Guide MICHELIN "Nordic Cities"

Führer zu den gastronomischen Highlights in Nordeuropa

Mit dem Guide MICHELIN „Nordic Cities 2015“ wächst die renommierte Hotel– und Gastronomieführer-Reihe um einen weiteren Titel. Michelin trägt mit der Neuerscheinung der rasanten Entwicklung der skandinavischen Küche Rechnung, die heute zu den innovativsten und experimentier- freudigsten weltweit zählt. Der sorgfältig recherchierte Band empfiehlt Restaurant- und Übernachtungsadressen in den wichtigsten Metropolen Dänemarks, Norwegens, Schwedens und Finnlands. Neben Kopenhagen, Göteborg, Stockholm, Oslo und Helsinki finden sich im Guide MICHELIN „Nordic Cities“ auch das dänische Aarhus und das schwedische Malmö.

Abwechslungsreiche Gastronomie im hohen Norden
„Die neue Welle der skandinavischen Küche hat die Messlatte in diesem Teil der Welt wirklich hoch gelegt“, sagt Rebecca Burr, Chefredakteurin des Guide MICHELIN Nordic Cities. „Aarhus ist eine lebendige Stadt mit einer abwechslungsreichen Gastronomie, während die fruchtbare Region von Skåne zahlreiche hochwertige Produkte nach Malmö bringt“, so Burr weiter. In beiden Städten zeichneten die anonym arbeitenden Michelin Tester gleich mehrere Häuser mit einem Stern aus: das „Frederikshøj“, „Gastromé“ und „Substans“ in Aarhus sowie das „Ambiance à Vindåkra“, „Bloom in the Park“ und „Vollmers“ in Malmö.

Darüber hinaus finden sich in Aarhus und Malmö jeweils zwei Adressen, die mit einem Bib Gourmand ausgezeichnet sind. Das Prädikat empfiehlt eine gute, häufig regional geprägte Küche, die mit einem besonders günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis kulinarische Genüsse auch für kleinere Budgets ermöglicht. Insgesamt verbucht der Guide MICHELIN „Nordic Cities 2015“ 30 Bib-Gourmand-Häuser.

Zwei neue Sterne jeweils über Kopenhagen und Stockholm
Auch in den bekannten skandinavischen Städtezielen des Guide MICHELIN tut sich Neues. So leuchten über dem Kopenhagener Kellerrestaurant „a|o|c“ des früheren Sommeliers Søren Selin jetzt zwei Sterne.

Ebenfalls zwei Sterne erhält erstmals das „Oaxen Krog“ im Stockholmer Stadtteil Djurgården. Mit dem freundlichen und intimen „Volt“ findet sich in der schwedischen Hauptstadt auch ein neues 1-Stern-Haus.
Das schwedische Göteborg weist zwei neue 1-Stern-Restaurants auf: das „SK Mat & Människor“, wo in einer offenen Küche geschmacksintensive Gerichte zubereitet werden, und das „Koka“, das insbesondere durch raffiniert zubereitete Fischgerichte überzeugt.

So viel Fisch essen die Deutschen

Knapp jeder zweite Deutsche (44 Prozent) genießt jede Woche einmal ein Fischgericht, wobei die Männer noch vor den Frauen liegen und der Fischkonsum in der Zielgruppe 55+ zunimmt. Das ergab eine aktuelle repräsentative Online-Umfrage der eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH. Wenn es nach Ernährungsexperten ginge, dürfte es gern noch mehr sein, denn diese Menge Fisch deckt gerade die Mindestverzehrempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ab. Wie die Deutschen ihren Fisch am liebsten essen und was sie bei der Zubereitung beachten sollten, weiß die eismann-Ernährungsberaterin und Ökotrophologin Marga Hamacher.

„Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte ruhig noch einen Fischtag mehr in der Woche einlegen“, empfiehlt Hamacher. Zwölf Prozent der Deutschen folgen diesem Rat bereits und essen zwei bis drei Mal in der Woche Fisch, besagt die Umfrage. Fast jeder Fünfte (19 Prozent) verzehrt alle zwei Wochen Fisch und 13 Prozent einmal im Monat.

Vier Prozent der Deutschen essen nie Fisch, wobei diese Aversion insbesondere bei Frauen ausgeprägt ist (Männer 2,6 Prozent, Frauen 6,3 Prozent). Dabei ist Fisch ein wahrer Rundumversorger für den Köper „er liefert wertvolles Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe, Jod sowie „gute“ Fette. Die Omega-3-Fettsäuren schützen das Herz-Kreislauf-System, wirken entzündungshemmend, tragen maßgeblich zur Entwicklung des Gehirns und der Sehfähigkeit bei, fördern die geistige Leistungsfähigkeit und senken das Risiko für Demenzerkrankungen und Alzheimer deutlich. Fazit: Je höher der Fettanteil beim Fisch, desto mehr gute Omega-3-Fettsäuren kommen vor. Besonders reichhaltig an Fett sind Meeresfische wie Lachs, Hering oder Makrele. Die sogenannten „Magerfische“ wie der Alaska-Seelachs, Kabeljau, Hecht oder Zander sind genauso fein im Geschmack, weisen jedoch nur wenig Körperfett auf.*

Fisch am liebsten gebraten
Die Umfrage hat weiterhin ermittelt, wie die Deutschen ihren Fisch am liebsten zubereiten: Demnach braten 63 Prozent Fisch kurz in der Pfanne an, 50 Prozent backen ihn im Ofen, weitere 50 Prozent nutzen den Grill. Jeder Fünfte bevorzugt Fisch roh als Sushi. Ganz Hungrige müssen nicht lange warten, bis Fisch, der oft tiefgekühlt gekauft wird, zubereitet ist. „Panierte oder marinierte Fischfilets können direkt gefroren in die Pfanne gelegt werden,“ empfiehlt Hamacher.

Tipps und Tricks zur Zubereitung
Fisch ist schmackhaft, schnell und einfach zubereitet. Kräuter und Gewürze komplettieren seinen herrlichen Geschmack. Hierbei gilt: Erlaubt ist, was gefällt. Von Zitrone und Petersilie bis hin zu Ingwer, Minze und Chili – der Vielfalt sind beim Zubereiten von Fisch keine Grenzen gesetzt. Für eine Marinade die Zutaten fein hacken, mischen und den Fisch damit einstreichen. Sonst Kräuter und Gewürze nur grob auseinanderpflücken und mit in den Topf, die Pfanne oder den Ofen geben. Zum Anrichten noch ein wenig Dill, Schnittlauch oder Kerbel und eine Zitronenscheibe auf den Fisch geben – fertig.

Braten: Die Pfanne ist die Allzweckwaffe, um frischen, tiefgekühlten, panierten oder marinierten Fisch zuzubereiten. Einfach Öl erhitzen und den Fisch hineinlegen. Margarine oder Butter verbrennen bei hohen Temperaturen leicht und sind deshalb für das heiße Anbraten nicht geeignet. Wichtig: Ist die Fischhaut nicht paniert, wird der Fisch zuerst auf der Hautseite kross anbraten, bis er ins Schwitzen kommt. Leichte Schweißperlen auf dem Filet zeigen an, wann der Fisch gewendet werden kann.

Backen: Eine Auflaufform ausfetten und die Fischfilets hineinlegen. Den Fisch würzen und entweder mit Öl oder Butterflöckchen belegen oder mit einem Stück Alufolie zugedeckt im Ofen etwa 30 Minuten garen. Wichtig: Ist das Fischfilet nicht einheitlich dick, einfach mittig einschneiden, bis kurz vor Ende des Fisches, und die Flügel seitlich aufklappen. So ist der Garpunkt an allen Stellen des Filets gleich.

Grill: Zum Grillen eignet sich Fisch mit magerem, festem Fleisch wie Forelle oder Thunfisch. Beim Holzkohlegrill sollte die Kohle bereits weiß sein, bevor der Fisch aufgelegt wird. Tipp: Den Fisch nicht der direkten Grillhitze aussetzten, sondern den Randbereich des Grills nutzen. Ein Stück Alufolie oder eine extra Fischgrillzange hilft, dass er nicht auseinanderfällt.

Dämpfen: Dämpfen ist wohl die gesündeste Art Fisch zuzubereiten. Denn die wertvollen Inhaltstoffe werden nur in geringem Maße herausgelöst. Wer keinen speziellen Dämpfer besitzt, legt den Fisch in einen Siebeinsatz und gart ihn im Topf über dem heißen Sud. Nach der Zubereitung mit Salz würzen. Achtung: Seefische enthalten von Natur aus schon Salz, sodass es hier weniger Würze bedarf.

Dünsten: Dünsten ist das Garen im eigenen Saft oder mit nur sehr wenig zugeführter Flüssigkeit. Der beim Garen entstehende Dünstfond ist wichtig für die Vollendung der Speise. Fischfilets wie Rotbarsch, Kabeljau oder auch Zander werden aufgetaut, trocken getupft und in einen Topf mit wenig heißer Flüssigkeit und etwas Fett gegeben. Wichtig: Den Deckel immer geschlossen halten und bei mittlerer Temperatur zubereiten.

Folienfisch im Ofen: Geeignet für jede Art von Fisch. Entweder im Bratschlauch oder mit Alufolie zubereitet, schmort der Fisch im eigenen Saft. Den Fisch zum Beispiel auf ein üppiges Gemüsebett legen und würzen. Kleine Butterstückchen oder ein wenig Öl auf den Fisch geben, den Bratschlauch oder die Alufolie gut verschließen und in den vorgeheizten Ofen legen. Wichtig: Mit der Messerspitze zwei kleine Löcher in die Folie oder den Schlauch stechen, damit der Druck gut entweichen kann.

* www.mri.bund.de/fileadmin/Institute/MF/Fisch-und-Ernaehrung.pdf

Guide MICHELIN Schweiz 2015

Guide MICHELIN Schweiz mit so vielen Sterne-Restaurants wie noch nie
Aktualisierte Ausgabe empfiehlt 117 Sterne-Adressen

Mit 18 neuen 1-Stern-Restaurants kommt der Guide MICHELIN Schweiz 2015 am 27. November in den Handel. Insgesamt steigt die Zahl der mit einem oder mehreren Sternen ausgezeichneten Restaurants zwischen Sankt Gallen, Genf, Basel und Lugano auf 117 Adressen. Dies sind fast 40 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren und belegt das hohe Niveau der eidgenössischen Gastronomie.

Statistisch gesehen bleibt die Schweiz das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner. «Gourmets kommen in der Schweiz voll auf ihre Kosten», sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. «Dank der hohen Dichte an hervorragenden Restaurants haben es die Schweizer nie weit zu einem vom Guide MICHELIN ausgezeichneten Haus».

«Dabei bietet die Schweizer Gastronomie eine hohe Bandbreite: von Restaurants, in denen die Gäste in lockerer Atmosphäre sehr gut essen, bis zu Restaurants mit viel Tradition und herausragender Küche. Nicht zu vergessen die grosse Anzahl an ausgezeichneten Adressen in den höheren Lagen. Für Wintersportler, die sich gerne kulinarisch verwöhnen lassen, ist die Schweiz die Destination schlechthin», begeistert sich Michael Ellis.

Neue 1-Stern-Häuser mit abwechslungsreicher Küche
Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Betriebe liegt jetzt bei 96. Zum Vergleich: 2010 waren es noch 69 Adressen. Die 18 neu ausgezeichneten Restaurants decken ein breites Spektrum von Küchenstilen ab, das von traditionell über klassisch französisch bis hin zu modern und innovativ reicht.

Allein vier Häuser, die erstmals einen MICHELIN Stern erhielten, befinden sich in der Region Basel – Baselland (Les Quatre Saisons in Basel, Philippe Bamas – Restaurant Sonne in Basel/Bottmingen, Landgasthof Talhaus – PURO in Bubendorf, Schlüssel in Oberwil).

In der Stadt Zürich erhielten das Maison Manesse und das Sankt Meinrad einen MICHELIN Stern.

Zu einem kulinarischen Hotspot entwickelt sich im Kanton Luzern die kleine Gemeinde Vitznau am Vierwaldstättersee. Die 2000-Einwohner-Gemeinde wartet nun mit einem 2-Stern-Restaurant und zwei neuen 1-Stern-Restaurants auf: das PRISMA im Park Hotel Vitznau und das Sens im Hotel Vitznauerhof.

Sechs weitere Restaurants in der Deutschschweiz wurden neu mit einem MICHELIN Stern bewertet: Truube in Gais (AR), Eisblume in Worb (BE), La Miranda Gourmet Stübli in Samnaun (GR), der Kunsthof in Uznach (SG), das Martin in Flüh (SO) und das «dreizehn sinne im huuswurz» in Schlattigen (TG).  

Auch im französischsprachigen Teil der Schweiz gibt es Erfreuliches zu vermelden. Die Region mit dem bekannt hohen kulinarischen Niveau kann ihren grandiosen Ruf mit drei neuen 1-Stern-Restaurants weiter ausbauen: La Table im Hôtel Le Sapin in Charmey (FR), Les Alpes in Orsières (VS) und das Damien Germanier in Sion (VS).

Das Tessin bekommt ebenfalls Verstärkung: Hier zeichnen die Michelin Inspektoren eine neue Adresse mit einem Stern aus: das Tentazioni in Cavigliano.

Trend zum kulinarischen Genuss in lockerem Ambiente
Auf ihren Fahrten für die Ausgabe 2015 des Guide MICHELIN Schweiz beobachteten die Michelin Inspektoren aktuelle Entwicklungen in der Gastronomie. Hierzu zählt der Trend, eine exzellente Küche in legerem, zwanglosem Ambiente zu geniessen. Die Tester zeichneten wieder verschiedene Restaurants neu mit einem Stern aus, die auf hohem Niveau kochen und dabei eine ungezwungene, lockere Atmosphäre bieten. Damit ist die Schweiz nicht allein: das so genannte Casual Fine Dining lässt sich seit einigen Jahren in vielen Ländern beobachten und findet viel Zuspruch bei den Gästen.

Die Ausgabe 2015 des Guide MICHELIN Schweiz bestätigt ausserdem den Top-Restaurants «Schauenstein» in Fürstenau und «l’Hôtel de Ville» in Crissier die Höchstwertung von drei Michelin Sternen. Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen dieses Top-Prädikat für exzellente Kochkunst. Ebenso konnten alle 19 Schweizer 2-Sterne-Adressen ihre Auszeichnung bestätigen.

Ebenfalls Rekord bei Bib Gourmand Adressen
Auch beim Bib Gourmand hält der Aufwärtstrend an. Allein 31 Restaurants wurden neu ausgezeichnet. Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des MICHELIN Männchens, das sich die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier bereits für 65 Franken erhältlich.

Mit 111 Restaurants empfiehlt der Guide MICHELIN Schweiz 2015 erstmals über 100 Bib Gourmand Adressen.

Ab 27. November im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2015 ist ab 27. November zum Preis von 33.- Franken im Handel erhältlich (ab 27. Dezember für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 852 Hotels und 887 Restaurants in allen Preisklassen, davon:

117 Restaurants mit Michelin Sternen

 2      3-Sterne-Restaurants
19      2-Sterne-Restaurants
96      1-Stern-Restaurants, darunter 18 neue
111 Bib Gourmand Restaurants, darunter 12 neue.

Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 24 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung im Hotel- und Gaststättengewerbe und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

Die Vergabe der Sterne erfolgt nach gemeinsamer Beratung der Inspektoren. Als Kriterien gelten hierbei die Qualität der Produkte, die persönliche Note, die fachgerechte Zubereitung und der Geschmack, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die immer gleich bleibende Qualität über die Dauer und über die gesamte Karte hinweg. Diese Kriterien gelten für alle Küchenstile. Um eine maximale Objektivität zu gewährleisten, zahlen die unabhängigen Inspektoren stets ihre Rechnungen für Übernachtungen und Restaurantbesuche.

Hier finden Sie die Listen aller Michelin Sternerestaurants 2015 in der Schweiz:

Neue Sterne: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10152627173688124/?type=1

Gestrichene Sterne:
https://www.facebook.com/gourmetreport/photos
/a.427082738123.197268.168996673123/10152627186188124/?type=1

Alle Sternerestaurants der Schweiz 2015:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152627197158124

Alle Bib Gourmands 2015 des Michelin Schweiz:
https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10152627210673124

Guide MICHELIN Main Cities of Europe 2014

Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2014″ empfiehlt Restaurants und Hotels in 44 Großstädten und 20 Ländern

Am 8. April kommt der neue Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2014″ in den deutschen Buchhandel. Er empfiehlt insgesamt 445 Sterne-Restaurants. Die Zunahme um 41 Sterne-Adressen demonstriert die dynamische Entwicklung der europäischen Gastronomie. So erhalten in der österreichischen Hauptstadt Wien gleich vier Betriebe erstmals einen Michelin Stern, darunter mit dem „Tian“ unter Leitung von Paul Ivic auch ein rein vegetarisches Restaurant. Das Haus überzeugte die Michelin Tester mit sorgfältiger Zubereitung und breiter Geschmacksfülle der Speisen.

Zu den neuen Sterne-Adressen in Wien zählt weiterhin das Restaurant „Edvard“ im erst 2013 eröffneten Hotel Palais Hansen Kempinski. Die Tester würdigten hier insbesondere die aromatische, kontrastreiche Zubereitung durch Küchenchef Philipp Vogel. Erstmals erhielt auch das „Vincent“ unter der Regie von Alex Mayer für seine raffinierte, geschmacksreiche Küche den begehrten Michelin Stern. Das „Konstantin Filippou“ komplettiert die Liste der neu ausgezeichneten Häuser in der Donaumetropole. Der namensgebende Chef überzeugte die Tester mit seinem modernen, kreativen und komplexen Küchenstil.

In Athen leuchten ab sofort zwei Michelin Sterne über dem Restaurant Funky Gourmet. Die durchdachten Gerichte voll spielerischer Kreativität und Geschmack gaben hierfür den Ausschlag. In Budapest erhält die quirlige „Borkonyha Winekitchen“ einen Stern für ihre hervorragende Küche mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Kulinarisches Hoch in Nordeuropa sorgt für neuen Guide MICHELIN
Wie bereits in den Vorjahren, vergaben die Michelin Inspektoren auch für die Ausgabe 2014 wieder zahlreiche neue Sterne in Nordeuropa und bestätigen damit den dortigen kulinarischen Aufschwung. Allein drei der Auszeichnungen gehen nach Kopenhagen, jeweils zwei nach Stockholm und Helsinki sowie eine nach Göteborg.

Um der wachsenden Bedeutung der Gastronomie in Skandinavien und Finnland gerecht zu werden, wird Michelin am 15. April 2014 erstmals einen eigenen Guide MICHELIN „Nordic Countries“ auf den Markt bringen. Hierzu Michael Ellis, Direktor des Guide MICHELIN: „Die nord-europäischen Länder zeichnen sich durch ein außerordentlich reiches kulinarisches Erbe aus. Die Gourmetküche im Norden basiert auf einer breiten Vielfalt an lokalen Produkten, kombiniert mit außergewöhnlicher Erfahrung.“ In Deutschland wird der Band nicht erhältlich sein.

3.848 Empfehlungen in allen Preisklassen
Die Auswahl des Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2014″ umfasst 1.562 Hotels und 2.286 Restaurants in 44 europäischen Großstädten und 20 Ländern. Hierdurch wird der umfangreich aktualisierte Band zum idealen Ratgeber für Reisende in die europäischen Hauptstädte, Kultur- und Wirtschaftsmetropolen. Mit insgesamt 15 3-Sterne-Häusern, 81 2-Sterne-Adressen und 349 1-Stern-Restaurants spricht die Auswahl des auf Englisch erscheinenden Titels besonders auch kulinarisch interessierte Leser an.

Die neueste Ausgabe des Metropolen-Bandes empfiehlt außerdem 279 „Bib Gourmand“-Restaurants, die ihren Gästen ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Deutsche Städteziele im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert, Österreich mit Wien und Salzburg.

Der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2014″ kostet in Deutschland 29,95 Euro, in Österreich 30,80 Euro und in der Schweiz 37 Franken.

Guide MICHELIN Schweiz 2014

Aktualisierte Ausgabe mit 852 Hotels und 887 Restaurants

Mit einem neuen 2-Sterne-Restaurant und 15 neuen 1-Stern-Häusern belegt die Ausgabe 2014 des Guide MICHELIN Schweiz die dynamische Entwicklung und das hohe Niveau der Schweizer Gastronomie. Insgesamt zeichneten die unabhängigen Michelin Inspektoren 110 Adressen mit einem oder mehreren Sternen aus. Dies sind 30 Prozent mehr als noch vor vier Jahren.

Neues 2-Sterne-Haus in Vitznau am Vierwaldstättersee
Erstmals zeichneten die Tester das Restaurant „focus“ im „Parkhotel Vitznau“ am Vierwaldstättersee mit zwei Michelin Sternen aus.
Küchenchef Nenad Mlinarevic überzeugte die Michelin Inspektoren mit seiner modernen, von einer echten persönlichen Handschrift geprägten Kochkunst, die von sehr subtilen geschmacklichen Kontrasten geprägt ist. Ausserdem versteht es Mlinarevic meisterhaft, Aromen harmonisch miteinander zu kombinieren. Zusammen mit dem Aufsteiger wächst die Zahl der 2-Sterne-Restaurants in der Schweiz auf nunmehr 19 Adressen.

Von den 15 neuen Schweizer 1-Stern-Häuser finden sich mit den Restaurants „Bayview“, „Il Lago“ und „Le Flacon“ allein drei in Genf. Zwei weitere sind in Zürich beheimatet: das „Pavillon“ im historischen Hotel „Baur au Lac“ und das „mesa“. Sie stehen stellvertretend für den Aufschwung der Top-Gastronomie vor allem in den grossen Städten des Landes.

Die Ausgabe 2014 des Guide MICHELIN Schweiz bestätigt ausserdem den Top-Restaurants „Schauenstein“ in Fürstenau und „l’Hôtel de Ville“ in Crissier die Höchstwertung von drei Michelin Sternen. Nur etwa einhundert Adressen weltweit tragen dieses Top-Prädikat für exzellente Kochkunst.

Zwölf neue Bib Gourmand Adressen
Ungebrochener Beliebtheit erfreut sich der Bib Gourmand, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens, das sich die Lippen leckt. Die Auszeichnung empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gang-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier bereits für 65 Franken erhältlich. Zusammen mit den zwölf neuen Bib Gourmand Adressen verzeichnet die aktualisierte Auflage des Guide MICHELIN Schweiz 94 Häuser dieser Kategorie.

Ab morgen, 21. November im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2014 ist ab 21. November zum Preis von 33,00 Franken im Handel erhältlich (ab 3. Dezember für 24,95 Euro in Deutschland und für 25,70 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 852 Hotels und 887 Restaurants, davon:

110 Restaurants mit Michelin Sternen
2 3-Sterne-Restaurants
19 2-Sterne-Restaurants, darunter ein neues
89 1-Stern-Restaurants, darunter 15 neue
94 Bib Gourmand Restaurants, darunter zwölf neue.

Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 23 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung im Hotel- und Gaststättengewerbe und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

Die Vergabe der Sterne erfolgt nach gemeinsamer Beratung der Inspektoren. Als Kriterien gelten hierbei die Qualität der Produkte, die persönliche Note, die fachgerechte Zubereitung und der Geschmack, das Preis-Leistungs-Verhältnis und die immer gleich bleibende Qualität über die Dauer und über die gesamte Karte hinweg. Diese Kriterien gelten für alle Küchenstile. Um eine maximale Objektivität zu gewährleisten, zahlen die unabhängigen Inspektoren stets ihre Rechnungen für Übernachtungen und Restaurantbesuche.

Alle neuen Sterne der Schweiz: www.gourmet-report.de/artikel/344818/Neue-Sterne-Schweiz-2014/
Die komplette Liste im Download: www.gourmet-report.de/download/guide-michelin-schweiz-2014.pdf

Beteilung am Gewürzhändler

Crowdrange bringt mit Just Spices eine würzige Investitionsmöglichkeit auf den Tisch

Chili, Estragon, Koriander, Majoran oder Minze – für geschmacklichen Hochgenuss in der Küche gibt es weit mehr als die Klassiker Pfeffer und Salz. Bei der perfekten Gewürzmischung hat jeder Hobbykoch seine eigenen Vorlieben. Auf www.justspices.de können sich Kochfans aus einer Vielzahl von Gewürzen individuelle Gewürzmischungen nach eigenem Geschmack zusammenstellen und damit wieder Schwung in die eigenen Kochtöpfe bringen. Schon nach wenigen Klicks ist die Mischung fertig und die Mühle mit Wunschnamen und Wunschfarbe individuell gestaltet.

Und das Beste: Ab sofort kann jeder Gewürzhändler werden. Bereits ab 50 Euro kann man über www.crowdrange.de in das Unternehmen Just Spices investieren und am Gewinn teilhaben.

Gourmet Report empfiehlt ProCuTe Gewürzschneider – www.gewürzschneider.de

Michelin Main Cities Europe

der ultimative Begleiter für Trips in 44 europäische Großstädte – 2154 Restaurants – 265 Bib Gourmands – 404 Sterne Restaurants – 1. Stern für Warschau – Stern für Harald Riedl in Wien – viele neue Sterne für Skandinavien, aber keine drei Sterne!

Mit insgesamt 404 Sterne-Restaurants ist der neue Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2013“ ab sofort im Handel erhältlich. Der Zuwachs von rund zehn Prozent belegt die dynamische und qualitative Entwicklung der europäischen Gastronomie auch außerhalb der klassischen Städte- und Länderziele des renommierten Guide MICHELIN. So erhält mit dem „Atelier Amaro“ in Warschau erstmals ein polnisches Restaurant einen Michelin Stern. Auch in Schweden und Dänemark vergaben die Michelin Tester zahlreiche neue Sterne und bestätigen damit den kulinarischen Aufschwung in Nordeuropa.

Der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2013“ empfiehlt insgesamt 2.154 Restaurants und 1.574 Hotels in 44 europäischen Großstädten und
20 Ländern. Dies macht den umfangreich aktualisierten Band zum idealen Ratgeber für Reisende in die europäischen Hauptstädte, Kultur- und Wirtschaftsmetropolen. Mit insgesamt 15 3-Sterne-Häusern, 80 2-Sterne-Adressen und 309 1-Stern-Restaurants spricht die Auswahl des auf Englisch erscheinenden Titels vor allem auch kulinarisch interessierte Leser an.

Die Ausgabe 2013 des Metropolen-Bandes empfiehlt außerdem 265 „Bib Gourmand“-Restaurants, die ihren Gästen ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Darunter befinden sich 54 Häuser, die das bei den Guide MICHELIN Nutzern beliebte Prädikat erstmals erhalten.

Deutsche Städteziele im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe“ sind Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt und Stuttgart. Die Schweiz ist mit Bern, Genf und Zürich repräsentiert, Österreich mit Wien und Salzburg.

Neues 1-Stern-Restaurant in Wien
In Wien empfiehlt der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2013“ mit dem „Dom Beisl“ ein neues 1-Stern-Haus. Küchenchef Harald Riedl serviert hier ebenso klassische heimische Küche mit hochwertigen Produkten aus der Region wie mediterrane Bistroküche. Damit bietet die österreichische Hauptstadt zwei 2-Sterne-Häuser und drei 1-Stern-Restaurants. Die Festspielstadt Salzburg ist mit vier 1-Stern-Restaurants und fünf Bib Gourmand-Adressen im Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2013“ vertreten.

Den kulinarischen Aufschwung in Nordeuropa bestätigen die Michelin Tester mit ihrer aktuellen Auswahl. So zeichneten sie das Restaurant „Geranium“ nur ein Jahr, nachdem es seinen ersten Stern erhielt, jetzt mit dem zweiten Stern aus. In Stockholm gibt es mit dem „Gastrologik“ und „Ekstedt“ zwei neue 1-Stern-Häuser, während das „Operakällaren“ neu in die Liste der Hoffnungsträger für einen Michelin Stern aufgenommen wurde. In Göteborg erkochte sich das „Sjömagasinet“ erneut einen Stern. Zusätzlich findet sich in der südschwedischen Wirtschaftsmetropole mit dem „Bhoga“ ein weiterer Hoffnungsträger für einen Stern.

Der Guide MICHELIN „Main Cities of Europe 2013“ kostet in Deutschland 27,95 Euro, in Österreich 28,80 Euro und in der Schweiz 36,10 Franken.

Click auf den Link für eine – in Deutschland – portofreie Bestellung des neuen Guides: ISBN 978-2-06-718069-7

Superteuere Toskaner

DER FEINSCHMECKER testet die italienischen Modeweine und empfiehlt zehn Flaschen – Nur wenige Weine erhielten gute Noten, obwohl die „Super-Tuscans“ häufig 40 Euro und mehr kosten. Die Preise sind meist stark überhöht

In den 1980er-Jahren wollten toskanische Winzer sich von den strengen Chianti-Regelungen lösen – und schufen die Kategorie der Super-Toskaner, Cuvées aus französischen Rebsorten wie Cabernet Sauvignon und Merlot. Die Weine waren manchmal exzellent, fast immer aber superteuer. Dreißig Jahre später ist leider allzu oft nur noch der hohe Preis übrig geblieben, wie DER FEINSCHMECKER aus dem Hamburger JAHRESZEITEN-VERLAG in seiner März-Ausgabe zeigt. FEINSCHMECKER-Autor Ulrich Sautter hat mit weiteren Weinexperten mehr als 90 aktuell erhältliche Super-Toskaner aus den Jahrgängen 2005 bis 2010 verkostet. Sein Fazit: Die Toskana-Fraktion überzeugt kaum noch. , stellte Sautter fest, der Stern der Super-Toskaner sinke.

Aus der Menge der verkosteten Weine stellten die Tester ein Ranking auf, das zehn Flaschen umfasst. Sieger war ein 2008er Ca‘ Marcanda von Angelo Gaja – einem Winzer, der nicht einmal aus der Toskana kommt, sondern aus dem Piemont. Der Wein kostet stolze 77 Euro. Platz zwei belegt der 2007er „Mèria“ aus Fonteblanda in der Maremma, hergestellt vom Weingut Serpaia. Für ihn muss man im Fachhandel 14,60 Euro bezahlen. Der drittplatzierte Wein, ein 2008er Caiarossa, ist für 40 Euro erhältlich und kommt vom gleichnamigen Gut, ebenfalls aus der Maremma.

Die März-Ausgabe von DER FEINSCHMECKER ist seit gestern bereits am
Kiosk erhältlich und kostet 9,95 Euro.

Guide MICHELIN Frankreich 2013

Mit einem neuen 3-Sterne-Restaurant, fünf neuen 2-Sterne-Häusern und 39 neuen 1-Stern-Adressen kommt der Guide MICHELIN Frankreich 2013 in den Handel – so viel Sterne wie nie zu vor – Frankreich wieder weltweit führend

Die Neuauflage des Hotel- und Gastronomieführers ist in Deutschland und Österreich ab 5. März erhältlich, in der Schweiz ab 1. März, und empfiehlt insgesamt 4.461 Hotels sowie 4.282 Restaurants aller Komfort- und Preiskategorien.

Für die Ausgabe 2013 zeichneten die Michelin Tester 596 Häuser mit einem oder mehreren Sternen aus. Damit belegt der umfassend aktualisierte Band das Spitzenniveau der französischen Gastronomie in Europa. Erstmals erhielt das „La Vague d’Or“ in Saint-Tropez die Höchstwertung von drei Sternen. Der erst 35-jährige Küchenchef Arnaud Donckele kreiert im Restaurant des Luxushotels „Résidence de la Pinède“ Gerichte mit einer außergewöhnlichen persönlichen Note. Hierbei bedient er sich großenteils lokaler Produkte von höchster Qualität. Mit dem Neuzugang gibt es in Frankreich jetzt 27 3-Sterne-Restaurants. Hinzu kommen 82 Betriebe mit zwei Sternen und 487 Häuser mit einem Stern.

Einen neuen Spitzenwert gibt es bei den „Bib Gourmand“-Adressen: Der Guide MICHELIN Frankreich 2013 empfiehlt insgesamt 632 Häuser mit der Auszeichnung für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Gäste erhalten hier schon für 31 Euro ein sorgfältig zubereitetes 3-Gänge-Menü ohne Getränke (35 Euro in Paris). Insgesamt vergaben die Michelin Inspektoren den „Bib Gourmand“ 98-mal neu.

Der Guide MICHELIN Frankreich 2013 erscheint auf Französisch und kostet 29,95 Euro (in Österreich 30,80 Euro, in der Schweiz 39,00 Franken).

Guide MICHELIN Paris 2013 ist ebenfalls im Handel
Zusammen mit dem Guide MICHELIN Frankreich erscheint am 5. März auch der aktualisierte Guide MICHELIN Restaurants Paris 2013. Die Neuauflage empfiehlt mehr als 580 Restaurants. Insgesamt zehn 3-Sterne- Häuser, 15 2-Sterne-Restaurants und 56 1-Stern-Adressen machen die französische Hauptstadt zum kulinarischen Hotspot in Europa. Zusätzlich werden 71 „Bib Gourmand“-Restaurants empfohlen.

Der Guide MICHELIN Paris 2013 kostet 15,90 Euro (in Österreich 16,40 Euro, in der Schweiz 26,00 Franken). Wie bei den anderen Städteführern der renommierten Reihe findet sich zu allen vorgestellten Adressen eine detaillierte Beschreibung. Pro Seite stellt der Band zwei Häuser vor. Sterne-Restaurants ist jeweils eine ganze Seite gewidmet, inklusive Bild und Beispielen für die typischen Gerichte des jeweiligen Hauses.

Richtiges Fensterputzen

Mit Essigwasser den Winterdreck von den Fenstern holen

Noch ist Winterzeit, aber der Frühjahrsputz naht. Die Landzeitschrift daheim in Deutschland aus dem Verlag Reader’s Digest gibt in ihrer Februar/März-Ausgabe (Kennenlern-Preis am Kiosk: 1€) interessante Tipps, wie man Fenster und Scheiben sauber bekommt – und zwar nicht mit handelsüblichen Reinigungssubstanzen, sondern mit altbewährten Hausmitteln, wie sie schon die Großeltern verwendeten.

So lassen sich normal verschmutzte Scheiben mit einer Mischung aus 1 l Wasser und 250 ml Essig problemlos reinigen. Nach der Säuberung empfiehlt es sich, die Scheiben mit Küchen- oder Zeitungspapier zu polieren. Wenn die Scheiben nach dem Winter besonders stark verschmutzt sind, gibt es zwei Varianten: Entweder die Fenster mit einer Zwiebelhälfte oder mit purem Essig abreiben, danach mit reinem Wasser abwischen. Ein sehr altes Hausmittel, das frühere Generationen gerne bei verschmutzten Fenstern verwendeten, sind Brennnesseln.
daheim in Deutschland schildert in der neuen Ausgabe die Vorgehensweise: Man nimmt einen Eimer mit einem Liter Wasser, gibt einen Spritzer Essig dazu, taucht dann ein Bund frische Brennnessel hinein, knüllt die Blätter leicht zusammen und reibt damit die Fenster ab – natürlich mit Handschuhen. Eine weitere Möglichkeit, um die Fenster und Glastüren vom Dreck und Staub des Winters zu befreien, ist die Verwendung eines Spritzers Glyzerin, wie man es in Drogerien und Apotheken erhält.