Romantik und Ruhe: Wohnen bei den Ordensschwestern

Wer Stille und Beschaulichkeit sucht, kann mit ITS im St. Josef-haus bei Ordensschwestern der Franziskanerinnen seine Ferien verbringen. Das Gästehaus in Engelberg in der Zentralschweiz liegt sehr ruhig an einem Hang und ist nur etwa 500 Meter vom Ortszentrum entfernt. Entscheidend für den Wohlfühl-Effekt ist die ruhige und besinnliche Atmosphäre in dem sehr gepflegten Haus, das unter der Leitung der Ordensschwestern steht. Ganz in der Nähe befindet sich eine Benediktiner-Abtei. Auch Familien können hier in wohltuender Stimmung entspannen: Für sie gibt es Familienunterbringungen (zwei Doppelzimmer mit Verbindungstür).
Eine Übernachtung im Doppelzimmer mit Halbpension kostet pro Person und Tag ab 53 Euro, in der Familienunterbringung ab 54 Euro. Wer tagsüber doch etwas Ab-wechslung sucht, ist beim vielfältigen Ferienprogramm in Engelberg richtig (für ITS-Gäste im Preis): Nutzung des öffentlichen Frei- und Hallenbads, Miniclub, Kidsclub, 1 x wöchentlich Nordic Walking, im Juli/August Wildbeobachtung, Höhlenexkursion u.v.m. Die Schweiz-Vignette für Autofahrer ist ebenfalls im Preis enthalten.

Buchbar in allen Reisebüros mit ITS Reisen-Programmen.

Gourmetfestival: Genuss und Gstaad – eine wundervolle Symbiose

«Davidoff Saveurs» – die Davidoff Genusswoche Gstaad, welche dieses Jahr vom 8. bis 17. Juli stattfindet, lockt einmal mehr Geniesser ins Berner Oberland – oder solche, die es noch werden wollen. Doch aufgepasst: «Davidoff Saveurs» kann süchtig machen.
Natürlich haben sich die beiden Organisatoren des «Davidoff Saveurs» Thomas Frei (Hotel Bernerhof) und Hanspeter Reust (Molkerei Gstaad) auch dieses Jahr wieder ein Programm ausgedacht, welches von Highlights lebt – und wo für jeden Geschmack garantiert etwas dabei ist.

Während letztes Jahr mit Irma Dütsch «La Grande Dame» im jüngsten Fünfstern-Hotel Lenkerhof in Lenk ehrwürdig und unvergesslich verabschiedet wurde, wird dieses Jahr im Saanenland für eine andere Königin ihres Fachs der rote Teppich ausgerollt: Johanna Maier vom Hotel Hubertus in Filzmoos kocht bei Franz Rosskogler im Grand Chalet in Gstaad. Die Tirolerin ist nicht nur die beste Köchin der Welt, sondern auch die zweite überhaupt, die je von den Gastrokritikern des «GaultMillau» mit vier Mützen und mit 19 von 20 möglichen Punkten ausgezeichnet wurde. Von Johanna Maier stammt der wunderbare Satz: «Nach einem guten Essen sollte man sich noch lieben können.» Der Geniesser schweigt und nickt anerkennend.

Doch Johanna Maier ist wie gesagt nur ein Highlight einer Genusswoche, die mit Höhepunkten gespickt ist. Die jungen wilden Köche sorgen im Lenkerhof für einen fulminanten Auftakt. Mit dabei Nadine Wächter und Fredi Boss vom Restaurant Meridiano Bern und Urs Gschwend vom Lenkerhof.

Ebenfalls in Gstaad der allzubescheidene Koch Gérard Rabaey, der seine Gäste normalerweise in seinem Restaurant «le pont de brent» hoch über Montreux verwöhnt. Der gebürtige Franzose verzaubert schon seit bald 30 Jahren die Feinschmecker in der Schweiz. Seine Kochkunst zelebriert er im Parkhotel in Gstaad.

Eine Davidoff Genusswoche ohne Robert Speth wäre genau so unvorstellbar, wie Hanspeter Reust ohne markante Kopfbedeckung. Und so wird der viel umjubelte Koch des Jahres und Lokalmatador Speth dieses Jahr zusammen mit seinem Freund Martin Dalsass – einem weiteren Koch-Original – im Chesery am Herd stehen und die Gäste mit aussergewöhnlichen Kreationen verzücken.

Etwas Sport gefällig? Oder: nach dem Genuss ein Genuss. Auch daran haben Frei und Reust gedacht, und so treffen sich die Golfer zum traditionellen «Davidoff Saveurs» Golfturnier in Saanenmöser. Müssig zu erwähnen, dass natürlich auch im Golfrestaurant für das leibliche Wohl gesorgt wird. Dieses Jahr steht mit Richard Stöcklin ein weiterer Kochkünstler aus dem Berner Oberland am Herd.

Ein Genuss für alle Sinne – das ist die «Davidoff Saveurs» Genusswoche. Und so hat sich die Küchenbrigade des Grand Hotel Bellevue mit den beiden Küchenchefs Mathias Droz und Marcel Reist für dieses Jahr etwas Ausgefallenes ausgedacht – ein Menu rund um den Tabak.

Aussergewöhnlich neigt sich schliesslich die neunte Auflage des «Davidoff Saveurs» dem Ende zu: grosse Küchenchefs kochen zusammen für einen guten Zweck. Es sind dies unter anderem Gérard Boyer, Marc Haeberlin, Pierre Troisgros, Michel Trama und Philippe Legendre, die von Louis Outhier zusammengerufen wurden und für ein Projekt in Afrika kochen, das vom Roten Kreuz unterstützt wird. Mit dabei übrigens auch Fredy Girardet. Er alleine ist schon eine Reise nach Gstaad wert.

Der krönende Abschluss der «Davidoff Saveurs» Woche ist dem Kochstar Hans Haas vom Restaurant Tantris in München vorbehalten. Haas zeigt seine Künste im überragenden Schweizer Hotel Victoria Jungfrau in Interlaken. Seit Jahren ist Haas unter den Top Six der deutschen Kochliga. «Seine Küche ist inspiriert, genussreich und leicht», schreibt der GaultMillau, «von allen Topköchen beschwert er seine Gäste am wenigsten mit Sauce.» Wir sind gespannt.

www.davidoffsaveurs.ch

Germanwings gibt neuen Flugplan mit vielen Günstig-Tickets zur Buchung frei

Im Sommer schon an den Winter denken. Germanwings gibt die erste Tranche des Winterflugplans 2005/2006 am Donnerstag (09. Juni) ab 17 Uhr zur Buchung frei und erweitert ihr Angebot von und nach Berlin und Stuttgart.
Der Weg zum günstigen Winterurlaub ist geebnet. Schnäppchenjäger können sich über Traumzeiten freuen. Die Günstig-Airline schaltet den größten Teil ihres kommenden Winterflugplans frei. Damit haben Schnellentschlossene ab Donnerstagabend die größten Chancen günstigste Flüge ab 19 Euro für den Zeitraum vom 30. Oktober 2005 bis zum 25. März 2006 zu ergattern. „Wer in der grauen Jahreszeit besonders günstig fliegen will, sollte jetzt im Sommer schon buchen. Da die Ticketpreise steigen, je näher das Abflugdatum kommt, sind nun die günstigsten Preise buchbar“, sagte der Vorsitzende der Germanwings-Geschäftsführung, Dr. Joachim Klein.

Germanwings baut gleichzeitig sein Angebot aus Stuttgart und Berlin aus. „Germanwings ist ein verlässlicher Partner. Wir haben den Bürgern in Baden-Württemberg und Berlin versprochen, dass wir unser Angebot erweitern werden. Dieses Versprechen lösen wir auch ein“, so Dr. Joachim Klein weiter. Im ersten Schritt wird die Strecke Stuttgart-Hamburg aufgestockt. Zu den derzeit zwei Verbindungen täglich wird sechsmal wöchentlich eine weitere Verbindung hinzukommen. Damit sind die Hauptstadt Baden-Württembergs und die Hansestadt im Norden für Geschäfts- und Privatreisende optimal verbunden. „Diese Aufstockung ist nur der Anfang unserer Stuttgart-Erweiterung. Weitere Strecken werden hinzukommen“, so Dr. Joachim Klein.

In Berlin-Schönefeld ist Germanwings so gut aufgenommen worden, dass dort das Angebot nur wenige Tage nach der Eröffnung der dritten Basis kräftig aufgestockt wird. „Die Buchungszahlen sprechen für sich. Wir lagen mit unserer Entscheidung für Berlin-Schönefeld richtig. Deshalb haben wir uns entschlossen, schnell zu handeln und den Berlinern und Brandenburgern im Winter auch günstige Flüge nach Oslo, Prag und Warschau anzubieten“, sagte Dr. Joachim Klein. Zusätzlich wird die Zahl der Flugverbindungen von Berlin nach Stockholm und Zagreb erhöht.

In Berlin stationiert Germanwings zum Winter ein weiteres Flugzeug, so dass ab Ende Oktober die Kapazität von fünf Flugzeugen in Berlin gebunden ist. Mit dem Ausbau in Schönefeld ist auch ein Aufbau von Arbeitsplätzen verbunden. Germanwings schafft 25 Arbeitsplätze im Flugzeug, etwa die gleiche Anzahl wird am Boden hinzukommen.

Mit der Aufnahme von Prag und Warschau in das Germanwings-Angebot ab Berlin-Schönefeld bleibt die deutsche Günstig-Airline ihrem Ziel treu, die neuen EU-Beitrittsländer schnell mit dem alten Europa zu verbinden. „Unsere günstigen Verbindungen schaffen nicht nur Gelegenheit des gegenseitigen Kennenlernens der Menschen sondern auch beste Voraussetzungen für die Aufnahme neuer Geschäftsbeziehungen“, sagte Dr. Joachim Klein.

Auch Hapagfly.de hat die Winterbuchungen freigegeben.

Rentner in Thailand

Mit dem Lotuswell-Resort entsteht ein überzeugendes Ruhestands-Konzept, das dem Anspruch individuellen Wohnens ebenso gerecht wird, wie dem Wunsch nach Komfort und den Annehmlichkeiten eines 5-Sterne-Hotels.
Hier geniessen Rentner und Senioren (ab 50 Jahren) Ihren wohlverdienten Ruhestand, frei vom finanziellen Druck des anhaltenden Kaufkraft-Verlustes Ihrer Ersparnisse und Renten, frei von Existenzängsten wegen der enorm hohen Lebenshaltungskosten in Europa. Frei von Rheuma und anderer durch das nass-kalte Klima Mitteleuropas verursachter Gebrechen.

Thai Food
Thai Food Menü

Das Angebot von Lotuswell richtet sich in erster Linie an deutschsprechende Rentner und Frührentner, Ehepaare und Alleinstehende, die sich bewusst sind, dass es in einem fernen Land auch enorm wichtig ist, soziale Kontakte und freundschaftliche Beziehungen aufbauen zu können, um nicht zu vereinsamen.

Für das Zielpublikum ist nicht ein grosses Haus oder Umschwung auf dem eigenen Grundstück vorrangig, sondern – im Hinblick auf das „Aelterwerden“ und einen geruhsamen Ruhestand – umfassende Dienstleistungen und hervorragende Infrastrukturen.

Die Dienstleistungen umfassen das Medical- und Gesundheitscenter, das Fitness- und Sportcenter, das Unterhaltungs- und Freizeitcenter sowie weitere vielfältige Dienstleistungen, umfassend bis hin zur 24-Stunden-Betreuung, falls ein Bewohner einmal pflegebedürftig werden sollten.

Erstklassige Restauration im resorteigenen, von einem Schweizer-Küchenchef geführten Restaurant, das Büro-Center, welches alle notwendigen Arbeiten abnehmen kann (Visas, Steuern, Versicherungen etc.) ein Shuttlebus-Service und der eigene Minimarket runden das grossartige Angebot ab.

Das Resort liegt in Hua Hin, nur 240 km von der Metropole Bangkok entfernt. Hua Hin ist eine lebendige, aufstrebende Stadt mit knapp 50’000 Einwohnern.
Da die Königsfamilie Hua Hin als Hauptwohnsitz gewählt hat, steht die Stadt unter besonderem Protektorat der Regierung. Auf Sauberkeit und Sicherheit wird ebenso geachtet wie auf eine gute Entwicklung der Infrastrukturen.

Weitere Information sind über http://www.lotuswell.ch abrufbar.