Rémi Van Peteghem

Seit fast 60 Jahren steht das Gaddi’s im The Peninsula Hong Kong als ein Synonym für erlesene französisch inspirierte Küche. Mehrfach preisgekrönt, ist das beliebte Restaurant Anziehungspunkt für Feinschmecker aus aller Welt. Mit der Ernennung des Franzosen Rémi Van Peteghem zum neuen Küchenchef wird diese Tradition in Hongkongs erstem französischen Restaurant weitergeführt. Der Meisterkoch bringt neben seinem reichen Erfahrungsschatz und seiner Kreativität innovative Akzente in die Haute Cuisine des Gaddi’s ein.

Der zuvor in Paris tätige Chef Rémi Van Peteghem betrachtet Hongkong als eine großartige internationale Bühne für die renommiertesten Köche der Welt. Die Vielfalt an erstklassigen Fine Dining-Restaurants in der Stadt ist beachtlich und Van Peteghem ist stolz darauf, der Hongkonger Gourmetszene einen weiteren kulinarischen Akzent zu verleihen. Im Gaddi’s wird der 34-Jährige sowohl traditionelle als auch zeitgenössische Aspekte der Kochkunst zu seinem einzigartigen Stil vereinen.

Van Peteghems Bestimmung, zu den Besten unter den Chefköchen dieser Welt aufzusteigen, zeichnete sich mit Beginn seiner Ausbildung in führenden Restaurants in Paris ab. Nach ersten praktischen Erfahrungen debütierte Van Peteghem als Chef de Partie in den Sterne-Restaurants Le Grand Véfour und L’Arpège, wo er seine handwerkliche Perfektion verfeinerte. Mit seiner Ernennung zum Sous Chef folgte 2001 der Wechsel in das Lasserre, einer Gourmet-Institution im Herzen von Paris. Zuletzt fungierte Van Peteghem im Le Sensing als Küchenchef. Unter seiner Ägide wurde das Restaurant 2011 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Basierend auf seinem fundierten Wissen hat Van Peteghem eine ganz eigene kulinarische Philosophie entwickelt. Neben seinem großen Respekt vor traditionellen Rezepten liegt ihm eine gesunde Ernährung am Herzen. Bei der Kreation seiner Gerichte wendet er innovative Techniken zur Fettreduktion an, die dabei vollständig den Geschmack der Zutaten bewahren. Van Peteghems Talent brachte ihm die rare Ehre ein, gleich zwei Mal vom Gault Millau Guide als „Bright Talented Young Chef“ ausgezeichnet zu werden – einmal 2008, als er gerade einmal 30 Jahre alt war, und dann nochmals 2011, dem Jahr, in dem er auch den Michelin-Stern erhielt.

Dheeraj Bhatia ist seit 2012 Chef Sommelier im The Peninsula Hong Kong. Geboren und aufgewachsen in Mumbai, Indien, begann Bhatia seine Berufslaufbahn im Jahr 2004 in Neu-Delhi als Barkeeper, wo er seine Leidenschaft für Weine entdeckte. So entschied er sich, zur Entdeckung der Welt der Weine auf Reisen zu gehen und vertiefte sein önologisches Wissen in Ländern wie Südafrika, Singapur und Dubai. Bevor er in das The Peninsula Hong Kong kam, stellte Bhatia sein Talent und seine Fähigkeiten bei Engagements im Raffles Praslin Seychelles und im Raffles Beijing Hotel unter Beweis, wo er die jeweiligen Weinmenüs etablierte und Weltklasse-Weindinners mit den Michelin-Stern-gekrönten spanischen Molekular-Chefs Ferran Adrià und Dani García leitete. Zuletzt war Bhatia im Raffles Hotel Singapore als Head Sommelier tätig.

„Jeder Abend im Gaddi’s ist wie eine Theatervorstellung”, sagt Dominique R. Lemercier, „und wir alle stehen als ein Team auf der Bühne.“ Lemercier ist seit 2012 Gaddi’s Manager im The Peninsula Hong Kong und bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung in seine neue Position mit ein.
Als Sohn von Gastro-Legende Jacques Lemercier in eine Familie von Köchen und Bäckern hineingeboren, ist Lemercier die Kulinarikbranche von Kindesbeinen an vertraut. Die Grundlagen seines Metiers lernte er bei den Besten. Er arbeitete als Commis de Salle für Michelin-Stern-gekrönte Restaurants in Frankreich, darunter das La Tour D’Argent. Innerhalb kürzester Zeit erklomm Lemercier die Karriereleiter und arbeitete eng mit herausragenden Chefs wie Roger Vergé zusammen, dem mit drei Michelin-Sternen ausgezeichneten Chef und Besitzer des Le Moulin de Mougins. Nach Stationen in Brasilien, Singapur und den USA, wohin er international aufstrebenden Michelin-Chefs gefolgt war, fühlte sich Lemercier dazu inspiriert, im Jahr 1987 sein eigenes Restaurant unter dem Namen „Dominique“ in Hamburg zu eröffnen. Vor seiner Berufung in das The Peninsula Hong Kong war er unter Celebrity-Chef Shannon Bennet, Director of Restaurant Operations im Vue at the Al Bustan Palace in Muscat, der Hauptstadt Omans.

Markus Haxter

Hochkarätige Auszeichnung für World-Toques/Euro-Toques
Sterne-Maitre Markus Haxter
Als erster Meister-Koch Nordrhein-Westfalens erhält er den Titel Meilleur-Ouvrier mit der Medaille in Gold am Bande Deutschlands

WORLD-TOQUES*EURO-TOQUES lädt ein zur Auszeichnung und Ernennung zum „Meilleur Ouvrier mit der Medaille in Gold am Bande“,
als bester Handwerkskünstler seines Faches, nach Berlin auf die Grüne Woche ein.

Die Ernennung und Ehrung findet statt
am Dienstag, den 24. Januar 2012 um 12.00 Uhr
auf dem Repräsentations-Stand Nordrhein-Westfalens statt.

Adresse: Internationale Grüne Woche Berlin 2012
Messegelände Berlin, Halle 21.b, NRW-Bühne

Haxters frische und regional beeinflusste Küche über NRW hinaus bekannt

Nach dem „Jacques Puisais Fellowship“ von wird der Maître nun zum Meilleur-Ouvrier mit der Goldmedaille am Bande der deutschen Farben ernannt.

Kaisersbach/Berlin – (pm/gid). Dass Lehrjahre keine „Herrenjahre“ sind, hat Markus Haxter früh gelernt – und während seiner Ausbildung zum Koch dennoch viel ausgehalten und noch mehr gelernt. Der Sterne-Maitre (einer der ersten zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterneköche) schaute stets über den eigenen Tellerrand, und sammelte während seiner „Wanderjahre“ wichtige internationale Erfahrungen und Preise. Markus Haxters Ziel war von Beginn an, „ein erfolgreicher Küchenmeister mit internationalen Erfahrungen“ zu werden. Das ist ihm, ohne Übertreibung, gelungen. Haxter ist sein „eigener Chef“, und gibt sein Wissen um die gesunde und qualitativ hochwertige Küche mit seinem Unternehmen „Cuisine Concept“ gern weiter. Für seine „Bio-Tour“, in der er sich für nachhaltiges und ökologisch einwandfreies Kochen einsetzt, und Geschmacksschulungen für Kinder wie Erwachsene organisiert, wurde er von der UNESCO für eine nachhaltige Bildung ausgezeichnet. Markus Haxter (48) ist derzeit viel unterwegs und steht bundesweit am Herd.

Die zahlreichen Konsumenten dürfen sich glücklich schätzen, stets in den Genuss einer frischen und qualitativ hochwertigen Küche zu kommen. Denn seit World-Toques Sterne-Maitre Markus Haxter den Kochlöffel und das Zepter schwingt, avancierte NRW auch zum Geheimtipp außerhalb des Bundeslandes. Haxter holte im vergangenen Jahr mit seinen frischen wie regional und saisonal beeinflussten Zubereitungen den World- und Euro-Toques Jacques Puisais Fellowship, und nun, nach einem Jahrzehnt, wird der Sterne-Maitre Meilleur-Ouvrier mit der Medaille in Gold, am Bande in den Farben Deutschlands.

Haxter hält die Balance. Gesundheit, Wohlbefinden und Genuss gehen eine gelungene Symbiose ein. Markus Haxter ging seinen Weg der Nachhaltigkeit für Genuss und Küche bereits vor der Gründung von World-Toques/Euro-Toques, doch mit dem Entstehen der Initiative aus Kaisersbach, war es auch für den Maitre keine Frage, sich der unabhängigen Union der zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterneköche anzuschließen, im Wissen, dass seine Philosophie unterstützt wird, und Haxter andersrum, auch nach „World-Toques-Kodex“ seinem Beruf nachgeht, und täglich nach der Philosophie kocht. Jedenfalls weiß NRW auch, was es an ihrem Chefkoch hat, und Haxter wurde auch dabei bestärkt und unterstützt, bei der World-Toques/Euro-Toques Kochbuch-Serie sich zu beteiligen – „Kochen wie die Profis“, so der Titel der Buchserie(ausgezeichnet als beste Kochbuch-Serie mit den Gourmand Cookbook Award).

President, Ernst-Ulrich W.

Schassberger, wird die Ernennung und Auszeichnung Haxters zum Meilleur-Ouvrier mit der Medaille in Gold am deutschen Bande in Berlin persönlich vornehmen. World-Toques-Chef Ernst-Ulrich W. Schassberger dazu: „Natürlich haben wir Haxters Werdegang und sein Wirken als Euro-Toques Sterne-Maître immer beobachtet. Viele Verbraucher , unsere kritischste Jury, bewerteten Haxter immer und immer wieder. Die Zeit ist wahrlich reif für die Verleihung Meilleur Ouvrier…“, zudem die erste Auszeichnung für einen Koch, der seiner hohen Handwerkskunst in NRW einer größeren Bedeutung nachkomme, so Schassberger. Zudem habe sich Haxter auch über ein Jahrzehnt für diesen Titel als Meilleur-Ouvrier verdient gemacht, weil er sein Wissen und Können auch an den Nachwuchs weitergab, wie Schassberger unterstreicht. Nun und das im noch recht frischen neuen Jahr, ist die Titelübergabe World-Toques*Euro-Toques Meilleur-Ouvrier mit der Medaille in Gold die höchste Anerkennung für Haxters Wirken schlechthin.

Viva! Das Restaurant in Basel-Oberwil wurde zertifiziert

Im schweizer Oberwil existiert ein Euro-Toques Gourmet-Tempel
Philipp Oser und Erik Schröter verleihen „Viva“ die Seele

Dass sich Philipp Oser und Erik Schröter gefunden und schätzen gelernt haben, kommt den Gästen in Oberwil bei Basel(Schweiz) entgegen. Im „Viva“ das Restaurant, wird frisch und regional gekocht – die hohe Kochkunst basiert auch dank Euro-Toques Sterne-Maître Erik Schröter auf „Einfachheit“, aber diese ist wiederum so „raffiniert“, dass Gourmets dem Geschmack lange hinterher hängen. Für Euro-Toques Präsident Europa Ernst-Ulrich W. Schassberger war es jedenfalls klar, den Maitre und das „Viva“ zum schweizer Euro-Toques Vorzeigebetrieb zu küren. Vorgeschlagen wurde das „Viva“ durch die zahlreichen Gäste, den Euro-Toques-Gästeclub sowie durch die -Fachinspektoren.

Die Liebe zum Wein brachte den Geschäftsmann Philipp Oser und den Sternekoch Erik Schröter zusammen. Genießer sind beide, und kennengelernt haben sie sich einst in Ungarn, wo Erik Schröter bereits leckere Gerichte im Hotel Chateau Visz kredenzte, in dem Oser öfter „einkehrte“. Zugleich war Oser, normalerweise im IT-Bereich tätig, damit beschäftigt, ein Weingut aufzubauen, das Gut „Villa Tolnay“ nah am Plattensee. Klar, dass Oser und Schröter irgendwann ins Gespräch kamen, und die Freundschaft wie Genießer-Fakten vertieften. Auf diese gute Küche, Schröter sorgte dafür, dass das Restaurant in Ungarn zum „Restaurant des Jahres“ ausgezeichnet wurde, wollte Oser wohl nicht verzichten, und „köderte“ Erik Schröter für das Viva in Oberwil. Nun, wenige Jahre später nur, kam auch schon die nächste Auszeichnung – die Ernennung zum World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurant mit Ernennung im Sterne-Restaurantführer von Euro-Toques. Soll heißen, im Restaurant „Viva“ blitzt nun auch das Euro-Toques Emblem, und die Urkunde im Restaurant bürgt und garantiert dafür, dass keine „Chemie“ in der Küche den Weg ins Essen findet – die Gerichte Schröters sind also frei von künstlichen Aroma-und Geschmacksstoffen sowie Geschmacksverstärkern.

Im Viva isst man stets frisch und saisonal. Nachhaltigkeit in allen Geschäftsbereichen zeichnet den Betrieb von Philipp Oser und seinem Maitre aus. Ernst-Ulrich W. Schassberger, Initiator und Geschäftsführer von Euro-Toques Europa, hob in seiner Rede zur Auszeichnung vor zahlreichen Gästen die Kochkunst Erik Schröters, aber auch das Ambiente im Viva allgemein hervor. Die Mischung der Gerichte machten das „Exquisite“ im Viva aus, ohne, dass diese jedoch „krampfhaft“ aufgestellt wirken. Der Slogan, „Genießen auf höchstem Niveau“, so hielt Schassberger bei der Verleihung der Urkunde zum Euro-Toques Sterne-Restaurant fest, werde im Viva bestens vermittelt und „umgesetzt“.

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants der Schweiz, Europa-und weltweit sind zu finden unter www.eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Jürgen Deibel

Spirituosenexperte Jürgen Deibel zum ersten „ Cognac BNIC Educator“ ernannt

Im Januar 2010 wurde Jürgen Deibel der Titel „Cognac BNIC Educator“ verliehen. Das Bureau National Interprofessionell du Cognac (BNIC) vergibt diese Ernennung weltweit zum allerersten Mal, Anlass war der International Cognac Summit (ICS), der vom 17. bis 20. Januar 2010 in Cognac stattfand.

Die Ernennung wurde von Jérome Durand, Marketing Director des BNIC, in Anwesenheit der Teilnehmer des diesjährigen Cognac Summit (Vertretern der Cognac Häuser, Bartender, Mixologen) sowie der internationalen Presse (darunter USA, UK, Frankreich, Deutschland, Österreich, Schweiz und die Slowakei) vorgenommen.

„Das Bureau National Interprofessionnel du Cognac freut sich, den Titel „Cognac BNIC Educator“ und das dazugehörige Diplom an Jürgen Deibel zu verleihen.“, so Jérome Durand. „Aufgrund seiner Aktivitäten, die zur Förderung der kontrollierten Herkunftsbezeichnung „AOC“ des Cognacs beigetragen haben, und wegen seiner anerkannten Fachkenntnisse in unserer Kategorie sind wir stolz, ihm diese Auszeichnung verleihen zu dürfen.“

Für Jürgen Deibel ist es eine Ehre, diese Ernennung zu erhalten: „Durch Schulungen und Tastings, die ich über Jahre national und international für den Cognac, sowohl für den Verband, als auch für verschiedene Cognac-Häuser, durchgeführt habe, fühle ich mich der Produktkategorie sehr verbunden“. Jürgen Deibel ist so zu einem Sprachrohr für das Produkt geworden und weltweit anerkannt. Zuletzt konnte er dieser Rolle im fernen Peru nachkommen, wo er als Direktor der Lima Barshow für eine prominente Einbindung von Cognac sorgte.

www.deibel-consultants.com

Gerd Käfer serviert im Weltall

Gerd Käfer serviert im Weltall

Der Gourmet-Papst krönt seine Karriere mit schwerelosen Delikatessen an Bord des Raumschiffs Enterprise
Präsentation am 28. April in München

Bei seiner Ernennung zum „Gastronom des Jahres 2009“ sprach Gerd Käfer von seinem großen Ziel: „Ich will der Erste sein, der im Weltall serviert, bevor ich mit 100 Jahren in den Ruhestand gehe“, so der jugendlich gebliebene 76-jährige Gourmet-Papst. Kein Problem laut den Raumfahrern von Talis Enterprise: Spätestens zu Käfers 80. Geburtstag sei der Wunsch erfüllt, so die Spezialisten für Weltraumtourismus aus Deutschland. Das Fluggerät mit symbolischem Namen „Enterprise“ wird den Meisterkoch und seine Gäste auf 125 Kilometer Höhe bringen. Aufgrund der Schwerelosigkeit wird es ein besonderes Essen geben – das Space-Menü, das es möglicherweise schon bald in Käfers Restaurants zu probieren gibt. Nicht nur an Bord gibt es Häppchen vom Meister, auch die Verpflegung für das 14-tägige Training stellt Käfer höchstpersönlich zusammen. In realitätsnahen Computersimulationen ist das fliegende Sternerestaurant bereits fertig und flugtauglich, der Baubeginn des Prototypen „BlackSky“ steht in diesem Jahr bevor. Die Speisekarte und andere spannende Details zu dieser Partnerschaft zwischen Meistergastronom und den Enterprise-Konstrukteuren werden am 28. April 2009 in München präsentiert.

„Uns ist es eine Ehre, den Lebenstraum von Gerd Käfer zu erfüllen“, so Frank Marco Günzel, Mitbegründer und Geschäftsführer von Talis Enterprise GmbH. Seit 2004 besteht mit Talis das private Programm für Weltraumtourismus in Europa. Ab 2010 wird der Vorstufenprototyp „Black Sky“ den Flugbetrieb aufnehmen. Triebwerke „made in Switzerland“ sorgen für zuverlässigen Schub und katapultieren die BlackSky bis auf 35 Kilometer Höhe. Die endgültige Enterprise mit Platz für 6 Passagiere wird 20 Meter lang und 20 Tonnen schwer sein und in wöchentlichem Rhythmus vom Flughafen Magdeburg-Cochstedt Menschen in den Suborbit bringen. Nun kommt zu einer in Europa wegweisenden Technologie auch noch einzigartige Bordverpflegung hinzu: „Das ist mein ganz persönlicher Griff nach den Sternen“, erklärt Käfer, „zudem bin ich den Kollegen so immer einen Schritt voraus“.

Diesen Schritt voraus war Käfer bereits im Kreml, den er als erster Deutscher bekochen durfte, unter dem gestrengen Blick der roten Armee. „Gourmet-Papst“, „Europas Tafeldecker Nr. 1“ oder „Erfinder des Party-Service“ sind nur einige der Titel, die Käfer trägt. „Verlierer halten Meetings, Gewinner feiern Partys“ – so sein Lebensmotto, was sich bald um den Weltraum erweitert: „Eventuell wird sich die NASA auch noch für dieses Projekt interessieren, um den US-Raumfahrern etwas Abwechslung im Speiseplan zu bescheren“, scherzt Peer Gehrmann von Talis Enterprise.

Malika von Reenen schwingt den Chefkochlöffel

Malika von Reenen schwingt den Chefkochlöffel – Einheimisches Kochtalent leitet von nun an das neue Restaurant SIGNAL

Das Luxushotel Cape Grace in Kapstadt vollendet sein Konzept der Kapverbundenheit mit der Ernennung der einheimischen Köchin Malika van Reenen zur Chefköchin seines neuen Restaurants SIGNAL.

Malika van Reenen war bereits 2008 in der Position des Senior Sous Chefs in die Entwicklung des neuen Restaurants eingebunden. In ihrer Leidenschaft für Speisen aller Art wurde sie von zwei Generationen großartiger Köche geprägt: ihrer Mutter und ihrer Großmutter. Wie auch das Cape Grace sind die Köchin und ihr Können tief mit der Tradition des Kaps verwurzelt, was sich in ihren Gerichten und Kreationen manifestiert: „Das derzeitige SIGNAL Menü ist sicherlich international ausgerichtet, aber unverwechselbar in seiner Herkunft!“, so van Reenen.

Mit ihrem Aufstieg zur Chefköchin des kapstädtischen Luxushotels schließt van Reenen den Kreis ihrer Karriere – diese hatte in einem der wenigen Fünf-Sterne Hotels ihrer Heimatstadt begonnen, dem Intercontinental Cape Sun. Als Gewinnerin des jährlichen Jungkoch-Wettbewerbs des Western Cape erwarb sie Ende der 90er Jahre eine Anstellung bei dem bekannten Koch Mike Bassett. Nach einem eineinhalb Jahre langen Karriereaufenthalt in London arbeitete van Reenen als Chefköchin in den angesagten Restaurants Ginja und Shoga in Kapstadt.

Die Heimatverbundenheit der neuen Küchenchefin fügt sich in das neue Konzept des Luxushotels; im vergangenen Jahr schufen lokale Künstler in den Gästezimmern und im neuen Restaurant des Hotel Cape Grace eine einzigartige, authentische Kap-Atmosphäre.

SIGNAL ist benannt nach Signal Hill, dem 350 Meter hohen Ausläufer des „Lion’s Head“, auf den der Gast vom Restaurant aus einen Panoramablick genießt. Neu sind nicht nur der Restaurantname und die Chefköchin, auch das Konzept hat sich gewandelt: Es umfasst vor allem die luxuriöse Auswahl zu speisen, wann und wo der Gast es wünscht.

Bemerkenswert ist das neue Dekor: Als Handelsstation wurde das Kap mit einem reichen Erbe an Porzellan, Gemälden, Möbeln und Silber beschenkt, Hinterlassenschaften der damaligen Zeit. Die etablierte südafrikanische Interior Designerin Kathi Weixelbaumer griff dieses Thema auf und kreierte mit Hilfe lokaler Künstler Kombinationen aus wertvollen chinesischen Tellern, Antiquitäten und handgemachten Artefakten. Sie bestimmen das neue und charakteristische Interieur des Restaurants. Gelbholzmöbel, weißes Leinen und originelle Kronleuchter schaffen eine unverwechselbare südafrikanische Atmosphäre.

Cape Grace gehört zur Unternehmensgruppe Kingdom Meikles Africa Limited. Übernachtungspreise beginnen bei ZAR 4810 (ca. ? 364) je Doppelzimmer inkl. Frühstück.

Weitere Informationen und Reservierungen unter www.capegrace.com ,
Email: info@capegrace.com, Tel: +27 21 410 7100.

Juliane Caspar

Die Ernennung der 38-jährigen Juliane Caspar, bisher Chefredaktorin der «Guide Michelin»-Ausgaben von Deutschland, Österreich und der Schweiz, gibt zu reden.

Bilder von Juliane Caspar gibt es nicht. Wenn, dann lässt sie sich von hinten fotografieren.

Vor allem in Deutschland, ein bisschen in anderen Ländern, doch nur wenig in Frankreich. Und wenn, dann in moderaten, fast gleichgültigen Tönen. Die Website des «Nouvel Observateur» zum Beispiel hat die Meldung als dürres Communiqué gebracht, als wäre die Tatsache, die Chefredaktion des «Guide Michelin France», des Inbegriffs aller Restaurantführer, durch erstens einen Ausländer, zweitens eine Frau und drittens eine Deutsche zu besetzen, ein Ding von banalster Alltäglichkeit.

Lesen Sie den gesamten Artikel in der BAZ online:
http://www.bazonline.ch/leben/essen-und-trinken/Die-MichelinSensation-laesst-sich-nur-von-hinten-fotografieren/story/14607412

Höchste Ehre für David Kikillus

Auszeichnung mit Euro-Toques Stern – Berufung zum Euro-Toques Chefkoch
in die Europäische Union der Sterneköche – Feierliche Ernennung am Donnerstag, dem 11.08.2008, um 19:00 Uhr im
Schloßhotel Goldschmieding, 44575 Castrop-Rauxel

An diesem Tag wird David Kikillus zum Euro-Toques Chefkoch ernannt und erhält somit seinen ersten Euro-Toques Stern. Eigens für diese Ernennungsfeier reist Ernst-Ulrich W. Schassberger, President von Euro-Toques Europa an.

David Kikillus bezeichnet seinen Küchenstil selbst als New World Cuisine unter dem Motto: Tradition trifft Innovation. Sein Ziel ist es dem Schloßhotel Goldschmieding wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Dabei spielt Qualität die allergrößte Rolle. Frische und Regionalität stehen bei Kikillus stets im Vordergrund. Damit verstärkt der ambitionierte Koch die Riege der Euro-Toques Chefköche.

Seit 1986 haben sich über 600 Euro-Toques Sterneköche in ganz Europa in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques Europa) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren zertifizierten Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige, sichere Lebensmittel zu verwenden. Sie stehen für gesundheitsbewusstes Kochen, ohne Chemie und ohne Molekulartechnik.

Neben vielen bereits seit Jahren bewährten Aktivitäten wurde neu am europäischen Tag für gesundheitsbewußte Ernährung und Kochen an Schulen am 08. November 2007 der Euro-Toques Schulkochclub mit der EU ins Leben gerufen.

Für Hobby- und Amateurköche gibt Euro-Toques die Gelegenheit, im neu gegründeten Euro-Toques Amateurkochclub, in privater Atmosphäre miteinander zu kochen.
Zielgruppe sind Kochgruppen; Hobbyköche, bzw. Amateure, die sich eine Patenschaft von einem Euro-Toques Maître oder Chefkoch/koch wünschen.

Zufriedene Gäste der Euro-Toques Chefkochnen, ~köche und Maîtres haben seit 2008 die Möglichkeit Euro-Toques Sterne zu vergeben.
Ebenso können verschiedene Auszeichnungen im Zuge des Euro-Toques Award 2008 vergeben werden.
Alle Euro-Toques sind gleichzeitig Mitglieder der weltweit unabhängigen Organisation World-Toques.

David Kikkilus machte im Mai 2008 Schlagzeilen, als er seinen Job in Bahrain trotz mehrfacher Zusage nicht angetreten hat. Bis heute hat er dem Arbeitgeber auch nicht das Flugticket erstattet, obwohl er das erstatten wollte. Gourmet Report berichtete ( www.gourmet-report.de/artikel/17232/David-Kikillus.html )

Uwe Hagemeier

Uwe Hagemeier erhält durch seine Auszeichnung zum Euro-Toques Chefkoch seinen ersten Euro-Toques-Stern

Höchste Ehre für Uwe Hagemeier
Auszeichnung mit Euro-Toques Stern
Berufung zum Euro-Toques Maître
in die Europäische Union der Spitzenköche
feierliche Ernennung am Montag, dem 04.06.2008, um 18:30 Uhr
Restaurant Mona Lisa im Hotel Schwert
Herrenstraße 3a
76437 Rastatt

An diesem Tag wird Uwe Hagemeier zum Euro-Toques Maître ernannt und erhält somit seinen ersten Euro-Toques Stern. Eigens für diese Ernennungsfeier reist Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident von Euro-Toques an.

Uwe Hagemeier pflegt einen mediterranen Küchenstil. Dabei ist ihm die Verwendung saisonaler und regionaler Produkte ein echtes Anliegen. Seine leichte und feine Küche soll seinen Gästen ein sonniges Bild zeichnen und ihnen ein freudiges Lächeln ins Gesicht zaubern. Ganz im Sinne von Mona Lisa. Für dieses Engagement und seine Hingabe an die Kochkunst wird Uwe Hagemeier verdient in den Kreis der Euro-Toques Maîtres berufen.

Seit 1986 haben sich über 4000 Spitzenköche in ganz Europa (Deutschland über 500) in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel wenn möglich aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden.

Zufriedene Gäste der Euro-Toques Chefköche und Maîtres haben seit 2008 die Möglichkeit Euro-Toques Sterne zu vergeben. Einen Euro-Toques-Stern erhält jeder Euro-Toques Chefkoch durch seine Ernennung für sehr gute Küche, 2 Euro-Toques-Sterne stehen für außergewöhnliche Gaumenfreuden, 3 Sterne für hervorragende Geschmackserlebnisse, 4 Sterne für geniale Genüsse und 5 Sterne für vollendete Kochkunst.
Ebenso können verschiedene Auszeichnungen im Zuge des Euro-Toques Award 2008 vergeben werden.

Thomas Eckhardt

Höchste Ehre für Thomas Eckhardt
Auszeichnung mit Euro-Toques Stern
Berufung zum Euro-Toques Chefkoch
in die Europäische Union der Spitzenköche
feierliche Ernennung am Montag, dem 02.06.2008, um 19:00 Uhr
Café Mohrenköpfle
Kramgasse 1
89073 Ulm

An diesem Tag wird Thomas Eckhardt zum Euro-Toques Chefkoch ernannt und erhält somit seinen ersten Euro-Toques Stern. Eigens für diese Ernennungsfeier reist Ernst-Ulrich W. Schassberger, Präsident von Euro-Toques an.

Thomas Eckhardt ist ein Verfechter der leichten frischen Küche, der die Verbindung zur klassischen Küche dabei nicht aus dem Auge verliert. Wichtig ist Ihm die Verwendung saisonaler Produkte, vornehmlich aus der Region. Sein Einsatz für eine gesunde frische Küche ist der Grund für seine wohlverdiente Berufung in den Kreis der Euro-Toques Chefköche.

Seit 1986 haben sich über 4000 Spitzenköche in ganz Europa (Deutschland über 500) in der Europäischen Union der Köche (Euro-Toques) zusammengeschlossen und sich damit verpflichtet, die regionalen Traditionen in Ihren Restaurants zu wahren und nur qualitativ hochwertige Lebensmittel wenn möglich aus artgerechter Tierhaltung und ökologischem Anbau zu verwenden.

Zufriedene Gäste der Euro-Toques Chefköche und Maîtres haben seit 2008 die Möglichkeit Euro-Toques Sterne zu vergeben. Einen Euro-Toques-Stern erhält jeder Euro-Toques Chefkoch durch seine Ernennung für sehr gute Küche, 2 Euro-Toques-Sterne stehen für außergewöhnliche Gaumenfreuden, 3 Sterne für hervorragende Geschmackserlebnisse, 4 Sterne für geniale Genüsse und 5 Sterne für vollendete Kochkunst.
Ebenso können verschiedene Auszeichnungen im Zuge des Euro-Toques Award 2008 vergeben werden.