Alexander Djolai

Mit 26 Jahren wird Alexander Djolai neuer Küchenchef des Restaurants des Hamburger Grandhotels an der Außenalster. Der gebürtige Hesse wechselt aus dem Sternerestaurant Bembergs Häuschen von Oliver Röder in Euskirchen bei Bonn in die Hansestadt. Die Gäste dürfen sich auf klassische französische Küche mit starken hanseatischen Elementen und harmonischer Einbindung in die bestehende Tradition des Restaurants freuen.

Mit Paul Bocuse als Vorbild und mit einem großen Erfahrungsschatz aus mehrfach prämierten Küchen, etwa dem Restaurant Villa Rothschild bei Frankfurt am Main (zwei Michelin-Sterne), dem Restaurant Zur Alten Post in Bad Neuenahr (zwei Michelin-Sterne) oder dem Restaurant Bembergs Häuschen (ein Michelin-Stern), wo er bis vor kurzem als Souschef tätig war, orientiert sich der geborene Wiesbadener für seine kulinarischen Kreationen an der Haute Cuisine. Seine Liebe zum Kochen entdeckte der neue Küchenchef schon sehr früh – familiär bedingt. Im Gasthof seiner Eltern nämlich, im Landhotel Multatuli in Ingelheim am Rhein. „Für mich war die Küche schon immer der spannendste Ort im ganzen Haus. Etwas anderes als Koch zu werden, konnte ich mir nie vorstellen“, erklärt Djolai.

„Den Eigengeschmack der verschiedenen Komponenten eines Gerichts in den Vordergrund stellen und Produkte von höchster Qualität, bestenfalls direkt aus der eigenen Region, so miteinander zu kombinieren, dass sie den Gast überraschen und begeistern“, so beschreibt der neue „Kopf“ am Herd die Leitlinie für sich und sein Team.

Auch Küchendirektor André Trojanowski ist überzeugt, dass Alexander Djolai mit seinem Hang zur Raffinesse genau den Geschmack der Hanseaten und der Hotelgäste treffen wird. Dem pflichtet das langjährige Serviceduett des Atlantic Restaurants aus Maître Heinz Kopf und Sommelier Lars Hentschel bei. „Mit seinen kreativen Ansätzen, neuen Interpretationen und den bewährten Restaurantklassikern werden wir langjährigen Stammgästen und neugierigen Connaisseuren in Hamburg überzeugende Geschmackserlebnisse bieten“, sind sich die beiden sicher.

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Am besten am Wörthersee

Rund 240.000 Restaurantbewertungen von 16.000 Mitgliedern des Falstaff-Gourmetclubs haben die Ergebnisse des Falstaff Restaurantguide 2016 bestimmt.

Unter die besten österreichischen Köche wurde Hubert Wallner vom Restaurant Bad Saag
gewählt. In Kärnten belegt er sogar Platz 1. Aber auch seine Kollegen konnten hoch punkten. Die Region Wörthersee beheimatet dabei die Top 3 der insgesamt 127 bewerteten Kärntner Küchenchefs:

*Seerestaurant Bad Saag*
Mit 50 von 50 Punkten vom Falstaff-Gourmetclub für das Essen bleiben hier keine kulinarischen Wünsche offen. Küchenchef Hubert Wallner konnte schon mehrere Auszeichnungen für seine Kochkünste mit nach Hause nehmen. Jetzt wurde er zum besten Koch Kärntens gekürt und hält auch in der österreichischen Rangliste einen Spitzenplatz.
In seinem stylischen Restaurant direkt am Wörthersee verwöhnt der Shootingstar seine Gäste mit einer gelungenen Kombination aus Köstlichkeiten der österreichisch-mediterranen Küche.
Ob heimischer Fisch wie die Wörthersee Reinanke oder Muscheln von der Adria, Hubert Wallner zaubert mit seinen 3 Hauben nach Gault Millau immer wieder neue Kreationen, die das Gourmet-Herz höher schlagen lassen.
Die Lage direkt am See und die exzellente Küche wurden zum Synonym für gehobene Esskultur und lockt Gäste aus Nah und Fern. Im Sommer werden die Gäste auf der wunderschönen Terrasse mit den herrlichen Blick über den See verwöhnt, im Winter genießt man die Landschaft durch die großen Panoramascheiben und fühlt sich in der Nähe des wärmenden Kamins wohlig geborgen. Das Restaurant Bad Saag ist also das ganze Jahr über immer einen Besuch wert.
Gesamt: 98 Punkte (Küche 50/50)

*Restaurant Schlossstern*
In einem der edelsten Häuser des Landes sorgt Christian Silmbroth für eine ebenso
grandiose Küche. High-End-Kreationen mit außergewöhnlichem Gespür und fantastischer Weinauswahl begeistern hier die Gäste. Das altehrwürdige Gemäuer des Schlosshotels Velden und der fantastische Blick vom Balkon des Restaurants auf den Wörthersee sind bei einem erstklassigen Dinner im Schlossstern nur das „Tüpfelchen auf dem i“. Mehr als verdient belegt Silmbroth bei der Bewertung der Falstaff-Jury den 2. Platz der Kärntner Spitzenköche.
Gesamt: 95 Punkte (Küche 47/50)

*Restaurant Caramé*
André Stahl ist aus dem Caramé nicht mehr wegzudenken und landet als Dritter auf dem Stockerl der Falstaff-Topköche. Hier liegen internationale Produkte oft im Fokus, der Blick auf Regionalität geht dabei aber nie verloren. So hat sich das Restaurant mit seinem Küchenchef ein ebenso internationales Publikum mit viel Liebe zur Region erarbeitet, das sich immer wieder gerne im Herzen von Velden lukullischen Genüssen hingibt. Der ebenfalls mehrfach ausgezeichnete Haubenkoch überzeugt mit raffiniert und kreativ gestalteten Gerichten in dem wundervollen Ambiente des modern eingerichteten Restaurants.
Gesamt: 93 Punkte (Küche 47/50)

Petersilienwurzel

Petersilienwurzel ist ein typisches Wintergemüse und ideal für Eintöpfe und feine Cremesuppen. Denn der Petersiliengeschmack bleibt beim Kochen erhalten. Die eher unscheinbaren Wurzeln haben aber noch viel mehr zu bieten. Feinschmecker glasieren sie in Honig, schmecken mit Weißwein ab und reichen sie zu Wild und Geflügel. Für ein köstliches Püree wird das Gemüse mit Kartoffeln in wenig Flüssigkeit 15 Minuten gegart, je zur Hälfte Salzwasser und Milch. Anschließend Butter, Salz, Pfeffer und Muskat hinzugeben und zerstampfen. Auch im Risotto, aus dem Wok, mit Parmesan überbacken und geraspelt in einem winterlichen Salat sind die delikaten Wurzeln ein Genuss. Die Blätter kann man hacken und für eine feine Würze über das Gericht streuen.

Das Aroma ist auf die ätherischen Öle zurückzuführen, die nebenbei die Verdauung und die Nierentätigkeit unterstützen. Zudem versorgt die Petersilienwurzel den Körper mit Vitamin C, Provitamin A, B-Vitaminen und den Mineralstoffen Kalium, Kalzium und Eisen.

Die Petersilienwurzel gehört botanisch zur Familie der Doldenblüter und ist eng mit der Blattpetersilie verwandt. Ursprünglich stammt sie aus dem Mittelmeerraum und ist dort bereits seit der Antike als Würz- und Arzneipflanze bekannt. Die Petersilienwurzel ist außen gelblich mit dunkleren Ringstreifen und innen weiß gefärbt. Sie sieht der Pastinake zum Verwechseln ähnlich, ist aber länglicher und läuft nach vorn spitz zu. Die Pastinake hat ein dickeres Kopfteil und ist mit bis zu 40 Zentimetern deutlich größer als die Petersilienwurzel mit höchstens 20 Zentimetern Länge.

Petersilienwurzel ist direkt beim Erzeuger, auf dem Wochenmarkt, aber auch in gut sortierten Supermärkten zu finden. Die Wurzeln sollten fest, glatt und knackig sein mit frischem Grün, wobei kleinere Exemplare besonders zart sind. Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sich Petersilienwurzeln, in ein feuchtes Tuch eingewickelt, zwei bis drei Wochen. Vor der Zubereitung werden sie ähnlich wie die Möhre gründlich gebürstet, gewaschen und mit einem Sparschäler geschält. Man entfernt die Enden und schneidet sie je nach Rezept in Scheiben, Stifte oder Würfel.
Heike Kreutz, www.aid.de

Gordon Ramsay eröffnet in Bordeaux

Luxuriös übernachten in der weltgrößten Weinregion: Die InterContinental Hotels Group (IHG) eröffnete zum Jahresende 2015 das InterContinental Bordeaux – Le Grand Hotel. Das Hotel befindet sich in einem historischen Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, auf dem Place de la Comédie, direkt im Zentrum der in Südwest-Frankreich gelegenen Stadt. Neben vielen edlen Boutiquen finden Gäste dort auch zahlreiche renommierte Restaurants. Seit 2007 gehört die Altstadt von Bordeaux zudem zum UNESCO-Welterbe.

Der französische Architekt und Designer Jacques Garcia hat das altehrwürdige ehemalige Grand Hôtel de Bordeaux & Spa stilvoll renoviert. Dabei setzte er auf ein farbenfrohes Design, das typisch ist für seinen prachtvollen und luxuriösen Stil. Der Glanz des mehr als zweihundert Jahre alten Anwesens blieb dabei erhalten.

Insgesamt verfügt das Hotel über 130 Zimmer, 44 davon sind Suiten. Außerdem gibt es umfangreiche Fitness-, Wellness- und Entspannungs-Angebote. Besonders beeindruckend ist der sich über zwei Etagen erstreckende Spa-Bereich der Beauty-Marke Nuxe, das Nuxe Spa Les Bains de Léa. Der lichtdurchflutete Wellness-Raum führt direkt auf eine Terrasse, von der Gäste einen weiten Blick über die Dächer von Bordeaux genießen. Reisende können sich beispielsweise im Innenpool oder im Hammam erholen. Darüber hinaus gibt es zehn Behandlungsräume, darunter einen VIP-Behandlungsraum für zwei Personen. Der künstliche Strand auf dem Dach des Hotels mit Jacuzzi und 360-Grad-Blick über die Stadt spiegelt die Atmosphäre eines Sommertages in der Bucht von Arcachon wider – hier können Reisende ihren Tag entspannt ausklingen lassen.

Internationaler Flair herrscht im hoteleigenen Gourmet-Restaurant Le Pressoir d’Argent, das zur Restaurantkette von Gordon Ramsay gehört. Der Sternekoch wurde bereits mehrfach vom Guide Michelin ausgezeichnet. Zu saisonalen Gerichten mit Zutaten aus der Region gibt es hier Weine von ortsansässigen Winzern. „Ein Restaurant in der Weinhauptstadt Frankreichs mit seinen Weltklasse-Weinbergen und herrlich regionalen Produkten zu haben, ist besonders spannend“, so Gordon Ramsay.

Um seinen Gästen die weltbekannten Weinberge Bordeaux zugänglich zu machen, bietet das Grandhotel einen ganz besonderen Concierge-Service. Fünf Concierges – vier davon sind Mitglieder der Elite-Concierge-Organisation Clefs d’Or – haben exklusive Programme gestaltet, die Gäste mit in die Welt des französischen Weins nehmen.

„Wir freuen uns sehr, das InterContinental Bordeaux – Le Grand Hotel zu eröffnen. Es ist und bleibt eine der bedeutendsten Immobilien in Frankreich und befindet sich direkt in der berühmtesten Weinregion der Welt“, sagt Tom Rowntree, Vizepräsident der InterContinental Hotels & Resorts, Europa bei IHG. „Die Wachstumsentwicklung der Marke InterContinental in Europa ist sehr spannend. Im vergangenen Jahr haben wir zahlreiche Hotels eröffnet. Dazu gehört neben dem Hotel in Bordeaux auch das InterContinental Estoril in Portugal. Wir freuen uns darauf, unsere Gäste aus der ganzen Welt in beiden atemberaubenden Hotels begrüßen zu können.“

Drei neue Catering-Plattformen

Jeder möchte ein guter Gastgeber sein, egal ob privat oder beruflich, im kleinen Kreis, oder für große Gesellschaft. Gute Bewirtung und individueller Service sind das A und O. Jetzt starten mit Heycater.com, Catero.de und Caterwings.de gleich drei Online-Anbieter, um die oft umständliche und zeitaufwendige Suche nach dem perfekten Catering zu vereinfachen. Ein Vergleich:

Der erste Eindruck? Je einfacher und übersichtlicher die Seite gestaltet ist, desto besser. Heycater bietet Catering-Interessierten zum Einstieg eine Freitext-Suche und vordefinierte Suchfilter. Sobald der Nutzer Kontakt zum Anbieter aufnehmen möchte, muss er ein eigenes Profil anlegen. Nachdem über Heycater eine konkrete Buchungsanfrage erfolgt, wird der Kontakt zwischen dem Nutzer und dem Caterer hergestellt. Die Seite ist mit wenigen Rubriken, Fotos und Symbolen knapp und übersichtlich strukturiert. Catero führt sowohl Catering-Interessenten als auch Anbieter schnell und einfach durch das Angebot. Der Nutzer gelangt ohne Anmeldung mithilfe einer Standort- oder PLZ-Eingabe direkt zur Anbieterauswahl, die Dank weiterer Suchfiltern beliebig verfeinert werden kann. Die Kontaktdaten der Anbieter werden offen angezeigt, sodass Interessenten bei Bedarf ihren Wunsch-Caterer jederzeit direkt kontaktieren können. Eine persönliche Merkliste ermöglicht es, mehrere Caterer zu markieren und mit nur einem Anfrage-Formular Angebote zu erbitten. Eine große Zeitersparnis. CaterWings startet Ende des Jahres seinen Dienst und soll transaktionsgebunden funktionieren. Catering-Interessierte erhalten Infos zu den Services, Leistungen und Preisen der Catering-Anbieter, können mit diesen jedoch nicht in direkten Kontakt treten. Die Kommunikation läuft ausschließlich über CaterWings. Per Mail können detaillierte Catering-Anfragen an CaterWings gestellt werden. Der Online-Dienst verspricht zügige Beantwortung.

Was bieten die Seiten sonst noch? Heycater bietet einen Blog „Gastroinferno“, mit kreativen Rezepten und Restaurant-Tipps. Catero präsentiert redaktionelle Beiträge und Informationen rund um das Thema Gastgeben. Kooperationen wie mit dem Nonfood-Caterer „Party Rent“ ergänzen die Leistungen und Services der Plattform sinnvoll. Regelmäßig sollen hier Tipps zu den Themen Tischgestaltung, Dekoration und Eventausstattung für Anbieter und Nachfrager zu finden sein. Bei CaterWings bleibt es spannend, wie sich die Seite nach dem Launch entwickeln wird. Bisher sind noch keine redaktionellen Beiträge oder zusätzlichen Info- und Serviceleistungen verfügbar.
Wer steckt dahinter? Hinter Heycater verbergen sich mit Sophie Radtke und Terese Köhler zwei ehemalige Mitarbeiterinnen von Rocket Internet, der Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder. Das Start-up Catero hat seine Wurzeln in Hamburg. Vena Steinkönig und Oskar Giese bringen jahrelange Berufserfahrung aus der Event- und Catering-Branche mit. Der IT-Spezialist und Unternehmer Sebastian Dröber (ehemals Mitgründer der Internetagentur SinnerSchrader) ist für die technische Umsetzung der Lösung verantwortlich. CaterWings wurde von Rocket Internet ins Leben gerufen und wird von Alexander Brunst und Sebastian Kloss vertreten.

Fazit
Heycater und CaterWings stecken noch in den Kinderschuhen. Beide befinden sich in der Start- und Aufbauphase. HeyCater bietet mit dem Blog „Gastroinferno“ bereits informativen Content für seine Nutzer und verfügt über ein interessantes Angebot für die Hauptstadt. Catero punktet mit einem deutschlandweiten Caterer-Verzeichnis und dem Who is Who der Catering-Zunft. Weitere Vorteile sind der individuelle Suchmaschinen-Charakter sowie umfangreiche Darstellungsmöglichkeiten für Anbieter. Catero ermöglicht es dem Catering-Interessenten, seinen Wunsch-Caterer jederzeit direkt zu kontaktieren. So können Caterer auch auf individuelle Kundenwünsche eingehen und vor einer finalen Beauftragung beraten. CaterWings und Heycater hingegen bieten vordefinierte Speisenangebote zum sofortigen Online-Kauf. Eine direkte Kommunikation zwischen Catering-Anbieter und Catering-Kunde ist nicht vorgesehen bzw. erst nach einer bereits platzierten Online-Bestellung. Wer Wert auf Transparenz und Sicherheit legt und nach individuellen Catering-Leistungen sucht, für den ist Catero die erste Wahl. Wer schnell und ohne Anbietergespräch Speisen gleich online einkaufen möchte, ist bei Heycater und CaterWings richtig. Eine Grenzziehung zwischen üblichem Lieferservice und individuellem Catering ist bei letzteren beiden Angeboten nicht ersichtlich. Unabhängig hiervon wird Catering attraktiv für ein breites Publikum inszeniert. Damit liegen die drei Plattformen voll im Trend.

www.Heycater.com
www.Catero.de
www.Caterwings.de

Mediterrane Delikatessen aus Griechenland im Abo

MonthlyFlavors liefert Abonnenten jeden Monat ein Überraschungspaket mit ausgewählten Köstlichkeiten vom Mittelmeer direkt nach Hause.

Wer träumt nicht davon, ein bisschen Urlaubsfeeling in den Alltag zu retten? Das griechische Unternehmen MonthlyFlavors stillt diese Sehnsucht einmal im Monat und liefert ein Paket mit hochwertigen mediterranen Delikatessen an Abonnenten in aller Welt. Jetzt auch nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Genießer können das Gourmet-Paket ganz einfach über www.monthlyflavors.de abonnieren.

Was zeichnet MonthlyFlavors aus?
MonthlyFlavors ist ein junges griechisches Unternehmen, das exquisite mediterrane Delikatessen in der Welt bekannter machen will. In Form eines monatlichen Überraschungspakets für Gourmets versendet MonthlyFlavors eine Auswahl hochwertiger Delikatessen. Jedes Paket enthält sorgfältig ausgewählte und typisch mediterrane Produkte von kleinen Produzenten. Dazu zählen Produkte von traditionellen Familienbetrieben, von Landwirten, die biologischen Anbau pflegen, sowie von Produzenten, die unterschiedliche Aromen Griechenlands zu einer neuen Spezialität kombinieren.

Jeden Monat wird ein neues Paket an die Abonnenten versendet. Sie entdecken beispielsweise neue Teesorten, Gewürze, Kräuter, hochwertiges Olivenöl oder Honig, traditionelle Saucen, Salate und Brotaufstriche oder auch Dips und orientalische Süßigkeiten. „Das Mittelmeer war schon immer ein Melting-Pot der Aromen aus Ost und West, aus Nord und Süd. Über die Jahrhunderte hat sich in der Region eine sehr spezielle Flora von ca. 6000 Pflanzen entwickelt und bis heute erhalten. Viele davon sind endemisch, kommen also nur dort vor. Diese vielfältige Mischung aus Geschmacksrichtungen und Aromen ist es, die unsere Produkte so besonders machen“, so Yiannis Voultsis, Geschäftsführer von MonthlyFlavors.

Wie kann man sein eigenes Paket mit Delikatessen bestellen?
Interessenten können das Überraschungspaket von MonthlyFlavors bequem und direkt über das Internet abonnieren. „Obwohl wir bisher in Nordeuropa noch keine Werbung gemacht haben, haben uns auch hier bereits zahlreiche Kunden entdeckt. Vielleicht vom letzten Griechenurlaub? Das hat uns bewogen, für Liebhaber mediterraner Delikatessen unsere Webseite auf Deutsch zu übersetzen und unser Angebot für Deutschland, Österreich und die Schweiz zu erweitern“, so Yiannis Voultsis.

Der Bestellvorgang ist denkbar einfach. Interessenten können über ein Formular ihre Adresse und Zahlungsinformationen angeben. Das Paket wird versendet, sobald die Zahlung erfolgt ist. Wer MonthlyFlavors abonniert, erhält die handverlesenen Köstlichkeiten in jeweils unterschiedlicher monatlicher Zusammenstellung als Vollprodukte (keine Proben) direkt nach Hause oder ins Büro geliefert. Verpackung und Versandkosten sind im Abonnement-Preis enthalten. Der genaue Inhalt offenbart sich erst beim Öffnen des Pakets – ein Überraschungspaket eben. Das Abonnement kann auch jederzeit wieder gekündigt werden. „Allerdings zeigt unsere Erfahrung, dass das fast niemand macht“, so Yiannis Voultsis. „Wir wissen, dass viele unserer Freunde im Ausland Griechenland auch wegen seiner Düfte und Aromen lieben. Wir wollen diese Menschen verführen, jeden Monat neue Delikatessen aus Griechenland kennenzulernen und zu genießen. Ein bisschen Griechenland für jeden.“

Erdnuss ist gar keine Nuss!

Der deutsche Name lockt auf die falsche Fährte: Die Erdnuss ist botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht und damit eine Verwandte von Erbsen und Bohnen. Doch was schert die Früchte die Botanik – sie reihen sich neben Cashews, Walnüsse und Co. in den Supermarktregalen und Obsttheken ein und wandern genau wie diese mit Vorliebe pur oder gesalzen direkt in den Mund. Flips und süßes Gebäck mit Erdnüssen bringen Abwechslung in die Liste der Knabbereien.

Der typische Geschmack der Erdnuss entwickelt sich erst beim Rösten. Er ist in der Küche überall dort beliebt, wo eine asiatische Note erwünscht ist. Ganz oder gehackt, zu Speiseöl oder Erdnussbutter weiter verarbeitet, begleiten Erdnüsse Gemüse im Wok oder im Curry. Sie passen zu Glasnudeln und Reis gleichermaßen und sind ideale Begleiter von Geflügelfleisch aller Art.

Im Vergleich zu ihren Namensvettern können Erdnüsse auf einen besonders hohen Proteingehalt verweisen – nämlich auf mehr als 25 Prozent. Daneben enthalten sie jedoch auch knapp 50 Prozent Fett. Der Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist dabei deutlich geringer als bei anderen Nüssen. Mit knapp 600 Kilokalorien sind die Früchte durchaus keine Leichtgewichte. „Knabbern ja, aber in Maßen“, heißt also die Devise.

Allergiker sollten tunlichst die Finger von Erdnüssen in jeder Form lassen. „Eine Erdnussallergie besteht in der Regel ein Leben lang und zählt zu den gefährlichsten Nahrungsmittelallergien überhaupt“, warnt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Schon kleinste Mengen können bei allergischen Personen schwere und sogar lebensbedrohliche Symptome auslösen“. Wegen des hohen Allergiepotenzials muss auf den Verpackungen von Backwaren und anderen Produkten auch auf Spuren von Erdnüssen hingewiesen werden.

Die krautige Erdnusspflanze ist ursprünglich in den Anden beheimatet und wird heute vor allem in den USA, Sudan, Brasilien, Senegal und Argentinien, aber auch in China und Indien in großen Mengen angebaut. Bei uns kommen die rot-braun gehäuteten Erdnusskerne vor allem in der Zeit von Oktober bis Dezember in ihrer holzigen, netzartig überzogenen Hülle in den Handel. Als lose, dann meist geschälte Ware sind sie ganzjährig erhältlich.
Eva Neumann, www.aid.de

Guide Michelin

MICHELIN Restaurants bietet ab sofort 1.300 online buchbare Gastronomieadressen –
Neue MICHELIN Restaurants App für Apple TV 4

MICHELIN Restaurants bietet Nutzern ab sofort die Möglichkeit, in noch mehr Restaurants direkt zu buchen: Dank der Zusammenarbeit mit der Online-Reservierungsplattform Bookatable sind über MICHELIN Restaurants in 1.300 Gastronomiebetrieben Online-Tischreservierungen möglich. Darüber hinaus können Gäste nun auch ausgewählte Restaurants in ihrer Nähe bequem über ihren Fernseher erkunden: MICHELIN Restaurants präsentiert pünktlich zum deutschen Marktstart des neuen Apple TV 4 seine neue App.

Insgesamt befinden sich auf MICHELIN Restaurants Informationen zu 13.000 Gastronomiebetrieben. Nutzer können dank der intuitiv bedienbaren Menüführung schnell und komfortabel ein Restaurant nach ihrem persönlichen Geschmack auswählen. Dabei besteht nicht nur die Möglichkeit, ein Restaurant der gewünschten Preisklasse und Küche auszuwählen. Man kann auch bei vielen Adressen mit wenigen Klicks direkt einen Tisch reservieren.

Auf dem großen Bildschirm angekommen
Ob über Computer, Tablet oder Smartphone: MICHELIN Restaurants bietet seinen Nutzern einen komfortablen Zugang zu den wichtigsten Gastronomieinformationen und erweitert pünktlich zum Marktstart in Deutschland sein Angebot um die neue MICHELIN Restaurants App für Apple TV 4. So bekommen Nutzer bequem vom Sofa aus detaillierte Informationen zu allen Restaurants des Guide MICHELIN Deutschland auf den heimischen Bildschirm und können sich Fotos und Menüangebote ansehen. Durch die Standortfunktion schlägt die App Suchergebnisse aus der Umgebung vor.

„Wir haben in den vergangenen Jahren unser Angebot kontinuierlich weiterentwickelt, um für Gast und Restaurant noch nutzerfreundlicher und attraktiver zu werden“, sagt Michael Hottner, Leiter MICHELIN Restaurants Deutschland. „MICHELIN Restaurants bildet die ideale Verbindung zwischen Gast und Restaurant. Gäste profitieren von der übersichtlichen Suche, der praktischen Reservierungsfunktion und den zahlreichen Informationen. Restaurants bekommen durch uns mehr Sichtbarkeit und eine zusätzliche Vermarktungsplattform. Allein 2015 werden fast fünf Millionen Besucher auf unser Angebot zugreifen. Was zeigt: MICHELIN Restaurants kommt an.“

Seit dem Launch in Deutschland im November 2012 ist das Angebot von MICHELIN Restaurants ständig gewachsen. Mehr als 13.000 Restaurants sind mittlerweile in Deutschland registriert. Darunter natürlich alle 2.300 im Guide MICHELIN Deutschland empfohlenen Restaurants. Zu erreichen ist das Angebot über http://restaurant.michelin.de sowie als App über iTunes und Google Play.

Beste Weinabteilungen im Handel prämiert

Die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Ausgezeichnete Weinabteilung 2015“, mit dem das Deutsche Weininstitut (DWI) und das Branchenmagazin „Lebensmittel Zeitung direkt“ Lebensmittelmärkte mit einem überdurch­schnitt­­lichen Deutschweinangebot und guter Beratung prämieren, stehen fest.

In der Kategorie Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von unter 2.500 m2 geht der erste Preis an den EDEKA-Markt Kolb in Volkach und in der Kategorie SB-Warenhaus (> 2.500 m2) an das REWE-Center in Heidelberg-Rohrbach. Darüber hinaus werden die Supermärkte REWE Fickeis in Königswinter mit einer Silbermedaille und EDEKA Legat in Waldsassen mit einer Bronzemedaille geehrt. Als weitere SB-Warenhäuser werden KAUFLAND in Steinheim an der Murr mit einer Silbermedaille und das REWE-Center in Egelsbach mit einer Bronzemedaille für ihre Weinabteilungen prämiert.

„Alle ausgezeichneten Märkte überzeugen durch ihr breites Angebot an heimischen Weinen aus unterschiedlichen Regionen sowie eine übersichtliche, hochwertige und ansprechende Wein­präsentation. Zudem ergänzen aktuelle warenkundliche Informationen und eine fundierte Beratung durch kompetentes Fachpersonal das Angebot“, erläuterte DWI-Geschäftsführerin Monika Reule die Entscheidung der Fachjury. Im Vorfeld der Juryentscheidung seien mehrere Wein­abteilungen, die nach der schriftlichen Bewerbung in der engeren Wahl waren, vor Ort auch anonym überprüft worden.

Mit dem Wettbewerb will das DWI die Verbraucher verstärkt auf gute Beratungsmöglichkeiten und attraktive Sortimente an heimischen Weinen im Lebensmitteleinzelhandel aufmerksam machen. Gleichzeitig soll die Branche dazu ermuntert werden, ihr Angebot an diesen Weinen auszuweiten.

Der Lebensmittel­einzelhandel, ohne Berücksichtigung der Discountmärkte, ist hierzulande eine wichtige Weinabsatzquelle. Dort decken die deutschen Verbraucher rund ein Viertel ihres Weinbedarfs. Viele Märkte haben zwischen­zeitlich erkannt, dass man durch ein gut sortiertes Weinangebot einen echten Mehrwert für seine Kunden schaffen kann. Dabei folgen sie auch dem allgemeinen Einkaufstrend, verstärkt auf heimische und regionale Produkte zurückzugreifen.

Die Würdigung und Urkundenübergabe an die Gewinner findet vor Ort in den jeweiligen Märkten statt. Sie wird von den Organisatoren des Wettbewerbs und der Deutschen Weinkönigin, Josefine Schlumberger, bzw. den Deutschen Weinprinzessinnen Katharina Fladung und Caroline Guthier vorgenommen.

SYLVESTER AN DER COPACABANA

Verbringen Sie Sylvester zur Abwechslung in Rio de Janeiro : ein unvergessliches und einzigartiges Erlebnis. An diesem Abend genießen Sie die fröhliche Atmosphäre, während über 2 Millionen von Kopf bis Fuß in Weiß gekleidete Cariocas den Strand bevölkern. Der Ozean verwandelt sich innerhalb kürzester Zeit in ein zauberhaftes Blumenmeer, das die Göttin der Meere, Lemanjà, ehren soll. Nach dieser magischen Tradition der Blumengabe, folgen Tanz und Musik: „Live“-Musiker und bekannte Gruppen sorgen für gute Stimmung und heiße Rythmen. Um Mitternacht bringt ein sagenhaftes Feuerwerk, das von mehrehren Barkassen aus abgeschossen wird, den schwarzen Himmel entlang des Strandes zum Leuchten. Ein absolut surreales und zugleich atemberaubendes Bild bietet sich Ihnen an, das vom Jubel der Menge nur noch mehr unterstrichen wird.

WhereInRio bietet Ihnen die Möglichkeit diesen magischen Moment aus nächster Nähe mitzuerleben, dank des besonderen „Sylvester Rio 2015“-Packs. Dieses Angebot beinhaltet nicht nur 7 Übernachtungen in einer wunderschönen und geräumigen Wohnung direkt am Strand, sondern auch ein speziell für Sie organisierter Sylvester-Abend vor Ort! Cocktailparty mit lokalen und internationalen Köstlichkeiten, privater Butler und eigener DJ, um Sie durch die Nacht tanzen zu lassen: Damit Sie garantiert ein unvergessliches Sylvester mit Familie oder Freunden verbringen und zusammen das atemberaubende Lichtspektakel über dem Ozean gemeinsam bewundern können. Den Rutsch ins Jahr 2016 werden Sie bestimmt nicht so schnell vergessen!

Unter den vorgeschlagenen Wohnungen in diesem Pack, gibt es auch ein ganz besonderes Juwel: ein luxuriöses 1500m2 großes Penthouse mit Blick aufs Meer (siehe Bilder). Es besteht aus 5 großen Zimmern mit Blick auf Berge und Meer, die jeweils über ihr eigenes Badezimmer verfügen. Die große Terrasse bietet nicht nur einen wunderschönen Blick sondern auch einen Swimmingpool, der die Bucht der Copacabana überragt. Diese Traumwohnung verfügt ebenfalls über eine Sauna und einen Jacuzzi, die Ihnen ein exklusives Wohlfühlerlebnis ermöglichen.

Das Sylvester-Pack von WhereInRio beinhaltet sowohl die beiden Flughafen-Tranfers, als auch die tägliche Anwesenheit eines persönlichen Chefkochs, der sich um Frühstück, Mittag- und Abendessen kümmert. Ebenfalls auf dem Programm stehen zwei exklusive Tagestrips: eine Tour mit dem Jeep, um den üppigen tropischen Regenwald von Tijuca zu entdecken und einen Nachmittag im eleganten Spa des Copacabana Palace, wo Ihnen eine Detox-Beautysession angeboten wird. Genau das Richtige, wenn man am Vortag die Champagnerkorken hat knallen lassen!

Abgesehen von diesem Angebot, bietet WhereInRio auch andere Packs an, die sich jedem Budget anpassen. Ob Ein-Zimmer-Wohnungen oder spektakuläre Villen, hier finden Sie Unterkünfte in den besten Vierteln der Stadt: Copacabana, Ipanema, Arpoador und Leblon.

Der Concierge-Service von WhereInRio ist 24 Stunden und 7 Tage die Woche auf Deutsch erhältlich und ließt Ihnen jeden Wunsch von Lippen, vom einfachsten (Booking von Ausflügen, Babysittern, Mietwagen mit Chauffeur) bis hin zum extravagantesten (Yacht- und Helikopter-Ausflüge) Ihrer Wünsche.

Sylvester-Pack 2015 WhereInRio – Aufenthalt 7 Nächte ab 600 Euro pro Nacht und Person, je nach Wohnung (6 bis 10 Personen/3 bis 4 Zimmer), inklusive: Flughafen-Transfers, Willkommenscocktail, Sylvester-Abend in der Wohnung (Cocktail, Service und DJ), privater Chefkoch für 7 Tage (Frühstück + 1 Mahlzeit am Tag), Jeep-Ausflug zum Tijuca-Regenwald (oder Einführungsworkshop zum Gleitschirmfliegen) und ein halber Tag im Beauty-Spa (Kindern wird ein anderes Programm angeboten).

www.whereinrio.com