BadruttsCulinary: Der Countdown läuft

In wenigen Tagen ist es soweit: Am 21. Dezember 2016 können Gäste die Fine-Dining-Sharing-Experience auch im Badrutt’s Palace Hotel in St. Moritz genießen. Die Vorbereitungen im ehemaligen Le Relais laufen auf Hochtouren. Die Crew steht.

Die Handschrift von Andreas Caminada wird im zweiten «IGNIV» im Badrutt’s Palace Hotel genauso klar erkennbar sein, auch wenn er selbst weiterhin im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel tätig sein wird. Der Fokus liegt auch hier auf dem reinen Geschmack des guten Essens, dem Fine-Dining-Sharing-Gedanken sowie auf das Zusammensein in einer entspannten, relaxten Atmosphäre.

„Es wird sogenannte «IGNIV Signature Dishes» geben, welche sowohl in Bad Ragaz als auch in St. Moritz den Gästen serviert werden. Hinzu kommen ganz neue, speziell für St. Moritz kreierte Sharing-Dishes“, erklärt Andreas Caminada.

Um dem ehemaligen Restaurant Le Relais die entsprechende „Nestwärme“ zu geben, wurde erneut die spanische Architektin und Innendesignerin Patricia Urquiola engagiert. Mit ihrem einzigartigen Gespür für Raum und Textil erzielt sie ein deutlich sichtbares Gefühl von Geborgenheit, welche die Nestwärme vollumfänglich widerspiegeln soll. Trotz des sanften Eingriffs ist ihr Stil klar erkennbar. Der Dining-Room wird zum Beispiel von zwei gemütlichen Lounges flankiert. So können Gäste die Sharing-Atmosphäre sowohl vor als auch nach dem Essen genießen. Die bestehende Bar wird neu als Küche genutzt, so dass die Gäste den Köchen bei der Zubereitung der Gerichte live zusehen können. Auch die Farbgebung ist anders. Sowohl dem Logo als auch dem Interieur wurde eine neue Farbenwelt verpasst.

Die Crew steht: Mit größter Sorgfalt wurde die 18-köpfige Crew ausgesucht, um die Gäste jeden Abend zu verköstigen. Damit man dem Ansturm gerecht werden kann, wird zudem ein sogenanntes «double seating» angeboten. Als Küchenchef fungiert Marcel Skibba. Er ist zurzeit Sous-Chef im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel und wird während den Wintermonaten das Zepter im «IGNIV» im Badrutt’s Palace Hotel übernehmen, zusammen mit Sylvie Kämpf als Restaurantleiterin.

Allgemeine Informationen sind abrufbar unter www.badruttspalace.com sowie unter www.igniv.com.

Andreas Caminada – zur Person
Andreas Caminada’s Schauenstein Schloss Restaurant Hotel ist mit drei Michelin Sternen und 19 GaultMillau Punkten ausgezeichnet. Seit 2003 ist Caminada Gastgeber im Schauenstein Schloss Restaurant Hotel in Fürstenau (Schweiz), wo er zurzeit 40 Mitarbeiter beschäftigt. Sein Restaurant ist seit 2011 auf «The World’s 50 Best Restaurants»-Liste. Andreas Caminada hat 2012 das Catering-Unternehmen «acasa» zusammen mit Spitzenkoch und Freund Sandro Steingruber gegründet. Im Dezember 2015 lancierte der Bündner seinen zweiten Restaurant-Brand IGNIV (www.igniv.com) in Bad Ragaz und gründete im selben Jahr seine eigene Stiftung «Fundaziun Uccelin» (www.uccelin.com), die junge, talentierte Köche und Servicefachkräfte fördert. Zudem erscheint halbjährlich sein Bookazine «Caminada Documenta». Andreas ist verheiratet und hat zwei Söhne.

"Versteckte Tiere" in verarbeiteten Lebensmitteln

Schweineschmalz in Brezeln, Scharlach-Schildläuse in Marmelade und Käse mit Lab aus Kalbsmagen – in vielen Lebensmitteln sind tierische Produkte enthalten oder werden vorübergehend bei der Herstellung eingesetzt. Häufig sind diese jedoch nicht sichtbar auf der Verpackung gekennzeichnet. Der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) fordert eine klare Kennzeichnungsregelung (Hier an der E-Mail Aktion teilnehmen).

In der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung sind im Rahmen allgemeiner Anforderungen an Lebensmittel auch die Vorgaben für eine korrekte Kennzeichnung beschrieben. Alle Angaben müssen den Tatsachen entsprechen und dürfen den Konsument nicht täuschen. Trotzdem sind in zahlreichen verarbeiteten Lebensmitteln Zutaten tierischen Ursprungs enthalten, die für den Verbraucher auf den ersten Blick nicht erkennbar auf der Verpackung gekennzeichnet sind.
Auch die Stoffe, die vorübergehend bei der Herstellung eines Lebensmittels eingesetzt und anschließend wieder entfernt werden, werden nicht deklariert. Für einige Getränke wie Bier, Wein und Fruchtsäfte können beispielsweise Klärungsmittel zum Einsatz kommen. Wird dafür Hühnereiweiß verwendet, so muss dieses als allergene Zutat im Zutatenverzeichnis aufgeführt werden. Gelatine, aus Rinder- und Schweineknochen, muss dagegen nicht genannt werden.
Zudem sind die Begriffe „vegetarisch“ und „vegan“ rechtlich bisher nicht genau definiert. „Ohne eine genaue Definitionen kommt es immer wieder zu Fehldeklarationen“, sagt VEBU-Geschäftsführer Sebastian Zösch. Um Transparenz und Entscheidungsfreiheit für den Verbraucher zu schaffen, ruft der VEBU gemeinsam mit foodwatch die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) zu einer gesetzlichen Klarstellung auf.

1. Wo Zutaten oder Verarbeitungshilfsstoffe tierischen Ursprungs eingesetzt werden, muss dies deutlich erkennbar sein. Das gilt auch für tierische Bestandteile in Aromen, Zusatzstoffen und technischen Hilfsstoffen, die während des Produktionsprozesses zum Einsatz kommen. Ebenso wie bei allergenen Stoffen bereits vorgeschrieben, soll die Kennzeichnung für jegliche Stoffe tierischen Ursprungs vorgeschrieben sein. Wer aus gesundheitlichen, ethischen oder religiösen Gründen teilweise oder vollständig auf Produkte tierischen Ursprungs verzichten möchte, muss die Möglichkeit haben, diese auf der Verpackung erkennen zu können.

2. Die Begriffe „vegan“ und „vegetarisch“ müssen rechtlich definiert werden. Die im Rahmen der neuen EU-Lebensmittelinformationsverordnung vorgeschlagenen Definitionen sollten hierbei als Grundlage dienen. Die Bundesregierung soll sich dafür einsetzen, dass die vom Europaparlament bereits bestätigten Definitionen auch von der EU-Kommission und vom Rat der EU in die endgültige Fassung der Lebensmittelinformationsverordnung aufgenommen und auf nationaler Ebene schnellstmöglich umgesetzt werden. Diese Definitionen sind auch im Einklang mit den Empfehlungen des Vegetarierbundes und der European Vegetarian Union mit ihren europaweit 45 Mitgliedsorganisationen.

Tilo Roth

Opening „The Grand“
Gourmetliebhaber, Szenegänger und Rodeofreunde können sich freuen:
„The Grand“ feierte seine Eröffnung am 03. Mai 2012 in der Hirtenstraße 4, in Berlin Mitte.

Der Ort mit historischem Charme ist ein freistehendes, dreigeschossiges ehemaliges Gebäude von 1842, das unter Denkmalschutz steht. Es handelt sich um eine frühere Communal-Armenschule mit zwei Treppenhäusern und symmetrisch angelegten Räumen, da Jungen und Mädchen damals getrennt unterrichtet wurden und ist das älteste noch erhaltene Schulgebäude der Spandauer Vorstadt. Im Erdgeschoss befinden sich 800 Quadratmeter Restaurantfläche, die Bar und der Club, im zweiten Stock befindet sich der Ballsaal. Der handgefertigte Kronleuchter wurde ebenfalls extra für das Gebäude entworfen und reicht von der Decke des ersten Stockes bis zum Erdgeschoss.
Das „The Grand“ hat an sieben Tagen die Woche zum Lunch und abends zum Dinner geöffnet. Im Sommer kann man sich auf eine herrliche Außenterrasse freuen.

Die Speisekarte des „The Grands“ besticht durch eine ausgedehnte Grillkarte und raffinierte Hauptgerichte. Neben der persönlichen Note von Küchenchef Tilo Roth sind französische Einflüsse erkennbar. Einen großen Wert legt Tilo Roth hierbei auf „Animal farewell“ Produkte, die durch die Auswahl des Kaviars von Zuchtstören und  HP Lobstern erkennbar sind.

Eine weitere Besonderheit des Restaurants wird beim Fleischgenuss offenbart. Zur Zubereitung  der einzelnen Fleischqualitäten wird ein Southbend-Grill, der auf 800°C erhitzt, verwendet. Fisch und Krustentierliebhaber kommen ebenfalls durch eine große Vielfalt an Meeresfrüchten auf ihre Kosten. Neben einer Bouillabaise für zwei Personen, Dry aged Fleisch vom  Irish Hereford Weideochsen und  Charolais Rind aus deutscher Freilandzucht findet man ebenfalls vegetarische sowie vegane Gerichte.

Betreiber und Geschäftsführer ist Martin Hötzl, (Restaurant „Fleischerei“), einer der Begründer des legendären “Rodeo’s“ im ehemaligen kaiserlichen Postfuhramt. Er hat als kreativen Backup Jesko Klatt an seiner Seite, Betreiber des  Spindler&Klatt, welches  seit seinem Opening Anfang 2005 zu einer festen Größe des Berliner Nachtlebens gehört! Unterstützt wird das Grand Team von Restaurantleiter Rainer Möckel, bekannt als das Gesicht des Borchardts und von Küchenchef Tilo Roth.

www.the-grand-berlin.com

Käfigeier in Produkten: Ab 1. Januar noch mehr Vorsicht beim Einkauf

Egal ob Kekse, Backmischungen, Eierlikör – all diese Produkte enthalten Ei. Deshalb rät der Deutsche Tierschutzbund genau hinzuschauen. Wenn auf den Packungen nicht steht, aus welcher Haltung die Eier stammen, ist davon auszugehen, dass Käfigeier enthalten sind. Wichtig wird dies vor allem vor dem Hintergrund, dass ab 1.1.2012 EU-weit die herkömmlichen Batterie-Käfigsysteme verboten sind, viele Länder aber noch nicht umgestellt haben. Für die dann illegal erzeugten Eier wurde nach wie vor noch keine Lösung gefunden. Daher steigt die Gefahr, dass diese Käfigeier in Produkte gemischt werden. Der Deutsche Tierschutzbund rät zu einem Kauf-Boykott aller Produkte, bei denen nicht klar erkennbar ist, woher die Eier stammen. Bei Schaleneiern gilt: Die Ziffer 0 steht für Bio-, die Ziffer 1 für Freiland- und die Ziffer 2 für Bodenhaltung. Eier mit einer 3 sind auf Käfigquälerei. Bei Produkten mit verarbeiteten Eiern (Industrie-Ei) gibt es bisher keine Kennzeichnungspflicht.

Nur selten ist bei Fertigprodukten klar ersichtlich, aus welcher Haltungsform die tierischen Zutaten stammen. Eine Kennzeichnungspflicht – wie der Deutsche Tierschutzbund sie fordert – gibt es bislang nicht. Nur die Produkte, bei denen klar erkennbar ist, dass die Eier aus tiergerechter Haltung kommen, wie z. B. bei Ökoprodukten, oder bei solchen, die mit Eiern aus Boden- oder Freilandhaltung werben, sollten in den Einkaufskorb. Für alle anderen Produkte ohne weiteren Hinweis gilt: hierfür wurden vermutlich Legehennen auf engstem Raum unter nicht artgerechten Bedingungen – verbunden mit immensem Stress und Leiden – gehalten.

Käfigeier sind bei den Verbrauchern längst durchgefallen: Seit die Käufer anhand des Zifferncodes erkennen können, aus welchem Haltungssystem die Eier stammen, ist der Verkauf von Käfigeiern stetig zurückgegangen. Mittlerweile gibt es sie im Handel nicht mehr. Jetzt muss sich diese Entwicklung bei den Fertigprodukten fortsetzen.

Ein EU-weiter Ausstieg aus der herkömmlichen Käfighaltung bis zum 1.1.2012 ist gesetzlich vorgeschrieben, wurde aber in vielen Ländern trotz einer langen Übergangsfrist noch nicht umgesetzt. Zudem ist nicht abschließend geklärt, wie mit den ab Januar illegal erzeugten Eiern in Zukunft verfahren werden soll. Die dann illegal in der EU erzeugten Eier aus den alten Käfigen werden über Fertigprodukte zu uns nach Deutschland kommen. Auf einen generellen Importstopp für diese Eier konnten sich die Länder bisher nicht verständigen.

Gefährliche Meeresströmungen

Gefährliche Meeresströmungen – Warum Badeverbote an bestimmten Stränden sinnvoll sind

Mit drastischen Strafen auf Missachtung von Badeverboten reagieren spanische und portugiesische Behörden auf die zunehmende Zahl tödlicher Unfälle beim Schwimmen. Gelbe Flaggen signalisieren, dass Baden nur eingeschränkt oder mit größter Vorsicht möglich ist. Rote Beflaggung bedeutet überall auf der Welt absolutes Badeverbot, berichtet die „Apotheken Umschau“. Die Gründe dafür erkennt der unerfahrene Strandbesucher selbst häufig nicht. Das mag erklären, warum diese Verbote immer wieder übergangen werden. Oft gibt es an den gesperrten Strandabschnitten sogenannte „Rippströmungen“, die äußerlich kaum erkennbar sind und auch nur unregelmäßig auftreten können. Sie ziehen selbst gute Schwimmer mit ungeheurer Kraft ins offene Wasser. Wem dies trotz aller Vorsicht passiert, der soll nicht versuchen, auf direktem Wege den Strand zu erreichen. Das schaffen selbst kräftige Menschen kaum. Erfolgversprechender ist, seitlich aus der Strömung zu schwimmen, also parallel zum Strand. Dabei sollte man sich frühzeitig durch Rufen und Winken bemerkbar machen.

Heringskaviar

Der große Verlierer im Gault Millau 2010 ist dieses Mal kein Koch. Der Verlierer heißt Manfred Kohnke. Denn der Chefredakteur der deutschen Version des Restaurantführers misst erkennbar mit zweierlei Maß. Vor einem Jahr noch wurde Nils Henkel, Chefkoch in Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, vom Gault Millau zum „Koch des Jahres 2009“ in Deutschland gekürt und gelobt: „Mit ausgefeilter Technik, enzyklopädischem Wissen und einer großen Offenheit gegenüber allen Strömungen der weltweiten Kulinarik reifte er zum Spitzenkoch. „Doch was kümmert Kohnke sein Urteil von gestern? In der gerade erschienenen Ausgabe des Führers hat Henkel statt 19 von 19,5 möglichen Punkten nur noch 18 Punkte. Begründung: Er hatte es gewagt, den Testern Heringskaviar vorzusetzen.

Lesen Sie den gesamten bericht in der WELT online:
www.welt.de/die-welt/vermischtes/article5290644/Was-macht-der-Koch-mit-Heringskaviar.html

Der Koch des Jahres des Gault Millau, Wahabi Nouri; der Koch des Jahres des FS, Klaus Erfort und der Restaurateur des Jahres des Feinschmeckers, Frank Rosin, haben eine Gemeinsamkeit: Sie arbeiten alle mit CHROMA type 301 Kochmesser – Design by F.A. Porsche

Die Gault Millau Restaurants 2010 Berlin: http://www.gourmet-report.de/artikel/332066/Gault-Millau-2010-Berlin.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Brandenburg: www.gourmet-report.de/artikel/331804/Gault-Millau-2010-Brandenburg/

Die Gault Millau Restaurants 2010 Thüringen: www.gourmet-report.de/artikel/331802/Gault-Millau-2010-Thueringen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Bayern: www.gourmet-report.de/artikel/331833/Gault-Millau-2010-Bayern.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Nordrhein-Westfalen: www.gourmet-report.de/artikel/331855/Gault-Millau-2010-Nordrhein-Westfalen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Hamburg: www.gourmet-report.de/artikel/331891/Gault-Millau-2010-Hamburg.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Sachsen: www.gourmet-report.de/artikel/331892/Gault-Millau-2010-Sachsen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Bremen: www.gourmet-report.de/artikel/331921/Gault-Millau-2010-Bremen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Sachsen Anhalt: www.gourmet-report.de/artikel/331922/Gault-Millau-2010-Sachsen-Anhalt/

Die Gault Millau Restaurants 2010 Schleswig Holstein: www.gourmet-report.de/artikel/331934/Gault-Millau-2010-Schleswig-Holstein.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Saarland: www.gourmet-report.de/artikel/331954/Gault-Millau-2010-Saarland.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Mecklenburg Vorpommern: www.gourmet-report.de/artikel/331969/Gault-Millau-2010-Mecklenburg-Vorpommern.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Niedersachsen: www.gourmet-report.de/artikel/331995/Gault-Millau-2010-Niedersachsen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Hessen: www.gourmet-report.de/artikel/332001/Gault-Millau-2010-Hessen.html

Die Gault Millau Restaurants 2010 Rheinland Pfalz: www.gourmet-report.de/artikel/332036/Gault-Millau-2010-Rheinland-Pfalz.html

Bestell-Link: ISBN: 978-3-88-472955-7

Erste Lebensmittelampel fürs iPhone

Erste Lebensmittelampel fürs iPhone

Nährwerte in sekundenschnelle mit „FoodCheck – die Lebensmittelampel“

Ab sofort ist Deutschlands erste interaktive Lebensmittelampel für das iPhone und den iPod touch verfügbar. Ob Zucker, Fett oder Salzgehalt, ernährungsbewusste Verbraucher müssen jetzt nicht mehr stundenlang vor dem Supermarktregal die Verpackungen studieren. „FoodCheck – die Lebensmittelampel“ liefert die wichtigsten Informationen über die Zusammensetzung eines Lebensmittels in sekundenschnelle.

Die Nutzer von „FoodCheck – die Lebensmittelampel“ suchen in einer ständig wachsenden Datenbank nach Produktnamen oder Herstellern. In den Ampelfarben rot, gelb und grün bekommen sie angezeigt, wieviel Fette, Zucker, Salz oder Kalorien 100g des gewünschten Produkts enthalten. Anders als bei den aufgedruckten Nährwertangaben macht die einheitliche Menge von 100g für jedes Produkt auch Vergleiche kinderleicht. Aktuell befinden sich rund 3.000 Fertig-Lebensmitteln von namhaften Herstellern wie Nestlé, Dr. Oetker oder Unilever im System. Eine integrierte Updatefunktion erlaubt auch später noch, jederzeit neue Informationen hinzuzufügen. Das Programm ist ab sofort über Apples Itunes store erhältlich und kostet 2,39 €.

Über die Lebensmittelampel

Das Prinzip Nährwertangaben in Form einer Ampel anzuzeigen wurde in Großbritannien wissenschaftlich entwickelt und wird anders als in Deutschland dort auch von vielen großen Lebensmittelherstellern unterstützt. Da häufig für Laien besonders bei Fertigmahlzeiten oder Tiefkühlgerichten überhaupt nicht erkennbar ist, ob ein Produkt hoch oder niedrig an Nährwerten einzuschätzen ist wurde bewusst eine für Verbraucher sehr einfache und verständliche Kennzeichnung gesucht.

Anhand roter, gelber oder grüner Punkte ist nun schnell erkennbar, was Hauptbestandteile eines Produktes sind. Verbraucher haben so die Möglichkeit, ihre Verzehrmengen entsprechend danach auszurichten. Die Lebensmittelampel hilft, bewusster zu genießen und gesünder zu leben indem Übermengen an Salz, Fett oder Zucker klar erkannt werden.

Über die Umsetzung der Lebensmittelampel

Apples neueste iPhone und iPod-Modelle bringen die ideale Voraussetzung für das Funktionieren einer Nährwertampel mit. Sie können in unregelmäßigen Abständen über das Internet neue Daten herunterladen, sind handlich und vor allem hat man sie immer griffbereit in der Tasche. Die Erkenntnis, dass es nicht reicht immer auf „die anderen“ zu warten bis etwas geschieht war ausschlaggebend für die Umsetzung einer mobilen Nährwertampel. Internetdatenbanken waren zwar vorhanden, aber weder im Supermarkt verfügbar noch umfangreich genug in ihrer Produktauswahl.

„FoodCheck – die Lebensmittelampel“ geht endlich einen neuen Weg: ständig neue Daten per Internet ins Telefon laden garantiert Aktualität auf lange Zeit. Schon jetzt zu Beginn stehen tausende Einträge bereit, Licht in das Dickicht des Einkaufsdschungels zu bringen. Zusätzliche Nutzerhinweise und Informationen werden gerne berücksichtigt um die Datenbasis zum Vorteil aller ständig wachsen zu lassen. Sollte das Projekt gut angenommen werden, sind bereits weitere Verbesserungen geplant. Vorrangig ist aber der Ausbau der Datenbasis, auch wenn die bereits verfügbaren Produkte bereits jetzt die umfangreichste Sammlung an Ampeldaten darstellt die es je gegeben hat.

www.foodcheck.lebensmittelampel.com

Wassermelone statt Viagra

Wassermelone statt Viagra

In den Sommermonaten hat die Wassermelone Hauptsaison. Das Gesundheitsportal www.imedo.de klärt auf, welche Inhaltsstoffe in der erfrischenden Frucht stecken, was der Verbraucher beim Kauf beachten sollte und warum Wassermelonen als natürliche Erektionshilfe dienen.

Wer genügend Wassermelonen isst, kann sich Viagra eigentlich sparen. Dies haben US-Forscher um Dr. Bhimu Patil* von der Texas A&M-Universität herausgefunden. Laut Forschungsergebnis unterstützt der in Schale und Fruchtfleisch enthaltene Wirkstoff Citrullin beim Verzehr größerer Mengen die Erweiterung von Blutgefäßen und erzielt dadurch ähnliche Wirkungen wie das Potenzpräparat Viagra. Der Wirkungsgrad ist zwar geringer, dennoch stellt der Verzehr von Wassermelonen eine Möglichkeit dar, ohne Nebenwirkungen von Medikamenten die Blutgefäße zu erweitern. Der Citrullingehalt ist in der Melonenschale am höchsten, darum arbeiten die Forscher nun daran, Melonensorten zu züchten, die mehr Citrullin im Fruchtfleisch enthalten.

Gesunder Durstlöscher
Neben dem Wirkstoff Citrullin, welcher nach dem botanischen Namen der Wassermelone (Citrullus vulgaris) benannt ist, beinhaltet der essbare Anteil der Wassermelone verschiedene lebenswichtige Mineralstoffe sowie die Vitamin A und C. Vitamin A regt den Hautstoffwechsel an, Vitamin C hilft zusammen mit dem hohen Wassergehalt die Haut beim Sonnenbaden vor dem Austrocknen zu bewahren und festigt das Bindegewebe – somit ist die Wassermelone sozusagen eine Anti-Cellulite-Frucht. Außerdem ist das wasserlösliche Vitamin wichtig für das Immunsystem, für gute Laune und Konzentrationsfähigkeit. Der niedrige Natriumgehalt wirkt sich auf die Nierenfunktion aus, denn die Früchte wirken entwässernd. Auch bei Gicht und Rheuma ist der harntreibende und blutreinigende Effekt von Vorteil. Wegen ihres hohen Wasser- und niedrigen Zuckergehaltes ist die Wassermelone an heißen Sommertagen ein hervorragender Durstlöscher. Ihr Fruchtfleisch besteht zu 96 Prozent aus Wasser und mit nur 12 Kalorien pro 100 Gramm ist die Wassermelone ein gesunder und schlanker Erfrischungssnack – als Saft gepresst ein leckeres Erfrischungsgetränk.

Variationen in Form und Farbe
Wassermelonen können ein Gewicht bis zu 25 Kilogramm erreichen. Die Farbe der glatten, rundlichen oder ovalen Frucht variiert von hell- bis dunkelgrün und kann marmoriert oder gestreift sein. Die meisten Wassermelonen besitzen rotes Fruchtfleisch, es gibt jedoch auch grüne, orangefarbene, gelbe und weiße Sorten. Das Fruchtfleisch schmeckt schal bis süß. Die Kerne variieren in Farbe, Form und Größe. Diese sind über das gesamte Fruchtfleisch verteilt und können mit verzehrt werden. Sie sind keineswegs schädlich, sondern unterstreichen das Aroma der Frucht. Durch Züchtungen sind aber auch kernlose Varianten der Wassermelone erhältlich. Ihre Verwandte, die Honigmelone, besitzt von Natur aus ein leicht zu entfernendes Kerngehäuse. Im Gegensatz zur Melone, die den Kürbisgewächsen angehört, zählt die Wassermelone zur Gattung der Gurkengewächse. Sie ist daher streng genommen, wie alle Melonen, ein Gemüse und kein Obst.

Qualitätskontrolle beim Melonenkauf
Ihr volles Aroma entfalten Wassermelonen in reifem Zustand, der Zuckergehalt ist dann optimal und das Fleisch hat eine gute Konsistenz mit der entsprechenden Süße, die sich zur Mitte hin konzentriert. Beim Melonenkauf sollte der Verbraucher darauf achten, dass die Frucht einen cremefarbenen bis gelben Auflagefleck besitzt. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Melone beim Wachstum nicht gedreht wurde. Bei dunkelschaligen Melonen darf der Bereich um das Blütenende nicht mehr hellgrün sein. Unreife Früchte sind durch ein Anklopfen mit dem Finger oder der flachen Hand erkennbar, sie klingen metallisch hell. Überreife und mehlige Melonen hingegen klingen hohl. Auch wenn Wassermelonen gekühlt am besten schmecken, sollten Genießer sie nicht bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius aufbewahren, sonst verliert das Fruchtfleisch an Aroma und Farbe. Die Lagerung von ganzen Früchten sollte die Dauer einer Woche nicht überschreiten. Angeschnittene Wassermelonen sind – mit Klarsichtfolie geschützt – einige Tage haltbar. Aus diesem Grund ist es kein Problem, halbe Melonen zu kaufen. Der Reifezustand ist bei angeschnittenen Früchten am besten erkennbar.

Hauptsaison für Importe
Die Wassermelone stammt ursprünglich aus Afrika. Ihre Wildformen sind dort weit verbreitet, denn die Pflanzen sind relativ trockenheitsresistent und wachsen am besten auf fruchtbarem, sandigem Boden in heißen, sonnigen und trockenen Gebieten. Jahrhundertelang war die Wassermelone in vielen Trockengebieten Afrikas eine wichtige Flüssigkeitsquelle für die Menschen. Die Weltproduktion an Wassermelonen betrug 2006 hundert Millionen Tonnen. Zu den wichtigsten Anbauländer gehören China, die Türkei, der Iran, die USA, Brasilien und Spanien. Die Hauptsaison für Importe fällt auf die Monate Juni bis September. Bereits drei Monate nach der Pflanzung werden die Früchte geerntet. Aufgrund verschiedener Reifezeiten in den Anbauländern sind Wassermelonen praktisch im ganzen Jahr verfügbar.

Weitere Informationen zu einer gesunden Lebensweise unter www.imedo.de . Aktuelle Gesundheitsnachrichten unter http://gesundheitsnews.imedo.de/.

Weinblüte in Baden

Nach der inzwischen abgeschlossenen Weinblüte wird erkennbar, wohin die Reise mengenmäßig geht. Denn es kommt darauf an, wie gut der Beerenansatz nach der Blüte tatsächlich ist und wie hoch eventuelle Verrieselungsverluste ausfielen. Dies wurde nun nach Abschluss Blüte erkennbar. Danach rechnen die badischen Winzer mit einer höchstens durchschnittlichen Menge, was sich aber auf die Qualität grundsätzlich positiv auswirkt. Der Traubenansatz, die Winzer nennen es Gescheine, wurde allgemein als nicht übermäßig hoch beurteilt. Die Blüte begann Ende Mai, in sehr frühen Lagen schon Mitte Mai, so früh wie nie zuvor. Die dann einsetzende kühlere Witterung, insbesondere die kühleren Nächte, brachte jedoch einen längeren, auseinander gezogenen Blüteverlauf bis zu vier Wochen. Dies bedingte einige Verrieselungsverluste, die sich aber in Grenzen hielten, was viele befragte Winzer längs durch Baden bestätigten, angefangen vom Weingut Benz in Lauda-Königshofen, Tauberfranken, über das Weingut Bös in Malsch im Kraichgau, Qualitätsmanager Frank Männle der Winzergenossenschaften Waldulm und Oberkirch in der Ortenau, die Wasenweiler Winzer am Kaiserstuhl bis hin zur Winzergenossenschaft Wolfenweiler, dem Weinkeller Ehrenkirchen und dem Weingut Julius Zotz in Heitersheim, je Markgräflerland.

„Nach dem so genannten Menge-Güte-Gesetz ist bei geringerer Menge grundsätzlich mit besserer Qualität zu rechnen“, betonte Geschäftsführer Karl-Friedrich Seywald von der Winzergenossenschaft Laufen. Dies zeichnet sich bereits ab durch eher lockere Trauben auf Grund der Verrieselungen. Thomas Männle vom Durbacher Weingut Andreas Männle freut sich: „So haben die Trauben gute Aussicht, bis zur Lese gesund zu bleiben.“ Weitere Stimmen, wie Bernhard Jägle, vom Weingut Jägle in Kenzingen: „Wir müssen keine Mengenregulierung durchführen.“
Rüdiger Bös: „Wir hatten Nachttemperaturen bis 5° C, für die Blüte sehr kalt. Gewisse Verrieselungen sind aber durchaus erwünscht. Das passt.“ Kellermeister Andreas Philipp, Winzerkeller Auggener Schäf: „Die Reben sind sehr gesund, wir sehen große und kleine Beeren an den Trauben und sind insgesamt sehr optimistisch.“
Martin Schmidt vom Weingut Friedrich Kiefer beobachtete durch die auseinandergezogene Blüte einen deutlichen Vegetationsunterschied zwischen niedriger und höher gelegenen Lagen: „Dies führt zu einem eher auseinandergezogenen Herbst. So können wir uns in aller Ruhe den Qualitäten widmen.“ Denn als Faustregel gilt, dass die Lese 100 Tage auf die Blüte folgt. Leopold Schätzle jun. vom gleichnamigen Weingut in Endingen sieht die leichten Verrieselungen ebenfalls positiv: „Lockere Trauben sind gut für die Qualität, und wenn es kein Unwetter gibt, bekommen wir einen schönen Herbst!“

DAS VIVA-MAYR-KOCHBUCH

Den Beweis, daß sich die Begriffe Diätküche und Genuß nicht widersprechen müssen, tritt das vorliegende „VIVA-MAYR Kochbuch“ an, das so richtig Lust auf eine vitalisierende Feinschmecker-Diät macht!

Wer unter „Mayr-Kur“ nur Trockenbrot versteht, liegt falsch! Nach den Prinzipien der Mayr-Medizin läßt sich eine delikate Diät-Küche verwirklichen, bei der der Geschmackssinn sicher nicht fasten muß! Die zahlreichen Rezepte zeigen den Weg sich ausgewogen und schmackhaft zu ernähren. Die VIVA-MAYR-Rezepte dienen nicht nur dazu, mit Genuß abzunehmen, sondern eignen sich auch, um im Alltag ein Optimum an Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu erreichen.

Energiespendende Frühstücksgerichte, köstliche Mittagsmenüs – Vorspeisen, Suppen, Hauptgerichte und Desserts – sowie leicht bekömmliche Abendmahlzeiten: Richtig zubereitet ist unsere Ernährung der Schlüssel für körperliche, geistige und emotionale Vitalität!

Dr. Franz Xaver Mayr (1875 – 1965):
Es war der große Verdienst Dr. Mayr’s, die Bedeutung des Verdauungsapparates für die gesunde Ernährung erkannt und hervorhoben zu haben. Als Arzt erkannte er früh die Bedeutung des Verdauungsapparates für die Gesundheit. Als Forscher bemühte er sich ein Leben lang, die Kriterien eines gesunden Verdauungsapparates mittels Diagnostik erkennbar zu machen.

Infos zu „VIVA Das Zentrum für moderne MAYR-Medizin“ www.viva-mayr.com

DAS VIVA-MAYR-KOCHBUCH

Gesundheit die schmeckt!
ISBN 978-3-7020-1180-2
Hannes Androsch/Florian Klinger/ Harald Stossier
144 Seiten, 22 x 24 cm, celloph. Pappbd.,
zahlreiche Farbabbildungen
Preis: € 19,90