Falstaff Profi ehrt Heiko Antoniewicz mit dem Innovationspreis

Seit 2015 werden im Zuge des Falstaff Young Talents Cup nicht nur junge Nachwuchstalente ausgezeichnet, sondern auch Persönlichkeiten, die sich besonders um die Branche verdient gemacht haben. Dieses Jahr ging der Innovationspreis an Spitzenkoch und Impulsgeber Heiko Antoniewicz, der sich nicht nur als Vorbild für die neue Generation sieht, sondern auch umgekehrt: „Dieses Unverbrauchte, das die Jugend hat, das brauchen wir Alten manchmal. Denn so können wir uns auch immer wieder hinterfragen – wir brauchen diesen intellektuellen Spirit.“

Heiko Antoniewicz gewinnt den Innovationspreis. Bildrechte: Cornelia Leitgeb
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Am besten am Wörthersee

Rund 240.000 Restaurantbewertungen von 16.000 Mitgliedern des Falstaff-Gourmetclubs haben die Ergebnisse des Falstaff Restaurantguide 2016 bestimmt.

Unter die besten österreichischen Köche wurde Hubert Wallner vom Restaurant Bad Saag
gewählt. In Kärnten belegt er sogar Platz 1. Aber auch seine Kollegen konnten hoch punkten. Die Region Wörthersee beheimatet dabei die Top 3 der insgesamt 127 bewerteten Kärntner Küchenchefs:

*Seerestaurant Bad Saag*
Mit 50 von 50 Punkten vom Falstaff-Gourmetclub für das Essen bleiben hier keine kulinarischen Wünsche offen. Küchenchef Hubert Wallner konnte schon mehrere Auszeichnungen für seine Kochkünste mit nach Hause nehmen. Jetzt wurde er zum besten Koch Kärntens gekürt und hält auch in der österreichischen Rangliste einen Spitzenplatz.
In seinem stylischen Restaurant direkt am Wörthersee verwöhnt der Shootingstar seine Gäste mit einer gelungenen Kombination aus Köstlichkeiten der österreichisch-mediterranen Küche.
Ob heimischer Fisch wie die Wörthersee Reinanke oder Muscheln von der Adria, Hubert Wallner zaubert mit seinen 3 Hauben nach Gault Millau immer wieder neue Kreationen, die das Gourmet-Herz höher schlagen lassen.
Die Lage direkt am See und die exzellente Küche wurden zum Synonym für gehobene Esskultur und lockt Gäste aus Nah und Fern. Im Sommer werden die Gäste auf der wunderschönen Terrasse mit den herrlichen Blick über den See verwöhnt, im Winter genießt man die Landschaft durch die großen Panoramascheiben und fühlt sich in der Nähe des wärmenden Kamins wohlig geborgen. Das Restaurant Bad Saag ist also das ganze Jahr über immer einen Besuch wert.
Gesamt: 98 Punkte (Küche 50/50)

*Restaurant Schlossstern*
In einem der edelsten Häuser des Landes sorgt Christian Silmbroth für eine ebenso
grandiose Küche. High-End-Kreationen mit außergewöhnlichem Gespür und fantastischer Weinauswahl begeistern hier die Gäste. Das altehrwürdige Gemäuer des Schlosshotels Velden und der fantastische Blick vom Balkon des Restaurants auf den Wörthersee sind bei einem erstklassigen Dinner im Schlossstern nur das „Tüpfelchen auf dem i“. Mehr als verdient belegt Silmbroth bei der Bewertung der Falstaff-Jury den 2. Platz der Kärntner Spitzenköche.
Gesamt: 95 Punkte (Küche 47/50)

*Restaurant Caramé*
André Stahl ist aus dem Caramé nicht mehr wegzudenken und landet als Dritter auf dem Stockerl der Falstaff-Topköche. Hier liegen internationale Produkte oft im Fokus, der Blick auf Regionalität geht dabei aber nie verloren. So hat sich das Restaurant mit seinem Küchenchef ein ebenso internationales Publikum mit viel Liebe zur Region erarbeitet, das sich immer wieder gerne im Herzen von Velden lukullischen Genüssen hingibt. Der ebenfalls mehrfach ausgezeichnete Haubenkoch überzeugt mit raffiniert und kreativ gestalteten Gerichten in dem wundervollen Ambiente des modern eingerichteten Restaurants.
Gesamt: 93 Punkte (Küche 47/50)

Juan Amador, Tim Raue, Johanna Maier und Heinz Reitbauer

Erstes Kochbuch aus dem Falstaff-Verlag

In »Four Seasons« verraten Spitzenköche wie Juan Amador, Tim Raue, Johanna Maier oder Heinz Reitbauer ihre Lieblingsrezepte für die jeweilige Jahreszeit.

»Four Seasons« ist das erste Kochbuch aus der neuen Falstaff-Edition und präsentiert ­ wie es der Name schon verrät ­, für jede Jahreszeit passend Rezepte von vierzig Top-Köchen aus der ganzen Welt. Neben der heimischen Herd-Elite, die mit Protagonisten wie Johanna Maier, Heinz Reitbauer, Konstantin Filippou, Peter Zinter, Heinz Hanner oder Jörg Wörther einträchtig versammelt ist, sind es auch internationale Starköche, die Freunden hochstehender Kulinarik ihre Rezepte darbieten. Mit Beiträgen von Dieter Müller, Bobby Bräuer, Johann Lafer, Juan Amador oder Sergio Herman wird das »Four Seasons« zu einem liebevoll zusammengestellten Kompendium mit internationaler Bedeutung.

»Four Seasons« ist ein besonderes Kochbuch für besondere Menschen. Für Profis, die ihren Kollegen über die Schulter schauen, für Hobbyköche, denen die besten Köche der Welt in diesem wunderbaren Genre Vorbild sind, und für Genussmenschen, die sich an der Optik dieser Kreationen einfach erfreuen. Die stilistische Vielfalt reicht von Klassikern wie der »Fledermaus à la Plachutta« bis zu modernen Kreationen wie Heinz Reitbauers »Beta-Sweet-Karotte«. Weil der »Augenschmaus« für anspruchsvolle Genießer fast genauso wichtig ist wie das finale Gaumenerlebnis, hat Falstaff-Herausgeberin Angelika Rosam als kleine Zugabe unterschiedliche saisonale Dekoideen für den perfekt gedeckten Tisch kreiert.

Falstaff Edition »Four Seasons«
Vier Jahreszeiten, 40 Rezepte, 200 Seiten
Mit anschaulichen Tipps für stimmige Tisch-Dekorationen

Herausgeber: Angelika und Wolfgang Rosam
ISBN: 978-3-902660-45-9
Format: 233 x 300 mm, Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: 39,90 Euro

Sascha Ludwig

Dritte Filiale eröffnet Anfang 2016 in Berlin Neukölln

Im Szenekiez Neukölln entsteht derzeit unweit des Landwehrkanals und Maybachufers die dritte Filetstück-Filiale. Anfang des nächsten Jahres wird das neue Restaurant mit Fleischtresen und Reifeschränken in der Sanderstraße eröffnet. In den letzten Jahren konnten die Betreiber eine sehr hohe Nachfrage und Auslastung in den Restaurants verzeichnen. Mit der neuen Filiale wolle man auch im aktuellen Szenekiez besten Fleischgenuss auf höchstem Niveau anbieten.
„Ein Rind, das sein Leben artgerecht auf einer saftigen Wiese verbracht hat, schmeckt ganz anders als Ware aus dem Supermarkt. Wir zelebrieren gutes Rindfleisch, dass außerdem durch mehrwöchige Trockenreifung einen unverwechselbaren aromatischen Geschmack entwickelt und zart auf der Zunge zergeht“, begründet Filetstück-Geschäftsführer Matthias Martens seine Genussphilosophie und das sechsstellige Investitionsvolumen.

Auf einer Gastraumfläche von 130 Quadratmetern entstehen im typischen Filetstück-Style 50-60 Plätze auf original italienischem Mosaikboden und unter strahlenden Kronleuchtern. Die Gäste können perfekt zubereitete Steaks vor Ort genießen oder, wie in gewohnter Filetstück-Tradition, das Qualitäts-Fleisch direkt vom Restaurant mit nach Hause nehmen.

Ob Freesisches Entrecôte, bestes John Stone Filet oder Pommersche Hochrippe – im „Filetstück – Das Urgestein“ in der Schönhauser Allee und im „Filetstück – Das Gourmetstück“ in der Uhlandstraße kommen Fleischliebhaber schon heute bekanntermaßen auf ihre Kosten. Für kreative Gourmetkunst sorgt Küchenchef Sascha Ludwig seit vier Jahren im mit 15 Gault Millau-Punkten ausgezeichneten „Filetstück – Das Gourmetstück“. Erst kürzlich bewertete der Falstaff das Restaurant mit 88 Punkten, während „Das Urgestein“, das laut Feinschmecker zu den 40 besten Steak-Restaurants Deutschland zählt, mit 86 Falstaff- Punkten abschnitt.

www.filetstueck-berlin.de/cms/

Markus Huber ist Falstaff Winzer des Jahres 2015

Der Traisentaler Winzer wurde bei der Falstaff Weißweingala in der Wiener Hofburg ausgezeichnet. Zudem wurde der Falstaff Weinguide 2015/16 präsentiert.
 
Es ist der begehrteste Titel der österreichischen Weinszene: Falstaff Winzer des Jahres. Dieser wurde heuer von der Falstaff-Weinredaktion Markus Huber aus dem Traisental zuerkannt. Der Niederösterreicher hat in wenigen Jahren den elterlichen Kleinbetrieb zu einem der bekanntesten Weingüter Österreichs weiterentwickelt und zählt heute zu den größten Exporteuren von heimischen Top-Weißweinen. Mit seinen exzellenten Grünen Veltlinern und Rieslingen hat er sich vor allem in den USA einen glänzenden Ruf erworben. Mehr als 70 Prozent seiner Weine gehen bereits ins Ausland. Und nebenbei hat er dem kleinen, vor Kurzem noch eher unbekannten Weinbaugebiet Traisental einen nachhaltigen Image-Anschub gegeben.
 
Unter tosendem Applaus nahm Markus Huber auf der Bühne im Großen Festsaal der Wiener Hofburg nicht nur eine Urkunde und Gratulationen entgegen. Peter Kellner, CEO von Breitling Austria & Eastern Europe, überreichte ihm eine Breitling Transocean Chronograph Edition im Wert von 8.670 Euro. Zudem durfte sich der frisch gebackene Winzer des Jahres über einen Gutschein für 3 Nächte im 5 Sterne Falkensteiner  Hotel & Spa Iadera in Kroatien freuen.
 
Weißwein-Elite in der Hofburg
Markus Huber war aber nur einer von 140 Top-Winzern, die bei der Falstaff Weißweingala in der Wiener Hofburg einige ihrer besten Weine ausgeschenkt haben. Mehr als 1.800 Gäste durften erfahren, dass der Jahrgang 2014 viel besser ist als sein Ruf. Jeder Winzer hatte aber auch gereifte Jahrgänge mit im Gepäck, die das gewaltige Potenzial österreichischer Weißweine eindrucksvoll unterstrichen.
 
Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2015
Neben der Auszeichnung zum Winzer des Jahres war die Kür der Sieger des Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix das Highlight des Abends, durch den Chefredakteur Peter Moser und die charmante Moderatorin Silvia Schneider geführt haben. Dr. Hubert Schultes, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung und Otto Auer, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, überreichten Urkunde und Trophäe an den Erstplatzierten, Bernhard Ott aus Feuersbrunn am Wagram. Der zweite Platz ging an Franz Leth aus Fels am Wagram, während es über den dritten Platz gleich doppelte Freude gab: diesen teilten sich das Weingut Degn aus Hohenruppersdorf im Weinviertel und das Weingut Fischer aus Rossatz in der Wachau.
 
Kategorie-Sieger
Bei dem festlichen Akt im imperialen Ambiente wurden außerdem die Sieger der elf Weißwein-Kategorien prämiert:
 
·      Cuvée Weiß: Karl Fritsch (Oberstockstall, Wagram), Tausendweiss 2010
·      Chardonnay: Weingut Sattlerhof (Gamlitz, Südsteiermark), Morillon Pfarrweingarten G STK 2013
·      Gelber Muskateller: Weingut Wohlmuth (Kitzeck im Sausal, Südsteiermark), Gelber Muskateller Steinriegl 2014
·      Grüner Veltliner: Weingut Ludwig Neumayer (Inzersdorf ob der Traisen, Traisental), Grüner Veltliner Traisental DAC Reserve Ikon-Stein 2014
·      Pinot Gris: Weingut Hannes Harkamp (St. Nikolai im Sausal, Südsteiermark), Grauburgunder Oberburgstall 2013
·      Rotgipfler/Zierfandler: Weingut Alphart (Traiskirchen, Thermenregion), Rotgipfler Rodauner Top Selektion 2013
·      Riesling: Weingut Mantlerhof (Gedersdorf/Brunn im Felde, Kremstal), Riesling Kremstal DAC Reserve Wieland 1 ÖTW 2014
·      Sauvignon Blanc: Weingut Tement (Berghausen, Südsteiermark), Sauvignon Blanc Zieregg G STK 2013
·      Traminer: Weingut Andreas Gsellmann (Gols, Neusiedlersee), Traminer maischevergoren 2013
·      Weißburgunder: Weingut Sattlerhof (Gamlitz, Südsteiermark), Weißburgunder Pfarrweingarten Fassreserve 2007
·      Roter Veltliner: Weingut Josef Fritz (Zaussenberg, Wagram), Roter Veltliner Steinberg Privat 2013
·      Gemischter Satz: Weingut Wieninger (Wien), Wiener Gemischter Satz DAC Rosengartl 2014
 
Falstaff Weinguide 2015/16
Insgesamt hat Falstaff Wein-Chefredakteur Peter Moser für den Weinguide 2015/16 weit über 3000 Weine verkostet. 3174 österreichische und 265 Südtiroler Weine haben es in den wichtigsten Weinführer des Landes geschafft.
Der Falstaff Weinguide ist ab sofort zum Preis von 16,90 Euro am Kiosk und im gut sortierten Buchhandel sowie unter www.falstaff.at/guides erhältlich.

Falstaff Gasthausguide

Im Herbst 2015 erscheint der neue Falstaff Gasthausguide mit den besten Gasthäusern Deutschlands. Rund 1100 Betriebe werden in den Kategorien Essen, Service, Wein- und Getränkekarte sowie Ambiente nach dem 100-Punkte-System von den Gästen bewertet.

Die besten Gasthäuser schaffen es in den Falstaff Gasthausguide 2016, der im September 2015 auf den Markt kommt und in der Gesamtauflage von Falstaff Deutschland vertrieben wird.

Das Voting für den Falstaff Gasthausguide ist ab sofort bis zum 30. Juni 2015 freigeschaltet und unter dem folgenden Link abrufbar:

voting.falstaff.de
Bis zum Ende der Votingphase können jederzeit noch Gasthäuser per E-Mail an restaurantguide@falstaff.de nachnominiert werden.

Falstaff ist das führende deutschsprachige Magazin für Genießen, Wein, Essen und Reisen und erscheint achtmal im Jahr mit individuellen Länder-Ausgaben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Neben dem Gourmetmagazin bringt der Falstaff-Verlag renommierte Wein- und Restaurant-Guides heraus.

Die Genuss-Datenbank auf den Falstaff-Websites bietet mit über 45.000 Weinen, 3.900 Restaurants, 1.300 Hotels, 450 Vinotheken und über 1.000 Genuss-Produzenten wertvolle Informationen für Genießer. www.falstaff.de offeriert täglich aktuelle Nachrichten und fundierte Informationen aus der Welt des kulinarischen Lifestyles.

Falstaff Österreich 2015

Österreich hat gewählt: Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark, Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg sind die großen Sieger des einzigen demokratischen Restaurantguides in Österreich. Attila Dogudan wird als „bester internationaler Botschafter“ ausgezeichnet. Adi Werner wird für sein Lebenswerk geehrt.

Österreich kann stolz sein auf das kulinarische Niveau der heimischen Koch-Elite. Was die 17.000 Mitglieder des Falstaff Gourmetclubs längst wissen, findet langsam auch international Anerkennung. Es ist daher auch kein Stillstand, sondern eine Bestätigung der großartigen Leistungen, wenn sich die Namen der besten Köche Österreichs im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert haben.

Neuer Rekord: Heuer sind erstmals knapp 1.650 Restaurants im Guide vertreten. Die größte Gourmetcommunity Österreichs hat die Restaurants getestet, über 240.000 Bewertungen abgegeben und damit über die Top-Gastronomen und die besten Restaurants im Land entschieden. Im neuen Falstaff Restaurantguide 2015 finden sich die Ergebnisse kompakt zusammengefasst und illustriert. Neben den bisherigen Würdigungen für den Gastronom, den Neueinsteiger und den Sommelier des Jahres werden erstmals auch der innovativste Gastronom, der beste Gastro-Unternehmer, der beste internationale Botschafter, die beste Weinkarte und das beste Beisl Österreichs gekürt.

„Dank unserer 17.000 Gourmetclubmitglieder können wir den umfassendsten und objektivsten Überblick über die heimische Gastronomieszene bieten. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere Gastronomen schon einmal besser waren, leben die besten Betriebe vor, wie es krisensicher funktionieren kann. Auch der Falstaff-Verlag leistet seinen Beitrag zur Unterstützung der Gastronomie und holt verdiente Akteure vor den Vorhang,“ so Falstaff- Herausgeber Wolfgang Rosam.

Alle Preisträger im Kurzportrait:
DIE ÖSTERREICH-SIEGER: LANDHAUS BACHER, STEIRERECK IM STADTPARK UND DÖLLERER
Die Österreich-Sieger von 2014 Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher, Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg, konnten ihre Plätze erfolgreich verteidigen.

DIE BUNDESLAND-SIEGER: NEU AUF DEM SIEGERPODIUM VERDI UND SAAG
Ein neuerlicher Bundesland–Sieg gelang den ambitionierten Gastronomen in sieben Bundesländern: das Steirereck in Wien, das Landhaus Bacher in Niederösterreich, das Taubenkobel im Burgenland, der Steira Wirt in der Steiermark, das Döllerer in Salzburg, die Paznaunerstube Trofana Royal und die Griggeler Stuba brillieren auch 2015 als beliebteste Restaurants ihres Bundeslandes. Mit im Rennen sind 2015 das Gourmet-Restaurant Verdi in Oberösterreich und das See Restaurant Saag in Kärnten, das heuer zum ersten Mal auf dem Siegerpodium steht.

Wien: Steirereck (99 Punkte)
Niederösterreich: Landhaus Bacher (99 Punkte)
Burgenland: Taubenkobel (96 Punkte)
Oberösterreich: Verdi (96 Punkte)
Steiermark: Steira Wirt (95 Punkte)
Kärnten: Seerestaurant Saag (96 Punkte)
Salzburg: Döllerer (99 Punkte)
Tirol: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)
Vorarlberg: Griggeler Stuba (97 Punkte)

ANDREAS SENN IST NEUEINSTEIGER DES JAHRES
Nach seinen großen Erfolgen im Gourmet-Restaurant „Heimatliebe“ im A-Rosa-Hotel in Kitzbühel hat sich das große Talent selbständig gemacht. Die Location in der Hotel- & Design-Werkstatt im ehemaligen Gusswerk kennt er von seinem Pop-Up-Projekt ebenso wie den Großteil seiner Küchenbrigade, die ihm gefolgt ist.

FRANZ GROSSAUER IST GASTRONOM DES JAHRES
Mit seinen El Gaucho-Restaurants gelingt es Franz Grossauer zum Gastronomen des Jahres zu werden. Nur der Name und das Fleisch stammen aus Argentinien, das Konzept ist ein US- amerikanisches: ein Steakhaus mit allem Drum und Dran, Appetizers, Side dishes, dem Besten aus dem Meer, Weinen und Cocktails. Das ist offenbar gefragt, denn neben Baden, Wien und Graz gibt es das El Gaucho nun auch in München.

ANDREAS ROTTENSTEINER IST SOMMELIER DES JAHRES
Ein exzellenter Sommelier und wandelndes Weinlexikon: Andreas Rottensteiner hält dem Landhaus Bacher seit unglaublichen 33 Jahren die Treue. Rottensteiner ist ein geschätzter Gesprächspartner berühmter Connaisseure wie Hardy Rodenstock, der das Landhaus Bacher schon oft für seine Degustationen ausgewählt hat. Mit seiner Expertise überzeugte er die Jury.

DIE ANNERKENNUNG FÜR DAS LEBENSWERK GEHT AN ADI WERNER
Der Falstaff Restaurantguide 2015 ehrt das Lebenswerk von Adolf Werner. Er ist ein Meister im Umgang mit Hoch- und Genusskultur. Der Tiroler mit Wiener Wurzeln ist Hotelier mit Leib und Seele. Mit dem Neubau des Hospiz Hotels in St. Christoph, begann in den 1960er-Jahren eine neue Ära am Arlberg: Luxus hielt Einzug in die bis dato eher karge Sportdomäne. Mit seinem Weinkeller und seiner Leidenschaft für die Sammlung großer Bordeauxweine – in seinem Keller lagern mehr als 3000 Bordeaux-Großflaschen, eine der weltgrößten Sammlungen dieser Formate – ist er in der Weinwelt zu einer Legende geworden.
Die Sieger in den neuen Kategorien sind:

BESTER INTERNATIONALER BOTSCHAFTER IST ATTILA DOGUDAN
Mit zehn Jahren in Wien angekommen, entwickelte sich das Leben des Sprosses einer Gastronomenfamilie zu einer Story wie aus dem Bilderbuch. Heute ist Dogudan als Chef des in 20 Ländern tätigen Do&Co Konzerns einer der erfolgreichsten Unternehmer Österreichs. Der Catering- Betrieb versorgt weltweit 60 Airlines und stellt das Event-Catering für Großveranstaltungen wie dem Formel-1-Rennen, der Champions League oder der Vierschanzentournee.

BESTER GASTRO-UNTERNEHMER IST CHRISTIAN HALPER
Der Quereinsteiger beschäftigt sich intensiv damit, wie man leben soll. Mithilfe der Astrologie einerseits und mit Genussprojekten andererseits: einem Biovitalhotel mit Biogärtnerei in Kärnten und dem vegetarischen Luxusrestaurant Tian in der Wiener City sowie dem Tian Bistro und dem neuen Tian in München.

INNOVATIVSTER GASTRONOM IST STEFAN BRANDTNER
Der umtriebige Wirt des Paradoxon gilt als erfolgreichster Protagonist der Pop-up-Kultur in Österreich. Die temporären Lokale waren stets gefeiert und erfolgreich. Es wird auch innerhalb einer Lokalphase alles dauernd verändert – die Einrichtung, die Atmosphäre, die Karte, bis hin zu den Gesprächen. Brandtner will stets Horizonte erweitern, getreu seinem Magritte’schen Lieblingssatz „Dieses Restaurant ist kein Restaurant!“.

DIE BESTE WEINKARTE GIBT ES IM FUX IN LECH
»Restaurant + Bar + Kultur« verspricht dieses Ausgehlokal in Lech, das ausnahmsweise selbst kein Hotel ist. Die Weinkarte umfasst 3200 Positionen und nahezu täglich werden es mehr. Darunter unglaubliche Jahrgangstiefen – allein von Le Montrachet stehen an die 40 Positionen auf der Karte – und Raritäten, die bis in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen. Die treibende Kraft dahinter ist der Patron selbst, Peter Strolz.

RUDI’S BEISL IST DAS BESTE BEISL ÖSTERREICHS
Das Wiener Lokal überzeugt seit Jahren mit unverminderter Qualität. Immer noch mit dem falschen Apostroph. Immer noch in einer »an Seeuferhütten erinnernden Kombination von blau-grün gestrichenem Holz und weißen Küchenstühlen«, wie Wolfram Siebeck einst bemerkte. Heute kocht hier Christian Wanek die geniale Hausmannskost.

DER FALSTAFF RESTAURANTGUIDE 2015 + APP
Seit heute, 20. März, ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Wein & Co sowie an Tankstellen zum Preis von € 9,90 erhältlich. Alle Bewertungen sind dann auch in der neuen Falstaff Restaurant-App verfügbar, mit Beschreibung, Bildern und Kontaktdaten. Praktische Funktionen wie die eine detaillierte Suche, Restaurants in der Nähe, Favoritenlisten machen die App (kostenlos erhältlich für iOS und Android) zum praktischen Genuss-Begleiter für die Hosentasche.

GOLDENE KAFFEEBOHNE 2015

DIE SUCHE NACH DEM SCHWARZEN GOLD
Falstaff und Jacobs suchen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ wieder die besten Kaffees des Landes. Ganz Österreich ist aufgerufen, online auf www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne die Kaffeequalität in der österreichischen Gastronomie zu bewerten. Die Sieger werden im Herbst mit der „Goldenen Kaffeebohne“ prämiert. Zusätzlich werden die aus dem Voting resultierenden 500 besten Kaffeebetriebe im Falstaff Café Guide 2016 beschrieben und mit bis zu 100 Punkten ausgezeichnet.

Österreich ist seit jeher das Land der Kaffeegenießer. Es ist weit über seine Grenzen für höchste Kaffeekultur bekannt. Wer bereitet nun aber wirklich den besten Kaffee im ganzen Land zu? Die Antwort dafür liefert Jacobs seit 1999 mit der jährlichen Verleihung der „Goldenen Kaffeebohne“. Hierbei werden nicht nur klassische Kaffeehäuser ausgezeichnet, denn gelebte Kaffeekultur findet sich inzwischen auch in Restaurants, Hotels, Konditoreien etc.

DIE BESTEN KAFFEEBETRIEBE ÖSTERREICHS ERHALTEN DIE „GOLDENE KAFFEEBOHNE“
So wie in den letzten drei Jahren, wird die Wahl demokratisch durchgeführt. Nicht nur die 17.000 Falstaff-Gourmetclubmitglieder sind aufgerufen, die Kaffeequalität in der heimischen Gastronomie zu bewerten, sondern alle Kaffeeliebhaber in Österreich. „Die Öffnung der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ für ganz Österreich war 2014 von vollem Erfolg gekrönt. Wer, wenn nicht der Gast, kann die Kaffeequalität in den Lokalen am besten bewerten? Wir freuen uns, dass uns Falstaff als unabhängiger und starker Partner bei dieser Aktivität auch 2015 wieder zur Seite stehen wird“, erklärt Andreas Kutil, Geschäftsführer Österreich von Mondelēz International.

JEDER KANN MITBEWERTEN
Per Online-Voting kann jeder passionierte Kaffeetrinker mitvoten und den Kaffee in seinem Lieblings-Lokal bewerten. Einfach indem er sich unter www.falstaff.at/goldene-kaffeebohne anmeldet und die Qualität des Kaffees in der heimischen Gastronomie beurteilt. Bewertet werden Kaffeequalität (Geschmack, Geruch, Temperatur), optischer Eindruck (Crema, Farbe), Kaffeeangebot, Service und Ambiente des Lokals. Neu beim Voting 2015 ist die Kategorie Essen und Mehlspeisen, bei der Vielfalt, Qualität und frische Zubereitung der angebotenen Speisen beurteilt werden.

Die 9 Bundesland-Sieger bekommen die Auszeichnung „Goldene Kaffeebohne“ im Rahmen einer feierlichen Gala im September 2015 überreicht. Die 500 Betriebe mit den besten Bewertungen bei der Wahl der „Goldenen Kaffeebohne“ werden im Falstaff Café Guide beschrieben und gereiht. „Der Falstaff Café Guide hat letztes Jahr großen Anklang gefunden und der gesamten Branche einen Motivationsschub verliehen. Kaffee ist ein Kulturgut unseres Landes und daher ist es uns ein Herzensanliegen, einen Überblick über die Top-Kaffeebetriebe zu schaffen. Im Falstaff Café Guide sind nicht nur die besten Kaffeehäuser, sondern Restaurants, Hotels, Konditoreien, Bäckereien etc., die hervorragende Kaffeequalität bieten, übersichtlich dargestellt. Somit veranschaulicht er die gesamte Brandbreite der Kaffeequalität in Österreichs Gastronomie“, sagt Wolfgang M. Rosam, Falstaff Herausgeber.

Max Aichinger wird Jeunes Restaurateur

Mit Max Aichinger vom Restaurant Delmor im historischen Landhaus zu Appesbach gesellt sich ein weiterer jungen Spitzenkoch in den elitären Kreis der Vereinigung der Jeunes Restaurateurs d´Europe-Österreich, die mittlerweile aus 20 hochkarätigen Betrieben besteht.

„Tradition erhalten und neue Wege beschreiten“ ist das spannende Motto von Aichinger, der mit besten heimischen Produkten eine moderne österreichische Küche auf sehr kreative und geschmackssichere Weise interpretiert – also im besten Sinne Regionalität fokussieren und zugleich weltoffen kochen. So liegt der Schwerpunkt der Karte auch bei Gerichten mit Basisprodukten „Rund um den Wolfgangsee“, etwa gebeizter Wolfgangseer Saibling, Hochlandbeiried, Consommé vom Almochsen oder „Essbare Gemüselandschaft“ – umgesetzt freilich mit sehr persönlicher Note.

Mit dem historischen Landhaus zu Appesbach in St. Wolfgang (Oberösterreich) hat Aichinger ein ganz besonderes Hoteljuwel als stilvollen Rahmen für sein eigenes Restaurant Delmor (2 Gault Millau-Hauben, 3 A la Carte-Sternen und 2 Falstaff-Gabeln) gefunden, das als kulinarischer Senkrechtstarter im Salzkammergut gilt. In einem prächtigen Seepark direkt am Ufer des Wolfgangsees gelegen, zählt das jeweils nur eine Stunde von Salzburg bzw. Linz entfernte Herrenhaus zu den schönsten Ferienadressen im Salzkammergut. Als Geheimtipp gelten die regelmäßigen Musikevents mit dem Besitzer des Anwesens, Pianist Frank Johnny Schütten.

Insgesamt zählen rund 350 Spitzenköche und Restaurateure aus zwölf Ländern zur Kooperation der Jeunes Restaurateurs d’Europe. Eine absolute Elitevereinigung, wie auch ein Blick auf die in allen Restaurantguides bestens bewerteten österreichischen Mitglieder zeigt. Die 20 Restaurants bringen es insgesamt auf unglaubliche 47 Gault Millau-Hauben, 60 Falstaff-Gabeln und 74 A la Carte-Sterne. die JREs aus Österreich stehen in allen Restaurantführern und bei nationalen wie internationalen Auszeichnungen regelmäßig im Rampenlicht.

www.delmor.at , www.appesbach.com

Das Landhaus zu Appesbach und das Restaurant Delmor sind nach der Winterpause ab Anfang März wieder geöffnet.

Richard Maier

Frischer Krustenbraten mit geschmorten Erdäpfeln und lauwarmen Speck-Krautsalat, Spinatschaumsuppe an hausgemachten Topfenravioli sowie ausgewählte Kärntner Fleisch- und Fischspezialitäten auf dem Holzkohle-Grill: Für herbstliche Köstlichkeiten dieser Art wurde das Restaurant Fellacher im Almdorf Seinerzeit mit zwei Gabeln von Falstaff, Österreichs größter Gourmet-Community, ausgezeichnet. 17.000 Gäste-Tester haben entschieden: Das Restaurant Fellacher Almdorf Seinerzeit gehört zu den besten Restaurants in Kärnten und zu „Best of Austria 2014“.

Richard Maier, Küchenchef im Almdorf Seinerzeit, wurde für seine kulinarischen Spezialitäten im Gasthaus Fellacher bereits mit einer Haube prämiert und im Falstaff genannt. Die Produkte, die der Kärntner für seine traditionellen Gerichte verwendet, sind Ausdruck der regionalen Verwurzelung: Der holzofenfrische, saftige Schweinsbraten, der schmackhafte Lammrücken sowie alle anderen Alm-Spezialitäten werden ausschließlich aus Produkten der unmittelbaren Umgebung hergestellt.

Richard Maier ist Kärntner mit Leib und Seele und drückt diese Leidenschaft in seiner Vorliebe für die Alpe Adria Küche aus. „In meinen Lieblingsgerichten spiegelt sich die Schönheit Kärntens wider. Ein fangfrischer Lax’n aus den nahegelegenen Seen, ein paar frische Kräuter aus den Nockbergen, umrahmt von sonnengereiftem Gemüse aus der Region. Und abschließend ein knackiger Fruchtbrand von unseren Obstbrennern – das ist einfach richtig gut“, sagt der Österreicher.

Dinner im Weinkeller
Feuer knistert im Kamin, erlesene Jahrgänge zieren lange Regale und der Duft von köstlichem Essen erfüllt den Raum: Auch im Weinkeller des Almdorf Seinerzeit werden die Gäste mit Haubenqualität verköstigt. Das Weinsortiment besteht vorwiegend aus österreichischen Weinen, aber auch internationale Besonderheiten finden sich in den Weinregalen. Gäste können hier Spezialitäten wie einheimisches Rinderfilet, das vor ihren Augen tranchiert und filetiert wird, Draukrebse und Kärntner Laxn genießen. Vor dem offenen Kamin finden bis zu sechs Personen Platz.

Das Almdorf liegt im österreichischen Kärnten bei Bad Kleinkirchheim, zirka eine Stunde von Klagenfurt entfernt. Die 28 Almhütten und Chalets sowie die neue Jagdhütte fügen sich auf einem ruhig gelegenen Hochplateau im Nationalpark Nockberge zu einem gemütlichen Almdorf zusammen. Die Natur rund ums Almdorf eignet sich perfekt für die ganze Familie, für Zweisamkeit oder die persönliche Auszeit. Das Gasthaus Fellacher, der Hüttenservice, das kleinste Restaurant der Welt für vier Personen in der urigen Holzknechthütte und der Alm Spa sind nur einige Highlights im umfangreichen Angebot.

www.almdorf.com