nicklaus entworfen, der den Verlauf bestens an die Landschaft der Inselmitte angepasst und eine interessante und anregende Tour für die Spieler geschaffen hat. Zu der Anlage gehören auch ein Übungsplatz, auf dem reale Spielbedingungen nachempfunden werden, und die Jack Nicklaus Golfakademie, in der man das Golfen nach der in den USA entwickelten Methode erlernen kann. Die Akademie ist modern ausgestattet und verfügt unter anderem über ein Video- und Computersystem, um den Swing zu analysieren.
Weitere Informationen:
Tel. +34 971 60 38 51;
www.golfparkmallorca.com
infopuntiro@golfpark.es.

Golf Son Gual
Ein Palast aus dem Jahr 1900 steht mitten auf dem Gelände des neuen Golfclubs Son Gual, der vom deutschen Thomas Himmel entworfen wurde und in diesem Sommer eröffnet werden soll. Jedes der 18 Löcher (Par 72) hat seinen eigenen Charakter, und die Spieler bewegen sich inmitten von Weinfeldern –in ein paar Jahren soll hier hauseigener Rotwein entstehen-, eines kleinen Flusses mit Kaskaden und verschiedenen Seen. Außerdem genießen sie herrliche Ausblicke auf die Bucht von Palma, das Gebirge der Serra de Tramuntana und die Windmühlen, eines der Wahrzeichen Mallorcas. Der Platz befindet sich auf der Landstraße von Palma nach Manacor, etwa 15 Minuten von Palma und 7 Minuten vom Flughafen entfernt.
Weitere Informationen:
Tel. +34 971 79 15 32;
www.son-gual.com
info@son-gual.com.

Golf Maioris
Voraussichtlich im August wird der Golfplatz Maioris in der Gemeinde Llucmajor eröffnet. Dieser Platz, ebenfalls mit 18 Löchern Par 72, verspricht modernes Design, eine außergewöhnliche Streckenführung und qualitativ hochwertige Ausstattung. Nur 6 Kilometer vom Flughafen und 15 Minuten von Palma entfernt, liegt Golf Maioris in Meernähe und bietet den Spielern einen herrlichen Blick aufs Mittelmeer. Maioris hat ein modernes Clubhaus, einen großen Übungsplatz und eine spezielle Golfakademie für Kinder, so dass hier bereits die Kleinsten den Spaß des Golfens erlernen können.
Weitere Informationen:
Tel. +34 971 74 83 15;
recepcion@golfmaioris.es.

Son Quint Golf
Zwischen den beiden Golfplätzen Son Vida und Son Muntaner etwas außerhalb von Palma gelegen, wird dieser 18-Loch-Platz (Par 72) voraussichtlich im Frühjahr 2007 eröffnet. Er gehört ebenso wie die beiden Nachbarplätze zur Arabella-Gruppe und ist, was den Schwierigkeitsgrad und die Länge angeht, zwischen Son Vida und Son Muntaner angesiedelt. Der Son Quint Golf wird an die Golfakademie von Son Muntaner angeschlossen.
Weitere Informationen:
Tel. +34 971 783 030;
www.mallorca-resort.com.

Golf – eine wichtige Reisemotivation
Das große Angebot an Golfplätzen, die hohe Qualität der Hotels in allen Kategorien sowie das umfangreiche Zusatzangebot an Freizeitmöglichkeiten, Sportarten und Restaurants und Bars sind ein wichtiger Grund, warum jedes Jahr immer mehr Golfliebhaber ihren Urlauf auf Mallorca verbringen. Allein im Jahr 2005 kamen 103.684 Golftouristen auf die Balearen, das waren 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus einer Studie des Unternehmerverbandes der Balearen hervorgeht.

Internationale Golfelite bei Mallorca Classic 2006
Das Golfturnier Mallorca Classic, das jedes Jahr auf dem Pula Golf stattfindet, ist inzwischen bereits ein fester Treffpunkt für die internationale Golfelite geworden – sowohl, was das Turnier selber angeht, als auch die Veranstaltungen rund um das Sportevent. Die Tennisikone Anna Kournikova warb in diesem Jahr auf der internationalen Tourismusmesse ITB in Berlin für Mallorca Classic 2006, das vom 19. bis 22. Oktober stattfinden wird. Erwartet werden 126 Spieler, die um die Preisgelder von insgesamt 1.750.000 Euro sowie um Punkte für das European PGA-Tournament und den Volvo Order of Merit kämpfen werden.
Weitere Informationen:
www.mallorcaclassic2006.com

Das ganze Golfangebot auf Mallorca
Die anderen, bereits bestehenden Golfplätze auf Mallorca sind über die ganze Insel verteilt und stellen zusammen ein attraktives Angebot dar, das tausende von Golfern aus dem europäischen Ausland begeistert. Im Südwesten Mallorcas befinden sich der Golfplatz Poniente (www.ponientegolf.com der Golf de Andratx (www.golfdeandratx.com und die Golfplätze Santa Ponsa I, II und III (www.habitatgolf.es Ganz in der Nähe von Palma gelegen sind die Plätze Son Vida Golf (www.sonvidagolf.com und Son Muntaner (www.golfsonmuntaner.com sowie der Golfplatz von Bendinat (www.realgolfbendinat.com Halb in den Bergen der Sierra de Tramuntana befindet sich der Golf Son Termens (www.golfsntermens.com während die beiden Plätze von Son Antem Ost und West (www.marriotthotels.com/pmigs) sich im flachen Inselsüden erstrecken. Ganz im Norden Mallorcas können Golfer auf den Plätzen von Pollença (www.golfpollensa.com und Alcanada (www.golf-alcanada.com spielen. An der Ostküste der Insel liegen die Plätze Canyamel Golf (www.canyamelgolf.com Capdepera Golf (www.capdeperagolf.com Pula Golf (www.pulagolf.com Son Servera Golf (www.golfsonservera.com und der Golfplatz Vall d’Or (www.valldorgolf.com

Tim Mälzer: Last-Minute-Osteressen

Tim Mälzer empfiehlt zu Ostern: “ Coq au Coco“

Was kochen Sie zu Ostern? Tim Mälzer kocht dieses Jahr Coc au
Coco, das exotisch klingende UND schmeckende „Essen und Trinken für
jeden Tag-Rezept“. Tim Mälzer’s tief schürfende Oster-Betrachtungen
dürfen natürlich nicht fehlen:

Tim Mälzer: „Auch zu Ostern stellt sich immer wieder die Frage:
was war zuerst da, das Ei oder das Huhn? Heute wollen wir uns aber
ausschließlich um das Huhn kümmern, denn dieses wollen wir
zubereiten. Dafür nehmen wir zunächst die Keulen, die halbieren wir
im Gelenk, würzen sie rundherum mit Salz, Cayennepfeffer und
Paprikapulver. Dann erhitzen wir Öl in einem Bräter und braten die
Hühnerkeulen rundherum für 8 Minuten an. In der Zwischenzeit schälen
wir und halbieren wir eine Zwiebel und schneiden diese in ca. 1cm
dicke Halbringe. Anschließend verrühren wir Apfelsaft, Wasser,
Kokosnussmilch und Erdnusscreme, geben die Zwiebeln zu den
Hühnerkeulen hinzu, löschen das Ganze mit der Flüssigkeit ab und
lassen das für ca. 15 Minuten vor sich hin schmoren.“

Exotik verleiht die Kokosmilch. Die gibt es ja mittlerweile in
fast jeden Supermarkt. Falls Sie einmal nicht die ganze Dose
aufbrauchen sollten, können Sie den Rest übrigens bedenkenlos
einfrieren. Doch nun weiter im Rezept mit Deckel-Hantel-Charakter.
Tim trainiert schon mal seine Oberarmmuskulatur mit Deckelanheben.

Tim Mälzer: „Was uns jetzt noch zu einem schmackhaften „Coq au
Coco“ fehlt, ist ein bisschen Gemüse. Und dafür schälen wir Möhren
und schneiden diese in ca. 4 cm lange und jeweils 1 cm breite Stücke,
putzen ein paar Champignons, halbieren diese ebenfalls und geben das
Ganze zum Huhn, das wir dann für weitere 5 bis 8 Minuten köcheln
lassen. Die Sauce müssen wir jetzt noch mit Salz und Cayennepfeffer
abschmecken. Wir zupfen ein paar Korianderblättchen, verteilen die
gleichmäßig über die Hühnerkeulen, schneiden eine Limette in 8
Spalten und servieren diese dazu.
Das ist zwar nicht das klassisch französische Rezept von dem „Coq au
Vin“, sondern ein eher thailändisch inspiriertes „Coq au Coco“, ist
aber dadurch nicht minder lecker.

Weitere schnelle, einfache und leckere Rezepte finden Sie in der
neuen Ausgabe von „essen&trinken – Für jeden Tag“, der
Kochzeitschrift im Taschenformat und im Internet unter
www.fuerjedentag.de

Flugzeug (150 Plätze) wird für einen Tag versteigert

Mindestgebot für den Flieger, der einen Tag lang zur freien Verfügung steht:
1 Dänische Krone.

Von Clemens Bomsdorf, Kopenhagen
Die skandinavische Airline SAS geht ungewöhnliche Wege, um neue Kunden zu
gewinnen. Noch bis zum 15. April versteigert die Fluglinie ein komplettes
Flugzeug übers Internet. Wer das höchste Gebot abgibt, darf am 20. April
über die Maschine vom Typ McDonnel-Douglas MD 80 verfügen. «Wir hatten
einfach ein freies Flugzeug, warum also sollten wir es nicht versteigern»,
so ein SAS-Sprecher.

Verpflegung inklusive
«Nimm alle deine Freunde, die ganze große Familie, Kollegen oder nur deinen
Partner mit», heißt es auf der Website der Auktion. Dort werden manchmal
auch einzelne Flugtickets versteigert. Doch diesmal ist Platz für bis zu 150
Personen und anders als bei den Billigtickets von SAS ist sogar die
Verpflegung inklusive.

Lesen den gesamten Artikel:
http://www.netzeitung.de/internet/390935.html

AIDA Golfwochen

Im Dezember 2006 und Januar 2007 dreht sich bei AIDA alles um den grünen
Sport mit dem weißen Ball. Während der AIDA Golf-Wochen stehen
Golfausflüge, Turniere, Taktik-Talk und ein Gourmet-Abend auf dem Programm.

Begleitet werden die AIDA
Golf-Wochen vom bekannten Golf Professional Holger Speckhahn.

AIDAaura wird vom 9. bis 16. Dezember 2006 zum Golferparadies: Montego Bay
ist Startpunkt der Reise. Von hier aus geht es zum ersten Hafen der Route:
Cartagena mit seiner komplett ummauerten Altstadt. Tags darauf wartet eine
Sternstunde der Seefahrt auf Besucher: Der Panamakanal.
AIDAaura fährt ganz
nah heran und hält in Colón.
Für alle Golfer wird es jetzt ernst: Der erste
Platzgang führt zum Summit Golf & Resort.
In Costa Rica ist eine riesige
Vielfalt an Flora und Fauna in insgesamt 40 Nationalparks zu erleben. Nach
einem Tag auf See macht AIDAaura am 15. Dezember auf Jamaica fest.
Hier
steht der Besuch des Sandals Golf & Country Club in Ocho Rios auf dem
Programm.

Die 7-tägigen Reisen inklusive Flug sind ab 1.745 Euro und das
Golfpaket für 275 Euro pro Person buchbar.

Auf AIDAblu wird vom 13. bis 20. Januar 2007 abgeschlagen. Von Teneriffa
startet die Reise ins Golfvergnügen. Nach 261 Seemeilen kommt Funchal auf
Madeira in Sicht. AIDAblu bleibt über Nacht – also ganz viel Zeit, um die
Insel zu erkunden.
Der nächste Tag steht ganz im Zeichen des Golfs im
Palheiro Golf Club von Madeira. Weiter geht es nach La Palma. Eine
Wanderung durch den Nationalpark der grünen Insel wird nicht nur
ausgesprochene Naturliebhaber begeistern. Von Wald zu Wind: Fuerteventura
gilt als Eldorado des Wassersports. Doch auch Golfer finden hier gute
Bedingungen im Fuerteventura Golf Resort vor. Lanzarote ist geprägt von
einer faszinierenden Vulkanlandschaft, von schwarzen und weißen Stränden.
Der letzte Hafen dieser Reise ist Gran Canaria.
Hier geht es noch einmal
auf den Platz im Real Club de Golf de las Palmas.

Die 7-tägigen Reisen
inklusive Flug sind ab 985 Euro und das Golfpaket für 295 Euro pro Person
buchbar.

Übrigens: Bei AIDA ist das ganze Jahr über Golfsaison. An Bord arbeitet der
AIDA Golf Pro mit den Gästen am perfekten Schwung. Die neuen Erkenntnisse
können gleich am Golf-Simulator, beim Freiluftabschlag oder auf dem Putting
Green umgesetzt werden. Das erforderliche Equipment wie Rechts- und
Linkshandschläger für Damen und Herren sowie Kinderschläger kann an Bord
ausgeliehen werden. An Land begleitet der AIDA Golf Pro Gäste zu
landschaftlich reizvollen Plätzen. Die komplette Organisation – vom
Transfer bis zur Greenfee – übernimmt die AIDA Golf Crew. Mitglieder des
AIDA Golfclubs sparen 10 % bei allen Golfausflügen. Und Mitglied werden ist
ganz günstig: Die AIDA Birdie Mitgliedschaft ist schon ab einem
Jahresbeitrag von 299 Euro möglich – ganz ohne Aufnahmegebühr.
Auf insgesamt sechs Golfplätzen präsentiert sich AIDA Cruises in diesem
Jahr mit Golf & Cruise.

Die AIDA Golf Trophy wird am 28. April 2006 im AIDA
Golf Club in Bad Griesbach eröffnet. Die weiteren Termine sind am 8. Juni
im Golfclub Ottenstein in Wien, am 15. Juli im GC Schönbuch bei Stuttgart,
am 12. August auf der Golfanlage Green Eagle bei Hamburg, am 9. September
im GC Bitburg bei Köln und am 27. Oktober im Golfclub Golf de Andratx auf
Mallorca.

Jeder Golfer mit Turnierreife kann sich direkt in dem jeweils
austragenden Club anmelden.

Weitere Informationen und Reisebuchung im Reisebüro, unter www.aida.de oder
über die AIDA Golfer-Hotline +49 (0) 1805/18 22 22 44 (12 Cent/Min. aus dem
dt. Festnetz).

Mythos, Murge und Matera

Apulien ist im Frühjahr noch ganz unberührt

Von Nicolas van Ryk

Nebelschwaden drücken sich von Andria die Anhöhen herauf. Fast nichts von
der Umgebung ist zu sehen. Ein Straßenschild weist den Berg hinauf. Leere
Busparkplätze zeigen an, dass hier sonst viel los ist. Am Café vorbei sind
endlich dicke Steinquader zu erkennen. Eckige Mauern tun sich auf. Überall.
Rundherum. Endlich ist es da, in Greifnähe und drumherum ist es ganz still.
Keine lärmenden Touristen, und Sekunden später reißt ein schaler
Sonnenstrahl ein Loch in die Nebenschwaden. So zeigt sich die Freitreppe zum
Castel del Monte. Eine junge Frau sitzt im Kassenhäuschen ihre Zeit ab. Am
Eingang döst ihr Hund vor sich hin. Niemand scheint sich für dieses
legendäre Achteck mit seinen achteckigen Türmen zu interessieren, das der
Stauferkaiser Friedrich II. vor bald 800 Jahren erbauen ließ. Ein weiteres
Besucherpaar schlurgt durch die möbellosen Gänge. Beim Rausgehen heult der
Hund der Kassenfrau plötzlich auf. Er knurrt und winselt, bellt und schreit.
Furchterregend ruft das Tier um Hilfe. Herbeigeeilt sieht man, das da etwas
nicht stimmt. Das Geschöpf dreht sich im Kreis, ringt um Luft, bekommt
Schaum ins Maul. Es torkelt, fällt, Schockwellen gehen dem Wesen über den
Leib. Zitternd steht es wieder auf, stürzt erneut, heult noch mal auf. Dann
wird es still, kratzt sich mit einer Pfote nochmal zaghaft am Boden.
Mystisch dieser Ort, neblig, totgeweiht.

Wie auf Wasser gebaut

Es war so sonnig am Morgen dieses Frühlingstages. Um sieben war es schon
hell, die Sonne erleuchtete die Felsklippen in Vieste am äußersten Fußzacken
Italiens, dem Gargano. Doch dann kam der Nebel. In Vieste war davon nichts
zu spüren. Bis spät saßen die Alten am Vorabend in ihren abgesteppten Jacken
draußen. Ein paar Jungs ratterten mit Skatebords über die Platten. Die
abgekühlte Luft fröstelte nicht. Schon als es dunkel war und die Gassen der
weißen Altstadthäuser nach Pasta und Minestrone rochen und dumpf Geschirr
und Teller klapperten, hatte die Weintanke noch geöffnet. Ein Euro vom
Roten, einszwanzig vom Weißen und damit billiger als Sprit für die Fiats und
Lancias. Aber an diesem Hundetag kam auch der Nebel. Wohl bald nach dem Tod
es Hundes muss der Nebel aufgerissen sein. Am Frühabend schimmert die Sonne
am Hafen von Trani durch. Von wegen ein Ort der Tränen, mehr und mehr klart
es auf. Nur die Brise ist noch frisch, die den Dom am Meer umweht. Am
Hauptportal, das verschlossen ist, kommt das Gefühl in einem auf, das dieses
Gotteshaus auf Wasser gebaut ist. Ganz einsam steht es auf einem großen,
entleerten Platz. Allein der steinweiße Dom ragt in den Himmel. Wie die
große Moschee in Casablanca, schwebt auch dieses weiße Haus schier auf dem
Wasser empor. Doch um reinzukommen, muss man tiefer steigen. An der Seite
führt eine Treppe in den Keller, nur um dann ins obere Hauptschiff zu
gelangen. Wer noch tiefer steigt, gelangt zur Krypta mit Reliquien eines
heiligen Nicolaus. Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, schwimmt hier in
Trani auf dem Meer. Der Ort hat ein bisschen etwas vom Provinzstädtchen, in
dem die Einheimischen zum Einkaufen hinfahren. Nette Geschäfte, Schuhläden,
Klamotten, Küchengeräte und schöne Ecken zum Draußensitzen. Ab Anfang März
kann man abends eine ofenfrische Pizza oder eine gegrillte Dorade im Freien
essen.

Steinhäuser mit Spitzdächern

Wie viele apulische Kleinstädte hat auch Conversano seinen Dom, eine
Altstadt und sogar ein Castello. Dennoch fährt man eher an diesem sieben
Kilometer vom Meer entfernten Ort vorbei, wenn da nicht Nicola Mattia wäre.
Er hat gegenüber der Kathedrale die mittelalterliche ehemalige Residenz der
Normannengrafen aus dem 15. Jahrhundert in eine charmante Pension
hergerichtet. 23 Zimmer verteilen sich über ein verwinkeltes Gemäuer. Manche
Räume gruppieren sich um einen Innenhof, einige Apartments sind nur über
eine Gasse und Treppen zu erreichen und manche Gäste müssen regelrecht
absteigen, um anzukommen. Für 55 Euro im Doppelzimmer mit gelungenem
Frühstück ist dieses Kleinod die Anreise wert.
„Es vermietet Trullis das ganze Jahr, der ganze Tag zu 65 Euro, in die Mitte
und in die Umgebung, es verkauft auch Trullis“, steht etwas holprig auf der
Werbekarte von Luca Bianco. Während einer Pause am Tresen ihres Cafés
„Shaker“ in Alberobello hat sie ihre Chance erkannt. Zahlende Gäste kämen
ihr gerade recht. Immerhin hat sie mit ihren Rundbauten ein besonders
Wohnerlebnis anzubieten. Es sind mehr als 1000 rundliche Steinhäuser mit
Spitzdächern, die in Alberobello und im umgebenden Itria-Tal versammelt
sind. Es scheinen ideale Unterkünfte für Hobbits zu sein. Die Gegend wirkt
so wie das Auenland dieser kleinen Geister aus dem Film „Herr der Ringe“.
Noch grün und leicht gehügelt. Die Häuschen sind mörtellos gebaut, weil es
eine Steuer auf festgemauerte Siedlungen gab, die damit von den Bauern
umgangen wurde. Diese Schläue führte zur einzigartigen Bauweise und 1996 zum
Status einer Weltkulturstätte.

Höhlenzauber der besonderen Art

Das nahe Ostuni muss man bei Licht betrachten. Am besten mit
wolkenverhangenem Frühlingshimmel. Dann stechen die weißgetünchten Häuser
auf dem Stadtberg besonders hervor. Der Ort überragt die Ebene. Von der
Stadtmauer aus gesehen, weitet sich in östliche Richtung zwölf Kilometer
entfernt das blaue Meer vor einem aus. Es sind nicht die spektakulären Dinge
in Ostuni zu besichtigen. Aber einen Dom mit großer, gekünstelter Rosette in
der Hauptfassade hat der Ort schon. Vielmehr ist es der Schleier des Südens,
der hier über die ansteigenden und runterführenden Pflaster wabert. Eine
Katze streicht geräuschlos an einer großen Terrakottavase vorbei,
Schuhabsätze klappern über die Gasse, ein Kind schreit, und vor dem Domcafé
wartet ein sehr junger Pächter auf Kundschaft. Für einen Moment scheint
alles im Lot zu sein. Wen es aber früher in die Ferne zog, kam an Otranto
nicht vorbei. Dieser Ort ist die östlichste Stadt Italiens und liegt auf
gleicher Höhe wie Krakau. Bei klarer Sicht sind die Albaner Berge schon zu
sehen. Von Otranto aus ging es ins Heilige Land. Kreuzfahrer, die es sich
leisten konnten, schifften sich von hier aus ein. Viel hat sich seitdem kaum
verändert. Die Stadt ist immer noch vom Hafen bestimmt. Nur die
Ritterschiffe sind von Fischerbooten ersetzt. 1480 wurde die strategische
Lage der Stadt zum Verhängnis. Der Eroberer von Byzanz, Sultan Mohammed II.,
belagerte die Stadt. 800 Männer hatten sich in der Kathedrale verschanzt.
Und das tun sie noch immer. In drei mächtigen Schaufenstern hinter einem
Seitenaltar sind ihre enthaupteten Schädel noch heute aufgeschichtet als
makantes Zeichen der Widerstandsfähigkeit. Die Furcht vor den Sarazenen
hatten die Bewohner von Matera mit den Bedrohten aus Otranto gemeinsam. Denn
auch hier am Rande des kahlen Murge-Hochlandes versteckten sich die Menschen
vor den Andersgläubigen im weichen Kalkstein. Sie bauten höhlige Behausungen
in die Karstgrotten der Murge. Über die Höhlen setzten die Bewohner später
noch Häuser und es entstand die Stadt der Steine, die man hier Sassi nennt.
Vom Belvedere an der Murgia Timone bietet sich ein grandioser Blick auf die
Sassi-Stadt. Rechts des Ausblicks reihen sich Häuser eine Anhöhe hinauf. Die
Kathedrale bildet die Krone. Jenseits dieses Stadthügels geht es wieder zu
Tal. Wenn abends die Lichter angehen, funkelt es aus jedem Höhlenwinkel.
Einige Sassi-Besitzer bieten Herberge an. Für rund 50 Euro wird man zu
Barney Geröllheimer. Das ist ein Höhlenzauber der besonderen Art und seit
1993 mit Welterbeprädikat. Heute liegt diese Stadt in der Provinz
Basilikata. Doch als Kaiser Friedrich sein Castel del Monte bewohnte, lag
Matera in seinem apulischen Reich. Schon von weitem sichtbar streckt sich
diesmal das Castel wie eine Krone am Horizont funkelnd in den tiefblauen,
wolkenlosen Märzhimmel. Wieder ist nichts los an diesem sagenumwitterten
Ort. Niemanden können die hellen Mauern blenden. Hier liegt halt der Hund
begraben.

Weitere Informationen: Staatliches Italienisches Fremdenverkehrsamt ENIT,
Kaiserstr. 65, D-60329 Frankfurt/ Main, Tel.: 069-237434, Fax.: 069-232894

Ansturm auf Kasteel Hoensbroek

Das südlimburgische Kasteel Hoensbroek wurde 2005 von knapp 93.000 Besuchern besucht. Nie zuvor passierten so viele Gäste die Eingangstore. Malerisch gelegen, gehört das imposante Kasteel Hoensbroek bei Heerlen zu den schönsten und größten Burgen der Niederlande. Das Kasteel ist täglich nahezu jeden Tag des Jahres geöffnet.

Spitzenjahr

2005 war für Kasteel Hoensbroek ein Rekordjahr: 92.837 Besucher erkundeten die trutzige Wasserburg. Der größte Besucheransturm wurde mit 17.000 Gästen im August verzeichnet. Die gestiegene Anziehungskraft liegt vor allem an der Organisation von speziellen Veranstaltungen und zusätzlichen Marketingaktivitäten. Zudem stand 2005 ‚im Zeichen der Burg‘: im „Jahr der Burgen und Schlösser“ wurde auch Kasteel Hoensbroek häufiger frequentiert; sogar das bisherige Rekordjahr 1998 mit 88.033 Gästen wurde übertroffen. Bis einschließlich 2003 hatte die Besucherzahl danach abgenommen. Die Zahl der Festgäste und Veranstaltungsbesucher im Hof des Kasteels wurde dabei nicht einmal eingerechnet. Van Melick Party Catering ist für das Catering in den Festsälen des Kasteels während Kongressen, Festen, Parties und ähnlichen Veranstaltungen zuständig. Die Festsäle können von Firmen, Institutionen und Privatpersonen für Feiern aller Art gemietet werden.

2005: Zunahme von 71 % gegenüber 2003

Kasteel Hoensbroek konnte sich über den enormen Besucheranstieg von 71 % in den vergangenen zwei Jahren erfreuen. 2003 besuchten 54.204 Gäste das Kasteel. 2004 stieg die Besucherzahl schon um beachtliche 28 % auf 69.637. Dieser steigende Trend manifestierte sich 2005 schließlich deutlich: 92.837 Besucher traten durch die Eingangspforten des Kasteels – eine Zunahme von 33 % gegenüber 2004 und 71 % gegenüber 2003.

Optimistischer Ausblick auf 2006

Auch 2006 steht Kasteel Hoensbroek wieder nahezu jeden Tag Besuchern offen, Erkundungen in der Gruppe und Kinderfeste inklusive – Abenteuer auf der Burg! Der bunte Veranstaltungs-reigen über das ganze Jahr hinweg beginnt mit dem ‚Kasteelpleinfestijn‘ (Burgplatzfest) an Ostern (16. und 17. April 2006) und dem Ritterfest zu Pfingsten (4. und 5. Juni 2006). Dazu erwartet man bereits mehr deutsche und belgische Gäste, da die Öffentlichkeitsarbeit in diesen Regionen intensiviert wurde.

Veranstaltungskalender 2006: Mittelalterliches Theater und Ritterspiele

Burgplatzfest – Ostern, am 16. und 17. April 2006

Das Burgplatzfest ist ein heiter-abenteuerlicher Spaß für die ganze Familie. Beim ausgelassenen mittelalterlichen Theater und mittelalterlicher Musik erleben Sie die Akteure aus der Nähe. Zudem kann man das Kasteel auf einer ‚Familientour‘ erkunden.

Ritterfest – Pfingsten, am 4. und 5. Juni 2006

Zum Ritterfest gehören Ritter, Schwerter und sogar Kanonen. Die Rittersleut haben rund um das Kasteel ihre Zelte aufgeschlagen, und man kann sie bei ihrem ritterlichen Treiben beobachten: da wird gekocht und gegessen, um sich für so manches Gefecht zu stärken. Die Ritter pflegen ihre Waffen und üben sich im Kampf. Da klirren nur so die Schwerter und donnern die Kanonen!

Traditionelle Burgspiele und Familien-Erkundungstour – täglich im Juli und August 2006

Im Juli und August werden draußen auf dem zweiten Innenhof des Kasteels diverse traditionelle Spiele vergangener Jahrhunderte aufgebaut, an denen sich Jung und Alt probieren können. Bei der ‚Familientour‘ geht es auf eine spannende Schnitzeljadg durch das Kasteel voller abenteuerlicher Überraschungen!

Ritter Hoen-Fest – 21. und 22. Oktober 2006

Während des Ritter Hoen-Festes herrscht Feststimmung im Kasteel. Natürlich gibt es für die ganze Familie wieder spannende Abenteuer zu erleben – lassen Sie sich ins Mittelalter entführen!

Winterliche Wasserburg – vom 25. November 2006 bis einschließlich 7. Januar 2007

Kasteel Hoensbroek ist täglich von 10 Uhr bis 17:30 geöffnet, außer am 24., 25. und 31.12. und 1.1. (komplett geschlossen), am 26.12. erst ab 12 Uhr geöffnet. Weitere Informationen unter Tel. 00 31-45-522 72 72 oder www.kasteelhoensbroek.de .

Tim Mälzer: Käsefondue als Silvestergericht

Auf einer Silvesterfeier geht es zu wie bei einer Fernsehgala –
die Damen brillieren in schillernden Roben, auch die Herren sind wie
aus dem Ei gepellt. Und meist wird getafelt, bis der Bauchnabel
glänzt.

Gäbe es zu Silvester den Oscar für das gemütlichste aller Essen,
wäre dem Käsefondue von Tim Mälzer die Auszeichnung sicher.
„Essen
und trinken für jeden Tag“, die Kochzeitschrift im Taschenformat
(EVT: 20.12.05) präsentiert Ihnen nun das leckere Käsefondue, das
übrigens nicht nur zu Silvester mundet.

O-Ton Tim Mälzer (55 Sekunden): Das Fondue ist, glaube ich, eines
der beliebtesten Gerichte, die wir an Silvester zu uns nehmen. Hier
mal eine etwas würzigere Variante in Form eines Käsefondues. Dazu
kochen wir zunächst eine Béchamel in dem wir Butter schmelzen, Mehl
einrühren, das Ganze gleichmäßig anschwitzen, anschließend mit Milch
auffüllen und einmal kräftig durchkochen lassen. In der Zwischenzeit
reiben wir ein wenig Emmentaler und Gouda, rühren das vorsichtig
unter die kochende Béchamel, schmecken das Ganze noch mit Salz und
Pfeffer ab und fügen einen Schuss Kirschwasser hinzu.

Jetzt rollen wir ein wenig Blätterteig aus, bestreichen die Ränder
mit Eigelb und drücken den Blätterteig fest auf die Ränder dieser
feuerfesten Suppentassen an. Das Ganze schieben wir in den Ofen bis
der Blätterteig gold-braun knusprig ausgebacken ist. Dazu reichen wir
verschiedenes Gemüse, Schinken, Brot oder was auch immer das Herz
begehrt. In meine Augen eigentlich die beste und vor allen Dingen die
wohlschmeckendste Basis für eine feucht-fröhliche und vor allen
Dingen rauschende Silvesternacht.

Weitere schnelle, einfache und leckere Rezepte finden Sie in der
neuen Ausgabe von „Essen und Trinken für jeden Tag“, der
Kochzeitschrift im Taschenformat und im Internet unter
www.fuerjedentag.de

www.chocolats-de-luxe.de

Schokolade ist nicht gleich Schokolade! Wer
wissen will, woran man eine Schokolade von bester, handverlesener
Qualität erkennt, der muss ab sofort auf www.chocolats-de-luxe.de
klicken. Auf der Webseite laden 18 exquisite Chocolatiers aus ganz
Europa zum Entdecken, Genießen und Kaufen ein.

Die Chocolatiers Amedei, Aux Anysetiers du Roy, Café Tasse,
Caffarel, Chocovic, Clement Chococult, Dolci Pensieri de Calabria,
Dolfin, Domori, Enric Rovira, Jean Galler, Maglio, Manon, Mazet,
Meisterwerk, Michel Cluizel, Tiroler Edle und Weiss haben das Beste
aus ihrem Sortiment auf dieser Seite bereitgestellt. Die Auswahl
reicht von Tafelschokoladen über Pralinen, schokolierten Früchten,
feinsten Brotaufstrichen, Fondueschokolade bis zu Geschenksets für
alle Anlässe. Jeder Chocolatier verfolgt mit seinen Kreationen auch
eine eigene (Geschmacks-)Philosophie, mit der er den Gaumen verwöhnen
will. Es ist wie beim Wein, wo verschiedene Länder, Lagen, Sorten
oder die Cuvée des Winzers die unterschiedlichsten Aromen
hervorbringen. Die ganze Vielfalt der Schokoladen vereint jetzt
www.chocolats-de-luxe.de auf einer Seite.

Die absoluten Spitzenprodukte bei chocolats-de-luxe.de
Schokolade aus dem Hause Domori gehört zur Weltklasse. Domori zählt
zu den wenigen Chocolatiers, der für seine Schokolade nur ganz
besondere Kakaobohnen verwendet, die er unter anderem auch auf
eigener Plantage in San José, Venezuela, anbaut.
Franz Clement, Chocolatier vom Starnberger See, schöpft einige seiner
Schokoladen aus einem wildwachsenden Kakao (Cru sauvage), von dem
jährlich nur 20 Tonnen geerntet werden.

Weiterer Höhepunkt bei www.chocolats-de-luxe.de sind die
„Chocolate Accents“ des Spaniers Enric Rovira. Seine
Schokoladenkügelchen sind leicht eingeritzt, um sie auf den Rand
eines Champagnerglases zu stecken: Das sieht nicht nur dekorativ aus
– zugleich entsteht die wunderbare Geschmackskombination von herber
Schokolade (70 % Kakaoanteil) mit prickelndem Champagner.

Der CDL Club

CDL steht für „chocolats-de-luxe.de“-Club. Wer ihm angehört,
bekommt jeden Monat ein Überraschungspaket gefüllt mit feinster
Schokolade von einem anderen Chocolatier, Hintergrundinformationen zu
seinen Kreationen und zu seiner Philosophie, Rezepte und weitere
schokoladige Geheimnisse. Die Clubmitgliedschaft gibt es für 32 Euro
im Monat, entweder als Halbjahres- oder als Jahresabonnement.
Feinschmecker, die chocolats-de-luxe.de das ganze Jahr begleiten,
erhalten zusätzlich ein Geburtstagspaket.

Der Firmenservice bei chocolats-de-luxe.de

Selbstverständlich stellt chocolats-de-luxe.de nicht nur für
private Genießer, sondern auch für Firmen individuelle Geschenksets
zusammen und übernimmt die komplette Abwicklung, sowie den
Einzelversand an den gewünschten Empfänger.

Faltblatt „Deutsche Speisepilze“ – gratis

Frische Pilze sind in der Küche ein Hit. Die deutsche Landwirtschaft hält ein großes Angebot an verschiedenen Speisepilzarten bereit. Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH präsentiert in ihrem neuen Faltblatt „Deutsche Speisepilze. Der edle Genuss“ die ganze Vielfalt der deutschen Kulturspeisepilze. Vom Anischampignon über den Kräuterseitling bis hin zum Shii-take stellt die Broschüre ungewöhnliche und gängige Pilze aus heimischer Erzeugung sowie ihre Verwendungsmöglichkeiten vor. Dazu gibt es leckere und ungewöhnliche Rezeptideen, wie zum Beispiel Pilzsuppe mit Blätterteighaube oder Austernpilz-Crostini. Eine kleine Anleitung über den Einkauf von Pilzen sowie den richtigen Umgang beim Aufbewahren, Putzen oder Einfrieren ergänzt das Faltblatt.

Pilze sind ein wertvoller Bestandteil unserer Ernährung. Sie sind kalorienarm, enthalten viel Eiweiß sowie Mineralstoffe und Vitamine wie D, B1 und B2. Die meisten der Speisepilze sind zu jeder Jahreszeit im Handel erhältlich und garantieren so Genuss das ganze Jahr über.

Das Faltblatt „Deutsche Speisepilze. Der edle Genuss“ ist in zwei Größen erhältlich: als DIN lang-Faltblatt zum Auslegen (Bestellnr. 7954) sowie als kleiner Beileger für die Pilzverpackung (Bestellnr. 7955). Beide Handzettel sind inhaltlich identisch und erhältlich gegen Einsendung eines adressierten und mit 0,55 Euro frankierten DIN lang-Rückumschlages an die CMA, Referat Obst und Gemüse, Koblenzer Str. 148, 53177 Bonn.
Die Versandbedingungen für größere Bestellmengen erfahren Sie unter Tel.: 0228/847 259. Es besteht die Möglichkeit, kostenfrei einen Firmenstempel einzudrucken.

www.cma.de