Noma länger in Tokio

Verlängert bis Februar: Noma, das beste Restaurant der Welt bringt seine kulinarischen Hochgenüsse ins Mandarin Oriental, Tokyo

Weltpremiere in Japan: Zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.Januar – 14. Februar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen. Ursprünglich war das Gastspiel bis zum 31. Januar 2015 geplant, auf Grund des überwältigenden Andrangs, wurde die kulinarische Premiere nun um zwei Wochen verlängert.

50 Gäste können täglich zum Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team bis Mitte Februar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zu verbinden“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.134 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar.

Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ab einem Preis von € 296 pro Person gebucht werden. Aufgrund der regen Anfrage, ist eine Warteliste ist unter http://noma.dk/japan verfügbar.

Pizza Facts

Allein in Deutschland werden jährlich rund 1 Milliarde Pizzen verputzt. Erstmals veröffentlicht jetzt Lieferheld, der führende deutsche Online-Service für Lieferessen, eine nationale Pizza-Karte.

Pizza Margherita führt die Hitliste an! Jede vierte Pizza-Bestellung in Deutschland fällt auf den Klassiker (26%) mit Tomate, Mozzarella, und Basilikum. Nur knapp dahinter in der Beliebtheitsskala folgt Pizza Salami (23%), die fruchtige Hawaii belegt den dritten Rang (11%). Ein anderes Bild ergibt sich im Osten Deutschlands: Hier schafft es die sonst so populäre Margherita nicht einmal in die Top3, Salami führt hier vor Schinken.

Das klassische Getränk zum Pizza-Genuss ist die Cola. Überall in Deutschland? Nein, in Bayern ist Bier das beliebteste Bestellgetränk. Die Bayern machen ihrem Ruf noch immer alle Ehre.

Immerhin 37% aller Menschen, die sich eine Pizza ins Haus bestellen, sind weiblich. Getreu dem Motto: „Ich liebe Kochen. Aber bitte nicht heute.“ Bevorzugter Bestelltag ist der Sonntag, an dem 26% aller wöchentlichen Bestellungen eingehen, die populärste Bestellzeit liegt zwischen 18 und 20 Uhr. Bedeutet: Wenn ein männlicher Kunde sonntags um 19 Uhr eine Pizza Margherita ordert, hat er eine echte Muster-Bestellung abgegeben.

Christian Hümbs

Christian Hümbs ist der „Pâtissier des Jahres 2014“
Man kann sich trefflich darüber streiten, was die „schönste Nebensache der Welt“ und was so richtig „süß“ ist. So etwas wie Schokolade oder Kuchen gehört sicherlich dazu. Nur wenn man Christian Hümbs heißt und Chef-Pâtissier im Restaurant „La Mer“ in List/Sylt ist, begnügt man sich damit nicht – zählt er doch zu den innovativsten Meistern seines Fachs.
Für ihn stand fest, ich werde Konditor. Und auch als er als Schaumschläger und Zuckerstrippenzieher bezeichnet wurde, ging er seinen Weg konsequent weiter. Christian Hümbs machte nicht nur die Ausbildung zum Konditor sondern auch zum Koch. So ausgerüstet, startete er seine Karriere in der „Stromburg“ bei Johann Lafer, wo er schnell zum Chef-Pâtissier aufstieg. Ebenfalls als Chef- Pâtissier ging es weiter im exklusiven „Louis C. Jacob“ in Hamburg. Er perfek- tionierte seine Kenntnisse bei Sven Elverfeld im Gourmethimmel des „Aqua“ im The Ritz-Carlton, Wolfsburg. Seit 2010 ist er eine feste Größe im Restaurant „La Mer“ und begeistert seine Gäste mit seinen zauberhaften Genüssen. Christian Hümbs beherrscht gewagte Dialoge mit Aromen, das Spiel mit Temperaturen und Texturen, gepaart mit herzhaften Einflüssen. Auch Christian Hümbs arbeitet mit CHROMA type 301 Kochmesser.
Und so hat er als Krönung sogar ein eigenständiges Menü in vier Gängen entworfen. Für Christian Hümbs ist Pâtisserie freilich nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch der Ästhetik. In erlesenen Gefäßen formt er kleine Kunstwerke, die auf der Zunge zergehen und dabei nach und nach ihre aroma- tischen Geheimnisse preisgeben. Die Worte „Ehre wem Ehre gebührt“ gelten für Christian Hümbs ganz sicherlich. Wir gratulieren herzlich zur Auszeichnung „Pâtissier des Jahres 2014“!
Auch seine Macarons sind die besten der Welt!

Die Auszeichnung „Pâtissier / Pâtissière des Jahres“ von der Schlemmer Atlas-Redaktion der Busche Verlagsgesellschaft erhielten:
2014 Christian Hümbs, A-ROSA Sylt – Restaurant La Mer, List/Sylt
2013 Thomas Gläser, The Mandala Hotel – Restaurant FACIL, Berlin
2012 Nicole Riechert, Seehotel Überfahrt, Rottach-Egern
2011 Mathieu Castex, Burgrestaurant Staufeneck, Salach
2010 Alexandra Lang, Romantik Hotel Residenz am See – Casala, Meersburg
2009 Pierre Lingelser, Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn
2008 Michael Meyer, Romantik Hotel Landschloss Fasanerie, Zweibrücken
2007 Andy Vorbusch, Waldhotel Sonnora, Dreis
2006 Stefan Beiter, Speisemeisterei, Stuttgart
2005 Stephan Franz, Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
2004 Frédéric Guillon, Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach
 

 www.schlemmer-atlas.de

Tim Raue und Kurouchi für Obama

Heute abend kocht der beste Berliner Koch für die Familie Obama das offizielle Dinner in der Orangerie des Schloß Charlottenburg – immer dabei sind seine CHROMA HAIKU Kurouchi

Große Ehre für das ehemalige Straßen-Gangmitglied Tim Raue. Der Kreuzberger kocht heute Abend für die Nummer eins der Welt, für Obama und auch für die mächtigste Frau der Welt, Angela Merkel.

1. Gang: Weißer Spargel, Saiblingskaviar & Zitrone
2. Gang: Kabeljau, Schmorgurken & Estragoncreme
3. Gang: Königsberger Klopse, Kartoffelpüree & Apfel-Rote Bete-Salat
4. Gang: Bienenstich & Aprikose

Was kommt als nächstes, Tim Raue?
Wir freuen uns mit Dir!

www.tim-raue.com
www.kochmesser.de/haiku-kurouchi-tosa.html

Jacky Donatz & Thomas Ritzer

Meisterköche gaben sich im Stanglwirt zum österreichisch-schweizerischen Austausch die Ehre – und verwöhnten die Stanglwirt-Gäste mit ihren Kreationen

Unter dem Motto „Eine rot-weiß-rote Reise durch österreichisch-schweizerische Genusslandschaften“ zauberten zwei absolute Spitzenköche an zwei Abenden im April zweimal sieben Gänge auf die Teller der Stanglwirt-Gäste. Auf der einen Seite sieben Schöpfungen von FIFA-Koch Jacky Donatz, Chef des Züricher Zwei-Hauben-Restaurants Sonnenberg. Auf der anderen Seite sieben Kreationen von Stanglwirt-Chef-de-Cuisine Thomas Ritzer und seiner 45-köpfigen Mannschaft, die natürlich auch für Jacky Donatz antrat. Das erste Zusammentreffen dieser zwei ihrer Heimat eng verbundenen Köche dürfte der Anfang einer innigen und genussvollen Freundschaft sowie eines grenzüberschreitenden Austauschs sein. „Ich bin beeindruckt von dem tollen Zusammenspiel, dem fantastischen Team und unserer gemeinsamen Leistung“, resümiert Jacky Donatz sein erstes Gastspiel im Stanglwirt. „Wir haben beide voneinander profitiert und gelernt. Das war ein wertvolles Erlebnis.“

Rückspiel in Zürich – und Wiederholung noch in 2013

Am ersten Abend des rot-weiß-roten Genussspektakels kochten Jacky Donatz und Thomas Ritzer im Gasthof Stangl für die A-la-Carte-Gäste. Am zweiten Abend wurden über 120 Gäste im Hotel-Restaurant im Rahmen der Halbpension verwöhnt. Dabei mussten sich die Gäste bei jedem Gang zwischen der Schweiz (Jacky Donatz) und Österreich (Thomas Ritzer) entscheiden. Die Wahl zwischen beispielsweise „Gänseleberparfait im Madeiramantel mit schwarzem Trüffel und Brioche“ sowie „Gebeizter Lachsforelle mit Erdäpfelkas“, „In der Folie gegartem Steinbutt mit Hummer und Sellerie“ und „Kross gebratenem Zanderfilet auf Tarhonya und Paprika“ oder „Topfensoufflé mit Rhabarbershot“ sowie „Apfeltarte mit Tahaa Vanilleeis“ fiel alles andere als leicht. „Wirklich falsch machen konnte man jedoch nichts“, erklärte Michael Landwehr. Der evangelische Pfarrer aus dem Engadin, Stanglwirt-Stammgast seit 21 Jahren und enge Freund von Jacky Donatz ist der Vater der genussvollen Idee und hat den Schweizer Star-Koch in den Stanglwirt geholt. „Wir sind Michael Landwehr und natürlich Jacky Donatz unendlich dankbar für dieses einzigartige Genuss-Wochenende,“ erklärte Stanglwirt Balthasar Hauser gegenüber Gourmet Report.

Einzigartig muss dieses Wochenende jedoch nicht bleiben: Jacky Donatz hat seinen neuen Freund Thomas Ritzer sofort zum „Rückspiel“ eingeladen: „Im Sommer muss Thomas zu mir auf den Sonnenberg kommen, damit wir diese fantastische Idee weiterführen.“ Und noch in 2013 soll Jacky Donatz in den Stanglwirt zur Fortsetzung des kulinarischen österreichisch-schweizerischen Austauschs zurückkehren.

www.stanglwirt.com

Promi Kocharena

Fünf Promis – Diana Eichhorn, Oliver Beerhenke, Harry Wijnvoord und Sara Nuru – treten gegen den Profikoch Steffen Henssler an. Für den Profi geht es darum, seine Ehre am Herd zu verteidigen. Die Promis bringen ihre Lieblingsrezepte mit – dem Profikoch natürlich unbekannt – und dürfen sich hinter dem Herd zwei Minuten von einem prominenten Kollegen helfen lassen. Ist die Kochzeit abgelaufen, zählt nur das, was auf dem Jurytisch steht. Steht dort nichts, wird auch nichts bewertet – Ausnahmen Fehlanzeige!

Die kompetente Jury, bestehend aus Fußballmanager Reiner Calmund, Gastrokritiker Heinz Horrmann und Food-Redakteurin Katja Burghardt, entscheidet durch ihre Punktevergabe über Sieg oder Niederlage. 3.000 Euro werden für einen guten Zweck gespendet. Die Summe der Jurypunkte entscheidet am Ende, ob der Profi seine Ehre verteidigen konnte oder ob die Promis den Sieg mit nach Hause nehmen.

Heute Koch-Show, So., 17.02., 20:15, VOX, „Promi Kocharena“ mit VOX-Moderatorin Diana Eichhorn, Comedian Oliver Beerhenke, TV-Legende Harry Wijnvoord und Model Sara Nuru

„Feigenwochen“ in ausgewählten Restaurants

Neustadt an der Weinstraße, 24.07.2012, Mit der zunehmend sonnigen Witterung hat in der Pfalz die Feigenernte begonnen: „An sonnigen Standorten hängen jetzt schon die ersten reifen Früchte an den Bäumen. Bei Pflanzen, die im Schatten stehen, dauert es noch einige Tage“, berichtet Eva Morgenstern von der Gartenakademie Rheinland-Pfalz beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) in Neustadt/Weinstraße. Die Experten erwarten in diesem Jahr ansehnliche Früchte, allerdings dürfte die Ernte insgesamt aufgrund erheblicher Frostschäden nicht so groß ausfallen. Etwa zwei Monate lang können in der feigenreichsten Region Deutschlands die exotischen Früchte geerntet und gekostet werden. Dazu lädt die Initiative Pfalz.Marketing zu „Pfälzer Feigenwochen“ in ausgewählten Restaurants und organisiert für den Handel mit den Früchten eine „Feigenbörse“ im Internet. Nach Angaben von Pfalz.Marketing wachsen im mediterranen Klima der Pfalz etwa 50.000 Feigenbäume und -sträucher, so viele wie nirgendwo sonst in Deutschland. Schätzungen zufolge werden jährlich etwa 80.000 Kilo Feigen geerntet. Die Früchte werden allerdings ausschließlich von der heimischen Gastronomie verarbeitet oder von Privatleuten verzehrt. Einen Handel im größeren Stil gibt es ebenso wenig wie einen erwerbsmäßigen Anbau.

Die recht hohen Niederschläge der vergangenen Wochen haben für die Liebhaber der Pfälzer Feigen auch eine gute Seite: An den Feigenbäumen und -sträuchern hängen große, schöne Früchte. Wie im vergangenen Jahr ist die Erntemenge infolge des strengen Winters vergleichsweise gering, denn viele Pflanzen sind erfroren. Sie treiben in diesem Jahr erst wieder aus dem Wurzelstock aus und bringen keinen Ertrag. Dort indes, wo die Pflanzen geschützt stehen, macht das Feigenparadies Pfalz seinem Namen alle Ehre: „Wenn jetzt mehrere heiße und sonnige Tagen hintereinander folgen, kann man zusehen, wie die Früchte reifen“, heißt es bei der Gartenakademie. Nach Angaben der Initiative Pfalz.Marketing dürfen sich die Liebhaber der Pfälzer Spezialität bis in den September hinein auf süße Feigen vom Baum freuen.

Restaurants, die aus den Feigen schmackhafte Gerichte bereiten, sind einfach zu finden: Unter der Adresse www.pfalz.de . stehen – neben einer Fülle von Informationen über Pfälzer Feigen – auch die Adressen von ausgewählten Restaurants, die sich an den „Pfälzer Feigenwochen“ von Pfalz.Marketing beteiligen. In diesem Jahr sind dies das „Restaurant Robichon“ in Frankweiler, „Weingut & Restaurant Kellers Keller“ in Ruppertsberg, „Gourmetrestaurant im Hotel Schloss Edesheim“ in Edesheim, „Cafe Konditorei Sixt“ in Neustadt, „Waldhotel Felschbachhof“ in Ulmet, „Gasthaus Zur Kanne“ in Deidesheim, „Waldhaus Wilhelm“ in Maikammer, „Restaurant Admiral“ in Weisenheim, „Kurparkhotel“ in Bad Dürkheim, „Gutshof Ziegelhütte“ in Edenkoben und das „Restaurant Alte Rebschule“ in Rhodt. Über einen „link“ zu dem teilnehmenden Restaurant können Interessenten weitere Informationen abrufen. Je nach Vegetationsverlauf enden die „Feigenwochen“ spätestens Mitte September.

„Das perfekte Dinner – Der Chef isst mit!“

Der eigene Boss wird zum Überraschungsgast in „Das perfekte Dinner – Der Chef isst mit“. Drei Angestellte eines großen Unternehmens, die an verschiedenen Standorten arbeiten und sich nicht kennen, treten in einen kulinarischen Wettstreit und kochen um den Titel des perfekten Gastgebers. Und am ersten Abend kommt die Überraschung: Kandidat Nummer vier ist der gemeinsame Chef. Anders als im Unternehmen bekommt der Chef hier aber keine Extrawurst – die Regeln sind für alle vier Hobbyköche gleich: Sie laden sich an vier Dinner-Abenden gegenseitig zu einem Drei-Gänge-Menü zu sich nach Hause ein.

Das Essen und die Gastgeberleistung wird von den Konkurrenten dann am Ende des Abends mit 0 bis 10 Punkten bewertet. Einen Vorteil hat der Chef aber doch: Er weiß, dass er gegen seine Mitarbeiter antritt – im Gegensatz zu seinen Angestellten. Wie die wohl darauf reagieren, wenn der Geschäftsführer plötzlich zum Dinner vor ihrer Tür steht? Am letzten Abend kocht dann der Vorgesetzte – nicht nur um die Siegprämie von 3.000 Euro, sondern auch um die Chef-Ehre. Ob er am Ende nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in der Küche das Sagen hat? Oder gelingt es einem der Angestellten, sich zumindest den Titel des „Küchenchefs“ zu erkochen?

VOX, So., 06.05., 20:15 Uhr

Perlentauchen im Mittelrheintal

Oberes Mittelrheintal im Mai 2012. Das obere Mittelrheintal zwischen Rüdesheim und Koblenz ist reich an Schätzen. Einige von ihnen liegen versteckt an schwer zugänglichen Orten. Rot leuchten die Perlen des Mittelrheins in den alten Bäumen. Doch kaum einer weiß noch, dass hier an den steilen Hängen einst fast hundert verschiedene Süßkirschsorten wuchsen. Sie wurden in alle Welt exportiert. Heute werden die Perlen des Mittelrheins wieder entdeckt und liebevoll zubereitet – von den Welterbe-Gastgebern, die hier zu Hause sind. Auf den Tellern und im Glas findet man im Frühsommer viele Köstlichkeiten, die den kleinen roten Früchtchen alle Ehre machen. Sie schmecken paradiesisch, denn in den alten Sorten steckt eine Aromenvielfalt, die die Geschmacksknospen tanzen lässt.

R(h)einschmecken darf jeder gerne – zum Beispiel im Rahmen der Kirschwochen vom 15. bis 30. Juni. Und natürlich auch später noch, denn die Welterbe-Gastgeber verstehen sich auch darauf, die Schätze des Sommers mit Bedacht zu konservieren.

Seit dem Mittelalter wurde am Mittelrhein Obstbau betrieben. Die frühen Kirschsorten, die hier dank des milden Klimas schnell heran reiften, waren besonders begehrt. Ihre Blütezeit erlebte die Mittelrhein-Kirsche Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Als Nachfolgekultur des durch Krisen geschüttelten Weinbaus sorgte sie für Ruhm und Ehre. An die 100 Sorten sind dokumentiert. Die Palette reicht vom „Langstiel“ übers „Ochsenherz“, von der „Wachskirsche“ bis hin zum „Zeppelin“. Noch bis in die sechziger Jahre blühte der Obstanbau am Mittelrhein – jetzt parallel zum Weinbau. Doch dann setzte der Rückgang ein. Zu beschwerlich war es vielen Obstbauern geworden, die alten Bäume zu pflegen. Und auf Grund der preiswerten Konkurrenz aus dem Ausland ließ auch die Nachfrage und das Interesse an den alten Sorten nach. Heute kümmern sich der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal und das DLR (Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum) Westerwald-Osteifel und mit ihnen die Welterbe-Gastgeber darum, dass ein wertvolles Kulturgut nicht für immer verloren geht.

Weitere Informationen unter www.welterbe-gastgeber.com

So werden Sie zum Grillmeister!

Feuer, Fleisch und frische Luft: Das Grillen liegt dem Mann – und so manch einer Frau – im Blut. Doch seit der Zeit der Jäger und Sammler sind die Ansprüche an den Meister am Feuer gestiegen. Wer heute beim Brutzeln im Freien eine gute Figur machen will, muss längst mehr beherrschen als die Kohle zum Glühen zu bringen. Die Auswahl von leckerem Grillgut und die perfekte Zubereitung stellen manch einen Grillfan vor große Herausforderungen. Lidl hilft dabei im Rahmen der Grillmeister-Aktion vom 10. April bis zum 11. August 2012. Angehende Grillmeister und echte Profis können beim Kauf von Grillspezialitäten nicht nur von einer Sammelpunkteaktion profitieren, sie werden auch auf www.grillmeister-2012.de mit heißen Tipps darin unterstützt, am Grill zu brillieren.

Schritt für Schritt zum saftigen Steak
Wahre Grillmeister zeigen sich, wenn es darum geht das perfekte Steak zu zaubern. Lidl verrät dazu die wichtigsten Kniffe. So lässt ein Grillmeister das Fleisch zunächst Zimmertemperatur annehmen, bevor es auf den heißen Rost kommt. Und dann heißt es aufgepasst, denn ob noch leicht blutig oder gut durchgebraten: Die meisten Fleischstücke brauchen nicht länger als zehn Minuten, bis sie zum Verzehr bereit sind. In dieser Zeit wendet der Profi das Grillgut mehrmals mit einer Zange. Dabei ist das Werkzeug entscheidend. Denn Gabeln und andere spitze Gegenstände, die in das Fleisch stechen, führen dazu, dass Saft verloren geht und das Fleisch trocken wird. Bevor das Steak dann auf dem Teller landet, sollte es ein paar Minuten ruhen. So kann sich der Saft, der sich beim Grillen in der Mitte des Fleischs angesammelt hat, schön gleichmäßig verteilen und das Steak wird überall richtig saftig. Und dann Ehre, wem Ehre gebührt: Mit dem Steak beeindrucken Sie Familie, Freunde und Bekannte und sichern sich den Titel als Grillmeister der Saison.

Weitere spannende und unterhaltsame Informationen rund ums Grillen finden Sie auf der Grillmeister-Website. Und für die Umsetzung der Theorie in der Praxis hält Lidl noch ein besonderes Schmankerl parat: Auf allen Grillspezialitäten befinden sich während des Aktionszeitraums Sammelpunkte, die auf die unter www.grillmeister-2012.de oder in der Filiale erhältlichen Sammelkarten geklebt und – je nach Punktzahl – gegen eine Prämie eingetauscht werden können. Alle Informationen zur Grillmeister-Aktion finden Sie unter www.grillmeister-2012.de