Christian Henze

Christian Henze als Experte in Men’s Health

Raffiniertes Kochen, bewusst essen und gutes Aussehen ergeben im besten Fall einen harmonischen Dreiklang. Doch nur wenige Männer entsprechen wirklich diesem Ideal. Starkoch Christian Henze ist eine dieser seltenen Ausnahmen und darum für die Zeitschrift Men’s Health als idealer Experte für die Titelgeschichte rund ums Kochen ausgewählt worden. In der Ausgabe Oktober 2010 gibt das Magazin fundierte Ratschläge, wie man mit optimaler Ernährung auch zur Top-Figur kommt.

Christian Henze ist selbst der beste Beweis dafür, dass seine Ratschläge Erfolg haben: Beinahe hätte er auch das Titelblatt der Ausgabe geziert und mit seinem tadellos durchtrainierten Körper dabei sicherlich eine gute Figur gemacht. „Vorerst“ habe man darauf verzichtet und mit Henze lediglich die große Ernährungsserie realisiert, so Men’s Health. Neben Expertentipps zu den richtigen Lebensmitteln steuert der Starkoch in der Oktober-Ausgabe sieben Rezepte bei, die besonders auf Leichtigkeit wert legen: leicht gekocht, leicht gegessen, leicht zur guten Figur. Darin liegt ein Teil von Henzes Erfolg, denn er hat nicht obwohl, sondern weil er ein Starkoch ist, auch einen Traumkörper.

Christian Henze wurde am 27. Juni 1968 in Füssen geboren. Nach seiner Ausbildung zum Koch und Anstellungen unter anderem bei Eckard Witzigemann und Gunter Sachs eröffnete er mit seiner Frau 1995 sein eigenes Restaurant Landhaus Henze in Probstried, das drei Jahre später einen Stern im Guide Michelin erhielt. Neben seiner eigenen Kochsendung „Iss was?!“ (MDR) ist er als Gast in Sendungen wie „Kerners Köche“ oder „Kocharena“ präsent. 2009 erhielt Henze den Starcookers Gourmet Award, den größten Publikumspreis für den beliebtesten Spitzenkoch aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

www.christianhenze.de

Franz Zodl ist gestorben

Altpräsident Franz Zodl, 1944 – 2010 =

Der Verband der Köche Österreichs ist tief
betroffen vom überraschenden Tod des Altpräsidenten Hofrat Professor
Dipl.Päd. Direktor i.R. der Wiener Gastgewerbefachschule Franz Zodl.
1944 in Gumpoldskirchen geboren, wuchs er in einer schwierigen Zeit,
bald als Halbwaise in seinem geliebten Heimatort auf. In den 60er
Jahren machte er die Konditorlehre und anschließend die Kochlehre im
Hotel Sacher.

Diesem Haus hielt er lange die Treue und war bis in die Mitte der
70er Jahre als Sous-Chef tätig. In dieser Zeit hat er unzählige
Lehrlinge ausgebildet, die Namen dieser Köche füllen heute Zeitungen
und Fernsehberichte. Nach einem Zwischenspiel in Baden bei Wien wurde
Franz Zodl von Ernst Faseth als Junglehrer an die Wiener
Hotelfachschule engagiert. Während der Unterrichtstätigkeit und der
Lehramtsprüfung an der pädagogischen Akademie arbeitete er viele
Jahre zusätzlich als Koch in Leupolds Kupferdachl beim Schottentor in
Wien.

1984 wurde er an die Wiener Gastgewerbefachschule berufen, der er
bis 2009 als Direktor vorstand. Neben seinem pädagogischen Engagement
war er immer für den VKÖ aktiv, die Summe der Veranstaltungen die er
organisiert hat, ist zu lange, um sie aufzuzählen. Zu seinen
Verdiensten gehört unter anderem die Abhaltung des Wettbewerbes “
Goldenes Reindl „. Wo immer eines dieser begehrten Trophäen auch
hängt, sie ist mit dem Namen des Verstorbenen stark verbunden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Abhaltung der 100 Jahr Feier des
Verbandes, wo wahrlich die Welt in Wien gekocht hat. Weltweit hat er
die österreichische Küche zelebriert und die Verbandsinsignie wurde
so zum Markenzeichen. Seine Liebe zur Musik, zur Lesung und zum
Schauspiel war ausgeprägt und oft ein Höhepunkt einer Veranstaltung
des Verbandes. Franz Zodl verstarb auf der Bühne und ist aus unserem
Blickfeld für ewig verschwunden, nicht aber aus unserer Erinnerung.
Ehre seinem Andenken.

Interview mit Herbert Hintner

Interview

   1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
      Einen Menschen der sich den schönen Dingen des Lebens zuwendet

   2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
      Mario Adorf

   3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
      Mit Nelson Mandela, Helmut Schmidt, Eckard Witzigmann und Sophia Loren….zu Philippe Rochat am Genfer See

   4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
      Steinbutt und Saibling – Top Frische und eine sehr naturelle Zubereitung

   5. Ihr Hauptcharakterzug?
      Genau und impulsiv

   6. Ihr Motto?
      Immer aufs Neue

   7. Ihr Lieblingsgericht?
      Die Knödel meiner Mutter

   8. Was essen Sie überhaupt nicht?
      Austern

   9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
      Eigentlich habe ich alles gegessen

  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
      Milchreis

  11. Welche Südtiroler Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
      Reinhold Messner, Landeshauptmann Maniago und Emma Hellensteiner

  12. Welche Südtiroler Spezialität mögen Sie am liebsten?
      Schüttelbrot mit Speck, Schlutzkrapfen und Pressknödel

  13. Ihr Lieblingsrestaurant in Südtirol?
      Es gibt einfach zu viele gute Restaurants um alle einzeln aufzuzählen

  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb von Südtirol?
      Torri Saranceno in Neapel und das L’Arnsbourg von Jean Georges Klein

  15. Welchen Küchenchef ( lebend ) bewundern Sie am meisten?
      Eckard Witzigmann

  16. Der ideale Chef muss wie sein?
      Er muss immer vorne dran sein und wissen wo es lang geht

  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
      Er muss die Philosophie des Küchenchefs wunderbar vermitteln können

  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
      Menschliche

  19. Ihr größter Fehler?
      Zu schnell aufbrausend

  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
      Meine Hochachtung gilt den Frauen, da sie Kinder auf die Welt bringen und trotzdem noch zu 100 % den Beruf des Koches ausfüllen

  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
      Region Kampanien

  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
      Den gesamten asiatischen Raum – Japan, Indien, Pakistan, Thailand

  23. Ihr Lieblingsgetränk?
      Champagner

  24. Ihr Lieblingswein?
      Sauvignon Blanc und deutsche Rieslinge

  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
      Nach einem harten Tag den ich erfolgreich beendet habe

  26. Ihr heimliche Leidenschaft?
      Ich habe einen inneren Drang zum „Schreiben“ – bin auch gerade dabei den kulinarischen Teil zu einem Buch beizusteuern

  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
      Rad Fahren und schlafen

  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
      Schaut endlich hin! von Margalith Kleijwegt

  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
      Ca. 300-400

  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
      Doktor Schiwago

  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
      Objektivität

  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
      Das Wissen um die Herkunft der Produkte gibt mir kulinarische Wurzeln

  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
      Im Proseccogebiet habe ich mal für 250 Personen ein Sektsüppchen mit Sauerrahmeis gemacht – das Eis war leider flüssig…dies kann passieren – sollte aber nicht.

  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
      Ich habe kein Bedürfnis eine Nacht in der Küche zu verbringen
(c) Jens Darsow – www.kulinarisches-interview.de  

Name: Hintner
Vorname: Herbert
Geburtstag: 02.09.1957
Geburtsort: Pichl Gsies
Wohnort: St. Michael Eppan

Stationen
Restaurant Zur Rose in Eppan
Hotel Klosterbräu in Seefeld
Verschiedene Hotels in Südtirol
Berufsschule in Bozen
Kochlehre im Hotel Centrale im Gadertal

Auszeichnung 2010
1 Michelin Stern / 16 Punkte Gault Millau / 3,5 Feinschmecker Punkte

Herbert Hintner
Restaurant Zur Rose
Josef Innerhoferstrasse 2
39057 St. Michael Eppan

www.zur-rose.com

Witzigmann 2010

Der Chef: „Für 2010 habe ich mir nur Dinge vorgenommen, die so viel Spaß machen, dass ich sie gar nicht vergessen kann.“

Vorsatz Nummer eins lautet: Mehr Genuss! Deshalb werde ich mich auch dieses Jahr wieder für den „Kulinarischen Jakobsweg Paznaun-Ischgl“ und die „via culinaria – Genusswege im Salzburger Land“ engagieren. Öfter mal ein Glasl Champagner – in Ruhe – kann in diesem Zusammenhang auch nicht schaden.

Vorsatz Nummer zwei: Mehr Kohle! Nicht für mich, sondern für meine Charity-Projekte.

Alle Vorsätze von Professor Eckard Witzigmann finden Sie beim Kurier:
http://kurier.at/freizeit/genuss/1966522.php

Neuer Versandkatalog von Otto Gourmet

Bestes Fleisch, frisch oder schockgefrostet

Cool und kulinarisch: Neuer Katalog von Otto Gourmet

Warum ist Wagyu Kobe Style Beef das teuerste Fleisch der Welt?

Warum schmeckt das Fleisch des Ibérico-Schweins so herrlich nussig?

Was ist eigentlich ein „dry-aging-Verfahren“?

Antworten auf diese Fragen liefert der neue kostenlose Versandkatalog „Gutes Fleisch“ von Otto Gourmet – und die passenden Fleischprodukte gleich mit. Denn das ist der Anspruch, mit dem die drei Brüder ihren Fachhandel für hochwertige Fleischwaren betreiben. Es geht Ihnen um die Geschichte hinter den Produkten, um die Züchter, die Lebensbedingungen der Tiere und um die Leidenschaft der Spitzenköche, die ihre Produkte regelmäßig verarbeiten. Und es geht um fünf Kriterien, die Fleisch von Fleisch unterscheiden: Genetik, Futter, Schlachtalter, Reifeprozess, Züchter.

Die Produkte von Otto Gourmet repräsentieren das Fleisch der edelsten Rassen weltweit.: Wagyu Kobe Style Beef und American Beef von der Morgan Ranch aus Nebraska, Irish Beef Hereford Prime, Simmentaler Rind, Chianina Rind, Nordamerikanisches Bison, Ibérico Schwein von Jose Gomez und 5J-Schinken, Carpier Räucherprodukte, Müritz-, Cal Pauet-, Pauillac-, Limousin-, Pyrenäen- und Schergengruber Bio-Lamm, Wildbret von Wild Franz, Mieral und französisches Geflügel sowie Seafood. Exklusiver Käse, Gewürze und Kochzubehör runden das Sortiment für den privaten Gourmet ab. Eine Bestellung oder Kataloganforderung ist entweder unter Tel. 0 24 52 / 97 62 60 (Mo – Fr, 9 – 18 Uhr, inkl. fachkundiger Beratung) oder im Online-Shop unter www.otto-gourmet.de möglich. In verschiedenen Städten gibt es Otto Gourmet Produkte auch in ausgewählten Feinkostläden. Die Standorte sind unter www.otto-gourmet.de/otto-gourmet-shops.html zu finden.

Frisch oder schockgefrostet?

Das Fleisch wird je nach Produkt frisch oder schockgefrostet geliefert. Ware, die „fresh frozen“ (so die amerikanische Bezeichnung) ist, bietet mehrere Vorteile:

Bequeme Lagerhaltung: Schockgefrostete Produkte sind bei -18 Grad Celcius in der Tiefkühltruhe mindestens ein halbes Jahr haltbar.
Optimaler Reifegrad: Im Vakuum verpacktes Fleisch erreicht seinen Höhepunkt in Bezug auf Zartheit nach 30 Tagen. Danach wird es nicht mehr zarter. Im Gegenteil, es verliert an Qualität durch die zunehmende Keimbelastung. Die Produkte von Otto Gourmet werden daher, zum Teil noch beim Züchter, zum Zeitpunkt der besten Qualität schockgefrostet. Bei sachgerechtem Auftauen (langsam und bei niedriger Temperatur) entfaltet sich dann wieder der einzigartige Geschmack.

Neueste Technik: Beim industriellen Schockfrosten werden Lebensmittel schnell bei Temperaturen von unter -30 Grad Celcius eingefroren. Die Zellflüssigkeit bildet bei diesem schnellen Verfahren nur sehr kleine Eiskristalle, welche die empfindlichen Zellstrukturen der Produkte nicht beschädigen können. Vitamine, Mineralien, wichtige Inhaltsstoffe, Geschmack und Saftigkeit bleiben optimal erhalten. (Quelle: Deutsches Tiefkühlinstitut e.V.)

Verfügbarkeit saisonaler Produkte (z.B. Ibérico Schwein in Bellotaqualität): Spanische Schwarzfußschweine werden lediglich von Januar bis März geschlachtet. Nur dann ist gewährleistet, dass sie genügend natürliches Eichelfutter hatten, das dem Fleisch den unvergleichlich nussigen Geschmack in Bellotaqualität gibt. Diese Qualitätsstufe kann nur ganzjährig angeboten werden, wenn sie durch das Schockfrostverfahren nach der Schlachtung versiegelt wird. Frisches Ibéricofleisch, dass außerhalb der Monate Januar, Februar, März angeboten wird, kann keine Bellota-Qualität haben und fällt geschmacklich zurück.

Produkte der Spitzengastronomie für den privaten Gourmet

Sechs von neun Drei-Sterne-Köchen in Deutschland und Jahrhundertkoch Eckard Witzigmann kochen mit den Produkten von Otto Gourmet. Im neuen Katalog stellen einige von ihnen ihre Lieblingsrezepte vor: So pochiert Drei-Sternekoch Klaus Erfort edles Wagyu Rinderfilet in Rotwein mit Zwiebelcreme und Rotweinjus, Harald Wohlfahrt serviert das Filet vom American Beef als Tournedo mit Rosette vom Rindermark und schwarzem Trüffel, Bison-Fan Kolja Kleeberg kombiniert Filetsticks mit Vaouvan, Erbenspüree sowie Frühlingszwiebeln und Juan Amador präsentiert Presa vom Ibérico Schwein mit weißen Zwiebeln, Schwarzbrot und Safran. Alle Rezepte sind ausführlich erklärt und können auch von ambitionierten Hobbyköchen zubereitet werden.

Witzigmann mit Currywurstbude

Die Berliner Presse berichtet heute vom neuesten Projekt des Jahrhundertkochs Eckard Witzigmann: eine Pommesbude am Berliner Kudamm und Witzigmann steht einmal die Woche hinterm Tresen

Am Berliner Kudamm, Ecke Schlüterstrasse, gegenüber vom Porsche Design Store, will der Jahrhundertkoch Eckard Witzigmann eine Currybude eröffnen! Er selber will einmal die Woche höchstpersönlich hinterm Tresen stehen.
Die Würste liefert Otto Gourmet www.otto-gourmet.eu , sie werden aus American Bison, Tiroler Kaiserkalb und Müritz Lamm sein und zwischen 3 und 5 Euro kosten. Die Kartoffeln kommen von einem Brandenburger Biobauern und das Öl für die Pommes ist ein hochwertiges Olivenöl von Bosfood, www.bosfood.de .
Eröffnung soll bereits am 1.Mai sein.

Mit Eckard Witzigmann sprach die ARD über sein Berliner Projekt, sehen Sie in der Tagesschau das gesamte Interview:
http://www.tagesschau.de/kultur/meldung191660.html

Eckard Witzigmann

Vom Karottenputzer zum Starkoch – Die erste Biographie über Eckard Witzigmann – „ttt – titel thesen temperamente“ am 13. August 2006
11.08.2006 – 11:41 Uhr, ARD Das Erste

Er war der erste Drei-Sterne-Koch eines deutschen
Restaurants, wurde zum „Jahrhundertkoch“ ernannt: Eckart Witzigmann.
Anfang der 70er Jahre hat er die französische Küche nach Deutschland
gebracht, mit seinem Kokain-Konsum aber auch für Skandal gesorgt. Eva
Gesine Baur hat nun die erste Biographie über den Starkoch
geschrieben. Für sie ist er nichts weniger als ein „Künstler“, voller
Zweifel im ewigen Kampf um das gute Essen. Und deshalb nennt sie ihr
Buch „Hamlet am Herd“ (Hoffmann und Campe). „ttt“ über „Sein oder
Nichtsein“ am Kochtopf.

www.witzigmann-bajazzo.de/

Witzigmanns HAIKU Messer brachte über 300 Euro

Auf Ebay wurde ein von Eckard Witzigmann signiertes HAIKU Kochmesser versteigert.

Von allen Einnahmen dieser Auktion führt Food Work Shop in Kooperation mit einer erfahrenen Oecotrophologin kostenlose Ernährungsseminare für Grundschulkinder aus dem Kreis Böblingen durch.

http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=4435013017

Hotelbetten müssen bequem und pieksauber sein

Hotelbetten müssen bequem und pieksauber sein
Das Bett ist wohl das intimste Möbel im Leben eines Menschen. Zu Hause weiß man, was man hat. Aber unterwegs? Schlafen ist ein Grundbedürfnis – doch längst nicht alle Herbergen haben das immense Werbepotenzial erkannt, das in diesem Thema steckt. All jenen Hoteliers, die in ihrem Haus nach neuen und interessanten Lösungen rund ums Thema Bett und Schlafen suchen, bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ der Leipziger Fachmesse GÄSTE 2005 (30. Oktober bis 2. November) optimale Chancen, ihr Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen und im eigenen Haus mal so richtig „Staub aufzuwirbeln“.

Wie gut ist das Hotelrestaurant, was gibt’s zum Frühstück, wie ist der Wellnessbereich ausgestattet? Mit diesen Fragen ist jeder Hotelier vertraut. Doch die besten Serviceeinrichtungen nützen nichts, wenn der Gast das Hotel unausgeschlafen und unzufrieden verlässt. „Nur Gäste, die gut geschlafen haben, kommen gern wieder!“, weiß Stefan Dinnendahl, Geschäftsführer der IHA-Service GmbH (Bonn). Deshalb bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ der GÄSTE 2005 Präsentationen, Workshops und Referate rund ums komfortable Bett und einen gesunden Schlaf im Hotel.

Wie wichtig den Hotelgästen der Schlaf ist, zeigt auch eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS Emnid. „Ruhiges Schlafen“ rangiert nach dem Aspekt „Saubere Sanitäreinrichtungen“ gleich auf Platz zwei der Gästeerwartungen. Hoteliers sollten deshalb in regelmäßigen Abständen einen kritischen Blick unter die Hotelbettdecken werfen und Investitionen gut überlegt und langfristig planen.

Wer schläft, gewinnt

Die spannende Inszenierung des Themas Schlaf bietet jedem Hotel eine progressive Vermarktungsstrategie, aus der sich wertvolle Wettbewerbsvorteile schöpfen lassen. „Wer schläft, gewinnt!“ ist daher der Workshop des Hamburger Marketing-Experten Eckard Schönknecht zur GÄSTE 2005 überschrieben. Eckard Schönknecht weiß aus Erfahrung, dass „Investoren bei der Hotelzimmerausstattung meist viel Geld in hochwertige Sitzgelegenheiten und ein ansprechendes Design stecken, das Bettsystem aber oft unterschätzen.“

Doch wenn die vier „Schlafwerkzeuge“ Matratze, Lattenrost, Kissen und Bettdecke nicht die physiologischen und individuellen Bedürfnisse des Gastes befriedigen, wacht dieser nicht gut erholt, sondern mit Kopf- und Rückenschmerzen auf. Das vermittelt ein schlechtes Gesamtbild vom Hotel – und senkt die Wahrscheinlichkeit einer erneuten Buchung gegen Null. Der Workshop gibt Hoteliers die Möglichkeit, anhand objektiver Kriterien die eigene Situation zu analysieren sowie individuelle Stärken und Schwächen zu erkennen. Geeignete PR-Strategien ergänzen das Forum. Denn wer in moderne Bettensysteme investiert, muss das in werbewirksamen, glaubwürdigen Botschaften auch vermitteln.

Hygienisch und gepflegt

Ein weiterer wesentlicher Baustein für das Wohlbefinden der Gäste wie auch für eine lange Lebensdauer der Betten ist die umfassende Hygiene. Schließlich werden Hotelbetten durch den ständigen Wechsel der Gäste stark strapaziert. Durchschnittlich übernachten je nach Auslastung und Buchungsdauer pro Jahr zwischen 60 und 200 verschiedene Menschen in ein und demselben Bett. Auch zu diesem hoch sensiblen Punkt bietet das Forum „Schlafplatz Hotel“ Rat und Hilfe an. Dr. Ralf Kämmerer von der TÜV Produkt und Umwelt GmbH Rheinland wird alle Fragen rund um das hygienische Hotelbett beantworten: von den grundlegenden Voraussetzungen an ein hygienisches Bett bis hin zu beeinträchtigenden Faktoren und sinnvollen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung.

Wie man den unterschiedlichen Ansprüchen von Gästen und Hoteliers gleichermaßen Rechnung trägt, erläutert Pierre Marreau von der sleep factory in Bardowick. Der Schlafsystemanbieter entwickelte ein integriertes Hotelbettkonzept, das Komfort, Hygiene sowie ein unkompliziertes Handling verbindet und in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich ist. Tipps und Hinweise, wie die Arbeit erleichtert und optimiert werden kann, gibt das Forum auch den Mitarbeitern des Housekeepings, die in allen Bereichen des Hotels für die tägliche Hygiene zuständig sind.

Programm im Forum „Schlafplatz Hotel“ Messehalle 4

Das Schlafhotel – Ihre Vermarktungsstrategie für morgen 30. Oktober 2005, 15.00 Uhr

Workshop „Wer schläft, gewinnt!“ Kommunikativer Mehrwert für Hotels durch Inszenierung des Themas Schlaf Moderation: Eckhard Schönknecht, schönknecht:kommunikation gesellschaft für public relations und marketing mbH, Hamburg 30. Oktober 2005, 16.00 Uhr

Mythos Hygiene – Wahrheit und Klarheit Referent: Dr. Ralf Kämmerer, TÜV Produkt und Umwelt GmbH Rheinland Group, Köln 31. Oktober 2005, 14.00 Uhr

Schlafplatz Hotel – Was Sie schon immer von Ihrem/einem Hotelbett erwartet haben Referent: Pierre Marreau, sleep factory GmbH& Co.KG, Bardowick 31. Oktober 2005, 15.00 Uhr

So macht sich das Housekeeping die Arbeit leichter – Kleine Helfer für die Bettenhygiene 31. Oktober 2005, 16.00 Uhr

www.leipziger-messe.de