The Breakers Palm Beach – legendär seit 1896

Es gibt Hotels die so beliebt sind, dass sie schon seit vielen Jahren und über mehrere Generationen hinweg erfolgreich existieren. Eine derartige Erfolgsgeschichte steht in direkter Strandlage und mitten im Herzen von Palm Beach, Florida, in Form eines der legendärsten Resortdestinationen Amerikas: The Breakers Palm Beach. Wenn die Wände hier sprechen könnten, würden sie bestimmt einzigartige Geschichten erzählen, ist doch der Weg des Resorts geprägt von stetiger Entwicklung und Ausdauer. 120 Jahre nach der Gründung durch Henry M. Flagler ist The Breakers nach wie vor eine begehrte Adresse wo man frei von Krawattenzwang und Anzug seine Seele baumeln lassen und den Urlaub wahrhaft genießen kann. Man verbringt kostbare, unvergessliche Momente mit den Menschen, die einem wichtig sind oder widmet sich ganz sich selbst.

Das Hotel steht für zeitlose Atmosphäre, den eleganten Komfort und die Personifizierung einer großartigen Residenz, gepaart mit einer jugendlichen und familienorientierten Philosophie. Und das eben schon seit geraumer Zeit. The Breakers vereint das Beste, was Florida zu bieten hat: vollständig erneuerte Zimmer, teils mit atemberaubendem Meerblick, neun hervorragende Restaurants, von casual bis anspruchsvoll, darunter das HMF, der soziale Hotspot von Palm Beach, sowie einem tropischen Beach Club mit privatem acht Kilometer langem Sandstrand, vier Oceanfront-Pools und fünf Whirlpools. Zu den weiteren Annehmlichkeiten im The Breakers gehören ein neuer Indoor/Outdoor Spa, Weltklasse-Golf mit zwei 18 Loch Golfplätzen sowie einer renommierten Golfakademie, Tennis, exklusive Shoppingerlebnisse und delikate Gaumenfreuden. Für die kleinen Gäste ist das Family Entertainment Center mit vielseitigem Tagesprogramm ein besonderes Paradies. Mit knapp 2.000 Mitarbeitern, die insgesamt 50 Sprachen sprechen, wird jedem Gast das höchste Maß an persönlichem und herzlichem Service geboten.

Auch heute wird in diesem einzigartigen Hotel im Familienbesitz weiterhin Geschichte geschrieben. Luxus pur, exzellenter Service, einzigartige Erlebnisse, alles Ambitionen, die im The Breakers stets weiter optimiert werden, ganz nach der Vision von Henry Flagler. Der Geist der laufenden Erneuerung ist hier unerbittlich. Die Nachkommen des Flagler-Clans investieren auf lange Sicht über $ 30 Millionen pro Jahr in weitere Verbesserungen – ein unvergleichliches finanzielles Engagement für ein Hotel – so dass The Breakers im Einklang mit den gehobenen Ansprüchen der Gäste kontinuierlich weiterentwickelt werden kann. Dieses Engagement für laufende Erneuerungen stellt sicher, dass The Breakers für zukünftige Generationen attraktiv bleiben wird.

Die Highlights der neuesten Erweiterungen:
Die Seafood Bar – Wiedereröffnung im Dezember 2016 nachdem das Restaurant umfangreich renoviert wurde. Es debütiert mit einer moderneren Einrichtung und Ambiente unter Beibehaltung des geliebten Meerblicks und dem Fokus auf frische Meeresfrüchte.
Der neue Spa – dramatisch im neuen Gewand und modernem Design verwandelt und durch eine kuratierte Auswahl an außergewöhnlichen Behandlungen und Annehmlichkeiten ergänzt.
Der Flagler Club – Ein Boutique-Hotel im Hotel mit privatem Zugang und 25 Zimmern für diejenigen, die eine intimere Atmosphäre suchen.
Das spektakuläre Ocean Fitness – das feinste, allumfassende Hotel Fitness-Erlebnis auf 6.000 m² mit großer Indoor / Outdoor-Anlage und modernster Ausrüstung sowie über 60 kostenlosen Kursen in der Woche.

Attraktive Herbstangebote im The Breakers bis 18. Dezember 2016:
Kostenloses amerikanisches Frühstücksbuffet täglich für alle Gäste, verfügbar in den Restaurants The Circle und The Beach Club
Kostenloses Kindermenü für Kinder bis 12 Jahren

Ganzjährige Vorteile (buchbar mit sofortiger Wirkung ab dem 01.01.2017 bis 31.12.2017)
Keine Resort-Gebühr
Keine zusätzliche Gebühr für Erwachsene
Freies Highspeed-WLAN, Freie Ortsgespräche
Freier Zugang zum spektakulären 6.000 m² Ocean Fitness, Freie Gruppen-Fitness-Kurse (exklusive Privatunterricht)

Sommer-Angebote / Nur für internationale Gäste (buchbar mit sofortiger Wirkung vom 01.05.2017 – 31.10.2017)
Gäste erhalten eine kostenlose 5. Nacht bei der Buchung eines bezahlten Aufenthalts von mindestens vier Nächten. Das Angebot kann während des Aufenthalts wiederholt werden.
Inklusive:
Amerikanisches Frühstücksbuffet für alle Gäste einem Zimmer oder Suite – erhältlich in The Circle oder The Beach Club Restaurant
Kostenlose Kindermenüs, für Kinder bis 12 Jahren in den teilnehmenden Restaurants der The Breakers Dining Collection
Green-Fees für den historischen Golfplatz The Ocean Course oder renommierten Rees Jones ® Golfplatz – obligatorische $ 35 Wagen-Gebühr gilt pro Person, pro Runde
Freier Zugang zum Tennisplatz
Weitere Informationen unter www.thebreakers.com 

Ein Blick zurück auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte im The Breakers Palm Beach:
Seit den späten 1890ern wollten Gäste, die Palm Beach besuchten, schon „down by the breakers“ verweilen – wo die Wellen sanft auf das von Palmen gesäumte Ufer treffen und der Atlantik mit seiner erfrischenden Brise lockt. Ein gutes Jahrhundert nach der ersten Eröffnung 1896 als das Palm Beach Inn., fasziniert The Breakers nach wie vor Gäste mit seiner unvergleichlichen Lage direkt am Meer und einer außergewöhnlichen Architektur.

Aber The Breakers ist mehr als nur ein Hotel. Es ist eine Legende. Die Geschichte seiner ersten 100 Jahre ist die Geschichte von Floridas Entwicklung zu einer der weltweit führenden touristischen Destinationen. Palm Beach war eine isolierte Gemeinschaft, bevor Henry Flager, einer der großen Industriellen Amerikas, dort eintraf. Er kam aus St. Augustine, wo er zwei Hotels sowie eine Eisenbahnstrecke (Florida East Coast Railway) erbaut hatte. Flagler, ein Partner von John D. Rockefeller, richtete seine Aufmerksamkeit schnell auf die wenig bekannte Gegend zwischen Lake Worth und dem Ozean, das heutige Palm Beach. Sein Royal Poinciana Hotel, eröffnet 1894, und das Palm Beach Inn., eröffnet 1986, wurden schnell die begehrtesten Orte der Gegend. Doch auch Hotels sind vor Tragödien nicht sicher und die ereignete sich im The Breakers gleich zweimal. Nach zwei schlimmen Bränden 1903 und 1925 wurde das Hotel immer wieder aufs Neue aufgebaut. Die zweite Rekonstruktion wurde in die Hände der New Yorker Designer Shultze und Weaver gelegt, die gleichen Köpfe, die später viele von Manhattans begehrtesten Hotels erschufen: The Pierre, The Sherry-Netherland und Park Avenue Waldorf Astoria.

1926 wurde The Breakers schließlich wiedereröffnet. Obwohl Flagler zu der Zeit bereits seit zwölf Jahre verstorben war, verfolgten seine Erben mit gleicher Entschlossenheit seine Vision weiter. Sie bauten innerhalb weniger Monate das Hotel wieder auf, diesmal mit einem europäischeren Einfluss in der Architektur, inspiriert vor allem durch die Villa Medici in Rom, und machten es zu dem dem Juwel das Gäste heute weiterhin besuchen.

Kolja Kleeberg

Kolja Kleeberg startet von heute an als erster Berliner Sternekoch mit seinem eigenen YouTube-Channel. Ganz privat und am heimischen Herd verrät er nicht nur der Generation VLOG Tipps aus der Profiküche. Dabei geht es keineswegs um komplizierte 100-Teile-Tellerpuzzle: Den Anfang macht ein raffinierter Garnelenburger mit Limonenmayo. Zubereitungszeit: 20 Minuten.

„Jeder will zu Hause einfach lecker und unkompliziert essen. Meine Videos zeigen, wie leicht es ist, sich zu Hause etwas Köstliches zu zaubern und dem Ganzen nebenbei einen Hauch von „Sternerestaurant“ zu geben.“

Kolja Kleeberg zeigt wöchentlich neben einfachen Gerichten für jeden Tag auch Tutorials zu Küchenbasics, wie zum Beispiel Schneiden, Ausnehmen oder Flambieren, sowie Gerichte „zum Beeindrucken“. Für Feiertage oder andere besondere Anlässe öffnet der erfahrene Spitzenkoch die Trickkiste und verrät, wie man mit nur mit etwas mehr Aufwand ein Gourmet Menü auf den Teller bringt.

Seit über drei Jahrzehnten Koch aus Leidenschaft, seit fast 20 Jahren ausgezeichnet mit dem Michelinstern ist Kolja Kleeberg einer der bekanntesten deutschen Spitzenköche. Sein Restaurant VAU am illustren Berliner Gendarmenmarkt zählt bis heute zu den festen Adressen für erstklassigen Genuss in der Hauptstadt. Nach unzähligen TV-Auftritten freut sich der 52-jährige endlich in Eigenregie guten Geschmack in deutsche Haushalte zu bringen. „YouTube ist ein unheimlich dynamisches Medium und ich freue mich besonders auf den Austausch mit der Community.“

https://www.youtube.com/channel/UC5oZ09o-wTwJUmMyixxbA0g

Bastian Falkenroth

Einzigartiges Restaurantkonzept mit „Open Kitchen“ / Es wird keine Speisekarte geben, nur ein alle sieben
Wochen wechselndes Menü / Weinkarte mit 300 Positionen

Ende April 2016 eröffnet Bastian Falkenroth, Inhaber und Küchenchef vom „U. das Restaurant“ in Düsseldorf, sein neues und somit zweites Restaurant mit neuem Konzept: das „NENIO“. Bei Sterneköchen wie Thomas Bühner, Holger Berens und Nils Henkel sowie im „Le Moissonnier“ und der „California Suhsi Academy“ lernte Falkenroth sein Handwerk.

Ein großer Tresen, an dem maximal 15 Personen Platz finden, um das Menü zu genießen – Das ist der Stil des NENIO (Anm. d. Red.: „Nenio“ kommt aus „Esperanto“ und bedeutet: nichts). Mit seinem neuen Restaurant möchte Falkenroth vom „U.“ aus noch eine Stufe höher gehen und exklusive kulinarische Qualität in einem vollkommen neuen Rahmen präsentieren. Der erwähnte Tresen steht um eine offene Küche herum.
„Mir ist es wichtig, eng beim Gast zu sein und so auch mal in einen Dialog treten zu können. Zum anderen finde ich es wichtig, den Gästen so noch besser die Frische und Hochwertigkeit unserer Produkte nahe bringen zu können“, erklärt Falkenroth.
So ist man als Gast dann nicht nur beim Kochen selbst, sondern auch beim Anrichten der Speisen live dabei. Man sitzt in lockerem Ambiente auf bequemen Barhockern an der „Fine-Dining-Bar“ und kann Falkenroth beim Handwerk zusehen. „Natürlich mit dem einen oder anderen Gruß aus der Küche, der bei uns allerdings ‚Bockmacher’ heißen wird.“

Im Menü selbst vereinen sich dann Fleisch, Fisch und Krustentiere von ausgesuchten Produzenten. Serviert wird auf handgemachtem Porzellan und in mundgeblasenen Gläsern. Das Menü wechselt alle sieben Wochen und kostet inklusive Wasser 110 €, die Weinbegleitung 55 €. Die Weinkarte umfasst 300 Positionen, u. a. mehrere Naturweine. Plätze werden nicht spontan vergeben. Eine Reservierungsanfrage kann man
online unter www.nenio-restaurant.de oder telefonisch Di – Sa unter 0211/87586137 in der Zeit
zwischen 14-18h stellen.

Öffnungszeiten: Di – Sa ab 19.00Uhr Menüdauer ca. 2,5 Stunden

www.nenio-restaurant.de

Genuss und Vergnügen 2016 an der Südlichen Weinstraße

Regionale Spezialitäten entdecken, romantische Landschaften durchwandern, Geschichte und Kultur live erleben – allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Kurzurlaubern und Ausflüglern verspricht ein Besuch an der Südlichen Weinstraße auch 2016 wieder ein abwechslungsreiches Programm vom Frühling bis in den Winter hinein, und zwar mit einer Vielzahl an Festen und Veranstaltungen. Eine Hauptrolle spielt nicht nur der berühmte Wein, denn die Pfalz schwelgt auch im Blütenrausch.

Vom Weinberg in den Weinkeller…
Bereits zum 20. Mal findet das Rhodter WeinTestival vom 22. bis 24. April statt. Nicht nur die barocken Winzerhöfe und die Kastanienallee auf der denkmalgeschützten Theresienstraße locken die Besucher an, im Zentrum steht natürlich auch der Wein. Am 22. April laden die Winzer deshalb zum Jubiläums-Rundgang an vier Weinstationen ein, die dem Riesling, Rotwein, Burgunder und dem Traminer gewidmet sind und von regionalen Gerichten begleitet werden. Live-Musik sorgt für die Stimmung am Abend und wer den Wein nicht zu Fuß genießen möchte, kann auf das „Schoppebähnl“ aufspringen. Am 23. und 24. April stehen dann der berühmte Gewürztraminer und die Rebsorte des Jahres 2016, die Scheurebe, im Zentrum der Festivitäten. Weitere Informationen zu den Winzern und ausstellenden Künstlern finden Interessierte unter www.urlaubsregion-edenkoben.de.

Der Mai wird von der Gemeinde Maikammer mit dem „Wein. Kultur. Erleben“-Festival im Rahmen der „Maikammer KulTour 2016“ eingeleitet. Vom 29. April bis 1. Mai erwartet Besucher ein vielfältiges Programm: Das Wochenende wird eröffnet von einer Vernissage des Skulpturenparks unter dem Motto „Holz-Glas-Stein“ im Lavendelgarten des Bürgerhauses, am Abend sollen Spitzenjungweine von Maikammerer Winzern zu Live-Jazz verkostet werden. Auf der Bühne steht am 30. April unter anderem der Comedian Bernd Wittmann, der die Besucher mit Pfälzer Mundart unterhält. Zum Abschluss findet am 1. Mai ein Jazz-Frühschoppen, Kinderunterhaltung am Nachmittag und Live-Musik am Abend statt. www.maikammer-erlebnisland.de. Ein malerischer Blick von der Kleinen Kalmit über die Weinberge und den mittelalterlichen Ort Ilbesheim eröffnet sich beim Rundweg am 30. und 31. Juli im Rahmen des Kalmitweinfests. Zehn Weingüter schlagen ihre Zelte auf dem Berg auf und bewirten die Wanderer mit ihren ausgezeichneten Weinen und leichten Gerichten, während wandernde Musiker die Gäste auf dem Weg unterhalten. In der Ortsmitte herrscht typisch pfälzische Weinfeststimmung, mit Schoppenweinen und Pfälzer Küche. www.ilbesheim.de.

Weitere Weinfeste:
02.04.2016: Nacht der offenen Weinkeller in St. Martin
Der Weinbauverein von St. Martin lädt zu einem Spaziergang durch das romantische Winzerdorf ein und präsentiert die Vielfalt seiner Tropfen: Die Winzer öffnen ihre Weinkeller und bieten bis zu sechs Weine zum Verkosten an. www.weinbauverein-sankt-martin.de

07. – 08.05.2016: Weyher Weinpanorama 2016
Der Ausblick über die Weinberge von Weyher lässt sich am besten mit einem Glas in der Hand genießen. Das vielfältige Angebot der örtlichen Winzer können Besucher beim 9. Weyher Weinpanorama mit Live-Musik, einer Weinwanderung oder geselligem Beisammensein erforschen. Hier ist besonders der Wein-Panorama-Pass empfehlenswert, für 15 Euro ist der Probier-Pass erhältlich, mit dem Gäste an jedem Stand ein Glas Wein erhalten. www.weyher-pfalz.de/Weyher-und-Wein/weinpanorama.php

27. – 30.05.2016: Weintage der Südlichen Weinstraße in Landau
Ein Muss für Weinfreunde sind die 29. Weintage der Südlichen Weinstraße in Landau, denn dann kommen hier Weinkenner und –fans zusammen, um die besten Tropfen der Südlichen Weinstraße zu verkosten. Mehr als 90 Weingüter und Winzergenossenschaften erwarten in diesem Jahr die Besucher und laden mit über 700 ausgewählten Weinen und Sekten zum Verkosten ein. www.suedlicheweinstrasse.de/veranstaltungen/wein-events/weintage/

25.08.2016: Pfälzer Goldrausch in Klingenmünster
Zum zweiten Mal findet in diesem Jahr auf Burg Landeck die Afterworkparty Pfälzer Goldrausch statt. Mehr als 20 charmante Weinprinzessinnen von damals und heute schenken Weine unterschiedlicher Weingüter aus. Bei stimmungsvoller Musik und entspannter Atmosphäre können Besucher bis 23 Uhr den Tag bei ausgezeichnetem Wein und Köstlichkeiten aus der Burgküche ausklingen lassen. www.suedlicheweinstrasse.de/suedliche-weinstrasse/wein-genuss/erlebnis-wein/pfaelzer-goldrausch

18.09.2016: Kulinarische Weinbergswanderung in Siebeldingen
Durch die Weinberge der Weinlage „Siebeldinger im Sonnenschein“ führt die sechs Kilometer lange Wanderstrecke. Die Weinlage zeichnet sich durch ihre Kalkböden aus, die für die Burgundersorten sehr vorteilhaft sind. Entlang der Wegstrecke präsentieren sich an insgesamt neun Stationen Siebeldinger Weingüter ihre Weine und Speisen. Dazu öffnet die Bundesforschungsanstalt Geilweilerhof seine Tore für Besucher. www.sigibaldus-winzer.de

3.-4.12.2016: Weinwinter in den Weinkellern Birkweilers
Zur Einstimmung auf die gemütliche Weihnachtszeit öffnen die Birkweiler Weingüter am 2. Adventswochenende ihre Höfe und Keller und bieten in romantischer Atmosphäre Weine, Kunsthandwerk und kleine Speisen. www.weinjahreszeiten.de

Noch viele weitere Veranstaltungen zum Thema Wein finden Interessierte im Weinfest-Kalender: http://www.suedlicheweinstrasse.de/suedliche-weinstrasse/service/blaetterkataloge/weinfestkalender-2016/

Sascha Ludwig

Dritte Filiale eröffnet Anfang 2016 in Berlin Neukölln

Im Szenekiez Neukölln entsteht derzeit unweit des Landwehrkanals und Maybachufers die dritte Filetstück-Filiale. Anfang des nächsten Jahres wird das neue Restaurant mit Fleischtresen und Reifeschränken in der Sanderstraße eröffnet. In den letzten Jahren konnten die Betreiber eine sehr hohe Nachfrage und Auslastung in den Restaurants verzeichnen. Mit der neuen Filiale wolle man auch im aktuellen Szenekiez besten Fleischgenuss auf höchstem Niveau anbieten.
„Ein Rind, das sein Leben artgerecht auf einer saftigen Wiese verbracht hat, schmeckt ganz anders als Ware aus dem Supermarkt. Wir zelebrieren gutes Rindfleisch, dass außerdem durch mehrwöchige Trockenreifung einen unverwechselbaren aromatischen Geschmack entwickelt und zart auf der Zunge zergeht“, begründet Filetstück-Geschäftsführer Matthias Martens seine Genussphilosophie und das sechsstellige Investitionsvolumen.

Auf einer Gastraumfläche von 130 Quadratmetern entstehen im typischen Filetstück-Style 50-60 Plätze auf original italienischem Mosaikboden und unter strahlenden Kronleuchtern. Die Gäste können perfekt zubereitete Steaks vor Ort genießen oder, wie in gewohnter Filetstück-Tradition, das Qualitäts-Fleisch direkt vom Restaurant mit nach Hause nehmen.

Ob Freesisches Entrecôte, bestes John Stone Filet oder Pommersche Hochrippe – im „Filetstück – Das Urgestein“ in der Schönhauser Allee und im „Filetstück – Das Gourmetstück“ in der Uhlandstraße kommen Fleischliebhaber schon heute bekanntermaßen auf ihre Kosten. Für kreative Gourmetkunst sorgt Küchenchef Sascha Ludwig seit vier Jahren im mit 15 Gault Millau-Punkten ausgezeichneten „Filetstück – Das Gourmetstück“. Erst kürzlich bewertete der Falstaff das Restaurant mit 88 Punkten, während „Das Urgestein“, das laut Feinschmecker zu den 40 besten Steak-Restaurants Deutschland zählt, mit 86 Falstaff- Punkten abschnitt.

www.filetstueck-berlin.de/cms/

Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz

Am 13. November startet PALAZZO in Berlin in seine 9. Spielzeit

Nach der erfolgreichen Saison 2014/15, in der Kolja Kleeberg & Hans-Peter Wodarz im PALAZZO in Berlin 25.000 Gäste begrüßen konnten, öffnet die Dinner-Show am 13. November erneut für rund vier Monate die Türen ihres historischen Spiegelpalastes und verspricht kulinarische Genüsse gepaart mit einem kurzweiligen Showprogramm.

Das Ziel und gleichermaßen der Anspruch von PALAZZO sind schnell formuliert: Den Gästen in der Bundeshauptstadt auch in dieser neuen Spielzeit etwas ganz Besonderes bieten – eine ganz eigene Welt, in der Esskultur und Genuss, Körperkunst und Komik, Lebensfreude und Ambiente zu einer untrennbaren Einheit verschmelzen. Mit seinem vom Glitzern unzähliger Lichter erhellten Spiegelpalast schafft PALAZZO dafür jedes Jahr aufs Neue einen Ort, an dem sich unbeschwerte Stunden voller Sinnesfreuden abseits des Alltags erleben lassen. Dort, in einer Atmosphäre, die das extravagante Nachtleben vergangener Zeiten mehr als nur erahnen lässt, vereinen internationale Künstler alle Spielarten des Varietés mit den Köstlichkeiten aus der PALAZZO- Küche in Form eines Vier-Gang-Menüs, das erneut aus der Feder des beliebten Berliner Sternekochs Kolja Kleeberg stammt.

Der Chef de Cuisine und Eigentümer des Restaurants VAU hat für die neue PALAZZO-Spielzeit wieder eine ganz besondere Speisenfolge ersonnen – beliebte regionale Produkte und Zubereitungen, die sich mit internationalen, seltenen Aromen zu einem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis vereinen, weltoffen interpretiert und dennoch vertraut: Die Vorspeise ist ein Schwarzer Heilbutt, leicht geräuchert, mit Rübchen und Senfkorn-Vinaigrette, auf den als Zwischengang eine indische Tomatensuppe mit Süßkartoffel und Kaschmirknäcke folgt. Als Hauptgang wird eine confierte Entenkeule mit eingelegter Zitrone, Panch Phoron, Spinat und roter Zwiebelcreme serviert – und als süßen Abschluss gibt es Karamellschokolade mit Fleur de Sel, Paradiesäpfeln und Mais.

Und natürlich hat Kolja Kleeberg für all jene, die lieber auf Fleisch und Fisch verzichten möchten, eine vegetarische Variante seines Menüs ersonnen, bei der ebenfalls die Kombination aus besten Zutaten und raffinierten Aromen im Vordergrund steht.

Passend zu den neuen Highlights aus der Küche erwartet die Gäste im Berliner PALAZZO außerdem ein neues Showprogramm: „Dinner Curioso“ – so der Titel – ist eine Hommage an die Blütezeit des Varietés mit genialen Artisten, brillanten Künstlern, exzellenten Komödianten und einer fantastischen Band. Es entführt die PALAZZO-Gäste in eine betörende Jahrmarktwelt voller Magie und Kuriositäten und hält so manche Überraschung für sie bereit.

Ebenfalls neu ist der Standort: Die bisherige Fläche an der Mercedes-Benz Arena steht aufgrund von Bauarbeiten in der Spielzeit 2015/16 nicht zur Verfügung. Die neue PALAZZO-Adresse lautet: Bahnhof Ostkreuz/Rummelsburger Bucht in der Kynaststraße 25, Ecke Hauptstraße.

Kevin Fehling, Hamburg

Kevin Fehling überrascht mit exklusivem Restaurantkonzept – am 01. August öffnet er die Türen zu „The Table“ in Hamburg

Erste Details zu Kevin Fehlings neuem Restaurant „The Table“ versprechen lockeres Ambiente und gewohnt hohe Qualität der Gerichte mit weltoffener Stilistik.
Dass das neue Restaurant des 37-Jährigen nicht den gewohnten, steifen Klischees der herkömmlichen „Gourmettempel“ folgt, war abzusehen, doch sein in sich stimmiges Restaurantkonzept wird neue Maßstäbe für Genießer setzen.

Am 01. August diesen Jahres wird Inhaber und Küchenchef Kevin Fehling die Türen seines Restaurants „The Table“ auf der Shanghaiallee in der Hamburger HafenCity erstmalig öffnen und den Feinschmeckern sein modernes Konzept präsentieren.
Bereits der nun offiziell bekanntgegebene Restaurantname „The Table“ lässt erahnen, was den Feinschmecker hier erwartet. Die üblichen, getrennten Sitzgruppen gehören im Restaurant des Spitzenkochs der Vergangenheit an: In seinem Feinschmeckerdomizil findet man einen einzelnen Tisch aus dunklem Kirschbaumholz, an welchem rund 20 Personen Platz nehmen und die gewohnt perfekte Küchenstilistik des Drei-Sterne Koches genießen können. Dank der geschwungenen Form des Tresens sind variable Einteilungen in unterschiedlich große Sitzgruppen möglich. Das markante, in dieser ausgearbeiteten Form einzigartige Wohnzimmer-Ambiente vermittelt Leichtigkeit und positioniert sich fernab starrer Etikette. Kevin Fehling dazu: „Im „The Table“ soll sich der Gast wie zu Hause fühlen – das ist die eindeutige Message, die das richtungsweisende Innendesign vermitteln soll. Natürlich liegt dennoch ein Hauch Luxus in der Luft aber ohne den Gast zu erdrücken und in ein bestimmtes Muster zu zwängen.“
Darüber hinaus kann jeder Gast die Fertigkeiten der Köche beim Anrichten der Speisen beobachten, denn von jedem Sitzplatz hat man einen guten Blick in die offene Küche. Hier wird man dem eingespielten Küchenteam Kevin Fehlings zusehen können, denn nicht nur Maître und Sommelier des „La Belle Epoque“ David Eitel begleitet Kevin Fehling nach langjähriger, beruflicher Zusammenarbeit. Die Küchenausrichtung soll, so verspricht der talentierte Sternekoch Kevin Fehling, „von gewohnter Perfektion sein und Weltoffenheit, Kreativität und Können repräsentieren“.

Reservierungen in Kevin Fehlings einzigartigem Restaurant im pulsierenden Trend- Quartier der Hafenmetropole sind ab Mitte Juni auf der Webseite
www.the-table-hamburg.de möglich.

Normandie

Schätze der Normandie: Wenn Monsieur zum Calvados bittet  – von Philip Duckwitz

Rot leuchten die Äpfel auf den Feldern allerorts in den Gemeinden des Bezirks Calvados, der in der französischen Normandie liegt. So rauh die Küste hier ist, so malerisch ist das Hinterland. Und Äpfel spielen hier eine wichtige Rolle. Denn wie der Name des Bezirks schon verkündet, kommt hier der berühmte Calvados, das flüssige Gold der Normandie her. Auch die Vorstufe des Apfel-Branntweins, der Cidre, stammt von hier. Und allerorts duftet es nach dem frischen runden Obst, dass reif an den Bäumen hängt.
Monsieur Bedù, den ich hier treffe, ist ein Experte in Sachen Calvados, denn er lebt und liebt diesen Branntwein. Und so ist eine Führung über das Chateáu du Breuil im Herzen der Normandie, nur 30 Kilometer vom bekannten Küstenort Honfleur entfernt, allein schon ein Erlebnis für sich.
Seit nunmehr 20 Jahren beschäftigt sich der aus Saint Quentin in der Picardie stammende Monsieur mit dem flüssigen Gold der Normandie, nachdem er sein Handwerk bei der berühmten Cognac-Brennerei Hennesy gelernt hat und 1994 beschoss, in einer kleineren Destillerie Fuß zu fassen. Seitdem widmet er sich dem Calvados und trägt dessen Ruf in alle Welt, als dass auch dieser hochqualitative Branntwein eine internationale Berühmtheit erlange. So schwärmt Monsieur Bedú vom Calvados, vom Leben in der Normandie und seinen geistreichen Früchten, dass der Funke der Leidenschaft für Land und Leben in der Gegend überspringt zu mir als Reisendem und sich das Gefühl von Bodenständigkeit gepaart mit der Erhabenheit der regionalen Erzeugnisse bei mir ausbreitet.

Vom Apfel in die Flasche – der Weg des Calvados
Und dann will ich es genau wissen: Wie entsteht der Calvados? Gewaschen, gemaischt  und vom Fruchtfleisch getrennt ergibt sich ein Maischesaft, der nach Gärzeit von sechs Wochen bereits 4,5% Alkoholgehalt enthält. Das Fruchtfleisch selbst wird als Viehfutter verwendet. Nur der reine Saft  ist Grundstoff für den hier produzierten Calvados, denn würde man Zucker hinzugeben, verlöre der Saft an Bukett. Mit viel Geduld, genauer Überwachung des Gärungsprozesses und einer gehörigen Portion Erfahrung des Kellermeisters wird zunächst Cidre aus dem Saft. Erst jetzt, so lerne ich, beginnt die Destillation, die zweimal vollzogen wird, bevor aus 27 Kilo Äpfeln schließlich 20 Liter zur Reife bereitstehender Calvados entsteht. In Eichenfässern, deren Auswahl, Maße und Qualität von besonderer Bedeutung sind, lagert der Calvados nun bis zu 20 Jahre. Je jünger und kleiner das Fass ist, desto schneller verläuft der Reifeprozess, denn desto mehr Branntwein tritt in Verbindung mit dem Holz.  Junge Calvados-Sorten werden daher vom Kellermeister oft in neue Fässer gefüllt, bevor sie später in alten Fässern zu Ende reifen können, sie „wandern“ also regelmäßig von einem Fass zu anderen.
Bereits berauscht von den Erläuterungen des Monsieur Bédu wandle ich durch die düsteren Lagerhallen, in denen mir der moderig-ehrwürdige Duft alter Eichenfässer entgegenschlägt. Fässer, so weit das Auge reicht, gefüllt mit flüssigem Gold in verschiedenen Stadien denke ich bei mir. Und   ein Duft reifen Calvados strömt in meine Nase, als der Monsieur eines der Fässer öffnet um ein Stück Lebensgefühl in die Luft entweichen zu lassen. Holz, Luft und Alkohol verbinden sich hier zu einer wunderbaren Mischung, die mit Geduld und Leidenschaft des Kellermeisters zu einem flüssigen, geistreichen Elixier werden. Vermählung nennt man es hier, wenn der Meister junge und alte Branntweine wie bei einer Hochzeit zu einer erlesenen Sorte Calvados verbindet.

Ist das geistreiche Getränk der Normandie dann endlich zur Abfüllung bereit, wird es in handversiegelten Flaschen ausgeliefert. Ich schaue zu, wie der Korken dabei geschickt um die Flasche gebunden und in die Versieglung integriert wird, damit er nicht verloren geht.

Probieren geht über studieren – eine Verkostung ist mehr als tausend Worte
Je älter ein Calvados ist, desto vollmundiger, abgerundeter und weniger nach Alkohol schmeckend wird er. Und wieder treffe ich auf die Zahl fünf, denn fünf Reifegrade werden im Chateau du Breuil in Flaschen abgegeben. Der einjährige Calvados ist nicht trinkbar und fast reiner Schnaps. Aber der acht-, zwölf-,  fünfzehn- und zwanzigjährige Calvados sind ein Hochgenuss mit Steigerung nach Altersklasse. Charakterisiert sich der 8-jährige noch als eine Komposition aus kräftigen Parfums der Normandie und komplexen Aromen, aus Haselnuss und Mandeln mit Vanille-Abrundung, so kennzeichnet den 12-jährigen als guten Kompromiss zwischen 8 und 15 Jahren ein weiches voll-fruchtiges Tannin, das ihm eleganz verleiht. Angekommen beim 15-jährigen Calvados erkennt man den subtilen Geschmack nach Apfel wieder, der erst in seinem Abgang von holzigen Aromen der Eichenfässer dominiert wird. Der 20 jährige Calvados schließlich eröffnet sich mir wie ein Tor zum Himmel. Die angenehme Bernsteinfarbe verspricht bereits den Genuss reichhaltiger und ausgewogener Aromen, deren Fruchtigkeit und Eleganz bei mir auf der Zunge ein wahres Wohlgefühl auslöst. Keine Spur von erkennbarem Alkoholgehalt hinterlässt diese Krönung der Calvados-Produktion trotz seiner 41% bei mir. Wohlig ist derAbgang, ein Getränk für warme Kaminabende im Winter, wenn man den Sommer in der Normandie Revue passieren lassen möchte.

Ja und natürlich gibt es noch verschiedene Sorten, die veredelt wurden, mit Schokolade als exzellente Komposition, mit Whiskey als Zugeständnis an alle Unentschlossenen zwischen Schottland und Frankreich, oder solche Calvados-Sorten, die als Mixgrundlage für Cocktails gut geeignet sind. Nicht zuletzt ist der Pommeau, ein aus vergorenem Apfelsaft und Calvados kreiertes Getränk ein hervorragender Aperitif.

Die Umgebung – Honfleur und Deauville als malerische Seebäder der Normandie
Nach so vielen Freuden flüssigen Goldes zieht es mich zur Erkundung der Gegend rund um das Chateau du Breuil. So besuche ich am Nachmittag das kleine und beliebte Städtchen Honfleur mit seinem malerischen Yachthafen, umrahmt von dicht zusammengedrängten Häuschen, die bunt und anmutig daherkommen. Enge, verwinkelte Gassen, in denen sich Galerien und Kunsthäuser jeder Ausrichtung finden, gepaart mit Angeboten süßester und geistreichster Leckereien aus der normannischen Gastronomie und zahlreiche größere und kleinere Cafès und Restaurants prägen das Stadtbild dieser Hafenstadt, von der ausgehend einst die Seeleute zur Entdeckung des kanadischen Quebecs aufbrachen. In der Sonne dieses herbstlichen Nachmittags flanieren Besucher entspannt an den Ufern des Hafens, genießen das Flair des Seebads, das auch zu dieser Jahreszeit zu einem erholsamen Spaziergang an seinen Ufern einlädt.

Der Markt rund um das Hafenbecken ist eine Augenweide für Leib und Magen. Frischer Meeresfang, Jakbobsmuscheln, Lobster, Seebrassen oder Rochen liegen lachen den Kulinariker an. Fleisch, Wurst und vor allem Käsesorten der Normandie füllen die Stände, dass sich die Balken biegen. Im Land der guten Küche verwundert es mich kaum, dass die Schätze des Meeres und die Spezialitäten des Lands allerorts in höchster Qualität zu finden sind.

Auch mein nächstes Ziel, Deauville, zeigt sich in der Sonne des Oktobers von seiner besten Seite. Weiß glänzend erhebt sich das Städtchen über seinem prachtvollen Yachthafen. Das Flüsschen Toques ist zu dieser Ze
it gerade ob seiner Nähe zum Ärmelkanal auf Ebbe und die Gezeiten rufen ein lustiges Bild des Flusses hervor, denn alle Schiffe liegen nun buchstäblich auf dem Trockenen. Bemerkenswert ist auch die breite Promenade am Strand, die zu einem ausgedehnten Flanieren am Meer einlädt. Dabei fällt mir als interessantes Detail des Badestrandes auf, dass die Umkleidehäuschen nach berühmten Film-Schauspielern aus aller Welt benannte sind.

Mondän geht es auch zu, als hier die alljährlich im Oktober stattfindende Oldtimer-Rally Paris-Deauville in dem Küstenort eintrifft und sich ein alter Wagen schöner als der andere durch die herausgeputzten Straßen schiebt. Da sieht man blitzendes Chrome, herrlich geschwungene Karosserien und Kostüme der 20er und 30er-Jahre passend zum Baujahr der Fahrzeuge. Damen die zu Diven werden, Autonarren und dekadente Jetsetter füllen die Straßen und verleihen dem Ort das Flair, dessen Ruf ihm vorauseilt. Ein kleiner Badeort mit Weltklasse.
Gesäumt von kleinen Bars und Cafès bietet das Stadtufer mir als Reisendem einen erholsamen Abschluss des Tages im goldgelben Sonnenlicht des Abends, golden wie der Calvados, den ich zuvor genossen habe, denke ich bei mir, bevor ich diesen eindrucksvollen Aufenthalt in der Normandie beende.

Kurz notiert:

Wie kommt man hin?
Empfehlenswert für eine entspannte Anreise ist eine Anfahrt über Paris mit dem Thalys (ab Köln oder München) und eine Weiterfahrt mit dem TGV direkt nach Deauville. Hier empfiehlt es sich, ein Auto zu mieten, um die Gegend zu erkunden, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur schwer zu erobern ist. Nicht empfehlenswert ist eine Anreise von Deutschland mit dem eigenen Auto, da so neben den in Frankreich hohen Kraftstoffkosten auch die extrem teuren Autobahngebühren anfallen.

Unterkunft rund um Breuil-en-Auge
Über den Hügeln der En-Auge am Randes Dorfs Pierrefitte En-Auge liegt das Anwesen „La Chaumiere Chemin de la Cóte Blanche“, das von dem Ferienhausbetreiber Belvilla vermietet wird. Dieses malerische Haus im normannischen Fachwerk-Stil ist ein mietbares Schmuckstück für bis zu 4 Personen und bietet zudem ein riesiges Grundstück am Sonnenhang. Diese Unterkunft ist zu empfehlen, wenn man echtes, normannisches Flair sucht.
http://www.belvilla.de/ferienhaus/pierrefitte-en-auge-kinder-see-4-personen-FR-14130-16  

Essen und Trinken
Ein wahrhaftiger Restaurant-Tipp ist das familiengeführte Haus „le Comptoir la Table“. Hier erlebt der Gast nicht nur original französisches Flair gepaart mit echter Gastfreundschaft und Offenherzigkeit. Nicht zuletzt sorgt auch der quirlige Küchenchef, der sehr an einen bekannten, französischen Schauspieler der 70er Jahre erinnert, für eine positive Stimmung unter den Gästen.
Die frische Küche des Restaurants bietet vor allem Muschel- und Fischprodukte aus der Region, wie Jakobsmuscheln oder Hummer. Die Wohnzimmer-artige Einrichtung der Speisedestination sorgt zudem für eine heimelich-wohlige Atmosphäre.
http://tinyurl.com/8qsqp8s  

Excellent ist das Restaurant „Le Dauphin“ in Breuil en Auge unweit des Chatéau du Breuil. Der liebevoll eingerichtete Gastraum und die hochklassige Küche des Spitzenkochs Regis Lecomte, der das Gault Millau-Restaurant führt, lassen beim Gast keinen Wunsch offen und spiegelt hervorragend die normannische Küche der Region wieder.
http://www.ledauphin-restaurant.com/

Das Chateau du Breuil en Auge
Das Cahteau du Breuil und die Calvados-Produktion können täglich eingehend und in vollem Umfang besichtigt werden. Täglich geöffnet von 9-12 und 14-18 Uhr ist das Schloss ganzjährig (außer an Weihnachten) geöffnet.
www.chateau-breuil.fr

il TAVOLO

il TAVOLO – Zürich bei Tisch lädt zum dritten Mal zum Festschmaus

5. Dwarsloeper-Festival

Die kulinarischen Tage an der Wurster Nordseeküste „Dwarsloeper“, www.dwarsloeper-festival.de, feiern in diesem Jahr bereits ihr 5-jähriges Bestehen.
Tauchten in den ersten Jahren immer wieder Fragen auf wie: „Dwarsloeper? Was ist denn das?“ haben sich sowohl der Name als auch die Inhalte des Festes zwischenzeitlich herumgesprochen.
Auch außerhalb des Cuxlandes und Bremerhavens gibt es Interessenten.
In diesem Jahr präsentiert die Wurster Nordseeküste vom 15. bis 30. Juni 2013 ein buntes Programm rund um das Thema „Kulinarik an der Wurster Küste“.

Unter dem diesjährigen Motto „Dwarsloeper – regional und saisonal“ haben sich wieder regionale Produzenten, Gastronomen und Köche zusammengefunden, um den Besuchern in einem Zeitfenster von 2 Wochen die facettenreichen Gaumenfreuden und Spezialitäten der Region in Form eines „Dwarsloeper-Menüs“ nahe zu bringen – Unentdecktes immer inklusive!

Eröffnet wird das Fest am Wochenende 15./16. Juni 2013 auf dem Wremer Dorfplatz („Museumsinsel“) mit einem gemütlichen „kulinarischen Marktplatz“. Hier bieten regionale Produzenten so manchen Leckerbissen für Jung und Alt.

Von hausgemachter Marmelade über „freilaufende Mettwürste“ bis hin zu leckeren Fischspezialitäten soll wieder alles dabei sein.

www.wursternordseekueste.de