Neues Sushi Restaurant im Mandarin Oriental, Tokyo

In der 38.Etage mit einem atemberaubenden Blick über die Skyline Tokios eröffnete dieses Frühjahr das neue sehr intime „Sora Sushi“ Restaurant mit nur acht Plätzen.

Ryu Kosaka, der führende Szene-Restaurantdesigner hat neben den mehrfach ausgezeichneten Restaurants und Bars in der 37. Etage des Hotels auch das neue Restaurant designt. Um ein Ambiente der Ruhe zu schaffen hat der Designer die aus Onyx gestalteten Wände und Granit Böden in der traditionellen Japanischen Hanchiku Technik in Anlehnung an japanische Dachziegel gestaltet. Das neue Sushi-Restaurant mit einem Sushi Bartresen aus alten Zypressen bietet nur acht Plätze.

Das neue Sushi Restaurant ergänzt die drei Restaurants des Hotels, die jeweils mit einem Michelin Stern ausgezeichnet sind: das. „Signature“ mit Chefkoch Olivier Rodriguez, das „Sense“ mit Chefkoch Kenichi Takase “Tapas Molecular Bar” mit Chefkoch Jeff Ramsey.

VILA VITA Hotel Rosenpark in Marburg

Die deutschen und internationalen VILA VITA Hotels stehen für anspruchsvoll ausgestattete Zimmer und Suiten sowie ein überdurchschnittliches gastronomisches Angebot. Vor allem aber genießen sie den Ruf ein sehr gutes Service- und Dienstleistungsniveau zu pflegen und darüber hinaus ein herausragendes Wellnessangebot bereitzuhalten. Nach unserem neuerlichen Testbesuch im Hotel VILA VITA Rosenpark in Marburg können wir dem nur beipflichten. Hier logiert man im wohl bekanntesten und populärsten Hotel der altehrwürdigen Universitätsstadt. Das gehobene Mittelklassehotel kann in vielerlei Hinsicht überzeugen. Ein klarer Vorteil ist in jedem Fall die ruhige, aber verkehrsgünstige Lage unweit der Marburger Innenstadt. Altstadt, Schloss und Hauptbahnhof sind in wenigen Gehminuten erreichbar. Aber auch die stilsichere Hotelausstattung und der gastorientierte Service machen das VILA VITA Hotel Rosenpark zu einer vorbildlichen Übernachtungsadresse. Die Protagonisten des privat geführten Hauses bemühen sich stets, das Hotelprodukt den Wünschen ihrer durchaus anspruchsvollen Klientel anzupassen. Stagnation bedeutet über kurz oder lang Rückschritt – das weiß man hier nur zu genau.

Die angenehme Architektur und die individuelle Innengestaltung spiegeln zeitlose Eleganz und dezenten Luxus im Stil eines traditionsreichen Grandhotels wider. Dies gilt sowohl für die öffentlichen Bereiche, als auch für die komfortabel ausgestatteten Zimmer, Suiten und Appartements. Alle Räume sind in warmen Farben gehalten und mit Kirschholz sowie ausgewählten Materialien eingerichtet. Auch technisch präsentieren sich die Gästezimmer auf der Höhe der Zeit. Klare Stärke und sicherlich eine der tragenden Säulen des Hauses ist der Tagungs- und Conventionbereich mit 14 Seminarräumen, die Veranstaltungen bis zu 180 Personen ermöglichen. Darüber hinaus hat man verschiedene Pakete geschnürt, die Abwechslung für eine erfolgreiche Tagung versprechen.

Fast unerschöpflich sind die Wellnessmöglichkeiten, denn der Spa erstreckt sich über ganze 1.000 Quadratmeter. In dem von großflächigen Landschaftsmalereien, edlen Mosaiken, Statuen und Brunnen geprägten VILA VITA Vital-Center findet der Gast so ziemlich alles, was er von einem Spa-Bereich der Spitzenklasse erwarten darf, von einem riesigen Saunabereich mit Finnischer Sauna, Kräuter-, Edelstein- und Rosendampfbad über Erlebnisduschen, Eisbrunnen, Soleheilstollen (42 °C), Kneipprondell, Kristallbar und Tepidarium bis hin zu Aromakabinen und Wärmeliegen. Lediglich der Innenpool hätte für unseren Geschmack etwas größer ausfallen können. Hervorragend ist auch das umfangreiche Angebot an Massage- und Kosmetik-Anwendungen im sogenannten Beauty Garden.

Höchste Qualität verspricht das gastronomische Angebot: Eine Feinschmeckeradresse „à la bonne heure“ ist zweifellos das anspruchsvoll eingerichtete Gourmetrestaurant „Bel Etage“ auf der Empore, die man von der Atriumhalle aus erreicht. Hier zelebriert Küchenchef Bernd Siener seit Jahren eine gehobene saisonale Küche. Die zwei weiteren Restaurants „Rosenkavalier“ und „Zirbelstube“ ergänzen das kulinarische Spektrum des Hauses. Erlesene Chocolatier- und Kuchenköstlichkeiten erwarten den Gast im Café Rosenpark. Darüber hinaus ist die Hotelbar mit Atrium Lounge der ideale Treffpunkt am Abend.

Wie schon bei den vorherigen Hotelbesuchen möchten wir das VILA VITA Hotel Rosenpark für sein exzellentes, variantenreiches Frühstücksbüffet loben, dessen Qualität und Frische absolut überzeugen. Zudem ist nicht zu übersehen, dass die Mitarbeiterzufriedenheit im Haus ungewöhnlich hoch ist, denn wir trafen stets auf motiviertes und freundliches Personal, egal in welcher Abteilung wir uns umgesehen haben. So verwundert es nicht, dass die Varta-Experten das Hotel auch in der kommenden Buchausgabe wieder mit 4 Diamanten und einem „Varta-Tipp Service“ empfehlen.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

VILA VITA Hotel Rosenpark
Rosenstraße 18-28
35037 Marburg
Telefon: 06421-60050
Telefax: 06421-6005100
E-Mail: info@rosenpark.com
Internet: www.rosenpark.com

Rom im Frühling: Restaurant Imàgo

Ein Fest für Genießer

Rom im Frühling bietet einen unschlagbaren Stellenwert auf der Fernwehskala: In der warmen Jahreszeit ist die Ewige Stadt mit ihrem unvergleichlichen Lebensgefühl ein Schlaraffenland für die Sinne, das sich auf das Schönste genießen lässt. Das ultimative Gourmeterlebnis hält Francesco Apreda im Michelinstern-gekrönten Imàgo mit atemberaubendem Blick über das historische Zentrum Roms bereit.

Hoch über den Dächern Roms, auf der sechsten Etage des legendären Hassler zelebriert Apreda im Imàgo eine aromenreiche römische Küche mit modernen Akzenten. Für die schönsten Wochen im Jahr hat der Spitzenkoch ein frisches Menü kreiert, das mit besten Zutaten und leicht exotischen Gewürzen den Frühling auf den Teller zaubert. Grundprinzip der Küche von Arpreda ist die unverfälschte Einfachheit seiner Kreationen, den Eigengeschmack der Produkte zu erhalten und bestimmte Erzeugnisse nur dann ins Menü aufzunehmen, wenn sie frisch in ihrer besten Qualität erhältlich sind. So verführt der Meisterkoch seine Gäste im Frühling mit Speisen wie Jakobsmuscheln mit Büffelmozzarella und schwarzem Trüffel oder Wilder Spargel an Rosé-Weinrisotto zur Vorspeise, Hummer und Gemüse-Mosaik zum Hauptgang sowie die mit Mascarpone und Pistazien gefüllten und auf Himbeer-Sorbet gebetteten Teigröllchen Cannoli zum Dessert.

Arpredas handwerkliche Perfektion und kreatives Feingefühl lassen die Gerichte zu einem überzeugenden Geschmackserlebnis werden. Neben den saisonalen Speisen bietet seine feine römische Küche ein fünfgängiges vegetarisches Menü (110 € pro Person), ein „Menù Ispirazione“ (100 €), das Chef Arpreda individuell zusammenstellt sowie das achtgängige „Menù Degustazione“ (140 €) mit den beliebtesten Gerichten der Hassler-Gäste. Letzteres kombiniert etwa Scampi-Carpaccio mit Mango-Chili-Chutney und Ravioli mit Baby-Pulpo und getrockneten Himbeeren. Eine Genussklasse für sich ist der delikate Sake-glasierte Kabeljau zum Hauptgang und das Dessert „Dolce finale“, ein Potpourri köstlicher Süßspeisen.

Bereits in den 1950er Jahren sorgte das Restaurant als Roms erstes Dachgarten-Restaurant bei den illustren Gästen des Hassler wie etwa Audrey Hepburn, John F. Kennedy, Grace Kelly, Federico Fellini und Igor Stravinskji für Furore. Im sechsten Stock der römischen Hotelikone gelegen, bietet es einen einmaligen Panoramablick über die Stadt. Im November 2008 wurde das Imàgo für seine Symbiose aus Innovation, Kreativität und Tradition mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Das Restaurant ist täglich von 19.30 bis 22.30 Uhr geöffnet.

Reservierung Imàgo
www.imagorestaurant.com

Neue Öffnungszeiten für das Gourmetrestaurant „first floor“

Das Gourmetrestaurant „first floor“ im Hotel Palace Berlin verändert seine Öffnungszeiten nach der Sommerpause. Ab 9. August 2011 empfängt Sie das Team des Gourmetrestaurants „first floor“ in der ersten Etage des Hotel Palace Berlin dienstags bis samstags von 18.30 Uhr bis 23.00 Uhr. Küchenschluss ist jeweils 30 Minuten früher. Durch diese Veränderung kann Chef de Cuisine Matthias Diether seine persönliche Handschrift an fünf Tagen noch signifikanter präsentieren. Auf das Angebot eines Lunch-Menüs verzichtet das „first floor“ zugunsten einer Konzentration auf das Kerngeschäft am Abend. So werden neben der Á la Carte-Karte auch die delikaten „Degustations-Menüs“ in 4-, 6- und 8-Gängen weiterhin offeriert. Zukünftig wird in der Mittagszeit ein „Business Lunch-Buffet“ auf der Empore der Lounge Bar angeboten, welches durch die Bankett-Küche zubereitet wird. Selbstverständlich bleibt das „first floor“ für Sonderveranstaltungen oder während Messezeiten, wie der ITB oder IFA, tagsüber buchbar.

Mit Sternekoch Matthias Diether, der seit dem 1. April 2010 seine filigranen Kompositionen im Gourmetrestaurant stets persönlich kreiert, hat das „first floor“ einen äußerst ambitionierten und kreativen Küchenchef gewinnen können. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Diether in der Berliner Gourmetszene einen Namen gemacht. Von den Berliner Meisterköchen wurde er prompt zum „Aufsteiger des Jahres 2010“ gewählt und auch den Michelin-Stern, den das Restaurant bereits seit 1997 ununterbrochen hält, hat Mathias Diether 2011 erfolgreich verteidigt. Der Feinschmecker stufte das Gourmetrestaurant auf 3 F von 5 F hoch. Im April 2011 erhielt das „first floor“-Team den begehrten Grenander Award in der Kategorie Gastronomie. Kreativität, Innovationskraft und hervorragende Service- und Dienstleistungen sind jene anspruchsvollen Kriterien, nach denen die Arbeitsgemeinschaft City e.V. jährlich in den Kategorien Handel, Gastronomie und Hotellerie die Auszeichnung seit 2003 vergibt.

Um die positiven Entwicklungen im Gourmetrestaurant weiter voran zu treiben und auch den hohen Erwartungen unserer Gäste weiterhin gerecht zu werden, benötigen Matthias Diether und sein engagiertes Team vor allem eines: Zeit und Raum für Kreativität und neue Ideen! Daraus resultierend hat das Management des Hotels Palace Berlin veränderte Öffnungszeiten für das „first floor“ beschlossen.

www.palace.de

Hotel der Woche: Parkhotel Stuttgart Messe-Airport

Wie bei Immobilien generell ist natürlich insbesondere bei Hotels vor allem ein Faktor von immenser Wichtigkeit: die Lage. Der optimale Standort garantiert so manchem Hotel einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Schon allein deshalb kann man dem neuen Parkhotel Stuttgart Messe-Airport, hinter dem vier Pforzheimer Gesellschafterfamilien stehen, nur gratulieren. Das Anfang April offiziell eröffnete 220-Zimmer-Haus liegt zentral im Herzen von Leinfelden-Echterdingen und bietet Hotelgästen somit eine hervorragende Anbindung zur Autobahn, zur Landesmesse und zum Stuttgarter Flughafen.

Beim Betreten der großzügigen Lobby wird man bereits auf das Interieur der Zimmer eingestimmt. Diese verteilen sich auf fünf Stockwerke, präsentieren sich geschmackvoll und designorientiert. Eine hohe Aufenthaltsqualität ist hier garantiert. Lichtdurchflutete Räume mit bodentiefen Fenstern, extra lange Betten (2,10 m) und geschmackvolle Bäder bieten höchsten Komfort. Bereits in der Standard-Kategorie sind die Zimmer mit allem erdenklichen Komfort und mit diverser Kommunikationstechnik ausgestattet. Etwas schade finden wir, dass der heute so wertvolle WLAN-Zugang den Gästen nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport steht unter dem professionellen Management von Andrea Scheidtweiler, einer Direktorin mit viel Herzblut, die sich bereits ihre Meriten verdient hat, leitet sie doch seit vielen Jahren sehr erfolgreich das Parkhotel in Pforzheim. Ihr scheinen die Ideen nie auszugehen. Strukturierte Abläufe sind für die charismatische Hotelchefin, die in der Branche einen guten Ruf genießt, eine Grundvoraussetzung, um erfolgs- und zukunftsorientiert arbeiten zu können.

Vor allem im Tagungssegment setzt man Standards am hiesigen Hotelmarkt, denn die 12 gut ausgestatteten, multifunktionalen Veranstaltungsräume für bis zu 320 Personen und weitere 6 Gruppenräume mit modernster Technik ermöglichen Veranstaltungen und Seminare verschiedenster Größenordnungen. Highlight ist zweifellos der Panoramasaal in der obersten Etage mit wunderschönem Ausblick auf Stuttgart und das Umland.

Was aber wäre ein modernes Businesshotel heute ohne einen akzeptablen Spa-Bereich? Im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport ist dieser – gemessen an der Zimmerkapazität – zwar etwas klein ausgefallen, bietet aber in der obersten Etage mit Sauna, Dampfbad, Sonnenterrasse und Skylounge ein recht ansprechendes Angebot für den erholungssuchenden Gast.

Das gastronomische Konzept kann sich ebenfalls sehen lassen. In der offenen Showküche des Parkrestaurants kann man Küchenchef Ronald Erler und seiner Crew bei ihrer Arbeit zuschauen. Serviert werden überwiegend regionale und internationale Gerichte. Auf bodenständige Kost und ein frisch gezapftes Bier darf man sich in der urigen Hausbrauerei mit Biergarten freuen. Optisch sehr gelungen ist die Kaminlounge mit Bar. Das morgendliche Frühstücksbüffet überzeugt in punkto Qualität und Angebot.

Ein großes Lob verdienen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels. Sie wirken kompetent, sehr motiviert und vermitteln dem Hotelgast schnell das Gefühl, nicht in einem x-beliebigen Kettenhotel zu logieren, sondern sich schon fast wie zu Hause zu fühlen. Mit einem sehr persönlichem Service bemüht man sich spürbar dazu beizutragen, dass dem Gast der Aufenthalt in allerbester Erinnerung bleibt. Ein Erlebnis, das man meistens nur aus luxuriösen Grandhotels kennt.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Parkhotel Stuttgart Messe-Airport
Filderbahnstraße 2
70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel.: 0711 / 633440
Fax: 0711 / 63344100
E-Mail: info@parkhotel-stuttgart.de
Internet: www.parkhotel-stuttgart.de

Hotel der Woche: NH Dresden Altmarkt

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

NH Dresden Altmarkt

Egal ob Businessgäste oder Individualreisende: Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel bietet die Stadt Dresden ein breites Spektrum an Hotels. Mit dem NH Dresden Altmarkt ist im Sommer 2010 ein weiteres Hotel an den Start gegangen. Es ist bereits das zweite Haus, das die spanische Gruppe NH Hoteles in Sachsens Landeshauptstadt eröffnet hat.

Zentraler als im NH Dresden Altmarkt kann man kaum wohnen. Die Tatsache, dass man am berühmten Dresdner Striezelmarkt logiert, reicht aber noch nicht aus, um sich für dieses Haus zu entscheiden. Zum einen überzeugt man hier mit einem vernünftigen Zimmerprodukt, zum anderen mit hervorragenden Tagungsmöglichkeiten.

Das Hotel verfügt über insgesamt 240 modern eingerichtete Zimmer im gewohnt schnörkellosen NH-Design, darunter Standard- und Superior-Zimmer sowie Junior Suiten und eine geräumige Appartement-Suite mit mehreren Räumen. Hier und bei 15 weiteren Zimmern, die mit einer Küchenzeile ausgestattet sind, liegt der Fokus klar auf der Wohnqualität für Langzeitgäste.

Beste Voraussetzungen hat man für anspruchsvolle Veranstaltungen geschaffen. Der Konferenzbereich bietet neun unterschiedlich große Tagungsräume auf 560 Quadratmetern, in denen bis zu 240 Personen Platz finden. Sämtliche Räumlichkeiten sind mit modernster Veranstaltungstechnik ausgerüstet. Zwei VIP Boarding Rooms für kleine Meetings bis zu 16 Personen ergänzen das Angebot.

Neben zentralen Lagen, erstklassigem Service und stilvollem Ambiente zeichnen sich NH Hotels immer wieder durch ein ansprechendes gastronomisches Angebot aus. So auch das NH Dresden Altmarkt, dessen Restaurant sich in der ersten Etage des Hauses befindet. Die Küchencrew bietet den Gästen sowohl regionale Gerichte, als auch eine internationale Crossover-Küche mit spanischen Einflüssen. Für Raucher steht eine separate Smokers Lounge bereit. Klasse beweist das Frühstück, das fast schon ein Markenzeichen der Hotelgruppe ist. Es überzeugt in punkto Qualität, Auswahl und Frische.

Der Fitnessbereich befindet sich in der 7. Etage und besticht durch seine hübsche Dachterrasse mit Panoramablick. Lediglich auf ein Schwimmbad muss der Gast hier verzichten. Die hauseigene Tiefgarage mit 75 Stellplätzen bietet Hotelgästen die Möglichkeit, umweltfreundliche Elektroautos über Nacht kostenfrei aufzuladen.

Nach ihrem anonymen Testbesuch zeichnen die Varta-Experten das NH Dresden Altmarkt auf Anhieb mit drei Diamanten aus. Diese stehen bekanntermaßen für einen großzügigen Komfort und einen äußerst aufmerksamen Hotelservice. Hoteldirektor ist Jurek Schwarz, der seit der Eröffnung für das Haus verantwortlich ist. Alles in allem darf man auf die weitere Entwicklung des Hauses gespannt sein!

NH Hotel Dresden Altmarkt
An der Kreuzkirche 2
01067 Dresden
Internet: www.nh-hotels.de

Kulinarische Highlights zu „Rhein in Flammen“ im Kameha Grand Bonn

Das Kameha Grand Bonn ist der neue Lieblingsplatz für „Rhein in Flammen“ am 01. Mai 2010. Von hier aus lässt sich das spektakuläre Feuerwerk einmalig genießen. Gäste begeistert der Blick auf das Lichterschauspiel und die Stimmung bei der „Rhein in Flammen Party“ in der gläsernen Eventhalle Kameha Dome für 20 Euro pro Person. In der Brasserie Next Level überrascht Küchenchef Jörg Stricker mit außergewöhnlichen Kreationen bei einem Vier-Gang „Rhein in Flammen“-Menü die Gäste für 69 Euro pro Person – bei traumhaftem Blick auf den Rhein. In der fünften Etage des Kameha Grand Bonn verzaubert zudem Sushi Meister Keita mit fernöstlichem Flair und einem außergewöhnlichen Buffet mit asiatischen Kreationen Gäste schon für 89 Euro pro Person. Reservierung und Information unter 0228 4334 5000 oder unter www.kamehagrand.com .  

Jahr für Jahr lockt die Veranstaltung „Rhein in Flammen“ zahlreiche Besucher aus Bonn und der Region an die festlich geschmückten und beleuchteten Uferpromenaden des Rheins. „Im Kameha Grand Bonn  finden Gäste den perfekten Lieblingsplatz – direkt am Rhein gelegen, können sie von hier aus den einmaligen Panoramablick direkt auf das Feuerwerk, die vorbeifahrenden Schiffe und die malerische Rhein-Kulisse genießen“, so Carsten K. Rath, CEO und Gründer der Lifestyle Hospitality & Entertainment Group, die die Kameha Hotels & Resorts betreibt.

Mit herrlichem Blick auf den Rhein und das Siebengebirge genießen die Gäste in romantischer Atmosphäre ein Dinner in der Brasserie Next Level mit ausgewählten Spezialitäten des Küchenchefs Jörg Stricker. Vier außergewöhnliche Gänge, wie das Mosaik von Jakobsmuscheln und Kaninchen mit Spargelsalat und Holunder Aromen und das „Schwarze Kalbsfilet“ mit Gemüseflan, jungem Spinat, Sauce Robert und Enoki Pilzen erwartet die Gäste ab 18.00 Uhr für 69 Euro pro Person.

Auf der obersten Etage fasziniert der fantastische Ausblick von der Terrasse des Yu Sushi Clubs und eine Vielfalt an asiatischen Spezialitäten vom Buffet. Sushi Meister Keita verwöhnt ab 20 Uhr seine Gäste mit u.a. einer reichhaltigen Sushi Theke, Sashimi Salat, Yakitori vom Label Rouge Huhn, Miso Suppe und Matcha Cheese Cake für 89 Euro pro Person.

Im Kameha Dome sorgen  DJ’s bei der exklusiven „Rhein in Flammen Party“ für heiße Partystimmung. Von der Riverside Terrasse können Gäste das fulminante Feuerwerk in den gegenüberliegenden Rheinauen erleben.

Das „Rhein in Flammen Package“ enthält eine Übernachtung inklusive Sonntags-Brunch, ein Dinner in der Brasserie Next Level und den Eintritt zur „Rhein in Flammen Party“ für 170 Euro pro Person. Reservierung auf Anfrage und Verfügbarkeit unter 0228 4334 5666, per Email  an reservations@kamehagrand.com oder unter www.kamehagrand.com buchbar.

Weitere Informationen und Bildmaterial  unter www.kamehagrand.com

Michael Köhle

Michael Köhle (23) ist neuer Chef Sommelier und stellvertretender Restaurantmanager im Sterne- Restaurant HUGOS im InterContinental Berlin

Das Gourmet-Restaurant HUGOS im InterContinental Berlin hat einen neuen Chef Sommelier und stellvertretenden Restaurantmanager: Michael Köhle ist verantwortlich für die internationale Weinkarte mit über 380 Gewächsen. Der 23-jährige Sommelier aus dem Allgäu gilt spätestens seit dem vergangenen Jahr in der Szene nicht mehr als Unbekannter: 2008 ging Köhle aus 41 – meist älteren – Teilnehmern bei seiner ersten Wettbewerbsteilnahme, dem 22. Badischen Weinwettbewerb, als jüngster Gewinner in der Geschichte hervor. Der Erfolg weckte bei Köhle die Lust am Siegen: Beim Juniorenwettberwerb des Deutschen Weininstitut im November unterlagen seine Mitstreiter dem Talent erneut beim Bestimmen vom Zuckergehalt, Anbaugebiet und der Rebsorte von über 100 Blindproben.

Nach seiner Ausbildung zum Restaurantfachmann im Colombi Hotel in Freiburg war Köhle anschließend unter anderem als Assistent des Sommeliers im Hoyerberg Schlössle in Lindau, der Speisemeisterei in Stuttgart und dem Restaurant Bareiss in Baiersbronn tätig. Zuletzt arbeitete der Hotelierssohn als Chef Sommelier im Restaurant Vitrum des Hotels The Ritz Carlton Berlin.

Das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant HUGOS ist eine der ersten kulinarischen Adressen der Hauptstadt. Über den Dächern der Stadt – in der 14. Etage des Hotel InterContinental Berlin – kreiert Küchenchef und Meisterkoch Thomas Kammeier erlesene Menüs. 2008 wurde das HUGOS erneut als bestes Ambiente-Restaurant vom Magazin Der Feinschmecker ausgezeichnet.

HUGOS Restaurant , HUGOS Bar und HUGOS Private Dining Rooms im InterContinental Berlin, 14. Etage, Budapester Str. 2, 10787 Berlin, www.hugos-restaurant.de , mail@hugos-restaurant.de, Die Küchen-Öffnungszeiten sind: Montag-Samstag 18:00 bis 22:30 Uhr, sonntags geschlossen, Reservierungen unter Tel: 030-2602-1263

Interview mit Bernd Siener

Interview mit Bernd Siener, Küchenchef Bel Etage, Hotel VILA VITA Rosenpark, Marburg

Herr Siener, Sie sind seit 1999 Küchenchef im Bel Etage. Seit 2004 findet jährlich eine Küchenparty statt. Was hat sich seit den Anfängen verändert?
Der Zuspruch der Gäste wird jedes Jahr größer. Wir haben mit etwa 150 Personen begonnen, mittlerweile haben wir die Personenzahl auf 300 begrenzen müssen, denn wir hätten weit mehr Karten verkaufen können. Natürlich haben wir auch permanent an Vielfalt und Qualität des Angebotes gearbeitet und auch für die Küchenparty 2010 haben wir wieder gute Ideen.

Wie kamen Sie auf die Idee zu diesem Format?
Ich habe schon als Gastkoch an einigen Küchenpartys teilgenommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese lockere Art anspruchvolle Gastronomie zu präsentieren, bei den Gästen sehr gut ankam. Als wir dann im Rosenpark nach neuen Ideen für Events suchten, konnte ich meine Kollegen und auch unsere Gäste dafür begeistern.

Was bedeutet die Küchenparty für Sie persönlich und für Ihr Team?
Es ist das gastronomische Highlight im Jahr. Ich freue mich immer besonders auf die Kollegen und Winzer und auf die „Feier danach“ Für das Team bedeutet es eine besondere Motivation, die „Großen der Zunft“ live zu erleben.

Welche Gäste kommen zu einer Küchenparty? Sind das nur geübte Feinschmecker?
Es kommen in erster Linie Menschen, die gerne genießen, die gerne und gut essen, trinken und feiern. An dieser Stelle muss ich unseren Gästen mal ein großes Lob aussprechen. Das Marburger Publikum ist einfach spitze und das fällt auch meinen Kollegen, den renommierten und Küchenparty erfahrenen Gastköchen immer wieder auf.

Wird es auch 2010 eine Küchenparty im Rosenpark geben?
Selbstverständlich, die 7. Küchenparty findet am 19.09.2010 statt. Die Drähte glühen schon, um unsere mittlerweile schon verwöhnten Stammgäste wieder mit etwas Besonderem zu überraschen.

Bernd Siener in der Bel Etage, Marburg:
www.rosenpark.com/rw_vv/main.asp?WebID=vv_rosen2&PageID=27

Bernd Siener leigt mit seinem Restaurant Bel Etage auf Platz 62 der HAIKU Liste, der besten Deutschen Restaurants: http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/56/bel-etage.html

Küchenchef Bernd Siener hat für seine exzellente Ausbildung die halbe Welt bereist. So arbeitete er unter anderem für Heinz Winkler im „Tantris“ in München, in dessen Restaurant „Tristan“ auf Mallorca und im Hotel „Traube“ in Tonbach bei Harald Wohlfahrt. Die Spitzengastronomie anderer Kulturen lernte er auch in Großbritannien, bei einem Auftrag für die Deutsche Botschaft in Bogotá und in Istanbul kennen.

In Marburg bekleidet Bernd Siener seit 1999 die Position des Küchenchefs. Seit 2002 glänzt ein Michelin Stern über dem Gourmetrestaurant „Bel Etage“. Neben zahlreichen anderen Auszeichnungen kürte ihn der „Feinschmecker“ 2003 zum „Aufsteiger des Jahres“. Seine Gäste verwöhnt Bernd Siener sowohl mit regionalen Spezialitäten der Saison als auch mit klassisch französischer Küche, die Einflüsse der mediterranen und asiatischen Esskultur aufgreift.

Seine Erfahrungen als Spitzenkoch hat er als Autor seines Buchs „Kulinarischer Kalender“ sowie in dem kürzlich erschienen Buch „Deutsche Küche“, erschienen im Teubner-Verlag, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Stammhaus Michael Balzer in Wiesbaden

Die drei Welten der kulinarischen Kreativwerkstatt im Stammhaus Michael Balzer

Ein Haus zum Flanieren, Verweilen, Genießen

Harte Arbeit zahlt sich aus: Stammhaus „eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“; Handschrift des Inhabers unverkennbar

Knapp ein Jahr ist vergangen, seit das Stammhaus Michael Balzer Eröffnung feierte und seit dem man – wie es damals geschrieben stand – in der Kleinen Schwalbacher Straße im Haus Nr. 7 „im ehemaligen Rotlichtviertel wieder Rinderrouladen verspeisen kann“. Seither ist viel geschehen. Die Rinderrouladen – sprich: die bodenständigen Speisen zu fairen Preisen – werden selbstverständlich nach wie vor angeboten. Aber: das Stammhaus hat viel mehr zu bieten. Mit der Brasserie, dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, der Smoker-Bar George Sand und dem Veranstaltungssaal Salon de l’Eau hat es sich zu einer kulinarischen Kreativwerkstatt entwickelt, die ihre Gäste und Besucher immer wieder neu in ihren Bann zieht. Wenn es um die Tisch- und Tafelkultur geht, ist Michael Balzer, Gastgeber aus Leidenschaft, kompromisslos kreativ. Die bodenständigen, ehrlichen Produkte aus der Region werden traditionell interpretiert und liebevoll dargeboten. Auch das bis ins kleinste Detail durchdachte und in Szene gesetzte Mobiliar, überhaupt die gesamte Einrichtung in allen Räumen trägt unverkennbar Balzers Handschrift und überrascht mit immer wieder neuen, stimmungsvollen Umgebungen, die in Farben, Dekorationen, Stoffen und Düften ihres gleichen suchen.

Viel Liebe zum Detail
Balzer ist ein Ausnahme-Gastronom, der Gastlichkeit bewusst inszeniert: „Mit unseren Restaurationen haben wir für unsere Gäste ein Haus geschaffen, in dem sie flanieren und verweilen können, immer wieder Neues entdecken und sich dabei wohl fühlen. Die Farbgebungen der Räumlichkeiten sind mit Bedacht gewählt und versetzen unsere Gäste in Stimmungen, die sie genießen: ob in der stilvoll und sehr gemütlichen Brasserie, im gediegenen Ambiente der Smoker-Bar oder in dem Fine Dining Restaurant Bel Étage, das trotz gehobener Küche absolutes Wohnzimmer-Feeling aufkommen lässt.“ Auch seinem Veranstaltungssaal, dem Salon de l’Eau, sieht man die Liebe zum Detail deutlich an: „Der Name des Salons ist dem Wasser gewidmet – der Quelle allen Lebens. Dieser Raum besticht durch fließende Konturen, seine wuchtigen, goldenen Spiegel, die ungewöhnlichen Wanddekorationen und nicht zuletzt durch einen Baum, der aus dem Wiesbadener Stadtwald stammt. Den haben wir sehr liebevoll hergerichtet, er verleiht dem Raum jetzt eine ganz eigene Note.“

Größtmögliche Flexibilität
Besonders hervorheben möchte Balzer, dass er durch die Konzeption des gesamten Stammhauses ein Maximum an Flexibilität bieten könne, was Veranstaltungen angehe: „Unsere Gäste haben natürlich auch die Möglichkeit, den Salon de l’Eau und alle Restaurationen oder Teile davon völlig flexibel anzumieten. So kann man beispielsweise zusätzlich zum Veranstaltungssaal noch die Smoker Bar buchen, oder das Fine Dining Restaurant tagsüber für Tagungen nutzen, ehe man abends in schönem Ambiente das Abendessen einnimmt. Den Variationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.“

„Eine Bereicherung nicht nur für Wiesbaden“
Balzer, der sich als Gastronom unter anderem mit seinem Catering-Geschäft, dem Kochsalon in der Sonnenberger Strasse in Wiesbaden und natürlich mit der seit vielen Jahren bestehenden Schloss Schänke im Rheingau einen Namen gemacht hat, bekommt für sein Stammhaus nur positives Feedback. Eine Tatsache, über die sich der Gastgeber aus Leidenschaft naturgemäß sehr freut: „Das ist der Beweis, harte Arbeit zahlt sich aus.“ Seine Gäste bescheinigen ihm immer wieder, dass sein Stammhaus „definitiv eine Bereicherung, nicht nur für Wiesbaden“ sei. Und darauf, berichtet Balzer, sei er schon ein wenig stolz.

www.michael-balzer.com