Michael Dinges

Der 37j. Oberurseler Dinges kommt – wie viele Hyatt Chefs – vom Hyatt Berlin unter dem damaligen Exec. Chef Josef Eder. Bevor Dinges in Shanghai die Stelle des Exec. Chefs annahm, war er im Grand Hyatt Hongkong tätig.

Dinges Arbeitsplatz ist sensationell. Er dürfte einer der höchsten Küchenchefs der Welt der sein. Das Hyatt startet in der 53 Etage mit einer Piano Bar, ein Stockwerk höher ist neben der Rezeption das riesige Frühstücksrestaurant, dass 24 Stunden auf hat. In der 55 Etage ist ein Kantonese und in der 56. Etage sind gleich drei Restaurants untergebracht: Der Grill, cucina – ein Italiener und ein Japaner. Alle drei Läden leitet Küchenchef Andrea Fraire aus Italien, der früher in der French Laundry und kurz bei Arzak gearbeitet hat. Fraire zieht die Wohlfühlküche, die er in seinen drei Restaurants zelebriert, der Sterneküche vor.
Unterm Dach im 87. Stock ist noch eine recht stylische Bar und darunter die Executive Lounge.
Allen Restaurants gemein ist die sensationelle Aussicht über Shanghai. Fast alle Restaurants gehen einmal ums Haus herum, so dass man immer wieder neue Perspektiven kennenlernt.

Nach dem wir gerade aus der chinesischen Provinz kamen, freuen wir uns besonders im Hyatt zu sein. Die Zimmer sind schön eingerichtet und haben einige Gadgets wie TotoWashlets, Espressomaschine und immer sensationelle Ausblicke. Durch die bodentiefen Fenster hat man den Eindruck, dem Himmel recht nah zu sein.

Wir lieben die chinesische Küche. Aber nach Tagen mit Frühstück, Mittag und Abendessen auf chinesisch, ist die westliche Küche des Hyatts doch einfach nur schön. Allzumal sie in großartiger Qualität gebracht wird. Wir haben den Aufpreis für Executive Club bezahlt, das war eine gute Entscheidung. Morgens gab es ein „continentales Frühstück“. Wer von den USA kontinentales Frühstück gewohnt ist, wird sich hier die Augen reiben. Statt eines Plunderstücks und einem Kaffee (Grand Hyatt New York Continental Breakfast) gibt es alles, was das Herz begehrt. Omeletts werden in sehr guter Qualität an einer Eierstation frisch gemacht, Salami, Prager Schinken, Emmenthaler und vieles mehr. Anständiges brot und Brötchen. Sogar Laugenbrötchen. Exotisch Obst. Salate. Und das ganze chinesische Frühstücksprogramm.
Alles ganz prima! Am Wochenende lobenswerterweise bis 11.30 Uhr.

Von 17 bis 20 Uhr gibt es „Cocktails“ in der Lounge. Einen Cocktail hat mir niemand angeboten, aber ein schönes kaltes und warmes Buffet gibt es, ausserdem, Sekt, Wein, Bier und einige Spirituosen. Alles in Selbstbedienung. Für unseren ersten Abend nach der chinesischen Provinz ein Paradies!

Am zweiten Abend sassen wir bei Andrea Fraire im Grill. Man kann aus den drei Karten der drei Restaurant wählen. Wir starteten mit ordentlichen Austern, dazu einen Prosecco. Weiter ging es mit einem hochklassigen Sushi. Besonders der Toro und Ebi gefielen uns sehr. Dann gab es tadellose Spaghetti mit Scambi und Pilzen als Primi Piatti und anschliessend noch ein hochwertiges RibEye für die Erwachsenen und einen halbes Hühnchen für Junior.

Der etwas langweilige Desertteller war nicht erwähnenswert, wir waren auch schon gut gesättigt. Wir haben den Grill sehr glücklich verlassen!

Fazit: Hier kann man wohnen und essen, man braucht aber das nötige Kleingeld. Das Grand Hyatt ist nicht billig, aber seinen Preis wert!
Und der Blick ist sensationell.
Michael Dinges hat sein Team im Griff und überall funktioniert es gut.

Wer es noch exklusiver mag, geht in das Nachbarhochhaus, dem Flaschenöffner, das zweithöchste Haus in Shanghai und wohnt im Park Hyatt. Dort ist Daniel Leibssle Executive Chef. Er begeisterte uns schon in Peking zum Frühstück mit seinem Omelett.

Übrigens, im Park Hyatt Haus gibt es auch ein Din Tai Fung!

Unsere Bilder vom Grand Hyatt auf Facebook: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10153399280433124.1073741940.168996673123&type=3

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Dominic Kluge

Küchenchef Dominic Kluge

Das QIU Restaurant & Bar, gelegen in der 1. Etage des The Mandala Hotels in Berlin, kocht seit April 2014 unter neuer Leitung. Als kulinarischer Bruder des 2 Sterne Restaurants FACIL ist das QIU Restaurant & Bar diskreter Zufluchtsort mitten in der Hauptstadt, geschützt vor dem turbulenten Treiben des Potsdamer Platzes.

Der neue Küchenchef des QIU Restaurant & Bar ist der gebürtige Berliner Dominic Kluge. Die Berufslaufbahn des 26-jährigen führte ihn vom Restaurant Tannenhof in Schöneiche, wo er seine Kochausbildung absolvierte, über das Hotel Kempinski Bristol und das Hotel Meliá in Berlin, bis hin zum QIU Restaurant & Bar im The Mandala Hotel.
Ausschlaggebend für seine Entscheidung war die Möglichkeit der engen Zusammenarbeit mit 2-Sterne-Koch Michael Kempf, sowie eine langfristige Perspektive seinen Küchenstil zu entfalten. „Die Zusammenarbeit mit Michael Kempf ist in jeder Hinsicht inspirierend. Ein großer Vorteil ist unter anderem der Zugang zu exklusiven Lieferanten, erstklassiger Produktqualität und der direkte Austausch mit weiteren Sterneköchen“, so Kluge.

Das Restaurant bietet mediterran inspirierte Gerichte in Kombination mit einer ausgewählten Getränkekarte. Neben dem QIU Business Lunch Mittagsmenü, welches Montag bis Freitag ab Januar 2015 für 15€ angeboten wird und einen Hauptgang, eine Suppe, Salat und ein Getränk enthält, können sich Gäste jeden Abend in szeniger Lounge-Atmosphäre mit feinen Spezialitäten und exklusiven Cocktails verwöhnen lassen.

www.themandala.de

Alexander Koppe, Berlin

Mit der jetzt erscheinenden Ausgabe des Guide Michelin kann Deutschland 282 Sterne-Adressen verzeichnen, darunter leuchtet auch das Fine Dining Restaurant a.choice des 4-Sterne Superior andel’s Hotel Berlin. Insbesondere Küchenchef Alexander Koppe (33), freut sich über den erstmaligen Erhalt eines Michelin-Sternes und dankt den kritischen Köpfen der französischen Genusswelt.

„Eine sehr gute Küche, welche die Beachtung des Lesers verdient“ – so die Auszeichnung, derer sich Koppe als gebürtiger Berliner mit großem Stolz annimmt. „Wir freuen uns alle wahnsinnig und haben schon kräftig gefeiert, denn das ist schließlich das, was sich jeder Koch wünscht. Als Restaurant im Osten der Stadt sind wir in Lichtenberg das einzige Restaurant mit dieser Auszeichnung“- , so Alexander Koppe, der mit Beginn seines Wirkens im November 2012 bereits mehrere Auszeichnungen für die Fine Dining Oase in der Landsberger Allee erkochte. Dazu gehören 6 Pfannen im GUSTO 2014, 13 Punkte im Gault Millau 2014, 2 Bestecke im Guide MICHELIN 2014 sowie 2,5 Kochlöffel für das Restaurant a.choice im Schlemmer Atlas 2014.

Besonderes Highlight: Die Auszeichnung gibt dem geplanten Umzug des Restaurants in die 12. Etage des Designhotels mit phänomenalem Blick über die Hauptstadt mächtig Aufwind. Jetzt wird das a.choice-Team erst recht den nächsten Schritt nach oben in eine neue Top Location gehen, die bereits heute verspricht ein neuer Hotspot auf der Berliner Genusskarte zu sein.

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

Restaurant Sissi in Berlin-Schöneberg

Das gemütliche Restaurant Sissi in der Motzstraße in Berlin-Schöneberg bietet nicht nur österreichische Klassiker für differenzierte Gaumenfreunde sondern ab jetzt auch etwas ganz Besonderes auf seiner Speisekarte an: das Dry Aged Steak! Es ist somit das einzige Restaurant seiner Umgebung, das dieses besondere Fleisch auf seiner Speisekarte führt. Dieses Steak erreicht nach wochenlanger Reife seinen unvergleichlichen Geschmack und gilt unter Kennern als absolute Delikatesse.

Im Restaurant Sissi mit angeschlossener Vinothek kommen Gaumenfreunde auf Ihre Kosten: In einem verspielt-stilvollen Ambiente mit rosafarbener Blümchen-Tapete, riesen Kronleuchtern und authentischen Holzmöbeln lassen sich hier echte Klassiker der Österreichischen Küche genießen. Auf der Speisekarte stehen das Wiener Schnitzel mit Erdäpfel-Gurkensalat ebenso wie Saftgulasch mit hausgemachten Semmelknödeln, der aromatische steirische Käferbohnensalat mit Rettich und Kürbiskernöldressing, das Sulmtaler Backhendle auf Erdäpfel-Vogerlsalat oder die Vorarlberger Kässpätzle mit Jungzwiebeln. Auf der Dessertkarte findet man natürlich den Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster sowie Marillenknödel mit Himbeerschaum und Nussbröseln. Das köstliche selbstgebackene Brot besteht nicht aus herkömmlichem Mehl, sondern wird von einem ausgesuchten Müller aus dem Schwabenland geliefert. Von Montag bis Freitag gibt es einen Mittagstisch inklusive Suppe oder Salat für unter zehn Euro.

Neben einem abwechslungsreichen Angebot an österreichischen Gerichten, bietet das Sissi eine erlesene Weinkarte, insbesondere mit Weinen und Bioweinen österreichischer Topwinzer sowie demeter Weine vom Gut Nikolaihof.
Außerdem bietet das Sissi exklusiv die Sissi-Torte der Hauptstadt mit feinstem Cassisfruchtmark und bester Mokkatrüffelfüllung an. Ein runder Genuss im handlichen Holzkästchen – eine von Berlins Schokoladenseiten!
Die kürzlich eröffnete Belle Etage in der 1. Etage steht den Gästen für Feierlichkeiten jeder Art zur Verfügung!

www.sissi-berlin.de

Roel Lintemans, Berlin

Das Waldorf Astoria Berlin bietet eine beeindruckende und vielfältige Auswahl an kulinarischen Genüssen. Das vom weltbekannten französischen Küchenchef Pierre Gagnaire geführte Restaurant wird zu den ersten Adressen der Stadt zählen und am 10. Januar 2013 eröffnen. Mit 12 Michelin-Sternen in Restaurants rund um den Globus muss Pierre Gagnaire praktisch nicht bekannt gemacht werden und die Plätze im eleganten Le Solistes by Pierre Gagnaire sind dazu prädestiniert, die meist gebuchten in der Berliner Restaurant Szene zu werden. Roel Lintemans ist Gagnaires Berliner Küchenchef

Das Romanische Café, bekannt als legendärer Treffpunkt für Literaten, lokale Künstler und Musiker, wird im Erdgeschoss des Hotels seine Türen wieder öffnen und ist damit nur einen Katzensprung von seinem ursprünglichen Standort vor 100 Jahren entfernt. Die Lang Bar im New Yorker Stil bietet eine gehobene Atmosphäre, in der Gäste eine Vielzahl von Cocktails und Spezialitäten genießen können. Im Schatten der berühmten Waldorf Astoria Grandfather Clock rundet die Peacock Alley mit einem typischen Nachmittagstee in einer stylischen und doch entspannten Atmosphäre das genussvolle Angebot des Luxushotels ab. Andre Tokev ist Executive Chef im Waldorf Astoria Berlin.

Zusätzlich zu den exklusiven Kulinarik- und Wellnessangeboten bietet das Waldorf Astoria Berlin spektakuläre Angebote für Galas und Veranstaltungen für bis zu 700 Personen. Die zweite Etage des Luxushotels kann mit vielfältigen, exklusiven Möglichkeiten dienen. Beispielsweise ein 330 Quadratmeter großer Ballsaal für extravagante Hochzeitsfeiern, festliche Zeremonien oder Bankette. Fünf private Salons, ausgestattet mit modernster Technik und natürlicher Beleuchtung stehen außerdem bereit, genauso wie eine wundervolle Terrasse für bis zu 200 Personen in der sechsten Etage mit Blick über die ganze Stadt.

www.waldorfastoriaberlin.com.

Mansur Memarian und Sebastian Frank

Vom 28. Februar bis zum 11. März 2012 heißt das Mercedes-Benz Museum an zwölf Abenden die mit einem Michelin-Stern prämierten Köche Mansur Memarian und Sebastian Frank zu den Mercedes-Benz Sternennächten willkommen.

Vom 28. Februar bis 4. März 2012 wird der Deutsch-Iraner Mansur Memarian bei den Mercedes-Benz Sternennächten für orientalisch inspirierte Gaumenfreuden sorgen. Seit August 2010 ist Memarian Executive Chef im Gourmetrestaurant Al Mahara im Burj al Arab Hotel in Dubai. Vom 6. bis 11. März 2012 kredenzt Sebastian Frank, Küchenchef des Berliner Restaurants „Horvath“, moderne Interpretationen traditioneller Küche. Feinschmecker schätzen seinen kreativen Stil.

Über den roten Teppich werden die Gäste zum Aperitif in die Cocktaillounge gebeten. Im Anschluss gibt es eine Führung durch das Mercedes-Benz Museum und die Sonderausstellung „Zeitlos – 60 Jahre Mercedes-Benz SL“. Das 5-Gänge-Menü wird im besonderen Ambiente des Casinos auf der obersten Etage des Museums serviert. Bei einem Digestif können die Gäste den Abend stimmungsvoll ausklingen lassen.

Die Sternennächte beginnen jeweils um 19 Uhr. Der Preis beträgt 127 Euro pro Person und umfasst die folgenden Leistungen: Aperitif, 5-Gänge-Menü (ohne Getränke) sowie eine Führung durch das Mercedes-Benz Museum.

Reservierungen für insgesamt 60 Gäste pro Abend nimmt das Mercedes-Benz Classic Kundencenter unter Tel. 0711 17-30 000 oderclassic@daimler.com entgegen. Weitere Informationen unter www.mercedes-benz-classic.com/sternennaechte

Mirko Reeh und Michael Balzer

Mirko Reeh kocht im Restaurant Bel Étage im Stammhaus Michael Balzer
Samstag, 17. September, 19.30 Uhr:
Mirko Reeh kocht im Restaurant Bel Étage im Stammhaus Michael Balzer
Bekannter TV-Koch und Stammhaus-Küchenchef Dominik Mühl bereiten Speisen nach Reehs Rezepten; Live-Saxophon-Musik von Ebenezer Pratt

Am Samstag, den 17. September um 19.30 Uhr ist es soweit: dann gibt sich der viel beschäftigte und beliebte Fernsehkoch Mirko Reeh die Ehre und kocht zusammen mit dem Stammhaus-Küchenchef Dominik Mühl im Abendrestaurant Bel Étage im ersten Stock des Stammhauses Michael Balzer ein Vier-Gang-Menu nach eigenen Rezepten. Die Gaumenfreuden sind dabei natürlich vorprogrammiert: Zur Vorspeise dürfen sich die Gäste auf einen Glasnudelsalat mit Koriander-Saté freuen, gefolgt von Safran-Mohn-Ravioli und beispielsweise Mango-Nudeln mit Kalbsfilet. Das süße Dessert bleibt bis zum Schluss eine (natürlich nudelige!!) Überraschung. Neben dem Gaumen- dürfen sich die Gäste zudem noch auf einen ganz besonderen Ohrenschmaus freuen, denn der aus Sierra Leone stammende und in Wiesbaden lebende Ebenezer Pratt wird den Abend musikalisch mit seinem Saxophon begleiten.

Der bekannte Fernsehkoch bleibt den Gästen des Stammhauses Balzer allerdings noch länger erhalten als nur an diesem einen Abend: am Samstag, den 24. September um 16.00 Uhr liefert er sich schon traditionsgemäß mit dem bekannten Caterer und Stammhaus-Namensgeber Michael Balzer ein (nicht ganz ernst zu nehmendes) Bühnenduell beim Wettkochen, und am 22. Oktober um 18.30 Uhr können sich Koch-Interessierte und solche, die es werden wollen, im Rahmen eines Kochkurses im Kochsalon von Michael Balzer Tipps von Mirko Reeh persönlich holen. Dann wird es um die Zubereitung von Hessischen Tapas gehen. Schon mal was von Apfelwein-Hühnchen-Saltimbocca oder von einem Tiramisu vom Frankfurter Kranz im Glas gehört?

Speisen nach Reeh-Zepten noch bis Mitte Oktober in der Bel Étage
Michael Balzer: „Wir freuen uns sehr, dass uns Mirko als guter Freund des Hauses so viel Platz in seinem doch sehr engen Terminkalender eingeräumt hat. Er versteht es wie kein anderer, die Gäste zu unterhalten und sein Wissen rund ums Kochen launig und witzig zu vermitteln und zu präsentieren. Wir alle freuen uns sehr auf Mirko, der am 17. September zusammen mit unserem Küchenchef Dominik Mühl Köstliches auf die Teller zaubern wird. Wer es zu diesem Termin nicht schafft, braucht trotzdem nicht ganz traurig zu sein, denn bis Mitte Oktober wird es in unserem Restaurant Bel Étage zusätzlich eine Sonderkarte nur mit Gerichten von Mirko Reeh geben“.

Reeh: „Nach Wiesbaden ins Stammhaus komme ich immer wieder gerne. Umso mehr freue ich mich, dass es in diesem Herbst gleich mehrfach klappen wird, in diesem Jahr endlich auch einmal mit einem Kochkurs unter der blattgoldenen Kuppel des Kochsalons. Darauf und natürlich auf die Teilnehmer freue ich mich schon ganz besonders.“

Der Preis für das Vier-Gang-Menu am 17. September in der Bel Étage einschließlich Apéritif, korrespondierender Weine, Wasser und Kaffee beträgt 69,00 Euro. Anmeldungen werden erbeten unter stammhaus@michael-balzer.com oder telefonisch unter 0611.95 0180 40. Anmeldungen für den Kochkurs mit Mirko Reeh am 22. Oktober zum Preis von 119,00 Euro (Preis inklusive der Speisen, Wein, Mineralwasser, Kaffee und einer Original Mirko-Reeh-Schürze) werden erbeten unter kochsalon@michael-balzer.com oder telefonisch unter 0611 – 95 0180 0.

Pierre Nippkow

NEUES GOURMETRESTAURANT IM STRANDHOTEL FISCHLAND – PIERRE NIPPKOW: KÜCHENCHEF IM NEUEN „GOURMET“

Das Vier-Sterne-Superior Strandhotel Fischland bietet seinen kulinarisch begeisterten Gästen ab 27. Juli noch einen Höhepunkt mehr: Mit der Eröffnung des Á-la-carte GOURMET-Restaurants auf dem Dach des Hauses vereinen sich eine traumhafte Lage, eine Panoramaaussicht über Strand und Meer sowie kulinarische Erlebnisse auf hohem Niveau. Im GOURMET zu verweilen heißt: sich Zeit zum Genießen nehmen, bei faszinierendem Naturschauspiel und traumhaften Sonnenuntergängen.

Die Räumlichkeiten des heutigen GOURMET entstanden mit dem Umbau vor 2 1/2 Jahren. Bisher wurde die Ostsee-Lounge mit raumhohen Fenstern, großzügiger Außenterrasse, eleganter Einrichtung in hellen Creme- und warmen Brauntönen sowie mattem Sonnengold, nur für besondere Anlässe geöffnet, wie beispielsweise für Lesungen, Jazzabende, für Familien- oder Firmenessen inklusive Hochzeiten. Markenzeichen des Raums ist der mittige Kamin. Indirekte Beleuchtung und bequeme Sessel sorgen für einen stilvollen wie modernen Clubcharakter. Das vorhandene exklusive Interieur wird jetzt noch erweitert und die Sonnenterrasse für die Sommermonate zusätzlich eingerichtet. Insgesamt werden 150.000 Euro investiert.

Direktorin Isolde Heinz ist stolz auf ihr neues Aushängeschild: „Die Gäste sind gerne an diesem speziellen Ort und so entstand die Idee, genau hier unser GOURMET-Restaurant einzurichten. Für Hotel- wie Tagesgäste soll es ein wahrer Höhepunkt sein.“
Küchendirektor Bernd Schmidt – er leitet die Küchenmannschaften im Strandhotel Fischland und im Schwesterhaus Strandhotel Dünenmeer – hat das Konzept für das Restaurant entwickelt, Pierre Nippkow wird es als Küchenchef umsetzen und ihm eine eigene Note geben. Neben der Endfertigungsküche in der 4. Etage kann sein Team auf die großzügige Hauptküche im Erdgeschoss sowie die hauseigene Patisserie zurückgreifen.

Die spürbare Privatheit im GOURMET für 24 Personen im Innen- oder im Sommer im Außenbereich ist auch für den jungen Küchenchef Pierre Nippkow eine Herausforderung. Pierre Nippkow hat zuletzt im Sterne-Restaurant niXe in Binz als Souschef gearbeitet.
Im Strandhotel Fischland will er eine moderne Regionalküche auf Feinschmeckerniveau präsentieren. Dabei setzt er auf die Verwendung der zahlreichen frischen Lebensmittel von bester Qualität aus der Umgebung. Sein kreativer Küchenstil bleibt dabei klar und stellt den Eigengeschmack der verwendeten Produkte in den Vordergrund.

Am Abend gibt es auf einer wechselnden Karte des GOURMET jeweils zwei Menüs mit acht Gängen zur Auswahl. Ein Menü mit fünf Gängen wird als Tagesmenü täglich wechselnd angeboten. Die Gäste können die Menübestandteile auch tauschen und so ihr eigenes Menü kreieren.
Zu jedem Gericht wird ein korrespondierender Wein angeboten, aber auch in der Karte hat der Gast eine erlesene Auswahl. Restaurantleiterin Stefanie Volz ist für den aufmerksamen Service in entspannter Atmosphäre im Feinschmeckerrestaurant verantwortlich: Ein neuer Treffpunkt für Genießer aus der Region wie Urlaubsgäste.

FAKTEN:

Sitzplätze: 24
Öffnungszeiten: ganzjährig Mittwoch bis Sonntag ab 18.30 Uhr geöffnet/ Küchenschluss 22 Uhr/ Schließzeit: 10. Januar bis 1. März
Mittags und an den Ruhetagen Montag und Dienstag für private Feiern oder Firmenveranstaltungen geöffnet.

Erst 2009 entstand die vierte Etage des Hotels und beherbergt einerseits das Sonnendeck mit Sonnenliegen sowie andererseits nun das neue elegante Abendrestaurant mit Terrasse. Zwei Fahrstühle führen auf das Dach des Hauses, dazu wurden ein einladender Bar-Bereich vor dem Restaurant und elegante sanitäre Anlagen eingerichtet.

Zu Küchenchef PIERRE NIPPKOW:
Pierre Nippkow, geboren 1983 in Röbel, beendet 1999 seine schulische Bildung mit der mittleren Reife an der Hanseschule Rostock und beginnt eine Ausbildung zum Koch im Steigenberger Hotel Sonne in Rostock, die er 2002 erfolgreich abschließt. Nach seinem Grundwehrdienst bei der Marine, wovon er sechs Monate auf der Fregatte Emden im Auslandseinsatz verbringt, beginnt er seine berufliche Praxis im Restaurant Bernstein im Strandhotel Ostseeblick in Heringsdorf. In den mehr als fünf Jahren seines Wirkens nimmt er hier sehr früh den neudeutschen und hochkreativen Küchenstil seiner Küchenchefs Ralf Haug und Arjan Mensies an.
Durch großen Einsatz und der erlernten Fachkompetenz wurde er 2005 Souschef und
übernahm in einer Übergangsphase von etwa drei Monaten die Leitung des Küchenteams.

Neben den Anforderungen der kreativen Gourmetküche, absolvierte er mehrere Weiterbildungen, u.a. 2005 ein 14tägiges Praktikum im Hotel Luis C. Jacob in Hamburg, und legte 2008 die Ausbildereignungsprüfung ab. 2009 zog es ihn nach Binz auf Rügen in das niXe Restaurant. Dort konnte er als Souschef im Team von Sternekoch Ralf Haug einen großen Beitrag zu den Auszeichnungen des Restaurants leisten. Ende 2009 erhielt die niXe 1 Stern Michelin und 16 Punkte im Gault Millau.

www.strandhotel-ostsee.de

Matthias Buchholz

Matthias Buchholz eröffnet eigenes Restaurant – Betriebsaufnahme am 8. August, feierliche Eröffnung im September 2011 – Sternekoch belebt denkmalgeschütztes Schweizer Haus auf dem Britzer Schlossgelände – Gehobene Landhausküche und ein idyllisches Ambiente, das auch für Berliner neu ist

Jetzt ist es offiziell: „Buchholz Gutshof Britz“ – der Name ist Programm bei der Eröffnung des ersten eigenen Restaurants von Matthias Buchholz, denn hier im Süden Berlins kocht er künftig legere Landhausküche. „Keine karierten Maiglöckchen, kein Teller-Ikebana“, kündigt Matthias Buchholz an. Sondern vielmehr unkomplizierte, gradlinige Saisonal-Küche: „Kein Maître schreibt vor, was oder wie etwas gegessen wird. Der Gast entscheidet selbst, ob er ein Gericht oder vier Gänge haben will. Oder eine Tasse Kaffee im Garten. Man soll wieder Messer und Gabel in die Hand nehmen können und genießen, ohne sich vorher verkleiden zu müssen oder eine lange Erklärung zu bekommen, was sich auf dem Teller befindet. Deswegen die Devise bei mir im Gutshof: Essen aus Deutschland, Erinnerungen an Mutters Küche, aber: leicht gekocht.“
Gourmet Report berichtete: http://www.gourmet-report.de/artikel/338886/Buchholz-Gutshof-Britz.html

Ein Jahr hatte sich der sternedekorierte ehemalige Küchenchef des „First Floor“ im Berliner Hotel Palace aus der Gastronomie zurückgezogen, um die Batterien aufzuladen und neue Ideen zu entwickeln. Jetzt kehrt der gebürtige Rheinländer in die Gourmetwelt zurück und startet auf dem Gelände von Schloss Britz an einem Ort durch, der auch für viele Berliner noch ein Geheimtipp ist. Denn das Schlossgelände mit seinen denkmalgeschützten Nebengebäuden schlief einen Dornröschenschlaf, aus dem es jetzt erwacht ist. Das Schweizer Haus ­­– in dem früher die Melker wohnten ­– wird frisch restauriert zu Buchholz’ Restaurant; der angrenzende Kuhstall zum „Kultur-Stall“, einem hochkarätigen Veranstaltungsort des Bezirks. Beide Räumlichkeiten können miteinander kombiniert werden, so dass man Buchholz sowohl im intimen Rahmen seines eigenen Restaurants als auch bei repräsentativen Anlässen, größeren Empfängen und Diners nebenan erleben kann. Wie viele Sterneköche arbeitet auch Matthias Buchholz mit den hochwertigen Kasumi Kochmesser von www.kochmesser.de

Ländlicher, familienfreundlicher Charme mit Kulturangebot mitten in Neukölln
Flair mit hoher Anziehungskraft: Schloss Britz liegt im Berliner Bezirk Neukölln, keine Viertelstunde von der City West oder Berlin-Mitte entfernt. Das ehemalige Rittergut bietet mit einem großen Naturgelände und seinen umgebauten Stallungen ein idyllisches Ambiente, in das sich das neue Restaurant Buchholz Gutshof Britz perfekt einfügt. Hierher kommen Kultur- und Naturbegeisterte gleichermaßen auf ihre Kosten, denn auf dem autofreien Areal der heutigen Kulturstiftung mit Freilichtbühne und Museum finden Ausstellungen, Festivals und Konzerte statt. Insbesondere für Familien und Kinder hält der Gutshof mit angrenzendem Park und Tierhaltung eine spannende Umgebung bereit. „Während sich die Kleinen austoben, können die Großen in ungezwungener Atmosphäre gutes Essen genießen“, erklärt Buchholz. Für unterschiedliche Bedürfnisse schafft Buchholz daher unterschiedliche Möglichkeiten in seinem Restaurant: Gastraum oder Garten für den unkomplizierten Besuch, Gourmetstuben auf der ersten Etage des schönen Hauses für ausgedehnte Genießer-Besuche ­– beides ganz ohne Dogma.

Als das Pachtangebot von Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky kam, musste Buchholz nicht lange überlegen. Mit seinem sehr persönlich ausgerichteten Restaurantkonzept möchte Matthias Buchholz die Lücke zwischen Familienrestaurant und gehobener Gastronomie schließen. „Der Wohlfühlfaktor ist entscheidend, nicht das Tafelsilber, wenn das Essen stimmt“, sagt er. Hier ist jeder willkommen, der Lust auf gute Speisen hat, und muss dabei auch keine Befürchtungen haben, mit Ausflügler-Qualität und -Preisen abgespeist zu werden. Hauptbühne wird die Gaststube mit schlichter, klarer Ausstattung sein. Auch das malerische Gartenrestaurant lädt zum Verweilen und Genießen ein. Die stilvoll-gemütliche Gourmet-Etage wird jeweils von Donnerstag bis Sonntag geöffnet sein. Buchholz: „Wer möchte, kann hier eine Verabredung mit dem ‚alten’ Buchholz haben und auf Sterne-Niveau essen und am nächsten Tag mit der Familie auf einen Kaffee im Garten sitzen.“

Aus dem Kochtopf geplaudert
Auf der Weinkarte stellt sich Matthias Buchholz junge deutsche Winzer und ausgewählte europäische Nachbarn vor; den Winzersekt soll es natürlich ebenso geben wie das frisch gezapfte Bier. Gekocht wird mit saisonalen und regionalen Zutaten. Auf der Speisekarte stehen etwa Tafelspitz mit Radieschen-Meerettich-Vinaigrette, Geschmorte Spanferkelschulter mit Ofengemüse und Bierjus oder Salat mit gebratenem Spargel und Pfifferlingen. Auch ein Bio-Menü ist in Planung. Bei sämtlichen Produkten, bei denen es möglich ist, greift der Chef auf regionale Lieferanten zurück. „Einzige Einschränkung: Exotische Fische und Trüffel – sie wachsen leider nicht im Brandenburgischen“, so Buchholz. Geheimrezepte und komplizierte Menübezeichnungen gibt es aber nicht. Nach Jahren in der Luxushotellerie freut sich der kommunikative Matthias Buchholz im eigenen Restaurant auf den persönlichen Draht zu seinen Gästen und auf manchen zwanglosen Gastgeber-Plausch nach dem Essen, bei dem er auch den einen oder anderen kulinarischen Kniff verrät.

Buchholz Gutshof Britz
Alt-Britz 81
12359 Berlin
Betriebsaufnahme: 8. August 2011
Feierliche Eröffnung: September 2011
Ganzjährig geöffnet, sieben Tage die Woche
Garten von April bis Oktober geöffnet
Gourmet-Etage jeweils Donnerstag bis Sonntag
Circa-Preise:
Vorspeisen: EUR 5,50 bis EUR 22,-
Hauptgänge: EUR 9,50 bis EUR 28,-
Desserts: EUR 4,- bis EUR 9,50
Gourmetmenüs: EUR 37,- bis EUR 45,- (3-gängig)
EUR 39,- bis 52,- (4-gängig)
Platzkapazitäten
Außenbereich: rund 70
Innenraum: rund 50

Zu Matthias Buchholz
Mit seinem neuen Projekt verwirklicht der dreifache Berliner Meisterkoch Matthias Buchholz den Traum eines jeden Kochs – Küchenchef im eigenen Restaurant zu sein. Bis April 2010 war der gebürtige Rheinländer nicht nur Küchenchef im Hotel Palace Berlin und im „first floor“, sondern auch bei den Gourmet-Festivals von St. Moritz, Kitzbühl und St. Petersburg zu Hause. Hochkarätige Küche für hochkarätige Gäste: Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder und Helmut Kohl, die Bundespräsidenten a.D. Johannes Rau, Roman Herzog und Horst Köhler, gekrönte Häupter dieser Welt wie Queen Elizabeth II. und Königin Silvia von Schweden sowie die US-amerikanischen Außenminister Colin Powell und Condoleezza Rice – sie alle kamen bereits in den Genuss seiner Kochkünste. Erst vor kurzem kochte Buchholz im Tierpark Friedrichsfelde für den japanischen Thronfolger.

Smoke on the Water: die Porsche Design Shisha

Exklusiv im Porsche Design Shop-in-Shop bei Harrods

Puristisches Design kombiniert mit edlen Materialien:
Der ikonische Stil der Luxusmarke Porsche Design zeigt sich in der
brandneuen Shisha von seiner überzeugendsten Seite. Als Teil der Porsche
Design World Collection wird die Shisha ab Ende Juli in allen weltweiten
Porsche Design Stores erhältlich sein. Exklusiv und vorab gibt es sie
bereits in England im kürzlich eröffneten Porsche Design Shop-in-Shop im
weltberühmten Kaufhaus Harrods in London, Knightsbridge.

Die außergewöhnliche Porsche Design Shisha vereint hochwertige Materialien
wie Aluminium, Edelstahl und Glas mit dem zeitlosen und einzigartigen
Design der Luxusmarke. Puristisch und elegant zugleich. Die Porsche Design
Shisha wird in Deutschland gefertigt und besitzt eine Höhe von 55
Zentimetern. Ein dezentes Branding am oberen Rand der Shisha unterstreicht
die Eleganz des Produkts. Der Schlauch besteht aus einem flexiblen
Edelstahl-Geflecht, das auch für die klassichen TecFlex-Schreibgeräte von
Porsche Design verwendet wird.

Die Porsche Design World Collection besteht aus einer Reihe von exklusiv
gestalteten Produkten, die der rund um den Globus vereinten Gesellschaft
gewidmet ist. Neben der Shisha umfasst das Sortiment Essstäbchen, ein Tee-
und Suppen-Set sowie eine Jacke, ein Poloshirt und einen Seidenschal.

Der kürzlich eröffnete 55 Quadratmeter große Shop-in-Shop im weltberühmten
Kaufhaus Harrods in London führt das gesamte Porsche Design
Produktsortiment. Der Shop befindet sich in der Abteilung „Vision and
Sound“ inmitten der sogenannten Millionaires Gallery auf der 3. Etage.

Porsche Design ist eine Luxusmarke mit besonderem Fokus auf technisch
inspirierten Produkten. Gegründet wurde die Marke Porsche Design 1972 von
Professor Ferdinand Alexander Porsche. Die Produkte stehen für
funktionelles, zeitloses und puristisches Design und überzeugen durch
technische Innovationen. Das Produktportfolio beinhaltet Uhren,
Sonnenbrillen, Reisegepäck, elektronische Produkte, eine Herren-Duftlinie
sowie eine Sport- und Modekollektion. Alle Produkte der Marke werden im
Porsche Design Studio in Zell am See (Österreich) gestaltet und weltweit in
eigenen Stores, Franchise-Stores, Shop-in-Shops, hochwertigen Warenhäusern
sowie im exklusiven Fachhandel vertrieben.