Simon Rogan

Das traditionsreiche Hotel Claridge’s bereichert Londons Gastro-Szene um einen neuen Glanzpunkt: Unter der Leitung des britischen Starkochs Simon Rogan eröffnete hier kürzlich das Restaurant „Fera“, in dem Rogans Liebe zur Natur und farmfrischen Produkten mit Haute Cuisine im charakteristischen Art Deco Ambiente des Claridge’s zusammenfindet.

Simon Rogan gilt als einer der talentiertesten und einfallsreichsten Köche Großbritanniens. In seinem eigenen Flagschiff-Restaurant „L’Enclume“ in der Grafschaft Cumbria verzeichnet er zwei Michelin-Sterne. Sein Kochstil präsentiert sich britisch-modern und schöpft aus der Vielfalt einheimischer Produkte, die Rogan von seiner eigenen Farm in Cumbria bezieht. Diese bringt er als bahnbrechende Kulinarik auf den Tisch, was auch in der Küche des neuen „Fera“ im Claridge’s zum Tragen kommt.

Für das Interieur des neuen Restaurants zeichnet der britische Designer, Guy Oliver, verantwortlich. Das Design spiegelt Simon Rogans eigenen naturbezogenen Stil wider und bringt gleichfalls den Art Deco Glamour des Claridge’s in einer zeitgemäßen Interpretation zum Ausdruck. Guy Oliver hat sich einen Namen für seinen einzigartigen Ansatz gemacht, der dem architektonischen Erbe stets Rechnung trägt, dabei jedoch eindeutig zeitgenössisch bleibt. Im „Fera“ gelingt es ihm Rogans Auffassung der Natur durch die Verwendung warmer, natürlicher Farbtöne wie Walnuss, Bronze und Grün, in eine urbane Szenerie einzubetten. Als Herzstück des „Fera“ spielt die Küche eine Hauptrolle: Eingerahmt durch ein raumhohes Wandrelief, bekommen Gäste durch eine Öffnung Einblicke in die Arbeit des Küchenteams.

Claridge’s liegt im Herzen des Londoner Stadtteils Mayfair und gehört zur Londoner Maybourne Hotel Group. Als Inbegriff englischen Stils und Art Deco Juwel steht das Hotel für zeitlosen Glamour sowie höchst intuitiv und individuell ausgerichtetem Service. Zu den Freunden des Hauses zählt Claridge’s Mitglieder der Königshäuser gleichermaßen wie kreative Größen aus der Mode- und Designwelt: So tragen etwa einige der Suiten die Handschrift der Modeschöpferin Diane von Fürstenberg und des königlichen Designers David Linley. Claridge’s hat sich ebenfalls einen Namen für sein nachmittägliches High-Tea gemacht, welches zu den feinsten Londons zählt. Im 1930-er Jahre Ambiente des „Fumoir“ werden zudem kunstfertig gemixte Cocktails in Lalique-Kristallgläsern serviert, während Connoisseure und Liebhaber rarer Champagner-Tropfen im der durch Londons Design-Koryphäe David Collins gestalteten „Claridge’s Bar“ fündig werden.

claridges.co.uk

Küchenchef Fabrizio Zanetti & Nicola Micolucci

Das Cascade in St. Moritz Dorf – Erfolgreicher Start unter neuer Führung von Reto Mathis: Ungezwungen geniessen, was gesund und glücklich macht!

Mit herrlichem Schnee und vielen Gästen sind Reto Mathis und sein Team von Mathis Food Affairs prächtig in die Wintersaison gestartet. Die neue „quattro BAR“ erfreut sich grosser Beliebtheit als neuer Hotspot direkt neben der Skipiste auf Corviglia. Ebenso viel Anklang bei Einheimischen wie Gästen findet auch seine Contemporary Alpine Cuisine unten im Dorf von St. Moritz: im Art Deco-Restaurant & Bar Cascade, dessen Führung Reto Mathis seit diesem Winter übernommen hat.
Bereits nach knapp einem Monat hat sich das geschichtsträchtige Cascade mit seinem aussergewöhnlich charmanten Art Deco-Interieur unter der neuen Leitung von Reto Mathis wieder zu einem Ort entwickelt, an dem sich Einheimische und Feriengäste gleichermassen wohlfühlen. „Sie geniessen bei uns, was gesund und glücklich macht!“, erklärt Reto Mathis Cascades‘ Erfolgsrezept. In der Cascade Bar & Lounge trifft man sich ganz entspannt an St. Moritz’ legendär-unterhaltsamster Theke zu Drinks und Cocktails sowie feinen Lounge-Snacks und im Cascade Restaurant mit seiner kunstvollen Glasdekor-Decke geniessen die Gäste in ungezwungener Atmosphäre eine zeitgemässe, regionale alpine Küche zu vernünftigen Preisen.

Vor allem Tatarfans sind im Cascade an der goldrichtigen Adresse: Eine Extrakarte raffinierter Tatargerichte in köstlichen Varianten – von klassisch bis vegetarisch – lässt keine Wünsche offen! Darüber hinaus begeistern hier Spezialitäten wie der Engadiner Brotsalat aus Wurzelgemüse-Birnenbrot mit Ziegenfrischkäse-Salsiz, Nüssen und Mandarinen ebenso wie das Bergwiesen-Carpaccio aus Bündnerfleisch mit Alpenkräutern, Steinpilzen und Mutschli-Alpkäse sowie der Hirschrücken auf Marroni-Rotkraut mit Taragna-Pastinake oder die Lammhaxe auf Cremolata-Aquerello-Safran. Auch das Kalbsfilet, gefüllt mit Bergkäse und Rohschinken, avancierte bereits zu den beliebten Favoriten bei den Gästen im Cascade. Desserts wie das Mandel-Rosinen-Rösti zum Gravensteiner-Apfelsorbet setzen den Genüssen zum Abschluss die Krone auf!

Die Kreationen beruhen auf dem kulinarischen Konzept Contemporary Alpine Cuisine, das Spitzenkoch Reto Mathis zusammen mit seinem Küchenchef Fabrizio Zanetti entwickelt hat und von Cascades‘ neuem Chef de Cuisine Nicola Micolucci perfekt umgesetzt wird: zeitgemäss, regional und kreativ! Für die herzliche und aufmerksame Gastfreundschaft ist Chef de Service Thomas Mohr mit seinem Team im Cascade besorgt.
Besondere Anlässe lassen sich übrigens in Cascade‘s Private Rooms „Ed’s“ sowie „Weinkeller“ in geselliger Runde hervorragend feiern!

35. Art-Deco-Weekend in Miami Beach

Vom 13. bis 15. Januar 2012 feiert Miami bereits zum 35. Mal das alljährliche „Art Deco Weekend“. Knapp 300.000 Kunstinteressierte strömen in die Stadt, wenn die Miami Design Preservation League (MDPL) mit über 85 Veranstaltungen die weltweit größte Ansammlung von Gebäuden aus der Art déco-Epoche ehrt. Die berühmten pastellfarbenen Häuser gelten als Symbol für Miami und sind aus zahlreichen Filmen, Fernsehserien und Modeproduktionen bekannt.

Drei Tage lang lockt eine bunte Mischung aus Filmen, Lesungen, Shows, Modenschauen und Live-Musik in den im Szeneviertel South Beach gelegenen Art-Deco-District. Entlang der berühmten Flaniermeile Ocean Drive ziehen sich zahlreiche Stände mit Antiquitäten und Kunsthandwerk. Stilvoll präsentieren sich auch die Oldtimer Show und die Art Deco Weekend-Parade. Im Rahmen einer Möbelmesse können Einrichtungsgegenstände der Moderne bewundert werden, und die glamouröse Ausstellung „Bettie Page: Miami Noir“ der Fotografin Bunny Yeager beschwört den Charme der 50er Jahre herauf. Lesungen im Wolfsonian Museum, ein Film im „Cinematheque“ an der Washington Avenue oder die Live-Auftritte der Bands Sueñalo im Clevelander Hotel oder Ladell Mclinn & Guest im Betsy Hotel lassen den Abend elegant ausklingen.

Auch außerhalb des Festwochenendes können Urlauber das schillernde Viertel erkunden: Ehrenamtliche Guides oder individuelle Audiotouren leiten Kulturinteressierte auf verschiedenen Touren durch den geschichtsträchtigen Strandbezirk.

Die MDPL wurde 1976 von Barbara Baer Capitman und ihrem Sohn John Capitman gegründet, um das historische Viertel in Miami Beach vor dem Abriss zu schützen. Mit dem Art Deco Weekend möchte die Organisation die Kunst und Geschichte des Art déco in den Mittelpunkt stellen und interessierten Besuchern näher bringen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.mdpl.org

The Savoy, London

Am 10.10.10 wird Londons The Savoy nach kompletter Renovierung wieder eröffnet – Reservierungsstart ist der 10. August 2010

Jetzt steht das mit Spannung erwartete Datum fest: The Savoy, A Fairmont Managed Hotel, wird am 10.10.10 wieder eröffnet. Ende 2007 hatte Londons bekanntestes Glamourhotel seine Pforten für das wohl anspruchsvollste Renovierungsprogramm in der britischen Geschichte geschlossen – eine Restaurierung des gesamten Gebäudes vom weltberühmten Eingangsportal über die legendäre American Bar und den ebenso begehrten Savoy Grill bis hin zu den 268 Zimmern und Suiten im Herzen der britischen Hauptstadt.

„Wir sehen der Wiedereröffnung mit großer Begeisterung entgegen“, so General Manager Kiaran MacDonald. „Eine Hotel-Ikone dieser Art zu restaurieren, ist eine enorme Herausforderung, aber wir sind überzeugt: Das Ergebnis wird alle Erwartungen übertreffen und das Savoy wird seinen Platz als eines der großartigsten Hotels der Welt wieder einnehmen.“

Das Interieur wurde von Star-Designer Pierre Yves Rochon entworfen, der für seine Leistungen bei anderen bedeutenden Hotelprojekten bereits viel Beachtung erhielt. Als Generalunternehmer sorgten Chorus Group sowie Reardon Smith Architects für die Umsetzung seiner Pläne. Während der knapp dreijährigen Bauphase wurden mehr als tausend Handwerker, Künstler und Kunsthandwerker engagiert, um das von Art Déco und der edwardianischen Ära geprägte Originaldesign neu zur Geltung zu bringen.

„Das war ein Projekt, wie man es nur einmal erlebt“, schwärmt Tony Dowle, Director der Chorus-Muttergesellschaft Byrne Group. „Jeder, der mit uns im Savoy arbeitete, war stolz darauf, an der Restaurierung dieser Londoner Legende beteiligt zu sein. Die Gäste werden von der Qualität der Arbeit begeistert sein.“

Bemerkenswerte Highlights erwarten die Gäste – die komplette Neugestaltung des berühmten River Restaurants genauso wie die luxuriöse neue Royal Suite oder der Relaunch der 38 Zimmer und Suiten mit traumhaftem Themse-Blick. Zu den Neuheiten gehören die Beaufort Bar – eine Art-Déco-Bar für Champagner, Cocktails und Cabaret – sowie Savoy Tea, ein eleganter Tee-Shop, der auch Accessoires und Pâtisserie anbieten wird. Seine Lage im Thames Foyer – der Wiedergeburt des Wintergarten-Pavillons unter einer kunstvollen Glaskuppel – bietet dem Afternoon Tea ein perfektes Ambiente. Der Savoy Grill wird unter dem Management der Gordon Ramsay Holdings weitergeführt mit Chef Patron Stuart Gillies und Head Chef Andy Cook. Für sportliche Gäste gibt es eine moderne, vollkommen verglaste Fitness-Gallery und den Aufsehen erregenden Rooftop-Pool – einen von sehr wenigen in ganz London.

Die Preise im neuen Savoy beginnen bei rund 350 Pfund (circa 420 Euro) pro Nacht und Zimmer. Ab heute, 10. August 2010, werden Reservierungen angenommen – und zwar per E-Mail savoy.reservations@fairmont.com

sowie telefonisch unter +44 (0)20 – 7836 – 4343. Alle weiteren Informationen auf www.the-savoy.com

Leonardo Royal Hotel

Berlin Menü im Juli 2010 im Leonardo Royal Hotel

Die Wein & Gourmetwelten und Perfetto – Feine Kost bei Karstadt präsentieren das Berlin Menü: 5 Gänge und 5 Weine für 66 Euro. Läuten Sie den Sommer ein beim Gourmet-Barbecue auf der Terrasse des Restaurants Vitruv im Leonardo Royal Hotel

Das Leonardo Royal Hotel ist ein junges Haus mit einer gelungenen Melange aus Art Deco Stil und modernem Interior-Design. Das Flaggschiff der Leonardo Exklusivmarke Royal wurde vom Designer Andreas Neudahm gestaltet.

Alle Details kennt Nikos Weinwelt:
http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2010/june/26/berlin_menue_im_juli_2010_im_leonardo_royal_hotel/index.htm

Sonntagsbraten Berlin

„Futtern wie bei Muttern“, ein Motto, das in der kulinarischen
Szene immer mehr an Beliebtheit gewinnt, erlebt im Restaurant HEINRICH eine
Renaissance. Spitzenkoch Heinrich
Beckmann bietet seinen Gästen ab sofort
neue Interpretationen des traditionellen
Sonntagsbratens an. Er setzt dem
gewöhnlichen
Sonntagsabfertigungsbrunch, den viele
gastronomische Betriebe seit Jahren
anbieten, jeden Sonntag ab 12.30 Uhr den
Klassiker entgegen. Wie in guten alten
Zeiten kommt geschmortes oder
knuspriges Fleisch auf den Tisch,
begleitet von traditionellen Beilagen wie
Rotkohl, hausgemachte Knödel, Bohnen, Kartoffeln etc. Das wahre Können des
Chefkochs Heinrich Beckmann offenbart sich vor allem in seinen köstlichen Saucen.

Eine besondere Spezialität des neuen Restaurants HEINRICH, direkt im Herzen von Berlin-Mitte gelegen, ist der „Schäufelebraten“: ein leckerer Braten aus der Schulter des Schweins
nach einem Rezept, das aus Franken stammt. „Mit unserem Sonntagsbraten knüpfen wir an
eine alte Tradition an, veredeln ihn aber mit raffinierten Zutaten und individueller und
schonender Zubereitung. Dass dabei nur erstklassiges Fleisch verwendet wird, ist im
HEINRICH Ehrensache“, so Beckmann zu seinen kreativen Speisen. Er möchte einen
Akzent zu den mittlerweile überholten Esssitten wie dem langweiligen Sonntagsbrunch oder
das immer stärker die Speisekarten dominierende Kurzgebratene setzen. Hierbei bleibt der
Chefkoch seiner Philosophie treu: Das kunstvoll im Stil des „Art Deco“ von seiner Frau
Florentine Joop gestaltete Restaurant bietet deutsche und Berliner Küchenklassiker aus den
20er Jahren, die auf innovative Art und Weise verfeinert, variiert und kombiniert werden.

Zu Großmutters Zeiten, als Fleisch noch ein sehr teures Lebensmittel war, gönnte man sich
nur am Sonntag einen Braten, auf den sich die ganze Familie nach einer Woche schwerer
körperlicher Arbeit freute. Wenn es aus der Küche duftete, strömten alle zum festlichen
Mittagstisch. Über Jahrhunderte hinweg entwickelte sich eine facettenreiche Geschichte des
Sonntagsbratens. Ob Schwein, Rind, Lamm, Reh, Kalb oder Wildschwein – alle
Fleischsorten haben ihre zahlreichen Rezepte. Wichtig bei der Zubereitung ist, dass der
Braten zart ist, was durch langsames Garen auf niedriger Temperatur erreicht wird. Indem
der Braten am Stück geschmort wird, behält er seine unvergleichliche Saftigkeit. Klassische
Zutaten sind fein aufeinander abgestimmte Schmorgemüse wie Schalotten, Sellerie, Möhren,
Knoblauch u. v. m. Das Geheimnis des gelungenen Festtagsschmauses sind auch die
Saucen, deren Rezepte Chefkoch Beckmann jedoch nicht verrät. Ab den 80er Jahren geriet
die Tradition des Sonntagsbratens in Vergessenheit. Er wich von den Speisekarten und
wurde durch die damals moderne „Fitness-Kost“ ersetzt. Seit kurzer Zeit feiert jedoch diese
sonntägliche Köstlichkeit ein Revival.

Dieser Trend wird von Heinrich Beckmann kreativ weiterentwickelt und neu erfunden. Er
arbeitet ausschließlich mit saisonal frischen Zutaten von bester Qualität. Im HEINRICH wird
grundsätzlich alles selbstgemacht, „Convenience“-Produkte sind absolut tabu. Nach dem
Braten kann sich der Gast zufrieden zurücklehnen und den wunderbaren, selbstgebackenen
Kuchen genießen. Ab Mai rundet das hervorragende Eis von „rosa canina“, das in einer
Manufaktur am Prenzlauer Berg organisch und rein biologisch auf traditionelle Art hergestellt
wird, die Dessertauswahl ab.

Über das Restaurant HEINRICH
Das neue Restaurant bietet einen phänomenalen Blick auf die Volksbühne im Herzen von
Berlin-Mitte. Wer am Ende eines pulsierenden Tages oder eines Theaterbesuchs das
HEINRICH in der Rosa-Luxemburg-Straße 39-41 betritt, weiß genau: „In dem
Restaurant hinter der denkmalgeschützter Fassade erwarten den Gourmet paradiesische
Zustände. Hier findet jeder Gast, wonach ihm der Sinn steht: Restaurant, Lounge oder Bar. Einfach genießen und entspannen“ lautet das Motto der beiden Gastronomen. Auch für
größere Events bietet das HEINRICH für 70 bis 200 Personen Platz, individuelles Ambiente
und Beratung durch die beiden Besitzer Florentine Joop und Heinrich Beckmann höchstpersönlich.

Von der Künstlerin Florentine Joop stammt auch das außergewöhnliche Gestaltungskonzept im Stil
des „Art Deco“. Im HEINRICH begeistern Küche und Swing der „Golden Twenties“.

www.heinrich-restaurant.de

Johan Breedijk

Kulinarische Höhenflüge aus dem Kanton Luzern zu Gast bei SWISS

Im Rahmen des kulinarischen Konzepts „SWISS Taste of Switzerland“ stehen die Menüs an Bord von SWISS ab heute ganz im Zeichen von Luzern. Johan Breedijk, Küchenchef des ART DECO HOTEL MONTANA, verwöhnt die Gäste der Business und First Class von SWISS während drei Monaten mit seinen abwechslungsreichen Kreationen.

Noch bis Anfang Juni dürfen sich die First und Business Gäste auf Interkontinentalflügen aus der Schweiz und auf ausgewählten Rückflügen auf die eigens für SWISS kreierten Gerichte aus der Region Luzern freuen. Die Gerichte werden auch in der Business Class auf längeren Europaflügen aus der Schweiz serviert.

Die südländisch inspirierten Speisen des mit 15 GaultMillau Punkten ausgezeichneten Küchenchefs Johan Breedijk des ART DECO HOTEL MONTANA Luzern verführen durch die Verwendung saisonaler Zutaten sowie frischer Kräuter und Gewürze. So kommen Passagiere der SWISS Business Class beispielsweise in den Genuss von Roastbeef mit Mango-Chili-Chutney Rucola, Parmesanspäne und Pesto-Vinaigrette als Vorspeise. Zum Hauptgang verwöhnt Johan Breedijk die Gäste über den Wolken unter anderem mit grilliertem Bachsaibling mit Mascarponesauce, Wasabi-Gemüse-Risotto und Spinat.

Edle Köstlichkeiten wie Jakobsmuschel und Ratatouille mit Brunnenkresse-Panna Cotta verwöhnen die Gäste der First Class. Als
Hauptgang kreierte Johan Breedijk unter anderem ein Kalbssteak mit Basilikum-Passionsfrucht-Kruste, Kalbsjus und Fregola-Pasta-Risotto. Abgerundet werden die Gaumenfreuden in der First Class mit weissem Schokoladen-Semifreddo mit marinierten Erdbeeren und Pistazien und in der Business Class mit Amarenakirschen- und Haselnussmousse an Erdbeerkompott und süssem Basilikumpesto.

„SWISS Taste of Switzerland“ ist ein kulinarisches Konzept, welches von SWISS 2002 eingeführt und mit einem „Mercury-Award“ ausgezeichnet wurde. Das ART DECO HOTEL MONTANA in Luzern ist die 28. Station dieser kulinarischen Reise durch die Spitzenküchen der Schweiz.

Das stilvolle ART DECO HOTEL MONTANA hat dieses Jahr allen Grund zum Feiern. Seit genau 100 Jahren begeistert es seine Gäste nicht nur mit ausgezeichneter Küche, sondern auch mit einem einmaligen Panoramablick, wunderschönen, frisch renovierten und im Art Deco Stil gehaltenen 67 Zimmern und Suiten sowie einem top Kultur- und Eventengagement. Das seit Jahren zum besten Viersterne Stadthotel der Schweiz gewählte MONTANA startet sein anbrechendes Centaurium mit sechs neuen Penthouse-Spa-Suiten, die im sechsten Stock hoch über den Dächern der Stadt errichtet werden.

Einen unvergesslichen Aufenthalt für die Gäste bietet auch die Region Luzern-Vierwaldstättersee, die als geografisches und historisches Herz der Schweiz gerne als „Schweiz en miniature“ bezeichnet wird. Die am charakteristischen Vierwaldsättersee gelegene Stadt mit renommierten Kulturangeboten wie dem Lucerne Festival und weltbekannten Sehenswürdigkeiten wie der Kapellbrücke ist umgeben von imposanten Ausflugsbergen und faszinierender Natur. Die zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ab Zürich und die erstklassigen Meeting-Lokalitäten machen Luzern denn auch zum idealen Ferien- sowie Business-Ziel für SWISS Passagiere.
Seite.
Swiss SWISS

Restaurant HEINRICH, Berlin

Florentine Joop und Heinrich Beckmann eröffnen das Restaurant HEINRICH

Küche und Swing der „Golden Twenties“ begeistern die Gäste

Berlin ist um ein kulinarisches Highlight reicher! Das kürzlich eröffnete Restaurant HEINRICH begeistert mit neu interpretierten deutschen und Berliner Küchen-Klassikern der 20er Jahre. Von der Künstlerin Florentine Joop stammt das Konzept für die beeindruckende Innenausstattung im Stil des „Art Deco“. Ein Deckenleuchter in rot, die Wände in einem wunderbaren Blau, sowie eine faszinierende Illuminierung schmücken das stilechte Ambiente. Die Inhaber Florentine Joop und Heinrich Beckmann, der in der Küche seine Kreativität beweist, zeigen zudem mit der musikalischen Untermalung ihr Faible für die „Golden Twenties“. Das Kleinod im Herzen Berlins bietet Platz für 70 bis 200 Personen.

Chefkoch Heinrich Beckmann über die Philosophie seiner Küche: „Bei uns stehen Gerichte auf der Speisekarte, die wir noch von unseren Eltern und Großeltern kannten und liebten. Wir interpretieren diese herausragenden Rezepte der deutschen Küche neu. Dabei arbeiten wir ausschließlich mit saisonal frischen Zutaten von bester Qualität. Im HEINRICH wird grundsätzlich alles selbstgemacht vom Fond bis zum Sonntagsbraten.“

Wochenlang hat das Ehepaar Florentine Joop und Heinrich Beckmann alte Kochbücher aus den 20er Jahren gewälzt, ist über Flohmärkte geschlendert und war in Antiquariaten auf der Suche nach den vergessenen goldenen Rezepten. Mit Erfolg! Das Konzept der 20er Jahre spiegelt sich nicht nur im gelungenen Design wider, sondern auch im kulinarischen Angebot.

Auf der Speisekarte des HEINRICH finden sich Köstlichkeiten wie „Schusterjungenknödel“, „Kalbsleber Berliner Art mit Äpfeln und Zwiebeln“, „Havelzander auf Schwarzwurzeln“ und nicht zu vergessen der Publikumsliebling „Stolzer Heinrich“ – Bratwurst mit Gewürzbiersauce auf Kartoffelstampf, dazu Rotkohl. Die Desserts kommen bodenständig und doch raffiniert daher, wie „Tannenhonigparfait mit Brombeeren“, „Kaiserschmarrn mit Rumrosinen“ und „Armer Ritter mit Birnenkompott“. Und Gutes muss nicht teuer sein: ein exquisites Mittagessen ist schon ab fünf Euro zu haben.

Das neue Restaurant bietet einen phänomenalen Blick auf die Volksbühne im Herzen von Berlin-Mitte. Wer am Ende eines pulsierenden Tages oder eines Theaterbesuchs das HEINRICH in der Rosa-Luxemburg-Straße 39-41 betritt, weiß genau: In dem neu eröffneten Restaurant hinter der denkmalgeschützter Fassade erwarten den Gourmet paradiesische Zustände. Hier findet jeder Gast, wonach ihm der Sinn steht: Restaurant, Lounge oder Bar. „Einfach genießen und entspannen“ lautet das Motto der beiden Gastronomen. Auch für größere Events bietet das HEINRICH für bis zu 200 Personen Platz, individuelle Gestaltung und Beratung durch die beiden Besitzer höchstpersönlich.

Ein zusätzlicher Genuss sind die erlesenen Whiskeys, Gins und edle Weine, die vorwiegend aus Deutschland und Frankreich stammen.

Nur konsequent bei dieser Ausrichtung der Speisen ist es da natürlich, dass jeden Sonntag –wie einst „bei Muttern“- ein festlicher Braten seinen Ehrenplatz auf der Karte findet. Abgerundet, wie damals in den 20er Jahren, vielleicht mit einem Zimt-Espresso oder einem Martini.

Kurze Zeit nach dem Start zeigt sich, dass das HEINRICH nicht nur die Berliner Restaurant-Szene, sondern auch die deutsche Gastronomie maßgeblich bereichert hat. Eine gemütliche Atmosphäre sowie eine traditionelle und hochwertige Küche treffen den Geschmack eines breiten Publikums!

Adresse

HEINRICH

Rosa-Luxemburg-Straße 39 – 41
10178 Berlin

Telefon: 030.13 89 99 -06
Fax: 030.13 89 99 – 07

Öffnungszeiten:
Täglich ab 11 Uhr
Mittagstisch 11.30 – 16 Uhr

Website: www.heinrich-restaurant.de

„Silver Spirit“ wird neues Flaggschiff von Silversea Cruises

„Silver Spirit“
wird neues Flaggschiff von Silversea Cruises

Präsentation des Neubaus auf der Fincantieri-Werft in Ancona

Neubau verbindet Innovationskraft mit Art déco
Reederei strebt bestes Ergebnis seit Unternehmensgründung an

Die Flotte der auf Deluxe-Kreuzfahrten spezialisierten Reederei Silversea Cruises wächst auf sechs Schiffe. Gestern wurde auf der Fincantieri-Werft in Ancona mit der „Silver Spirit“ das neueste Silverschiff-Schiff präsentiert. Die „Silver Spirit“ (36.000 Tonnen, 8 Decks, 195 Meter Länge, 20,3 Knoten Geschwindigkeit) ist das bislang größte Schiff bei Silversea Cruises. In den 270 ausschließlich außen liegenden Kabinen, von denen die meisten zudem private Veranden besitzen, bietet sie bis zu 540 Gästen Platz. Um deren Wohl kümmert sich eine internationale Besatzung aus 378 Crewmitgliedern. Das Schiff selbst erfüllt die Erwartungen auch besonders anspruchvoller Gäste. Für die Ausgestaltung der „Silver Spirit“ zeichnete der italienische Architekt Giacomo Mortola verantwortlich, der die moderne Einrichtung an Bord mit Art déco-Elementen kombiniert hat.

„Mit der ‚Silver Spirit’ stellen wir nicht nur unser sechstes Schiff in Dienst, sondern festigen auch unsere Position als die führende Reederei für Luxus-Kreuzfahrten“, erklärt Manfredi Lefebvre d’Ovidio. „Besonderes Merkmal der ‚Silver Spirit’ ist die Verbindung aus Innovation, dem unverwechselbarem eleganten Art déco und großzügig angelegten Räumlichkeiten für die Gäste. Dabei sehen wir uns auf dem richtigen Kurs und haben daher gezielt ins Produkt und unser Personal investiert. Denn trotz der aktuellen Wirtschaftkrise haben wir beispielsweise im Juli ein Rekordvolumen an Buchungen erzielt und erwarten, dass wir bereits Ende Dezember rund 70 Prozent des für 2010 geplanten Umsatzes erreicht haben – das beste Ergebnis seit Bestehen von Silversea Cruises.“

Giuseppe Bono, Chief Executive Officer von Fincantieri: „Es ist das erste Mal, dass wir ein Schiff für die renommierte Reederei Silversea Cruises gebaut haben. Darüber hinaus haben wir erstmals diesen speziellen Schiffstyp gebaut und können zudem unsere Premiere im Ultra-Luxusbereich feiern.“

Höchster Komfort und Luxus für besonderes Kreuzfahrterleben

An Bord der „Silver Spirit“ erleben die Gäste den gleichen hohen Luxus-Standard, für den auch die übrigen Silversea-Schiffe bekannt sind und den die Verbindung aus vertraulicher Atmosphäre, anspruchsvoller Eleganz und bestem Fünf-Sterne-Service prägt. Die eleganten, großzügig gestalteten Suiten bieten ihren Gästen alle Meerblick. Für besondere kulinarische Erlebnisse sorgen insgesamt sechs Restaurants, darunter auch das auf fernöstliche Köstlichkeiten spezialisierte Restaurant „Seishin“. Der „Stars Supper Club“ lässt mit feinsten Speisen in gediegenem Art déco-Ambiente die exklusiven Dinnerclubs im Großbritannien der 30er Jahre wieder aufleben. Ein weiteres Highlight an Bord ist der 770 Quadratmeter große Wellness-Bereich „The Spa“. Daneben führt Silversea Cruises auf der „Silver Spirit“ die überaus erfolgreiche „Alles inklusive-Philosophie“ fort, so dass auch außergewöhnliche Leistungen wie kulinarische Kreationen der Haute Cuisine, die niveauvolle Abendunterhaltung, erlesene Weine, Fitness und nicht selten auch das Programm der Silversea Experience mit kostenlosen Ausflügen bereits im Reisepreis inkludiert sind.

Große Premierenreise „Rund um Südamerika“

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird die „Silver Spirit“ ab dem 19. Dezember 2009 in Monaco. Vier Tage später, am 23. Dezember 2009, bricht sie zu ihrer ersten Kreuzfahrt von Barcelona nach Lissabon auf. Am 21. Januar 2010 schließlich sticht sie zu ihrer großen,
91-tägigen Premierenfahrt „Rund um Südamerika“ in See, in deren Verlauf sie unter anderem zum Karneval in Rio de Janeiro vor Anker geht und außerdem Kap Horn, die mexikanische Riviera und den Panamakanal besucht. Insgesamt steuert die „Silver Spirit“ während dieser Reise 45 Häfen in mehr als 20 Ländern an.

Die Kreuzfahrten von Silversea Cruises können in Fachreisebüros gebucht werden oder in Deutschland über Aviation & Tourism International ( www.atiworld.de ) sowie über airtours ( www.airtours.de ), in Österreich über den Veranstalter Gulliver’s Kreuzfahrten ( www.gulliverskreuzfahrten.at ).

Mit Deco-Pen Kuchen dekorieren

Deco-Pen – Dekorieren mit Geschmack

Leichtes und sauberes Dekorieren

Erst die Dekoration aus dunkler Schokolade oder buntem Zuckerguss verschönert Kuchen, Kekse oder Desserts und gibt ihnen eine persönliche Note. Die Firma Lékué vereinfacht mit ihrem neuesten Produkt, dem Deco-Pen, das Dekorieren und macht es einfacher, sauberer und präziser: Weil das Design-Produkt aus 100% Platinum-Silikon über eine große Öffnung an der Oberseite verfügt, lassen sich Soßen leicht einfüllen. Zuckerguss kann man direkt im Deco-Pen anrühren und Plätzchen, Muffins und Kuchen anschließend ohne Kleckern verzieren. Kuvertüre lässt sich einfach schmelzen, indem man den Deco-Pen mit dem Deckel fest verschließt und in heißes Wasser legt oder in die Mikrowelle gibt. Das praktische Design macht die Verwendung mit nur einer Hand möglich: Wie bei einem Filzstift wird der Inhalt nach und nach abgegeben und das Dekorieren wird vereinfacht.

Der Deco-Pen verfügt über zwei verschiedene Aufsätze mit kleinem und mittlerem Loch für schmale und breitere Verzierungen. Die große Öffnung zum Einfüllen und die Tülle lassen sich mit Deckeln luftdicht verschließen, so dass man zubereiteten Zuckerguss, Soßen oder Schokolade im Deco-Pen auch bequem im Kühlschrank aufbewahren kann.

Der Deco-Pen ist aus widerstandsfähigem Silikon und hält Temperaturen von -60°C bis +260°C stand. Er kann er auch problemlos in der Spülmaschine gereinigt und immer wieder benutzt werden.

Der Designer
Luki Huber entwickelt für die spanische Firma Lékué mit Sitz in Barcelona moderne Haushaltsaccessoires aus Silikon. Er hat lange als Industriedesigner exklusiv für Drei-Sterne-Koch Ferran Adrià gearbeitet. Seitdem entwirft er immer neue Artikel rund ums Kochen und Genießen. “Der Deco-Pen soll tatsächlich an ein Schreibgerät erinnern. Hochwertige Stifte werden ja auch entworfen, um gut in der Hand zu liegen und schöne Ergebnisse hervorzubringen”, sagt der 36-Jährige. “Der Deco-Pen macht das Dekorieren einfacher und kreativer. Und erst die Dekoration und das Anrichten machen ein Gericht besonders.”

Silikon in der Küche
Die Vorteile der Formen, Pinsel und anderer Utensilien zum Kochen und Backen sind vielfältig: Platinumsilikon ist flexibel einsetzbar, hygienisch und robust. Silikon in guter Qualität ist sehr widerstandsfähig und kann problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Benutzt man die Formen zum Backen oder Garen, benötigt man kein zusätzliches Fett, da an Silikon nichts kleben bleibt. Die Gerichte lassen sich einfach aus den Formen lösen.

Silikon ist ein Elastomer, das auf Silicium basiert, einem natürlichen Stoff, der beispielsweise in Kristallen, Sand und Glas enthalten ist. Es vereint die Widerstandsfähigkeit von herkömmlichen Materialien wie Keramik und Aluminium mit der Flexibilität von Gummi. Im Gegensatz zu Gummi enthält Silikon aber keine Stoffe, die bei Erhitzung giftige Dämpfe erzeugen. Silikon wird beispielsweise seit Jahren bedenkenlos für Babyschnuller verwendet. Mehr Informationen zu Silikon und dessen Verwendung finden Verbraucher auf der Website des Europäischen Silikonzentrums unter www.silicones-europe.com .

Bei Silikonprodukten für den Haushalt sollten Kunden vor allem auf die genaue Zusammensetzung der Silikonverbindung achten: Als Katalysator wird bei hochwertigen Produkten Platin verwendet. Das Edelmetall sorgt für die nicht-haftende Oberfläche und die Widerstandsfähigkeit des Produkts.

www.lekue.de