Neue WineSafari in Südtirols Süden

Begegnungen mit starken Frauen und unkonventionellen Weingütern

Sinnliche Erlebnisse und überraschende Begegnungen: Die neu konzipierte WineSafari für alle Sinne von 2. bis 6. Mai 2016 im Rahmen der 10. Südtiroler WeinstraßenWochen überrascht auch altgediente Experten mit ganz besonderen Geschichten und speziellen Schwerpunkten. Das Besondere an diesen eintägigen Entdeckungsreisen: Dem Besucher werden mit unkonventionellen Themen und Exkursionen faszinierende Perspektiven zum Südtiroler Wein eröffnet. Die Highlights: Geballte Frauenpower von renommierten Weinexpertinnen, Weingüter mit zukunftsweisenden ökologischen Qualitäten und architektonische Schätze der klassischen und modernen Art.

Wein & Frau
Weinbau ist eine Männerdomäne? Von wegen. In Südtirols Süden gibt es einige starke Frauen, die ganz außergewöhnliche Weine produzieren. Bei der WineSafari Wein&Frau am 3. Mai 2016 steht die Frauenpower im Mittelpunkt. Eine Natur- und Landschaftsführerin begleitet die Teilnehmer zu ausgewählten Weingütern und Kellereien, die ausschließlich von herausragenden Frauen der Südtiroler Weinwirtschaft geführt werden und die ihre ganz persönlichen Geschichten erzählen. Dazu gehört ein Besuch bei Elena Walch in Tramin. Die gelernte Architektin brachte Ende der 80er Jahre einen künstlerischen Ansatz in die Weinwirtschaft ein. Die beiden Töchter Julia und Karoline sollen dieses Erbe nun weiterführen. Außerdem auf dem Programm: Ein Besuch bei Christine Ochsenreiter in der Sektkellerei Haderburg in Salurn und in der Vinothek Enovit in Bozen.

Green WineSafari
Einen ganz anderen, hochinteressanten Zugang zum Südtiroler Wein offeriert die Green WineSafari am 2. Mai 2016. Bei dieser Tour geht es um Kellereien und Weingüter, die die Vorteile der nachhaltigen Wirtschaftsweise bereits früh erkannten und diese konsequent bei der täglichen Arbeit im Weinberg und in der Kellerei anwenden wie zum Beispiel Alois Lageder, das Bio-Weingut von Othmar Sanin in Margreid und das Weingut Schwarhof. Dabei erfahren die Teilnehmer viel über Konzepte des biodynamischen Weinbaus, der Geothermie, Wasserkraftenergie und KlimaHaus Wine und ihre tägliche Anwendung in den Kellereien der Südtiroler Weinstraße.

Wein & Architektur
Seit jeher trafen sich in Südtirol Händler aus dem Norden und Süden und machten Geschäfte. Italienische und deutsche Lebensstile fanden so Eingang in die Gesellschaft von Südtirol. Das spiegelt sich besonders in der Architektur der Weinregion wider. Zwischen 1550 und 1650 entstanden Weinhöfe und Ansitze, deren Formen als Überetscher Baustil bezeichnet werden und Elemente der deutschen Gotik und der italienischen Renaissance vereinen: Erker, Loggien, Freitreppen, Doppelbogenfenster. Längst haben Südtiroler Architekten die alten Baumeister aus Venedig und der Lombardei abgelöst und einen eigenen zeitgemäßen Stil entwickelt. Viel beachtet sind Projekte, in denen neue Ideen im Dialog mit Altbauten stehen. Einige Weinkellereien wie z.B. die Kellerei Tramin gehen mit gutem Beispiel voran und sind, neben dem Ansitz Romani und dem Winecenter Kaltern, Teil der Tour Wein & Architektur, die am 5. Mai 2016 stattfindet.

Eine Anmeldung zur WineSafari ist bis Donnerstag, den 28. April 2016 unter Südtiroler Weinstraße, Tel. +39 0471 860 659, info@suedtiroler-weinstrasse.it möglich. Im Preis von 110,00 Euro sind inklusive der Bustransfer von und zum Hotel, Radverleih, Weingutsbesichtigungen, Degustations-Mittagessen mit Weinbegleitung, die Begleitung der Landschafts- und Naturführerin und ein Imbiss zum Ausklang.

Weitere Informationen zu den WeinstraßenWochen finden sich unter www.suedtiroler-weinstrasse.it oder unter www.suedtirols-sueden.info.

Kuramathi Island Resorts

Frauenpower auf den Malediven:
Das Ladies Team des Duniye Restaurants auf Kuramathi stellt sich vor

Umgeben vom Grün der Kokospalmengärten und in typisch maledivischer Holzbauweise liegt das À-la-Carte-Restaurant Duniye im Herzen des Kuramathi Island Resorts. Sieben Köchinnen und vier Damen im Service verleihen dem Ort eine ganz besondere Herzlichkeit – und machen es zum einzigen Restaurant auf Kuramathi, in dem sich ausschließlich Frauen um das Wohl der Gäste kümmern. Der französische Küchenchef des Resorts, Michel Muffat, entschied sich ganz bewusst für reine Frauenpower: „Frauen sind einfühlsamer als Männer. Sie schauen genau hin, legen mehr Wert auf Raffinesse und Liebe zum Detail. Und das macht das Duniye so besonders.“

In der maledivischen Landessprache Dhivehi bedeutet das Wort Duniye „die Welt“. Der Name spiegelt sich vor allem im kulinarischen Angebot wider und ist Inspiration für eine moderne, internationale Küche. Die Köchinnen stammen von den Philippinen und arbeiteten bereits in verschiedenen Küchen der Welt, bevor ihr Weg sie nach Kuramathi führte. So hat Heidi Constantino, Chef de Partie, bereits für Kempinski Hoteliers in Abu Dhabi gekocht und Aislinn Casiple konnte Arbeitserfahrungen im Westin Hilton Head Resort & Spa in den Vereinigten Staaten sammeln. Aber auch maledivische Köstlichkeiten stehen im Duniye auf der Karte: Das Kukulhu Musanmaa besteht aus Pinienkernen, Rosinen und würzig gefülltem Huhn in einem schmackhaften Curry an Wildreis und Kokos-Schaum.

Die stellvertretene Küchenchefin Ottilie Sajorda hätte nie gedacht, dass sie eines Tages in einem maledivischen Luxusresort arbeiten würde. „Wir Mädels sind eng zusammengewachsen und verbringen auch gern unsere Freizeit miteinander. Letzte Woche waren wir alle zusammen Gleitschirm fliegen – das war aufregend. So was schweißt natürlich auch zusammen“, so Ottilie. Welches Gericht sie von der Duniye Menükarte am liebsten mag? Definitiv etwas Süßes! Das Dessert „Small Pot of Chef’s Childhood“ ist ein Rezept, dass Küchendirektor Michel in seiner Kindheit am liebsten mochte: Kekse zum Eintunken in süße Saucen aus Karamell, Vanille und Schokolade.

Kuramathi ist wie ein kleiner Urwald inmitten des Ozeans – die fast 2 km lange Insel ist unglaublich dicht bewachsen mit einer Vielzahl an endemischen Pflanzen. Es gibt insgesamt 290 Villen in verschiedenen Kategorien und zehn Restaurants. Gäste im Kuramathi Island Resort wählen aus insgesamt neun Villenkategorien. Alle exklusiven Gästevillen verbinden gekonnt modern-edles Design mit maledivischem Stil und fügen sich harmonisch in die herrliche tropische Natur der Insel ein. Das Angebot reicht von Gartenvillen über Strandvillen mit Whirlpool bis hin zu den für die Malediven typischen Wasservillen auf Stelzen über der Lagune. Das Kuramathi Island Resort gehört zu den Universal Resorts.

www.kuramathi.com

FRAUENPOWER Küchenparty im Regent Berlin

FRAUENPOWER Küchenparty im Regent Berlin

Hahn im Korb ist Christian Lohse, gefeierter Küchenchef des Fischers Fritz im The Regent Berlin, bei der diesjährigen Küchenparty am 30. Oktober 2011: Mit der Unterstützung von sechs Köchinnen und sechs Winzerinnen verwandelt Lohse die Küche in eine Bühne der Genüsse mit Food Stations, Live Music und Live Cooking.

Unter dem diesjährigen Motto „Frauenpower“ öffnet Sternekoch Christian Lohse bereits zum sechsten Mal die Türen zu seiner Wirkungsstätte für die Öffentlichkeit. Allein unter Frauen – bei dieser Party der etwas anderen Art kann man hinter die Kulissen der mit 2 Michelin-Sternen prämierten Küche des Fischers Fritz schauen und Tipps und Tricks von den Profis erfahren. Am Herd stehen Köchinnen, die Gourmets, Prominente und Kochfans gleichermaßen begeistern – unterstützt von exzellenten Winzerinnen sowie Sommelières, die potentielle Lieblingsweine vorstellen.

Zum erneuten Male hat Chef de Cuisine Christian Lohse zusammen mit dem Team des Fischers Fritz seine Beziehungen spielen lassen. So konnte das Berliner Luxushotel The Regent Berlin für die diesjährige Auflage der erfolgreichen Küchenparty unter anderem die beste Köchin Skandianviens 2011, Titti Qvarnström, aus dem Restaurant „Bloom in the Park“ in Malmö, die Berlinerin Doris Burneleit aus der „Trattoria Paparazzi“, Caroline Baum aus dem Sternerestaurant „Amesa“ in Mannheim sowie Kai Judith Michels, Chef de la Patisserie aus dem Hotel Adlon, gewinnen. Heimspiel hat die Berlinerin Heike Lowitsch-Ringhandt, deren Spezialität Onseneier in verschiedenen Variationen im Fischers Fritz auf der Karte stehen.

Auch die Vertreter der Weingüter sind erneut prominent besetzt und ausschließlich weiblich: Bettina Bürklin-von Guradze vom Weingut Dr. Bürklin Wolf, Carolin Diel vom Schlossgut Diel, Florence Castarède vom ältesten Armagnac-Haus Castarède, Christine Campadieu von der Domaine La Tour Vieille, Collioure / Roussillon sowie Charlotte Held vom Weingut Klostermühle Odernheim präsentieren ihre edlen Tropfen; ergänzt um eine exquisite Auswahl von Moet Hennessy und dem Portwein von Graham’s Port – präsentiert in 6 Liter Flaschen – von den Spitzenlagen im Douro-Tal.

Und wie in den vergangenen Jahren gelten die Superlative auch für den Regisseur des Events: Christian Lohse ist einer der am höchsten ausgezeichneten Köche Deutschlands – an der Spitze des Gourmetrestaurants Fischers Fritz ist er zudem der einzige 2-Sternekoch der Hauptstadt; und dies bereits seit vier Jahren.

Ihm und seinen Kochkolleginnen schauen die Gäste über die Schulter und auf die Finger, entdecken professionelle Kniffe und erfahren alles, was ein gutes Essen ausgezeichnet macht. Immer dabei: harmonisch korrespondierende Weine.

Die „FRAUENPOWER“-Küchenparty im The Regent Berlin beginnt am 30. Oktober 2011 um 18:30 Uhr. Die Teilnahme kostet 169,- Euro pro Person und versteht sich inklusive Speisen, Weinen sowie Softgetränken. Reservierungen im Fischers Fritz unter der Telefonnummer: +49 (0)30-20 33 63 63.

„Küchenparty mit Kopfkissen“ – das The Regent Berlin bietet ein spezielles Package für 399,- Euro im Einzelzimmer und 588,- Euro im Doppelzimmer an. Enthalten sind neben der Übernachtung im luxuriösen Superior Zimmer das The Regent à la carte Frühstück, die Teilnahme an der Küchenparty, kostenloses WLan auf dem Zimmer sowie die freie Nutzung des Sauna- und Fitnessbereiches. Reservierungen unter +49 (0)30-20 33 66 66.

Die Macht der Frauen

Die Macht der Frauen
www.Hotels.com zeigt Reiseziele, die mit Frauenpower geführt werden

Der Amtsantritt von Angela Merkel am 22. November 2005 als erste Bundeskanzlerin war für Deutschland eine Sensation und ging um die ganze Welt. Dabei ist eine Frau an der Spitze der Regierung in vielen Ländern nichts Neues. Für eine Reise in Länder, in der die Macht schon längst weiblich ist, hat Hotels.com einige Destinationen zusammengesucht, die auch nach dem Weltfrauentag am 8. März interessant sind.

Mutter aller russischen Städte
Kind, Karriere und schließlich in die Politik: Seit Dezember 2007 ist Julija Tymoschenko Premierministerin der Ukraine, nach Russland das flächenmäßig größte Land Europas. Der Regierungssitz liegt in der Hauptstadt Kiew, die aufgrund ihrer geschichtlichen Rolle als Mutter aller russischen Städte bezeichnet wird. Hoteltipp: Das Riviera on Podol Hotel im Zentrum Kiews ist der ideale Ausgangspunkt, die Stadt zu erkunden.

Irlands Regierung: von Frau zu Frau
Zum ersten Mal in der modernen Geschichte folgte eine Frau einer anderen als Staatsoberhaupt. Mary McAleese übernahm im November 1997 das Amt der Präsidentin Irlands von Mary Robinson. In Dublin befindet sich nicht nur ihr Regierungssitz, sondern auch das Kulturviertel Temple Bar, dessen mittelalterliches Ambiente bis heute erhalten ist. Tipp von www.Hotels.com : Das Westin Dublin liegt in der selben Straße wie das Irische Parlament. Vom Hotelzimmer aus kann man der Präsidentin quasi durch das Fenster über die Schulter schauen.

Unkonventionelle Finnen
Ihr Engagement für Menschenrechte und Minderheiten machte Tarja Halonen im Jahr 2000 zur finnischen Staatspräsidentin. Ihr Kampf für die Rechte von Schwulen und Lesben verkörpert das weltoffene Finnland. Tipp vom Hotelexperten: Nur 300 Meter vom Präsidentenpalast entfernt liegt das Hotel Haven mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe.

USA setzt auf weibliches Fingerspitzengefühl
Nur aus dem Hintergrund zuschauen? Selbst ist die Frau und so wurde Hillary Clinton schon während der Amtszeit ihres Ehemannes politisch aktiv. Seit Januar 2009 ist sie nun Außenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika. Vielleicht erfüllt sich ja doch noch ihr Wunsch nach dem Präsidentenamt. Tipp vom Hotelexperten: The Hay-Adams Hotel liegt direkt gegenüber dem Weißen Haus. Von hier aus kann man alle Sehenswürdigkeiten zu Fuß erkunden.

Das Land bleibt in Kirchners Händen
Was Hillary Clinton bislang verwehrt blieb, gelang 2007 einer Frau in Argentinien. Christina Fernández de Kirchner übernahm das Amt als Präsidentin von ihrem Ehemann. Sie regiert nun von Buenos Aires aus das riesige Land, das fast acht Mal so groß ist wie Deutschland. Hoteltipp: Das Moreno Hotel in Buenos Aires liegt nur 500 Meter von ihrem Regierungssitz, der Casa Rosada, entfernt.

Frauenpower im Weingarten

3SAT, Samstag, 18.10. um 10:30 Uhr

Frauenpower im Weingarten

Gemeinsam ist ihnen die Liebe zum Wein – elf Winzerinnen aus dem Burgenland, aus Niederösterreich und Wien haben eine Vermarktungsgesellschaft gegründet, um bei Messen und internationalen Verkostungen aus dem Schatten ihrer männlichen Kollegen zu treten. Internationale Auszeichnungen und mediale Aufmerksamkeit zeigen, welchen Erfolg ihr Engagement hat. – Film über Frauenpower im Weingarten.

Gemeinsam ist ihnen die Liebe zum Wein – elf „Weinfrauen“ aus dem Burgenland, aus Niederösterreich und Wien haben eine Vermarktungsgesellschaft gegründet, um bei Messen und internationalen Verkostungen aus dem Schatten ihrer erfolgreichen männlichen Kollegen zu treten. Mit internationalen Auszeichnungen und medialer Aufmerksamkeit zeigen die Winzerinnen, welchen Erfolg ihr Engagement für das leibliche und seelische Wohl hervorbringt. Der Film von Ernst A. Grandits zeigt, wie die elf Frauen ihre speziellen Vorlieben und Stärken ausspielen, wie sie einander unterstützen und wie sie ihre Leidenschaft für edlen Wein beflügelt.

Wie mutig sind Deutschlands Frauen?

Den Job einfach an den Nagel hängen und neu anfangen? Dem heimlichen Schwarm endlich die Liebe gestehen? … Oft fehlt das letzte Quäntchen Mut, um den entscheidenden Schritt zu wagen. Ganz nach dem Motto „Rexona lässt Dich nicht im Stich“, hat es sich der Deohersteller zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, was Frauen sich nicht trauen. Im Rahmen der „Trau Dich!“-Kampagne hat Rexona eine Studie in Auftrag gegeben, die aufdeckt, welchen persönlichen Herausforderungen sich Frauen zwischen 18 und 40 Jahren gerne stellen würden.
Mit dem Institut com.X wurden die wichtigsten Bereiche analysiert.* 36 Prozent aller Frauen wollen sich am meisten im Bereich „Arbeit und Karriere“ trauen, 20 Prozent der Befragten würden gerne mehr in punkto „Beauty / Styling / Mode“ wagen und an dritter Stelle (19 Prozent) wurde der Lebensbereich „Liebe / Partnerschaft“ genannt. Bei ihren Freizeitaktivitäten wären gerne 17 Prozent der Frauen entschlossener; auf dem letzten Platz mit nur sieben Prozent liegt der Bereich „Freundschaft und Familie“.

Fast 40 Prozent der Befragten wünschen sich mehr Mut, um ihre Berufsziele selbstsicher und zielstrebig zu verfolgen. Bemerkenswert: Nur zehn Prozent möchten sich stärker gegen männliche Kollegen durchsetzen können. Verstärkte Frauenpower nun auch in der Arbeitswelt? Jede fünfte Frau träumt sogar von der beruflichen Selbstständigkeit. Beachtlich: Trotz fester Beziehung sind 41 Prozent für Berufserfahrung im Ausland offen.

In Sachen „Liebe und Partnerschaft“ möchten 35 Prozent ihre Interessen gegenüber dem Partner stärker durchsetzen. Ein Viertel der Frauen sehnt sich danach, ein Tabuthema anzusprechen, dem in der Partnerschaft bisher ausgewichen wurde. Trotz Frauenpower im Job: Den Frauen fehlt der Mumm, IHM die Liebe zu gestehen. Ein Viertel aller Single-Frauen bringt „Ich liebe Dich“ nicht über die Lippen.

Unangefochten auf Platz eins im Bereich „Beauty / Styling / Mode“ ist der Wunsch, die geplante Diät endlich in Angriff zu nehmen. Ingesamt setzen die Frauen auf langfristige Veränderungen: 34 Prozent würden gerne einen neuen Kleidungsstil ausprobieren und 33 Prozent wünschen sich eine Typberatung. Nur 12 Prozent möchten auf ein gewagteres, knalligeres Make-up wagen.

Fazit: Am meisten hindern ein hohes Sicherheitsbedürfnis und Existenzängste (37 Prozent) Frauen daran, sich den ganz persönlichen Herausforderungen zu stellen. Sogar 42 Prozent rechtfertigten sich: „Ich habe einfach Angst, auf die Nase zu fallen.“

Mehr Mut? Prominente Frauen machen’s vor: 18 Prozent der Befragten bewundern Alice Schwarzer, weil sie viel für Frauen erkämpft hat, was uns heute selbstverständlich erscheint. 17 Prozent finden Joanne K. Rowling mutig, weil sie trotz finanzieller Schwierigkeiten nie aufgegeben hat. Auf Platz 3 (11 Prozent) hat es Camilla Parker Bowles geschafft, die immer zu ihrer großen Liebe stand – auch wenn die gesamte Öffentlichkeit gegen sie war.

* Methode: Grundgesamtheit: deutschsprachige Frauen zwischen 18 und 40 Jahren mit Internetzugang. Stichprobe: 750 Interviews. Die Daten sind repräsentativ und können auf die Grundgesamtheit verallgemeinert werden.