Französische Äpfel „Le Crunch“

Kampagne für französische Äpfel „Le Crunch“ in Deutschland 2010/2011

In der aktuellen Apfelsaison unterstützt der Dachverband für französische Äpfel „Le Crunch“ im dritten Jahr in Folge die SOS-Kinderdörfer in Deutschland. Mit seinem Engagement möchte er auf die Wichtigkeit einer gesunden und bewussten Ernährung aufmerksam machen. Acht SOS-Kinderdörfer konnten sich im Dezember über kostenlose Lieferungen von insgesamt 10.000 französischen Äpfeln freuen. Neben der Apfelspende erhält der SOS-Kinderdorf e.V. eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 10.000 Euro. Der Spendenscheck wird am 9. Februar im Rahmen der Fachmesse Fruit Logistica überreicht. Im deutschen Handel ist „Le Crunch“ aktuell mit Promotion-Aktionen im LEH, in ausgewählten Großmärkten sowie im Fachhandel aktiv. Im Mittelpunkt der Kommunikation steht sein Engagement für Mensch und Umwelt – begründet in der Qualitätscharta mit dem neuen Namen „Vergers écoresponsables“, gemäß der sich die 1.500 französischen Apfelproduzenten zu nachhaltigem Anbau in respektvollem Umgang mit der Natur verpflichten.

Äpfel bilden einen wichtigen Bestandteil für eine ausgewogene Ernährung, gerade auch für Kinder und Jugendliche. Deshalb engagiert sich der Dachverband zur Förderung französischer Äpfel in diesem Jahr erneut für hilfsbedürftige Kinder und Familien. Acht SOS-Kinderdörfer in ganz Deutschland erhielten im Dezember kostenlose Lieferungen von französischen “Le Crunch“- Äpfeln. Insgesamt wurden über 10.000 Äpfel von den Kindern und Familien in Empfang genommen.

Manfred Thurau, Diplom-Sozialpädagoge im SOS-Kinderdorf Harksheide in Norderstedt, freut sich über die Apfellieferung: „Gesunde Ernährung spielt bei unserer Arbeit eine immens wichtige Rolle. Im SOS-Kinderdorf lernen die Kinder, dass Ernährung nicht nur etwas mit Hunger stillen, sondern auch mit Lebensqualität zu tun hat. Und Obst kann man sich bei uns grundsätzlich immer nehmen. Die Apfelspende von Le Crunch ist uns deshalb natürlich mehr als willkommen.“

Über die Apfelspende hinaus unterstützt der Dachverband für französische Äpfel die wohltätige Arbeit des SOS-Kinderdorf e.V. mit einer finanziellen Spende in Höhe von 10.000 Euro. Der Spendenscheck wird im Rahmen der Fachmesse Fruit Logistica in Berlin am 9. Februar 2011 um 17.30 Uhr am Messestand von Interfel (Halle 22 – C22) überreicht.

„Le Crunch“-Handelsaktionen in Deutschland 2010/2011

Auch im aktuellen Kampagnenjahr ist „Le Crunch“ mit Promotion-Aktionen auf dem deutschen Markt aktiv, die in den drei Hauptvertriebsschienen für Obst und Gemüse – Lebensmittel­einzelhandel, Import/Großhandel sowie Fachhandel – durchgeführt werden. Insbesondere sollen aufmerksamkeitsstarke POS-Verkostungen im LEH, beispielsweise bei Konsum Leipzig, Kaisers Tengelmann sowie bei Edeka-Märkten in ausgewählten Regionen, die Bekanntheit der „Le Crunch“-Äpfel bei den deutschen Konsumenten weiter erhöhen. Eine begleitende Anzeigenschaltung in der Print- und Onlinefachpresse sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit. Ziel ist es, die deutschen Verbraucher über das Engagement von „Le Crunch“ für Mensch und Umwelt zu informieren, das insbesondere in der Qualitätscharta „Vergers écoresponsables“ zum Ausdruck kommt.

„Vergers écoresponsables“: Le Crunch Äpfel garantieren Nachhaltigkeit

Mit Beginn der aktuellen Kampagne wurde die bis dahin unter der Bezeichnung „Production Fruitière Intégrée“ bekannte Qualitätscharta umbenannt in „Ver­gers écoresponsables“ (= Obstplantagen pro Umweltverantwortung), um den Einsatz der französischen Apfelproduzenten für eine nachhaltige Produktionsweise noch deutlicher an den Verbraucher zu kommunizieren.

Die Qualitätscharta „Vergers écoresponsables“ garantiert:
· einen verantwortungsvollen, umweltschonenden Anbau mit einem minimalen Einsatz von chemischen Mitteln
· die Beibehaltung des natürlichen Gleichgewichts und der biologischen Vielfalt
· die Rückverfolgbarkeit jedes Apfels, von der Plantage bis zum Konsumenten
· regelmäßige Kontrollen durch unabhängige Institutionen

Ihre Qualitätsverpflichtung bringen die 1.500 Erzeuger mit dem neuen Logo „Vergers écoresponsables“ zum Ausdruck. Für den Konsu­menten bietet das Logo auf den ersten Blick Sicherheit beim Obsteinkauf und ist ein verlässliches Indiz für nachhaltige Apfelproduktion.

Le Crunch – Äpfel aus Frankreich

Hinter der Kampagne für französische Äpfel „Le Crunch“ stehen die „Association Nationale Pommes Poires“ (Zusammenschluss der fran­zösischen Apfel- und Birnenproduzenten) und der öffentliche Verband der französischen Obst- und Gemüsebranche Interfel. Frankreich ist der drittgrößte Apfelproduzent Europas nach Italien und Polen. Jeder der 1.500 Apfelbauern von Le Crunch arbeitet nach der strengen Qualitätscharta „Vergers écoresponsables“.

Die Apfelernte in Frankreich hat Anfang August begonnen. Trotz eines verregneten Frühjahrs begünstigte ein von wechselnden Hitze- und Niederschlagsperioden geprägtes Klima die Früchte in der Wachstumsphase und sorgt für eine gute Qualität der aktuellen Ernte. Die vereinzelten Hagelschauer haben glücklicherweise nur zu geringen Schäden geführt. Für die aktuelle Apfelsaison erwarten die französischen Produzenten eine Erntemenge von 1,58 Millionen Tonnen, das entspricht einem leichten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 4,3 Prozent.

Dank der günstigen klimatischen Bedingungen und der großen Sortenvielfalt bieten die französischen Apfelproduzenten über das ganze Jahr hinweg wechselnde Angebote von bester Qualität. Zu den über 30 Apfelsorten, die auf französischem Boden angebaut werden, zählen die Sorten Golden (580.000 Tonnen), Gala (248.000 Tonnen), Granny Smith (176.000 Tonnen), Braeburn (94.000 Tonnen) und Pink Lady® (88.000 Tonnen) – allesamt Exportschlager in Deutschland. Die kurzen Transportwege und die ausgefeilte Logistik sorgen dafür, dass die Äpfel schnell in den deutschen Regalen liegen.

Neue Technologie für mehr Crunch und weniger Fett

Panierte Snacks werden in Mikrowelle oder Ofen knusprig – Wissenschaftliche Testreihen belegen lange Haltbarkeit

Die Crisp Sensation Holding SA hat eine neue Technologie für Panaden entwickelt, die sowohl in der Mikrowelle als auch im Ofen ausgesprochen knusprig werden und auch nach einer längeren Liegedauer in Warmhaltetrays ebenso knusprig bleiben. Darüber hinaus zeichnen sich Snacks mit dieser Panade durch eine lange Haltbarkeit aus. Das bestätigen Testreihen, die an der Forschungseinrichtung “Food & Biobased Research” der Universität Wageningen durchgeführt wurden: Selbst nach einer über neunmonatigen Lagerung war kein Qualitätsverlust bei Geschmack oder Textur festzustellen.
Knusprige panierte Snacks mit deutlich reduziertem Fettanteil, die einfach und ohne aktive Verpackung in der Mikrowelle zubereitet werden können – das ist das Ergebnis jahrelanger Forschungs- und Entwicklungsarbeit der Crisp Sensation Holding SA. Diese technische Innovation konnte nun zur Marktreife gebracht werden und eröffnet somit Herstellern panierter Tiefkühlprodukte eine Vielzahl neuer Möglichkeiten: Ganz bequem kommen Chicken Nuggets, Fischstäbchen und Käse- oder Gemüsesticks außen knusprig und innen saftig aus der Mikrowelle oder dem Ofen.

Dank des neuen Verarbeitungsprozesses und der Tatsache, dass nach „Crisp Sensation“-Technologie hergestellte Snacks vor dem Verzehr nicht nochmals frittiert werden müssen, weisen diese einen deutlich geringeren Fettgehalt auf als vergleichbare handelsübliche Produkte. Mit bis zu 70 Prozent weniger Fett sind sie so eine echte Alternative für gesundheitsbewusste Verbraucher, die nicht auf einen schnell und einfach zubereiteten Snack verzichten wollen.

Wissenschaftlich geprüft
Laut neuer Studienergebnisse von Food & Biobased Research zeichnen sich „Crisp Sensation“ Panaden durch eine außergewöhnlich gute Haltbarkeit aus.
Für die Studie testete ein Panel Chicken Nuggets mit nach diesem neuen Verfahren hergestellter Panade sowie ein Referenzprodukt eines niederländischen Marktführers. Die Muster wurden in einer Mikrowelle mit und ohne Crisp-Funktion sowie im Heißluftofen zubereitet. In allen Fällen wurde der „Crisp Sensation“- Snack als deutlich knuspriger bewertet als die herkömmliche Variante. Zudem belegten ein Test des Abbruchverhaltens und ein akustischer Crunch-Test, dass die mikrowellengeeigneten Produkte selbst nach neunmonatiger Lagerung keine Einbußen in ihren technologischen und sensorischen Eigenschaften aufwiesen.

Auch wenn fertig zubereitete „Crisp Sensation“- Snacks über längere Zeiträume warmgehalten werden, behalten sie ihren Biss und feuchten nicht durch. Darüber hinaus entsprechen selbstverständlich alle Inhaltsstoffe den Richtlinien der EFSA und der FDA.

Mit der fortschrittlichen Technologie stellt Crisp Sensation eine vollkommen neue Generation knuspriger Panaden vor: Die Verbindung aus einer bequemen Zubereitungsart mit geringerem Fettgehalt und einem überzeugenden Geschmackserlebnis. Angesichts der weltweit wachsenden Nachfrage nach gesunden und doch wohlschmeckenden Produkten wird ihr Marktpotenzial offensichtlich.

Über Crisp Sensation
Der Hauptsitz des Unternehmens Crisp Sensation Holding SA befindet sich in Genf, während die Labors für Forschung und Entwicklung in den Niederlanden und Großbritannien sind. Crisp Sensation hat eine neuartige Technologie entwickelt, mit der knusprig panierte Tiefkühlsnacks in der Mikrowelle oder dem Ofen zubereitet werden können. Dank dieses neuen Verfahrens kann der Fettanteil um bis zu 70 Prozent reduziert werden, während die Produkte außen knusprig und innen saftig sind – auch nach langer Liegedauer. Nach jahrelanger Forschungsarbeit kann Crisp Sensation die Technologie nun für die Herstellung im industriellen Maßstab zur Verfügung stellen.
Das Unternehmen bietet die weltweit patentierte Technologie Herstellern von panierten Tiefkühlprodukten jeder Art an, sowie Zulieferern von Großküchen und Systemgastronomie. Die Kunden können die „Crisp Sensation“-Technologie als Lizenznehmer des Unternehmens nutzen. Darüber hinaus profitieren Hersteller von dem Know-how der „Crisp Sensation“ Experten, die bei Produkteinführungen oder -modifikationen ihre Unterstützung anbieten.

SOS-Kinderdorf Harksheide gewinnt Apfelrezeptwettbewerb

Die glücklichen Gewinner des großen Wettbewerbs um das beste Apfelrezept,
zu dem die Dachkampagne für französische Äpfel Le Crunch
aufgerufen hatte, sind die Kinder des SOS-Kinderdorfs Harksheide bei
Hamburg. Für ihr leckeres Rezept „Crunchy Apfelauflauf“ wurden sie mit
einem 5.000 € Spendenscheck belohnt.

Auf der Webseite www.oui-wirhelfenkindern.de startete Le Crunch im
vergangenen November seinen großen Apfelrezeptwettbewerb, bei dem
zahlreiche leckere und gesunde Apfelrezepte um die Gunst der Internetuser
konkurierten. Alle eingereichten Rezepte stammten von Kindern und
Jugendlichen aus deutschen SOS-Kinderdörfer, die für ihre Teilnahme
Kinogutscheine erhielten und als Hauptpreis eine große Geldspende für ihr
SOS-Kinderdorf gewinnen konnten.

Klarer Sieger mit über 22 Prozent der auf der Webseite abgegebenen
Stimmen war schließlich das kreative und leckere Rezept „Crunchy
Apfelauflauf“ von SOS-Kinderdorf Harksheide. Das glückliche Gewinnerdorf
darf sich nun über eine Geldspende in Höhe von 5.000 € freuen, die Le
Crunch vor Ort in die gesunde Zukunft der Kinder investiert.

Und so wird der leckere Crunchy Apfelauflauf gemacht:
Zutaten:
· eine große Portion Spaß
· gewaschene Hände
· ½ Kilo Äpfel
· 250g Vollkornhaferflocken
· 40g Speisestärke
· 2 Teelöffel Backpulver
· 150g weiche Butter
· 6 Eier, getrennt
· 250g Honig
· 200ml Milch
· etwas braunen Zucker
· Butter für die Form
· wer möchte noch Vanillesoße zum dazu naschen

Zubereitung:
Alle Äpfel schälen, entkernen und dann in Scheiben schneiden.
Den Ofen schon mal auf 180 Grad vorheizen.
Danach die Speisestärke, das Backpulver und die Haferflocken in einer Schüssel
vermischen. Die weiche Butter, den Honig, die Milch und die Eigelbe hinzufügen
und alles gut verrühren. Nun alle geschnittenen Äpfel bis auf ein paar Spalten
hinzugeben.

Das Eiweiß muss steif geschlagen werden und wird dann ebenfalls untergehoben.
Nun kann die Auflaufform eingefettet werden, danach kommt der Teig rein.
Oben drauf kann man dann etwas braunen Zucker streuen und die übrig
gebliebenen Apfelspalten wie Blüten auf dem Teig anordnen.
Nun muss der Auflauf für ca. 45 Minuten bei 180 Grad in den Ofen.
Danach ein bisschen abkühlen lassen und mit Vanillesoße servieren.

Durch diese Geldspende sowie durch einen zweiten 5.000 €-Scheck zur
Unterstützung des Vereins leistet Le Crunch einen wichtigen Beitrag zur
Unterstützung von benachteiligten Kinder in Deutschland. Zudem organisierte Le
Crunch im Vorfeld der Aktion eine kostenlose Apfellieferung an alle beteiligten
SOS-Kinderdörfer, um sich bewusst für gesunde Ernährung einzusetzen.

Gerade Äpfel können dazu beitragen, dass sich Kinder ausgewogen ernähren.
Deshalb werden bei Le Crunch-Äpfeln nur schonende Verfahren eingesetzt, die
die Umwelt bestmöglich schützen. Dafür steht in Frankreich die „Production
Fruitière Intégrée“, die integrierte Fruchtproduktion, die neben nachhaltigen
Produktionsmethoden auch höchste Lebensmittelsicherheit garantiert.

www.oui-wirhelfenkinder.de

Ganz Europa shoppt in London

Ganz Europa shoppt in London

Der günstige Wechselkurs macht das Einkaufsmekka London noch attraktiver

Trotz Credit Crunch erlebt London zu Beginn des neuen Jahres einen wahren Shopping-Ansturm aus Europa. So verzeichente die New West End Company, eine Vertretung der Einzelhändler im West End, in den letzten Wochen über 10 Millionen Shopper aus Europa. Ein Ende ist momentan noch nicht abzusehen

Durch seine quirligen Märkte, traditionellen Herrenboutiquen, trendigen Designer-Outlets und großen Department-Stores war London als Einkaufsziel schon immer etwas ganz Besonderes. Doch das starke Pfund ließ viele europäische Besucher eher staunen als zugreifen. Das ist jetzt vorbei, im neuen Jahr lockt die britische Hauptstadt mit dem Winterschlussverkauf, günstigen Hotelangeboten und zahlreichen kostenlosen Attraktionen.

Das alles gib es zu einem unschlagbaren Wechselkurs, Euro und Pfund sind im Moment fast gleichauf. Musste man 2007 für 100 britische Pfund noch 140 Euro bezahlen, sind es in diesem Jahr nur noch 105 Euro.

Preisnachlässe bis zu 75% locken im Januar und Februar. Neben den beliebten Schlussverkäufen bei Harrods und Selfridges sind in diesem Jahr selbst Namen wie Christian Dior, Harvey Nichols oder Laura Ashley dabei und bieten ihre hochwertigen Waren in den „Sales“ zu günstigen Preisen an.

Wer sich durch das Angebot der neuesten Kinofilme für £3 pro DVD geschlagen hat, verdient eine Pause – gern mit musikalischer Untermalung. Kein Problem in London: Am 26. Januar 2009 spielt die Kultband Franz Ferdinand live im Videoshop HMV in der Oxford Street und gibt danach noch Autogramme.

Ganz ohne Sightseeing geht natürlich kein London-Ausflug vorüber, aber Attraktionen müssen nicht immer teuer sein. Die Wachablösung vor dem Buckingham Palace, der Eintritt in die Tate Modern oder die Strassenkünstler in Covent Garden – das alles und noch viel mehr gibt es umsonst. Oder man bucht einen London Walk für ganze 7£, der zum Beispiel durchs East End zu Zeiten Jack the Rippers führt.

Auch Restaurants, Cafes und Pubs in London haben erkannt, dass die Zeiten härter werden und die Konkurrenz nicht schläft. Begriffe wie ‚Credit Crunch Munch’ oder ‚Meal Deal’ sind überall in der Stadt zu finden. So kann man im National Café über der Nationalgalerie einen Shepards Pie oder einen Beef Burger mit einem Glas Wein für nur 10£ geniessen und die Aussicht auf den Trafalgar Square gleich mit.

Attraktive Hotelangebote runden Londons Tiefpreisphase ab: Warum nicht einmal in einem Radisson Edwardian 4-Sterne-Hotel direkt am Leicester Square übernachten, das plötzlich nur noch den Preis eines 3-Sterne-Hotels kostet?

Romantik-Wochenenden in London zum Valentinstag lassen sich ebenfalls wunderbar mit einer Shopping-Tour verbinden. Im Threadneedles Hotel gibt es das Valentinsangebot für Verliebte schon ab 115£ pro Person, eine Übernachtung im Luxury Room, Champagner, Rosenblütendekoration, Schokolade, Badezeremonie und Frühstück ans Bett inbegriffen.

Weitere Informationen zum Shoppingparadies London und Reiseideen für den kleinen Geldbeutel unter www.visitlondon.com

„Le Crunch“-Äpfel aus Frankreich unterstützen SOS-Kinderdorf

Große Apfel- und Geldspende:
„Le Crunch“-Äpfel aus Frankreich unterstützen SOS-Kinderdorf

Nach dem Vorbild einer seit mehreren Jahren sehr erfolgreich laufenden Unterstützung der SOS-Kinderdörfer in Spanien, beschloss die Dachkampagne für französische Äpfel „Le Crunch“ im Auftrag der öffentlichen Verbände der französischen Obst- und Gemüsebranche Viniflor, Interfel und Ctifl auch in Deutschland soziales Engagement zu zeigen.

Mit Beginn der diesjährigen Apfelsaison unterstützt Le Crunch daher SOS-Kinderdorf e.V. Deutschland mit mehreren Aktionen und engagiert sich damit bewusst für hilfsbedürftige Kinder.

Die speziell auf benachteiligte Kinder und Jugendliche ausgerichtete Arbeit und die sozialen Ziele dieses wohltätigen Vereins überzeugten Le Crunch nachhaltig und führten zu dem Entschluss, gerade diese Organisation zu unterstützen. Gemeinsam mit dem Verein wurde vereinbart, die Hilfe für SOS-Kinderdorf aus drei zielgerichteten, über die Saison verteilten Komponenten bestehen zu lassen:

1. 24. Oktober 2008: Offizieller Start der Unterstützung von SOS-Kinderdorf durch die symbolische Le-Crunch-Apfelspende. Hiermit möchte Le Crunch einen praktischen Beitrag zur gesunden Ernährung der Kinder leisten. Die Lieferung der französische Äpfel der Sorten Braeburn, Gala, Golden und Granny Smith findet am 3. November mit freundlicher Unterstützung von Cobana Fruchtring, Pepp – Agentur für Foodmarketing und Fruchtexpress Groß-Kreuz statt. Das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit sowie das SOS-Familienzentrum Berlin erhalten je über eine halbe Tonne Äpfel. Weitere 500 Kilo werden an das SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin geliefert. In der Folge setzen die SOS-Kinderdorf-Einrichtungen mehrere Aktionen, wie beispielsweise eine kulinarische Apfelwoche um.

2. Ein Spendenscheck in Höhe von 10.000 € für soziale Zwecke wird während der weltweit führende Obst- und Gemüsefachmesse „Fruit Logistica“ im Februar 2009 an einen Vertreter von SOS-Kinderdorf Deutschland überreicht.

3. Eine SOS-Kinderdorf-Familie erhält einen Gutschein für Anreise und Aufenthalt im Phastasialand Brühl. Dieses wird im Rahmen eines Endverbrauchergewinnspiels ermöglicht. Neben den ausgelosten Gewinnern spendiert Le Crunch auch einer SOS-Kinderdorf-Familie diesen Ausflug.

Le Crunch besucht SOS-Kinderdorf e.V.

SOS-Kinderdorf ist ein privates, überparteiliches und überkonfessionelles Sozialwerk für Kinder in Not. Seit der Gründung 1949 wurden über 470 SOS-Kinderdörfer und mehr als 1.450 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Ausbildungszentren und Kliniken in 132 Ländern errichtet. In der Bundesrepublik betreibt SOS-Kinderdorf als eingetragener gemeinnütziger Verein 15 SOS-Kinderdörfer sowie weitere 31 pädagogische Einrichtungen. Hier werden über 21.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in 46 stationären und ambulanten Projekten betreut.

Im Rahmen der symbolischen Apfelspende hatten Vertreter von Le Crunch am 24. Oktober die Gelegenheit, das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit zu besuchen.

Im Dezember 2003 wurde die erste SOS-Kinderdorffamilie in Berlin gegründet. Die Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren Eltern leben können, kommen zwar in eine neue Familie, leben aber weiterhin in ihrem vertrauten Umfeld. Sie besuchen ihre bisherige Schule bzw. Kita und stehen weiter im engen Kontakt sowohl zu ihren Freunden als auch zu ihrer Herkunftsfamilie. Derzeit leben im SOS-Kinderdorf Berlin Moabit 24 Kinder in vier Familien.

In Berlin achtete man bewusst darauf, dass die SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in sozial schwachen Vierteln entstehen und so wirklich den Kindern vor Ort zu Gute kommen. Denn neben der klassischen Kinderdorf-Familie, bestehend aus einer SOS-Kinderdorf-Mutter und sechs Kindern, bietet das SOS-Kinderdorf ansässigen Kindern und Familien vielfältige Konzepte wie einen Integrationskindergarten, Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe, Ernährungskurse und ein Familiencafé, um gezielte Hilfsangebote machen zu können.

Des Weiteren traf Le Crunch auf der Jugendmesse „YOU“ in Berlin einige Azubis des Berufsausbildungszentrums (BAZ) von SOS-Kinderdorf, die zusammen mit dem Leiter Burkhard Schäfer, die symbolische Le Crunch-Apfelspende entgegennahmen. Im BAZ haben aktuell 250 Jugendliche mit Förderbedarf die Möglichkeit zur Beratung, Orientierung und Berufsvorbereitung sowie der praktischen Berufsausbildung in neun anerkannten Lehrberufen. Nach Aussage von Herrn Schäfer bewerben sich meist benachteiligte Jugendlichen, die bislang keine Chance auf eine Ausbildung hatten. Im BAZ können sie einen Lehrberuf erlernen und sich gezielt auf das Leben auf dem Arbeitsmarkt vorbereiten. Damit haben sie die besten Chancen auf eine gute Zukunft. Auch diese wertvolle Arbeit möchte Le Crunch unterstützen.

Aktionen der aktuellen Le Crunch-Kampagne

Zentraler Kommunikationsaspekt der aktuellen Le Crunch-Kampagne ist die Unterstützung von SOS-Kinderdorf Deutschland. Des Weiteren werden zahlreiche POS-Aktionen mit aufmerksamkeitsstarken Promomaterialien in LEH-Ketten deutschlandweit umgesetzt. Aufgrund der neuen Ausrichtung wurde auch das Logo leicht verändert und zeigt nun die Le Crunch-Äpfel umringt von einer Kinderschar. Der dazu passende neue Slogan lautet „OUI – Wir helfen Kindern!“

Zur akutuellen Apfelsaison von Oktober bis April veranstaltet Le Crunch zahlreiche Verkostungstage sowie ein breit angelegtes Endverbrauchergewinnspiel. Eine Anzeigenserie in der Fachpresse und im Web begleitet die Kampagne.

Le Crunch – Äpfel aus Frankreich

„Le Crunch“ ist keine im Handelsregister eingetragene Marke sondern der Name der Dachkampagne zur Förderung von französischen Äpfeln in Deutschland. Hinter der Kampagne stehen die öffentlichen Verbände der französischen Obst- und Gemüsebranche Viniflor, Interfel und Ctifl.

Mit einer durchschnittlichen Jahresernte von rund 1,7 Millionen Tonnen ist Frankreich der drittgrößte Apfelproduzent Europas nach Italien und Polen. Über 80% der Exporte gehen in EU-Länder. Nach Deutschland wurden im Jahr 2007 über 56.000 Tonnen französische Essäpfel mit einem Warenwert von knapp 43 Mio. Euro exportiert. Damit stellen die Apfelexporte etwa 1/3 der gesamten französischen Obstexporte dar. Dank der günstigen klimatischen Bedingungen und der großen Sortenvielfalt bieten die französischen Apfelproduzenten über das ganze Jahr hinweg wechselnde Angebote von bester Qualität. Unter den über 30 Apfelsorten, die auf französischem Boden angebaut werden, sind die Exportschlager in Deutschland Golden, Gala, Granny Smith, Braeburn, Fuji, Rote Sorten, Boskoop, Elstar und Pink Lady®. Die kurzen Transportwege nach Deutschland und die ausgefeilte Logistik sorgen dafür, dass die Äpfel schnell in den deutschen Regalen liegen.

Ernteprognose 2008/2009

Für die diesjährige Apfelsaison prognostizieren die französischen Produzenten einen etwas niedrigeren Ertrag als im Vorjahr. Schätzungen zufolgen wird eine Menge von 1,5 Mio. Tonnen erwartet. Quantitativ am stärksten vertreten sind weiterhin die Sorten Golden (540.854 Tonnen), Gala (263.209 Tonnen), Granny Smith (170.101 Tonnen) und Braeburn (111.801 Tonnen). Diese vier Sorten stellen zusammen über 70% der französischen Produktion dar.