Kochstudio Bilou im Münchner Westend eröffnet

Mit der Neueröffnung des »Kochstudio Bilou« in der Schrenkstraße 13 (Ecke Westendstraße) ist das kulinarische Angebot im Westend wieder ein Stück größer geworden. Im »Bilou« finden regelmäßig Kochkurse statt, der Fokus liegt dabei auf einem abwechslungsreichen, insbesondere veganem Kursangebot. Zudem kann das gemütliche und multifunktionale Kochstudio als Kreativ- und Tagungsraum sowie für Familienfeste oder Geburtstagsfeiern (max. 40 Personen) angemietet werden. Mit außergewöhnlichen Materialien, der Wiederverwendung alter Tische und Stühle nach dem Upcycling-Prinzip und ungewöhnlichen Designlösungen ist das »Kochstudio Bilou« bestimmt nicht von der Stange.

Das Angebot von Köchin und Ernährungsberaterin Jana Betzold unterscheidet sich von der Masse: Frisch und handgemacht, mit viel Liebe zum Detail und unkonventionellen Lösungen. Die Produkte stammen bevorzugt aus der Region, ihrer Küche hingegen setzt sie keine Grenzen.

Die Idee für einen eigenen Laden im Westend, in dem Jana Betzold seit mehr als 10 Jahren zu Hause ist, gab es schon lange. Im Mittelpunkt sollte eine Kochschule stehen, die Menschen die Freude am Kochen in gemütlicher Atmosphäre vermittelt. „Mir sind viele Angebote zu steif und nicht nahe genug an der Realität. Bei mir lernen die Teilnehmer, wie man mit wenigen Kniffen ein leckeres Gericht zaubert“, so Betzold. Sternekoch Otto Koch hatte in ihr die Begeisterung für Kochkurse geweckt. Insbesonders vegane Kursangebote stehen auf dem Programm, dieser Schwerpunkt rührt noch aus ihrer Zeit als Köchin im wohlbekannten Teehaus „Tushita“ im Glockenbachviertel.
Mit dem »Kochstudio Bilou« in der Schrenkstraße 13, direkt hinter der Augustiner-Brauerei, hat Jana Betzold nun ein Laden-Konzept umgesetzt, das auf mehreren Füßen steht:

§ Kochkurse mit regionalen und saisonalen Produkten
§ Caterings für kleine und große Veranstaltungen
§ Kreativraum für Tagungen, Events, und Veranstaltungen

Raus aus den sterilen Konferenzräumen: Für Firmen bietet der Kreativraum Platz zum frei Denken. Im »Kochstudio Bilou« können Tagungen und Workshops für bis zu 25 Personen abgehalten werden. Das Flipchart aus einer Papierrolle, einem alten Blech und einem Besenstil ist von der ungewöhnlichen Art. Tageslichtbeamer und Tagungstechnik sind ebenfalls vorhanden. Die Tagungsverpflegung ist leicht und lecker. Besonders beliebt sind die Express-Mittagskochkurse, bei denen die Workshop-Teilnehmer in nur 30 Minuten ihr schon vorbereitetes Mittagmenü zaubern, etwas neues Lernen und dabei ruckzuck die Köpfe frei kriegen.

Die Atmosphäre im lichtdurchfluteten Kochstudio ist dazu optimal. Die hochwertige Innenausstattung vermittelt durch die dominierenden Blau- und Grautöne sowie die natürlichen Materialien Klarheit und Ruhe. „Mir war besonders wichtig, auch alte Tische und Stühle wieder neu zum Leben zu erwecken, es ist unglaublich was für Schätze man in den Schuppen im Münchner Umland findet“, weiß Jana zu berichten. Kombiniert hat sie die restaurierten Möbelstücke mit einem Kochblock und Tischplatten aus kalligraphierter Buche, alles aus einem einzigen Stamm gefertigt. Ausgestattet ist das »Kochstudio Bilou« mit Geräten von Qualitätsherstellern wie Miele, Kitchen Aid, Jaksch Küchentechnik und Chroma type 301-Messern.

Wenn Jana mit ihrer dreirädrigen Piaggio zu einem ihrer Caterings um die Ecke biegt, wissen ihre Kunden schon was kommt. Eine junge, freche Gastronomin mit Leidenschaft für Ihren Beruf und Bio aus Überzeugung.

Jana Betzold (34) wurde in Fürstenfeldbruck geboren, Ihre Schulzeit verbrachte Sie in Hessen, anschließend lebte und arbeitete sie in London. Nach ihrer Ausbildung im gutbürgerlichen Ratskeller in München begleitete sie den Sternekoch Otto Koch auf Kochevents in Europa und arbeitete mehrere Jahre in dessen Restaurant Koch Art in Zürs am Arlberg. In dieser Zeit lernte sie die Grundlagen der französischen Küche und hat das Kochen als kreativen Prozess kennengelernt.

Seitdem ist für Jana die Freude am Kochen die wichtigste Zutat in einem gelungenen Gericht. Freude bedeutet für sie gemeinsam neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. In den von ihr angeleiteten Kochkursen für Siemens und Robinson hat sie in den folgenden Jahren bei vielen Menschen Ihre Begeisterung für das Kochen geweckt. Bis heute gibt sie u.a. Kochkurse für die Asmo Küchenstudios und das Café Kubitscheck. Im Zentrum stehen jedoch ihre eigenen Kursangebote, die ab sofort im »Kochstudio Bilou« einen festen Ort finden. Parallel arbeitete sie in unterschiedlichen Szene-Lokalitäten wie der Bar Corso, Kongressbar, L`Estragon und im Tushita Teehaus.

www.bilou-kitchen.de

Zwei Plätze im deutschen WM-Team sind noch frei

Das deutsche Team für die Eis-WM 2016 in Rimini sucht auf der INTERNORGA zwei coole Mitstreiter für den „Coppa del Mondo della Gelateria 2016“. Am 14. und 15. März können sich Konditoren und Eismacher beim Wettbewerb „German Selection for Gelato World Cup 2016“ für die WM-Auswahl qualifizieren. Die Gewinner treten als Mitglieder des deutschen Teams bei der Eis-WM 2016 in Rimini gegen die Weltelite der Eismacher an, um sich die Krone für die beste Speiseeiskreation zu holen.

Kopf und Initiator des WM-Teams ist der langjährige Gastronom und Eisprofi Stefano Lucchini. Unter seiner Leitung konnte sich die deutsche Auswahl schon mehrmals einen Startplatz beim „Coppa del Mondo della Gelateria“ sichern. Für Rimini 2016 ist es Stefano Lucchini wieder einmal gelungen, ein Profi-Team aus dem „Who’s who“ der deutschen Eis-, Chocolatier- und Patisseriekunst zusammenzustellen. Zwei Plätze sind noch frei – sie werden mit den Gewinnern des Qualifikations-Wettbewerbs auf der INTERNORGA 2015 besetzt. Talentierte Eismacher und Konditoren bzw. Chocolatiers können sich noch bis zum 31. Januar 2015 bewerben. Jetzt mitmachen unter www.eiskulturfreunde.de – der Contest wird am 14. und 15. März live auf der INTERNORGA ausgetragen.

Unterstützung erfährt die deutsche Auswahl von namhaften Industriesponsoren und dem gemeinnützigen Verein Eiskultur-Freunde Deutschland e.V., der sich für die handwerkliche Produktion von Speiseeis einsetzt.

INTERNORGA EIS Welt
Parallel dazu eröffnet die EIS Welt in Halle A2 die Eis-Saison auf der INTERNORGA: Eis-Cafés, Bäckereien und Konditoreien, Gastronomie und Hotellerie können sich einen Überblick über die Vielfalt der Speiseeisherstellung verschaffen und das geeignete Angebot für den eigenen Betrieb finden.

www.internorga.com

Wurst & Bier in der Markthalle Neun, Berlin

Wiederentdeckte Handwerkskunst für Pils und Pelle

Handwerklich arbeitende Brauereien und Metzgereien präsentieren sich auf Berlins Wurst & Bier-Markt in der Markthalle Neun
Bereits zum zweiten Mal zeigt sich die Kreuzberger Markthalle Neun mit dem Wurst & Bier-Markt als Zentrum der Craft Beer- und Slow Food-Szene. Am 08. Februar kommen von 11 bis 19 Uhr regionale Erzeuger, Gäste anderer Regionen sowie Food-Liebhaber und Neugierige zusammen und widmen sich der Leidenschaft fürs Metzgerhandwerk und der Braukunst. Gute Qualität ist hier nicht mehr nur Thema, sondern wird vorausgesetzt. Dadurch entsteht Raum für das, worum es auch noch geht: Der gute Geschmack.

Wurst und Bier – eine einzigartige Mischung und weit mehr als die reine Anlehnung an eine spießbürgerliche Abendbrotkultur. Die deutsche Craft Beer Szene räumt auf mit Einheitsgeschmack und lieblosem Bier und schafft mit traditionellem Brauerei-Handwerk und international inspirierter Experimentierfreude ungewohnt eindrückliche Geschmackserlebnisse – für Biereinsteiger ebenso, wie für passionierte Bierkenner. Passend zu Brauerei-Experten wie dem Craft Beer Brauer Johannes Heidenpeter, laufen auch die Fäden einer neuen Craft Wurst-Bewegung in der Markthalle Neun zusammen. Einer ihrer Fürsprecher, der Wurstaktivist und Botschafter der Nordhessischen Ahle Wurscht Hendrik Haase sagt dazu:
„Wenn Agrarminister Schmidt davon spricht, dass wir nicht jede Wurst als Spezialität schüt- zen können, setze ich dagegen: Wir retten jede einzelne Wurst! Denn jede handwerklich hergestellte regionale Spezialität ist wichtig und schützenswert.“

Zutaten mit höchstem Anspruch aus natürlicher Erzeugung und artgerechter Haltung stehen hier auf dem Zettel. Alle Lebensmittel sind frei von Gentechnik, künstlichen Zusatz- und Aromastoffen sowie Geschmacksverstärkern und in ihrer Erzeugung wird auf übliche, aber zweifelhafte Herstellungsverfahren verzichtet. Denn hier soll über jede Diskussion um Massentierhaltung hinaus vor allem der gute Geschmack im Fokus stehen. Die Idee: Richtig gute Craft Wurst und Craft Bier für alle!

Zusätzlich zu den Ständen der Erzeuger wird es ein spannendes Rahmenprogramm geben, in dem unter anderem beim Schaubrauen und Schauwursten gezeigt wird, wie man selbst Bier brauen kann und wie die Wurst in die Pelle kommt. Zwischen 12 und 16 Uhr finden jeweils zur vollen Stunde Tastings mit je einem Wurst- und einem Bierexperten zu unterschiedlichen Themen statt, bei denen interessierte Besucher auf den Geschmack kommen können.

Wurst & Bier
Termin: Sonntag, 8. Februar 2015, 11 – 19 Uhr
Ort: Markthalle Neun, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin Eintritt: 2 €, Kinder, Jugendliche und direkte Nachbarn frei

Partner: Heidenpeters, wurstsack, Slow Food Berlin
Weitere Informationen zur Markthalle Neun sowie der Wurst & Bier sind auf www.markthalleneun.de zu finden.

Mitten in Kreuzberg bildet die Markthalle Neun seit 2011 einen Treffpunkt großstädtischer Ernährungslust. Auf dem Wochenmarkt mit Ständen voll regionaler Lebensmittel und interna- tionaler Spezialitäten aus natürlicher Erzeugung, gibt es echtes Essen von echten Men- schen. Doch darauf beschränken sich die Macher der Markhalle Neun nicht. Die Maxime: Traditionelles Handwerk, aber ohne Kompromisse bei dem Was und Wie. Und weil dazu mehr gehört als die reinen Zutaten, dient die Markthalle Neun auch als Aktionsplattform für die kritische Auseinandersetzung mit ernährungs- und agrarpolitischen Themen. Dabei wer- den in zahlreichen Veranstaltungen Menschen vernetzt, Pläne geschmiedet, Zukunft ge- macht. Vom Neugierigen bis zum Kenner gibt es für jeden spannende Impulse. Neue Veran- staltungen, wie die jährlich stattfindende Stadt Land Food, stärken Berlin als Standort einer innovativ-kulinarischen Szene mit Zukunftsvision und lassen eine neue Generation von quali- täts- und geschmacksbewussten Genießern begeistert aufhorchen.

Schweizer Emmentaler AOP

Kaum ein Käse ist weltweit so beliebt wie Emmentaler – das führt auch dazu, dass der Emmentaler der meistkopierte Käse ist. Aber es gibt nur ein Original: Der König der Käse stammt aus dem idyllischen Emmental im Kanton Bern. Damit Käseliebhaber sicher sein können, dass sie echten Emmentaler genießen, sorgen die Schweizer Käsermeister dafür, dass sich die Herkunft des Schweizer Emmentalers AOP bis in die Käserei zurückverfolgen lässt und schützen ihre hochwertigen Spezialitäten mithilfe spezieller Käsekulturen vor Fälschungen.

Eine sanfte Hügellandschaft, saftig-grüne Wiesen und eine Leidenschaft für Käse, die ihresgleichen sucht: Original Schweizer Emmentaler AOP wird in nur knapp 180 Dorfkäsereien hergestellt. Sie sind zum großen Teil familiengeführt und produzieren die großen Laibe in echter Handarbeit – ganz anders als industrielle Großbetriebe, die Emmentaler als Massenware und in unterschiedlicher Qualität herstellen.

So entsteht in der Schweiz ein Emmentaler AOP, der herzhaft und charaktervoll schmeckt. Sein einzigartiger Geschmack und seine hohe Qualität bringen dem Schweizer Emmentaler AOP jährlich eine Reihe von Auszeichnungen und machen ihn damit zum meistprämierten Emmentaler der Welt. Käsegenießer können sogar zurückverfolgen, in welcher Käserei „ihr“ Stück Schweizer Emmentaler hergestellt wurde. Jeder Laib trägt auf der Rinde eine Käserei-Nummer, die unter www.emmentaler.ch/mein-emmentaler zu der Käserei führt, die das Unikat hergestellt hat. Um das hochwertige Original beim Einkauf zu erkennen, sollten Käseliebhaber am besten auf das Emmentaler-Logo mit dem runden Prüfsiegel mit Schweizerkreuz auf der Verpackung achten – dann sind eine ausgezeichnete Qualität und genussvolle Momente garantiert.

Denn die Beliebtheit des Emmentalers hat auch zur Folge, dass das Schweizer Original mit geschützter Ursprungsbezeichnung gefälscht und nicht nach den strengen Vorgaben des Pflichtenheftes hergestellt wird. Deshalb hat die Schweizer Forschungsanstalt Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP) eine Methode entwickelt, mit der sich Emmentaler-Fälschungen nachweisen lassen. Sie nutzen spezielle Milchsäurebakterien, um den Käse auf natürliche Weise zu kennzeichnen und ihm eine Art genetischen Fingerabdruck zu verleihen. So ist das erlesene Qualitätsprodukt besser vor Fälschungen geschützt.

Das macht den original Schweizer Emmentaler AOP so besonders:
Das Original aus dem Schweizer Emmental kann auf eine über 700-jährige Geschichte zurückblicken und wird nach den strengen Regeln des sogenannten „Pflichtenheftes“ auf traditionelle Weise hergestellt. Die Milch darf ausschließlich aus Betrieben kommen, die maximal 30 Kilometer von der Käserei entfernt liegen. Sie wird von den Landwirten täglich frisch angeliefert und stammt von Kühen, die ganz natürlich nur mit frischem Gras und Heu gefüttert werden. Jegliche Zusatzstoffe sind bei den Schweizer Käsermeistern absolut verboten. Sie verpflichten sich in einer freiwilligen Verzichtserklärung, dass ihre Käsespezialitäten rein natürlich und garantiert frei von Konservierungs- und Farbstoffen, zugesetzten Aromen oder Geschmacksverstärkern sowie frei von Gentechnik sind. Gemäß dem „Schweizer Reinheitsgebot“ wird der Schweizer Emmentaler AOP nur aus Milch, natürlichen Milchsäurekulturen, reinem Lab, Salz und Wasser hergestellt – 100 Prozent Natur. Bei der Reifung zählt vor allem eines: Zeit. Schweizer Emmentaler AOP bekommt mindestens 120 Tage Reifezeit und Pflege, damit sich sein nussig-würziges Aroma langsam entwickeln kann – dabei entstehen auch die großen Löcher, die den Käse so berühmt gemacht haben. Schweizer Emmentaler AOP ist in verschiedenen Reifegraden erhältlich.

www.schweizerkaese.de

Stefan Wiertz & Shane McMahon

Am 14. Dezember 2014 startet der frei empfangbare Sender Pro7 MAXX mit „BeefBattle – Duell am Grill“ einen actionreichen Wettkampf an Pfanne und Grill. In zwölf Folgen dreht sich jeweils sonntags um 14:35 Uhr alles ums Fleisch.

Männer an den Herd: In „BeefBattle – Duell am Grill“ treten passionierte Fleischliebhaber mit ihren besten Rezepten an Grill und Pfanne gegen die Profiköche und Beef-Spezialisten Stefan Wiertz und Shane McMahon an. Ein Duell für echte Kerle! Der Clou: Die Kandidaten entscheiden nicht nur vorab über die Zutaten, sondern auch über Location und Equipment für den Wettkampf um das beste Fleischgericht. Ob im eigenen Garten, in der Garage oder der Autowerkstatt – die Umstände und Gerätschaften sind für die Profiköche jedes Mal neu. Direkt nach Ankunft haben die Kontrahenten exakt 60 Minuten für ein Drei-Gänge-Menü, das Männerherzen höher schlagen lässt. Wiertz und McMahon wechseln sich in ihren Duellen ab.

„Ich gehe da nach dem Motto ‚Mut zur Lücke‘. Viel Vorbereitung ist sowieso nicht möglich: Ich packe meine Lieblingsmesser, Schneidebrett und vielleicht bügle ich noch meine Kochjacke auf. Erst wenn die Kamera läuft, erkenne ich, was und wer mich da eigentlich erwartet“, erklärt Stefan Wiertz seine Vorbereitung auf die Battles. Der Starkoch reist als „Genussnomade“ um die Welt, stets auf der Suche nach neuen Ideen für seine Leidenschaft Fleisch. Sein Kollege Shane McMahon hat bei den besten Köchen Deutschlands gelernt und führt heute ein erfolgreiches Restaurant mit Kochschule in München. Seine Paradedisziplin: Raffinierte Überraschungsmenüs aus täglich neuen Zutaten. Der Ire freut sich auf 60 atemlose Kochminuten: „Eine Stunde ist nicht viel Zeit. Da muss man sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das wird Action pur!“

Hobbyköche konnten sich mit ihren Rezepten und Videos online auf prosiebenmaxx.de bewerben. Die Besten bekommen die Chance, im Fleischwettkampf Mann gegen Mann anzutreten und neben der Ehre auch die BeefBattle-Bullenkopf-Trophäe mit nach Hause zu nehmen. Bewertet werden die Kreationen in einer Blindverkostung durch Juroren, die sich ebenfalls online bewerben konnten. „Da draußen gibt es richtig viele
Koryphäen. Das sind echte Freaks!“ bewundert Stefan Wiertz die ambitionierten Kandidaten. Shane McMahon kennt keine Gnade mit den Amateuren: „Sie sollen sich etwas Vernünftiges überlegt haben, keine 0815-Rezepte. Ich will die Herausforderung, ich will schwitzen!“
„BeefBattle – Duell am Grill“ ist eine Produktion von spin tv im Auftrag von ProSieben MAXX.

„BeefBattle – Duell am Grill“ – zwölf Folgen ab 14. Dezember 2014 immer sonntags um 14:35 Uhr auf ProSieben MAXX.

Björn Freitag und Ali Güngörmüs

Björn Freitag und Ali Güngörmüs kochen am 9.August in Berlin auf dem „REWE Family 2014“ Familien-Event auf dem Zentralen Festplatz in Berlin – außerdem singen Heino und DSDS Gewinnerin Aneta – Der Eintritt ist frei!

Ein Besuch bei REWE Family ist wie ein kleiner Kurzurlaub: Die Kleinsten toben im REWE Kinderland, junge Ballartisten können in der REWE Fußballwelt WM-verdächtig kicken, das kostenlose Beauty- Programm für die Damen gibt es in der REWE Beauty-Lounge, in der REWE Genuss-Arena fordern Promiköche die Besucher zu einem heißen Kochduell heraus, und auf der REWE Music Stage wird das abwechslungsreichste Programm geboten, seitdem es REWE Family gibt.

Die TV-Köche Björn Freitag und Ali Güngörmüs stehen in der REWE Genuss-Arena am Herd der REWE Kochbühne und zeigen nicht nur, wie aus frischen Zutaten in kürzester Zeit leckere Gerichte entstehen. Erstmals fordern sie die Besucher auch zu einem Kochduell heraus. Bewerben können sich interessierte Hobbyköche ab sofort per email an kochduell@rewe-family.de

Wer den Kochlöffel lieber den Profis überlässt, kann sich auf der großen Terrasse in der REWE Genuss- Arena entspannt zurücklehnen und die heißen Speisen aus den REWE Bistros zu den coolen Sounds der Cooking-Boys genießen, während die Liebhaber von Grill & Wurst im REWE Grillgarten zum Zug kommen. Hier heißt es „Selbst ist der Griller“ – die passenden frischen Grillprodukte gibt es zu familienfreundlichen Preisen, passend dazu eine professionelle Beratung der Grillexperten von Rösle. Gratis können sich die Besucher bei den REWE Verkostungen z.B. Olivenöl, Essig und Honig auf der Zunge zergehen lassen und sich bei den Experten über diese Lebensmittel informieren.

Bunter und abwechslungsreicher denn je wird es auf der REWE Music Stage. Detlef D! Soost präsentiert in diesem Jahr nicht nur die DSDS-Gewinnerin Aneta. Stargast ist außerdem Heino, der Hits aus seinem aktuellen Album „Mit freundlichen Grüßen“ – das erste Album, mit dem Heino auf Nr. 1 der deutschen Albumcharts landete – singen wird. Das Musikprogramm komplettieren die Großstadtfreunde und Jay Khan.

Ein neues Highlight auf der REWE Music Stage ist die Bühnenshow des Circus Roncalli. Mit ihrem Auftritt verzaubern die internationalen Artisten des weltberühmten Zirkus die Zuschauer auf ihre ganz eigene Art – Zirkus wie aus dem Märchenbuch, u.a. mit Duo-Trapez und Cyrrad, einer Handstand- Akrobatik und einer einzigartigen Diabolo-Nummer. Bei ihrer Show, die für die Besucher von REWE Family natürlich ebenfalls kostenlos ist, kommen alle Fans des nostalgischen und atemberaubenden Zirkus auf ihre Kosten, die gerne träumen, lachen und sich inspirieren lassen.

Die passenden Frisuren für den Sommer und jede Menge Beautytipps gibt es in der REWE Beauty- Lounge. Hier kann sich „frau“ kostenlos von den Haar- und Make-up Profis stylen und das Ergebnis gleich in einem Foto festhalten lassen. Erstmals gibt es in diesem Jahr die REWE Beauty-Workshops, in denen abwechselnd über spezielle Make-up-Themen von A wie Augenbrauen zupfen bis Z wie Zöpfe flechten informiert wird. Für die Schönheit von innen werden in der REWE Beauty-Lounge frische Smoothies angeboten.

„Ramba Zamba do Brasil“ – das WM-Fieber macht vor der REWE Fußballwelt nicht Halt. Die künftigen Stars auf dem Rasen können hier beweisen, wie sie das Runde schon gekonnt ins Eckige bringen. Gratis dazu gibt’s Ernährungstipps für kommende Weltmeister – nicht umsonst ist REWE seit Jahren DFB- Ernährungspartner.

Im REWE Kinderland wird ganz spielerisch viel Nützliches über Lebensmittel und den Umgang damit vermittelt. Auf alle REWE Family-Fans zwischen 3 und 10 Jahren warten hier das Kindereinkaufsparadies, die Riesenrollenrutsche, die Schminkoase, das Traktorrennen und viele andere Attraktionen.

REWE Family auf dem Zentralen Festplatz in Berlin
09.08.2014, 10:00 h – 19:00 h – Der Eintritt ist frei

www.rewe-family.de

Das Auge isst mit

Bilder von Nahrungsmitteln als Forschungsgegenstand

Ein Forscherteam um Kathrin Ohla vom Deutschen
Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Jens Blechert von der
Universität Salzburg hat eine Fotodatenbank für Ernährungsstudien
zusammengestellt. Sie soll künftig psychologische Studien erleichtern
und vergleichbarer machen, die das Ernährungsverhalten oder damit
verbundene kognitive Prozesse untersuchen. Die Datenbank ist für
Wissenschaftler frei verfügbar und umfasst Fotos von 568 verschiedenen
Speisen und Getränken sowie von 315 Alltagsobjekten, welche die Forscher
von 1.988 Personen hinsichtlich ihrer Wirkung beurteilen ließen. „Unsere
Datenbank ist hinsichtlich ihrer Größe und der von uns erhobenen
Metadaten einzigartig“, sagt Ohla.

Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Daten nun in der
Fachzeitschrift Frontiers in Psychology (DOI: 10.3389/fpsyg.2014.00617).
Die Datenbank „food-pics“ ist für nicht-kommerzielle wissenschaftliche
Arbeiten frei verfügbar unter: www.food-pics.eal.ac.at .

Neben Kathrin Ohla und Jens Blechert waren auch Adrian Meule von der
Universität Würzburg sowie Niko A. Busch von der
Charité–Universitätsmedizin in Berlin an der Studie
beteiligt.

Viele Wissenschaftler führen die steigende Zahl übergewichtiger
Menschen und Probleme im Ernährungsverhalten unter anderem darauf
zurück, dass wir in unserer Gesellschaft permanent mit Nahrungsreizen
konfrontiert werden. Essen ist heute nicht nur sehr leicht und jederzeit
verfügbar, sondern wird zudem überall mit appetitanregenden Bildern
beworben. Ähnlich wie der Geruch von Lebensmitteln stellt ihr Anblick
einen ersten Sinnesreiz dar, nach dem wir entscheiden, ob die
dargestellte Nahrung essbar und schmackhaft ist oder nicht. Visuelle
Reize können somit die Lust am Essen sowie selbstregulierende Effekte
während der Nahrungsaufnahme beeinflussen und gegebenenfalls dazu
verführen, mehr zu essen als notwendig wäre. Wie bedeutsam diese Effekte
für unser Ernährungsverhalten sind, ist aber bislang noch nicht
ausreichend geklärt, denn auch unser Bewusstsein kontrolliert unser
Essverhalten. Für Wissenschaftler ist es daher nicht immer leicht zu
erkennen, wie stark Studienteilnehmer auf unterschwellige
appetitanregende oder regulatorische Reize reagieren oder wie stark
diese Faktoren das an den Tag gelegte Ernährungsverhalten bestimmen.

„Eine umfassende Bilddatenbank inklusive der zugehörigen Metadaten
könnte psychologische Ernährungsstudien optimieren, die unser
Essverhalten analysieren, da wir so unter anderem besser untersuchen
können, wie wir auf subtile visuelle Nahrungsreize reagieren“, erklärt
Kathrin Ohla, die am DIfE die Nachwuchsgruppe Psychophysiologie der
Nahrungswahrnehmung leitet. Die Verwendung von Datenbanken wie
„food-pics“ könne zudem Studienergebnisse vergleichbarer machen und
damit den wissenschaftlichen Austausch erleichtern. Dies sei bereits für
Studien gezeigt worden, die sich mit dem Thema Objekt- und
Gesichtserkennung beschäftigen oder untersuchen, welche Emotionen das
Betrachten von Bildern bei Studienteilnehmern auslöst.

Literatur: Blechert J, Meule A, Busch NA and Ohla K (2014) Food-pics:
an image database for experimental research on eating and appetite.
Front. Psychol. 5:617 ;
(http://journal.frontiersin.org/Journal/10.3389/fpsyg.2014.00617)

Besser sein im Catering

Neuauflage des „Erfolgsevents“ mit überarbeitetem Inhalt.
Die Teilnahme ist kostenlos. Nur noch wenige Plätze frei.

Die Ausrichtung und Organisation von privaten Feiern und Firmenevents ist ein bedeutender Umsatzträger in der Gastronomie geworden.

Wie lässt sich dieser Bereich ausbauen?
Wie komme ich als Gastronom aus der Preisschere?
Wie kann ich schlank, schnell, unkompliziert und kostengünstig produzieren?
Wie überzeuge ich meine Kunden?
Wie kann ich mit einem originellen Angebot begeistern?

Diese und viele weitere Fragen beantworten Experten in unserem Workshop.

Das Programm
Beginn: 12:00 Uhr
• Flying Buffet durch iSi-Botschafter
  Christoph Moser
• Begrüßung durch Thomas Ruhl,
  Port Culinaire, und Thomas Saatz,
  iSi-Deutschland
• Vortrag: Heiko Antoniewicz, ehemaliger
  Sternekoch und Küchenchef beim
  Nobelcaterer Kofler & Kompanie.
  Buchautor von „Fingerfood“.
  Sein Thema: „Was passt wozu −
  Apell für ein kreativeres Cateringangebot“
• Workshop: 6 Aufgaben, 6 Ideen,
  6 Umsetzungen, 6 Stylings,
  6 Kalkulationen. Christoph Moser und
  Anke Thran, ASA-Selection, erläutern
  kreatives und kostengünstiges Catering an
  6 Fallbeispielen. Inkl. Verkostung.
• Vortrag: Claudia Stern, Grand Dame des
  anspruchsvollen Caterings und der edlen
  Weine stellt Fallbeispiele aus der Praxis
  vor. Claudia Stern richtet unter anderem
  seit Jahren den Deutschen Fernsehpreis
  aus.
• Fragen und Antworten.
Drinks an der Bar
Ende: ca. 17:00 Uhr

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt,
nur noch wenige Plätze frei.
Jetzt hier anmelden: www.port-culinaire.de/index.php?id=2668

Alles zum Brot

Nationalmannschaft der deutschen Bäckermeister backt am Kiekeberg
Sonntag, 9. März, 10-18 Uhr, 9 Euro

Am Kiekeberg duftet es nach frisch gebackenem Brot. Am Sonntag, dem 9. März, dreht sich alles um das traditionelle Nahrungsmittel. Zwischen 10 und 18 Uhr backen Besucher selbst ihren Laib oder lassen sich Tipps von den Experten geben. Der Eintritt beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

Bäckermeister zeigen ihr Handwerk und ein umfangreiches Brotsortiment im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Besucher erfahren aus erster Hand, welche Tipps und Tricks es beim Brotbacken gibt und erleben die große Geschmacksvielfalt. Die Nationalmannschaft der deutschen Bäckermeister lässt die Öfen im Museum glühen. Sie backen, stehen für Fragen zur Verfügung und präsentieren außergewöhnliche Kreationen – probieren erwünscht! In einer großen Brotschau erklärt ein Brotprüfer, was ein gutes Brot ausmacht. Händler bieten ihre Ware feil: Aufstriche, Brotmesser sowie Korb- und Flechtwaren.

An vielen Mitmachstationen backen große und kleine Besucher ihr eigenes Brot oder setzen einen Sauerteig an. In den ältesten Öfen am Kiekeberg backen die Darsteller der Gelebten Geschichte Brot auf traditionelle Weise. Die Lehmbacköfen in den historischen Gebäuden werden mit Holz befeuert. In der Lehrküche des Agrariums geht es hingegen sehr modern zu, Gebäckstangen und Cracker werden dort in komfortablen Elektroherden hergestellt. Der Duft von frisch gebackenem Brot steigt den Besuchern auf dem gesamten Gelände in die Nase. Riechen, schmecken, fühlen – im Sinnesparcours können sie ihre Kenntnisse rund um Getreide, Mehl und Teig vertiefen.

An Informationstafeln zu Getreide, Gluten, Hefe und Brotvielfalt frischen Besucher ihre Kenntnisse rund ums Brot im Agrarium auf. Für Rätselfreunde gibt es extra ein Quiz zum Brot. Filme, Vorträge vom Ernährungsberater, ein Informationsstand zum Bäckerhandwerk und zur Ausbildung zum Bäcker beantworten alle Fragen zum Backwerk.

Im Agrarium zeigt das Freilichtmuseum die Geschichte der Lebensmittelproduktion. Zahlreiche Exponate und viele Mitmachstationen auf 3.300 Quadratmetern machen die Entwicklung von Landwirtschaft und Ernährungsindustrie seit der Industrialisierung deutlich.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt, Stoof Mudders Kroog bietet Brotsuppe an, leckere Brottorte gibt es im Rösterei-Café Koffietied.

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg
Am Kiekeberg 1
21224 Rosengarten-Ehestorf
www.kiekeberg-museum.de

Süßungsmittel

13. Forum der DGE-Sektion Baden-Württemberg am 20.3.2014

Vor gut zwei Jahren erfolgte die Zulassung von Stevia über die
Europäische Union. Mit ihrer Einführung kam Bewegung in den Markt der
Süßungsmittel und sie sind seitdem in aller Munde. Welche Süßungsmittel
gibt es und in welchen Lebensmitteln sind sie zu finden? Wie viel darf es
sein? Haben Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe Vorteile? Wie kann ich
Zucker, Honig und Co. zuhause sinnvoll verwenden?

Auf diese und weitere Fragen gibt die Sektion Baden-Württemberg der
Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in ihrem 13. Forum zum
Thema Süßungsmittel Antworten. Ernährungsfachkräfte und Lehrkräfte
haben die Möglichkeit, ihr Wissen auf dieser Veranstaltung auf den
neuesten Stand zu bringen und erhalten Anregungen für Beratung und
Unterricht. In Vorträgen zeigen Experten aus Lehre und Praxis Alternativen
zu Zucker und deren Zusatz in Lebensmitteln. Mediziner und Physiologen
erläutern die Stoffwechselwege und Vor- und Nachteile von
Süßungsmitteln. In Workshops testen die Teilnehmer die Geschmacksnuancen
verschiedener Süßungsmittel und erfahren, wie Unverträglichkeiten
gegenüber Zuckeraustauschstoffen bestimmt werden. Die Rolle der
Süßungsmittel in der Zahngesundheit, der Einsatz von Steviolglycosiden in
Lebensmitteln sowie das Einsparen von Zucker beim Backen sind weitere
Workshopthemen.

Das Forum findet am 20. März 2014 von 9.00 bis 17.00 Uhr an der
Universität Hohenheim im Biologiezentrum statt. Die Kosten betragen 35,00
EUR, 25,00 EUR für DGE-Mitglieder, 15,00 EUR für Schüler sowie für
bestimmte Organisationen. Für Studierende der Universität Hohenheim ist
der Eintritt frei. Die Anmeldung erfolgt über die Homepage der Sektion
Baden-Württemberg unter http://www.dge-bw.de. Weitere Auskünfte gibt die
Geschäftsstelle der Sektion, Schelztorstraße 22, 73728 Esslingen, Tel.
0711 469959-10, zentrale@dge-bw.de