Sabine und Martin Büchele

„Genuss auf höchster Ebene“ – Zwei Localheros zu Gast im Casino Kleinwalsertal

Mit einer Premiere wird die kulinarische Reihe „Genuss auf höchster Ebene“ am morgigen Samstag, 26.6.2010 im Casino Kleinwalsertal fortgesetzt.

Das Kleinwalsertaler Geschwisterpaar Sabine und Martin Büchele verwöhnt interessierte Gäste mit einem Gaumen und Ohrenschmaus der besonderen Art.

Martin hat von klein auf seinem Vater in die Kochtöpfe geschaut. Über Stationen in renommierten Küchen in Irland und Kanada landete er schließlich im Fairmont Hotel Dubai. Dort ist er seit ca. einem Jahr Chefkoch im Restaurant „Spectrum on One“ und hat das Kommando über 28 Köche sowie acht interaktive Küchen mit sechs verschiedenen Koch-Richtungen (arabisch, europäisch, chinesisch, thailändisch, indisch und japanisch).

Sabine lauschte schon als Kind gerne den Klängen klassischer Musik. Kein Wunder, dass Sie früh mit Musikunterricht begann. Sie absolvierte ihr Hochschulstudium in Querflöte und Gesang in München, machte diverse Meisterkurse und ist seit Jahren mit namhaften Orchestern, solo oder als Duo DIVAtimento weltweit unterwegs. Trotz vollem Terminkalender unterrichtet sie derzeit außerdem an der Musikschule in Feldkirch.

Martin entführt die Gäste auf eine Reise durch „seine“ Küchen dieser Welt und serviert Braisierter “Kunshan” Schweinsbauch (China), Yuzo Sorbet(Korea), Surf & Turf (Canada) und fünf weitere Gerichte from around the world, während Sabine diese Weltreise musikalisch umrahmt.

„Genuss auf höchster Ebene“ mit den Büchele Geschwistern, Samstag 26.6.2010 um 19.00 Uhr in der kostbar-dasrestaurant im Casino Kleinwalsertal.

8-Gang Gourmet Menü & Konzert um nur € 80,-/Person.
Anmeldungen möglich unter: + 43 (0)5517 5023240 oder unter starkoch@casinos.at

Schlemmerreise Alpen

Eins Plus, Montag, 24.08. um 20:30 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Von Vorarlberg ins Appenzeller Land

Vom breiten Rheintal zwischen Bregenz und Feldkirch zweigt das Laternser Tal ab. Zahlreiche Gourmets pilgern in den Feinschmeckertempel das „Alte Gericht“ in Sulz. In den Stuben aus der Zeit der Gotik und des Barocks präsentiert Helmut Benner ein kulinarisches Highlight seines Hauses: gebratene Kalbsleber mit eingemachtem Kürbisgemüse und Topfennockerln.

In Lauterbach führt Thomas Scheucher das Restaurant Guth. Seine Spezialität sind Forellen frisch aus dem Bodensee. Bregenz, die Landeshauptstadt Vorarlbergs, verwandelt jedes Jahr Mitte Juli seine Fußgängerzone in einen italienischen Marktplatz. Unterhalb des frühbarocken Martinsturms kann man Wein, Käse, Salami aus der Region Piemont kosten. Im Casino-Restaurant Falstaff erwartet den Gast in jedem Fall ein Volltreffer: Zanderfilet mit Pilz-Ravioli und Tomaten-Lauch-Gemüse.

Schlemmerreise Alpen

Bayern, Mittwoch, 13.05., 17:00 – 17:30 Uhr

Vom breiten Rheintal zwischen Bregenz und Feldkirch zweigt das Laternser Tal ab. Zahlreiche Gourmets pilgern in den Feinschmeckertempel das ‚Alte Gericht‘ in Sulz. In den Stuben aus der Zeit der Gotik und des Barocks präsentiert Helmut Benner ein kulinarisches Highlight seines Hauses: gebratene Kalbsleber mit eingemachtem Kürbisgemüse und Topfennockerln.

Rhein kulinarisch

NDR, Montag, 19.01., 13:00 – 13:30 Uhr

Das Vorarlberger Rheintal erstreckt sich von Feldkirch bis Bregenz am Bodenseee. Seine erste Blütezeit erlebte Feldkirch im 13. Jahrhundert, nachdem Hugo von Montfort, Graf von Bregenz und Rätien, seine Residenz hierher verlegt hatte. Sitz der Grafen war die ‚Schattenburg‘, die hoch über der Stadt thront. Auf der Suche nach Spezialitäten der Region wird man vor allem bei der großen Vielfalt von Käsesorten fündig. Käse ist auch die wichtigste Zutat des Vorarlberger ‚Nationalgerichtes‘ schlechthin: Käsknöpfle oder Kässpätzle. Zu den kulinarischen Spezialitäten des Rheintals gehören aber auch Edelbrände, wie das ‚Griasiwasser‘. Der Kirschbrand aus dem kleinen Bergdorf Fraxern ist eine gesuchte Rarität.

In Höchst, nahe der Mündung des Rheins in den Bodensee, beginnt das Naturschutzge-biet Rheindelta, hier liegen Obstplantagen, auf denen vor allem Tafelobst wächst, aber auch Sorten, die für die Erzeugung von Säften und Edelbränden Verwendung finden.

Über Lustenau und Dornbirn mit der nahen Rappenlochschlucht geht es weiter nach Bregenz. Am heutigen Stadtbild von Bregenz haben alle historischen Epochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart ihre Spuren hinterlassen. Von der Seepromenade führt der Weg hinauf in die Altstadt, zum Deuringschlössle, wo einer der besten Köche des Landes gleichsam ‚residiert‘.

Den Abschluss der kulinarischen Reise durch das Vorarlberger Rheintal bildet eine Kreuzfahrt auf dem Raddampfer ‚Hohentwiel‘, der originalgetreu rekonstruiert aus der Jahrhundertwende stammt.

Schlemmerreise Alpen

SF1, Mittwoch, 07.01. um 15:25 Uhr

Schlemmerreise Alpen

Vom Vorarlberg ins Appenzeller Land

Vom breiten Rheintal zwischen Bregenz und Feldkirch zweigt das Laternsertal ab, gesäumt von Bergen und Almen, erschlossen nur durch eine Strasse, die dem Wildbach folgt. In Sulz, auf Grundmauern aus karolingischer Zeit, erhebt sich der romantischer Bau Alte Gericht aus Eichen- und Kastanienholz. In den Stuben aus der Zeit der Gotik und des Barocks präsentiert Helmut Benner gebratene Kalbsleber mit eingemachten Kürbisgemüse und Topfennockerln. Nach einem Abstecher nach Bregenz geht es weiter ins Appenzeller Land. So urig wie die Appenzeller ist auch ihre Küche. Charly Gmünder stellt sie im Gashof Bären vor.

Flüsse der Genüsse

SWR, Sonntag, 03.08., 18:45 – 19:15 Uhr

Das Vorarlberger Rheintal erstreckt sich von Feldkirch bis Bregenz und zählt zu einem der dichtest besiedelten Gebiete Österreichs. Im kleinen Österreichteil am Rhein findet sich eine ganz eigenständige und urige Küche mit einigen unverzichtbaren Eckpfeilern, wie etwa den Riebeln. Seine erste Blütezeit erlebte Feldkich im 13. Jahrhundert, nachdem Hugo von Montfort, Graf von Bregenz und Rätien, seine Residenz hierher verlegt hatte. Sitz der Grafen von Montfort war die ‚Schattenburg‘, die hoch über der Stadt thront.
Obwohl dort schon der Weinanbau eine Rolle spielt, so wird man auf der Suche nach den Spezialitäten der Region vor allem bei der großen Vielfalt von Käsesorten fündig. Käse ist schließlich auch die wichtigste Zutat des Vorarlberger Nationalgerichtes schlechthin: Käsknöpfle oder Kässpätzle. Zu den kulinarischen Spezialitäten des Rheintals gehören aber auch Edelbrände, wie zum Beispiel das ‚Griasiwasser‘. Der Kirschbrand aus dem kleinen Bergdorf Fraxern ist eine gesuchte Rarität. In Höchst, nahe der Mündung des Rheins in den Bodensee, wo das Naturschutzgebiet Rheindelta beginnt, liegen Obstplantagen. Dort reift vor allem Tafelobst, aber auch Sorten, die für die Erzeugung von Säften und Edelbränden Verwendung finden.
Über Lustenau und Dornbirn mit der nahen Rappenlochschlucht geht es weiter bis Bregenz. Am heutigen Stadtbild von Bregenz haben alle historischen Epochen vom Mittelalter bis zur Gegenwart ihre Spuren hinterlassen. Von der Seepromenade führt der Weg hinauf in die Altstadt, zum Deuringschlössle, wo einer der besten Köche des Landes gleichsam ‚residiert‘. Den Abschluss der kulinarischen Reise durch das Vorarlberger Rheintal bildet eine Kreuzfahrt mit dem Raddampfer Hohentwiel, der – originalgetreu rekonstruiert – aus der Jahrhundertwende stammt.