Umsatzsteuer-Urteil des BFH

Per E-Mail hat sich der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND e.V. an das
Bundesfinanzministerium und die für Steuerfragen zuständigen
Bundestagsabgeordneten aus den einzelnen Fraktionen gewandt. „Wir brauchen
dringend Klarheit“, schreibt Bundesgeschäftsführer Wolfgang Finken darin.

Finken zielt auf das jüngste Urteil des Bundesfinanzhofes (BFH) zur
Umsatzbesteuerung eines Partyservice-Betriebes ab. Das Gericht hatte die
Messlatte für einen ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent deutlich
erhöht. Denn der gilt nur noch für einfache, standardisiert zubereitete
Speisen.

Allerdings sieht Wolfgang Finken Grund zur Klage: „Die genauen Einzelheiten
stehen nicht fest. Deshalb sind sowohl viele unserer Mitglieder als auch
zahlreiche Steuerberater, zu denen wir in Kontakt stehen, äußerst ratlos und
irritiert.“ Aus Sicht des Partyservice-Bundes Deutschland fehlen eindeutige
Definitionen von Begrifflichkeiten wie vor allem den „einfachen,
standardisiert zubereiten Speisen“. Der Bundesgeschäftsführer fragt: „Wo
fängt einfach, standardisiert Zubereitetes an und wo hört es auf? Wer zieht
an welcher Stelle die Grenzen?“

Die aktuellen E-Mails hat der PARTY SERVICE BUND DEUTSCHLAND genutzt, um
auch noch einmal zu unterstreichen, dass er einen ermäßigten
Umsatzsteuersatz von sieben Prozent für Speisen generell begrüßen würde.
Damit befindet er sich auf einer Wellenlänge mit dem Deutschen Hotel- und
Gaststättenverband.

Hefeextrakte in Bio-Lebensmitteln

Hefeextrakte in Bio-Lebensmitteln

Ein Problem?

Manche Verbraucher und auch Naturkostunternehmer wünschen sich einen Verzicht auf Hefeextrakte in Bio-Lebensmitteln. Eine Umstellung auf hefeextraktfreie Rezepturen scheint aber für bestimmte Produkte im Moment nicht möglich oder es schmeckt weniger gut. Das ist ein Ergebnis eines Forschungsprojektes des Fachbereiches Nachhaltige Ernährung an der Fachhochschule Münster im Auftrag des BNN Herstellung und Handel, das auf der BioFach in Nürnberg vorgestellt wurde.

Hefeextrakt wird aufgrund seines Gehalts an Glutaminsäure und Glutamaten kritisch diskutiert. Auch in Bio-Lebensmitteln wird der Extrakt eingesetzt, wenn es um einen würzigen Geschmack geht. Da Hefeextrakt natürlicherweise Glutaminsäure bzw. deren Salze (Glutamate) enthält, hat er eine geschmacksfördernde Funktion – ebenso wie die Zusatzstoffe Glutaminsäure und deren Salze Glutamate (E 620 – E 625). Diese Stoffe sind in Bio-Lebensmitteln aber nicht erlaubt.

Die Gruppe um Professor Carola Strassner von der Fachhochschule Münster wollte wissenschaftlich begründete Aussagen für oder gegen den Einsatz von Hefeextrakten ermitteln und sinnvolle Alternativen für Bio-Lebensmittel finden. Eine eindeutige Positionsbestimmung ist aber nicht möglich, da die Datenlage nicht ausreichte.

Alternativen für Hefeextrakt wurden von den Herstellern ökologischer Produkte unterschiedlich beurteilt: Nicht überall sei der Verzicht auf Hefeextrakt ohne Weiteres möglich. Viele Zutaten wie Kräuter, Gewürze und Salz müssten verändert werden. Einige Lebensmittel (z. B. Kartoffelchips) kommen aus Sicht der Hersteller nicht ohne Hefeextrakt aus, ohne dass der Geschmack beeinträchtigt wird. Fast die Hälfte der befragten Unternehmen verwendeten wegen des Geschmacks (zumeist konventionellen) Hefeextrakt in ihren Produkten. Weitere Gründe waren die Verringerung des Salzgehalts im Lebensmittel und der Gehalt an B-Vitaminen.

Andere Naturkosthersteller wiederum verwenden keinen Hefeextrakt oder haben auf eine Rezeptur ohne Hefeextrakt umgestellt bzw. beabsichtigen sie. Einige Experten wiesen darauf hin, dass Bio-Hefeextrakt auf Weizen gezüchtet würde, was der vielfach gewünschten glutenfreien Produktion im Wege stünde. Zuletzt bleibt die Frage offen: Stellen Hefeextrakte für Verbraucher wirklich ein ernstzunehmendes Problem dar? Inzwischen sind die Verbraucher allerdings schon vor den „kritischen“ Karren gespannt worden, wobei fraglich ist, ob der hierzu erstellte Zusammenhang zwischen Hefeextrakten, Glutamaten und Alzheimer nicht eher zu allgemeiner Verunsicherung führt als zu mehr Sicherheit. Professor Strassner dazu: „Eine der wichtigen noch zu klärenden Fragen ist, inwieweit die Menge an Glutaminsäure bzw. Glutamaten in Hefeextrakt kritisch sein könnte. Zu beachten ist, dass diese Stoffe auch in anderen Lebensmitteln wie Sojasoße oder lange gereiftem Käse natürlicherweise vorkommen.“

Fazit der bisherigen Ergebnisse und der Debatte in Nürnberg: Einige Unternehmen haben bereits ihre Rezepturen verändert und setzen keinen Hefeextrakt mehr ein. Andere Unternehmen stellen zurzeit auf ökologischen Hefeextrakt um. Das Forschungsprojekt lässt aus wissenschaftlicher Sicht keine eindeutige Position für oder gegen Hefeextrakt in Bio-Lebensmitteln zu.
aid, Britta Klein

High-Heels können Sexleben verbessern

Hochhackige Schuhe stärken Beckenbodenmuskeln

Schuhe mit hohen Absätzen, so genannte High-Heels, können nach Ansicht der Urologin Maria Cerruto das Sexleben deutlich verbessern. In einer Studie an rund 70 Frauen konnte die Forscherin von der Universität von Verona http://www.univr.it eindeutige Veränderungen in der Beckenmuskulatur feststellen. Bisher
galten Schuhe mit hohen Absätzen als ungesund, da sie zu einer Reihe von
gesundheitlichen Problemen führen können.

In einem Schreiben an die Gesellschaft für Europäische Urologie hat
Cerruto festgehalten, dass die Schuhe, sofern es sich nicht um jene mit
Stiletto-Absätzen handelt – durchaus positive Begleiterscheinungen
haben. Insgesamt hat die Medizinerin 66 Frauen unter 50 Jahren
untersucht, die Schuhe bevorzugten, die den Fuß in einem 15 Grad Winkel
– das entspricht einem Absatz von etwa fünf Zentimeter – abbiegen. Bei
den Frauen waren die Muskeln des Beckenbodens in einer optimalen
Position.

Der Beckenboden ist der bindegewebig-muskulöse Boden der Beckenhöhle
beim Menschen. Der Muskel spielt eine wichtige Rolle bei der Sicherung
der Kontinenz, aber auch in der Sexualität. Der Beckenboden entspannt
sich beim Urinieren, beim Stuhlgang, bei der Frau beim
Geschlechtsverkehr, beim Mann bei einer Erektion. Beim Orgasmus pulsiert
der Beckenboden, das heißt, dass Anspannung und Entspannung einander
abwechseln. Nach einer Geburt wird die Beckenbodenmuskulatur häufig
schwächer. Daher empfehlen Mediziner Übungen zur Stärkung der
Muskulatur. Cerruto hofft nun, dass ihre Erkenntnisse dieses Training
ersetzen können.

„Frauen haben öfters das Problem, dass sie die richtigen Übungen für die
Beckenmuskulatur machen. Die höheren Absätze könnten da eine geeignete
Methode darstellen“, so die Urologin, die auch erklärt, dass sie selbst
gerne Schuhe mit Absätzen trage. Als nicht nachvollziehbar empfindet der
Wiener Orthopäde Robert Schönherr das Ergebnis
der Urologin. „Für die Füße selbst stellen die hohen Absätze ein
beträchtliches Gesundheitsrisiko dar. Enges und unpassendes Schuhwerk
ist ein Auslöser des Hallux valgus, dem pathologischen Schiefstand der
großen Zehe.“ Zudem belaste das Gehen mit hohen Absätzen auch das Kreuz.
Das könne jeder Mensch am eigenen Leib spüren, wenn er längere Zeit auf
Zehenspitzen gehe. „Gesund sind solche Schuhe definitiv nicht.“ Dass die
kleineren Schritte die Beckenbodenmuskulatur stärken, könne sich der
Mediziner zwar vorstellen. Er hält es jedoch für klüger, gesundes
Schuhwerk zu tragen und zusätzlich Turnübungen zur Stärkung der
Beckenbodenmuskulatur zu machen. Wolfgang Weitlaner

Nestlé will "Cini Minis" künftig Cumarin-arm herstellen

Erfolg für foodwatch

Nestlé will das Herstellungsverfahren für das Frühstücksprodukt „Cini Minis“ umstellen, um künftig die gesetzlichen Grenzwerte für den leberschädigenden Aromastoff Cumarin einzuhalten. Damit reagiert der Konzern auf öffentlichen Druck.
Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von foodwatch Anfang November 2007 festgestellt, dass „Cini Minis“ das Siebenfache der zugelassenen Höchstmenge von zwei Milligramm Cumarin pro Kilogramm enthalten. Die foodwatch-Messwerte waren in der Presse veröffentlicht worden, zuletzt prominent in der ARD-Sendung „Kontraste“ vom 22.11.2007.

Die giftige Substanz Cumarin schädigt die Leber und steht im Verdacht, Krebs auszulösen.

Nestlé hatte zuvor bestritten, dass die deutsche Aromenverordnung für zimthaltige Frühstücksflocken überhaupt anzuwenden ist, obwohl es dazu eindeutige Aussagen des Bundesministerium für Ernährung gibt. Zudem wertete der Konzern die eigenen Produkte trotz hoher Werte als „sicher“. Dazu foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode: „Wir dürfen es nicht den Herstellern selbst überlassen zu entscheiden, ob ein Lebensmittel gesundheitsgefährlich ist oder nicht. Gesetzliche Werte für eine giftige Substanz müssen ohne Wenn und Aber eingehalten werden.“

Nach Aussage von Nestlé sollen die „Cini Minis“ mit der neuen Rezeptur im ersten Quartal 2008 in die Geschäfte kommen.
Das Einlenken von Nestlé wertet foodwatch als großen Erfolg für seine Arbeit.

http://foodwatch.de/

Vorpremiere ERSTE LAGE der Prädikatsweingüter in Wiesbaden

Höchste Deutsche Weinklasse stellt sich dem Urteil der internationalen Weinfachwelt

Zum vierten Mal luden die Prädikatsweingüter Deutschlands über 100 Vertreter der deutschen und internationalen Fachpresse, sowie ausgesuchte Sommeliers und Händler zur zweitägigen Fachdegustation ins Kurhaus in Wiesbaden. 30 Gäste aus dem europäischen Ausland, sowie aus Asien und den USA wurden in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Weininstitut (DWI) in Wiesbaden empfangen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit konnten die Weine der höchsten deutsche Weinklasse „ERSTE LAGE“ verkostet und bewertet werden. Die offizielle Erstpräsentation der Weine findet am 1./2. September in Berlin und am 30. September in Kloster Eberbach statt. (Information s.u.)

VDP-ERSTE LAGE , Die deutschen „Grand nd Crus“
Basis für ERSTE LAGE Weine sind die wertvollsten Weinberge Deutschlands, traditionelle Rebsorten, eine behutsame Vinifikation und strenge Kontrollen. Es sind handwerklich gefertigte, authentische Gewächse auf geschmacklich höchstem Niveau, die in der kreativen Symbiose zwischen den Visionen der Winzer und der Individualität der Weinberge heranreifen.

Weine aus ERSTER LAGE erkennt man an dem Signet „Eins mit Traube“, entweder als Relief auf dem Flaschenhals oder auf dem Etikett hinter dem Lagennamen. Die trockenen Weine werden als Grosses Gewächs (Ausnahme Rheingau: Erstes Gewächs) bezeichnet und erfüllen ab dem Jahrgang 2006, der nun auf den Markt kommt, die gesetzlichen Anforderungen an den Begriff „trocken“. Im restsüßen Geschmackspektrum tragen sie Prädikate wie Spätlese und Auslese. Jede Weinregion definiert für die einzelnen Weinberge, welche Geschmackstypen – also auch mehrere – das Terroir optimal interpretieren.

Kleine Mengen – Grosse Weine
ERSTE LAGE Weine machen 1,5% der Erzeugung der Prädikatsweingüter* aus, die knapp 4000 ha und damit ca. 4% der deutschen Weinberge bewirtschaften. In Wiesbaden stehen 205 Weine, aus 110 Weingütern und 171 Lagen aller wichtigen Anbaugebiete zur Verkostung. Langsam aber stetig wächst die Zahl der Weingüter, die die VDP-Klassifikationspyramide in ihrem Betrieb umsetzt und bereit ist, das Wagnis der Erzeugung von ERSTE LAGE Weinen nach dem strengen Reglement einzugehen.

Um dem Entwicklungspotential dieser großartigen Weine Rechnung zu tragen und ihnen eine gebührende Zeit zur Reife zu geben, erfolgt die Vermarktungsfreigabe für Weißweine aus ERSTER LAGE immer erst im September des auf die Ernte folgenden Jahres, für Rotweine erst zwei Jahre nach der Lese. Die Prädikatsweingüter setzen damit auch ein Zeichen für eine neue Ära der Weinkultur.

Ergebnisse der Vorpremiere – Fortentwicklung der Klassifikation
Mit Spannung werden die Meinungen der Degustatoren erwartet. Erste Ergebnisse können Weinliebhaber simultan zur Verkostung aufrufen, denn unter den namhaften deutschen Weinautoren und zahlreichen profilierten internationalen Schreibern sind etliche web-blogger, die ihre Notizen online publizieren.

Steffen Christmann, der jüngst neu gewählte Präsident der Prädikatsweingüter, resümierte in Wiesbaden: „Mit den ERSTE LAGE Weinen ist uns der Anschluss der deutschen Weine an die Weltweinspitze gelungen. Gleichzeitig ist die Klassifikation der besten Lagen Deutschlands unser Beitrag zur Erhaltung einer einzigartigen Kulturlandschaft und eine Gegenströmung zum „Fast Wine“.

Natürlich erfordert die Umsetzung unserer Klassifikations-Agenda bis spätestens 2015 noch einigen „Feinschliff“. Ich sehe hier zwei wesentliche Punkte: 1. Bei der Kommunikation können wir einiges besser machen, teils sind uns aber die Hände durch die privatrechtliche Struktur unserer Klassifikation gebunden. So darf der Begriff „Grosses Gewächs“ momentan nur in der Abkürzung GG aufs Etikett. Doch unser Ziel bleibt eine für Verbraucher eindeutige Kennzeichnung von herkunftsgeprägten Spitzenweinen. 2. Die Trennschärfe zwischen den ERSTEN LAGEN und den Lageweinen der zweiten Stufe. Auch hier gilt es, eine eindeutige Unterscheidung in der Kommunikation zu finden. Wir arbeiten daran. Aber wir sind froh und glücklich, mit dem Jahrgang 2006 ein in sich geschlossenes und logisches Klassifikationsstatut vorstellen zu können. Die deutschen Grand Crus sind klar definiert.

Wir blicken optimistisch in die Zukunft: National wie international übersteigt die enorme Nachfrage nach Weinen ERSTER LAGE bei weitem das Angebot und die Renaissance, insbesondere des Rieslings, hat noch lange nicht ihren Höhepunkt erreicht.“
* (im Vergleich zu den VDP-Absatzzahlen 2006)

Veranstaltungsvorschau:
GutsWein & Premiere ERSTE LAGE, Berlin, DaimlerChryslerFinancial Services, Potsdamer Platz
1. September 2007, 14 � 18 Uhr, Euro 25; Anmeldung: Tel. 06725-30860, vdp@vdp.de
Premiere ERSTE LAGE, Kloster Eberbach, Rheingau – nur für Fachpublikum –
30. September 2007, 12 – 16 Uhr, , Euro 25; Anmeldung: Tel. 06725-30860, vdp@vdp.de

Weitere Informationen zur VDP Klassifikation: www.vdp.de & www.grossesgewaechs.com

Umfrage: Rauchverbot

Die Mehrheit der Deutschen ist für generelle
Rauchverbote in Eisenbahnen, Gaststätten und Fußball-Stadien. Das
ergibt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hamburger Magazins
stern.

Am deutlichsten sprechen sich die Befragten für ein
Rauchverbot in Zügen aus (75 Prozent). In Gaststätten und Kneipen
sind 54 Prozent, in Fußball-Stadien 52 Prozent für ein generelles
Rauchverbot.
Bei den unter 45-Jährigen erreicht das Rauchverbot in
Gaststätten jedoch keine eindeutige Mehrheit.

Datenbasis: 1002 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger vom 15.
und 16. Juni 2006. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte,
Auftraggeber: stern. (Quelle: Forsa).

Konsum von Geflügel bleibt konstant

In Deutschland ist angesichts der
Vogelgrippe kein Rückgang der Nachfrage nach Geflügelprodukten
festzustellen. Darauf weisen der Zentralverband der Deutschen
Geflügelwirtschaft (ZDG) und der Deutsche Bauernverband hin. „Wir
führen täglich Blitzumfragen unter unseren Mitgliedern durch und
haben daher ein tagesaktuelles Bild der Marktlage“, sagt der Sprecher
des ZDG, Thomas Janning. Demnach habe die deutsche Geflügelwirtschaft
in den vergangenen Tagen keine Kaufzurückhaltung verzeichnet. „Es
deutet sich lediglich an, dass die Kunden beim Einkauf stärker als
bisher auf die Herkunft der Geflügelprodukte achten. Dies schließen
wir aus leicht rückläufigen Verkäufen von Produkten ohne eindeutige
Herkunftskennzeichnung.“

Schwankungen auf regionaler Ebene entsprächen dem üblichen Maß und
ließen keinen Zusammenhang mit der Vogelgrippe erkennen. „Die
Verbraucher in Deutschland zeigen sich in ihrem Konsumverhalten zu
Recht unbeeindruckt von dieser Tierkrankheit. Geflügel und Eier
können bedenkenlos verzehrt werden“, betont Janning. Darauf weist
auch das Verbraucherschutzministerium hin. Demnach können alle im
Handel befindlichen Geflügelprodukte bedenkenlos verzehrt werden, da
sie nur von gesunden Tieren aus gesunden Beständen stammen.