Das war CHEF-SACHE 2015

27. & 28. September 2015 in Köln

Bereits zum siebten Mal konnten die Veranstalter das Cologne Avantgarde Cuisine Festival als vollen Erfolg verbuchen. Insgesamt ließen sich 3100 Besucher, darunter wurden weit mehr als 200 Michelinsterne gezählt, von den Kochshows der weltbesten Chefs beeindrucken. Daneben staunten sie über Produktneuheiten auf der Ausstellerfläche, genossen zahlreiche Tastings und fieberten mit den Teilnehmern der spannenden Kochwettbewerbe. Am Abend traf man sich auf zwei herausragenden Partys und ließ die Tage gemeinsam Revue passieren.

Sonntag, 27. September 2015
Als sich die Türen des Palladium in Köln um Punkt 11 Uhr am Sonntag öffneten, war es schon offensichtlich, dass die folgenden zwei Tage dem aktuellen Motto der CHEF- SACHE vollkommen gerecht wurden: The Culinary Revolution is now; daran blieben mit dem Blick auf das bevorstehende Programm und auf die beeindruckende Liste von innovativen Austellern keine Zweifel.
Der große Zuschauersaal, in dem die insgesamt zehn Bühnenshows stattfanden, leerte sich zu keinem Zeitpunkt der Veranstaltung und schon der erste Punkt des prall gefüllten Programms zog den Großteil der kulinarisch Interessierten in die Sitzreihen. Was auf der Bühne zwischen Ralf Bos, Thérèse und Jonnie Boer, Tim Raue, Sascha Stemberg, Frank Nagel und Mike Hoffmann diskutiert wurde, polarisierte nicht nur innerhalb dieser Talkrunde. Das Thema, in welche Richtung sich die Gastronomie entwickelt oder sich entwickeln sollte, wurde während der zweitägigen CHEF-SACHE immer wieder angeregt besprochen.

Als eine Möglichkeit, was ein Restaurantbesuch in der Zukunft bieten könnte, sieht Tim Raue, der mittlerweile mehrere Gastronomiekonzepte in Berlin betreibt, zum Beispiel in der virtuellen Realität. Das Publikum staunte nicht schlecht über die Idee, mithilfe einer entsprechenden Brille, für ganz besondere Erlebnisse zu sorgen.
Bei dem japanisch stämmigen Peruaner Mistuharau Tsumura, aus dem Maido in Lima, ging es dann um die Fusion beider Kulturen, die er in sich vereint. Auf der Bühne gab er tiefe Einblicke in sein Nikkei Food, das Japan und Peru miteinander kollidieren lässt. Dazu gehören viele Produkte, die in Europa kaum bekannt sind, wie beispielsweise Popeye Crab, Achatschnecken und Papa Seca.

Als im Anschluss an diese Vorführung das Catering von Transgourmet eingeläutet wurde, begann gerade die zweite Runde des Cru-de-Cao-Awards auf der AEG- Bühne. In diesem Rahmen bereiten Azubis und ausgebildete Patissiers im Wettstreit schokoladige Kreation zu. Die Fachkundige Jury zeigte sich von allen Teilnehmern des Dessert-Wettbewerbs sichtlich begeistert. Gewinnen konnte allerdings nur einer je Kategorie: Lukas Leisner bei den Junioren und Eric Lehr bei den Mastern.

Seit mittlerweile fünf Jahren ist CHEF-SACHE in Zusammenarbeit mit der Schokoladenmanufaktur Coppeneur bemüht, auch dem süßen Bereich die verdiente Beachtung einzuräumen. Deshalb ist es beinahe schon Tradition, dass sich auch auf der Hauptbühne ein Vortrag mit Dessertgängen beschäftigt.

In diesem Jahr übernahm das kein geringerer als Massimo Bottura, aus der Osteria Francescana in Modena. Er präsentierte neben weiteren Gerichten seinen signature dish „Oops! I dropped the Lemon tart!“. Wer den italienischen Koch kennt, weiß aber, dass er niemals nur Gerichte präsentiert, sondern immer auch einen Teil seiner Philosophie und so nahm er das Publikum mit nach Italien und in seine Welt. Zum Abschluss seiner Präsentation holte er das Publikum zu einem Massenselfie auf die Bühne.

Auch der Jock Zonfrillo, aus dem Orana in Adelaide, entführte die Besucher in seine Wahlheimat, nach Australien. Der gebürtige Schotte bereitete nicht nur Känguru Fleisch direkt in der Holzkohle zu, er zeigte auch sehr einleuchtend was es mit dem australischen Bush Food auf sich hat, welchen Stellenwert es einnimmt und warum er daran arbeitet, es in der allgemeingültigen Kultur des kleinen Kontinents zu etablieren.

Award Zeremonie: Den Abschluss des Programms am Sonntag bildete die große Zeremonie der Preisverleihung. Alle Teilnehmer des Coppeneur Cru-de-Cao-Awards konnten sich über tolle Preise freuen.

In der folgenden Bekanntgabe der Gewinner der großen Best oft the Best Wahl hagelte es Applaus für die Besten in der gesamten Gastronomie. Moderiert wurde das Spektakel von der Schauspielerin Michaela Schaffrath und Thomas Ruhl, dem als Initiator der CHEF-SACHE dieser Wettbewerb besonders am Herzen liegt. Die Wahl, die von der gesamten Branche vorgenommen wird, zählt mittlerweile zu einem der wichtigsten Auszeichnungen für Köche, Restaurants, Servicemitarbeiter und Unternehmer.

Die ersten Plätze des Rankings vergab die Branche an:
Bos Food als bestes Unternehmen, Ralf Bos als Grand Seigneur, Daniel Kiowski als Meister der Weine, Yildiz Bau als Mrs. Feel Good, The Table als Hot Spot, Christian Bau als Nationalheld und Joachim Wissler gemeinsam mit Christian Bau als Impulsgeber.

Im Anschluss trafen sich alle zum Get Together auf der großen Norge Fjordparty. Bei gutem Wein aus Österreich und Spanien gab es Kreationen von norwegischem Fisch, die von neun jungen und angesagten Köchen zubereitet wurden. Das waren: Sonja Baumann und Erik Scheffler, Jan Philipp Berner, Serkan Güzelcoban, Frédéric Morel, Benjamin Pfeifer, Jan Simon Reis, Anton Schmaus und Claudia Schröter.

Montag, 28. September 2015
Bei strahlendem Sonnenschein begann der zweite Tag der CHEF-SACHE. Trotzdem war das Palladium schon am frühen Morgen mit Besuchern gefüllt, als Sven Elverfeld, aus dem aqua in Wolfsburg, die Bühne betrat. Gekonnt bewies er in seinem Vortrag, warum er zu den besten Köchen Deutschlands zählt. Die Ergebnisse seiner Arbeit deuten in den letzten Jahren sicher darauf hin, dass seine Kreationen erwachsen geworden sind. Er gilt zwar immer noch als Meister der Interpretation von Klassikern, doch das ist nicht mehr mit einem Augenzwinkern zu verstehen, sondern als ernstzunehmende Weiterentwicklung.

Beinahe nahtlos ging es in die zweite Bühnenshow des Tages über, in der Eric Menchon, aus dem Le Moissonnier, eindrucksvoll darstellte, wie er mit der sogenannten Satellitentechnik seinen Weg gefunden hat. Seine Gerichte entspringen ohne Zweifel der französischen Kochkunst, ohne allerdings den gängigen Klischees zu entsprechen. Serviert werden sie auf einem Hauptteller, der von mehreren kleinen umkreist wird. Jeder für sich ein stimmiges Konzept, doch zusammen ergeben sie ein perfektes System.

Dann trat Christian Bau, aus dem Victor’s Fine Dining in Perl-Nenning, auf die Bühne. Davon abgesehen, dass er in beeindruckender Weise präsentierte, was ihn in seiner Küche derzeit inspiriert, nutzte er die Gunst der Stunde, sein Wort gezielt an das Publikum zu richten. Er appellierte an viele der Blogger, die sich doch bitte etwas seriöser in die Thematik des jeweiligen Restaurants einzuarbeiten hätten, wenn sie dort essen und darüber schreiben wollten. Auch dafür ist CHEF-SACHE da, denn wo sonst präsentiert sich die Branche in einem solchen Umfang und ist so direkt zu erreichen.

Zeitgleich mit diesen drei deutschen Köchen, die am Montagmorgen auf der Bühne standen, ging es auch auf der AEG-Bühne wieder richtig rund. Dort wurde der Sous Fresh Chefs Inspirations Award ausgetragen, den Lars Middendorf für sich gewinnen konnte. Moderiert und unterstützt wurde der Wettbewerb von Hanjo Wimmeroth und dem Spitzenkoch Christian Mittermeier von der Villa Mittermeier.

Gut gestärkt vom Transgourmet Catering nahm das Publikum am Mittag wieder im Saal Platz, in dem sich während der Pause einiges getan hatte. Mittlerweile stand auf der Bühne ein kleiner Wald, in dem offensichtlich gerade ein Reh von einem Jäger erlegt worden war. In diese Szenerie bettete Stefan Wiesner, aus dem Rössli in Echolzmatt, seine Show. Eindrucksvoll demonstrierte er seine kompromisslose Philosophie, die auch vor den ungewöhnlichsten Zutaten aus der Natur keinen halt macht. Eine Fichte, die er vor dem Publikum fällte, diente nicht bloß als Feuerholz.

Das mussten die meisten Zuschauer erst einmal auf sich wirken lassen. Nur gut, dass es ohnehin eine kleine Pause gab, um die Spuren des Waldes auf der Bühne zu beseitigen. Für Magnus Ek, aus dem Oaxen Krog aus Stockholm, war dann wieder alles in Ordnung gebracht. Er zeigte, dass er sich in den letzten zehn Jahren stark weiterentwickelt, sich aber niemals vom Grundgedanken seiner New Nordic Cuisine entfernt hat. Er ist eher einer der leisen, wenngleich doch sehr deutlichen Töne. Seine Kreationen irritieren nicht, er bindet den Gast förmlich in seine Kunst mit ein.

Den krönenden Abschluss der Chef-Sache bestritt dann Grant Achatz, aus dem Alinea in Chicago, der insbesondere für die unvergleichliche Präsentation seiner Gerichte bekannt ist. Er berichtete dem gebannten Publikum von seiner vergangenen Reise durch Spanien, wie ihn die Tapaskultur beeindruckt habe und ihn zu ganz eigenen Interpretationen inspirierte. Auf Bildern der spanischen Vorbilder platzierte er seine Auslegung der kulinarischen Kleinigkeiten. So wird Bezug und Differenz auf wunderschöne Art ganz deutlich. Als Grant Achatz dann zwei Damen aus dem Zuschauerraum auf die Bühne bat, die an einem eigens dafür aufgebauten Tisch Platz nahmen, und er ihnen ein Dessert wie ein Gemälde direkt auf den Tisch auftrug, waren restlos alle von seiner Kunst überzeugt.

Nur sehr langsam beruhigte sich der Ansturm auf den amerikanischen Koch, als der seine Vorführung beendet hatte, so dass die Bühne erst nach einiger Zeit für das große Finale freigegeben werden konnte. Mit einem großen Dank an das gesamte Team der CHEF-SACHE, insbesondere an die Bühnenchefs Nicole Grün, Bettina Seitz, Axel Heldmann, Thomas Hildebrand und Marcus Schneider und an alle, die dabei geholfen haben, dass die Veranstaltung so tadellos ablief, verabschiedete sich Thomas Ruhl bei allen Besuchern. Viele von ihnen erkundigten sich noch beim Verlassen des Palladiums nach dem Termin für die achte CHEF-SACHE. Im nächsten Jahr findet die Veranstaltung am 25. & 26. September 2016 statt.

Für einige der Besucher war die CHEF-SACHE aber immer noch nicht vorbei. Für diejenigen, die eine der hartumkämpften Karten für die abschließende Port Culinaire Shipwrecked Party ergattert hatten, stand der iSi-Shuttleservice vor der Veranstaltungshalle bereit. Das Fest ging nach mehrfachen Aussagen bis in die frühen Morgenstunden.

Crowd butching

Wenn schon Fleisch, dann nur richtig gutes! Mit dieser Mission startet in Deutschland jetzt Kaufnekuh.de. Über die neue Website kann ab sofort jeder ehrliches und nachhaltiges Rindfleisch online bestellen. Das Fleisch wird direkt von deutschen Landwirten nach Hause geliefert. Das Prinzip dahinter ist „Crowd butching“: Denn auf Kaufnekuh.de kauft man
zusammen mit anderen eine Kuh. Und erst wenn die gesamte Kuh verkauft ist, wird sie geschlachtet. Jeder bekommt seinen Anteil in Form von 12 schmackhaften Rindfleischspezialitäten – von saftigen Filetsteaks, Roastbeef, Rouladen über Gulaschfleisch und Geschnetzeltem bis hin zu Bratwürsten, Hackfleisch und Hamburgerbuletten – direkt ins Haus geliefert.

„Früher haben Menschen oft gemeinschaftlich eine Kuh gekauft und ihr Fleisch geteilt. Die Idee von Crowd butching ist also eigentlich uralt und heute geht das eben ganz einfach online“, erklärt Yvo van Rijen, Gründer von Kaufnekuh.de. „Mit Kaufnekuh.de möchte ich den Menschen nachhaltiges und rückverfolgbares Rindfleisch bieten, von dem sie ganz genau wissen, woher es kommt. Nämlich von familiengeführten Bauernhöfen in Baden-Württemberg und Bayern. Ich möchte, dass wir Rindfleisch wieder verantwortungsvoll und ohne schlechtes Gewissen genießen können.“

Gutes Rindfleisch muss nicht teuer sein
Jedes Paket von Kaufnekuh.de ist gleich verpackt und enthält ca. 7,2 Kilo leckeres Rindfleisch. Für sein Geld bekommt man bei Kaufnekuh.de einen Vorrat an 12 verschiedenen Rindfleischspezialitäten zum Einfrieren. Ein Paket enthält Rindfleisch für insgesamt 28 Mahlzeiten und kostet dabei nur 99,95 EUR. Pro Person und Mahlzeit entspricht das ca. 1,78 EUR. Die einzelnen Fleischsorten sind portionsweise für jeweils zwei Personen verpackt und werden gut gekühlt zuhause angeliefert – ganz ohne Abo.

Von der Bestellung bis zur Lieferung vergehen maximal vier Wochen. Denn erst wenn eine Kuh zu 100 Prozent verkauft ist, wird sie geschlachtet. Danach muss das Fleisch 14 Tage lang reifen, damit es schön zart und aromatisch wird. Zudem wird bei Kaufnekuh.de darauf geachtet, dass nach dem Verkauf der Kühe alles vom Tier Verwendung findet – vom Kopf bis zum Schwanz.

Fleisch von glücklichen Kühen
Bei Kaufnekuh.de wird eng mit den deutschen Landwirten zusammengearbeitet und sichergestellt, dass die Kühe ein gutes Leben haben. Die Kühe haben genügend Platz im Stall, so oft wie möglich Auslauf auf der grünen Weide und werden nur mit natürlichem Futtermittel aus Getreide, Mais, Gras und Heu versorgt, das frei von künstlichen Stoffen und Antibiotika ist.
„Wir arbeiten nur mit kleinen, familiengeführten Bauernhöfen zusammen, die viel Wert darauf legen, dass ihre Kühe ein schönes Leben haben“, erklärt Yvo van Rijen. „Dabei ist mir wichtig, dass die Tiere nur natürliches Futter bekommen, das die Bauern auf ihren eigenen Feldern anbauen. Denn das ist nicht nur gut für die Kuh, sondern verleiht dem Fleisch auch seinen ursprünglichen Geschmack, der früher mal selbstverständlich war.“

Ehrliches Rindfleisch von glücklichen Kühen deutscher Landwirte – das ist die Idee von Kaufnekuh.de. Gründer Yvo van Rijen hat es sich zur Aufgabe gemacht, gutes und rückverfolgbares Rindfleisch zu einem fairen Preis über das Internet zu verkaufen. In Holland ist er mit dieser Idee bereits erfolgreich unterwegs und bringt sie jetzt auch nach Deutschland. Das Prinzip: „Crowd butching“ – zusammen mit anderen kauft man eine Kuh, die erst geschlachtet wird, wenn sie zu 100 Prozent verkauft ist. Jeder bekommt seinen Anteil in Form eines schmackhaften Pakets mit leckeren Filetsteaks, Roastbeef, Gulasch, Rouladen und 8 weiteren Rindfleisch- Spezialitäten direkt von deutschen Landwirten nach Hause geliefert.

www.kaufnekuh.de

Lufthansa-Restaurant-Service startete im August

Seit 1. August neues Reiseerlebnis in der Business Class auf Langstreckenflügen

Reisende in der Lufthansa Business Class können sich seit 1. August auf einen völlig neuen Service an Bord von Langstreckenflügen freuen. Die Flugbegleiter werden künftig ihren Service noch stärker an den Rhythmus der Passagiere anpassen, um wie in einem erstklassigen Restaurant individuell auf die Wünsche ihrer Gäste einzugehen. Nach dem sich die Flugbegleiter bei „ihren“ Gästen an Bord persönlich und namentlich vorgestellt haben, nehmen sie die Bestellung auf und decken den Tisch mit Porzellangeschirr ein. Die Speisen werden direkt aus der Bordküche serviert. Außerdem weichen Tabletts und Bord-Trolleys einem Platzteller.

Nach den Einführungsflügen im Juni und Juli auf den Airbus-A380-Strecken nach New York (JFK) und Miami startet der Restaurant-Service zum 1. August nun auf den A380-Diensten nach Houston, Johannesburg, Los Angeles, Miami, Delhi, New York (JFK), Peking, San Francisco, Schanghai, Seoul und Singapur. Am 1. Oktober folgt die Einführung auf Flügen mit der Boeing 747-400 und 747-8 ab Frankfurt sowie ab dem 25. Oktober auf der Airbus-A340-Flotte ab Frankfurt und München nach Asien und Nahost.

Schon seit Mai dieses Jahres laufen die speziellen Service-Trainings für rund 4.500 Flugbegleiter. Die Rückmeldungen der Business-Class-Gäste auf den rund 130 Flügen, auf denen das neue Konzept bereits angeboten wurde, sind überaus positiv. Mit dem neuen Restaurant-Service geht Lufthansa einen weiteren wichtigen Schritt, um die erste westliche Fünf-Sterne-Airline zu werden.

1. Veganes Sommerfest in Prerow

Hotel Haus Linden lädt am 1. August zum Feiern und Schlemmen ein

Veganer Burger & Wildkräuter-Smoothies: Auf dem „1. Veganen Sommerfest“ am 1. August vor dem Hotel Haus Linden im Ostseebad Prerow auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst können Gäste diese und andere Spezialitäten probieren. Zudem gibt es veganes Eis und das gleich in 365 Sorten. Das „Vegane Sommerfest“ richtet sich an Gäste, die sich über vegane Ernährung informieren und diese direkt probieren möchten. Vor Ort ist zudem RAW-Food- Experte Boris Lauser, der Besucher in seiner Show vom Rohkostkochen begeistern möchte.

Wildkräuterexperte Gerd Wolff geht auf die Suche nach essbaren Schätzen am Wegesrand, die der Botanische Salon des Hauses anschließend zu Wildkräuter-Smoothies verarbeitet. Für die Kleinen steht eine Hüpfburg zum Austoben bereit.

Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich gleich vor Ort zu einem der zahlreichen Workshops über gesunde Ernährung und nachhaltige Lebensweise anmelden, die das Hotel Haus Linden anbietet. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung sowohl für die einstüdige Wildkräuterwanderung, die um 13.00 Uhr, 15.00 Uhr sowie 17.00 Uhr angeboten wird, als auch für den Yoga-Schnupperkurs ratsam.

Anmeldung Wildkräuterwanderung unter: info@botanischersalon.de (Unkostenbetrag 5,00 €), Anmeldung Yoga-Schnupperkurs: info@vegan-rebels.de

Weitere Informationen: www.haus-linden.de

Johannes Partoll

Der Langostino kommt mit schwarzem Knoblauch, fermentiertem Frühlingslauch und Topinambur daher, dazu gesellt sich ein Rotgipfler aus dem Hause Gustav Krug in der österreichischen Thermenregion. Solche Kombinationen sind typisch für die Finesse, mit der Küchenchef Johannes Partoll und die Sommeliers im Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & SPA zusammen spielen. Das Eigentümer-geführte Haus im auf 1850 Höhenmetern im Dreiländereck Österreich, Italien und Schweiz versteckten Samnaun, ist der Geheimtipp für alle, die im kleinen Rahmen (55 Zimmer) höchste Küchen- und Weinvollendung erleben wollen, gekrönt mit einem Michelin-Stern und 15 Gault Millau-Punkten, aber auch mit 19.000 Flaschen im Weinkeller. Immer wieder finden hier zudem spezielle Weinweekends statt, wie das mit Jean Pierre Confuron von der Domaine Chanson im Oktober 2015.

Chasa Montana-Gastgeber und Sommelier Daniel Eisners Augen glänzen, wenn er von seiner „neuen Liebe“ Burgund erzählt: nicht nur von der berühmten Domaine de la Romanée Conti, sondern von den Premiere Crus „zum unvergleichlichen Preis-Leistungsverhältnis“ der Domaine Chanson, deren Önologe Jean Pierre Confuron 2014 von der französischen Fachzeitschrift „Revue des Vins de France“ zum Winzer des Jahres in Frankreich gewählt wurde. Ein Mitglied des Hauses Chanson wird die Weinreise ins Burgund mit passendem Menü im Chasa Montana (9.-11.10.2015) übrigens als Gast moderieren.

Vier diplomierte Sommeliers kümmern sich tagtäglich in allen Restaurants des Chasa Montana um die Gäste – und veranstalten immer wieder Weinführungen und Weinverkostungen, bei der vorwiegend Raritäten und exklusive Jahrgänge vorgestellt werden. Darüber hinaus bietet der Weinkeller im kleinen, aber feinen Privathotel mit 19.000 Flaschen alles, was das Herz begehrt. Einen Château Pontet-Canet oder gar einen Petrus? Selbstverständlich! Doch es gibt auch alltagstaugliche Hausweine, die vom Wachauer Erich Machherndl (Chasa Montana White & Pink Sparkling) und dem Südtiroler Bio-Pionier Loacker (Chasa Montana Red) eigens kreiert wurden. Seit 2003 betreuen Daniel Eisner und sein Sommelier-Kollege Thomas Monsberger gemeinsam den Weinkeller des Relais & Châteaux Chasa Montana Hotel & Spa und entdecken immer wieder neue spannende Tropfen, während andere Weine zum idealen Trinkgenuss im Gewölbe heranreifen. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei auf dem umgebenden Dreiländereck Italien, Österreich und der Schweiz. Geheimtipps gefällig? Aus der Bündner Herrschaft nennt Eisner die Weingüter Cicero und Thomas Studach, aus Italien neben den raren Kultweinen etwa von Ornellaia und Masseto auch den Südtiroler Geheimtipp Erbhof Unterganzner – und aus der Wachau neben den großen Winzern wie F.X. Pichler die Entdeckungen Paul Stierschneider (Urbanushof) und Bäuerl aus Loiben.
Die perfekte Ergänzung zu dieser Weinwelt mit großem Wein- und kleinerem Verkostungskeller ist das Gourmetstübli „La Miranda“, das mit aussergewöhnlicher Küche der Relais & Châteaux- Philosophie huldigt. Der 35 Jahre junge Österreicher Johannes Partoll kocht hier eine moderne französisch-mediterrane Küche, die auf besten heimischen Produkten basiert – etwa auf einigen Spezialitäten von Ludwig Hatecke, einem der besten Metzger der Schweiz. Partolls kulinarischer Stil ist experimentell und unkonventionell, gegen den Trend nicht puristisch, sondern auch mal verspielt und immer für eine interessante Kombination der Aromen zu haben, die im Mund perfekt verschmelzen und harmonieren. Beispielhaft nennt der aktuelle Gault Millau (15 Punkte, 2 Hauben) hier das „Sashimi vom Thunfisch, frech kombiniert mit knusprig gebratenem Spanferkelbauch, Avocado und Papaya“. Der neue Guide Michelin 2015 verlieh aktuell einen Stern fürs „La Miranda“.

Partoll kam 2011 ins Chasa Montana – direkt aus dem Hotel Klosterbräu, Seefeld (1 Haube, 88 Falstaff-Punkte) und wirkte zuvor in einem der 50 besten Restaurants der Welt, in der Villa Joya im portugiesischen Albufeira (2 Michelin Sterne). Die beste Nachricht aber ist, dass Partoll im Chasa Montana nicht nur im „La Miranda“ kocht, sondern auch die Halbpensionsgäste immer wieder mit seinen kulinarischen Ideen erfreut. Und weil es nicht jeden Tag Gourmet-Küche sein kann, gibt es nicht zuletzt das „La Pasta“ mit Holzofenpizza, Pasta und einem klassischen Steak.

www.hotelchasamontana.ch

Bouletten von Tim Raue

Bouletten von Tim Raue, zubereitet auf dem Induktionskochfeld von KitchenAid

Zwei-Sterne-Koch Tim Raue hat Rezepte für die Großgeräte des amerikanischen Premiumküchengeräteherstellers KitchenAid entwickelt. Seit 2012 wurde sein Restaurant Tim Raue vom Guide Michelin mit zwei Sternen ausgezeichnet, 2015 eröffnete Raue bereits sein viertes Restaurant. Seine Küche ist puristisch asiatisch und zeichnet sich durch die Verwendung bewusst weniger Produkte aus.

Lamm-Bouletten

Zutaten

1 kg schieres Fleisch von der Lammschulter, in Streifen geschnitten 1 Brötchen, kleingeschnitten und in 50 ml Milch gelegt
3 Eier
2 EL Knoblauch, püriert

2 EL Kreuzkümmel, gemahlen
6 EL Bohnenkraut, fein geschnitten 4 EL scharfer Senf

Zubereitung

Tim Raue lässt die Lammschulter durch den Fleischwolf. Alle Zutaten gibt er dann in den KitchenAid-Rührkessel, spannt den Knethaken ein und lässt die Maschine für 3 Minuten laufen. Im Anschluss formt er 50 Gramm schwere Bällchen und drückt diese flach. Der Zwei-Sterne-Koch erhitzt eine Grillpfanne auf dem Induktionsherd auf höchster Stufe und brät die Buletten von jeder Seite 3 Minuten. Anschließend serviert er sie direkt.

Kalbsbouletten

Zutaten

1kg schieres Fleisch von der Kalbshüfte, in Streifen geschnitten 1 Brötchen, kleingeschnitten und in 50 ml Milch gelegt
3 Eier
200 g Champignons, fein geschnitten und in Butter gebraten

2 EL weißer Pfeffer, gemörsert
6 EL Topinambur, gewürfelt und weich gekocht 4 EL gehackte schwarze Trüffel
4 EL Petersilie, fein geschnitten
4 EL Pflaumensenf

Zubereitung

Tim Raue lässt die Kalbshüfte durch den Fleischwolf. Alle Zutaten gibt er dann in den KitchenAid-Rührkessel, spannt den Knethaken ein und lässt die Maschine für 3 Minuten laufen. Im Anschluss formt er 50 Gramm schwere Bällchen und drückt diese flach. Der Zwei-Sterne-Koch erhitzt eine Grillpfanne auf dem Induktionsherd auf höchster Stufe und brät die Bouletten von jeder Seite 3 Minuten. Anschließend serviert er sie direkt.

Weitere Informationen unter www.KitchenAid.de

Weitere Rezepte von Tim Raue:
http://www.gourmet-report.de/artikel/346533/Zitronenhuhn/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346532/Topinambur/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346531/Kabeljau/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346530/Dim-Sum-Teig/
http://www.gourmet-report.de/artikel/346529/Lamm-Bouletten/

Porsche für Lufthansa First Class

Passagiere der Lufthansa First Class sowie Lufthansa-Private-Jet-Gäste können die Wartezeit bis zum nächsten Abflug mit einem besonderen Erlebnis verbinden: Mit einer Spritztour im Porsche 911 oder Panamera durch München, das Voralpenland oder Niederbayern. Das Porsche First Class Erlebnis können alle Passagiere der Lufthansa, Swiss oder Austrian Airlines, Lufthansa HON Circle Member oder Lufthansa-Private-Jet-Gäste nutzen, die im Besitz einer für den betreffenden Tag gültigen First-Class-Bordkarte sind. „Mit der Lufthansa First Class bieten wir unseren Kunden Reisen auf höchstem Niveau. Dazu passt das exklusive Angebot von Porsche, das die Wartezeit bis zum Abflug zu einem luxuriösen Erlebnis macht“, sagt Thomas Klühr, Mitglied des Lufthansa Passagevorstands Finanzen & Hub München.

Und so funktioniert’s: Der Lufthansa First Class Personal Assistant nimmt Reservierungen in der First Class Lounge entgegen und arrangiert die Anmietung. Fluggäste können das Angebot vorab online buchen oder sich spontan vor Ort entscheiden, sofern das Angebot verfügbar ist.

Zurück am Flughafen startet die First-Class-Flugreise wie gewohnt. Von der First Class Lounge bringt eine Limousine die Passagiere bei Vorfeldpositionen direkt zum Flugzeug. An Bord genießen First-Class-Gäste Menüs berühmter Sterneköche und eine prämierte Auswahl an Weinen. Ein zwei Meter langes Bett ermöglicht entspanntes Reisen.

Das Porsche First Class Erlebnis ist neben München bereits am Flughafen Frankfurt buchbar. Unter LH.com/porsche oder +49 6171 68 1377 kann der gewünschte Porsche reserviert werden.

Die 3-Stunden-Anmietung inklusive 150 Kilometer, Benzin und Versicherung kostet 99,11 Euro (Mehrkosten pro km: 0,99 Euro, Selbstbehalt 1.500 Euro).

Restaurant-Hotspots in Queenstown

Das quirlige Queenstown auf der Südinsel Neuseelands ist ein Outdoormekka für Adrenalinjunkies. Rafting, Mountainbiken, Bungee-Jumping, Skydiving, … Aber Abenteuer machen schließlich hungrig. In den lebhaften Straßen des überschaubaren Ortes entwickelt sich eine spannende Restaurantszene. Ob ganz neu oder bereits etabliert; ob elegant, modern, gemütlich oder eher entspannt – eines haben fast alle gemeinsam: regional und saisonal darf es sein.

Elegante Oase – das neue Sherwood
Bei Kulinarikfans ist seit diesem Jahr das neue Sherwood mit seiner gemütlich-rustikalen Atmosphäre im Gespräch. Drei Kilometer von Queenstown entfernt, direkt am Lake Wakatipu, vereint es Hotel, Restaurant, Bar und ist mit seinem Angebot an Yoga, Pilates und ayurvedischen Massagen auch ein Ort der Entspannung. Alle Zutaten, die im Restaurant verwendet werden, stammen aus dem eigenen Biogarten und von umliegenden Farmen; in der Bar werden Weine von den besten unabhängigen Weinproduzenten Neuseelands ausgeschenkt. Selbst die kreative Cocktailkarte passt sich der Saison an – zurzeit schmecken die Cocktails beispielsweise nach Rosmarin und Rhabarber. www.sherwoodqueenstown.nz

Drei in eins – Grazë
Grazë nennt sich das neue Konzept, das drei Bereiche verbindet: einen kleinen Markt, ein Restaurant und gleich nebenan eine Boutique-Bar. Hier ist alles „homemade“, wie die Neuseeländer sagen würden: selbst gebackenes Brot, kalt gepresste Säfte, eine eigene Eismanufaktur und eine kleine, innovative Brauerei, in der regelmäßig wechselnde Biersorten probiert werden können. Und es gibt weitere Pläne: Die Familie des Besitzers betreibt eine eigene Farm in Southland und hofft, eines Tages auch das gesamte Fleisch vom eigenen Hof beziehen zu können. Grazë ist ein Ort, an dem Einheimische und Gäste sich gleichermaßen zu Hause fühlen – zum Beispiel auf Queenstowns erster beheizter Bank. www.grazenz.co.nz

Auf den Spuren der Royals – Amisfield Winery & Bistro
Nur fünfzehn Fahrminuten von Queenstown, mit Blick auf den Lake Hayes, liegt das elegante Amisfield Winery & Bistro. Mit achtzig Hektar zählt Amisfield zu den größten Weingütern Neuseelands, Hauptfokus liegt auf dem beliebten Pinot Noir. Den probierten hier übrigens auch schon royale Gäste: Prinz William und Herzogin Kate besuchten Amisfield für eine Weinprobe auf ihrer Neuseelandreise im letzten Jahr. Im Restaurant entscheidet der Koch Vaughan Mabee, was auf die Teller kommt – je nachdem, welche regionalen Produkte an dem Tag frisch und nach Saison verfügbar sind. Üblicherweise werden alle Gerichte geteilt, das Überraschungsmenü gibt es ab zwei Personen. Und auch der passende Wein fehlt selbstverständlich nicht. www.amisfield.co.nz

Fast mitten im Grünen – das Rata
Das charmante Rata gehört dem international bekannten neuseeländischen Sternekoch Josh Emett, der so oft wie möglich auch selbst hinter dem Herd steht oder sich auf einen Plausch mit seinen Gästen trifft. Für dieses Restaurant ließ er sich vom Süden Neuseelands inspirieren. So spiegelt sich die grüne Umgebung Queenstowns auch im Interieur des Restaurants wider. Ein Hingucker ist die Wand, die durch ein riesiges Foto den Ausblick auf ein Stück Regenwald simuliert. Für die Salzstreuer auf den Tischen hat Emetts Businesspartnerin Fleur Caulton die Flussufer nach schönen Kieselsteinen abgesucht. Nicht nur im Ambiente oder dem freundlich-entspannten – typisch Kiwi – Service, auch im Menü zeigt sich die neuseeländische Handschrift. Wer hier bestellt, bekommt Austern, Lachs, Lamm oder Rind, jeweils zusammengestellt in farbenfrohen Kombinationen. www.ratadining.co.nz

Buntes Treiben – im Madam Woo
Asiatische Fusionsküche im Street Food Style bekommt man für moderate Preise im lebendigen Madam Woo direkt in Queenstown. Auf der Karte finden sich authentische malaysische und chinesische Gerichte: Gegrillte Riesengarnelen in Erdnusssoße, gebratene Ente, Salate mit Litschi und Zuckerpalmendressing; als süßen Abschluss vielleicht ein Zitronengras-Mousse mit Goji-Beeren, den gesunden Vitaminbomben aus China. Beliebt ist auch das Lunchmenü mit Madams Lieblingskompositionen. www.madamwoo.co.nz

Die Institution in Queenstown – Fergburger
Kein Besucher sollte die Stadt verlassen, ohne mindestens einmal Fergs Gourmetburger gekostet zu haben. Denn sie gelten seit Eröffnung 2001 als die besten Burger Neuseelands. Zur Wahl stehen neuseeländisches Rind, Lamm und Huhn, aber Ferg bietet auch vegetarische Optionen mit Tofu oder Falafel. Das besondere sind aber die überraschenden Noten, die man je nach Burger zusätzlich herausschmeckt: Ananas, Aprikose, Minze, Ingwer und Kokosnuss, um nur ein paar Varianten zu nennen. Kaum zu glauben, das alles in einem Loch in einer Wand begann, wo man Partygängern nachts einen späten Fastfoodsnack anbieten wollte. Heute hat der Laden 21 Stunden am Tag geöffnet, um alle hungrigen Menschen zu beglücken, die teilweise extra für den Burger nach Queenstown reisen. www.fergburger.com

Warum nach Queenstown?
Oft als „Hauptstadt des Abenteuers“ bezeichnet, ist Queenstown ein beliebtes Besucherziel in Neuseeland. Die Stadt liegt auf der neuseeländischen Südinsel in Central Otago, direkt am Lake Wakatipu, umringt von den Bergketten der angrenzenden Remarkables. Die Bandbreite an Abenteuern wie Jetboatfahren, Reiten oder Raften liegt nicht nur an den verrückten Kiwis (Einwohner Neuseelands), sondern vor allem an der vielseitigen Natur, die die Stadt umgibt. Einst wurde hier durch den Pionier AJ Hackett das Bungee-Jumping zum öffentlichen Sport. Es wird ganzjährig angeboten, beispielsweise von der 60 Meter hohen Brücke über dem Shotover Canyon. Im Winter verwandelt sich die Gegend rund um Stadt in ein beliebtes Skigebiet. Queenstown bietet jedoch auch den entsprechenden Ausgleich wie Spa-Behandlungen, gemütliche Stadtbummel, exzellente Restaurants und regionale Weine.

www.newzealand.com

Fischerfeste an der istrischen Adria

Das istrische Dörfchen Funtana zwischen Poreč und Vrsar zählt zu den Volltreffern in Sachen Genussferien für die ganze Familie. Neben zahlreichen folkloristischen und gastronomischen Veranstaltungen ergänzen Dinopark und der ab Mai geöffnete Wasserpark Aquacolors das bunte Urlaubsangebot.

Als besonderes Highlight gilt das während der Sommermonate freitags alle 2 Wochen stattfindende Fischerfest mit Musik und kulinarischen Spezialitäten, allem voran fangfrischen Fischen, die von den Fischern zubereitet und direkt vor ihren Booten verkauft werden. Termine 2015: 19.6., 3.7., 17.7., 31.7., 7.8., 28.8. und 11.9.

Am 13. Juni lädt Funtana zum Tintenfisch-Fest, bei dem Fische, Meeresfrüchte und nicht zuletzt natürlich Tintenfisch in unterschiedlichsten Zubereitungen zur Verkostung bereit stehen. Die besten Gerichte werden dabei im Rahmen eines Wettbewerbes auch prämiert.

Erste Adresse für Kunstliebhaber ist die täglich abends geöffnete Zgor Murve Gallery, die sich in den letzten 20 Jahren durch die einzigartige Ausstellung „Naive Kunst in Istrien“ (immer im August) einen internationalen Ruf erworben hat.

Das Fest des Heiligen Bernardo, des Schutzpatrons von Funtana, geht dieses Jahr am 22. und 23. August als bunter Mix aus fröhlicher Unterhaltung, Musik, Sportwettbewerben und kulinarischen Köstlichkeiten, bei denen istrische Spezialitäten im Mittelpunkt stehen, in Szene.

Gegen Ende des Sommers, am 19. September, zeigen die besten Köche der Region beim Wettbewerb um die perfekte Zubereitung des „Grmali“ Eintopfes (Eintopf aus Taschenkrebsen)im Rahmen des „Gmali-Festes“ ihr Können. Passend dazu können istrische Topweine verkostet und erworben werden, ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm rundet den Event ab.

www.funtana.com

Food Truck Village @ INTERNORGA

Lunch-Karawane kommt zur internationalen Leitmesse nach Hamburg

Trends und Innovationen sind auf der größten INTERNORGA aller Zeiten nicht nur in den Messehallen zu sehen. Auf dem Vorplatz der Messe und damit direkt unter dem Hamburger Fernsehturm präsentiert sich in diesem Jahr vom 13. bis 16. März eine weitere Premiere: das neue INTERNORGA Food Truck Village. Jeden Tag stellen fünf Food Trucks ihre zukunftsweisenden Konzepte als mobile Kantine vor und stehen den Fachbesuchern im „Trucker‘s Talk“ Rede und Antwort. Das Angebot in den Trucks reicht von polnischen Köstlichkeiten über Bio-Burger, Burritos, Banh Mi’s, saisonale Suppen-Kreationen, frischbelegte Pizza aus dem Steinbackofen, American Style Pulled Meat Sandwiches bis hin zu moderner Hausmannskost und veganem Fast-Food – und kann natürlich vor Ort zum kleinen Preis probiert werden. Erstellt und koordiniert wird das abwechslungsreiche Programm im neuen INTERNORGA Food Truck Village von der Lunch-Karawane.

„Die Gesellschaft wird immer mobiler, isst und snackt mehr und mehr unterwegs – „Food on the move“ oder „Street Food“ sind die Schlagworte. Die Ansprüche an die Qualität sind trotzdem oder gerade deswegen besonders hoch. Und was bei unseren Ausstellern bereits seit Jahren zu beobachten ist, zeigt sich nun auch in unserem neuen Food Truck Village auf dem Vorplatz der INTERNORGA. Wir freuen uns über diese Kooperation mit der Lunch-Karawane und sind gespannt auf die vielfältigen trend-orientierten Konzepte“, sagt Claudia Johannsen, Geschäftsbereichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress GmbH.

„Das Food Truck Village auf der INTERNORGA ist für uns eine spannende Premiere! Normalerweise sind die Food Trucks in Hamburg einzeln unterwegs, darum freuen wir uns sehr, jetzt einmal gemeinsam mit mehreren Trucks unter dem Hamburger Fernsehturm im eigenen Village zu stehen. Food Trucks sind ein stark wachsender Trend, der in ganz Deutschland zu beobachten ist – wo also könnten wir unser Food Truck Village besser starten als auf der führenden Trend-Plattform für den Außer-Haus-Markt, der INTERNORGA“, sagt Jochen Manske, Erfinder und Organisator der Lunch-Karawane.

Blick hinter die Kulissen
Im Food Truck Village präsentieren sich sowohl Food Trucks, deren Inhaber schon lange Erfahrung im Straßenverkauf mitbringen, als auch absolute Neulinge, die über die Food Trucks ins Gastro-Geschäft einsteigen. Genau das macht die Geschichten der Food Trucker so spannend. Im „Trucker‘s Talk“ gibt es jede Stunde die Möglichkeit, von den Food Truck-Betreibern einen Einblick in das Food Truck-System und ihre bisherigen Erfahrungen zu erhalten. Der „Trucker‘s Talk“ findet stündlich ab 10.30 Uhr statt; letztes Gespräch ist um 17.30 Uhr. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einen leeren Food Truck zu besichtigen – und so vielleicht selbst auf den Geschmack zu kommen und in das mobile Geschäft einzusteigen.

Mobile Kantine: Lunch-Karawane
Die Lunch-Karawane ist auch unabhängig von der INTERNORGA im Hamburger und Berliner Stadtgebiet unterwegs. Sie besteht aus einer Vielzahl einzelner und zumeist junger Imbiss-Betreiber mit ihren Food Trucks, die als mobile Kantinen an täglich wechselnden Food Truck-Haltestellen ihre Speisen anbieten und mehr Abwechslung in die Mittagspause bringen.
Die Lunch-Karawane ist eine mobile Kantinenlösung. Täglich rotierende Food Trucks sorgen in Hamburg und Berlin für hochwertige Abwechslung beim Mittagstisch. Ob Burger, Pasta, Suppe, Fisch, Pizza, Hausmannskost, Salat, asiatische Küche, Brat- und Currywurst, und natürlich auch vegetarische oder vegane Gerichte – nach einem festen Speiseplan können sich Mitarbeiter der ansässigen Firmen in der Mittagspause direkt vor der Bürotür stärken. An Unternehmensstandorten mit geringem oder nicht zufriedenstellendem gastronomischem Angebot gehört so die alltägliche Kost aus der Mikrowelle oder Brotdose der Vergangenheit an.

www.lunch-karawane.de